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Über die Engelreiche / die jenseitigen Bereiche


                                                                                                                                                                 


The Crimson Circle

EMBODIMENT-SERIE, Shoud 10
7.
Mai 2005


„Lasst die Kontrolle los“ – F&A


Erste Frage:
Linda:
Tobias, es ist eine große Freude dich wieder hier zu haben, und wir sind dir so dankbar, wo ist unser Kumpel Saint Germain heute?

Tobias:
Er musste einen kleinen Urlaub nehmen, eine kurze Pause, wegen all der Energien die er während der letzten paar Monate nutzte, um mit euch zu arbeiten. Also musste er ein wenig alleine sein um sich auszuruhen. Sogar auf unserer Seite finden wir es sehr wichtig uns zurückzuziehen und energetisch wieder aufzuladen. Und es ist sehr schwierig für diejenigen auf der anderen Seite des Schleiers, der Erde nahe zu kommen. Es existiert ein unglaublicher Sog, es gibt einen unglaublichen, wie würdet ihr sagen, ein saugendes Geräusch von Energie, (Gelächter) wenn wir eure Grenze überschreiten und auf eure Seite kommen. Auf eine Art müssen wir eine wirkliche Rettungsleine bilden, die auf unsere Seite zurückführt, um zu verhindern, dass wir in die Energie der Erde hineinfallen und nicht mehr in der Lage sind, zurückzukehren. Wir müssten Rettungsteams senden. Und alles würde ziemlich chaotisch werden, sie würden wieder irrtümlich für Aliens gehalten werden, die Kampfflugzeuge die über dem Ort kreisen würden jedoch nur versuchen unsere eigenen Leute zu retten die dort gefangen sind. (Gelächter)
Also, Adamus hat sich eine Auszeit genommen, er brauchte eindeutig Ruhe und er wird wiederkommen.
Dankeschön.




 

New Energy Team

Serie Keysha, Channeling 4

Der Aufstieg

05.04.2008 -  Monatstreffen , München
Gäste: Abra

Channeling Teil 2 

[...]

Nun, wir können an dieser Stelle einmal zusammen einen Film erschaffen, einen Film, in dem wir zusammen mit euch in diese Reiche gehen, in die Reiche, aus denen ihr kommt. Was tun wir im Moment? Nun, wir projizieren jetzt ein Bild von den Reichen, in denen wir existieren, auf die Leinwand. Vielleicht erinnert ihr euch dann mehr als ihr euch jemals zuvor erinnert habt.

Die Engelreiche sind sehr interessant, ganz anders als das, was ihr hier erlebt. In denen gibt es unzählige Wesenheiten. Es gibt dort nicht eine begrenzte Zahl, die sehr groß ist, sondern es gibt unzählige Wesenheiten. Diese Wesenheiten sind meistens nicht in irgendwelchen Organisationen strukturiert. So etwas wie die Erzengelhäuser gibt es nur in Verbindung mit der Erde und der irdischen Erfahrung.

Die meisten Engel sind gar nicht organisiert. Sie brauchen es nicht. Wozu? Sie können kommunizieren miteinander, sie können einander mitteilen durch das, was wir eine Engelsberührung nennen. Und es gibt so viele von diesen Wesenheiten, dass man sich niemals wirklich Sorgen machen muss, dass man alleine wäre.

Man stößt hin und wieder auf Engel, die anderer Meinung sind als man selbst. Das tut man aber anders, als ihr das hier macht. Wir setzen uns nicht zusammen in Kneipen oder verschiedenen Räumen, es sei denn, wir kommen gerade von der Erde und fanden diese Erfahrung sehr interessant. Aber im Normalfall kommen wir zueinander und teilen unsere Energie, so wie wir es jetzt hier machen. In diesem Raum, in dem ihr gerade seid, seht ihr zwar das Bild, aber dennoch befindet sich auf dem Bild auch unsere Energie, die wir gerade jetzt in diesem Moment miteinander teilen.

