The Crimson Circle The New Energy Series, Shoud 2 13. September 2003 “The Expanding Understanding Of Self” […] Diese Reise, die Cauldre und Linda und die beiden Doktores (Norma und Garret) nach Europa unternommen haben, war durchaus kein Zufall! Oh nein, sie waren es nicht, die das geplant hatten – sondern wir taten es! Die Umschichtungen verliefen rasant schnell für sie, denn wir mussten sie in ein Gebiet bringen, in dem das Leiden sehr tief und sehr dicht ist und sehr alt, wo dieses fünfte Chakra, dieses Fünfte Siegel so fest verschlossen ist. Dort mussten sie hin, in dieses Land. Wir mussten alles Mögliche arrangieren, damit wir letztlich auf diesem Schiff sein konnten um mit der Energie des Leidens umzugehen. Wir werden bei unserem heutigen Treffen also noch ein wenig darüber berichten. Sprechen wir über das Leiden, weil es mit der Kirche und mit spiritueller Freiheit zu tun hat. Bringen wir also die Energien auch hier weiter, und zwar in Fortsetzung unserer Erörterung, die wir vor weniger als einer Woche (am Bodensee) hatten. Beginnen wir mit den Kirchen. Zu Zeiten von Lemuria hattet Ihr weder Kirchen, es gab keine Religionen, es gab nicht einmal ein Verständnis von „Gott“, es war auch nicht nötig etwas darüber herauszufinden zu jener Zeit. Ihr wart auf diese Erde gekommen um Euch an das Gefühl anzupassen einen physischen Körper zu besitzen, um die Freude daran zu erleben, aber auch um die Biologie stabilisieren zu helfen und Gaia dabei zu helfen, die verschiedenen Lebenssysteme [Tier-, Pflanzen-, Mineral- und Wasserreich] hier auf der Erde zu etablieren. Euch überhaupt in einem physischen Körper aufzuhalten war keine geringe Herausforderung für Euch, aber es hat Euch Spaß gemacht, es war wie ein Spiel für Euch! Als die Energien sich immer mehr verdichteten, konntet Ihr Euch schließlich auf einen menschlichen Körper konzentrieren und damit treten wir nun in das Zeitalter von Atlantis ein. Es war eine wundervolle, zum Teil auch problematische Zeit, in der Ihr dabei geholfen habt das Körperliche auszubalancieren, und so nahm der menschliche Körper in Grundzügen die gleiche Form an, die Ihr noch heute seht. Sehr viel Forschungsarbeit wurde damals geleistet um herauszubekommen, wie man dieses „Körpergefäß“ am besten erschaffen und wie man es hinbekommen könnte, dass Menschen im Grunde genommen gleich aussehen. Aber sogar in den Tagen von Atlantis mit all dem Verständnis vom Umgang mit Energien hatten wir keinerlei Vorstellung oder Konzept von "Gott", solche Begriffe gab es gar nicht in unserer Sprache und wir dachten auch nicht in diesen Begriffen – wir besaßen einfach nicht das Bewusstsein, das dafür erforderlich war. Man könnte es so ausdrücken, alles was wir kannten, war der Mensch und der Mensch war Gott in jenen Zeiten. Wir verstanden nicht sehr viel von der Erde und von den Sternen, aber wir gelangten zu großartigen Erkenntnissen über die menschliche Biologie und die Funktionsweise des Körpers. Bis vor 6.000 Jahren gab es keinerlei Verständnis von Gott, so wie Ihr es heute kennt. Bis vor 6.000 Jahren gab es keinerlei Religion, denn im damaligen Bewusstsein der Menschheit war einfach kein Platz dafür vorgesehen, um alle diese Dinge zu begreifen. Die Religion, wie Ihr sie heute kennt, wurde tatsächlich erst im Laufe der letzten 6.000 Jahre etabliert, und ja, an den, der gerade fragt – das ist genau der Grund, aus