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Wellenformen des Bewusstseins |
Das Crimson Circle Material Meisterserie Shoud 8 „Wellen des Bewusstseins“ präsentiert vom Crimson Circle am 3. April. 2010
[…] Die Wellenformen des Bewusstseins Ich möchte also in diesen letzten Momenten, die sich über Stunden hinziehen könnten, darüber sprechen, wer die Fäden zieht. Und ich möchte meine eigene Frage beantworten, eine Frage, die bei vielen von euch schon oft für Verwirrung gesorgt hat: Hat der Mensch einen freien Willen? Wir beantworten sie hier und heute, ihr kommt auf eure Kosten. Hat der Mensch einen freien Willen? EDITH: Er hat die freie Wahl! ADAMUS: Tatsächlich? GARRET: Eine sehr kostspielige Wahl! (Adamus und Publikum lachen) Ich werde jetzt zeichnen. Ich zeichne – und das ist alles symbolisch gemeint, nehmt es nicht wörtlich, es ist einfach eine treffende Art der Darstellung. Deine Quelle ist auf einer Reise, dein Selbst ist auf einer Reise. In unserer letzten Zusammenkunft sprachen wir über den Bewusstseinskörper, doch der Bewusstseins-körper hat unterschiedliche Wellenformen, nennen wir es mal so, unterschiedliche Tänze, die er aufführt. Dein Spirit hat eine Wellenform. Es ist eine wunderschöne Wellenform. Nicht wörtlich nehmen, das ist symbolisch gemeint. Adamus zeichnet eine waagrechte Wellenform.) Dein Spirit ist auf dieser Reise, und er hat ein paar ganz eigene Sehnsüchte. Diese Wünsche können sehr einfach zusammengefasst werden: Dein Spirit, dein Selbst möchte sich selbst kennen. Als Antwort auf die uralte Frage, die du vor langer Zeit stelltest: Wer bin ich? Er ergründet es, er möchte sich selbst kennen. Und er tut das mithilfe der, wie ich sie nenne, drei X. Dreifach-X. Diese X heißen: Praxis, Expansion und Expression. Das ist es, was dein Spirit möchte. Er ist da draußen, tanzt und schwebt dahin und möchte sich einfach selbst kennen. Er möchte erleben! Ohne Erfahrung, ohne Praxis kann er sich nicht selbst kennen, daher setzt er auf Erfahrung. Und er möchte sich weiter ausdehnen, das ist die Freude des Spirit, Expansion. Sich zurückzubewegen funktioniert nicht, im neutralen Zustand oder in "Parkposition" zu bleiben würde letztlich eine Explosion verursachen, es wird Bumm! machen, denn etwas muss die Energien in Bewegung bringen. Daher will er sich ausdehnen, und er will diese Freude auch ausdrücken! Diese Freude lediglich in dir zu kennen, sie dann jedoch nicht auszudrücken, ist, nun ja, unbefriedigend. Daher möchte er sich durch Gesang ausdrücken, durch Musik, durch Bücher, durch einen Job, durch eine schlechte Zweierbeziehung, durch ein Gesundheitsproblem – das alles sind Ausdrucksformen des Spirit, und das ist es, was die Wellenform deines Spirit tut. Es gibt eine weitere Wellenform, nennen wir sie Mensch. Die menschliche Wellenform geht ungefähr so. (Adamus zeichnet unterhalb der ersten Wellenlinie eine zweite, deren Wellen gegengleich zur ersten verlaufen) Dieser menschliche Anteil, der zurzeit tatsächlich den Großteil eures Bewusstseins einnimmt, hat eine ganz andere Bandbreite an Tänzen und Sehnsüchten. Er hat sehr viele Absichten, weil er gemeinhin keinen Blick auf den Spirit hat und daher glaubt, er würde ganz alleine operieren. Dadurch wird er sehr defensiv und isoliert, und er will verschiedenes, zum Beispiel überleben. Das ist eine alte lemurische Programmierung, das Überleben. Geh zur Erde und bleibe dort, werde eine biologische Daseinsform, denn dann kannst du Erfahrungen machen, aber bleibe dort und überlebe! Eine alte Programmierung. Ich hoffe, dass wir diese Überlebensprogrammierung löschen können, denn sie ist eine Plage, in jeder Hinsicht. Du brauchst nicht zu überleben, du brauchst nur zu leben! Er will also überleben, er will Wohlbefinden, zu einem gewissen Grad, und Genuss. Der Genussanteil wiederum kommt aus alter atlantischer Programmierung, es gibt ein Genusszentrum, ein Belohnungszentrum, das allen einprogrammiert wurde. Warum? Weil man Menschen dazu bringen kann, richtig hart zu arbeiten und große Taten zu vollbringen, wenn sie zu guter Letzt eine kleine Belohnung dafür erhalten – wenn sie ein bisschen Sex kriegen, ein bisschen Alkohol, ein bisschen Anerkennung, ein bisschen Macht, was auch immer. Der Genussanteil - tut mir leid, wenn man das nicht lesen kann... LINDA: Es ist nicht gut, aber es geht. ADAMUS: Drehen wir das etwas mehr zur Kamera. Dieser Anteil des Wohlbefindens und Genusses ist eine Programmierung, von der ich ebenfalls gerne sähe, dass wir sie loswerden, loslassen. Ihr braucht keinen Keks am Ende eines harten Tages, ihr seid keine Laborratten, nicht mehr. Zucker! Zucker war vor langer Zeit eine wunderbare Entdeckung, und Zucker – ich muss aufpassen, was ich hier sage, aber andererseits, eigentlich nicht – Zucker hat gewissermaßen eine Energie hypnotischer Überlagerung an sich. Ich sage nicht, dass Zucker etwas Schlechtes ist. Aber Zucker löst etwas in dir aus, energetisch, nicht biologisch, das dich glauben lässt, es ginge dir gut. Kindern gibt man Zucker, warum? Um sie zum Schweigen zu bringen. Er ist nicht gut für sie, er bringt sie in einen fieberhaften energetischen Zustand. Zucker ist eine hypnotische Droge. Du kannst das aufschreiben, "Adamus sagt, Zucker ist eine hypnotische Droge". Der Mensch möchte überleben, er möchte Genuss und Wohlbefinden, und dann begibt er sich auch noch in andere Energien, wie etwa Kontrolle und Macht. Die liebt er. Er befasst sich mit Identitätsbildung. Das ist die negative Interpretation des Ego. Schreiben wir also "Identität", alte Programmierung. Diese menschliche Wellenform versucht ständig, sich selbst zu bestärken. Spirit, der Spirit-Anteil, versucht, sich selbst zu begreifen; der Mensch-Anteil versucht, sich selbst zu bestärken. LINDA: Das solltest du aufschreiben! ADAMUS: Das wird ohnehin alles aufgezeichnet. LINDA: Ist gut. ADAMUS: Nun, der Mensch-Anteil muss andauernd seine eigene Identität bekräftigen, und er gestattet eigentlich keine wahre Entfaltung oder Erkundung der Identität, er will die Identität einengen und allzusehr beschränken. Ihr habt diese Wellenformen, und da geschieht normalerweise eine wunderbare, natürliche Sache. Der Spirit tanzt, die menschliche Wellenform tanzt, und es gibt Zeiten, in denen sie sich ganz natürlich fließend voneinander entfernen, und wenn sie das tun, kann das wundervoll sein, denn der Mensch kann dann die Tiefen seiner eigenen Entdeckung ausloten, während der Spirit mehr Expansion erreichen kann. Normalerweise eine sehr schöne Sache. Dann jedoch wirkt gerade diese Trennung beinahe wie eine Anziehungskraft oder ein Magnet und bringt die beiden einander wieder näher. Danach öffnen sich die Wellen wieder, der Mensch taucht tiefer in seine Erfahrung ein, und der Spirit wieder in sein Freudenfest, ihr habt also dieses ständige Hin und Her, es ist... LINDA: Kannst du das auch mit Musik machen? ADAMUS: Es ist wahrhaft ein Tanz! (Pause, Adamus tanzt mit Linda.) SHAUMBRA (männlich): Bleib lieber beim Singen! (Viel Gelächter im Publikum) ADAMUS: Es ist wahrhaft ein Tanz - zusammen, auseinander, zusammen, auseinander. Es ist auch der Atem. Ihr könnt diese Wellenform fühlen, diesen Tanz. Es ist sehr warm hier drin. LINDA: Cauldre braucht etwas zu trinken. ADAMUS: Bitte öffnet eine Tür. Vielen Dank. Liegt an der Energie, die wir hier erschaffen. Sie tanzen miteinander diesen wunderschönen Tanz. Letztlich passiert folgendes, und ihr kennt die Antwort vermutlich bereits. Hier ist der Spirit, da ist der Mensch (Adamus zeichnet nochmal die eine Wellenform und dann die andere), und an einem gewissen Punkt berühren sie einander, an einem gewissen Punkt kreuzen sie den Weg des anderen. Ich werde das nochmal größer zeichnen. (Er zeichnet wieder, diesmal nur einen Abschnitt der Wellen, die weit voneinander entfernt beginnen, sich einander annähern und schließlich überkreuzen). Sie kreuzen sich. Dann verändert sich der Tanz, die Wellenformen verweben sich ständig ineinander und sind nicht mehr getrennt. Dieser Punkt hier (der Kreuzungspunkt) ist der kritische Faktor. Das ist der Ankerpunkt der Bewusstheit. In anderen Worten, du hast den alten Tanz, die alte Vergangenheit losgelassen, das alles wird