Ihr nehmt euren Körper als euren Körper wahr, als eure Identität, aber in Wirklichkeit wird euer Körper auch mit den Energien von uns überflutet, in genau jetzt diesem Moment. Ihr teilt diese Energien hier, und wir teilen sie dort, mit dem Unterschied, dass wir keinen Körper haben. Wir haben gar nicht die Absicht, einen Körper zu haben.

Aber für euch war es einmal sehr wichtig, abgetrennt zu sein, von der Umgebung, und klar definiert zu sein. Das können wir auch, allerdings nur für eine sehr kurze Zeit.

Engel fühlen sich immer verbunden, verbunden mit allem, was um sie herum ist. Deswegen ist es unmöglich, in die Nähe der Erde zu kommen und nicht alles zu erleben, was hier passiert. Wenn wir zu euch kommen oder auch nur in die Nähe der Erde, bekommen wir alles mit, weil wir verbunden sind.

Nun, diese Verbindung bringt viele Sachen mit sich. Es bringt unter anderem mit sich, dass man nicht sehr individuell ist als Engel. Es bringt mit sich, dass man als Engel eigentlich gleichzeitig immer das Bewusstsein einer breiten Masse hat, nicht nur das Bewusstsein von sich selbst, sondern auch das einer breiten Masse und dass dieses immer sehr bewegt wird vom „Mainstream“, wie ihr es nennen würdet. Wir nehmen die Strömungen im Kosmos und in unserem Sein wahr und wir nehmen wahr, dass wir immer von ihnen beeinflusst sind.

Allerdings bedeutet das nicht unbedingt, dass wir auf die Idee kämen, sie zu verlassen. Sie bedeuten viel für uns: Sicherheit, Geborgenheit, bestimmte Familien. Sie bedeuten für uns gewisse Strukturen und vor allen Dingen ein Gefühl, dazu zu gehören, hm.

Ihr seid bewusst hier auf diese Welt gekommen, in diese Erfahrung, um genau das mit etwas Neuem zu bereichern, nämlich mit Individualität. Ihr denkt vielleicht, dass Engel sehr individuell wären, oder dass sie bestimmte Farben hätten, bestimmte Aufgaben. Das ist die typische, klassische Vorstellung aus dem Christentum, dem Judentum und allen diesen religiösen Dingen.

In Wirklichkeit sind Engel nicht annähernd so individuell und so besonders, wie jeder von euch. Sie können eine Menge mehr sehen als ihr, aber sie sind alle nicht so individuell. Dadurch, dass sie verbunden sind mit allem allerdings, können sie viel erspüren und euch vieles mitteilen, hm. Das ist das, was wir die ganze Zeit tun.

Nun, ihr habt angefangen, individuell zu werden. In den Himmelreichen allerdings wart ihr es auch nicht. Keiner von euch war es! Ihr wart nicht ihr, so wie ihr heute seid. Heute seid ihr Meister! Ihr seid individuell, ihr habt ein eigenes Leben, eine vollkommen eigene Existenz, mit der eigenen Entscheidungsgewalt, der eigenen Kraft. Diese Möglichkeiten haben Engel nicht! Interessanterweise glauben aber viele, dass sie das hätten.

Nun, was auch interessant ist, ist eure Vorstellung von Gestalten von Engeln. Engel haben keine Gestalt! Viele von euch glauben, dass Engel zum Beispiel mit einer bestimmten Farbe zu identifizieren sind, oder dass sie als Energiewesen auftauchen, die manche sehen können, oder dass ihr sie sogar fotografieren könnt. Das könnt ihr nicht! Engel haben keine Gestalt! Aber ihr gebt ihnen Gestalt.

Nun, ihr fragt euch sicherlich, warum es bestimmte Leute gibt, die auf ihren Fotoapparaten ständig irgendwelche verwaschene Bilder haben und verschiedene Energien zu sehen sind. Das sind immer ganz bestimmte Leute. Ihr versucht dann die Kamera auszutauschen. Das haben wir gesehen und ihr stellt fest, dass diese Leute wiederum alle möglichen Fotos von Energiebildern machen.

Nun, der Witz ist, sie fotografieren wirklich Energie. Sie fotografieren sogar manchmal echte Wesenheiten. Das können aber nur sie, und das liegt daran, dass sie der Energie, die dahinter steht, selber die Form geben.

