Das Crimson Circle Material Die e2012-Serie, Shoud 3 „An die Visionäre“ vorgestellt von Adamus, gechannelt durch Geoffrey Hoppe Dem Crimson Circle präsentiert am 05. November 2011 www.crimsoncircle.com Übersetzung: Ina Martina Klein Korrektur: Gerlinde Heinke […] Warum bist du hier? Gut. Also, die Frage: „Warum bist du hier?“ ist eine große Frage. Aber so schwierig ist sie im Grunde gar nicht. Wir werden uns heute damit befassen. Es ist sehr einfach und dann, wenn ihr beginnt, wirklich da hinein zu fühlen, fängt es an komplexer zu werden. Aber der Grund, warum ihr hier seid, ist Liebe. Liebe für diesen Planeten, die absolute Liebe für diesen Planeten. Und ich weiß, dass viele von euch sich über die Jahre darüber beklagt haben - und ich habe mehr Klagen gehört, als ich verdiene... Das war witzig! LINDA: Hahahaha. Hahaha. ADAMUS: ...mehr Klagen, als ich verdiene. (Jemand lacht lauthals.) Danke. Ich danke dir! Aber, das wirklich Lustige ist, dass ihr, wenn ihr diesen Planeten verlasst, besonders in diesen letzten Momenten hier, den letzten Tagen oder Wochen eures Lebens, auf einmal beginnt, euch an all die Dinge zu erinnern, die dieses Leben großartig machen, eure Liebe für dieses Hier-Sein wieder entdeckt und dann, verdammt, obwohl ihr geschworen hattet, niemals wieder hierher zurückzukehren, seid ihr ruck-zuck wieder da. Denn ihr liebt es. Ihr liebt es. Die Frage: „Warum bist du hier?“ Ist eine große Frage. Ich würde sagen, eine der größten Herausforderungen für mich bei meiner Arbeit mit euch ist, euch dazu zu bringen, dass ihr seht, wer ihr wirklich seid, dass ihr begreift, warum ihr hier seid und was ihr tut. Dabei haben wir uns schon ganz gut über diese alten Phrasen, wie „wegen des schlechten Karmas“, hinaus bewegt. Ihr wärt hier aufgrund eures schlechten Karmas. Ihr wärt hier, weil ihr in einem vergangenen Leben etwas falsch gemacht hättet, oder etwas Ähnliches, und nun müsstet ihr das wieder gutmachen. Gott sei Dank haben wir diese Hürde hinter uns gelassen. Niemand ist hier, niemand, weder von euch hier im Raum, noch von euch Zuhörern, noch sonst irgendjemand, ist hier aufgrund seines Karmas − es sei denn, ihr glaubt an dieses Karma. Viele von euch hatten das Gefühl, sie wären hier, um sich um andere zu kümmern. Andere. Das ist ein wirklich schlechter Grund, hier zu sein, denn sie werden einen Scheiß auf euch geben, so oder so. (Gelächter.) Das werden sie. O.k., lasst mich diesen Satz umformulieren; Cauldre ermahnt mich. Früher oder später werden sie euch enttäuschen. Wenn es auf eurem Programm stand, dass ihr für jemanden oder etwas anderes hier seid, werdet ihr früher oder später hierbei eine Enttäuschung erleben. Und das müssen sie. Sie müssen euch, zunächst einmal, ein für alle Mal in die Freiheit entlassen und sie müssen sich selbst befreien, um ihrer eigenen Souveränität willen. Also, einige von euch kämpfen immer noch ein bisschen mit: „Ich muss für alle anderen hier sein.“ Manche von euch − dazu komme ich später, aber die meisten haben noch ein bisschen Zeit − hoffentlich kommen wir heute durch das alles durch. Ihr seid hier in eurer alten Rolle, einer Rolle, von der Tobias vor Jahren schon gesprochen hat, und ihr könnt sie noch nicht wirklich abschütteln. Ihr könnt sie deshalb noch nicht wirklich abschütteln, weil ihr noch nicht wirklich „begriffen“ habt, weil es für euch noch nicht wirklich mit Händen greifbar ist, ihr es noch nicht richtig gespürt habt, warum ihr wirklich, wirklich hier seid. So hängt ihr also immer noch dieser alten Idee nach, dass ihr Energiehalter seid, Energiehalter, weil ihr das eine sehr lange Zeit wart. Es gibt tatsächlich Gruppen, die in den Bergen leben oder unter der Erdoberfläche oder irgendwo tief im Wald, geheime Gruppen. Sie machen das seit Dutzenden und Dutzenden von Jahrhunderten und sie halten die Energie für diesen Planeten. Sie chanten. Sie beten. Sie versagen sich selbst die meisten menschlichen Vergnügen und sie sind mit Sicherheit keine sinnlichen Menschen. Viele von ihnen sind immer noch in religiösen Orden zu finden, obwohl sie nicht wirklich verstehen. Sie glauben, sie wären wegen der Religion hier, aber tatsächlich sind sie hier Energiehalter. Ihr findet sie überall in der Gegend von Jerusalem. Ihr findet sie in Moscheen und Tempeln, in indigenen Gesellschaften, indigenen Gruppen überall auf der Welt. Das tun sie Generation um Generation. Sie inkarnieren wieder in diese Gruppen von Energiehaltern und haben so lange Zeit einem wundervollen Zweck gedient. Ihr wart lange Zeit auch solche Energiehalter. Sehr lange. Leben um Leben, um genau zu sein. Wofür die Energie halten? Wofür? Vor ein paar Jahren waren wir in Ägypten und Tobias sprach über die Energien, die sich immer noch in den Steinen der Tempel befanden, immer noch im Erdboden vergraben waren und die immer noch in den Menschen präsent waren, die sich in einem physischen Körper befanden. Und er sagte: „Diese Energiehalter sind seit tausenden von Jahren hier." Niemand stellte die Frage: „Welche Energie halten sie? Wofür? Warum?“ Nun, einige würden sagen: „Sie halten die Energie für den Frieden.“ Hm, das habt ihr versaut, denn Frieden gibt es nicht. (Adamus lacht über seinen eigenen Witz.) LINDA: Ha,ha,ha,ha,ha. Ha,ha. Du bekommst einen Adamus-Preis! Yippie! ADAMUS: Ja, ich lache über meinen eigenen Witz. LINDA: Das war wirklich lustig. Ha,ha.ha. (Sie gibt ihm einen Preis.) ADAMUS: Mein erster Preis! Danke. Danke. Würdest du ihn mir anstecken, während ich weiterspreche? LINDA: Ist mir ein Vergnügen. ADAMUS: Aber wofür die Energie halten? Wofür? Und einige von euch befinden sich immer noch in diesem Zustand von Hypnose, hängen an dieser Art Überlagerung. Wir haben kürzlich einige interessante Diskussionen mit Gruppen gehabt, die immer noch glauben, sie hielten die Energie für die Natur. Ich glaube das nicht. Die Natur kann das selbst. LINDA: So, fertig. ADAMUS: Danke. Wow, hübsch! Ihr befindet euch also immer noch in dieser Rolle und, ich muss sagen, das ist manchmal schwierig. Meine große Herausforderung besteht darin, euch dazu zu bringen, dass ihr sehen könnt, warum ihr wirklich hier seid, wozu ihr hier seid. Das Energie-Halten ist für euch sinnliche, spirituelle Piraten, die ihr seid, wirklich sehr langweilig und es ist nicht besonders innovativ. Interessanterweise haben viele von euch Schwierigkeiten damit, diese Rolle aufzugeben, weil ihr denkt, wenn ihr nicht weiter macht, bricht die Welt zusammen. Sie könnte so oder so zusammenbrechen, ob ihr das nun tut oder nicht, aber das Interessante ist, dass es andere gibt, die vielleicht nicht so viel Erfahrung hier auf der Erde haben, die nun auf irgendeine Art dienen möchte. Sie übernehmen jetzt diese Rollen. Und ihr haltet sie nun gewissermaßen davon ab, die nächsten Energiehalter zu sein. Die Erde wird immer zu einem gewissen Grad solcher Energiehalter bedürfen − ein besseres Wort dafür wäre vielleicht „Energie-Ausgleicher“− , denn das Bewusstsein bewegt sich sprunghaft vorwärts, während es in Bewegung ist und sich ausdehnt. Im Moment handelt es sich um eine Dynamik, der eine ausgleichende Wirkung oder das Aufrechterhalten eines Referenzpunktes nicht gut täte. Aber dann, zu irgendeinem Zeitpunkt, ändert sich das und die nächste Gruppe kommt herein, um dieses Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Wofür die Energie halten? Nun, sie halten, um diese Dynamik davon abzuhalten, völlig verrückt zu spielen. Sie erhalten vor allem − das gilt für die Indigenen, für diejenigen, die das seit Tausenden von Jahren tun − für den richtigen Zeitpunkt, für die richtige Gruppe. Sie halten sie, bis das Bewusstsein auf der Erde da angekommen sein würde, dass eine Gruppe von Menschen souveräne Wesen werden würde, dass sie Meister würden, erleuchtet würden und zugleich noch im physischen Körper verbleiben würden. Sie halten die Energie bis zu dem Zeitpunkt, an dem es eine genügend hohe Anzahl solcher Menschen gäbe, die wirklich Liebe und Mitgefühl für sich selbst entwickelt hätten und welche die wahren neuen Standards für diesen Planeten sein würden. Dafür halten sie die Energie. Und das seid ihr. Das ist es, was ihr nicht seht und das ist es, worüber ich mir immer wieder mal an den Kopf greifen muss und sagen muss: „Warum sehen sie das denn nicht?“ Und diese Frage habe ich mir sehr oft gestellt: „Warum seht ihr das nicht?“ Es gibt eine Menge von Gründen. Einer ist, dass ihr immer noch in dieser Energiehalter-Rolle gefangen seid und ein Energiehalter ist nicht in der Lage zu erkennen, wer er wirklich ist, solange er noch diese Rolle weiterspielt. Einer der Hauptgründe ist, dass ihr es einfach nicht glauben könnt. Ihr könnt es euch nicht vorstellen. Ihr sagt: „Wer, ich? Ich kleines Würstchen? Wenn ich so gut wäre, wenn ich dieses hoch entwickelte Wesen wäre, von dem Adamus spricht, könnte ich mit den Fingern schnipsen und eine Tasse Kaffee würde erscheinen.“ Seht ihr? Ihr messt also euch selbst an irgendwelchen sonderbaren Maßstäben und an Dingen, die letztendlich überhaupt nicht wichtig sind. Und ihr sagt: „Wenn ich so erleuchtet wäre, könnte ich...“ (Linda schnappt nach Luft, während Adamus so tut, als wollte er seinen Kaffee über Garret schütten.) Ich würde mich nicht trauen. (Adamus kichert; Gelächter im Publikum.) GARRET: Doch, das würdest du. ADAMUS: Würde ich nicht. GARRET: Doch, du würdest. ADAMUS: Ihr sagt: „Wenn ich so erleuchtet wäre, würde ich genau wissen, wie morgen die Aktien stehen.