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Das wahrhaftige Kernthema

                                                                                                                                                                         

The Crimson Circle Materials
Die [NÄCHSTE] Serie, SHOUD 2 

 

„Ich träumte, dass ich schlief“

 

ADAMUS, gechannelt von Geoffrey Hoppe
präsentiert vom Crimson Circle am
4. September 2010

 

 

[…] 

Das wahrhaftige Kernthema 

ADAMUS: Danke. Und, wenn ihr wirklich einen Laserfokus darauf richtet, und nicht alle von euch haben dies erlebt, aber viele von euch schon, stößt es direkt zum Kern vor. Besonders, wenn, wie ich für David ausgedrückt habe, wenn ihr zum Kern kommt und ihr fühlt, dass ihr eine Lüge gelebt habt, was ihr so in ungefähr auch getan habt … so in ungefähr. Keine absichtliche Lüge. Ihr habt das nie so geplant, aber wenn ihr immer noch schlaft, dann lebt ihr eine Lüge. Mehr ist dazu nicht zu sagen. 

Und dann, was ist in den vergangenen paar Wochen wegen der intensiven Energien, die als Chaos hereingekommen sind, geschehen – sie hatten kein Gleichgewicht an sich, daher warfen sie euch wirklich aus der Bahn – ihr habt einen Blick darauf geworfen, ob ihr hier sein wollt. Wolltet ihr hier sein? 

Das ist es, was in den letzten paar Wochen heraufgekommen ist – wollt ihr wirklich hier sein? – und es drückt auf die Knöpfe. Es drückt auf alles. „Will ich hier sein?“ Und einige von euch haben Angst, überhaupt darüber zu sprechen. Einige von euch haben sogar Angst, es vor sich selbst zuzugeben. Einige von euch drängen die Gedanken hinaus, wenn sie sie bekommen. Wenn der Gedanke hereinkommt und sagt: „Warum sollte ich morgen überhaupt aufwachen?“, stoßt ihr ihn weg. Ihr denkt, ihr solltet jene Gedanken nicht haben. Absolut könnt ihr jene Gedanken haben. 

Ein Teil von euch fühlt, dass ihr eine Lüge gelebt habt, weil ihr nicht diejenigen seid, die ihr wirklich seid. Dann sagt ihr: „Warum sollte ich hier sein?“ Und dann tut ihr diese Dinge – ich hoffe, ihr erinnert euch an einige der Gespräche, die wir in den anderen Ebenen hatten, aber wahrscheinlich tut ihr das nicht – ihr beginnt eine Liste mit all den Gründen zu erstellen, warum ihr hier bleiben solltet. Verbrennt sie! Eure Kinder? Hört auf damit. Weil andere euch brauchen, weil ihr ein paar unerfüllte Dinge habt, weil ihr einfach zu viel Angst habt, hinüberzutreten, weil … liebe Freunde, was wäre, wenn es die Lüge gewesen war, die ihr als solche angenommen habt, und dann tretet ihr hinüber und das ist eine wirklich große Lüge? (Gelächter) Mann, habt ihr es versaut. Und was nun? Was nun? Und es passiert die ganze Zeit. Nicht unbedingt euch, aber es passiert die ganze Zeit. Was nun? Wusch! Ihr kommt sofort wieder hierher zurück, um es nochmals zu tun. 

So hatte diese Energie diesen riesigen Druck gehabt. Sie geht in euer Thema und sie vollbringt nicht die Arbeit, aber was sie tut ist, sie geht direkt zum sensibelsten, dem zerbrechlichsten, zu jener dünnen Schnur, an die ihr euch klammert und sagt: „Willst du hier sein?“, und das ist ein Segen. Das ist ein erstaunlicher Segen. Ich weiß, es fühlt sich nicht so gut an, aber es ist ein erstaunlicher Segen. Es ist ein Teil der Zerstörung, und es ist ein Teil dessen, was euch wirklich ermutigt, nach innen zu gehen und zu sagen: „Warum willst du hier sein? Warum? Warum?“ 

Es bringt euch aus der Hypnose heraus, das ist es, was ihr tut. Weil ihr – Menschen generell – Tag für Tag dahin lebt und immer das gleiche tut, das gleiche spielt, die gleichen Dinge immer und immer wieder tut, und wenn ihr zu dieser zermalmenden Situation kommt, wo ihr sagt: „Warum willst du hier sein?“, dann ist es an der Zeit, sehr, sehr real zu werden. In jener Situation, wie David und andere euch sagen könnten, könnt ihr euch nicht belügen. Ihr könnt es nicht. 