Wir sind nicht diejenigen, die auf dieses Bild projiziert werden, das ihr da herstellt, sondern das Bewusstsein der Person, die das Foto macht, erzeugt aus dem, was es war, eine bildliche Vorstellung, die ihr nicht nur in ihrem Geiste, sondern manchmal sozusagen auf ihrer externen Festplatte, auf ihren Fotoapparaten, sehen könnt. Das heißt, das was ihr seht, ist ihre Vorstellung von uns, nicht unsere wahre Gestalt.

Wir sind gestaltlos. Wir sehen einander nicht, wir haben keine Augen. Wie sollten wir uns sehen? Wir leben in einem Raum, in dem es kein Oben und Unten gibt. Warum sollten wir Füße haben oder Flügel? Warum sollten wir eine solche Erscheinung haben in der Welt, in der wir existieren?

Aber wie nehmen wir uns wahr? Wir nehmen uns wahr durch das, was wir eine Engelsberührung nennen. Ihr spürt diese Berührung in dem Moment, in dem ihr Ergriffenheit fühlt. Ergriffenheit ist das, was am tiefsten euch sagen kann, dass ihr gerade von uns berührt wurdet. Dann teilen wir mit euch. Wenn es euch völlig kalt lässt, könnt ihr davon ausgehen, dass ihr überhaupt keinen Kontakt zu irgendeinem Engel gehabt habt.

Auch wenn ihr Botschaften über ein Channelmedium bekommen habt, braucht es euch gar nichts zu sagen, solange ihr nicht Ergriffenheit spürt. Es gibt keinen Kontakt mit Engeln, der euch nicht persönlich anspricht.

Das heißt, alle, die behaupten, sie würden Engel channeln und ihre Botschaften weitergeben, euch aber gar nichts sagen, euch nicht das Gefühl geben, dass ihr Kontakt damit habt, tun es nicht. Alle, die vor euch sprechen und etwas erzählen, was in euch gar nichts bewegt, channeln keine Engelenergie. Sie channeln vielleicht ihre eigene Energie. Sie channeln vielleicht Energien von Wesenheiten, die nicht unbedingt außerhalb des Kinos sind, sondern die auch Teile der Leinwand sind.

Wir kommunizieren auf diese Weise. Dass ihr bewegt seid, ist ein Effekt des normalen miteinander Sprechens. Aus eben diesem Grunde gibt es Berichte von vielen, vielen Menschen früherer Zeit, die zu Engeln gebetet haben und dann berichteten von einer Erfahrung voller Inbrunst, einer Erfahrung voller Glücksgefühle, einer Erfahrung von Gottesvision.

Nun, diese Bilder waren ihre Interpretation davon, wie ein Engel auszusehen hat, aber ihre Ergriffenheit, ihre Bewegtheit, die Tatsache, dass sie keinen Zweifel daran hatten, dass sie berührt wurden, das, ihr Lieben, waren wir. Ihr könnt das spüren. Und manchmal spürt ihr es in Situationen, in denen ihr es für unmöglich haltet, das zu spüren. Ihr spürt es dann, wenn ihr hochgradig gestresst seid, unterwegs, wenn ihr gerade gar nicht an Engel gedacht habt. Und plötzlich seid ihr so ergriffen und so bewegt.

Manchmal guckt ihr einfach nur einen Film. Sehr typisch: Die Damen unter euch vor allem, gucken gerne Liebesfilme (Lachen), von denen sie berührt sind an einem Punkt. Wisst ihr, warum ihr berührt seid? Weil es euch an eure eigene Engelnatur erinnert. Dieses ist die Art, wie wir miteinander sprechen. So sprechen und kommunizieren Engel untereinander.

Und so sprecht und kommuniziert ihr manchmal, wenn ihr nach dem Tode zu uns zurückkehrt. Manchmal kommt ihr auf unsere Seite und es ist so, als müsstet ihr zwischendrin, im Kino, mal aufs Klo. Ihr nehmt das wahr, aber da euer ganzer Geist noch davon okkupiert ist, geht ihr aufs Klo, seid noch voll im Film drin, kommt wieder zurück und starrt sofort wieder auf die Leinwand. Das machen die meisten so, wenn sie gestorben sind.

