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 Zweifel

siehe auch: Über Zweifel

                                                                                                                                                                                  

Das Crimson-Circle-Material 

Die [NÄCHSTE]-Serie, SHOUD 8

 

„Keahak“ 

 

präsentiert von Adamus, gechannelt durch Geoffrey Hoppe
am 5. März 2011

  

[…] 

Ich Bin der Ich Bin, der originale und der-niemals-imitiert-werden-sollte Adamus Saint-Germain. (Lachen) 

Willkommen zu dieser Versammlung. Wenn ihr euch einfach mal einen Moment nehmt, einen tiefen Atemzug nehmt, euch selbst für einen Moment fühlen lasst, dass Energie in diesem Raum ist. Sie knistert. Sie ist lebhaft. Es ist hohe Energie. Elektrisch! Es ist eine aufregende Energie. Könnt ihr das fühlen? Sie ist dick. Sie liegt in der Luft. Sie liegt in dem Raum zwischen all den Molekülen in dieser Luft. Sie ist überall. 

Es passiert, wenn ihr zusammenkommt. Es passiert, wenn ihr für einen Moment von dem Zweifel ablasst. Ah, wäre es nicht großartig – nachdem ich eurer Unterhaltung von vorhin zugehört habe – wäre es nicht großartig, wenn sie für das Auslöschen von Zweifeln ein App (App steht für Application und bezeichnet kleine Programme für Smartphones, das iPad oder Ähnliches. Anm.d.Übers.) erstellen würden? (Das Publikum stimmt zu.) Stellt euch für einen Moment vor, wie euer Leben aussehen würde, wenn ihr aufhören würdet zu zweifeln, wer ihr seid. Du weißt, wer du bist, mein Freund! Du weißt es bereits, aber du zweifelst es an. Du stellst es infrage. Und das hat ein bisschen was von einem Spiel, nicht wahr? Ist es nicht wirklich so? Ist es nicht ein wenig ein Spiel, das Anzweifeln deiner selbst? Ist dies nicht ein kleines bisschen sinnlich? Verlockend?

[…]

 

Den Zweifel loslassen 

Lasst uns also zurück zum Zweifel kommen. Stellt euch vor, ihr könntet einfach nur einen tiefen Atemzug nehmen und den Zweifel loslassen, den ihr darüber habt, wer ihr seid, was ihr tut. Was erschafft diesen Zweifel? Was hält ihn am Laufen? Eure Vergangenheit, eure Geschichte, diese ganzen Gedanken in dieser mentalen Landschaft, genannt euer Gehirn, welches euch daran erinnert, „Nein, du bist nur ein Trottel. Du bist ein Nichts. Du hast Fehler gemacht.“ Der Verstand quantifiziert es als Fehler, aber das sind sie nicht. Es sind nur Erfahrungen. 

Also was wäre, wenn… was wäre, wenn wir… Hallo meine Liebe, ja. (Er nimmt ein Bild von Kuan Yin.) Wir haben einige gute Zeiten zusammen. Das ist eine andere Geschichte. (Einiges Lachen) 

Also, was wäre, wenn ihr einen tiefen Atemzug nehmen könntet und den Zweifel loslasst? Was würde dich davon abhalten, es zu tun, Kerri? 

KERRI: Mein Verstand? 

ADAMUS: Deinem Verstand die Schuld geben? Nein, du. Du. Du verhinderst das. Also, was wäre, wenn du einfach einen tiefen Atemzug nehmen könntest und diese Zweifel loslässt? 

KERRI: Ich würde es mögen. 

ADAMUS: Okay, dann tun wir es. Lasst es uns alle zusammen tun. Die erstaunliche Sache ist, dass ihr wisst wer ihr seid. Das tut ihr wirklich. Und dann kommt der Zweifel herein wie Nebel, der nach San Francisco herein schleicht und dann tut ihr so, als wisst ihr es nicht. Vielleicht fürchtet Ihr euch, dass euch andere herabsetzen werden. Nun, das tun sie sowieso, also nehmt einfach einen tiefen Atemzug. 

Lasst es uns zusammen machen. Nehmt einen tiefen Atemzug und entlasst den Zweifel. 