Ihr seid auf der Matte am Boden. Es bist du, du und nur du. Ich bin nicht dort. Die anderen sind nicht dort. Wir können es nicht sein, und auf eine gewisse Weise lasst ihr es uns nicht sein. Aber ihr liegt darnieder auf der Matte und sagt: „Warum will ich gerade jetzt hier sein?“ 

Ihr braucht nicht aufzuzeigen, aber wie viele haben genau das gefühlt? Oftmals, ich bin sicher in diesem Leben, aber gerade jetzt ist es etwas anderes. Dies quetscht das Makyo (spiritueller Schwachsinn; Anm. d. Übers.) aus euch heraus. Quetscht es einfach aus euch heraus, sodass ihr euch selbst keinen Scheiß mehr erzählen könnt oder jemand anderem. Es windet es aus euch heraus, sodass ihr real werdet, und das ist es, was geschehen ist – und übrigens eine ganze Weile weiter geschehen wird. Ihr könntet dem genauso gut jetzt gegenüber treten. Die meisten von euch haben es getan, oder sind gerade mitten drin. 

 

Die nächste Frage 

Diese Energie, die hereinkommt, dieses Chaos, stellt auch eine große Frage als Resultat von „Willst du hier bleiben oder nicht?“ Sie fragt: „Was wirst du tun? Große Frage. Und das ist eine harte, weil ihr sagt: „Nun, ich bin nicht sicher, ob ich bleiben will, und zum Teufel, ich weiß nicht einmal, was ich tun will, wenn ich bleibe.“ 

Und das Problem hier ist, dass, als ihr zum ersten Mal … ihr habt dieses massive hereinkommende Chaos. Ihr habt Die große Frage – „Will ich bleiben?“ – und nun „Was werde ich tun, wenn ich bleibe?“ Und dann kehrt ihr hierher zurück (Kopf). Ihr kehrt hierher zurück und ihr beginnt zu sagen: „Nun, vielleicht will ich einfach …“ Ihr werdet mental. Ihr werdet damit mental und ihr beginnt eine Art Planung und: „Nun, weißt du, ich will viel Geld verdienen und ich will jünger sein und all …“ Dies ist egal. Alles davon ist egal. 

Die wahre Essenz von euch kümmert Geld nicht. Das tut es nicht und das sollte es nicht. Eure – wir können es eure Seele nennen, euer Göttliches, eure Wahrheit – ihnen sind Geld oder Gesundheit oder speziell Beziehungen mit anderen egal. Es ist ihnen egal, wie ihr ausseht oder wie hoch euer IQ ist, und es sollte wirklich so sein, nicht wahr? 

Was wäre, wenn sich eure Seele mit Wohlstandsthemen gefangen nehmen ließ? Das wäre wirklich schlecht! Es ist schlimm genug, dass der Mensch sich davon gefangen nehmen lässt, aber dass sich eure Seele davon gefangen nehmen lässt? Oder euer Spirit? Eurem Spirit sind all diese Dinge egal. Spirit sorgt sich um die Liebe des Selbst. Das Erinnern des Selbst. Spirit – eure, was ihr eure Seele nennen würdet – will einfach, dass ihr aufwacht. 

Es gibt da eine eigenartige Beziehung zwischen der Seele und dem Menschen. Wenn der Mensch darauf besteht, zu schlafen, dann wird die Seele auch spielen, als ob sie schläft. Wenn der Mensch darauf besteht, so zu tun, als ob er verloren ist, dann wird die Seele, aus göttlichem Mitgefühl heraus, so tun, als ob sie verloren ist. Seht ihr, wie das funktioniert? Es ist eine Art Spiegelung. 

Und so habt ihr diese unglaubliche Menge an hereinkommender Energie, die euch fragt, ob ihr hier sein wollt und sagt: „Was willst du tun?“ Und sie spricht nicht von den praktischen Dingen. Nicht: „Willst du Arzt werden, willst du Heiler werden?“ Das sind nicht die Fragen. 

