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The Crimson
Circle
RÜCKKEHR-SERIE, Shoud 3
4. Oktober 2008
"Abschied von der Macht"
[…]
Besonders während der nächsten vier Jahre
werdet ihr einige sehr problematische Dinge beobachten, herausfordernde Dinge.
Ihr werdet sehen, wie sich altes Bewusstsein auf der Erde löst und entwirrt,
wie es auseinander fällt. Und ja, es wird jene geben, die in Panik geraten. Es
wird jene geben, die Angst haben, und es wird viele, viele geben, die sich ins
Stehlen flüchten - ob es sich nun um das Stehlen von Geld handelt, ob es das
Stehlen von Energie und des Bewusstseins anderer ist, oder ob es Stehlen von
Eigentum ist. Ihr werdet viel davon beobachten.
Die nächsten vier Jahre werden eine Zeit für
euch sein, um im Gleichgewicht
zu sein, um alles innerhalb eurer selbst herauszubringen, was ihr gelernt habt,
alles, was ihr an Weisheit gewonnen habt, alles, was ihr bereits in eurem
Inneren wisst. Die nächsten vier Jahre werden eine Zeit sein, um aufzuhören
sich zu verstecken, und um aufzuhören mit dem Vortäuschen, dass ihr ein Opfer
seid, dass ihr auf irgendjemand anderen wartet. Hört auf so zu tun, als ob ihr
noch mehr lernen müsstet, dass ihr durch all diese Rituale und Zeremonien gehen
müsst, um ein Mensch der Neuen Energie zu werden. Ihr seid es im Hier und im
Jetzt, heute. Es gibt nicht eine einzige Sache, die euch fehlt, außer dem
wahrhaftigen Vertrauen in euch selbst.
Was ihr jetzt auf der ganzen Welt um euch
herum passieren seht, ist ein tiefer Verlust von Vertrauen – Verlust von
Vertrauen in alte Systeme, alte Organisationen, Verlust von Vertrauen in
Regierungen – denn sie fallen auseinander. Was ihr habt, liebe Shaumbra – als
eines der wichtigsten Werkzeuge – ist das
wahre Vertrauen in euch selbst. Und letztendlich ist das für den
Rest der Welt genau dasselbe. Es geht darum, dass sie lernen darauf zu
vertrauen, dass sie selbst die Antworten haben. Aber jetzt gerade, in diesen
sich immens wandelnden, in diesen am meisten kollabierenden Zeiten, ist es
Zeit, sich zu erinnern, ist es Zeit, um das Vertrauen in euch selbst ins Spiel
zu bringen.
Ihr werdet imstande sein, durch all diese
Dinge beinahe ohne Kratzer durchzugehen, wenn ihr euch daran erinnert, zu vertrauen, wer ihr seid.
Und ich spreche nicht davon, dass ihr irgendeinem unbekannten Gott vertraut.
Ich spreche nicht davon, einem Guru zu vertrauen. Ich spreche nicht davon, dass
ihr dem vertraut, was ihr glaubt, in fünf oder zehn Jahren zu sein. Ich spreche
davon, dass ihr euch gerade jetzt in diesem Moment vertraut. Ihr habt jedes
Werkzeug. Ihr habt jede Ressource. Ihr habt alles, was ihr jetzt gerade braucht
- denn als ein Bote, als jemand, der sich durch Raum und Zeit bewegen kann,
habt ihr das alles für euch selbst dort bereitgelegt. Vertraut, dass ihr genug
wusstet, um jenes Werkzeug auf den Weg zu legen, damit ihr es im jeweiligen
Jetzt-Moment benutzen könnt. Vertraut, dass ihr es bereits dorthin gelegt habt,
und dass es dann dort sein wird.
Nehmt einen tiefen Atemzug. Wartet nicht auf
2012 - denn dann wird dieser Wandel im Bewusstsein seinen schwierigsten Zyklus
bereits durchlaufen haben. Mit dem Jahr 2012 werdet ihr die Anfänge sehen, die
manifestierten Anfänge der Neuen Erde, hier und jetzt.