Vergangenheit, Erinnerung, ein Teil der Erfahrung. Nun findet der Tanz gemeinsam statt. Das Erwachen, der Beginn des Erwachensprozesses, ist da hinten. (Er markiert einen Punkt in der Mitte der beiden Wellenformen, dort, wo sie noch weit voneinander entfernt waren.) Hier begann dein Erwachen. Du fühltest eine Triebkraft, die dich nicht neuerlich zusammenführen und danach wieder auseinandertreiben würde, sondern du spürtest: "Oh, lieber Gott, sie kommen zusammen." Es war das Resultat aus verschiedenen Dingen – Trauma, Depression, Mangel an Leidenschaft – all das schuf eine Triebkraft von der menschlichen Seite her, sie bildete eine Abwärtsspirale für dein Bewusstsein, die dir den Schub verlieh, um an diesen Punkt zu gelangen. Und dein Spirit, der in seiner Wellenform irgendwo da draußen war, beschloss: "Ich gehe hinunter!" (Lachen) "Ich werde den Sprung wagen, ich werde nicht weiterhin hier auf den luftigen, ätherischen Ebenen bleiben, ich gehe zur Erde. Ich werde bei dir sein." Und an diesem wunderbaren Ansatzpunkt des Ich-Bin kamt ihr zusammen. Ich komme darauf zurück, aber ich möchte euch auf einen sehr, sehr interessanten Punkt hinweisen, weil Ostern ist. (Er flüstert Linda etwas zu.) Haaah! Tiefer Atemzug. Nun. (Adamus zeichnet) LINDA: Oh mein Gott. ADAMUS: Was ist das hier, Shaumbra? SHAUMBRA: Ein Fisch! ADAMUS: Das Symbol eines Fisches. Und wer benutzt das? SHAUMBRA: Die Christen. ADAMUS: Und aus welchem Grund? SHAUMBRA: Wegen der Fischer. ADAMUS: Weil Yeshua einen Haufen Fischer um sich versammelt hatte? Durchaus nicht! (Lachen im Publikum) Was zum...? Wer würde schon einen Fisch als Symbol benutzen?! Was meinte Yeshua wirklich damit? Es ist die Überlagerung, es ist der Tanz, der immer und immer weiter geht. Hier geht es nicht ums Angeln! Es geht um Integration! Es geht darum, an diesem Punkt wieder zusammenzufinden. (Adamus zeigt auf den Kreuzungspunkt der Wellenformen) Aaah! Und Yeshua wusste das. Yeshua beschrieb genau dasselbe. Er hatte nicht so ein schönes Blatt Papier, er schrieb es in den Staub. Aber er erklärte seinen Jüngern genau dasselbe, und manchen anderen, die zuhörten. Maria Magdalena stand an seiner Seite und erklärte sogar noch weitere Einzelheiten darüber, was während dieses faszinierenden Prozesses vor sich geht. Er benutzte das Symbol, das dann irgendjemand in einen Fisch verwandelte, er benutzte das Symbol des Zusammenkommens, das hier zu sehen ist. Das Zusammenkommen, der Tanz, der letztlich alles wieder zusammenführt. Hier befindet ihr euch. Das ist es, was geschieht. Und das Weiterbewegen von hier aus besteht nicht mehr aus unterschiedlichen Wellenformen. Es ist ein Bewusstseinskörper. Seid ihr auf eure Kosten gekommen? PUBLIKUM: Ja! ADAMUS: Oh ja, oh ja. Für alle, die meiner – unserer - Diskussion über mentales Ungleich-gewicht beiwohnen werden, wird das ein wesentlicher Teil unseres Gesprächs werden, denn in einem mentalen Ungleichgewicht, Greg, hat man anstelle von Wellenformen, die so miteinander tanzen (wie vorher gezeigt) gestörte Wellenformen, und sie sind funktionsgestört. (Adamus zeichnet eine gestörte, zackige Wellenform) Wenn die menschliche Wellenform, die beeinflusst wird von den Stimmen der Aspekte und des Massenbewusstseins und der Schuld... wenn sie beginnt, sich so gestört zu bewegen – oh ja, das ist gutes Material – dann beginnt die Spirit-Wellenform, sich so zu bewegen (Er zeichnet sie ebenso zackig und immer weiter von der ersten entfernt), und dann werden sie einander bald völlig verloren haben. Der Mensch entwickelt eine Psychose, eine Geisteskrankheit, einen Zusammenbruch, multiple Persönlichkeiten und ähnliche Formen mentalen Ungleichgewichts. Sie äußern sich durch den Verstand, aber es ist ein Zusammenbruch im natürlichen Rhythmus des Tanzes zwischen Spirit und Mensch. Wir werden das noch viel detaillierter betrachten und mehr darüber sprechen. Ich habe das hier in meinen Zeichnungen sehr vereinfacht dargestellt. Doch das hier sind die grundlegenden Wellenformen oder Wellen des Bewusstseins. Ein guter Titel für diesen Shoud: Wellen des Bewusstseins. In Wirklichkeit, wenn wir uns darin vertiefen, werdet ihr feststellen, dass ihr eine Menge Aspekte habt, dass diese Aspekte auch wieder ihre eigenen Muster haben, und ihr habt Millionen und Milliarden davon. Ich zeichne sie mit gepunkteten Linien, denn sie sind nicht ganz so betont oder im Vordergrund – oder doch? Wenn diese menschliche Wellenform von einer durchgehenden Linie zu einer gepunkteten Linie wird, und die Aspekt-Wellenform von einer gepunkteten Linie aus versucht, zu übernehmen, zu dominieren, und sich in eine durchgehende Linie verwandelt, dann haben wir einen Menschen mit einem wirklich großen Durcheinander. Wir werden darüber sprechen, wie man hineingeht und dabei hilft, sie in ihren Tanz zurückzubringen, in ihre Wellenform, und es ist einfach, es ist wirklich einfach. Hier habe ich diese Wellenformen relativ linear gezeichnet, ach, ich wünschte wirklich, diese ganze Wand wäre eine Tafel, alle Wände wären Tafeln, das wär doch toll, nicht, Suzy? In Wirklichkeit sind diese Wellenformen aber nicht einfach nur Linien, wie ich sie hier dargestellt habe. Sie sind tatsächlich eher wie – das hier ist die Quelle – (Adamus zeichnet einen Punkt) eher wie eine expandierende Spirale (er fügt eine Spirale von dem Punkt aus hinzu). Und wenn man in diese Spirale hineinblickt, sieht man, dass die Tänze weitergehen, doch in dieser Zeit öffnet sich der Bewusstseinskörper, manchmal auf eine sehr verworrene, chaotische und traumatische Art und manchmal mit der Illusion, dass alles zusammenbrechen wird. Und manchmal trifft diese Illusion tatsächlich zu, es bricht tatsächlich alles zusammen. Nicht wirklich, aber das Bewusstsein schließt die Tür und erschafft die Illusion, die Expansion wäre zusammengebrochen. Ich denke, ihr wisst, wovon ich spreche. In Wirklichkeit ist nicht einmal diese Spirale richtig treffend, denn der Tanz, wenn man genau hinsieht, erschafft eine Art... (Adamus zeichnet eine große runde Spirale) Er ist wie ein großer Kreis, eine große Kugel, und diese Kugel dehnt sich aus. Diese Kugel ist die Bewusstheit, und sie dehnt sich weiter aus, sie öffnet sich weiter, bis du an den Punkt des Ich-Bin gelangst. Freier Wille? Noch etwas anderes geschieht dort, noch etwas anderes geschieht an diesem Kreuzungspunkt, über den ich sprach. Die Kugel oder die Spirale fährt nicht mehr mit ihrem spiralförmigen Pfad, mit ihrer gleichmäßigen Ausdehnung fort. Aber darüber sprechen wir bei unserem nächsten Treffen. Ich möchte aber noch eine Frage beantworten – ich sehe, dass mir die Zeit davonläuft – doch ich möchte euch diese Frage beantworten. Ihr könnt darüber nachdenken, und ihr müsst keinem Teil davon zustimmen. Ich werfe einfach Fragen auf. In all unseren Diskussionen, in all unseren privaten Gesprächen, werfe ich einfach nur Fragen auf. Die Frage lautet, hat der Mensch einen freien Willen? Wir gehen zurück zu den vorigen Aufzeichnungen. Die Frage lautet, hat der Mensch einen freien Willen, oder wie in der vorhergehenden Frage, wer zieht die Fäden? Wer zieht die Fäden? Wer wählte deine biologische Familie? Nicht du, du warst noch nicht auf der Welt, wie könntest du sie also gewählt haben? Deine Fähigkeiten und Talente, war es Astrologie? War es Gott? War es eine Gruppe von Engeln, waren es deine spirituellen Begleiter, war es dein höheres Selbst? Deine Über-Seele? War es einfach nur Schicksal und Bestimmung? Oder war es einfach nur beschissenes Pech? Wer zieht die Fäden? Das ist eine uralte Frage. Und die Antwort lautet, nun, es kommt darauf an. Wer die Fäden zieht, hängt davon ab, wo du dich in deinem Bewusstsein gerade befindest. Spirit hat sein eigenes Lied. Er treibt den Fluss hinab und reitet auf den Wellen. Es kümmert ihn im Grunde nicht, denn der Spirit, dein göttlicher Anteil, kommt zu seinen Erfahrungen. Er dehnt sich aus und er findet Ausdruck, und auch wenn dieser Ausdruck aus Kreischen und Schreien besteht, es ist Ausdruck! Auch ein Gesundheitsproblem ist eine Form von Ausdruck. Spirit ist auf seinem Weg. Es ist nicht so, dass er dich missachtet, doch seine Bedürfnisse sind anders, seine Sehnsüchte und Leidenschaften