Er steht euch nicht mehr besonders gut. Juwelen würden an euch viel besser aussehen. Er schwingt nicht mehr mit eurem neuen Körper des Bewusstseins mit. Das tut er wirklich nicht. Zweifel hat wirklich dort drin keinen Platz mehr. Ihr könnt also ein Verwandler sein, ob ihr nun gerade Gold bei euch tragt oder nicht. Ihr könnt all diesen Zweifel in reine Energie umwandeln. Ihr könnt all diese Erinnerungen, von denen ihr glaubt, ihr hättet es falsch gemacht oder wovon ihr dachtet, ihr habt es schlecht gemacht, einfach umwandeln in die Energie der Erfahrung. 

Eines meiner bevorzugten Dinge ist es, wenn ein Mensch, der durch das Erwachen oder in den Aufstieg, die Erleuchtung, geht, letztendlich zu diesem großen „Aha“-Moment gelangt. Nach Lebenszeiten der Anstrengung in dem Versuch, einen Sinn aus den Dingen zu machen, realisieren sie letztendlich, dass man niemals einen Sinn aus den Dingen hier machen kann. Das kann man nicht. Das ist befreiend. Ihr werdet niemals einen Sinn daraus machen. Also hört bitte damit auf, es zu versuchen. Ihr werdet niemals einen Sinn aus etwas machen, das geschehen ist, als ihr jung wart; niemals einen Sinn aus eurem vergangenen Leben machen. Ihr werdet niemals einen Sinn aus den Aspekten machen, also hört damit auf es zu versuchen. Sie wurden nicht dazu gemacht, um einen Sinn zu ergeben. Sie wurden nicht dazu gemacht, um mental verstanden zu werden. Sie wurden als eine Erfahrung gestaltet. Immer mal wieder haben wir also diese erstaunlichen Wesen, die plötzlich dieses große „Aha“ bekommen. „Es war einfach nur eine Erfahrung. Nichts war richtig, nichts war falsch. Ich werde es niemals durch die psychologische Benennung verstehen, durch Fachbegriffe aus Büchern.“ Wollt es nicht von diesem Standpunkt aus verstehen, denn dann würdet ihr die Erfahrung verlieren. 

Lasst uns also gemeinsam einen tiefen Atemzug nehmen. 

Ihr braucht den Zweifel nicht mehr. Es ist das Ich Bin der Ich Bin. Glaubt ihr, dass es für den Zweifel Platz in dem Ich Bin gibt? (Kurze Pause) Ihr solltet nicht darüber nachdenken müssen! (Lachen) Absolut nicht. Absolut nicht. 

[…]

 

 

Das Crimson Circle Material

Die e2012-Serie, Shoud 5


„Das Geschenk"


präsentiert von Adamus, gechannelt von Geoffrey Hoppe

Dem Crimson Circle vorgestellt am
07. Januar 2012
www.crimsoncircle.com

Korrektur:Gerlinde Heinke
Übersetzung: Birgit Junker

[…]


Über den Zweifel


Ich möchte euch jetzt hier ein Beispiel geben. Wir haben bei unserem letzten Treffen darüber gesprochen. Ich glaube, Edith, du hast die Frage aufgeworfen und die Frage hatte mit Zweifel zu tun. Richtig?

EDITH: Die Frage, die ich das letzte Mal gestellt habe, ging um das Klarstellen der Aspekte und der vergangenen Leben und der...

ADAMUS: Das Mikrofon bitte, sodass jeder auf der ganzen Welt dich hören kann.

EDITH: Du möchtest von mir, das ich alles wiederhole? (Sie kichert) Nun, vielleicht erinnere ich mich nicht an die Frage über Zweifel. Tut mir leid. Die, an die ich mich erinnere, ging um das Klarstellen der Integration der Aspekte und der vergangenen Leben.

ADAMUS: Vergangene Leben, ja. O.k. Gut, und wir werden uns damit befassen und darüber sprechen, denn es bezieht sich auf den Zweifel und ich sagte, ich würde eine Formel über den Zweifel erstellen. Es ist nicht wirklich eine reguläre Formel, doch es ist ein Beispiel. Also...

LINDA: Und du wolltest einen DreamWalk durchführen.

ADAMUS: In der Tat! In 32 Minuten oder weniger.

Lasst uns also anfangen, und Linda, könnte ich bitte meine Requisite haben?

LINDA: Oh, welche? (Das Publikum sagt „Das Schwert") Oh! Oh! Oh!

ADAMUS: Besser als ein Schwert. Besser als ein Schwert.

LINDA: Oh, ja Sir! (Linda holt seine Requisite, eine Rolle Geschenkpapier.)

ADAMUS: Die Requisite also - eine Möglichkeit, etwas zu demonstrieren. Dies wird die Formel sein.