“ Tatsächlich ist es so, dass es einer erleuchteten Person egal ist, was der Aktienmarkt macht. Eine erleuchtete Person ist nicht wirklich daran interessiert, die Gedanken von irgendjemand anderem zu lesen, denn 95 Prozent aller Gedanken sind Müll. Einer erleuchteten Person ist grundsätzlich nichts so wichtig, denn sie ist vollkommen entzückt darüber, im Moment des Jetzt zu sein. Etwas von dem, was ich heute in unserem Gespräch tun möchte, ist, über diese Energiehalter-Rolle hinauszugehen. Ihr seid nicht hier, um die Energien für die Delphine zu halten. Nein, seid ihr nicht. Auch nicht für die Wale, die Streifenhörnchen, die Schlangen oder für irgendetwas anderes. Das ist es wirklich nicht. Es gibt andere, die das tun werden. Ihr seid nicht hier, um die Energie für den Planeten zu halten oder für die Wiederkehr von Jeshua, denn er kommt nicht zurück. Er hat gesehen, was passiert ist und hat gesagt: „Ich brauche nicht zurückzukommen." Ihr seid nicht hier, um die Energie von Gaia zu halten. Sie ist dabei, zu gehen. Sie geht und sie möchte, dass ihr die Verantwortung für die Umwelt übernehmt, was euren Körper mit einschließt, was eure physische Umwelt mit einschließt, aber sie geht. Sie braucht keine Energiehalter. Sie braucht Energie-Anschieber, damit sie hier wegkommt, denn es gibt so viele Halter hier, die versuchen, sie hier zu halten. Sie braucht welche, die sie zur Tür heraus schieben, damit die Menschen ein für alle Male die Verantwortung für diesen Planeten selbst übernehmen können. Nun lasst uns also an dieser Stelle einen tiefen Atemzug nehmen. Vielleicht werdet ihr euch heute am Ende des Tages ein bisschen anders betrachten, ein bisschen mehr so, wie ihr wirklich seid, so, wie ich euch sehe. Und vielleicht wird es ein bisschen ungemütlich sein für euch, denn es ist so grandios, aber, warum nicht? Es ist so spektakulär, aber genau so seid ihr. Es ist so umwerfend, denn das ist es. Hoffentlich werdet ihr am Ende des Tages einen tiefen Atemzug nehmen und aufhören, euch selbst anzuzweifeln und aufhören euch zu fragen, warum ihr wirklich hier seid. Ja, für die Freude. Ja, für die Liebe. Aber es gibt auch noch etwas wirklich, wirklich Großartiges. Warum Du hierhergekommen bist Übrigens, ihr seid auch nicht mehr wegen eurer spirituellen Familien hier. Das ist jetzt hart, bzw., es könnte hart sein. Wisst ihr, viele von euch kamen für ihre spirituellen Engelfamilien hierher. Ihr seid hierhergekommen, um etwas zu lernen, das sie schließlich befreien würde. Alles im Kosmos hatte sich in gewisser Weise festgefahren, war ein großer... Es war wie ein einziger großer Schlammtümpel. Es hatte sich verdichtet und Bewegung war nicht mehr möglich. Und ihr seid hierhergekommen, um herauszufinden, was geschehen war. Ihr seid hierhergekommen, um eine Reihe von Leben zu erleben, um einige der Ereignisse sozusagen wieder durch zu leben. Sie hatten nicht auf der physischen Ebene stattgefunden, aber in der physischen Form konntet ihr sie auf eine völlig andere Art und Weise begreifen. Und stellt es euch so vor: Ihr seid für eure spirituellen Familie hierhergekommen - das war sehr mutig, sehr serviceorientiert, sehr edel von euch. Die Arbeit, die ihr geleistet habt, hat die Energie eurer spirituellen Familie in der Schöpfung befreit. Das ist der Grund, warum sie nun Schlange stehen, um auf diesen Planeten oder auf die Neue Erde zu kommen. Sie sind frei. Es bewegt sich wieder. Ihr seid euren Job los. (Adamus kichert.) Wow! Und jetzt? Arbeitslosigkeit auf der Engelebene. (Gelächter.) (Jemand sagt:) Arbeitslosengeld. ADAMUS: Yeah, yeah. Das mit dem Arbeitslosengeld klappt nicht so richtig. Ganz genau, und das ist ein harter Brocken, denn das ist wirklich einer der Hauptgründe, warum ihr hierhergekommen seid. Ihr habt euch dieser Sache verschrieben und nun, da sie erledigt ist, fühlt ihr euch ungefähr so wie „Ja, und jetzt? Was mache ich jetzt?" Das findet auf einer sehr tiefen Ebene statt. Euer Verstand wird es vielleicht nicht erkennen, aber ihr tut es. Also kommt es zu komischen Dingen. Ihr träumt davon, euch wieder fürs Militär anwerben zu lassen, euch wieder bei irgendeiner Organisation zum Dienst zu melden, ziellos herum zu wandern und nach jemandem Ausschau zu halten, der eure Hilfe braucht, und niemand tut das. Das sind, wisst ihr, die Folgen, nachdem ihr euren Job getan habt. Ihr fragt also: „Wo war jetzt die große Feier? Wo hat dieser große Festakt zu Ehren der Arbeit, die ich getan habe, stattgefunden? Meine spirituelle Familie ist doch jetzt frei." Das kommt später, denn jetzt wollen sie euch allein lassen. Sie wissen, was ihr getan habt, aber sie möchten euch jetzt erst einmal Zeit für euch selbst geben. Es war eine Odyssee. Es gab viele Kämpfe, die Irrungen und Wirrungen habt ihr auf dieser Reise durchlebt und sie wissen, dass ihr jetzt einfach Zeit für euch selbst braucht, Zeit mit euch. Lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen. Ihr seid eine besondere Gruppe und das sage ich nicht zu den anderen Gruppen, es sei denn, sie zahlen richtig gut. (Gelächter.) Ich sage das nicht zu anderen Gruppen, und ihr wisst, ich würde es euch sagen, wenn ich das Gefühl hätte, ihr wärt einfach nur voller Makyo. Ich wäre der erste, der das tun würde. Ich wäre entzückt, euch das sagen zu können, mehr als entzückt. Ich lechze danach, sozusagen. (Gelächter.) Ich suche nach solchen Gelegenheiten. Ihr seid hier aus einem wirklich ganz besonderen Grund, zusätzlich dazu, dass ihr Freude haben wollt, dass ihr das Leben liebt oder eben einfach nur so, warum schließlich nicht? Ihr habt während vieler Leben schwierige Dienste geleistet. Warum solltet ihr es jetzt nicht einfach genießen? Naja, wir könnten eine ganze Liste von Gründen anfertigen, warum nicht, aber ich frage das nur rhetorisch. Warum nicht?! Warum nicht? Ihr seid eine sehr besondere Gruppe, und ich hoffe, dass ihr das schließlich erkennen könnt, ob es heute ist oder morgen oder vielleicht nächstes Jahr. Ich habe die liebe Linda gebeten, bzw., ich werde sie bitten, ein Zitat vorzulesen, und ich bitte euch hinein zu spüren. Lies es bitte langsam und dramatisch und sinnlich. Warum nicht? Also, hier kommt es. LINDA (liest theatralisch): „Das ist an die Verrückten, die Außenseiter, die Rebellen, die Unruhestifter, die Eckigen im Runden, an diejenigen, welche die Dinge anders sehen. Sie mögen keine Regeln und sie haben keinen Respekt für den Status quo. (Linda fragt: „Ist das gut so?“) Du kannst sie zitieren, kannst anderer Meinung sein als sie, sie verherrlichen oder verteufeln. So ungefähr das einzige, was du nicht tun kannst, ist, sie zu ignorieren, denn sie verändern die Dinge. Sie schieben die menschliche Rasse voran. Und während viele sie als die Verrückten betrachten, sehen wir sie als Genies. Denn die Leute, die verrückt genug sind, zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind diejenigen, die es tun.“ ADAMUS: Ganz genau. Wundervoll. Das trifft so genau auf euch zu, Shaumbra. (Manche applaudieren.) Die Verrückten, die glauben, sie könnten die Welt verändern − und nicht etwa nur um der Veränderung willen - , denn sie wissen, dass die Welt um Veränderungen gebeten hat. Die Welt hat gesagt: „Wir sind bereit.“ Also habt ihr einen Schritt nach vorn gemacht und habt gesagt: „Und sie kann verändert werden. Es ist möglich, absolut, und deshalb wird es auch geschehen." Der heutige Gast
Ein wundervolles Zitat. Es galt nicht euch, ursprünglich. Es wurde auf euch angewendet. Wer hat es geschrieben? Jemand sagt: „Steve Jobs.“ ADAMUS: Steve Jobs, ganz genau. Ganz genau. LINDA: Möchtest du, dass ich es jetzt wie Steve Jobs lese? ADAMUS: Wie bitte? LINDA: Soll ich es jetzt wie Steve Jobs lesen? ADAMUS: Nein, nein, nein. Er war kein Heiliger, überhaupt kein Heiliger. Für diejenigen, die es nicht wissen, wir sprechen von Steve Jobs, dem Mit-Erschaffer, Mitgründer von Apple. Steve Jobs hat die Welt verändert. Aah ja, er ist ein interessanter, interessanter Charakter. Er ist so interessant, dass ich, obwohl ich nicht so gerne die Bühne mit jemand anderem teile, ich hätte euch lieber gern für mich allein, nicht so wie Tobias, der hatte immer einen Gast. Ich habe Herrn Jobs eingeladen, heute bei uns zu sein. (Publikum antwortet: Oooh.“) Und er hat sofort zugesagt, ohne zu zögern. Also lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen. Er ist schon hier und er hat versprochen, niemanden von euch einen Idioten zu nennen. (Gelächter.) Aber er hat gesagt, ich darf es. (Adamus kichert.) Lasst uns Steve Jobs herein bitten. Ja das ist in gewisser Weise ein historischer Augenblick, denn normalerweise tue ich das nicht, und ich habe nicht vor, das zur Gewohnheit werden zu lassen. Aber, wie vorhin schon gesagt, er war in gewisser Weise Shaumbra, irgendwie verbunden mit den Energien. Er lächelt jetzt. Wenn ihr möchtest, könnt ihr eure Augen schließen, um ihn zu spüren, oder ihr könnt sie offen lassen, aber er geht nun im Raum herum. Er hat im Moment nicht die Absicht, zu irgendeiner Brücke der Blumen oder dergleichen zu gehen. Es macht ihm immer noch viel zu viel Spaß, hier herum zu hängen. Zu viele Projekte, zu viele Dinge, die er tun möchte, zu viele Verbindungen. Also, es wurde gesagt, Steve wäre Buddhist. Ich glaube, das könnte man sagen. Er schüttelt nun gewissermaßen den Kopf und sagt: „Das war ich und das war ich nicht, es war mir nicht wirklich so wichtig.