dem manche Religionen trotz aller wissenschaftlicher Gegenbeweise glauben, die Menschheit sei tatsächlich erst 6.000 Jahre alt, denn erst ab diesem Zeitpunkt entstand ein bewußter Umgang mit dem Begriff Gott und Religionen begannen sich formieren. Aber über alle diese Zeiten hinweg gab es eine Energie des Leidens, die sich durch das menschliche Bewusstsein fortpflanzte. Dieses Leiden hatte seinen Ursprung in Zeiten, die lange vor Eurer Ankunft auf der Erde lagen. Im menschlichen Bewusstsein manifestierte es sich ganz speziell im Verlauf des Wachstums und der Evolution der Menschheit zu Zeiten von Lemuria und Atlantis, und diese Energie des Ringens und des Leidens intensivierte sich dann insbesondere ab dem Zeitpunkt vor etwa 6.000 Jahren. Diese Energie des Leidens erwuchs aus der Tatsache, dass es sehr schwierig für Euch war Euer menschliches Selbst und Eure menschliche Identität zu akzeptieren. Ihr hieltet Euch für Wesen, die ausgestoßen waren und im krassen Unterschied zu Gott standen. Geschichten kamen auf, wie Ihr wohl hier gelandet wart – vertrieben aus dem Himmel, bestraft für etwas, das Ihr falsch gemacht hattet, wartend auf den Retter, damit er kommen und Euch aus diesem tiefen Sumpf menschlicher Existenz ziehen möge – aber auf Händen und Knien müßtet ihr rutschen dazu, in tiefster Anbetung und Verehrung – alle diese Dinge eben. Die Energie des Leidens ist also seit langer Zeit schon tief eingegraben in Eure menschliche Existenz. Damit kommen wir zu der Zeit von Yeshua, Jesus. Er kam auf die Welt um eine neue Art Gott zu lehren, nicht den zornigen, alten, männlichen Gott, nicht einen strafenden Gott, nicht einen Gott, welcher der Anbetung und Verehrung bedurfte. In der Tat, liebe Freunde – wie lächerlich – warum sollte Gott wollen, dass Ihr sie verehrt und anbetet? (Publikum amüsiert) Das macht doch keinen Sinn! Es macht keinen Sinn. Hm. Yeshua kam also auf die Welt um eine neue Art Gott zu lehren und Ihr alle seid um diese Zeit herum ebenfalls auf die Erde gekommen, in Eurem Inneren die neue Saat des Christusbewusstseins. Yeshua war der Sprecher, Ihr wart die Träger! Aber die Menschheit war noch immer angefüllt mit Schuldgefühlen, mit so viel Ringen und Leid, dass sie nicht wirklich die Worte hören konnte von Euch und von Yeshua. Und so nahm man Yeshua in der Tat fest und nagelte ihn an das Kreuz. Liebe Freunde, das Kreuz ist ein göttliches Symbol – heilige Geometrie. Es stellt die Schnittstelle dar zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen, wobei das Menschliche in der waagerechten und das Göttliche in der senkrechten Linie repräsentiert wird. Diese beiden überschneiden sich, wobei sich alle Elemente im Gleichgewicht befinden – es ist nicht so, dass eine Linie länger ist als die andere. Es ist ein geheiligtes Symbol, das es schon seit langer, langer Zeit gab, und von vielen wurde es durchaus auch missbraucht. Doch mit diesem neu hereingebrachten Potential für das Verständnis vom „inneren Gott“, mit dem Erwachen, das zu jener Zeit auf dem Planeten stattfand, trat die Menschheit in Aktion. Man nagelte einen Mann darauf. Damit blockierte man dieses Symbol und errichtete eine Barrikade. Man legte der Offenbarung des Göttlichen das Leiden in den Weg, wo es seither geblieben ist. Das ist der Grund, warum Johannes Paul heute hier ist. Er versteht. Er hat versucht zu helfen, diese Leidensenergie