Die Fragen sind: „Wie willst du dein Leben erleben?“ Und, übrigens, ihr lebt jetzt gerade nicht, nicht wirklich. Nicht auf die Art, in der wir Dinge definieren. Ihr träumt in eurem Schlaf. Ihr träumt in eurem Schlaf. Ihr lebt noch nicht. Ihr werdet es bald tun, aber noch tut ihr es nicht. 

So, diese Kräfte, denen einige von euch zu widerstehen versuchen und über die sich einige von euch so sehr ärgern und die einige von euch mit einer Schicht „Makyo-Zeug“ zu überziehen versuchen – es funktioniert nicht, weil diese Energie, die ihr auf einer gewissen Ebene gerufen habt, so stark ist, dass sie direkt zum Kern geht. Was wollt ihr? Was wollt ihr? 

EDITH: Warum schlafen wir? 

ADAMUS: Warum schlaft ihr? Edith stellt eine exzellente Frage. Warum schlaft ihr? Irgendjemand? (Einige unklare Antworten werden gegeben) 

SHAUMBRA: Das sind die Regeln, unter denen wir hereingekommen sind. 

ADAMUS: Lasst uns sagen, die Regeln, unter denen ihr hereingekommen seid. Wer erschuf diese Regeln? 

SHAUMBRA: Wir taten das. 

ADAMUS: Wer kann sie ent-erschaffen? 

SHAUMBRA: Wir. 

ADAMUS: Nein, nur ich. (Gelächter) Wir wollten sehen, ob ihr munter seid. 

Ihr habt recht. Ihr könnt sie ent-erschaffen. Aber warum sollte es eine „Regel“ gewesen sein? Warum solltet ihr das je erschaffen haben? (Unhörbare Antwort) Wie bitte? LASST UNS HEUTE DIE GROSSE STIMME BENUTZEN, sodass jeder hören kann. Danke, Hannibal! 

Edith: (schreit) Sodass wir auf der Erde bleiben können! 

ADAMUS: Sodass ihr auf der Erde bleiben könnt. Nun, die Erde ist … 

LINDA: Hier. (Sie bringt das Mikrophon) Er will, dass du es laut sagst. Sag es nochmals, Edith. 

ADAMUS: Leg los. 

EDITH: Ich war einfach nur ein Schlaumeier. 

ADAMUS: Warum schlaft ihr also? Warum habt ihr gewählt, zu schlafen? 

EDITH: Ich weiß es nicht. (Jemand sagt: „Wir dachten, es würde ein lustiges Spiel sein.“) 

ADAMUS: Ein lustiges Spiel? Das gefällt mir! Ja. Und es ist tatsächlich sehr real. Es macht Spaß – bis zu einem Grad. Bis zu einem Punkt, und dann ist es … würdest du das wirklich laut sagen? 

KAY: Dann stinkt es! (Gelächter) 

ADAMUS: Nein, so, als ob du es meinst. Steh dabei auf. Du hast gestern an Hannibals Kurs teilgenommen. 

KAY: DANN STINKT ES! 

LINDA: Sie ging in Hannibals Klasse. 

ADAMUS: Das war nicht sehr gut. Noch jemand? 

LINDA: Warte, ich will wissen, was dieser 16-Jährige sagt. 

ADAMUS: Hannibal, könntest du demonstrieren, wie man das sagt? Leg los. 

HANNIBAL: Was? 

ADAMUS: DANN STINKT ES! 

HANNIBAL: DANN STINKT ES! 

ADAMUS: Genau so! Exakt. Ja. 

MACKENZIE: Es ist der leichte Ausweg. Es ist leichter, weiterzuschlafen, als aufzuwachen. 

ADAMUS: Ja, aber warum seid ihr am Anfang überhaupt schlafen gegangen? 

MACKENZIE: Nun, es ist etwas anderes, und so wollte man sehen, wie es so ist, das Andere. Und dann will man wieder aufwachen, aber es ist zu schwer, und so entscheidet man sich dafür, weiterzuschlafen. 

ADAMUS: Sehr gut. Das gibt eine Adamus-Belohnung. Danke. Danke. 