“ Aber irgendwie hat es gepasst. Die Identifikation damit hat ihm gefallen. Für Steve Jobs ging es beim Buddhismus nicht so sehr um die spirituelle Reise. Es war für ihn eine Art und Weise, seine Energie durch Meditation, Diät, Disziplin und Absage an gewisse Dinge zu managen. Der Buddhismus hat ihm einige Erkenntnisse vermittelt, definitiv Erkenntnisse in Bezug auf die Einfachheit, und das ist es vielleicht, was er mehr daran liebte als alles andere, die Eleganz und die Einfachheit, das Zen des Lebens, die schöne einfache Eleganz. Und auf diese Art und Weise hat er sich damit verbunden. Aber, wie ihr wisst, neigte Steve auch ein wenig zu Wutausbrüchen. Die Wut hatte zum Teil damit zu tun, dass er sich nicht mit weniger zufrieden geben wollte. Er wollte immer das meiste aus sich selbst und aus denen herausholen, die um ihn herum arbeiteten, aber das führte manchmal zum Zorn. Dieser buddhistische Teil war also ein Ort für ihn, um wieder ins Gleichgewicht zu gelangen und in seinen Mittelpunkt. Als er vor kurzem die Grenze überschritt, hat er die einfachen Worte gesagt, die viele von euch gelesen haben: „Oh wow! Oh wow! Oh wow!“ Es war irgendwie fast wie ein spiritueller Orgasmus, denn das war es in gewisser Weise auch. Wozu hat er „Oh wow!“ gesagt? (Jemand sagt: „Zu uns.“, ein anderer: „Zum Leben.“ und jemand anderes: „Zu sich selbst.“) Gut. Zu sich selbst. Du bekommst einen Adamus-Preis. Zu sich selbst. Er hat sich selbst getroffen, das Selbst, das ihm so, so, so, so nah war aufgrund der Art von innerer Arbeit, die er geleistet hatte. Dort war es also. Als er also hinüber schritt, traf er sofort sich selbst „Ooh, wow!“ Es war großartig. Die meisten Menschen machen diese Art von Erfahrung nicht, wenn sie hinübergehen. Sie müssen gewissermaßen durch diesen großen langen Tunnel gehen und sie betrachten das, was sie bereuen und ihre Großmutter schimpfte man auch mit ihnen, um diese ganzen Dinge. Aber ich muss sagen, meine lieben Freunde, wenn ihr hinüber geht, werdet ihr dieses „Ooh-Wow-Erlebnis“ haben. Ihr werdet entdecken − und vielleicht müsst ihr nicht einmal hinübergehen, damit das geschieht −, dass euer Du dann genau dort ist, ganz genau an dieser Stelle und nicht irgendwo da draußen, sondern – wow! − genau hier. Das war dieses „Ooh Wow!“ von Steve. „Ich Bin genau hier." Und mit diesem Ich Bin, durch dieses „Ooh Wow“, das er dann erfuhr, bemerkte er, dass das, was ihn davon getrennt hatte so dünn war, dass er es einfach – wusch! – hätte anpusten können und es wäre umgefallen. Solch ein dünner Schleier zwischen den menschlichen Aspekt und seiner Ich-Bin-heit! So dünn! Und dann musste er lachen, dann musste er ganz arg lachen. Weil sein Körper tot war, sah niemand das Lachen, aber es war ein ganz großes Lachen und er sagte: „Weißt du, wenn ich einfach diesen Atemzug genommen hätte und wenn ich mich einfach einen Moment lang entspannt hätte, hätte ich bemerkt, dass das „Ooh Wow“ eigentlich genau hier war. Aber ich habe versucht, zu viel zu studieren, ich habe versucht, Geräte und Systeme zu entwickeln für meinen eigenen Aufstieg im Leben, und das hat nicht funktioniert. Ansonsten hatte ich Spaß, aber wäre es nicht großartig gewesen − und das sagt Steve jetzt zu uns: „Wäre es nicht großartig gewesen, wenn ich dieses „Ooh Wow“ nicht schon lange Zeit vor meinem physischen Abschied erfahren hätte! Das „Ooh Wow“ Im Moment des Jetzt." Ich habe also Herrn Jobs heute eingeladen und er ist fasziniert von dem, was ihr tut. Er weiß, was ihr tut, denn wir haben darüber gesprochen, und er kann es jetzt fühlen. Er hegt eine sehr große Bewunderung für den pionierhaften Charakter dessen, was ihr tut. Und er sagt ein paar Worte, die ich Cauldre nicht direkt channeln lassen möchte, sondern die ich vielmehr für ihn sprechen möchte. Steve‘s Botschaft Er sagt ein paar Worte. Zunächst: „Erlaubt euch selbst zu erkennen, was ihr tut. Hört auf zu verleugnen, wer ihr seid, denn ihr verschwendet kostbare Jahre, eure kostbaren Jahre und kostbare Jahre für diesen Planeten. Hört auf zu verleugnen, wer ihr seid. Lasst eure Großartigkeit raus. Wenn ihr euch oben auf ein Gebäude stellen müsst, um eure Großartigkeit herauszuschreien, dann zeigt sie so. Wenn ihr euch in einen Raum einschließen müsst, um dort eure Großartigkeit zu spüren, dann tut das. Es dient niemandem, wenn ihr eure Großartigkeit verleugnet. Das ist ein schlechtes Spiel. Es ist ein wirklich schlechtes Spiel. Es ist ein Spiel ohne Ende, eine Sackgasse. Es ist, oh, es ist ein dummes...“ Ja, Steve sagt es. „Ihr seid Idioten, wenn ihr dieses Spiel spielt! (Gelächter.) „Ihr seid Idioten“ sagt er. Okay, Steve, ich bin viel ruhiger als du. So, nun geht es weiter: „Ihr seid Visionäre für diesen Planeten, aber ihr seid es, indem ihr Visionäre für euch selbst seid.“ Visionen zu haben war eines der größte Geschenke, das Herr Jobs sich selbst gestattet hat. Mit Visionen kam er hier her und er hat es sich erlaubt, sie zu zeigen. Die Vision, die Fähigkeit zu fühlen, nicht minutiös und im Einzelnen, aber im Großen und Ganzen, seine Fähigkeit zu spüren, was das Bewusstsein entwickeln würde: einen Computer auf eurem Tisch. Zu einem Zeitpunkt hatte er einen sehr, sehr großen Streit mit der Regierung der Vereinigten Staaten darüber, dass er Computer in kommunistische Länder liefern wollte. Und die Regierung in ihrer unendlichen Weisheit sagte natürlich: „Das solltest du nicht tun, denn sonst haben sie all diese mächtigen Werkzeuge dort.“ Seine Vision sagte: „Du solltest es trotzdem tun, denn es verleiht jedem Menschen Souveränität an seinem Tisch. Es wird ihnen Zugang zur Welt verschaffen. Es wird ihnen die Wahrheit eröffnen. Es wird sie in die Selbstermächtigung versetzen. Und wenn die Menschen selbst ermächtigte Wesen sind, kann es keine Mauern mehr geben, kann es die alten politischen Strukturen nicht mehr geben, kann es dieses energetische Ungleichgewicht nicht mehr geben. Liefere deine Macs!“ (Einige Lacher; Adamus kichert) Ich hab eine kleine Werbung für seine Firma mit eingebaut. (Gelächter.) Er hatte weiterhin die Fähigkeit zu der Vision, dass die Menschen darüber hinausgehen würden, einen Computer nur als Ort zu benutzen, wo sie ein paar Softwareprogramme abspielen und ein bisschen schreiben. Der Computer sollte ein zentraler Verbindungspunkt sein, die Verbindung mit sich selbst und in zweiter Linie auch mit der äußeren Welt. Er würde sie verbinden mit ihrer Musik, mit ihrer Kreativität, mit ihren Fotos und ihrer Kunst, mit all ihren Aspekten. Der kleine Kasten, der auf eurem Tisch steht, ist in der Tat ein ausgezeichnetes Werkzeug, das euch mit euren Aspekten verbindet und das es euch gestattet, alles in der Jetztzeit zu erleben, in Bewegung, das euch eine sinnliche Erfahrung mit euren Aspekten verschafft, den Aspekten der Kunst, sogar den Aspekten eurer vergangenen Leben − spürt jetzt einfach schon einmal da hinein. Er ist ein Verbindungspunkt. Und es ist nicht dieses Stück Hardware, sondern es sind die Potenziale, für die es steht und das, was es tun kann, und Steve hatte diese Vision. Er sagte: „Oh, nebenbei können die Menschen Musik kaufen und sich über das Internet verbinden und Bücher lesen und alles andere, und das sind Werkzeuge zur Selbstermächtigung.“ Diese Vision hatte er. Als zweites möchte er, dass ihr selbst Visionen habt. Ihr seid nicht zu alt, keiner von euch. Keiner von euch. Es ist mir egal, wie alt dieser Körper ist. Es ist mir egal, ob du denkst, du wärst auf dem absteigenden Ast. Tatsächlich sei er sogar im besten Alter für Visionen, denn er hat eine Menge Erfahrungen gemacht. Ihr habt jetzt ein sehr gutes Gleichgewicht in der Mitte gefunden. Was er aber auch noch hat, ist eine Menge Zweifel und ihr denkt: „Oh, das ist eine Menge Energie." Das ist es nicht. Visionäre Wesen brauchen nicht viel Energie. Das macht nicht müde. Mentale Wesen wirken müde. Das tun sie. Strukturierte Wesen verbrauchen sich, genauso wie strukturierte Teile und Maschinen sich abnutzen. Strukturierte Menschen verbrauchen sich, aber Visionäre tun das nicht. „Was ist die Vision, die du für dich selbst hast?“ fragt Steve durch mich. „Was ist deine Vision? Ist es, sich vom Fluss des Lebens treiben zu lassen und sich zu fragen, „what the bleep“ (Anm.: Wortspiel, der Filmtitel, „was zum..(pieps)...“ ) als nächstes geschehen wird. (Adamus kichert.) Hallo, Crash (zu Dave). Welche Vision hast du für dich selbst? Wartest du darauf, dass etwas passiert, worauf du reagieren kannst? Tja, so drückst du dich davor. Entschuldigung (zu jemandem im Publikum). Dann bist du ein Drückeberger. Das ist die Art und Weise, wie die meisten Menschen leben: „Ich warte einfach, was geschieht und dann reagiere ich darauf.