[…]
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The Crimson Circle
RÜCKKEHR-SERIE Shoud 11 6. Juni 2009
"Abschlussfeier - Tobias' letzter Shoud"
[…]
Das Allerwichtigste: Vertrauen
Das Wichtigste, an das wir euch erinnern können, ist Vertrauen zu haben. Vertraue dir selbst - und vertraue niemand anderem, bevor du dir selbst vertraust. Es ist da. Es ist alles da – die Heilung deines Körpers, alles, was du brauchst, all die Antworten – wenn du nur auf dich selbst vertrauen wolltest. Es gibt da immer noch die Tendenz, das Vertrauen in irgendetwas anderes zu setzen, in jemand anderen, zu irgendeinem Channeler zu laufen – ts, ts, ts! (Lachen im Publikum) - oder zu einem Heiler; aber immer gebt ihr ihm, dem Heiler, alle Macht. Unterstützung, ja, okay. Manchmal ist es gut, jemanden zu haben, der einen unterstützt – solange du am Fahrersitz sitzt, am Hauptsitz sitzt, die Verantwortung hast. Dann können sie es dir ein wenig einfacher machen, oder zumindest unterhaltsamer. (Lachen im Publikum) Und ihr helft ihnen damit auch, ihren Lebensunterhalt als unterstützende Berater zu verdienen.
Seht ihr, im Vertrauen... oh, meine Lieben, ihr habt das Vertrauen in euch selbst verloren. Ihr habt diese Schicht von menschlicher – wie sagt ihr - Unreinheit und Sündigkeit und von alledem darübergelegt. Es ist wie eine dicke Schicht über euch selbst. Hab Vertrauen in dich selbst, immer. Kehr zurück zur einfachsten Form des Vertrauens. Vertrauen in den Verstand bewirkt am Ende nicht viel. Wenn etwas in deinem Leben auftaucht, das ein wenig beängstigend ist, das besorgniserregend ist und deine Handflächen feucht werden lässt – hab Vertrauen in dich selbst!
Oh, natürlich magst du Angst empfinden. Ich sage nicht, dass du die Sache mit der Angst einfach auslöschen wirst. Angst ist eigentlich eine wunderbare Energie, wenn sie erstmal verwandelt und in kreative Manifestation umgeleitet wurde.
Hab Vertrauen, völliges Vertrauen, in dich selbst! Das ist gar nicht so einfach.
Du vertraust dir selbst ein bisschen. Du vertraust dir selbst dort, wo du anhand vergangener Erfahrungen weißt, dass du dich selbst nicht betrügen wirst. Aber ich spreche davon, dir selbst in Bezug auf deine Gesundheit zu vertrauen. Dein Körper ist kein fremdes Objekt. Er ist du, und die Art, wie du dich auf der Erde manifestierst. Vertraue ihm! Vertraue dir! Vertraue dir sogar dann, wenn die dunkelsten Sturmwolken aufziehen, und vertraue darauf, dass die Sturmwolken nicht notwendigerweise das sind, was du denkst, und dass ein guter Sturm manchmal die Energien reinigt. Vertraue darauf, dass es da ist. Lauf nicht davor weg!
Viele von euch spielen das Spiel "Positiv-Sein". Oder ihr spielt dieses Spiel, in dem ihr euch sagt, dass alles gut wird, ohne euch jemals wirklich Glauben zu schenken. Manche spielen das Renn-Spiel – rennen, rennen, rennen. Bleibt für einen Moment stehen! Egal, was es ist, sogar, wenn ihr dem Tode ins Auge seht. Egal, was es ist, wenn du das Vertrauen in dich selbst zulässt, und auf niemanden sonst, das Vertrauen in dich selbst, dann werden all die Systeme, die bereits in dir angelegt sind, gezündet und ausgelöst, um an die Arbeit zu gehen und dir zu dienen. Wenn du damit aufhörst, ständig woanders hinzulaufen, um Vertrauen und Schutz zu finden; wenn du davon ablässt, einen falschen Optimismus zu leben und stattdessen alles zulässt – das Dunkel, das Licht, das Gute, das Schlechte – und völliges Vertrauen in dich selbst hast, wirst du Wunder entdecken! Wunder auf die einfachste Art. Bitte hab Vertrauen in dich selbst. Oh, mit so manchen von euch habe ich geweint, ich habe mit euch gestritten, ich musste manchen sogar drohen! (Lachen im Publikum) Habt Vertrauen in euch selbst.
Aber woher weiß man, dass man sich selbst nicht vertraut? Wenn dein Verstand sich einschaltet und mit seinem Kopf-Gequatsche beginnt, wenn du spät nachts wachliegst und dir Sorgen machst und darüber vergisst, Vertrauen zu haben. Doch es ist deine Schöpfung, und sie ist vollkommen; nicht Gottes Vollkommenheit, nicht die irgendeines Gottes – sondern deine Vollkommenheit. Du hast es erschaffen. Jetzt vertraue darauf! Vertraue jedem Teil deiner selbst.
(Tobias seufzt) Weißt du, manchmal scheint es nur so, als würdest du stürzen. Manchmal wirkt es nur so, als ob alles den Bach runtergeht. Doch tatsächlich, in der wahren Energie des Vertrauens, wirst du erkennen, dass du etwas Vollendetes erschaffen hast. Es geht nicht den Bach runter, es ordnet sich nur neu. Liebe Shaumbra, habt Vertrauen in euch selbst!