sind anders. Der Mensch hier unten kämpft ums Überleben und um Identität. Natürlich möchtet ihr sagen können: "Ich erschaffe meine Realität", aber eigentlich ist das nicht wahr. Denn viel von eurer Wirklichkeit wird von dieser Wellenform (der des Spirit) erschaffen oder beeinflusst, von anderen Wellenformen, über die wir in unserem Workshop zur geistigen Gesundheit sprechen werden, und von wieder anderen Wellenformen, die sich hier auf der göttlichen Ebene befinden, und die euch nicht bewusst sind. Eigentlich erschaffst du von all deinem Erleben kaum etwas tatsächlich selbst. Kaum etwas! Die Antwort auf die Frage, haben Menschen einen freien Willen: Nein. Haben sie nicht. Haben sie absolut nicht. Wenn sie ihn hätten, wären sie doch völlig anders! Sie stehen unter dem Einfluss von irgendetwas, ihre Fäden werden von irgendetwas gezogen. Karma? Na sicher, wenn sie daran glauben. Religion? Durchaus. All das zieht die Fäden. Die Menschen haben den starken Willen zu glauben, sie hätten einen freien Willen. Und sie fordern ihn ein: "Ich habe den freien Willen, meinen Job zu kündigen, wann es mir passt!" Haben sie nicht. "Ich habe den freien Willen, zu entscheiden, wo ich leben möchte!" Doch sie tun es nicht. Sie leben gleich neben dem Ort, an dem sie aufgewachsen sind. Hallo!? Gleich neben Mama und Papa! Also, eigentlich, nein, Menschen haben keinen freien Willen. Wirklich nicht. Ich hoffe, das macht euch ein bisschen zornig! Denn ihr dachtet immer, ihr hättet einen freien Willen. Ihr habt einen göttlichen Willen. Tobias sagte euch das vor Jahren schon, das ist der Channel, den ihr vergessen habt. Ihr wolltet es nicht hören! Wirklich! Er sagte, es gibt einen göttlichen Willen. Der Willen eurer spirituellen Wellenform, eures spirituellen Tanzes, wird sich stets über den menschlichen Willen hinwegsetzen – (er schnippt) einfach so. Auf der Stelle. Was all die Geschehnisse in eurem Leben betrifft, euer Spirit zwingt euch diese negativen Erfahrungen nicht auf, und doch gibt es Dinge, die für euren Spirit, eure Göttlichkeit, weit wichtiger sind als dumme menschliche Possen und verzweifelte Versuche, die Kontrolle zu erlangen, Genuss zu finden, eine Identität zu festigen und zu überleben. Das spielt keine Rolle! Spirit wird überleben, es gibt keinen Tod! Yeshua hat das auf dem Kreuz bewiesen! Es gibt keinen Tod! Er starb nicht, um euch zu sühnen, er starb nicht für euch und eure Sünden. Meine Güte, ist das geltungssüchtig, zu glauben, dass Yeshua für euch sterben würde! Yeshua kam an einen Punkt – es war ein kollektives Bewusstsein, also ist es ein bisschen anders – doch er kam an einen Punkt, an dem er sagte: "Ich gehe angeln. Ich werde mit mir selbst zusammenkommen. Es kümmert mich nicht, ob ich am Leben bleibe oder sterbe. Ich bin es leid, in meinem eigenen menschlichen Gefängnis zu sitzen! Ich bin es leid, nicht bei mir selbst zu sein, bin es leid, dass diese beiden (Wellenformen) dauernd getrennt sind. Ich möchte zurück zu mir selbst." Und Bumm! Sie kreuzten sich! Oh, sagte ich Kreuz? (Lachen im Publikum, als Adamus seine Finger kreuzt) Sagte ich Kreuz?! Sie verschmolzen, Himmel und Erde kamen zusammen, die Wellenform des Göttlichen und die Wellenform des Menschlichen kreuzten sich endlich. Also, starb Yeshua am Kreuz? Nein. Er erwachte am Kreuz zum Leben. Der physische Körper bedeutete gar nichts, und er wusste das an diesem Punkt des Kreuzes. Dieses Symbol wurde übrigens erst hunderte Jahre später aufgegriffen, als eine Form der Hypnose, des Leidens – "Er starb für deine Sünden!" – glaube ich nicht. Glaube ich nicht. Niemand kann für deine Sünden sterben. Aber ursprünglich war damit dieser Kreuzungspunkt gemeint, das Kreuz, die Verschmelzung. Später wurde es benutzt, um Leiden zu symbolisieren, Schmerz, Schuld und Kontrolle. Liebe Freunde, Yeshua erwachte am Kreuz, und ließ in diesem Moment den physischen Körper los. Übrigens, vor 2000 Jahren musste er das so machen, heute muss man es nicht mehr auf diese Weise tun. Er ließ den physischen Körper los und erwachte zu wahrem Leben. Er lebte glücklich mit Maria Magdalena weiter, sie hatten gemeinsame Kinder, obwohl er keinen physischen Körper hatte. Wunderschöne Kinder! Jawohl, man kann Sex haben, selbst wenn man keinen physischen Körper hat. Sogar besseren Sex, manchmal. (Er wirft Linda einen Blick zu.) Aber nicht immer, nicht immer. (Lachen im Publikum) LINDA: Du bist genial! ADAMUS: Liebe Shaumbra, wir haben heute sehr vieles behandelt, es ist jetzt wirklich Zeit. Lasst uns weiterarbeiten mit... nein, nicht arbeiten, lasst uns bei diesen Terroristen anwesend sein. Wir haben heute wirklich sehr viel Material behandelt, sehr viel Material, und in unserer nächsten Versammlung werden wir ausführlicher darauf eingehen, was mit dieser Kugel, mit diesem wachsenden, expandierenden Selbst geschieht, wenn man an diesen Kreuzungspunkt gelangt. Aber in der Zwischenzeit hört euch diesen Shoud nochmal an oder lest ihn nochmal, denn ein guter Teil von euch war im erweiterten Zustand da draußen, doch bringt ihn wieder herunter auf diese Ebene, indem ihr alles nochmal hört oder lest. Wir sprachen bereits darüber, dass wir uns in die Erfahrung hinein bewegen, wir bewegen uns in etwas hinein, das neu und anders ist. Nicht jedem wird das gefallen – ob ihr es glaubt oder nicht, ich kann mir gar nicht vorstellen, wieso, aber... nicht jedem wird es gefallen. Es ist nicht für jeden, der sich auf einem spirituellen Pfad befindet, gleich angenehm. Und das ist gut so, denn es ist auch nicht so gedacht. Wir sprechen hier über Dinge, die sich sehr stark von den alten Vorstellungen unterscheiden. Es sind andere Vorstellungen, das macht sie nicht richtig oder falsch, aber wie ihr wisst, als wir uns vor langer Zeit versammelten, beschlossen wir doch, ganz neues Territorium zu erkunden. Je mehr wir aber neues Territorium erkunden, desto mehr erkennen wir, dass es nur einfache, grundlegende Wahrheit ist, einfacher, grundlegender, gesunder Menschenverstand. Nun, wenn ihr in eure Leben zurückkehrt, vergesst nicht, ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, ihr braucht nicht zu zweifeln. Alles ist vollkommen in der gesamten Schöpfung. Darum bin ich, der ich bin: Adamus, zu euren Diensten. (Applaus) […] |
Das Crimson Circle Material Meisterserie, SHOUD 9 „Die Aufwachzone“ präsentiert vom Crimson Circle am 1. Mai 2010 […] Die Zone des Aufwachens ADAMUS: Liebe Shaumbra, letzten Monat sprachen wir über dieses Zusammentreffen oder dieses Zusammenkommen der menschlichen Wellenform und der göttlichen Wellenform. Verständlicherweise stelle ich es vereinfacht dar, weil es eine Menge anderer Wellenformen gibt, die darin mitmachen. Aber wenn ihr euch erinnert, sprachen wir davon, dass das Göttliche einen Fluss hat, einen Rhythmus hat und dass ihr ihn anzapfen könnt, und das Menschliche hat seinen eigenen Fluss und Rhythmus. Und diese beiden, es ist manchmal ein sehr schöner Tanz, den sie zusammen absolvieren. Sie kommen zusammen zurück, dann gehen sie auseinander auf ihre eigene Reise, und sie kommen zurück. Und jedes Mal wenn sie sich einander nähern, dann teilen sie ihre Erfahrungen, sie teilen einander mit, was sie gerade lernen. Genauso wie ihr jetzt gerade hier sitzt, ein Teil von euch lernend und erfahrend, gibt es euer Göttliches, das auch in anderen Ebenen ist, das lernt und erfährt. Es ist ein schöner Tanz. Es ist ein natürlicher Tanz. Früher oder später beschließen diese Elemente, zusammenzukommen, und das geschieht jetzt gerade. So kreuzen sich diese Wellenformen an einem gewissen Punkt und tanzen dann einen ewigen Tanz miteinander, immer und immer und immer wieder. Dieser Punkt hier wird der „X-Punkt“ genannt oder Aufwachen oder die Zone, und dort seid ihr gerade. Dort sind nicht viele Menschen. Sie sind irgendwo hier hinten, hier drin, aber dort seid ihr. Tobias hat in der Arbeit, die er mit euch über die Jahre getan hat – eigentlich über die ganzen Zeitalter, aber jedenfalls über die Jahre – hat seinen Tanz mit euch veranstaltet und euch in diese frühe Aufwachzone gebracht. Er gab euch Rückversicherung – abgesehen von anderem – dass ihr göttlich seid, dass ihr nicht verrückt seid. Er half euch, einige der Wunden zu lindern, die ihr entlang des Weges erlitten hattet – die der Mensch entlang des Weges erlitten hatte. Er half euch, einen Blick in die Zukunftspotenziale zu werfen, die euch zu diesem Punkt auf eine Weise bringen würde, die angenehm und rückversichernd war, und wo ihr in eure Potenziale hineinsehen konntet. So half er euch hierher zu bringen, und wir machten einen Abschlag, und er sagte: „Adamus, du übernimmst hier, weil ich zurückgehe. Ich werde diese (die Wellenformen) überschreiten, ich komme zurück, um mit Shaumbra in diesem (dem „X-Punkt“) zu sein, um mit ihnen auf eine sehr andere Art zu arbeiten.