“ Oder man kann eine Vision haben. Eine Vision ist wie ein riesiger Bewusstseinsmagnet und ruft alle Ressourcen herbei, die eine Verwirklichung ermöglichen, die Energien, durch die es geschehen kann, die Leute, usw. Nun, Steven hat eine Menge darüber gelernt, wie man Ressourcen hereinbringen kann. Er hatte auch ein gewisses Thema, eins, zu dem manche von euch auch einen Bezug haben. Ich brauche dieses Schwert zurück. Er kämpfte gern. Das hat er wirklich genossen, wie einige von euch. Ihr mögt den Kampf. Dadurch habt ihr das Gefühl, wirklich zu sein. Dadurch bleibt eure Klinge hübsch scharf. Aber es muss nicht so sein. Ihr müsst nicht kämpfen. Ihr müsst nicht den Kampf mit dem Massenbewusstsein aufnehmen oder, wie kann ich das sagen, mit Menschen, die sich nicht auf derselben Ebene der Erleuchtung oder des Bewusstseins befinden. Ich will hier nicht kritisieren, vielmehr realistisch sein: Es gibt Menschen, die erst seit ein paar Leben hier sind oder vielleicht seit ein paar 100 Leben. Sie sind nicht... Sie dehnen sich einfach nicht so aus wie ihr. Ihr müsst das in eurem Leben nicht dulden. Sie werden nicht eure Arbeitspartner sein, es sei denn, das ist eure Vision. Sie sollten nicht eure Arbeitspartner sein. Ihr könnt eine Vision haben, mit denen zusammenzuarbeiten, die eine ähnlich geartete Vision haben, eine ähnlich hohe Qualität, eine ähnliche Leidenschaft. Ihr müsst die Welt nicht retten, indem ihr mit denen zusammenarbeitet oder Beziehungen habt oder auf sie eingeht, die sich auf einer anderen Ebene befinden. Sie sind da, wo sie sind. Auf lange Sicht tut ihr ihnen einen größeren Gefallen, wenn ihr eure eigene Vision habt. Was ist diese Vision? Was ist diese Vision? (Pause.) Könnt ihr spüren, wie die Energie hier drin sich sehr interessant entwickelt? Hm? Ja. David, du kannst mein Schwert haben. Excalibur, David, Excalibur. Also, gut. Steven wird also für den Rest des Tages bei uns bleiben und er sagt, er ist nun eine gewisse Zeit lang bereit für eine Diskussion mit jedem von euch, mit jedem, der zuhört, jedem von euch hier. Es macht ihm Spaß, jetzt hier herum zu spielen. Dieser Planet Weiter. Wenn ihr eure Vision betrachtet, wenn ihr betrachtet, was ihr hier tut, bedenkt auch einige der Dinge, die diesen Planeten so außergewöhnlich machen. Die Liebe, wie ich erwähnt habe. Die Liebe ist nun in die anderen Welten übergegangen, aber hier ist immer noch der Ort, wo man sie erfahren kann wie sonst nirgends. Die Liebe für dich selbst, jetzt. Liebe für dich. Ich kann gar nicht genug betonen, dass es nicht diesen anderen großartigen Planeten mit hochgradig entwickelten, intellektuellen, spirituell erleuchteten Wesen gibt. Gibt es dort nicht. Gibt es hier. Vielleicht ist das die schlechte Nachricht, aber hier ist der Ort. Es besteht immer noch die Neigung zu denken, dass er irgendwo da draußen ist. Er ist genau hier an diesem Ort in diesem Moment, der am höchsten entwickelte Planet oder die Dimension von allen. Am höchsten entwickelt. Wie ich in anderen Diskussionen schon erwähnt habe, gibt es intellektuell weiter entwickelte Planeten, aber ohne Liebe, ohne die sinnliche Erfahrung. Was ist all die Intelligenz, die man haben kann? Was ist sie? Sie ist nichts. Sie ist eine Sackgasse. Ohne das Gefühl, ohne diese großartige Erfahrung in dieser sehr dichten, sehr wirklichen, sehr deutlich fühlbaren Realität, in der ihr euch befindet, was ist dann all die Intelligenz? Sie ist nichts. Also, meine lieben Freunde, dieser ist der wirklich am meisten erleuchtete aller Planeten. Es ist der einzige Planet, der das Tierreich mit dem Pflanzenreich und mit dem Reich der Menschen kombiniert, der einzige. Ihr werdet nirgendwo einen anderen Planeten finden, der diese Eigenschaften hat. Dies ist der einzige Planet, wo du dich wirklich verirren kannst, komplett verirren kannst, auf eine physische, sehr wirkliche Art und Weise und ohne dich überhaupt nicht daran erinnern zu können, wie du hier rauskommst. Dies ist der Ort, wenn du dich verirren möchtest, wenn du dich so verirren möchtest, dass du dich vollkommen neu wiederfinden musst. (In diesem Moment findet ein Kind einen Lichtschalter und schaltet das Licht aus und an, aus und an. Gelächter.) Ganz genau. Und dies ist der einzige Planet, in den sich Gaia gesät hat, der einzige. Sie ist nicht herum gelaufen bei all den anderen Planeten und hat sich dort eingesät. Nur in die Erde. Das führt zu einigen spektakulären, großartigen Erfahrungen. Dies ist der einzige Planet, auf dem es − wie kann ich sagen − Inkarnationen gibt, wie ihr sie kennt. Auf anderen Planeten gibt es eine sich wiederholende, erneuernde Lebenskraft, aber dies hier ist der einzige Planet, wo ihr wirklich den Tod und die Inkarnation erfahren könnt. Es gibt viele, viele Dinge, und ich hoffe, bald ein Buch darüber schreiben zu können, die diesen Planeten so fantastisch machen. So, weiter zu unserem nächsten Thema. Wenn du bitte... (Er gibt Linda den Stift.) LINDA: Ja, Sir. ADAMUS: ... ein Zeichen an der Wand. Lasst uns als nächstes darüber sprechen, über die - wie könnten wir sagen − nicht die Probleme, denen sich dieser Planeten gegenüber sieht... Lasst uns über die Bedingungen auf einem sich wandelnden Planeten sprechen. Die Bedingungen eines Planeten in Umwandlung. Die Bedingungen auf einem sich wandelnden Planeten Wie ihr wisst, geschieht hier gerade eine Menge. Ihr spürt es. Ihr spürt es in eurem Körper, in eurem Verstand. Vieles geht hier vor sich. Besorgnis gibt es darüber, was als nächstes auf diesem Planeten geschehen wird. Eine Menge Drama baut sich auf während dieses Weges ins Jahr 2012. Wir befinden uns in Wirklichkeit zwar nicht im Kalenderjahr 2012, aber energetisch befinden wir uns jetzt schon im Jahr 2012. Versteht ihr das? (Publikum antwortet: „Ja.“). Gut, gut. Mit anderen Worten, der Kalender bringt hier keinen wirklichen Unterschied. Die ganze Abfolge an Veränderungen geschieht schon und die Energien dahinter werden deutlich und zeigen, was sich in den Nachrichten abspielt. Bevölkerung Lasst uns zunächst über die Bevölkerung sprechen. Vorhin wurde schon die Zahl 7 Milliarden erwähnt. 7 Milliarden Menschen leben auf der Erde. Der Planet kann ungefähr 10 Milliarden Menschen verkraften, ohne dass dieser 100-Grashüpfer-Effekt ausgelöst wird und alles auseinanderfällt. Was wird dieser Planet also tun? Wann werden die 10 Milliarden erreicht? Das wird in der Tat nicht mehr viele Jahre dauern, so, wie die Dinge laufen. Das ist ein riesiges Thema, dem sich der Planet gegenübersieht. Ich würde sagen, man könnte dies mit gutem Grund als Problem Nummer eins bezeichnen. Je mehr Menschen ihr habt, desto mehr Systeme und Strukturen braucht ihr, desto mehr Regeln bedarf es und desto weniger Souveränität wird erlaubt, weil es weniger und weniger Ressourcen gibt. Was geschieht also? Warum wächst die Bevölkerung so stark? Außer, dass die Menschen dafür sorgen? (Gelächter.) Warum? Warum? JOSHUA: Weil zu viele Engel hierher kommen möchten. ADAMUS: Jeder will hierher kommen, und das regt einfach die Menschen an. Sie tun das Ihrige und es gibt wieder mehr Babys. Ja, ganz genau. Immer mehr und mehr Wesen möchten hierherkommen. Und das schiebt gewissermaßen das Bevölkerungswachstum an, dieser Druck von Wesen, die hereinkommen wollen. Und, wisst ihr, mitten im Liebesakt vergisst dann jemand das Verhütungsmittel, denn, ihr wisst ja, da ist dieser ganze Dunst durch all die Energie von denjenigen, die hierher kommen möchten. Und dann sagen sie: „Oh je, ich hab's vergessen. Schau, was jetzt passiert ist, ein unerwartetes Kind.“ Aber ja, genau so ist es. Diese Situation, wie kann man sie erlösen? Neue Erden. Mehr als eine. Wir haben schon lang und breit darüber gesprochen und sie dadurch ins Leben gerufen, sodass die Engel dort ihre irdischen Erfahrungen machen können. Sie sind nicht unbedingt physisch, aber doch sehr realistisch. Die Vorlagen für die neue Erde werden von euch gestaltet. Ihr sagt: „Daran kann ich mich nicht erinnern. So ein Mist, ich kann doch nicht einmal meine eigene Hütte sauber halten. Wie könnte ich eine neue Erde entwerfen?!“ (Gelächter.) Könnten wir die Tür ein bisschen öffnen? Es wird ganz schön warm hier, ziemlich heiß. O.k., danke. Also, die Bevölkerung. Neue Erden. Das ist eins von den Dingen, die ihr tut. Ihr helft dabei, diese neuen Orte für die neuen Engel zu entwickeln. Nicht nur das, sondern ihr lehrt dort auch. Ihr unterrichtet dort. Die Finanzen Nummer zwei, die Finanzen, die Finanzen. Oh, was für ein Durcheinander, was für eine zauberhafte Unordnung! Euer Finanzsystem ist etwa 500 Jahre alt. Vor einiger Zeit ist es zerfallen. Es ist egal, was in Griechenland oder in Italien oder in irgendeinem anderen Land geschieht. Eine Überholung des Finanzsystems auf dieser Erde war längst überfällig. Längst überfällig. Im Grunde ist es bereits kollabiert. An diesem Punkt befinden wir uns. Es besteht aber immer noch, ihr fördert Gas und tut all die Dinge, die ihr tut. Ihr zahlt in großen Scheinen, damit ihr in diesen Stühlen sitzen könnt, trotzdem es doch... (Gelächter. Jemand macht eine Bemerkung.) „Er sollte es bekommen, ja.