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New Energy Team
Serie Gottesbewusstsein - Gottes Bewusstsein Channling 6 "Ihr seid alle Kinder" - F&A
Frage 3 Fragestellerin: Zu heute Nachmittag: Wir sind ja sozusagen „neu geboren“, als Baby. Wir sollen darauf vertrauen, dass unsere Göttlichkeit unsere Bedürfnisse erfüllt, was im Moment ist.
Ich hab’ das heut’ spüren können, dass da was ist, was mich … also, geborgen hält, aber dann kommt die andere Seite von mir, die dann sagt: „Ja, was ist?“ Ich komme nicht zu dem Vertrauen, das ich haben könnte in diese Göttlichkeit … oder in meine Göttlichkeit … weil vielleicht doch noch was in der Vergangenheit in mir lebendig ist, was ich nicht losgelassen hab’…
NET: Die alte Falle Liebes, die alte Falle…
Fragestellerin: Ja (lacht).
NET: Die klassische alte Falle: „Was mache ich? Wie komme ich an Vertrauen, wenn ich keines habe?“ Klassischer Fall: Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Woher sollte man Vertrauen nehmen? – Durch Mut! Ihr müsst einfach den Mut haben, euch darauf einzulassen, und dann erleben, ob dieses Vertrauen gerechtfertigt war. Dann entwickelst du Vertrauen. Ist viel einfacher, als ihr denkt. Aber ihr müsst einfach den Mut fassen, es herausfinden zu wollen.
Was ist, wenn ihr jetzt herausfindet, dass da doch niemand ist, der sich um euch kümmert? … Hm, aber diese Gedanken beginnen zu rattern, sobald ihr den Mut fassen sollt, sobald ihr das Gefühl habt, ihr könntet euch vielleicht darauf einlassen.
Das, was ihr als erstes tun könntet, ist, dass ihr einfach die Entscheidung trefft, den Mut fasst und die Entscheidung trefft: „Okay, ich lass’ mich einfach mal drauf ein!“ Ihr lebt euer Leben dann sowieso so.
Oh, es gibt einige von euch, die das mit radikalen Mitteln machen, die sagen: „Ich schmeiße mein Leben hin, meinen Job hin. Ich verlasse meine Familie. Ich tue das alles.“ Und sie halten dann das für „den Schritt“! Das ist nicht „der Schritt“.
Es geht um die Entscheidung dahinter, die Entscheidung zu sagen: „Ich bin bereit, mich darauf einzulassen“, und dann einfach zuzulassen, dass deine Göttlichkeit dir Zeichen sendet, die dir sehr verständlich und sehr klar sagen werden, was für dich das Beste wäre. Das ist das, was wäre.
Aber diejenigen, die gleich hingehen und alles hinschmeißen, die haben ja aus ihrem menschlichen Bewusstsein die Entscheidung längst getroffen, haben längst für sich entschieden, was sie meinen, dass für sie das Beste ist.
Nun, deswegen sagen wir euch: Zunächst geht es einfach nur um die Entscheidung, um die Bereitschaft zuzuhören, sich selbst, der Göttlichkeit zuzuhören, die ihr seid. Wenn ihr das erst einmal tut und versteht, dass ihr Kinder seid in dieser Neuen Energie; dass ihr neu seid, ganz neu; dass ihr Erfahrungen sammelt; dass ihr Dinge aufbaut; dass ihr Dinge neu erlebt – erst dann könnt ihr beginnen, wirklich zu entscheiden, was in eurem Leben eigentlich sein soll, in eurem ganzen Sein, nicht nur in dem, was ihr als das Leben bezeichnet.
Deswegen: Das Vertrauen darin erhältst du nur, wenn du erlebst, dass es gerechtfertigt ist. Vertrauen darin erhaltet ihr dann, wenn ihr den Mut habt, erst einmal euch drauf einzulassen, und ihr dann feststellt: „Eigentlich war die Idee gar nicht so blöd!“ Danke für deine Frage. Hm.
Frage 5 Fragestellerin: Ihr redet immer von entscheiden! Natürlich entscheiden wir alle, oder, ich rede jetzt mal für mich, entscheide ich immer: Das will ich nicht mehr! Das will ich loslassen! Ich entscheide mich für Glück, Fülle und sonst was…
Aber das funktioniert ja nun mal nicht so! Diese ganzen Entscheidungen im Kopf sind ja wunderbar, aber da ist irgendein Teil, der da nicht so ganz mitspielen will. Und da würde ich jetzt einmal gerne wissen, welcher Teil das ist, und wie man den zur Mitarbeit bewegen kann?