“ So, und wir sprachen unlängst mit einer anderen Gruppe darüber, aber unmittelbar, bevor ihr in jene Zone gelangt (die „X-Zone“), wird das Menschliche sehr, sehr ungleichmäßig, wenn wir das übertrieben darstellen, unmittelbar bevor ihr zum „X-Punkt“ kommt. (Adamus zeichnet eine gezackte Wellenform.) Sie wird sehr sprunghaft. Spirit – euer göttlicher Spirit – antwortet mit einer interessanten Form von Mitgefühl, einer sehr interessanten Spiegelung von euch. Wenn ihr sprunghaft werdet, aus Erfahrung heraus und auch um Mitgefühl und Verständnis für das zu haben, durch das ihr durchgeht, dann wird sie auch sprunghaft. (Adamus zeichnet noch eine sprunghafte Wellenform.) und beschließt, nicht eurem exakten Muster zu folgen, sondern aus der Synchronizität mit euch herauszugehen. Jene von euch, die einen Hintergrund im Ingenieurswesen, Wissenschaft, haben, verstehen „sync“. (Abkürzung für Synchronizität) Wenn Frequenzen auf derselben Ebene zusammenarbeiten, dann ergibt es schöne Musik. Wenn sie es nicht tun, dann klingt es schrecklich. Es fühlt sich schrecklich an. Aber es steht ein Zweck dahinter. Es wird nicht mit irgendeiner bösartigen Absicht oder Dummheit auf der Seite des Göttlichen getan, und generell nicht auf der Seite des Menschen, weil dies – um es zu vereinfachen – wenn es (die Wellenform-Muster) aus der Synchronizität oder aus der Phase draußen ist, dies den starken Wunsch erzeugt, sie zurück in die Phase zu bringen – aber nicht in die alte Phase, nicht in die alten Muster. Und dies, in dieser sprunghaften Zone unmittelbar bevor man in die „X-Zone“ kommt, diese sprunghaften Muster kommunizieren auf eine gewisse Weise miteinander – nicht mit Worten oder Schall – aber sie kommunizieren, indem sie sagen, „Lasst uns zur nächsten Ebene gehen. Lasst es uns anders tun. Statt diesem konstanten Abebben und Fließen, dieser konstanten Art von Schwanentanz, lasst es uns zusammenbringen.“ Dieses sprunghafte Verhalten gibt euch – lasst es uns so nennen - Energie oder Schwung, um zu dem Punkt zu kommen, an dem ihr jetzt gerade seid, dem Aufwachen. Und ich, mir gefällt das Wort „Aufwachen“ gar nicht so gut, es klingt, als ob ihr tot – schlafend – wart, und das wart ihr aber tatsächlich nie. Ihr hattet nur verschiedene Ebenen von Bewusstsein erschaffen, und ihr sagtet: „Lasst uns diese jetzt öffnen.“ Viele interessante Dinge passieren hier drinnen, und zusammen, indem wir mit Shaumbra auf der ganzen Welt arbeiten, werden wir darüber schreiben und sprechen, was in der sprunghaften Zone geschieht und dann was geschieht, sobald ihr dort seid (in der „X-Zone“). Wäre es nicht interessant und hilfreich gewesen, wenn es etwas für euch gegeben hätte, was nicht irgendeine philosophische Scheiße war… SHAUMBRA: Ja! ADAMUS: Danke…. Das war keine Theorie, das war nicht jemand, der bloß eine Million Bücher zu verkaufen versucht. Dieser Jemand hat nicht bloß versucht, sich selbst großartig und wie ein Guru aufzuspielen. Wäre es nicht wertvoll gewesen, wenn, wenn jemand dies dargelegt hätte, natürlich nicht mit all den Details, sondern gesagt hätte: „Hier ist ungefähr das, was geschieht. Ihr werdet eure eigene Art des Erlebens haben, aber hier ist ungefähr das, was geschieht.“ Und das ist es, was wir gerade tun. Das ist einer der großen Gründe, warum ihr hier auf die Erde gekommen seid, warum ihr hier auf der Erde geblieben seid, und warum ihr diese Verbindung zu Shaumbra fühlt. Und wir werden das auf eine einfache, leicht verständliche und nicht hochglanzmäßige Weise tun. Wir werden es in Ausdrücke verpacken, die Menschen verstehen können. Warum es in irgendwelche esoterische, theologische Terminologie verpacken, wo keiner versteht, was zum Kuckuck sie da lesen? Wir werden es herunterbringen, weil, wisst ihr, wir können das tun, weil ihr durch die Erfahrung gegangen seid, und ihr wollt es nicht noch vielschichtiger machen, als es bereits war. Und es war vielschichtig genug. Daher lassen wir also einen Aufruf zur Einfachheit ergehen. So, was passiert also in dieser („X“) Zone? Und übrigens, ihr werdet sehen, dass es da einen Unterschied zwischen der sprunghaften Zone und der „X-Zone“ gibt. Zehn Jahre waren wir in der sprunghaften, jetzt sind wir in der „X“. Formeln Was geschieht also hier? Was geschieht hier? Nun, eine Anzahl von Dingen. Die Formeln funktionieren nicht, und die Formeln sind jene Dinge, die ihr euch ausgedacht habt, die kleinen Formeln für euer menschliches Leben. Sie funktionieren einfach nicht mehr. Menschen und sogar Engel leben mit Formeln – nette, kleine vorgefertigte Glaubenssysteme, so als ob man im Lebensmittelladen in die Tiefkühlabteilung geht, aber diese ist wahrlich die unstimulierte Glaubensabteilung, und man schnappt Dinge aus den Fächern. Nun, zugegeben, einige Formeln sind angebracht. Eine Formel zum Autofahren, das ist eine Art gemeinsames Abkommen. Aber meistens sind die Menschen in Formeln gefangen. Wie soll ich mich anziehen? Ihr wisst, es ist eine Formel. Es gibt viele verschiedene Formeln, wie ihr essen sollt. Menschen haben Formelglauben. Sie haben Routine und Gewohnheiten, die sie immer und immer und immer wieder wiederholen, um sich ein Gefühl der Ordnung im Leben zu schaffen, aber sie fühlen nicht wirklich, dass es irgendeine Ordnung gibt. Sie versuchen, Ordnung zu schaffen, aber sie wissen, dass keine da ist. Es ist, als ob man während eines Sturms versuchen will, Blätter zusammenzurechen. Es wird einfach nicht funktionieren. Aber die Formeln geben Trost. Formeln wurden ganz hier drüben entwickelt (Vor-Erwachen), ich meine Lebenszeiten an Formeln, und jetzt kommt ihr hierher („X“) und sie funktionieren nicht. Das erzeugt den Eindruck, dass der Mensch auseinander fällt. (Adamus zeichnet eine „gefallene“ Figur.) Das erzeugt den Eindruck, dass alles zerkrümelt und dass der Mensch durch irgendeinen Abgrund purzelt, nicht wissend, wann er sich jemals wieder erholt. Und das ist überhaupt nicht wahr. Absolut nicht wahr. Es fühlt sich einfach nur so an und manchmal erlebt ihr es so, aber es ist Teil der Erfahrung. Die Formeln funktionieren also nicht, und ihr habt das vermutlich in eurem eigenen Leben herausgefunden. Ihr habt versucht, zu alten Formeln zurückzugehen, alten Arten, Dinge zu tun, und sie funktionieren nicht. Nun, natürlich ist der nächste Schritt, zu versuchen, eine neue Formel zu erschaffen! Absolut! Absolut. Und so gibt es einen verzweifelten Versuch, eine Art überverzweifelten Versuch zu suchen, zu versuchen, die neue Formel zu finden, den neuen Prozess und die Prozedur. Und das ist es übrigens, wo ihr alle durch den Zusammenbruch von Formeln geht, oder wo sie sich so quasi selbst „entstrukturieren“, sodass die Energie frei sein kann. Energie will letztendlich nicht in einer Formel gefangen sein. Sie ist sehr frei fließend. Joe weiß das. Aber es gibt den verzweifelten Versuch des Verstandes, die neue Formel zu erschaffen. Und dann tut ihr schicke, glänzende Worte drauf und ihr werdet sie „Neue Energie“ nennen. Nun, ist es das? Ist das bloß dieselbe alte Formel, die ein bisschen gesäubert wurde und der ein neuer Titel gegeben wurde? Ja. Ja, weil es gibt…. lasst mich ein wenig weitläufig damit sein, aber es gibt im Allgemeinen keine neuenergetischen Formeln. Es steht eine Physik dahinter, weil die Alte Energie tatsächlich auf Formeln reagiert hat. Was gestern getan wurde, kann heute nachgemacht werden, und dann wiederholt ihr es bloß und perfektioniert es und tut es immer und immer und immer wieder, bis ihr in Krise und Chaos hineingeht. Aber Alte Energie war Schwingung und meist