Ja, es ist zu schwer und es gibt zu viele zwingende Kräfte, die versuchen, euch weiter schlafend zu halten; zuerst einmal euch selbst und dann alles um euch herum – das Massenbewusstsein, eure Kinder, eure Jobs, eure Ängste – alles lockt euch. Es verführt euch, weiterzuschlafen, aber letztendlich könnt ihr es nicht. Das ist das Gute daran. Letztendlich könnt ihr es nicht. 

[…]

 

 

Das Crimson Circle Material 
Die [NÄCHSTE] Serie, SHOUD 3 

 

„Ahmyo“ 

 

ADAMUS, gechannelt von Geoffrey Hoppe
präsentiert vom Crimson Circle am
2. Oktober 2010

 

 

[…] 

Was wählst Du? 

Das Nächste. Letzten Monat haben wir über die großen Fragen gesprochen, vor denen ihr vor unserem Treffen standet, wobei die großen Fragen die großen Dilemmas waren, in denen ihr euch befandet. „Will ich auf diesem Planeten bleiben?" Zwar möchtest du keinen schmerzhaften physischen Tod erleben, aber wenn du einfach so mit dem Finger schnipsen könntest und – wusch - auf der anderen Seite wärst, würdest du dann den Tod wählen? Keine Schmerzen, keine Teile, die zurückbleiben. Wenn du einfach so auf die andere Seite zurückkehren könntest, würdest du es tun? (Einige im Publikum sagen: „Nein“.) 

Ihr sagt „Nein“, aber zwei Drittel der Shaumbra, denen diese Aufgabe gestellt wurde, diese Hausaufgabe, sich wirklich in den auf unser Treffen folgenden Wochen mit dieser Frage zu befassen, zwei Drittel von ihnen wissen noch nicht, was sie tun wollen. Sie verzögern und verschieben die Entscheidung und gehen immer noch durch dieses gotterbärmliche mentale Szenario, indem sie sich sagen: „In der einen Spalte werde ich aufschreiben, warum ich bleiben sollte und in der anderen Spalte, warum ich gehen sollte.“ Und was dabei wirklich geschieht, ist, dass ihre Energie blockiert wird und vollkommen stecken bleibt. Und wenn ich sie daran erinnere, dass es Zeit ist, eine Entscheidung zu treffen, wie ich es getan habe, dann kommen sie mit sämtlichen Entschuldigungen, nennen mir jede nur mögliche Entschuldigung. Sie erschaffen sich sogar extra Dramen in ihrem Leben, die nicht sein müssten, damit sie diese Frage nicht zu beantworten brauchen. Sie befinden sich in diesem Zwischenbereich. Es ist nicht einmal ein Bereich des Nichts, denn ihr könnt das Nichts wählen. Sie wählen einfach nicht. Sie wählen nicht einmal nichts. Das, was sie wählen, ist schlichtweg Frustration. 

Der andere Teil der Frage, die vor unserem letzten Treffen gestellt wurde, war, was du denn tun würdest, wenn du hier bliebst. Was hast du jetzt vor? Tja, das ist eine schwierige, frustrierende Frage. "Ich weiß nicht. Was meint denn Spirit, was ich tun soll? Setze dich hin und denke darüber nach, was du tun willst. Das ist es, was Spirit will. 

Manche von euch sind sehr ins Mentale gegangen bei dieser Frage. Ihr habt begonnen, in eure alten Erfahrungen zurückzugehen: Was hat sich gut angefühlt und was nicht? Der kleine Trick hier bei dieser Frage war, dass es fast unmöglich ist, diese Frage zu beantworten, denn das, was euch jetzt offen steht in eurem Feld der Potenziale, ist nichts, was der Verstand auch nur annähernd begreifen könnte. Und doch habt ihr es gefühlt. 

Ihr habt gefühlt: „Es gibt da etwas für mich zu tun. Da gibt es etwas zu tun, nicht für die Menschheit, sondern für mich selbst. Ich muss es nicht einmal für meine Aspekte tun. Ich kann es einfach für mich selbst tun.“ Ihr habt es gefühlt, aber wenn ihr versucht habt, es zu artikulieren, es in Worte zu fassen, hat es sich entzogen, war es verschwunden. Das ist sehr, sehr natürlich. 