von der Menschheit zu entfernen. Die Religionen haben eine größere Auswirkung auf das Bewusstsein der Menschheit als alles andere auf der Erde. Wenn es zu Veränderungen innerhalb der Religionen kommt, werden gleichzeitig auch Veränderungen des Gesamtbewusstsein die Folge sein. Damit können sich dann alle Dinge nach vorn und in ihren nächsten Zyklus hinein bewegen, und zwar in Leichtigkeit, in Anmut und in Liebe! Aber, liebe Freunde, es gibt eine uralte Energie, die noch tief in diesen Planeten eingebettet ist, nämlich das Leiden. Es muß entfernt werden! In all Euren religiösen und spirituellen Lehren im Laufe der letzten 6.000 Jahre – ganz gleich ob es sich um Christentum, Buddhismus, Islam oder welche auch immer handelt – wurde die Energie des Leidens ständig weitergetragen! Auch Ihr habt weiter daran geglaubt, dass Ihr leiden müßtet auf Eurer spirituellen Reise! Es ist an der Zeit das zu verabschieden! Sechs Tage liegt nun ein äußerst intensiver Prozeß zurück, den wir mit Hunderten von Shaumbra in einem abgeschlossenen Raum auf dem Wasser vornahmen, um diese Energie zu entlassen. Wir brachten die Energien von Erzengel Michael mit und die Energien von Erzengelin Amael, sie repräsentierten die Energien der Hoffnung – einer neuen Hoffnung für die Menschheit – sowie der Kraft und der Stärke und ein neues Verständnis von Wahrheit. Mit dieser Gruppe haben wir sehr intensiv gearbeitet und wir setzen diese Energie hier und heute weiter fort um das Leiden verabschieden zu helfen, das Ihr für einen unabdingbaren Teil Eurer Realität haltet und von dem Ihr glaubt, es müsse so sein. Wir forderten an diesem Tag die Gruppe auf das Leiden in ihrem Inneren zu entlassen. Ihr braucht es nicht in Eurem Leben, aber Ihr glaubt daran! Ihr klebt förmlich darin fest! Und obwohl wir sogar die Frage stellten: „Seid Ihr bereit das Massenbewusstsein zu verlassen?“ schleppt Ihr das Leiden noch immer mit Euch! Es ist so tief eingebettet in Euch, dass Ihr es für einen Teil von Euch haltet. Wenn Ihr aus dem Massenbewusstsein aussteigt, könnt Ihr doch so viele Dinge hinter Euch zurücklassen – aber in Eurem Koffer tragt Ihr weiterhin das Leiden mit Euch. Die derzeitigen Kirchen und Religionen müssen sich verändern, denn sie haben als Symbol einen toten Mann, der an ein Kreuz genagelt ist und das ist das erste, was man sieht, wenn man so viele Kirchen betritt. Ihr öffnet die Tür und welche Energie begrüßt Euch in diesem Heiligen Haus? Ein toter Mann, der an ein Kreuz genagelt ist! Liebe Shaumbra – es ist an der Zeit Jesus vom Kreuz zu nehmen! Hierin repräsentiert sich das Leiden, das der Verschmelzung des Göttlichen und des Menschlichen unmittelbar in den Weg gestellt wurde! Wie sollen denn die Menschen sich zu der Erkenntnis hin bewegen, dass auch sie selbst Gott sind, wenn es Leid, Strafe und Tod sind, von denen sie begrüßt werden? Vor einer Woche baten wir unsere Gruppe am Bodensee sich vorzustellen, sie seien als Aliens zu Besuch auf diesem Planeten, hm (gluckst, Publikum amüsiert), und würden um eine Besichtigungsreise zu Euren heiligen Schreinen bitten. Und ihr bringt sie dort hin, öffnet die Tür und was sehen sie dort? Einen Toten, der ans Kreuz genagelt ist! Auch sie verstehen nämlich die Energie des Kreuzes ... Stellt Euch vor, kleine Kinder werden mitgenommen an diese Orte, die oft so düster, so voller alter Energie, so voller Tränen und