vorhersehbar. Wenn ich Wasser auf David schütte, was ich nicht tun werde, nun, dann gibt es eine vorhersehbare Reaktion. Die Neue Energie kann zumindest meistens nicht auf eine Formel beschränkt werden, weil sie nicht aus Schwingung besteht. Sie hat keine Muster. Weil du etwas einmal tun kannst, bedeutet das nicht unbedingt, dass du es noch einmal tun kannst. Und daher erscheint es, als ob es sehr chaotisch wäre, Bonnie, aber das ist es nicht. Ist es nicht. Es ist eigentlich sehr schön. Und wenn ihr mehr und mehr und mehr in die Neue Energie eintaucht, dann werdet ihr realisieren, dass sie – nun – dass sie schön ist. Ihr braucht keine Formeln. Ihr braucht keine Prozesse und Prozeduren. Wären irgendwelche Prozesse beim Arbeiten mit Alter Energie in Neue Energie involviert, oder anderer Neuer Energie, dann ist der Prozess darin bereits innewohnend. Er braucht nicht erschaffen oder erzeugt oder analysiert zu werden. Der Prozess ist darin bereits innewohnend. Aber er verändert sich, und so wird der Verstand verwirrt. Es scheint so, als ob alles auseinanderfällt, aber das tut es nicht. Es restrukturiert sich, bevor es wieder aufgebaut wird. Formeln funktionieren also nicht. Was ihr ebenfalls habt, ist das, was ich das „Gabriel-Syndrom“ nenne. Was das ist? Wenn ihr in dieser Zone hier seid, diesem Trompeten-Ort…. aber es ist eure Trompete. Ihr habt einmal auf Gabriels Trompete geantwortet und habt das oft bereut (Gelächter), den Aufruf, auf die Erde zu kommen, den Ruf hinaus in die Engelsebenen, um zu kommen und an dieser erstaunliche Erfahrung auf der Erde teilzunehmen. Ich glaube, das wurde von einigen Werbe-Engeln geschrieben, die das Ganze ein bisschen überverkauft haben, aber…. (Gelächter) Ja: „Geht, seht euch die Welt an!“ (Adamus kichert) Es ist die originale „Sieh dir die Welt an“-Reisebroschüre, die ausgegeben wurde. Und so blies Gabriels Trompete, und sie bläst immer noch. Und – (Gelächter) das war lustig – und ihr kamt auf die Erde, um all diese Erfahrungen zu machen. Nun, ihr habt eure eigene Gabriels-Trompete in euch drinnen, wenn ihr zu diesem Punkt hier kommt. Es ist der Aufruf an jeden Teil von euch, um zu integrieren. Dies („X“) ist eigentlich Integration – eurer Aspekte, früheren Leben, Zukunftspotenziale, nicht erlebter vergangener Potenziale – es ist jeder Teil von euch, und, offensichtlich, die göttliche und die menschliche Wellenform, die jetzt zusammen kommen. Also passiert euch das und es erzeugt eine Menge dessen, was wie Chaos erscheint, eine Menge Lärm. Plötzlich kommt jeder zur gleichen Zeit nach Hause zurück, und ein Teil von euch ist nicht so sicher, dass er jeden wieder zuhause haben will. Ihr habt es ja auch genossen, das Heim für euch selbst zu haben – mit anderen Worten, Mangel an Gewahrsein – aber jetzt kommen sie alle nach Hause zurück. Und sie sind nicht nur auf Besuch. Sie bleiben. Aber das ist gut, weil sie sich integrieren. Ihr bringt all diese Energie in euer Leben zurück. Und so geht das alles vor sich und dann taucht ihr tief hinein. Darüber haben wir vorhin in einigen der anderen Herausforderungen gesprochen. Manchmal wird es zwanghaft und ihr werdet überkritisch, zweifelt euch zu sehr an, überanalysiert euch selbst und auch alle anderen. Es gibt da eine Tendenz, wo Metaphysiker jeden analysieren wollen, weil sie sich dann an diesem bestimmten Tag nicht selbst so hart analysieren müssen. Und ich spreche nicht bloß von Analyse von Software, mechanischen Dingen, wissenschaftlichen oder mathematischen, sondern von der Analyse menschlichen Verhaltens. Einer der…. (Adamus kichert) Ihr kennt jene – Pardon, wenn ich hier die Grenzen überschreite – aber diejenigen, die Berater und Psychologen werden, sind diejenigen, die genau hier sind (wo die Wellenformen zackig und unberechenbar sind). Sie sind vielleicht die Inadäquatesten, aber vielleicht auch Mitfühlende, wenn es darum geht, zu analysieren und andere zu beraten, aber sie sind in der unberechenbaren Zone und sie haben keine Ahnung, was los ist – „Aber es fühlt sich unglaublich gut an, heute über deine Probleme, anstatt über meine zu sprechen.“ So, ich will niemanden beleidigen, aber es passiert. So, hier in dieser („X“) Zone, dort gibt es ein tiefes Eintauchen ins Innere. Es ist ein Hineinspringen in die Selbstentdeckung. Es ist ein Hineinspringen, um zu sehen, was vor sich geht. Es ist ein Hineinspringen, um das Bewusstsein zu öffnen, aber es führt zu einer Menge Zweifel, viel überkritischer Analyse und es wird zwanghaft. Es wird zum ersten Gedanken am Morgen und zum letzten in der Nacht. Und oftmals bringt ihr diese zwanghafte Analyse im Traumzustand herüber auf unsere Seite und – wow! Es ist interessant…. nicht! Es kommt zu einem Punkt in der Analyse, wo ich denke, dass Tobias es perfekt zusammengefasst hat – „Es ist mir vollkommen egal!“ Nein, er sagte: „Es hat keine Bedeutung.“ (Gelächter) Das gleiche. Das gleiche, wo du dich einfach fragst, wie viel kannst du analysieren? Wie viel kannst du dich auf all die schlechten, bösen Dinge fokussieren, die du in vergangenen Leben und in diesem Leben angestellt hast? Wie weit kannst du in die dunkle Seite des Ereignisses gehen, das geschehen ist? Ich glaube, ich habe euch eingeladen, die anderen Potenziale anzusehen, die ihr niemals in etwas Schlechtem gesehen habt, das ihr getan habt, oder das passiert ist…. ich beziehe mich nicht nur auf dich (Hannibal), ich liebe einfach deine Kette. Eigentlich hast du jetzt deinen Kameraden verloren! (Viel Gelächter, als Adamus Hannibals Kette abnimmt und sich selbst umhängt.) Ja, danke. Und sie sieht wirklich besser an Cauldre aus! (Adamus lacht) Ist also nichts heilig? Nein, nein, nein. Und so geht ihr ans tiefe Eintauchen in die Überanalyse und ihr tendiert dazu, dort stecken zu bleiben und ihr braucht jemanden, oder etwas, der daherkommt und euch da herausschüttelt und sagt: „Es war interessant, aber warum siehst du nicht zur anderen Seite dieses Ereignisses, das stattgefunden hat, oder zu anderen Seiten jener schlechten Sache, die du jemand anderem angetan hast?“ Es gibt eintausend und eine Million andere Potenziale, die so real sind wie das eine, das hier ausagiert wurde, und es ist sehr real. Warum schaut ihr nicht gleich zur hellen Seite von Dingen oder der anderen Seite? Warum so zwanghaft werden, wie Pete sagte, warum so zwanghaft mit dem Drama und der Dunkelheit werden? So, liebe Shaumbra, da steht ihr jetzt also. Ihr seid mitten drin, und zu Zeiten macht es absolut depressiv. Ich muss es zugeben, ja. Zu Zeiten wundert ihr euch, was ihr jemals getan habt, um das zu verdienen. Manchmal ist es für euch absolut stimulierend, kräftigend und freimachend. Und manchmal sind die Erleuchtungen so überwältigend – und dann versucht ihr zu studieren und daran zu arbeiten und alles andere, und dann kommt ihr wieder in eine Art Routine hinein. Aber dort steht ihr gerade. Dort steht ihr gerade. Es gibt – ich will nicht sagen gute Nachrichten, aber Dinge entwickeln sich vorwärts. Ich glaube, das sind gute Nachrichten. Dinge entwickeln sich vorwärts. Und nochmals, wir vereinfachen eine sehr tragische und heldenhafte menschliche Reise. Mit anderen Worten, wir sagen: Lasst uns darüber hinausgehen. Lasst uns direkt hineingehen. Was gibt es zu tun? So, was könnt ihr tun, wenn ihr genau hier seid? (In der „X“-Zone) Was könnt ihr tun? Wir haben über die Probleme gesprochen. Was könnt ihr tun? Da sind wir nun…. Ich werde es in der Tat nochmals als Zeichnung darstellen. Erlaubt mir hier, noch etwas mehr Papier zu verschwenden. Wie viele von euch wissen oder es verstanden haben, so habt ihr ein Ding, das die Merkaba genannt wird. (Adamus zeichnet) Merkaba. Sie war für viele, viele verschiedene Dinge repräsentativ. Ich habe sie immer als ein Schmuckstück mit vielen Facetten bezeichnet, – wenn ihr es euch als dreidimensional oder achtdimensional vorstellen könnt – was ihr von allen verschiedenen Winkeln aus betrachten könntet. Aber dargestellt so wie hier, könntet ihr sagen, eines war feminin, das andere maskulin. So, dieser Teil maskulin, dieser Teil feminin, oder hell und dunkel. Es waren die verschiedenen Komponenten, die sich miteinander vermischt haben. Dies könnte auch das