Was ich hier also habe, nur dass es jedermann sehen kann, ist eine Rolle Geschenkpapier. Eine Röhre mit Geschenkpapier, wunderschöne Rosen sind dort drauf gedruckt, wie die Frucht der Rose. Kann es jeder sehen? Gut. Wunderbar. Danke Linda, dass du dies bereitgehalten hast.

Das ist also eine wunderschöne Metapher, eine wunderschöne Metapher, weil Menschen in einer Röhre leben, sie leben dort im Inneren. Was sie nicht sehen - sie sehen einige Dinge nicht. Zuallererst denken sie noch nicht einmal wirklich, dass sie einfach nur in einer Röhre leben. Sie denken, dass dies alles ist, was da ist. Wenn sie also in einer Röhre leben, was sehen sie? (Verschiedene Antworten)

LINDA: Eine begrenzte Sichtweise.

ADAMUS: Hässliche Pappe. Wirklich. Langweilig, irgendwie hässliche Pappe. Sie sehen nicht das Äußere, das wunderschöne Geschenkpapier. Sie sehen nicht, dass ihre Röhre, welche die lineare Realität repräsentiert - die lineare Realität - sie sehen nicht, dass diese Röhre in Geschenkpapier eingehüllt ist, in wunderschönes Geschenkpapier. Also sehen sie nicht wirklich, dass das Leben ein Geschenk ist. Es ist ein wunderschönes Geschenk für sie. Weil sie innerhalb dieser Röhre leben - und ihr müsst euch fast vorstellen, dass diese Röhre für immer und ewig weitergeht, dass dies aus dem für immer und ewig kommt, und weiter zu dem für immer und ewig hingeht - weil sie hier innen drin leben, sehen sie nichts in diesem Raum. Sie sind dort drinnen gefangen, und sie sehen Pete nicht. Sie sehen Vince nicht. Sie sehen Joyce nicht oder irgendjemand anderen. Sie denken, dass in der Röhre die Realität ist.

Wir haben zuvor über diese Formel gesprochen, die mit Energie zu tun hat, mit Zweifel, Bewusstsein, Ausdehnung. Wenn du das für einen Moment halten würdest (zu Linda), halte die Requisite hier. Hier seid ihr also zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Adamus zeichnet), innerhalb dieser Röhre lebend, in eure Erfahrung hineingehend, und in die Erfahrung, die euch letztendlich Weisheit gibt.

Hier seid ihr also und der nächste Teil dieser Gleichung hat mit Wahl zu tun. Ihr trefft eine Wahl. Wir beziehen das auf unsere Diskussion im letzten Monat, wie das alles funktioniert, wie Energie alles beeinflusst.

Ihr trefft also eine Wahl und angenommen die Wahl ist es, eure Realität auszudehnen. Nun fängt diese Wahl sofort damit an, Energien von überallher hereinzuziehen, um das zu unterstützen. Also theoretisch, eure Röhre - (er zeichnet einiges mehr). Hier seid ihr in eurer Röhre - in eurer Röhre sollte es theoretisch jetzt anfangen, sich auszudehnen, größer zu wachsen und sich letztendlich aufzulösen. Die ganze Röhre verschwindet. Also hier angefangen (an einem Ende der Röhre) und dann wird es einfach größer und größer, denn ihr habt, sagen wir mal, die Wahl getroffen, euer Bewusstsein und euer Gewahrsein auszudehnen.

Also, wenn ihr jetzt beachtet, dass diese Zeichnung im Widerspruch zu der typischen Perspektive steht. Mit anderen Worten, während ihr mit eurer Erfahrung einhergeht, öffnet es sich und es verschwindet eventuell. Typischerweise, in einer Perspektive gesehen, erschafft es einen entfernten Endpunkt, während ihr auf eurer Reise seid, oder wirklich einen Unendlichkeitspunkt, der sich weiter fortsetzt. (Er zeichnet eine Röhre in der Perspektive)

Ihr geht also hier auf eurer Reise einher durch die Wahl, zieht Energie herein und dehnt euch eventuell aus. Nun die Frage kam auf über Zweifel. Was geschieht mit Zweifel? Zweifel unterdrückt natürlicherweise die Energien oder schiebt sie weg, die dazu gedacht waren, sich herein zu bewegen. Zweifel wird also den Level an Energie vermindern, welche die Wahl unterstützt, die euch eventuell mehr Erfahrung und Weisheit gegeben hätte.