“ Mehr ist nicht erforderlich, mehr muss es nicht sein. Bin ganz einfach, heute. (Gelächter.) Du lachst; ich mache ein Geschenk. Das war also etwas, was geschehen musste, aus verschiedenen Gründen. Es bestand ein Ungleichgewicht und es gab das, was ich als ungerechte Verteilung bezeichnen möchte. Nicht einmal eine große Verschwörung, sondern es war bloß die Fähigkeit, die finanzielle Energie fließen zu lassen, sie immer in Bewegung zu halten, aus dem Gleichgewicht geraten. Was jetzt geschieht, ist, dass eine bestimmte Gruppe von Menschen entdeckt, dass sie selbst pleite sind. Das seid ihr, Leute! (Gelächter.) Ihre Frustration über die Finanzen, ihre eigene Frustration in Bezug auf die Fülle, genau, wie es euch ergangen ist. Ihr habt das auf eine ziemlich interessante und schöne Art und Weise getan, seid persönlich da hindurchgegangen, damit ihr eine neue Situation erleben konntet. Ihr habt diese finanzielle Energie in eurem Leben blockiert, und das habt ihr richtig gut gemacht. Ihr solltet einen Adamus-Preis für „Fehlfunktion im Anwendungsbereich Fülle“ bekommen. (Gelächter.) Also, was jetzt? (Jemand erwähnt Steve Jobs.) Yeah, Steve hat recht. Er beeinflusst unsere Diskussion hier heute ein bisschen. Was kommt jetzt? Was nun? Naja, Ihr habt gehört, dass ihr diese Energien wieder ins Fließen bringen müsst. Ihr müsst sie in Bewegung bringen. Zunächst müsst ihr die Umverteilung in euch selbst vollziehen, indem ihr zunächst akzeptiert, dass ihr sie haben könnt und dass sie nichts Schlechtes ist. Sie wird nicht dazu führen, dass ihr noch einmal 20 Lebenszeiten länger hier bleiben müsst. Sie wird euch aber dabei helfen, dass ihr hier wirklich nach Herzenslust Spaß haben könnt. Absolut. Ihr habt also mit großer Fassungslosigkeit eine Menge Probleme erlebt, habt, um dem allgemeinen Bewusstsein zu helfen, alles auf eine sehr persönliche Ebene heruntergezogen. Was macht ihr also jetzt? Was macht ihr jetzt? Wartet auf das große Los, auf den Lottogewinn? Auf die Geldfee? Dass ich euch helfe? Was macht ihr? Was macht ihr? (Verschiedene Kommentare aus dem Publikum. David sagt:) „Erschaffen.“ Erschaffen. Ganz genau. Danke, David. Und du solltest... Naja, wahrscheinlich hast du ja schon 1000 Adamus-Preise, aber, ganz genau: Erschaffen. Und wenn es euch da hinten zu kalt wird, könnt ihr die Tür zumachen − nachdem ihr rausgegangen seid. (Gelächter.) Wisst ihr, ich muss sagen, ich habe ein Problem. Ich habe heute ein echtes Problem. Ich habe gedacht, ich könnte heute nett sein und rücksichtsvoll und mit jemand anderem die Bühne teilen. Aber jetzt wollen sie sie komplett für sich. (Gelächter.) Er sucht sogar schon nach einem Channeler. (Adamus lacht; Publikum lacht.) Also, wo waren wir? Oh, ja, die Finanzen. Eure eigenen Finanzen, eure eigenen Probleme mit Geld − ihr seid durch all das durchgegangen und jetzt, jetzt fangt ihr einfach an, zu erschaffen. Das ist alles, was zu machen ist. Erschaffen. Das ist alles. Wirklich. Ihr müsst keine Kurse besuchen, außer... Ich werde wahrscheinlich einen veranstalten, aber ihr braucht natürlich nicht dorthin zu gehen. (Gelächter.) SART: Wie viel würde das kosten? ADAMUS: Viel. Sehr viel! (Gelächter.) Ja, und ihr bekommt die Garantie, dass ihr am Ende eures Lebens wohlhabend seid − oder ihr bekommt das Geld zurück. (Großes Gelächter.) Eine ganz einfache Sache: Erschaffen. Dient euch und dient dieser Erde. Erschaffen −Steve Jobs war ein wundervoller Schöpfer − ein großer Erschaffer, viele Ideen, viele Visionen − aber dann war das Problem, wie ihr wisst: Wie setzt ihr sie hier um? Wie produziert ihr das? Es ist eine Sache, sich etwas auszudenken, aber wie produziert ihr es? Ja, das ist der Zeitpunkt, an dem ihr euch mit guten Leuten zusammen tut und mit energetisch effizienten Systemen. Und eine Sache, für die Steve bekannt war, war seine Intoleranz für mangelhafte Qualität, seine Intoleranz für fehlende Leidenschaft. Um es anders zu formulieren: Duldet das auch in euch selbst nicht. Keine faulen Ausreden euch selbst gegenüber! Findet euch nicht mehr mit dem Zweitbesten ab. Das habt ihr nämlich getan. Einige von euch werden das zwar bestreiten, aber das habt ihr getan. „Ach, das ist ja gut genug." Nein, das ist es nicht. Verdient ihr wirklich nur das Zweitbeste? Ich meine, ganz unter und in euch selbst, würdet ihr euch selbst das Zweitbeste geben? Bestimmt nicht. Also, tut das auch nicht. Lasst es nicht zu. Und, wie ich vor ein paar Jahren gesagt habe, verhandelt nicht mit anderen. So ist es eben für euch. Verhandelt nicht über einen Mangel an Qualität. Ihr alle beginnt mit dieser Qualität in eurem Leben, mit Liebe und mit diesem wundervollen, sinnlichen Wesen und dann lasst ihr euch das von anderen Leuten abhandeln. Ihr gebt es weg. Tut das nicht. Tut es nicht. Überhaupt nicht. Und, noch einmal, es ist mir egal, ob ihr 25 Jahre alt sei, ob ihr 50 oder 80 Jahre alt seid. Es ist niemals zu spät. Niemals zu spät. Essen Das nächste auf unserer Liste, ja, nach den Finanzen. Ich werde es... Oh, lasst es uns „Essen“ nennen. Es geht um Landwirtschaft, es geht ums Essen. Dieser Planet sieht sich einem Nahrungsmittelproblem gegenüber − dabei sollte nicht ein einziger Mensch auf diesem Planeten hungern, nicht einer. Es handelt sich eher um ein Verteilungsproblem. Ihr könnt hier in diesem Raum Nahrungsmittel wachsen lassen, großartige Nahrungsmittel, Essen mit Nährwert. Kein Essen, aus dem der Nährwert heraus befördert wurde, sondern Essen, das nahrhaft ist und das gut schmeckt. Ja, es könnte wie ein Dorito (Anm.: amerikanisch-mexikanisches Fastfood) schmecken und trotzdem wirklich hochgradig nahrhaft sein. Das kann es; das kann es wirklich. Aber was passiert? Vor allem aufgrund der politischen Strukturen wird die Verteilung abgeschnitten. Deshalb gibt es auf diesem Planeten Menschen, die hungern. Warum? Es ist einfacher, Menschen zu kontrollieren, wenn sie kurz vor dem Verhungern sind. Wenn sie eine Menge Essen im Bauch haben, dann werden sie auf einmal schlau. Plötzlich wollen sie solche Dinge wie Freiheit und Souveränität und Mac-Computer. Dann... Das war Nummer zwei, Steve. Das war Nummer zwei. Du bekommst heute drei. Für mehr hast du nicht bezahlt. (Gelächter.) Essen und seine Verteilung. Während wir uns der Schwelle von 10 Milliarden Einwohnern auf diesem Planeten nähern, wird das Problem immer ernster, wenn wir den Regierungen nicht die Kontrolle wegnehmen, wenn wir nicht die Grenzen niederreißen, wenn wir aufhören dafür zu zahlen, dass sie keine Nahrung anbauen. Es ist mir egal, welche Gesetze oder Mauern zwischen Ländern und Regierungen aufgebaut werden, aber die ganzen Lebensmittel- Bestimmungen und die ganzen Zölle und Importe und Beschränkungen müssen abgeschafft werden. Es muss überhaupt keinen Hunger auf diesem Planeten geben. Und wenn er trotzdem existiert, so ist das das Verschulden der Führer. Das Verschulden der Führer. Ihr könnt überall Lebensmittel anbauen, in eurem Schrank, in eurem Keller, vor eurer Haustür, überall. Und wenn einige der energetischen Beschränkungen abgeschafft werden, werden die Firmen mehr in die Entwicklung dieses Saatguts investieren, eines Saatguts, das nahrhafteres Essen hervorbringt, weniger Wasser braucht und nicht den ganzen chemischen Dünger, eines Saatguts, das energetisch gegen Schädlinge resistent ist und das energetisch gegen Bakterien und Pilze resistent ist. Und das gibt es hier, meine Freunde. Es ist da. Und es gibt eine Gruppe von Visionären, die keine Kompromisse machen und die nicht zurückweichen und sie sagen: „Wir pflegen diese Vision zuallererst für uns selbst, zuerst für uns selbst. Wir folgen nicht länger dieser dummen Ernährungsweise.“ Es bedingt ein Nahrungsmittelverteilungsproblem, wenn ihr weiter dieser dummen Ernährungsweise folgt. Ja, jeder einzelne von euch, der sich so ernährt, macht es genauso wie die Regierungen und unterstützt sie dabei, dass sie die ordnungsgemäße Verteilung von Energie in Form von Lebensmitteln begrenzen. Ja. Oh! Gah, zeig es mir! (Er nimmt sich das Schwert und beginnt, es in der Luft herum zu schwingen.) So, hah! (Gelächter.) Wenn ihr also für euch selbst visioniert, dass die Nahrungsmittel in euren Körper gelangen, dass sie diesen Bewusstseinskörper auf eine effektive Art und Weise nähren, ohne all diese verrückten Beschränkungen, die ihr gehabt habt, und wenn ihr eurem Körper gestattet, sie so zu verarbeiten, wie er es sollte und wie er es kann, wenn ihr diesen natürlichen Fluss zulasst, erschafft ihr das in euch selbst, und das teilt sich dann dem Massenbewusstsein mit. Und dann hören diese Dinge auf. Religion Das nächste auf der Liste. Oh, ich muss es ja aufschreiben. Religion. Religion. Ich bin nicht gegen Religion. (Gelächter.) Aber, wie die Finanzsysteme, hat sie sich seit langer Zeit nicht mehr verändert. Ihr befindet euch auf diesem Planeten in einem religiösen Glaubenssystem, einem Religionsbewusstsein, das mindestens 6000 oder 7000 Jahre alt ist, wenn nicht älter. Und es hat sich nicht viel verändert. Das hat es nicht. Die Namen der Gruppen haben sich geändert, die Führer sind andere, aber sie hat sich nicht verändert. Religionen sind mental, wurden von Menschen erschaffen und ich gehe so weit, zu sagen, dass es in den Religionen sehr, sehr wenig um Gott geht. Sehr wenig. (Jemand sagt:) „Yeah!