Sie projizieren die Erfahrung, die sie hatten durch den Film, weiter in ihrem Geist und weiter, auch wenn sie gar nicht mehr auf die Leinwand schauen und erschaffen sich damit nach dem Tod genau das, was vor dem Tod gewesen ist, neu in ihrer Welt. Sie haben dafür keine spezielle Leinwand, deswegen ist es nicht so realistisch und dramatisch wie es hier auf der Welt ist. Aber sie kommen dann wieder zurück in der nächsten Inkarnation und starren wieder gebannt auf die Leinwand.

Nun, einige allerdings müssen aufs Klo, nehmen das zum Anlass zu sagen: „Moment mal, ist ja komisch, ich sitze ja nur in einem Kino.“ Und dann sagen sie sich: „So gut ist der Film nicht. Ich gucke ihn vielleicht irgendwann mal zu Ende“ und verlassen das Kino. Diese Art aufzusteigen gibt es auch. Es gibt viele, viele Möglichkeiten, zurückzukehren in diese Reiche.

Die Engelreiche sind nicht örtlich begrenzt wie ihr sie hier habt. Es gibt im Grunde gar keine Begrenzung. Und es gibt auch nicht das, was ihr als höhere und niedere Schwingung bezeichnet. Entschuldigt, wenn ich ein bisschen grinse darüber. Das ist der Film! Ihr glaubt, dass es das Höhere und das Niedere geben muss. Das ist in dieser Welt so, weil es Dualität gibt, weil dieser Film auf Licht und Dunkelheit aufgebaut ist. Deswegen muss es mehr Licht und weniger Licht geben, das ist der Film.

Aber in den Engelreichen gibt es das gar nicht. Es gibt nicht mehr und nicht weniger Licht. Alle sind gleichzeitig, in gleich viel Licht, in genauso viel wie sie eben haben wollen, genauso viel wie sie brauchen, wenn man es überhaupt in einer Menge bezeichnen kann. Es gibt auch nicht den Zustand, dass ihr an einem Punkt sein dürft und an einem anderen nicht, dass ihr ausgeschlossen seid von der einen oder anderen Familie, dass ihr mit bestimmten Engeln zu tun haben dürft und mit anderen wieder nicht.

Oh, es gibt einige, die sagen, dass es sehr, sehr schwierig sein muss, an so phantastische Engel wie Luzifer heranzukommen, um hier einfach nur ein paar Fragen zu stellen. Nun, das ist mehr als einfach! Es ist sehr einfach! Ihr müsst einfach nur wollen, das reicht. Im Engelreich nehmt ihr nur durch euren Willen Kontakt auf.

Luzifer würde euch vielleicht sagen: „Habe ich euch das nicht schon alles mal erzählt?“ Und wenn ihr in den Engelreichen seid, dann ihr Lieben, würdet ihr vielleicht gar keinen Kontakt mehr mit Luzifer aufnehmen wollen. Warum nicht? Weil Luzifer nicht das ist, was ihr glaubt, das er ist. Und auch genauso ist es mit Michael und den anderen „Chefs“, in Anführungsstrichen, der Erzengelhäuser.

Diese Vorstellungen von „es gibt hohe und es gibt niedere Engel“, ist typisch menschlich und hat nur auf der Erde Gültigkeit, hat nur Gültigkeit in den Häusern der Erzengel. Außerhalb davon gibt es so viele andere Dinge, die schwer zu beschreiben sind an dieser Stelle. Aber ich werde es in der nächsten Zeit versuchen.

Doch bevor ich mich jetzt endgültig darin ergieße, über die Welt, in der wir leben, weitere Informationen herein zu bringen, möchte ich euch noch einmal kräftig enttäuschen (lacht)! Ihr habt so viele Sachen in eurem Leben erschaffen, die dafür gedacht sind, euch glaubhaft zu machen, dass ihr Kontakt mit überirdischen, phantastischen Wesen habt, mit Engeln wie uns, mit Außerirdischen, mit weisen Meistern, mit aufgestiegenen.