Menschliche und das Göttliche repräsentieren. Aber das ist es, was ihr seid. Und nun, ich finde das lustig – nochmals, nicht um kritisch zu sein, sondern als Beobachter – ich war immer von jenen Klassen amüsiert, die euch lehrten, einen Teil eurer Merkaba in die eine Richtung und in die andere zu drehen – ich kann das nicht einmal tun, es ist so verwirrend – und der andere Teil in die andere Richtung. Als ob ihr etwas davon hättet, außer euch schwindlig und übel zu fühlen oder sogar noch verwirrter. Es geht nicht darum, sie zu drehen. Ich meine, eure Energie zu drehen ist wie Drama, sie hochzuzwirbeln, sodass ihr davon ein wenig Spannung bekommt, aber dann seid ihr quasi wieder dort, wo ihr wart, als ihr begonnen habt. Und so mache ich hier eine neue Zeichnung. So, diese separaten Elemente kommen endlich zusammen und (Adamus zeichnet)…. das hier ist keine so gute Zeichnung, Cauldre. Wir machen das noch einmal. Erinnert euch an euer ursprüngliches Symbol für euch (ein Punkt mit einem Kreis darum herum), und jene Elemente sind zusammen gekommen; nicht mehr länger die Merkaba, sondern jetzt Neue Energie. Ich werde dazu gleich innerhalb der nächsten 13 Minuten kommen, die wir noch übrig haben. Aber hier seid ihr in der „X“-Zone und die Frage ist, was könnt ihr jetzt also tun? Was könnt ihr tun, während ihr hier seid? Ihr wisst jetzt, dass es funktionieren wird, weil ihr das Menschliche/Göttliche habt, das Maskuline/Feminine, beginnt jeder andere Dualitätsteil von euch, zusammenzuschmelzen. Aber die kritischen Inhaltsstoffe hier sind Vertrauen (Adamus schreibt), und Vertrauen ist übrigens nicht blind. Ich verwende hier auch nicht das Wort „Glaube“ – Glaube an was? Aber ein gesundes Vertrauen in euch selbst – nicht ein blindes Vertrauen, sondern ein gesundes Vertrauen – verlangt von euch, oder zwingt euch, euch wirklich zu öffnen, diese Formeln sich auflösen zu lassen. Ein gesundes Vertrauen, dass ihr durch einen Prozess geht, der sehr angebracht ist und letztendlich kein Prozess mehr sein wird. Der Prozess fällt weg. Ein Vertrauen, dass ihr auch Gott seid, aber seid dem gegenüber nicht dumm oder blind. Lasst euer menschliches Selbst und euer menschliches Bewusstsein da wirklich, wirklich hinein fühlen. Fühlt sich das für euch richtig an? Fühlt es sich richtig an, euch für euer Göttliches zu öffnen? Ist es absolut wie eine leere Mauer? Ist es wie ein großer Abgrund, wenn ihr euch dem Vertrauen eures Göttlichen gegenüber öffnet? Wenn es so ist, nehmt einen tiefen Atemzug. Es gibt keine Eile. Es ist kein Wettrennen. Das Vertrauen muss echt sein, das ich will damit sagen. Das Vertrauen in euer eigenes Göttliches, in eurer eigenes Selbst, muss echt sein. Ihr könnt es nicht erzeugen, ihr könnt es nicht manipulieren, und in der Tat, dieses Vertrauen kann kein Glaubenssystem sein, das ihr als Glaubenssysteme aus der Vergangenheit kennt; mit anderen Worten, nur irgendeine mentale Struktur, an der ihr verzweifelt festklammern könnt. Das Vertrauen muss sehr echt sein. Fragt euch nun selbst, während ihr dies erforscht, denn Vertrauen ist einer der Schlüssel – euch selbst zu vertrauen. Nicht Ihm (zeigt nach oben) oder Ihr, nicht geistigen Führern, nicht einem Guru, sondern nur euch selbst. Achtmal „nur“ unterstreichen, Großbuchstaben, Ausrufungszeichen. NUR! Euch selbst! Nicht einmal schönen Perlen oder Kristallen oder Mantras oder sonst etwas. Das Vertrauen muss echt sein. Sagt nicht zu mir: „Okay Adamus, ich werde mir vertrauen“, und geht dann von hier weg, um euch selbst weiter zu misstrauen. Ihr könnt euch einladen, euch selbst zu vertrauen. Ihr könnt diese Erfahrung in euer Leben bringen. Ich muss hier weiter machen, es wird schon spät. So, Vertrauen. Das andere: Mitgefühl. (Adamus schreibt) Mitgefühl ist hier so wichtig – für euch selbst. Manche würden es Vergebung nennen, auf eine Art. Mitgefühl heißt, jeden Teil von euch zu akzeptieren, weil ihr all diese Aspekte habt, ihr habt all diese Aspekte und Teile, die zurück kommen. Sie müssen dieses Mitgefühl fühlen. Es ist das Willkommen zu Hause. Es kann nicht erzeugt werden. Mit anderen Worten, ihr könnt nicht sagen: „Ich werde jetzt mitfühlend sein“ und dann nach Hause gehen und euch selbst niedermachen oder euch selbst sagen, dass ihr nicht gleich dazu kommt, weil ihr erst noch Dinge in euch selbst verbessern wollt. Das Mitgefühl muss ehrlich sein. Mitgefühl, wie euch Aandrah und On sagen können, es kann eine herausfordernde Sache sein. Wenn ihr zu einem Ort des Mitgefühls in euch gelangt, dann kann das auch alle anderen eurer Themen hochbringen, warum ihr nicht mitfühlend gewesen seid. Alles was nicht mitfühlig gewesen ist…. (Gelächter bezüglich des neuen Wortes von Adamus) wird hochkommen. Jede Wunde, jeder kaputte Aspekt, jeder böse, dunkle elende Aspekt wird hochkommen, denn letztendlich will er euer Mitgefühl, aber er glaubt nicht wirklich an euer Mitgefühl. Daher, nochmals, es kommt darauf an, ehrlich zu euch selbst zu sein. Mitgefühl heißt, imstande zu sein, euch den schlimmsten Zwischenfall in eurem Leben anzusehen, den schlimmsten, und imstande sein – ihr habt ihn euch immer von hier aus angesehen (blickt nach vorne) – imstande sein, um die andere Seite jenes Zwischenfalls herumzugehen und ihn von hier aus zu betrachten (blickt nach hinten). Und ich spreche nicht davon, darin irgendeine falsche Gutheit zu sehen, aber ich spreche davon, wirklich zu spüren, wirklich zu verstehen. Werdet nicht mental, sondern dass man wirklich versteht, was in dieser Begebenheit wirklich geschehen ist und mit den anderen, die involviert waren, wenn es welche gab. Was ist wirklich geschehen? Ihr habt es nur von einer Perspektive und Ebene betrachtet. Wenn ihr wirklich Mitgefühl haben wollt, emotional und mit Gefühl, dann geht herum, geht als Betrachter zu jedem Winkel, und lasst es euch erleben. Ihr habt seit langer Zeit ein Kreuz mit euch getragen – viele Kreuze. Seht euch das Kreuz an. Das Kreuz war es nicht, auf dem man aufgenagelt werden sollte; das Kreuz war die Kreuzung des Göttlichen mit dem Menschlichen, genau hier – dem „X“ oder Kreuz. Seht es euch daher von jener Perspektive an. So – wir werden zu mehr davon in unserer nächsten Diskussion kommen – aber ein paar Dinge in euren dahingehenden Momenten. Freier Wille und göttlicher Wille Einige Dinge. Ich sagte letzten Monat: „Haben Menschen einen freien Willen?“ Nein. Sie haben ihn vielleicht irgendwann einmal gehabt, aber sie gaben ihn auf, mit Hilfe ihres freien Willens. Sie gaben ihn auf. Sie gaben ihn einer Menge anderer Dinge. In dieser Zone, der „X“-Zone, zu der wir zurück kehren, gibt es eine Frage an euch. Hier drinnen („X“) kann freier Wille, um eure Definition zu benutzen, aber Souveränität, freier Wille kann zurück gebracht werden, wieder zum Leben erweckt werden. Ihr könntet jenes Werkzeug noch einmal haben, aber es muss von einer sehr bewussten Anerkennung eures göttlichen Willens sein. Das wird euch etwas zum Nachdenken für den nächsten Monat geben. Freier Wille kehrt zu den Menschen zurück, wenn die Menschen bewusst ihren göttlichen Willen anerkennen. Göttlicher Wille darf nicht mit Schicksal oder irgendeinem entfernten Gott verwechselt werden. Das Göttliche bist du, und daher ist dieser Wille, diese Wellenform, du. Wenn der Mensch seine Wellenform als göttlich anerkennt, wenn er zu diesem „X“-Punkt kommt, dann kommt der freie Wille zurück. Wenn Souveränität akzeptiert und realisiert wird, dann wird wahrhaftiger freier Wille über alles – über alles, das mit dir geschehen wird – mit Sicherheit zurückkehren. So, als Antwort auf die Frage, Menschen hatten freien Willen…. zurück, ganz oben. Engelwesen hatten freien Willen. Sie gaben ihn auf. Sie gaben ihn auf. Jenes Bewusstsein wurde auf die Erde gebracht und den Menschen wurde gesagt, dass sie einen freien Willen haben, aber niemand hat das jemals in Frage gestellt. „Wenn ich einen freien Willen hätte, warum muss ich dann sterben? Hätte ich total freien Willen, warum kann ich dann nicht dies und dies und dies tun? Hätte ich total freien Willen, warum muss ich dann immer noch Gesetze, Strukturen und Formeln befolgen?