alter, uralter Gebete sind, wo Bilder von abgeschlagenen Köpfen die Wände zieren oder in farbigem Glas verherrlicht werden – welch eine Art von Religion ist das?! Wir forderten unsere Gruppe vor einer Woche heraus und tun das jetzt auch mit Euch, wenn wir mit einem Augenzwinkern und dennoch größtenteils ernst gemeint sagen: Geht in die Kirchen, sprecht Eure Priester und Pastoren an und bittet sie Jesus vom Kreuz zu nehmen! Hm ... (Tobias schmunzelt hörbar, zögerliches Lachen setzt ein, das Publikum war äußerst still geworden) Könnt Ihr kühn sein? Seid Ihr bereit? (diesmal lacht das Publikum frei heraus) Es ist ein Symbol, aber ein sehr wirksames Symbol, das da Eure religiösen Strukturen beherrscht. Könnt Ihr statt dessen das göttliche Kreuz [das gleichschenklige] als Symbol haben, eines mit glücklichen Menschen? Eines, bei dem Engel und Mensch im Augenblick des Jetzt miteinander verschmelzen? Könnt Ihr das Leiden loswerden? So viel Leid gibt es in Verbindung mit den Religionen, welches zurückreicht bis in die Zeiten, bevor Ihr überhaupt auf der Erde wart. Zur Zeit gibt es Religionen auf der Erde, welche Frauen als Menschen zweiter Klasse behandeln. Diese Frauen haben jedoch zugestimmt, dass sie derart behandelt werden, denn sie tragen eine Bürde aus der Vergangenheit mit sich aus jenen Zeiten, bevor Ihr auf die Erde kamt, als die weibliche, die feminine Energie an der Macht und sehr mißbrauchend war. Die feminine Energie hatte gut gelernt die Rolle des Verführers anzunehmen, was ja heute immer noch so ist ... (Tobias gluckst humorvoll, Lachen im Publikum). Aber es kam zu einen Mißbrauch von Macht und Gleichgewicht, und so gibt es zahlreiche Frauen, die noch immer dafür leiden wollen. Sie müssen einen Schleier tragen und manchmal erlaubt man ihnen nicht einmal die Kirchen auch nur zu betreten. Sie können nicht zulassen, dass man sie sieht, sie sind bedeckt von einem Leichentuch aus Schuld und leiden für alte Wunden. Es ist Zeit das zu verabschieden. Die Kirchen sagen Euch ständig, dass Ihr aus dem Garten Eden geworfen wurdet, als Adam und Eva etwas Falsches getan hatten. Liebe Freunde, das ist eine ur-uralte Geschichte und sie entspricht nicht der Wahrheit, mit der alles begann. Es gab nämlich ein großes Mißverständnis in der Deutung der Metaphern, die ursprünglich in Bezug auf den Garten Eden und Adam und Eva erschaffen worden waren. In der Tat repräsentiert sich hier die Adam-Kadmon-Energie ebenso, wie Eva für die weibliche Energie steht. Aber in gewisser Weise repräsentiert dieses Bild Euren eigenen Abschied von Zuhause, Euren Aufbruch auf eine wundervolle Reise. Jedoch, liebe Freunde, wurde dies so sehr zu einem Teil der Religionen gemacht, die erzählen, Ihr müßtet Euren Weg zurück zu Gott schwer erarbeiten. Es gibt jene, die sich selbst „strenggläubig“ nennen, die sich die Haut durchbohren, ihre Körper quälen und auf der Erde kriechen, bis sie bluten – nur damit sie als würdig angesehen werden in den Augen Gottes? Liebe Freunde, Gott braucht das nicht, noch will er es, noch freut er sich darüber! Dies sind alte Energien, die auf Eurer Erde kleben. Es ist Zeit für spirituelle Freiheit auf Eurer Erde. Es ist Zeit, dass Eure Kirchen ihre alten Wege verabschieden, oder ihre Mauern werden weiterhin zusammenstürzen. Es ist an der Zeit, dass die Menschen auf der Erde begreifen, Gott ist Liebe, Gott ist Mitgefühl (compassion), Gott ist Schöpfung, Gott ist tiefes und wahres Verstehen – alle diese Dinge. Es ist an der Zeit, dass sich dies ändert. Ihr werdet dramatische Veränderungen im Bereich der Kirche sehen, die so lange anhalten werden, wie sie an ihren alten Energien festhalten. Heute, da wir hier mit Shaumbra zusammensitzen, setzen wir die Energie fort, die in Europa ihren Anfang nahm, beginnend mit der Stadt Köln, und die sich dann über unsere ganze Reise fortsetzte. Wir fordern daher nun von Shaumbra in aller Welt das Leiden als Eure persönliche Realität zu verabschieden und dem Fünften Siegel die Öffnung zu erlauben! Ihr tut das nicht für die Welt in diesem Moment, sondern Ihr tut es für Euch selbst. Die Welt wird mit einer entsprechenden Veränderung darauf reagieren. Könnt Ihr das Leiden aus Eurem Leben entlassen? Könnt Ihr es freisetzen, auf dass Ihr die wirkliche Integration des Menschlichen mit dem Göttlichen zulassen könnt? Nehmt einen tiefen Atemzug. Ihr habt zugelassen, dass das Leiden zu einem festen Bestandteil Eures Glaubenssystems wurde. Und selbst wenn Ihr alles andere losgelassen habt, so habt Ihr doch stets vergessen das Leiden ebenfalls mit loszulassen! Gott will nicht, dass Ihr leidet! Gott will auch nicht, dass Ihr durch alle diese schwierigen und herausfordernden Dinge gehen müßt. Spirit möchte vielmehr, dass Ihr Freude habt – das Gegenteil von Leid – Freude an Eurem Leben und Freude an Euren Schöpfungen! Dieses Leiden hat bewirkt, das Ihr einen Mangel an Wohlstand und Fülle erlebt. Ihr habt Euch dann auf die Fülle konzentriert und eine Art Test zwischen Euch und Spirit entworfen: „Spirit, ich bin es wert – gib mir Wohlstand!“ Ihr spielt ein Spiel, erst leidet Ihr mehr, dann erlebt Ihr folgerichtig noch größeren Mangel an Fülle und schließlich habt Ihr immer weniger Vertrauen in Spirit und in Euch selbst – das ist ein teuflischer Kreislauf! Ebenso spielt Ihr ein Spiel mit Eurer Gesundheit. Ihr sagt: „Spirit, mach, dass es mir besser geht! Mach mich gesund! Bring mich ins Gleichgewicht!“ Aber in Eurem Inneren hütet Ihr dabei immer noch eine Energie des Leidens, und damit erlaubt Ihr Eurem Körper weiterhin aus dem Gleichgewicht zu bleiben, gestattet immer noch dem Schmerz Zugang zu haben, lasst immer noch zu, dass Ihr von diesem Ding namens Krebs durchdrungen werdet! Immer noch lasst Ihr zu, dass Euer Körper leidet. Es ist Zeit, dass Ihr das loslasst. Es gibt keinen Gott, der das für Euch ausgesucht hat! Einen Gott, der Euch auffordert zu leiden, gibt es nicht. Es gibt aber einen Gott, der Euch bittet Euer Leben zu feiern und Freude zu haben! Gebt das Leiden in Eurem Inneren frei und verabschiedet es, Shaumbra! Es ist in Euch und es braucht keineswegs Bestandteil Eurer Realität zu sein! Ihr leidet an Beziehungen, an ganzen Teilaspekten von Euch, und Euer Leben wird weiterhin schwierig verlaufen, wenn Ihr nicht selbst diesen Fortschritt im Bereich Eurer persönlichen Energieebenen macht, den Ihr zu sehen wünscht! Ihr stellt Euch selbst in Frage, Ihr stellt Eure Reise in Frage, Ihr zweifelt die Worte von Shaumbra an und die Worte des Shoud ebenso wie die von Tobias. Ihr stellt Gott in Frage – schaut Euch das genau an! Die Energie des Leidens ist so tief verankert in Eurem Inneren. Unglücklicherweise ist sie Euch über viele Inkarnationen geradezu eingehämmert worden und in diesem Leben haben die Kirchen es sogar