Was die weisen Meister betrifft, habe ich sowieso noch mehrere Hühnchen zu rupfen, denn eigentlich stünde der Titel „Metatron“ mir zu. Metatron ist nämlich kein Name, sondern es ist ein Titel und es heißt im Buche Enoch, wer es schon einmal gelesen haben sollte – na, das haben so viele von euch nicht, vielleicht zu anderen Zeiten – dass Enoch, der Gelehrte, der im Interesse Gottes gearbeitet hat, aufgestiegen ist zu Metatron. Und Metatron bedeutet nichts anderes als der König der Engel.

Nun, ihr werdet wahrscheinlich mittlerweile verstanden haben, dass es im Engelreich keine Könige gibt, höchstens welche, die gerne auf dieser Welt so tun, als wären sie welche. Nun, wir lassen euch diese Spiele. Aber ich bin eigentlich der Gelehrte, der diesen Titel hätte bekommen sollen. Nun gut, Schwamm drüber! (Lachen)

Nun, ihr habt euch sehr, sehr viele Konstrukte dieser Art aufgebaut, sehr viele. Und im Grunde ist das, auch wenn ihr es nicht gerne zugebt, nichts anderes als eine neue Religion. Es ist nichts anderes als eine neue Form der alten Katholizismen. Als Jesus einmal auf die Welt kam, müsst ihr wissen, war es wirklich so, dass es eine Wende gegeben hat. Es war eine bedeutende Zeit, aber es war nicht die wirkliche Wende, nicht die Veränderung eines Äons.

Nun, man hat diese Wende erkannt. Die Mächtigen dieser Welt wussten, dass diese Wende anstehen würde und sie haben es ausgenutzt. Sie haben gesagt: „Was wir brauchen ist jetzt jemand, der diese Wende verkörpert, damit wir, damit unsere Interessen damit in diesem Spiel gewährleistet werden können.“ So wurde in Atlantis immer gearbeitet. Es wurde sich ein Sklave herausgesucht, der die Geschichten verkörperte. Und was haben die dann gemacht? 
 

Nun, sie haben sich irgendeinen armen Schlucker genommen. Lasst mich überlegen, vielleicht einfach irgendeinen Sohn eines Zimmermanns. Und sie sind zu diesem Sohn des Zimmermanns gegangen und haben ihm gesagt: „Du, genau du bist berufen!“ Sie haben gesagt: „Du bist der Sohn Gottes“, und sie haben ihm ein paar Teile ihres Wissens preisgegeben, ihm die Möglichkeit gegeben, damit Dinge zu verändern, und schon glaubte dieser Junge – zu der damaligen Zeit – er wäre berufen, denn Gott muss ihm ja diese Dinge gegeben haben, damit er in die Welt gehen kann und sie den Menschen verkünden kann. Und genau das hat er getan, bis er dafür gekreuzigt wurde. Das war die Absicht derer, die diese Religion etablieren wollten. Sie wollten genau das.

Nun, Jeshua wird mir böse sein, dass ich das so erzähle. Genau er ist noch ziemlich der Meinung, dass er ja völlig berufen ist und der Menschheit etwas Wunderbares getan hat. Und doch war es nur der Mechanismus eines Spiels, eines Spiels, das hier auf dieser Welt überall stattfindet. Es ist mit Absicht so gewesen.

Habt ihr nicht gesehen, seid ihr nicht selber gewesen in den Jahrtausenden danach, nach der Zeit, in der die große Verkündung durch Jeshua gemacht wurde? Habt ihr gesehen, wohin es geführt hat, was dabei herausgekommen ist? Es war genau das, was dabei herauskommen sollte. Jeshua wurde genau dafür erfunden, denn der eigentliche Sohn des Himmels, von dem geschrieben wird, ist eine kosmische Energie, die, wie ich euch eben erzählt hatte, durch bestimmte Sternenkonstellationen entsteht, und diese Energie wurde genutzt von Bestimmten, um sie in einem Menschen zu verkörpern, der zum Märtyrer für ihre Ideen wird.