Bleibt bei eurem Gefühl. Ihr müsst es nicht definieren. Ihr müsst nicht fähig sein, auf einem Blatt Papier niederzuschreiben, was genau ihr tun wollt. Geht in dieses Fühlen hinein. Etwas, das erfüllend ist. Etwas, das Spaß macht. Etwas, das befreit. Vielleicht ist es das, was ihr tun wollt? 

Und ich habe nicht die Frage gestellt, welchen Job ihr tun wollt. Vielleicht wollt ihr ja gar keinen Job? Ihr wisst, dass ihr auch ohne Job überleben könnt. Das könnt ihr wirklich. Fragt Aandrah, fragt On – Norma und Garret. Fragt so viele von den anderen, die nicht in einem Job der alten Welt, des alten Bewusstseins, sind. Ihr könnt außerhalb dessen überleben. Und das ist es, was wir ein   unabhängiges Wesen nennen. 

LINDA: Aber manche Menschen denken, das bedeutet, nichts zu tun. 

ADAMUS: Wenn du wählst, nichts zu tun, ist das in Ordnung. Das ist o.k. Und wenn du aufhörst, dir den Kopf darüber zu zermartern, was du tun willst, und in dein Fühlen gehst, wirst du plötzlich entdecken, dass Spirit es liebt, sich auszudehnen. Euer Spirit liebt es, zu interagieren. Ein neutraler, dumpfer Zustand ist für Spirit geradezu unangenehm. Spirit will sich ausdehnen und sich ausdrücken. Ich werde das aufschreiben. Vielleicht habt ihr es vorher schon gehört, aber dann gewählt, es zu vergessen. Spirit will sich ausdehnen, immer, immer weiter. 

Ihr kennt diese Darstellung schon. Spirit kann nicht zurückgehen, wirklich nicht, und das will Spirit auch nicht. Spirit will nicht einfach nur nichts tun, denn im Kern ist Spirit - im Kern seid ihr - die absolute Freude am Leben, die absolute Freude des Sich-Ausdehnens, um herauszufinden: "Was kommt als nächstes? Was kann ich erschaffen?" Spirit gefällt es nicht, stecken zu bleiben. Selbst, wenn ihr also versucht, nichts zu tun und einfach nur daheim herumsitzt in eurem Relax-Sessel, so wird euch das fast nicht möglich sein. Erst einmal werdet ihr euch selbst verrückt machen. Ihr werdet euch einfach kirre machen und dann werdet ihr mit einer schönen, intensiven Hyperanalyse euer selbst beginnen und mit einer Menge mentaler Verarbeitungsprozesse, und dann werdet ihr einen Zusammenbruch haben - aber zumindest tut ihr etwas. (Gelächter) Und ich sage wirklich nicht, dass... Naja, mit ein bisschen Humor betrachtet, ist das doch wirklich auch etwas. Es ist die Erfahrung, euch selbst absolut verrückt zu machen. 

Spirit möchte sich auch ausdrücken. Wenn ihr morgens aufwacht und alles perfekt ist, wenn ihr euch um nichts in der Welt kümmern müsst, wenn es ein wundervoller freier Tag ist - der Rest der Familie ist heute unterwegs und ihr habt das Haus für euch allein - und ihr fühlt diese überwältigende Freude, was wollt ihr dann? Singen oder laufen oder atmen - irgendwie wollt ihr das zum Ausdruck bringen. So ist Spirit. Die Freude des Sich-Ausdehnens führt zur Freude des Selbstausdrucks. Also, meine Liebe, es wäre sehr schwierig – aber, versuche es ruhig - es wäre sehr schwierig, einfach nichts zu tun. Wann hast du das letzte Mal nichts getan? 

LINDA: Vor 2 Sekunden. 

ADAMUS: Ahh, nein, nein. Nein, denn du schaltest hier ab (Adamus deutet auf ihren Kopf) und von hier, aus deinem Herzen, liebst du mich natürlich total. Und damit tust du ja nun wirklich etwas. (Großes Gelächter)  

So, liebe Freunde, wo waren wir? Ich hab den Faden verloren. Also, macht die Erfahrung und dehnt euch aus. 

[…]

  

 

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