“ Sehr wenig, ja. (Manche applaudieren, stimmen zu.) Gib es mir, gib mir das Schwert! Ja! (Adamus schwingt das Schwert; Gelächter im Publikum. Dann gibt er es David zurück.) Danke, David. Du bist heute der Schwerthalter. Der Grund, warum ich das zu den wichtigsten Bedingungen auf diesem sich verändernden Planeten zähle, ist, dass sich das verändern muss. Einige Dinge sind sehr wichtig; das wisst ihr und spürt ihr, denn ihr seid da durch gegangen. Zunächst einmal, Religionen können nicht weiter existieren, so wie sie es heute tun, mit diesem Ungleichgewicht, diesem dramatischen, enormen Ungleichgewicht zwischen den männlichen und den weiblichen Energien. Das können sie nicht. Es ist unfassbar, dass diese Bedingungen selbst in den Kirchen zu finden sind. Genauso wenig könnt ihr eine Religion haben, die nur auf dem Femininen basiert, nur auf Isis. Isis würde das sowieso nicht mitmachen, aber auch ihr würdet das nicht tun. Es geht um das Gleichgewicht von männlich und weiblich, denn zusammen sind sie Gott, sind sie das Ich Bin. Ihr könnt nicht das eine ausschließen. Die Religionen halten das zurück, was sich jetzt als Bewusstseinsausbruch äußern sollte, aufgrund ihrer Rhetorik, ihrer Regeln und ihres Ungleichgewichts. Und der zweite Grund, warum die Religionen auf der Liste stehen, ist, dass sie als Mittler zwischen euch und Gott fungieren. Gott ist aber doch hier. Ich meine, genau hier. (Er berührt mit den Fingern seine Brust.) Genau hier. Ihr braucht keinen Vermittler zwischen hier und hier. (Gelächter, während er gestikulierend eine Verbindung zwischen Kopf und Herz demonstriert.) Ihr müsst nur einfach einen guten, tiefen Atemzug nehmen und aus eurem Kopf rausgehen. Aber, wenn ihr diesen Vermittler habt, wenn ihr diesen ganzen Umweg gehen müsst, wenn ihr alle möglichen Regeln und Gebete und Vorschriften und das Leiden und alles andere habt, lenkt euch das total ab und bringt euch total vom Kurs ab. Und es ist ein Kurs, von dem es sehr leicht ist, abzukommen, weil da eine Menge Hypnose und viele sexuelle Energien im Weg liegen. Das ist so. Eine Menge Angst und alte Glaubenssysteme stehen euch im Weg. Was hier in solchen Situationen geschieht, ist, dass dieses Bewusstsein, das bereit ist, zu erblühen, auszubrechen, dass es zurückgehalten wird durch diese Dinge in Zusammenhang mit der Religion. Und, was hat das mit euch zu tun? Ihr habt tatsächlich schon einen ganz guten Job geleistet und habt eure eigenen Regeln hinter euch gelassen, eure eigene Rhetorik. Einige von euch spüren noch gewisse Makyo-Nachwirkungen, euren spirituellen Mist, aber wir führen darüber ganz gute Gespräche, privat und manchmal auch in Gruppen, wenn ihr in diesem Makyo drin steckt. Ihr beginnt zu erkennen, dass das alles ein Haufen Scheiße ist. Das ist es wirklich. Ich sage, trotz all dem, was Steve sagt, ich sage, es ist, weil viele Menschen − nicht ihr – noch nicht ganz bereit sind, diese Verantwortung zu übernehmen. Das ist es, warum sie auch noch in den Kirchen herumhängen. Euch ist es wirklich wunderbar gelungen, und es ist beispielhaft, darüber hinaus zu gehen. Nun zum Nächsten auf der Liste der Bedingungen. Und bitte stoppt mich um 18:00 Uhr. Ich möchte nicht länger machen. (Gelächter.) Energie Energie. Energie. Das ist ein riesiges Problem auf diesem Planeten. Vielleicht sollte es sogar Nummer eins auf der Liste sein, aber es kann ja nicht alles die Nummer eins sein. Energie. Ihr grabt Löcher in die Erde und die Erde sorgt sich nicht weiter besonders darum. Neulich wurde die Frage gestellt, wenn ihr in die Erde hinein bohrt und es gibt ein Erdbeben, selbst, wenn es ein kleines ist, ob da ein Zusammenhang besteht. Steve? Ey Mann, du musst kein Abbrecher des Reed Colleges sein, um das zu wissen. Klaro, es besteht ein Zusammenhang zwischen beidem. Also, Energie, ein riesiges Problem. Es ist auch ein symbolisches Problem, nicht nur ein direktes. Das Öl geht zur Neige. Sie versuchen alles Mögliche, quetschen Steine aus und hoffen, dadurch ein bisschen Öl herauszubekommen, was dann wieder für eine Weile langt. Sie stellen Solarpaneele auf. Jemand wird reich. Nicht viele Menschen produzieren Energie, so meine bescheidene Meinung. Oder Windturbinen. Das ist ein netter Versuch, aber es ist in Wirklichkeit Geldverschwendung, denn da wird die Energie nicht herkommen. Sie kommt aus der simplen Alchemie von Elementen, die bereits hier sind. Aus so grundlegenden Dingen wie Licht und Kohlenstoff und Atom-Struktur und durch eine nur geringfügig abweichende Art und Weise, sie umzuwandeln, als ihr das jetzt tut. Diese Alte Energie ist wortwörtlich zu nehmen, und das meine ich. Sie ist wortwörtlich alte Energie, alte Dinosaurier-Knochen, eure Knochen. Daran denkt ihr niemals, wenn ihr Gas fördert. „Sind dies meine Knochen aus einem anderen Leben?“ (Gelächter.) Ihr fahrt die Straße entlang, mit was? Aha. Kein Wunder, dass eure Aspekte euch nicht leiden können. (Gelächter.) Die Energie ist also ein Problem auf diesem Planeten, aber nicht wirklich. Nicht wirklich, und das ist das Fantastische. Ihr seid so kurz (Anm. stellt mit den Fingern einen ganz kleinen Abstand dar) vor dem Durchbruch. Die Frage ist, ist das Bewusstsein bereit für diesen Durchbruch? All die Elemente sind da. Eine Menge Laborarbeit ist geleistet worden, viele gute Theorien wurden aufgestellt, einige Patente auf sehr neue Energien werden genau jetzt angemeldet, auf saubere Energien, relativ billige Energien und Energien, die nicht, wie die nukleare, den Planeten in die Luft jagen oder eine Menge schlechter Rückstände erzeugen. Sehr einfach und günstig. Es ist wirklich, könnte man sagen, es ist schon da. Aber die Frage ist, ob die Bevölkerung und das Finanzsystem und die Religionen und alle anderen damit umgehen können? Das ist die Frage. Wenn ihr auf einmal alle diese Stromleitungen da draußen abbauen könntet, wenn ihr diesen alten Motor in eurem Auto verschrotten könntet, wenn ihr diese ganze Infrastruktur, welche die Verteilung der alten Energie gewährleistet, abschaffen würdet, was wäre dann? VINCE: Arbeitslosigkeit. ADAMUS: Ganz genau. Danke, Vince. Massenarbeitslosigkeit. Und welcher Politiker, der seine Lügen wert ist, würde Arbeitslosigkeit wollen? (Gelächter.) Auf keinen Fall. Denn arbeitslose Menschen sind keine guten Wähler. Nein, sie sind keine guten Wähler. Sie haben keine Loyalität, nichts und niemandem gegenüber. Es gibt also buchstäblich ein Bewusstsein, keine Verschwörung, sondern ein Bewusstsein, welches nicht zentral organisiert ist und von keiner Gruppe unterstützt wird, ein Bewusstsein, einen Teil des irdischen Bewusstseins, welches das zurückhält. Das ist in gewisser Weise merkwürdig. Es ist vorhanden, aber es wird das Leben auf dem Planeten, wie ihr es kennt, verändern. Jeder würde in Bezug auf die Energie unabhängig werden. Fantastisch. Ihr müsstet euch nicht mehr mit einer Umweltverschmutzung in dem gewohnten Ausmaß abfinden, und mit einer Politik, die grüne Ziele anstrebt, begnügen. Und es ist da, meine Freunde. Es ist da. Wenn es Unabhängigkeit in Bezug auf die Energieversorgung gäbe, würde das die gesamte unterstützende Infrastruktur verändern. Es würde, meiner bescheidenen Meinung nach, zu einem unvorhersehbaren Level neuer Kreativität auf diesem Planeten führen. Die Leute werden vorpreschen, Leute wie ihr und andere, die Ideen haben, nun, wenn ihr plötzlich billige, fast kostenlose und saubere Energie habt. Es wäre großartig. Das zum Problem Energie. Es ist ein weltweites Problem. Was tun wir? Ziehen wir unsere Schwerter und kämpfen gegen dieses ganze schlechte Bewusstsein, das alles blockiert, weil es beim Alten bleiben will? (Das Publikum antwortet:) „Nein.“ Nein, nein, obwohl es Spaß machen könnte. (Gelächter.) Aber nein. Wir werfen einen Blick auf unsere eigene Energie. Ihr benutzt immer noch Alte Energie und hier spreche ich nicht von fossilen Brennstoffen. Ich spreche von Lichtenergie, kosmischer Energie, davon, wie ihr sie in euren Körper bringt, wie ihr sie in eurem Gehirn verarbeitet, wie ihr sie in die Fülle eures Lebens hinein bringt. Die Neue Energie ist hier. Ich liebe dieses Schwert! (Gelächter.) Die Neue Energie ist genau jetzt genau hier. Sie ist... Entschuldige mich. Sie ist jetzt auf deiner Schulter. Sie wabert um dich herum. Sie ist genau hier, über euren Köpfen. Sie ist genau hier, aber ihr bringt sie nicht herein. Warum? Weil ihr wissen wollt... Ihr wollt erst das Buch lesen, dann möchtet ihr zum Seminar gehen, dann wollt ihr eine Garantie und dann steckt ihr ein wenig die kleine Fußzehe hinein. Ihr sagt: „Okay, ich hab von neuer Energie gehört, aber, Mann ey, erzähl mir alles, was du darüber weißt.“ Nun ja, das hab ich gerade getan. (Einige Lacher.) Das ist es. Sie ist neu. Sie funktioniert vollkommen anders. Sie basiert nicht auf Schwingungsenergien oder Energien, die gegeneinander arbeiten. Sie dehnt sich aus und bezieht nichts anderes mit ein. Alte Energie ist relational. Sie bezieht sich immer auf eine vorhergegangene Erfahrung und sie baut sich selbst darauf auf. Neue Energie wird als nicht-relational bezeichnet. Ihr könnt heute eine Erfahrung damit machen, ein gewisses Ergebnis erzielen und morgen wird sie sich völlig anders verhalten. Und ihr nehmt einen tiefen Atemzug und sagt: „Ich weiß nicht, ob ich dafür bereit bin. Ich mag es, wenn die Dinge relativ vorhersagbar sind, aber eben einfach ein bisschen schöner, als sie es jetzt sind.“ (Linda zeigt ihm die Uhrzeit.) Verdammt! Jemand hat die Uhren umgestellt. (Er kichert.) Also, danke. Und, was tut ihr? Ihr seid Visionäre. Ihr seid Visionäre. Ihr hattet die Vision einer Erfahrung von Neuer Energie für euch selbst. Neue Energie, nicht durch euren Verstand, nicht durch den mentalen Prozess, sondern einfach dadurch, dass ihr sie wählt und dass ihr sagt, was, zur Hölle, ihr denn überhaupt verlieren könntet. Was, zur Hölle, habt ihr denn zu verlieren? Genau das haben sich Herr Jobs und seinesgleichen gefragt: „Was hab ich zu verlieren, wenn ich diese kleinen Musikgeräte herausbringe? Was hab ich zu verlieren? Warum nicht? Okay, sie werden schlecht über mich schreiben,“ und er sagt, „aber das tun sie sowieso. Warum bringen wir das also nicht raus, und wenn es doch funktioniert, dann können sie richtig gute Dinge über mich schreiben.