“ Seht ihr. Daher, nein, Menschen tun es nicht, aber ihr, meine lieben Freunde, könnt den göttlichen Willen integrieren, den freien Willen, zurück in das Ich-Bin, wo er nicht mehr differenziert wird. Das Ich-Bin ist alles. An diesem Punkt braucht ihr keinen freien Willen. Ihr braucht nicht einmal göttlichen Willen. Die beiden kommen zusammen, und es wird zum Ich-Bin. Neue Energie Oh, die Zeit läuft uns davon, und ich will zwei spezifische Übungen machen, so dass dies nicht nur ein langer, mühsamer Vortrag über die Natur der Realität ist und wohin ihr als nächstes geht. Hier, im „X“-Punkt sitzend…. oh, so wenig Zeit. Ich bitte um Nachsicht, oder ich werde eine kaufen, wenn ich das tun muss. Ich werde veranlassen, dass Cauldre zahlt. LINDA: Es ist alles gut Es ist alles gut. ADAMUS: Wir werden bis ein paar Minuten nach fünf Uhr brauchen. LINDA: Wir gewähren sie dir. ADAMUS: So…. ich werde mich beeilen. Wir werden nächsten Monat darauf zurückkommen. Zuerst einmal, nehmt einen tiefen Atemzug. Zuerst einmal muss ich meinen Ball hervorholen (Adamus holt einen roten Ball hervor). So, jetzt, Neue Energie. Lasst uns darüber einen Moment lang sprechen und dann werden wir in Potenziale gehen. Alte Energie, altes Bewusstsein, waren zwei separate Elemente. Ihr hattet Bewusstsein, wie wir schon so viele Male gesagt haben. Ihr hattet Bewusstsein, repräsentiert durch das (Adamus zeichnet den Punkt mit dem Kreis darum herum), und ihr hattet Energie, die von eurem Wunsch erzeugt wurde, zurück nach Hause zu gehen, das ins Bewusstsein kam (Adamus zeichnet) – Energie, Bewusstsein – um Realität zu erschaffen, um zu manifestieren, sodass Bewusstsein sich selbst erleben könnte. Es gab zwei unterschiedliche Komponenten – Bewusstsein, Energie. Dieses Ding, das wir Neue Energie nennen, ist sehr unterschiedlich, weil es – ich benutze den Ball als Beispiel – es nicht Bewusstsein ist und es nicht ein separates Energieelement ist. Neue Energie ist buchstäblich die Integration von Bewusstsein und Energie zusammen im selben Paket. Im selben Paket. Daher braucht Bewusstsein nicht Energie hereinzurufen, um es zu unterstützen. Es hat sie bereits eingebaut, und das wird später für viel Diskussionsstoff sorgen. Es ist bereits hier. Deshalb ist es neu. Es war noch nie zuvor hier, aber es funktioniert auch auf eine sehr neue Art. Ganz anderes Funktionssystem. Erinnert euch also daran. Lasst uns zum nächsten Schritt gehen. [...] |
Das Crimson Circle Material Die (NÄCHSTE) Serie, SHOUD 1 „Potenzialisierung“ Vorgestellt von Adamus gechannelt von Geoffrey Hoppe am 7. August 2010 […] Ein kurzer Rückblick Nun ein kurzer Rückblick, eine kurze Auffrischung. In unserer letzten Serie - der Meisterserie - haben wir schon eine ganze Menge über das Erwachen gesprochen, um euch dabei zu helfen zu verstehen, wo ihr hergekommen seid, aber auch um euch zu helfen, während ihr andere begleitet, wenn ihr dies zu tun wählt. Die meisten von euch werden es, auf die eine oder andere Art und Weise. Es muss nicht durch Vorträge oder Worte sein. Es kann durch Kunst sein, durch Theater, durch Wissenschaft und Mathematik und all diese anderen Dinge. Wir gaben euch also ein Verständnis. Wir haben über die Wellenformen gesprochen. Ich werde dies schnell noch einmal aufzeichnen, aber nicht, um euch zu langweilen (Adamus zeichnet eine Wellenform), sondern wir sprachen darüber, wie eure göttliche Wellenform, eure menschliche Wellenform konstant hin und her wogten über einen scheinbar unendlichen Zeitraum. Sie kommen sich näher; sie bewegen sich voneinander fort. Es macht eine Menge Zyklen in eurem Leben aus und diese Zyklen finden in unterschiedlichen Mustern statt, aber sie erfolgen als Zyklen von Tagen oder Monaten oder manchmal Jahren und manchmal Zyklen innerhalb von Zyklen, aber das spielt keine Rolle, nicht wahr? Ihr seid mit der menschlichen und der göttlichen Wellenform hin und her gewogt. Ihr kommt an einen Punkt, wo sich diese Wellenformen letztendlich genau hier überschneiden. Der „X“-Punkt, der Punkt des Erwachens. Wir haben in mehreren unserer letzten Shouds darüber gesprochen, dass dieser Bereich (vor dem „X“), dieser Zeitraum hier, durch den ihr alle hindurchgegangen seid, de-strukturierend ist. Ihr de-strukturiert euch selbst als Vorbereitung darauf, weiterzugehen. Das De-strukturieren muss fast eintreten. Es ist sehr schwierig, um das herumzukommen. Andererseits, wenn ihr euch nicht de-strukturiert, dann erschafft ihr nicht den Raum für das neue verbesserte Du. Ihr zieht einfach nur das alte Du herein, wie - wie lautet der Spruch - dieselbe alte Hure in dem brandneuen Kleid. LINDA: Nett. (Lachen) ADAMUS: Sehr bildlich. Sehr bildlich. Ihr geht also durch das De-strukturieren, was für die meisten von euch wirklich hart ist - eure Arbeit verlieren, eure Beziehung, mit euren Aspekten kämpfen, mit eurem Verstand kämpfen, mit euch selbst. Das De-strukturieren war dennoch wichtig, um zu einigen deiner innersten Energien zurückzukommen. Ihr habt immer noch ein paar restliche Auswirkungen des De-strukturierens, und manches Mal fühlt ihr es immer noch, aber ihr geht in diese nächste Zone - die Ruhezone (zeigt auf den Bereich um das „X“ herum). Alles wird wirklich still, wenn du wirklich in diesen „X“-Punkt hineinrutschst. Es wird sehr still, manchmal entnervend still. „Wo ist der Aufruhr? Wo ist das Drama?“ Für jene von euch, die süchtig nach Drama sind, für jene von euch, die es einfach nur mögen, dass eine Menge Zeugs vor sich geht. Es ist sehr entnervend, und dann macht ihr diese Sache, die sicherstellen wird, dass ihr ein wenig Drama bekommt. Ihr sagt: „Was mache ich falsch?“ Nur weil es ruhig ist. „Ich muss etwas falsch machen. Es ist zu schön, um wahr zu sein. Das weiß ich. Jedes Mal, wenn ich vorher an den Punkt der Ruhe gekommen bin, ist alles zur Hölle gegangen.“ Ja, weil ihr es auf diese Weise erschaffen habt. Irgendetwas in euch mag diese Stille nicht. Ihr geht in diese Ruhezone hinein und es fällt euch schwer, damit umzugehen, aber dennoch hat es etwas wirklich Wunderbares auf sich. Es spielt im Grunde keine Rolle mehr. Viele von euch haben dies erfahren. Es spielt keine Rolle. Es spielt keine Rolle. Ihr fangt an zu verstehen, dass Drama wirklich emotionales Junk-Food ist. Ihr habt das Drama satt. Ihr fühlt euch abgekämpft dadurch, aber ihr wisst nicht, was noch dort draußen ist. Auf eine Weise versucht ihr, das alte Drama mit nur einer Art von neuem, verbessertem Drama zu ersetzen, aber in der Ruhezone gibt es keine Tendenz zu Drama. Das ist es, wo viele von euch gewesen sind. Ja, immer noch einige alte Auswirkungen des De-strukturierens. Nun, basierend auf dem Bewusstsein dieser Gruppe, dort, wo wir hingehen werden - wo ihr eigentlich gerade seid, nicht nur, wo wir hingehen werden, wo wir jetzt gerade sind - bewegen wir uns zum nächsten Schritt. Wir bewegen uns in die nächste Zone hinein. Es führt dazu, euch selbst zu erlauben, die alten Limitierungen des Verstandes zu überwinden. Der Verstand ist wahrscheinlich einer der adaptivsten, programmierbarsten und wirklich flexibelsten und erstaunlichsten Anteile von euch. Die Engel - die Engelwesenheiten - haben keinen Verstand. Sie verstehen also nicht wirklich, wie brillant der Verstand ist. Ihr seid jetzt ein Bewusstseinskörper mit Verstand und Spirit und Körper und Gnost und Aspekten und allem anderen. Es ist wirklich ziemlich erstaunlich. Es gibt nichtmenschliche, nichtphysische Wesenheiten, die für das, was ihr habt, töten würden - im wahrsten Sinne des Wortes, wenn sie es könnten. Glücklicherweise können sie das nicht, also manipulieren sie stattdessen. Sie wollen dies alles. Könnt ihr euch das vorstellen? Stellt euch nur mal für einen Moment vor: Ihr seid ein Engel, ihr seid noch niemals auf der Erde gewesen. Aber stellt euch vor, nur darüber nachzugrübeln, mehr zu haben, als nur dieses unscharf verschwommene Engelwesen-Selbst; sehr …in der Art von … windig, ich nehme an, das ist das richtige Wort; die Integration eine Verstandes; die Fähigkeit, eine physische Form anzunehmen; und vielleicht dazu in der Lage zu sein, innerhalb oder außerhalb der physischen Form durch Wahl zu sein. Das müsst ihr erfahren. Ihr müsst wirklich zuerst da hineingehen. Sie wollen dies. Sie wollen es, weil