noch fester gestampft: Nein, Ihr seid nicht würdig, Ihr habt Euren Weg zurück zu Gott mühsam zu erarbeiten, Ihr seid Sünder und eines Tages kommt das Jüngste Gericht und dann wird man sehen, ob Ihr besteht oder auch nicht – Angst, Furcht und Leid ... und noch mehr Leid. Es ist so tief in Euch eingepflanzt, dass der Weg zu Gott über Schmerz und Leid führt – liebe Freunde, ändert das sofort, in diesem Moment, jetzt! Ihr solltet für gar nichts leiden müssen! Ihr braucht das Leiden nicht einmal mehr um die Dualität besser verstehen zu können. Ihr braucht nicht das Leiden um die Liebe zu begreifen. Alles das ist alte Energie! Man braucht nicht den Schmerz um die Freude zu verstehen – alte Energie! Ihr könnt die Fülle der Freude erleben ohne zuvor durch Schmerz gehen zu müssen! Ihr braucht nicht mehr zu leiden! Wenn Ihr Euch davon trennen könnt, jetzt, in diesem Moment, da wir hier zusammen sind, erst wenn Ihr diesen Leidensprozess loslassen könnt, kann er umgewandelt werden in neue Energie! Und dann wird diese Energie auch für andere zur Verfügung stehen, wenn sie ihrerseits an den Punkt gelangen, an dem ihnen klar wird, dass sie nicht zu leiden brauchen. Sie können sich dann dieser neuen Energie bedienen, die Ihr geholfen habt zu erschaffen. Aufgrund Eurer Vorarbeit hier kann Ihr eigener Übergang dann um einiges leichter verlaufen. Es ist nicht etwa so, dass Ihr die Welt zur Aufgabe des Leidens veranlaßt, sondern Ihr verabschiedet nur das Leiden aus Eurem eigenen Leben! Ihr verändert die Schwingung der Menschheit und das Potential der Zukunft, indem Ihr das für Euch selbst tut – in diesem Augenblick des Jetzt, in dem wir uns gerade befinden! Es ist Zeit für eine neue spirituelle Freiheit und Ihr helft dabei dies zu erschaffen. Es die Befreiung vom Leid – kein Leiden mehr! Spirituelle Freiheit ermöglicht Euch dann zu sagen „Auch ich bin Gott“ und Euch dessen auf allertiefsten Ebenen auch tatsächlich würdig zu fühlen. In dieser spirituellen Freiheit liegt das Gleichgewicht von Männlich und Weiblich, von Menschlichem und Göttlichem, von Licht und Dunkel. Die spirituelle Freiheit entlässt Euch aus dem Weg der alten Energie, aus dem Leiden, aus Karma, Sünde und Bestrafung. Für diese neue spirituelle Freiheit werden Lehrer gebraucht. Johannes Paul sitzt heute hier bei Euch und fragt Euch, ob Ihr diese Lehrer der spirituellen Freiheit sein wollt. Ihr braucht Euch weder in Bezug auf Rhetorik noch auf Dogma mit anderen zu messen, wenn Ihr das lehrt, Ihr braucht weder Regeln noch langatmige Bücher. Ihr könnt andere einfach wissen lassen, dass sie nicht mehr zu leiden brauchen. Ob Ihr es in Seminaren lehrt oder unter vier Augen oder so, wie Ihr die Information über die Sieben Siegel weitergebt – es geht darum jedem einzelnen Menschen beizubringen, dass er frei sein kann, dass er spirituelle Freiheit in seinem Leben haben kann, dass er frei sein kann von Leiden! Die Kirchen werden sich tiefgreifenden Veränderungen zu unterziehen haben in diesem Bereich und wenn Ihr diese beobachtet, dann erinnert Euch daran, dass all dies nur möglich ist aufgrund der Arbeit, die Ihr geleistet habt. Für die Kirchen wird es Zeit, dass sie ein Konzept von Gott ändern, das sich seit mehr als 6.000 Jahren kaum weiterentwickelt hat und das sehr alt und sehr strukturiert ist. Im Laufe der kommenden vier Jahre werdet Ihr erhebliche Veränderungen in Bezug