“ Also, meine lieben Freunde, bezogen auf eure eigene Energie, geht raus aus dem Alten. Lasst das Neue zu. Erlaubt ihm, ein Teil eures Lebens zu werden. Die Umwelt Das nächste auf der Liste. Du meine Güte, wir müssen uns beeilen. O.k. Die Umwelt ist das Nächste auf der Liste. Keine besonders große Sorge, aber wir müssen ein Auge darauf haben. Gaia hat unglaubliche Fähigkeiten, sich selbst zu reinigen. Oftmals fordert das allerdings Menschenleben, Hunderte, Tausende, Millionen. Denkt nur an Atlantis. Gaia kann sich reinigen, aber sie ist dabei, zu gehen. Die Frage ist, ob ihr wisst, wie ihr die Umwelt reinigen könnt. Nun, eine große Hilfe in Bezug auf die Umwelt wäre, die Alte Energie hinter sich zu lassen und aus dem alten Finanzsystem auszusteigen. Das hätte immense Auswirkungen. Aber, während sich der Planet der 10 Milliarden-Schwelle nähert, wird das größere Auswirkungen auf die Umwelt haben, als es sich die meisten Menschen vorstellen können. Als Visionäre, die ihr seid, könnt ihr das auf euch selbst beziehen. Dies hier ist euer physisches Wesen, zuallererst, euer Körper, und hier geht es um die Frage, wie ihr euch selbst reinigt. Wie kümmert ihr euch um euch selbst? Es geht nicht um irgendwelche merkwürdigen Diäten. Und tatsächlich bestätigt Herr Jobs das − Herr Merkwürdig aller möglicher merkwürdiger Diäten −, darum geht es nicht. Es geht darum, mit euch selbst ein wenig stille Zeit zu verbringen, euren Körper die Erlaubnis zu geben, sich zu reinigen, sich um sich selbst zu kümmern. Das tut er dann. Er verfügt über die Intelligenz. Er weiß, wie das geht. Er braucht nur die Erlaubnis von euch, damit es geschehen kann. Er wird sich vom Krebs reinigen, wird sich von alten, festgefahrenen Energien reinigen. Er wird sogar die Teile verschwinden lassen, die Energie für eine spätere Nutzung lagern. Er wird sie verschwinden lassen, was sich zunächst komisch anfühlen wird, denn ihr braucht dann in eurem Körper keine Vorratsmöglichkeiten für Energie mehr. Neue Energie ist sehr stark im Jetzt und deshalb braucht ihr dann die alten Läger nicht mehr. Bildung und Erziehung Übrigens, wir entwickeln hier eine Liste, und ich spreche jetzt sehr, sehr schnell. Tut mir leid, ihr Übersetzer. Sie lachen jetzt, denn wir müssen mit dieser Liste arbeiten. Das nächste, was jetzt kommt, und was eine große Sache ist, was auch eine Nummer eins sein sollte, aber nicht alles kann eben Nummer eins sein − oder vielleicht kann es das doch – ist: Bildung und Erziehung. Die Bildung auf diesem Planeten ist grundsätzlich − meine Entschuldigung an jeden, der damit zu tun hat − eine Katastrophe. Und ich sage das nicht wegen der mangelnden Leidenschaft der Lehrer, nicht wegen ihres Wunsches, zu dienen, sondern wegen der Methoden, die eingesetzt werden. Sie sind linear. Sie sind mental. Und es ist interessant, wie ihr alle gelernt habt, dass mentale Aktivität nicht über lange Zeit fortwirkt. Der Verstand vergisst sich selbst. Ihr vergesst all die mentalen Dinge, die ihr gelernt habt, aber ihr erhaltet euch Emotionales, Drama, Lebenserfahrungen, Werkzeuge, diese Art von Dingen. Das mentale Zeug verflüchtigt sich einfach irgendwann, pffft. Es verschwindet. Es ist nicht wichtig. Die Bildung heute konzentriert sich auf mentale Aktivitäten, ist sehr, sehr mental. Ihr könntet viel mehr lernen, wenn ihr eure Hand auf ein Buch legt und seine Essenz spürt, als ihr es durch das wortwörtliche Studium lernen könnt. Ihr könntet sehr viel lernen, wenn ihr dort eintauchen würdet, wenn ihr es lesen würdet, es fühlen würdet, mit euren Augen sehen würdet, es durch euren Verstand hindurch wandern lassen würdet, aber eben auch selbst daran teilhabt. Das ist wirkliches Lernen. Also fordere ich euch Visionäre, als Visionäre, die ihr seid und die ihr das Potenzial habt, die Welt zu verändern, auf, nicht nur die Fehler im Bildungssystem aufzudecken. Das ist einfach. Das kann jeder. Es ist sehr einfach. Aber was ist das Neue Lernen? Was ist das Neue Lernen für euch? Nicht für eure Kinder, nicht für andere Shaumbra, nicht für manche Schulen, sondern für euch? Auf welche neue Art und Weise werdet ihr lernen? (Das Publikum gibt Antworten wie: ) „Erfahrung“, „Potenziale“, „Intuition“, „Vorstellungskraft“, etc.“ All das Genannte. All das Genannte. Und ich würde eine Sache hinzufügen: Absorption. Die Fähigkeit, etwas energetisch zu absorbieren, anstatt es durch den Verstand gehen lassen zu müssen. Und, wie ich sagte, könnt ihr einfach ein Buch nehmen und seine Energien absorbieren. Euer Verstand wird jetzt sagen: „Yeah, aber, weißt du, wenn ich dich dann teste, bist du dann in der Lage, die Fakten und die Zahlen über alles in dem Buch wiederzugeben?“ Irrelevant! Absolut irrelevant. Fakten werden vergessen. Fakten werden vergessen. Bei der Neuen Bildung geht es um Intuition. Es geht um Fühlen, um eine Erfahrung. Es geht um die Essenz und nicht um die Fakten. Und das Witzige ist, dass, sobald jemand die Essenz aus einer Sache extrahiert,... (Gelächter, als er die Flasche Tequilla aufhebt.) Ist es schon Zeit? Er könnte die Essenz hieraus, aus dieser Flasche Tequilla, herausziehen und hinein spüren, und wir werden sie gleich herum gehen lassen. Dabei ist egal, ob sie geöffnet oder ungeöffnet ist, ihr könnt in sie hinein fühlen. Ach, lasst sie uns aufmachen und lasst ein paar Becher herumgehen, wenn ihr möchtet, damit jeder, der will, einen Schluck trinken kann. Wir lernen hier ja schließlich. Das ist eine Bildungsmaßnahme. (Gelächter. Das Publikum antwortet:) „Yeah!“ (Manche applaudieren.) Ja, wenn wir also bitte Becher für jeden haben könnten und sie herum gehen lassen, und, David, wenn du bitte das Schwert benutzen könntest, um die Flasche zu köpfen! (Gelächter.) Ja. Nein, ernsthaft, und ich meine das hier durchaus humorvoll, aber ich möchte das als Lern-Exempel benutzen. Bevor ihr den Tequilla einschenkt, spürt die Flasche und die Essenz des Tequillas in der Flasche. Wenn ihr die Essenz spürt, fühlt richtig in sie hinein. Ich meine, die einfache Essenz. Geht nicht ins Mentale, spürt einfach nur hinein. Danach schenkt euch ein kleines bisschen ein und gebt die Flasche weiter, damit der nächste auch etwas davon trinken kann. EDITH: Kannst du das fühlen, ohne einen Schluck zu nehmen? ADAMUS: Absolut. Absolut, aber für diejenigen von euch, die nippen werden oder die ihn runter schütten werden, ihr werdet entdecken, dass ihr, wenn ihr zunächst die Energie fühlt, ihr dann eine ganz andere Erfahrung machen werdet, viel erfüllender. Und genauso ist das mit dem Lernen, mit dem Lernen. Ein Buch ist genauso wie diese Flasche Tequilla. Ihr spürt es, ihr spürt die Essenz. Weiter. Wenn ihr das Buch lest, geschieht dann viel mehr. Ihr zieht so viel mehr heraus. Das ist das wirkliche Lern-System, Essenz und Erfahrung. Im Moment geht es nur um Fakten und Zahlen, wichtig sind die Essenz und die Erfahrung. Wir gehen also weiter auf unserer Liste. Wir kommen schon fast zum Ende und dann werde ich das alles auf äußerst brillante Art und Weise zum Höhepunkt bringen. Führerschaft Führerschaft. Führerschaft. (Jemand klatscht.) Oh, nein, noch nicht klatschen. Das hier wird weh tun. Gut. (Shaumbra beginnen, sich den Tequilla einzuschenken.) EDITH: Adamus zuerst. (Jemand bietet Adamus einen Schluck an.) ADAMUS: Für Linda. GARRET: Hier ist noch ein Becher, ein extra Becher. ADAMUS: Wir brauchen hier bitte noch Becher. Wir haben nur noch ein paar Minuten und wir haben noch viel Arbeit vor uns. Also, Führerschaft. Führerschaft. Jetzt zurzeit... (Gelächter, während Linda den Tequilla probiert und eine Grimasse zieht.) Du hast die Essenz nicht gefühlt! LINDA: Das stellt dir die Zehennägel auf. ADAMUS: Du hast nicht in die Essenz hinein gespürt. (Gelächter.) Du hast ihn einfach nur rein gekippt. Mach eine sinnliche Erfahrung daraus. Mach es zu einer sinnlichen Erfahrung. (Adamus nimmt einen Schluck.) Aaaahh... Ohh, das war gut. Seht ihr, das war sehr sinnlich. Ey, das probier ich nochmal. (Er nimmt noch einen Schluck.) LINDA: Besser du als ich. ADAMUS: Aaahh. Gut. Das ist der Grund, warum ich gesagt habe, stoppt mich um 10 vor, stoppt alles, denn dann werde ich betrunken sein. (Gelächter.) Ich wusste, dass das geschehen würde. Führerschaft. Es gibt nicht wirklich viele gute Führer in dieser Welt heutzutage, sei es nun in der Geschäftswelt, in den Regierungen oder sonst wo. Die Menschen haben Angst, sich als Führer hervorzutun. Herr Jobs war eine Art von Führer auf seine Art. Er hätte wahrscheinlich ein paar Dinge anders gemacht, aber er war ein Visionär und zumindest war er ein Führer für sich selbst. Wenn ihr darüber nachdenkt, wer auf diesem Planeten diejenigen sind, die ihr als Führer wollt, die echte Standards sind, sei es in der Regierung, in der Religion, oder in der Geschäftswelt, dann gibt es zurzeit nicht viele von ihnen. Das kann geändert werden. Das kann geändert werden, wenn ihr eure eigenen Führer werdet. Klar, oder? Und das ist der Grund, warum ich gesagt habe, das ist eine große Sache. Es ist wahrscheinlich so, dass ihr zwar eine Eins in Religion bekommt, aber eher eine Vier oder schlechter in Selbstführerschaft. Da seid ihr eher auf den hinteren