Nun ihr Lieben, ihr habt dem geglaubt, für lange, lange, lange Zeit. Und noch immer seid ihr an dem Punkt, an dem manche glauben, sie müssten den großen weisen Engel und Verkünder Jeshua channeln. Sie erzählen diese Geschichte. Da gibt es keinen Unterschied zu den religiösen Praktiken des Mittelalters. Es gibt keinen!

Die Leute sind der Meinung, sie channeln die große, weise Wesenheit. Sie bekommen Titel, wie „die Familie von Sananda“. Ihr Lieben, all das sind Spiele, all das ist der Film. Und ich weiß natürlich, dass so manch einer von euch das nicht sehr gerne hört, aber es gibt keinen Weg, euch aus dem Film herauszuholen, als euch diese Dinge zu erzählen. Ich persönlich zumindest kenne keinen.

Nun, ich weiß sehr wohl, dass ich mich gerade mit einigen mächtigen Kräften anlege, indem ich diese Dinge offenbare, ohne Frage. Aber nun, jetzt da ich weiß, dass ich auf der anderen Seite lebe und dass mir dieses Spiel nichts mehr anhaben kann, wird es das auch nicht tun.

Um Yanco tut’s mir leid, in diesem Fall. (Lachen) Danke, danke …

Nun, ihr Lieben, diese Mechanismen existieren überall auf der Welt, immer und ständig. Sie sind aktiv in jedem Einzelnen von euch, jetzt auch in diesem Moment. Geschichten, denen ihr Glauben geschenkt habt, wo ihr die wahren Hinergründe nie kennen gelernt habt, die ich euch gerne mehr und mehr aufdecken werde.

Ihr könnt diese Geschichten glauben oder ihr könnt es lassen. Ihr könnt mir glauben, dass diese Dinge mit Absicht erfunden und in die Welt gesetzt wurden oder ihr könnt es lassen. Aber eines solltet ihr bei all den Dingen immer wissen: Ihr wart diejenigen, die diese Geschichten gespielt habt. Ihr seid nicht diejenigen, die jetzt böse werden müssen, weil die großen Manipulatoren der Welt euch das angetan haben, oder die dunklen Energien, oder die bösen Außerirdischen – nein, nein, ihr wart diejenigen, die dieses Spiel gespielt haben. Ihr habt es ins Leben gerufen! Ihr habt euch damit einverstanden erklärt, und ihr habt beide Seiten gespielt, lange, lange, lange, jahrtausendelang.

Und die Frage stellt sich für jeden von euch: Wollt ihr es weiterspielen oder nicht? Und diejenigen von euch, die jetzt gerade sagen: „Nein, wollen wir nicht!“, bitte ich an dieser Stelle noch mal nachzufragen (amüsiert).

Nun, ich freue mich sehr darauf, dass ihr eines Tages zurückkehrt in die Engelreiche, dass ihr eines Tages zu uns zurückkommt und wir uns über den Film unterhalten, in dem ihr gewesen seid.

Alle diese Dinge, die ich euch jetzt gesagt habe, benötigen ein paar Minuten, die ich mich nun mit Yanco beschäftigen werde, nachdem ich all das gesagt habe und mich mit ihm zusammen auf den Stuhl setze:

Und jeder von euch sollte die Zeit nutzen, um sich mit dem Göttlichen in sich selbst zu beschäftigen und mit dem, was ihr erfahren habt. Also wünsche ich mir einfach ein paar Minuten Stille, ein paar Minuten dessen, was einmal gemeint war mit Meditation, in der ihr euch mit euch selbst beschäftigen könnt und schauen könnt, ob ihr in diesem Spiel bleiben wollt oder darüber hinausgehen wollt. Und dann werde ich ein Signal geben, wenn ich bereit bin, eure Fragen zu beantworten.

Bis gleich.

 

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Fragen & Antworten

Frage 5

Fragestellerin: Ich hab’ noch eine Frage und zwar: Wenn es keine Spielregeln mehr gibt, wie bei euch zum Beispiel, wie muss ich das verstehen, wie kann ich mir das vorstellen? Wie interagiert ihr ohne Spielregeln?