es eine Art von Erfüllung ist. Es ist eine Art von - fühlen sie - fortgeschrittenem Wesen. Das ist es, warum ich lachen muss, wenn ich Menschen höre, die über diese ETs sprechen, diese Aliens, diese fortgeschrittenen Zivilisationen. Bevor ihr in einer physischen Form gewesen seid und einen Verstand hattet, hier auf der Erde gewesen seid und lerntet, das Ich Bin oder das Gottselbst zu integrieren, gab es nirgendwo anders noch weitere fortgeschrittene Formen. Nirgendwo. Es ist nur ein Haufen von Verstandesschrott. Ein Wesen, das sagt, es sei von einer fortgeschrittenen Zivilisation - das zweifle ich stark an, und ich bin schon ein wenig herumgekommen. Habe nichts weiter angetroffen, das weiter fortgeschritten gewesen wäre, als ein bewusstes, menschliches Wesen, weil ihr einen Körper habt, den Verstand, den Geist; weil ihr jetzt gerade lernt, wie man wählt, wie ihr damit arbeiten könnt. Möchtet ihr physisch sein oder möchtet ihr nichtphysisch sein? Möchtet ihr für einen Moment verstandesmäßig sein, um bei einer Vorstellung zu helfen, die den Verstand benötigt oder möchtet ihr das Göttliche sein? Oder wie wäre es mit einer Kombination von allem? Das ist die fortschrittlichste Spezies in der gesamten Schöpfung und kann nur hier auf der Erde gefunden werden und kann nur durch das Erfahren von Lebenszeiten auf der Erde durch den Geburtsprozess erreicht werden. Puh! Ich sollte möglicherweise genau hier aufhören! Aber das werde ich nicht tun, weil ich darüber sprechen möchte, wie wir jetzt jenseits davon gehen. Was passiert? Eine interessante Sache passiert. Einige von euch haben eine kleine Ahnung oder ein Gefühl letztlich davon bekommen. Andere von euch fangen gerade an, dies zu tun. Nach dem „X“ Ich habe euch Monate über Monate dieses sehr lineare horizontale Diagramm gezeigt, wo letztendlich der Geist und das Göttliche sich an dem „X“-Punkt überkreuzen und sich ab da weiterhin nach innen und außen verweben. Sie sind nicht länger getrennt. Sie wogen nicht länger aufeinander zu und voneinander weg; jetzt verweben sie sich miteinander. Der einzige Grund, warum das bedeutsam ist, ist der, weil ihr jetzt in diesem wunderschönen Gewebe das Menschliche und das Göttliche habt, die gemeinsam gehen und niemals jemals, jemals wieder getrennt sein werden. Niemals. Ihr könnt dies nicht rückgängig machen. Ihr könnt nicht zurückgehen, auch nicht, wenn ihr es versucht. Ich habe dies in einer sehr horizontalen Weise angelegt. Was dann passiert, weil wir tief in diese „X“ Zone hineingelangen und wir anfangen herauszugehen, ist, dass es sich von horizontal verändert zu … (Adamus zeichnet sich überschneidende, vertikale Wellenformen) es verändert sich zu dem, was wir vertikal nennen würden. Wem sieht das ein wenig ähnlich? (Shaumbra sagt, „DNS“) Allerdings! Wirklich wie die DNS, denn die DNS ist ultimativ ein physikalisches Muster einer göttlichen Aktion. Es zeigt sich in eurem Körper als Stränge. Nebenbei bemerkt gibt es mehr als nur zwei. Es gibt eine Menge davon. Es gibt eine Menge. Es war einmal bekannt, dass es bis zu 12 Stück sind, und dann, wie einige von euch wissen, kam der 13. dazu mit der Integration des Männlichen und Weiblichen. Einige von euch tragen jetzt gerade 15, 16, 17 verschiedene Stränge, einige von ihnen sind noch nicht wirklich aktiviert, aber sie sind in der Vorbereitung. Sie wurden für Dinge gebaut, die ihr sehr, sehr bald tun werdet. Jetzt also verschiebt sich tatsächlich der Tanz des Göttlichen und des Menschlichen. Er verschiebt sich tatsächlich, weil ihr nicht länger auf einem linearen Pfad durch eurer Leben geht. In gewisser Weise könntet ihr sagen, dass, wenn die Verschiebung auftritt, ihr alle Potenziale arrangiert habt, um Zeit und Raum zu überwinden. Und weil es so eng mit eurer DNS verknüpft ist, eure DNS-Stränge - die Arbeit, die ihr auf den tieferen Ebenen eurer DNS über die letzten paar Jahre getan habt - fangen jetzt an, sich zu aktivieren. Sie fangen an, sich zu aktivieren, und ihr braucht nicht das Geringste zu tun. Bitte tut gar nichts. Ihr würdet störend in den Prozess eingreifen. Tut gar nichts. Dies ist tatsächlich sehr wichtig, dass ihr diese stattgefundene Drehung von der Horizontalen, dem Linearen zu dem grundsätzlich Vertikalen hattet. An diesem Punkt fängt die Energie an, anders zu fließen. Sie fließt von oben und sie kommt von unten herauf. Ich möchte nicht viel Zeit damit verschwenden darauf einzugehen, aber in der Vergangenheit habt ihr versucht, Energie von dort, was wir oben nennen würden, reinzubringen und nicht viel ist von unten nach oben geflossen. Es ist alles dort unten geblieben, aus einem bestimmten Grund. Ihr brauchtet es, dass dieser Energiefluss weiterhin in diese Realität hineinkommt. Aber ihr seid jetzt an einem Punkt, wo alles nicht unbedingt hier hereinfließen muss. Es muss euch alles nicht mehr hier unten halten. Es fängt an, nach oben zu fließen. Während es dies tut, während diese Energie durch diese wunderschöne, tanzende Bewegung hindurchgeht, überschneiden sie sich offensichtlich miteinander. Das wird später ins Spiel kommen, in einer unserer Besprechungen, aber sie fangen einen sehr interessanten Tanz an. Zur selben Zeit, während diese elementare Vorlage sich immer weiter fortsetzt, beginnen die Energien, an diesem Muster entlangzulaufen und sie laufen grundsätzlich in alle Richtungen. Der Verstand sagt: „Nun, früher oder später werden sie aufeinanderprallen.“ Das tun sie nicht. Die Energien beginnen, sich in jegliche Richtungen zu bewegen, aber anstelle der alten, schwingenden Energien, die aufeinanderprallen würden oder die Integrität des jeweils anderen auf eine destruktive Art und Weise zerstören würden, beginnen sie nun dieses unglaubliche … nun, stellt euch vor, es ist ein Gewebe. Stellt euch vor, es ist ein kosmisch menschlicher Teppich. Das ist genau das, was in eurem Körper und eurem Geist stattfindet. Der Verstand hat es zurückgehalten. Der Verstand hatte die Bremse angezogen, nicht wissend, wie er aus sich selbst herauskommen könnte. Er war so darin verstrickt, die Werkzeuge des Verstandes zu benutzen, denn er wusste nicht, wie er hinausgelangen sollte. Wir haben es gerade heute getan. Es war so leicht. Ein Wort - Akzeptanz - ein wenig atmen und es dann stattfinden lassen. Warum ist all das wichtig, außer dass ich gerne auf die Tafel schreibe? Ich schreibe gern auf die Tafel, weil dann eure Aufmerksamkeit bei der Tafel ist. Einige von euch wundern sich darüber, wann ich mich jemals hinsetzen werde, speziell Cauldre. Euer Verstand ist beschäftigt. Euer Verstand ist vorübergehend abgelenkt durch das ganze bedeutungslose Zeugs, und ihr bekommt wirklich alles genau hier ab. Ihr lasst es wirklich hereinfließen. Ich habe Fluss-Monitore überall im Raum. (Lachen) Assistenten, die mir helfen und die mir ein Feedback über den Fluss geben. Geht es durch? Im Grunde benoten sie mich dafür, wie ich meine Präsentation abhalte, aber diese Engelwesen sagen: „Es fließt! Es fließt!“ Und wenn ihr euch darüber wundert, was „es“ ist, so macht euch darüber keine Gedanken. LINDA: Wie ist dein Punktestand? ADAMUS: Es ist einfach nur … es ist das Bewusstsein und die Energie, die sich jetzt miteinander bewegen. LINDA: Wie ist dein Punktestand? ADAMUS: Oh, 100 zu null. Es ist Bewusstsein und Energie, die sich miteinander bewegen, und das ist alles, worum es geht. Ihr erinnert euch, dass Bewusstsein, Energie, üblicherweise zwei getrennte Dinge waren? Ihr habt getan, was auch immer ihr tun konntet, um zu versuchen, sie zusammenarbeiten zu lassen. Das Bewusstsein würde nach Energie rufen, um zu versuchen, sein Verlangen, seine Träume, seine Manifestationen zu unterstützen, aber was jetzt in dem Ganzen passiert, ist, dass sie nicht mehr getrennt sein müssen. Es ist wahrhaftig das, was ich gesamtheitliches (ein Mischwort aus Gesamtheit = engl. whole und Ganzheitlichkeit = engl. holistic, woraus das engl. Wort "Wholistic" wurde. Anm.d.Übers.) Bewusstsein und Energie nennen würde, enthalten in ein und demselben Gefäß, gemeinsam enthalten in derselben Dynamik. Das ist es, was wir Neue Energie nennen, nebenbei bemerkt. Sie sind beisammen. [...] |
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