NET: Im Grunde ist das eine perfekte und wundervolle Frage, die zu dem Channeling passt, das wir heute gemacht haben, zu den Dingen, von denen wir heute geredet haben.
In der Tat, die meisten von euch denken ständig – nein, genau genommen alle von euch denken ständig – es gäbe irgendeinen Teil in ihnen, der gegen sie arbeitet, der nicht das macht, was ihr eigentlich wollt, der einfach im Traum nicht dazu zu bewegen ist, verflixt noch mal, genau das in die Welt zu bringen, was man eigentlich haben will!
Diesen Teil gibt es gar nicht! Dieser Teil ist Illusion, Liebes. Er gehört zu euren Glaubenssätzen, dass es diesen Gegner geben muss. Er gehört zu eurer Vorstellung davon, dass ihr Herausforderungen braucht, zu eurer Vorstellung davon, dass es bestimmte Dinge braucht, an denen man lernen muss, und er gehört zu ganz vielen verschiedenen Vorstellungen von „richtig“ oder „falsch“.
Nun, warum die Dinge, wenn ihr euch bewusst entschieden habt zu etwas, nicht sofort erscheinen, ist ganz einfach. Ihr seid Kinder! Ihr spielt, ihr probiert aus! Ihr baut eure Sandburgen nicht dafür, damit ihr ein großes Haus nachher habt, in dem ihr wohnen könnt, sondern einfach, weil ihr Spaß daran habt, eine Sandburg zu bauen. Und wenn ihr diese nachher wieder zerstört, ist das halt so. Ihr seid Kinder, Liebes! Das genau ist der Grund.
Euer Wille, von dem wir euch eben gesagt haben, eure Entscheidungskraft, die auf eurem Willen beruht, ist im Entwicklungsstadium. Das bedeutet, euer göttlicher Wille ist es, der letztendlich bewirkt, ob das wirklich stattfindet nachher auf dieser Welt, oder ob es irgendwo in den Dimensionen dazwischen hängen bleibt.
Und die Durchsetzungskraft, die ihr braucht, entwickelt ihr grade erst. Ihr seid im Entwicklungsstadium. Ihr habt gerade erst die Nabelschnur abgetrennt, und ihr seid noch dabei. Ihr könnt nicht erwarten, dass sofort alles „plopp“ macht – und es ist alles da. Ihr entwickelt euch! Ihr seid Götter in Entwicklung!
Fragestellerin: Trotzdem pressiert’s jetzt ein bisschen, weil Herausforderungen da sind, die … ja … gelöst werden müssen. Und da würde ich jetzt genau das brauchen, verstehst? (Lachen)
NET: Ja, und wie wir sagten: Die beste Instanz, an die du dich jemals wenden können wirst, ist deine Göttlichkeit. Diese Göttlichkeit hat die Fähigkeit, die Dinge alle zu verändern, genauso wie du sie haben willst. Sie wird sie aber nur so verändern, wie sie gut für dich sind.
Das bedeutet nicht, dass du niemals das bekommen wirst, was du haben willst. Es bedeutet, dass es einen richtigen Zeitpunkt dafür gibt, einen Zeitpunkt, an dem du diese Dinge verkraften kannst. Und es bedeutet, dass du nichts anderes tun kannst, oder sagen wir, nichts anderes wirklich Gutes tun kannst, als deiner Göttlichkeit das Vertrauen entgegen zu bringen.
Probier’s einfach aus! Probier einfach aus, dem Göttlichen einfach mal ein wenig Vorschussvertrauen zu geben und zu sagen: „Okay, ich bin sehr gespannt, was du jetzt vorhast“, und nicht gleich, wenn dann irgendwas passiert, sagen: „Oh, nee, nee, nee, das war’s nicht, was ich wollte!“ (Zuhörer lachen)
Gib auch deinen Eltern ein bisschen Zeit, sich zu bewähren! Sie meinen es sehr gut mit dir. Sie sind du. Ihnen geht es nicht gut, wenn es dir schlecht geht. Keiner von uns freut sich darüber, wenn ihr zu Hause seid im Elend, wenn ihr euch Sorgen macht, wie ihr überhaupt überleben könnt. Es ist kein Spaß, für keinen von uns … und gar nicht erst für deine Göttlichkeit. Deine Göttlichkeit liebt dich, liebt jeden einzelnen von euch, und sie finden das nicht spaßig.
Aber sie können auch nicht in alles hineinwirken, besonders nicht in die Dinge, die ihr für eure Überzeugung haltet. Diese könnt ihr nicht von eurer Göttlichkeit ändern lassen, die könnt nur ihr selbst ändern! Gib ihnen einfach ein bisschen Vertrauen. Danke für die Frage.
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