auf Kirchen und Religionen sehen, schwierige Zeiten werden das sein. Seid einfach zur Stelle dann und lehrt eine neue Art Spiritualität, nämlich eine Spiritualität der Freiheit, der Liebe und der Akzeptanz, der Toleranz, der Ehre und des Respekts dem anderen gegenüber. Hm. Das also liegt vor Euch, Shaumbra. Das ist es, was auf Euch zukommt. Diese Veränderungen beginnt mit dem heutigen Tag, wenn Ihr Euch wahrhaftig selbst sagt, dass Ihr kein Leiden mehr in Eurem Leben braucht. Niemand legt es dort hinein für Euch, das könnt Ihr Euch gleich hier und jetzt klarmachen – weder Eure ... Eure Engel tun das, noch Euer Karma, nicht einmal das Massenbewusstsein der Menschheit! Euer Leben muß nicht schwierig sein! (stark betont und eindringlich:) Es braucht nicht mehr schwierig zu sein! Wenn Ihr am Morgen aufwacht, dann ruft Euch das in Erinnerung! Nehmt einen tiefen Atemzug und sagt Euch: „Es braucht nicht mehr schwierig zu sein!“ Wenn es trotzdem schwierig sein sollte, stoppt, haltet an! Nehmt einen tiefen Atemzug! Ändert es! Ändert Euer Bewusstsein! Ändert es! Wenn Ihr Euch wieder beim Ringen und Kämpfen ertappt, dann STOPPT! Atmet tief und erinnert Euch daran, nichts und niemand veranlasst Euch in diesem Augenblick zum Leiden – außer einem uralten Glaubenssystem, das Ihr festgehalten habt! Ja, das Leiden ist noch immer eine schwere Energie im Bewusstsein der Menschheit, aber auch darauf braucht Ihr Euch nicht mehr einzulassen! Es gibt eine Tendenz dazu sich wieder den alten Wegen zuzuwenden und die alten Wege üben eine Art Magnetwirkung aus, das wird sich nicht über Nacht ändern. Aber der Prozess nimmt hier und jetzt seinen Anfang! Wann immer Ihr Euch in einer Situation findet, die von Leiden geprägt ist, sei es in Euch selbst oder im Zusammenhang mit anderen Menschen, dann sagt Euch und ruft Euch in Erinnerung, dass niemand anderes dafür verantwortlich ist und dass Ihr selbst das so wählt! Ehrt und respektiert andere Menschen, wenn sie das Leiden wählen, aber IHR braucht Euch nicht mehr darauf einzulassen! Hm. Liebe Freunde, die Kreuzigungsenergie ist über 2000 Jahre lang sehr stark gewesen auf der Erde. Einige von Euch – die meisten hier – haben eigenhändig dabei geholfen sie aufzubauen, hm (gluckst, Publikum amüsiert). Die Kreuzigungsenergie ist nun bereit sich zu verabschieden. Jesus ist bereit vom Kreuz zu steigen, er ist es mittlerweile wirklich leid dort herumzuhängen. (gluckst, Publikum lacht) Für diejenigen, die gerade die Frage stellen: „Starb Jesus wirklich am Kreuz?“ Die Antwort lautet JA, er setzte danach nicht sein Leben als Mensch auf der Erde fort. Seine Energie dagegen ist die ganze Zeit auf der Erde gegenwärtig geblieben – und er kann nichts dagegen tun, denn schließlich ist er an festgenagelt an ein Kreuz! (Publikum lacht verhalten) Der Mann, der Körper starb also tatsächlich. Die Arbeit setzte sich aber fort und tut es bis heute, nämlich in Euch und durch Euch! So viele von Euch sind zutiefst involviert in diese Zeit vor 2000 Jahren, so tief innerlich beteiligt an dem Leiden und dem Ringen, das damals stattfand, dass Ihr es nicht loslassen könnt. So viele von Euch, liebe Freunde, sind noch immer ans Kreuz genagelt! Wann werdet Ihr Euch erlauben ohne Kampf und ohne Leid zu leben? Nehmt doch Jesus vom Kreuz herunter. Wir lieben Euch über alles! Ihr seid niemals allein! Und alle zusammen nun: And so it is. |