Abra: Diese Frage ist nicht sehr leicht zu beantworten, weil es schwer ist, mit eurer Vorstellungskraft in diesen Bereich hineinzukommen.

Nun, dass es keine Spielregeln in unserer Welt gibt, bedeutet auch, dass wir an bestimmten Punkten gar nicht miteinander interagieren. Es bedeutet auch, dass es keine Grundlage gibt, auf der wir kommunizieren würden. Wir schaffen uns daher die Grundlagen immer wieder neu.

Es gibt zwei Möglichkeiten, auf die wir das tun: Die eine ist die, dass wir einander berühren. Darüber haben wir schon gesprochen. Wir lassen zu, dass die Außenwelt uns bewegt, dass eine andere Wesenheit uns bewegt und achten auf unsere eigenen Reaktionen, was hat sich in uns getan? Dadurch erkennen wir einander und durch dieses Gegenüberspiel entstehen verschiedene Muster, verschiedene Möglichkeiten, miteinander zu reden. Allerdings gleicht das nicht eurer Sprache oder euren Diskussionen, in keinster Weise.

Die andere Möglichkeit ist die, dass wir uns nach einer ersten Kontaktaufnahme auf diese Art und Weise eine Sprache erschaffen. Und im Grunde habt ihr das getan, als ihr in dieses Kino gekommen seid. Ihr habt euch darauf geeinigt, dass bestimmte Regeln existieren, über die ihr kommunizieren könnt.

Nun, das Leben eines Engels befindet sich meistens in einer Phase, in der er entweder sich einem der großen Engelhäuser, so wie sie auf der Erde existieren, anschließt oder irgendeiner vollkommen anderen Gruppe, und dann die Regeln dieser Gruppe übernimmt, um mit ihnen zu kommunizieren, oder sie verbringen ihre Zeit allein. Auch das passiert sehr oft.

Nun, beides ist für euch nicht wirklich sehr attraktiv, das weiß ich sehr wohl. Und wenn ihr zurückkommt auf unsere Seite geht es nicht darum, dass ihr wieder in diesen Zustand kommt. Da kommt der eigentliche Witz mit der Neuen Energie ins Spiel. Diese Neue Energie und das Bewusstsein der VIER ermöglicht nämlich beides, und zwar zur gleichen Zeit. Ihr könnt sowohl Regeln haben, als auch den Film gleichzeitig gucken und im Kino sitzen und gleichzeitig noch mit Anderen kommunizieren. Diese Möglichkeit steht euch nun offen.

Es war einer der Gründe, warum ihr überhaupt damit angefangen habt. Ihr habt das gemacht, um die Kommunikationsmöglichkeiten von Engeln zu erweitern. Und so ist es gekommen, dass ihr hier auf dieser Welt zu dieser Neuen Energie gefunden habt, von der alle reden. Diese Neue Energie ermöglicht all diese Sachen.

Aber auf unserer Seite ist es im Allgemeinen, sagen wir mal, entweder haushoch laut – was ja passend ist in diesem Moment (der Geräuschpegel im Nachbarraum ist sehr hoch) – wenn es in verschiedenen Gruppen passiert, in denen sich viele Engel zusammengetan haben, oder es ist wirklich still, ganz still und es findet keine Kommunikation zwischen verschiedenen Wesenheiten statt. Wir können das wählen, genauso wie ihr es wählen könnt, aber nicht in dem extremen Ausmaß hier, wie wir es dort können. Das heißt, wir wählen, welche Regeln wir annehmen, welche wir erschaffen, welche wir bereit sind mit Anderen einzugehen, und wir geben dabei immer ein Stück von uns ab.

In der Neuen Energie habt ihr das nicht mehr. Ihr braucht nichts von euch abzugeben und nichts anderes zu sein und auch nichts anderes darzustellen, um Kommunikation mit allem aufzunehmen, was ist. Das allerdings jetzt genau zu erklären, würde den Rahmen bei weitem sprengen. Deswegen Liebes, hoffe ich, habe ich die Frage soweit erst mal beantwortet und danke dir dafür.

[...]

 

 

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