Grundsätzlich würde diese Formel also der Gegenwärtige Zeitpunkt sein plus Wahl ist gleich Energie und dann Ausdehnung. (Adamus schreibt G + W = E ---> A) Doch wenn Zweifel herein kommt, dann hat dieser die Möglichkeit, Energie aus der Gleichung herauszunehmen oder sie bis zu einem Punkt zu unterdrücken, dass ihr niemals wirklich diese Ausdehnung haben werdet, oder die Ausdehnung geht einfach einher mit dieser linearen Röhre und ihr dehnt euch nicht wirklich aus. Ihr macht einfach damit weiter, hier entlang zu reisen.

Also liebe Freunde, der Punkt ist, dass Zweifel einen bedeutenden Einfluss auf die Energien hat, die hereinkommen. Der Zweifel kommt von euch. Er kommt nicht von irgendwo anders her. Nehmt also in diesem Jahr einen tiefen Atemzug und werft einen Blick auf euren Zweifel. Werft einen Blick darauf, was er mit den Energien macht. Wie euch das in dieser Röhre hält, einer linearen Röhre.

Wenn ihr den Zweifel loslasst, dann werdet ihr viel mehr Energie anziehen, Energie, die einfacher ist, leichter, effizienter.

Zweifel wird tatsächlich... ich vergaß einen wichtigen Punkt hier. In dieser ganzen Analogie ist diese Röhre - ich muss hier ein neues Blatt Papier bekommen - in dieser ganzen Analogie existiert diese Röhre, die ihr habt, innerhalb von Raum und Zeit. Raum und Zeit macht diese Röhre zur Realität. Es hält sie weiterhin dort drin. Es hält euch weiterhin dort drin. Während ihr also mehr und mehr Energien anzieht mit immer weniger Zweifeln, wird es anfangen, das ganze Konzept von Raum und Zeit weg zu sprengen.

Raum und Zeit sind brillante Schöpfungen, bis zu einem gewissen Punkt. Es kommt ein Punkt, an dem ihr aus ihnen aussteigt. Wie ich zuvor sagte, fangt ihr an, in die Schichten und Ebenen hineinzuschauen und plötzlich benutzt ihr nicht Raum und Zeit als die Messinstrumente und als die Instrumente, die euch in dieser Realität festhalten. Ihr fangt an, euch aus ihnen heraus auszudehnen.

Zweifel wird die Raum- Zeit-Gleichung zurück in eure Realität bringen. Zweifel bringt euch geradewegs zurück in Raum und Zeit. Und wir werden unsere Unterhaltung über Raum und Zeit bei unserem nächsten Treffen fortsetzen, wie sie euch dienen und auch, warum sie euch wirklich nicht mehr dienen.

Raum und Zeit werden... über sie hinauszugehen klingt romantisch. Es ist tatsächlich ein kleines bisschen beängstigend. Tatsächlich kann es erschreckend sein, jenseits von Raum und Zeit zu gehen, denn plötzlich existiert die Röhre - also, wenn du die Röhre hochhältst (zu Linda) - plötzlich existiert die Röhre nicht mehr oder die Röhre hat nicht länger die Eigenschaften, von denen ihr immer dachtet, dass sie sie hätte, wenn man von innen herausschaut. Plötzlich dehnt sie sich aus. Plötzlich ist es kein linearer Weg; es fließt auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Plötzlich seid ihr nicht an die Realität gebunden oder in dieser Realität zusammengezogen, so wie ihr es zuvor gewesen seid.

Es ist eines der Dinge, mit denen die Aufgestiegenen Meister eine ganz besonders schwierige Zeit hatten - kein Wortspiel beabsichtigt - doch sie hatten Schwierigkeiten mit diesem ganzen Konzept, jenseits von Raum und Zeit zu gehen. Ihr möchtet also mehr Bewusstsein, ihr möchtet mehr Energie und den ganzen Rest von diesen Dingen, doch sie werden nicht in diese Röhre hineinpassen. Diese Röhre wird von Raum und Zeit definiert und einer speziellen Energiegleichung.

Wir werden darüber hinausgehen, und bitte hebt dies auf. Wir werden dies weiterhin benutzen.

LINDA: Oh, ich sollte meine Papierröhre aufheben? O.k.

ADAMUS: Unbedingt, es ist ein Geschenk. Es ist Geschenkpapier. Wir werden also damit weitermachen, jenseits davon zugehen, doch ich möchte in unserer ersten Sitzung im Jahr 2012 einen DreamWalk machen.


[…]

 

 

 

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