Rängen. Ihr habt es euch selbst nicht gestattet, zu führen. Ihr habt eine Bande von Aspekten um euch, die sozusagen, naja, die wie Gefangene sind, die ein Irrenhaus betreiben. (Einige Lacher.) Es gibt viele Aktivitäten, aber wer trägt wirklich die Verantwortung? In gewisser Weise sperrt ihr euch davor. Ihr wollt diese Verantwortung nicht übernehmen. Es ist einfacher, anderen zu folgen. Also vermeidet ihr Führerschaft. Ich bitte euch jetzt um eine neue Vision, eine Vision eurer eigenen Führerschaft. Wie fühlt sich das an, euch selbst zu führen, wirklich ihr selbst zu sein? (Linda zeigt ihm wieder die Uhr.) Wir sollten diese Dinge nicht hinauszögern. Wir sollten erlauben, dass sie im Moment des jetzt stattfinden, dass sie sehr fließend sind. Also, eure eigene Führerschaft für euch selbst, das ist schwierig, denn ihr traut euch nicht unbedingt selbst. Ihr würdet euch wahrscheinlich nicht wählen, solltet ihr kandidieren. Ihr seid nicht sicher, dass ihr das habt, was erforderlich ist, um euer eigener Führer zu sein und deshalb schiebt ihr das ständig auf. Ihr schiebt das auf jemand anderen ab, auf etwas anderes, auf eine andere Zeit. Ihr verschiebt es jetzt und sagt: „Naja, ich verstehe schon, was Adamus sagt und ich werde morgen darüber nachdenken." Und das tut ihr nicht. Deshalb besteht ein Mangel an Führerschaft. Es ist ein Boot ohne... (Shaumbra im Publikum sagen:) „Kompass“, „Ruder“. All das. Kein Ruder, kein Segel, kein Steuerrad, kein Motor, gar nichts. Es treibt einfach so dahin. Standard sein Das sind die Probleme, oder, lasst uns sagen, die Bedingungen eines sich verändernden Planeten. All dies geschieht jetzt und es geschieht gleichzeitig. Seht ihr den Zusammenhang? Ihr könnt den Planeten verändern, ihr könnt dazu beitragen, die Veränderungen herbeizuführen, die von den Leuten jetzt gewünscht werden, indem ihr sie in euch selbst durchführt, indem ihr eure eigene Führerschaft entwickelt, indem ihr neue Energie herein bringt, indem ihr Wohlstand zulasst und all das tut, worüber wir heute gesprochen haben. Es geht nicht darum, nach draußen zu gehen und sich irgendeiner politischen Bewegung anzuschließen oder eure Mitgliedschaft in einer Gruppe von Energiehaltern zu erneuern. Es geht darum, diese Dinge von der Liste für euch selbst zu verwirklichen. Für euch. Wenn ihr das tut, macht euch das zum Standard. Das erschafft eine Vorlage und eine Energie, die dann in das Massenbewusstsein ausstrahlt. Es wird Teil des Massenbewusstseins, ein neuer Flügel des Massenbewusstseins für diejenigen, die bereit sind, Veränderungen zu vollziehen. Wisst ihr, indem ihr diese Dinge tut, verändert ihr nicht direkt den Planeten, sondern ihr stellt dem Planeten die Werkzeuge oder die Vorlagen oder die Essenz zur Verfügung, sodass er sich selbst verändern kann, und ihr stellt sie jedem zur Verfügung, der einen Schritt weiter gehen will, der es tun will. Vielleicht wird dieser Planet sich entscheiden zu bleiben, wo er ist, in der alten Energie, und nicht diesen Ausbruch des Bewusstseins zu wollen, der jetzt geschehen kann. Das kann durchaus sein. Aber vielleicht wird die Arbeit, die ihr tut und wegen der ihr hier seid, der zündende Funke sein, dieser letzte Impuls, damit der große Durchbruch im Bewusstsein stattfinden kann. Der große Durchbruch Bevor ich meine Schlussworte an euch richte und weil mich heute jemand besonders drängt, lasst mich auf zwei weitere Probleme hinweisen, die ich tatsächlich sogar ihrer Priorität nach an die erste Stelle auf unserer Liste setzen würde. Sie sind ein bisschen schwieriger zu begreifen. Zwei Probleme, die ihr in euch selbst finden werdet und die ihr vielleicht als Problem oder Bedingung des Planeten betrachten werdet. Zwei weitere Dinge Zuerst, dies ist ein mentales Zeitalter. Es stellt den Gipfel der Atlantischen Mental-Aktivität dar. Ihren Gipfel hatte diese Aktivität in Atlantis nicht erreicht; das geschieht hier und jetzt. Die Dinge sind mental geworden; es gibt sehr wenig Kreativität und sehr wenige Visionen. Alles ist im Verstand. Der Verstand ist bis zu einem gewissen Punkt wundervoll, aber er ist sehr, sehr begrenzt. Sehr, sehr begrenzt.Ihr habt ein sehr mentales Netzwerk, und ein mentales Netzwerk, ein Bewusstseinsnetzwerk, bleibt in sich selbst geschlossen. Es ist inzestuös und ihr wisst, was im Falle von Inzest geschieht. Er führt schließlich zu einer Menge störender Muster. Warum? Weil er sich selbst hochgehen lassen will, weil eine solche beschränkte Art und Weise von Netzwerk unerträglich ist. Bei euch besteht ein sehr mentales Massenbewusstseins-Netzwerk. Etwas muss das auflösen, sonst wird es entweder in die Luft gehen oder implodieren, eins von beidem. So kann es nichtweitergehen. Das ist es, was jetzt bei euch selbst abläuft. Ihr verlasst das Netzwerk eueres Verstandes und das ist die Hölle, denn ihr versucht, das aus dem Netzwerk eures Verstandes heraus zu tun. Das kann nicht funktionieren. Es muss ein Einfluss von außerhalb dieses Netzwerks wirksam werden. Und das ist eure göttliche Intelligenz. Es ist euer Du. Es ist euer Ich Bin. Und ihr könnt euch nicht den Weg in die Erleuchtung hinein denken. Ihr könnt euch den Weg aus euren Verstand hinaus grundsätzlich nicht er-denken. Die Ära des Verstandes ist also die Nummer eins. Eng damit verbunden ist die Hypnose. (Jemand stellt gerade die Uhr um.) Du könntest die Uhr ruhig ein bisschen zurückstellen. (Gelächter.) Die Nummer zwei ist also die Hypnose und wir werden bei unserem nächsten Treffen mehr darüber sprechen. Die Menschheit ist zurzeit grundsätzlich hypnotisiert, und sie liebt das. Die Menschen haben darum gebeten und sie bekommen es. Sie denken nicht selbst, handeln nicht selbst und tun nichts für sich selbst. Sie sind faul und lethargisch geworden. Und selbst wenn ich ihnen sagen würde: „Ihr seid wirklich hypnotisiert“ - ich spreche hier nicht von euch, sondern so, als würde ich mit ihnen sprechen -, hätten sie nur dieses fette Grinsen im Gesicht, solange sie ein bisschen Zirkus und Kuchen, ein bisschen Vergnügen bekommen, damit sie weitermachen.Die Hypnose ist also ein großes Problem. Wie kommt ihr über die Hypnose hinaus? SHAUMBRA 2: Durch Wahl. ADAMUS: Wahl. Danke. Danke. Hast du heute schon einen Preis bekommen? Jetzt bekommst du einen. Du bekommst noch einen. Das ist brillant. Ah, ja. LINDA: Bekommt sie noch einen? Sie bekommt noch einen. ADAMUS: Noch einen. Die bewusste Wahl. Auf diese Art und Weise könnt ihr es als Visionäre für diesen Planeten tun. Für dich selbst die Wahl treffen. Mit der bewussten Wahl arbeiten. Also, meine lieben Freunde, lasst uns also nun all das zusammenfassen in den wenigen verbleibenden Minuten. Lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen. Visionäre sein Warum seid ihr hier? Hoffentlich ist es aus Gründen wie Freude, denn ihr investiert eine Menge Zeit hier auf diesem Planeten. Ihr habt viele Inkarnationen geopfert, viel gegeben. Hoffentlich könnt ihr in diesem Leben einfach nur Freude haben. Genießt den sinnlichen Charakter dieser Inkarnation. Wenn ihr das tut, taucht ihr wirklich in euch selbst ein, wenn ihr euch wirklich in die destillierte Einfachheit eures Selbst begebt, werdet ihr tatsächlich in der Lage sein, diese ganze physische Realität mit euch zu nehmen und niemals wieder in ihr stecken zu bleiben, in ihr gefangen zu sein oder sich darin zu verirren. Ihr werdet sie immer erfahren können, egal wohin ihr geht in der Schöpfung. Sofortige physische Manifestation, einfach weil ihr es könnt, aber niemals darin stecken bleiben. Zweitens. Zweitens habe ich euch gefragt, warum ihr hier seid. Ihr seid hier, weil ihr die Visionäre seid. Ihr seid die Visionäre. Ebenso wie Steve Jobs ein Visionär war für persönliche Ermächtigungsgeräte, seid ihr die Visionäre für Souveränität. Visionäre für Souveränität. Es beginnt mit euch. Verbringt nicht all eure Zeit damit euch vorzustellen, wie der Planet und alle auf diesem Planeten fröhlich sind und alle gut miteinander auskommen und ein einziges großes Kumbaya-Fest feiern. Stellt euch das für euch selbst vor. Visioniert das für euch selbst. Visioniert Fülle. Visioniert das Fließen von Energie. Visioniert all diese Dinge, von denen wir heute gesprochen haben. Dann, wenn ihr das für euch selbst getan habt, wird dadurch diese neue Dimension in Massenbewusstsein erschaffen, die das Potenzial trägt für Menschen, die bereit sind, ihr Leben zu verändern, einer nach dem andern. Das trägt das Potenzial, diesen Planeten zu verändern. Ihr habt eine lange Zeit auf diesem Planeten Erde als Energiehalter verbracht. Das ist euch wirklich ans Herz gewachsen. Ihr habt erfahren, dass das auch Herausforderungen mit sich bringt. Ihr habt sehr viel Zeit hier verbracht. Ihr könnt sämtliche Überreste des alten Energiehaltertums loslassen. Und wir, Steve Jobs, Adamus Saint-Germain, Kuthumi, der lachend hier herumgeschlendert ist, laden euch heute ein. Wir laden euch ein, die Visionäre zu sein. Deshalb seid ihr hier, um für euch selbst diese neue Wirklichkeit zu visionieren und eure Visionen dann mit jedem anderen zu teilen. Das ist es, was den Planeten verändert. Und hiermit ist meine Zeit für heute abgelaufen. John Kouderka fragt, ob er das Mikrofon abschalten soll. Deshalb werde ich also diese berühmten Worte in Eile sprechen: Alles ist gut in der gesamten Schöpfung. Visioniert weiter. Danke. |