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The Crimson Circle
Clarity Serie, Shoud 10 6. Mai 2006
“ICH BIN AUTHENTISCH“
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Als nächstes möchte ich mit euch über einen sehr wichtigen Punkt sprechen. Vielleicht nicht übermäßig „spirituell“, mit Sicherheit nicht dramatisch – aber es ist ein sehr wichtiger Punkt, während ihr in eurem Leben weiter vorangeht. Es geht darum, authentisch zu sein.
Es geht darum, authentisch zu sein. Es ist ein neues Wort für Shaumbra, das ich hier einführe, es geht darum, es zu fühlen und in Gebrauch zu nehmen. Authentisch. Was bedeutet das? Was bedeutet das?
Es bedeutet, mit dir selbst vollkommen wahrhaftig und ehrlich zu sein. Aber auf eine andere Weise. Authentisch bedeutet, vollkommenes Vertrauen in dich selbst zu haben. Es bedeutet, nicht etwas aufgrund dessen zu tun, wie andere Menschen es wahrnehmen – oder aufgrund deiner Besorgnis darüber, wie sie es wahrnehmen könnten. Sondern deshalb, weil es dir selbst wichtig ist.
Bei „authentisch“ geht es um dich selbst. Es geht bei dem Begriff „authentisch“ nicht um gewöhnliche, alltägliche Dinge. Einige von euch hier denken, dass „authentisch sein“ bedeutet, keine Lügen zu erzählen, „gut“ zu sein, das „Richtige“ zu tun – das, was wir auf unserer Seite des Schleiers das „Braver Junge/braves Mädchen–Syndrom“ nennen. Ihr seid programmiert worden, innerhalb dieser Begriffe zu denken. Und wo kommt das wirklich her? Wo kommt dieses Konzept, ein braver Junge oder ein braves Mädchen zu sein, wirklich her? Es kommt von anderen Menschen! Andere Menschen, die möchten, dass ihr nicht aus der Reihe tanzt, die möchten, dass ihr weiterhin das tut, was sie wollen das ihr tut. Es hat überhaupt nichts damit zu tun, authentisch zu sein, es hat mit Kontrolle zu tun. Es wurde in euch eingepflanzt, immer und immer wieder, in den Jahren, als ihr Kind wart. Ihr fahrt damit fort, das auszuagieren. Aber das bedeutet nicht „authentisch“, es bedeutet einfach nur, dass ihr alten Programmierungen folgt, die von irgendwo anders her kamen.
Authentisch bedeutet, dir selbst treu zu sein. Einige von euch haben diese ganze Menge von komplexen Dingen in ihrem Leben erschaffen, in Bezug darauf, was ihr denkt was „richtig“ und „falsch“ bedeutet. Ihr besitzt Listen, die ihr erstellt, selbst wenn ihr sie nicht wirklich aufschreibt. Ihr habt sie in eurem Kopf. Dinge, die ihr tun müsst, damit ihr es wert sein könnt – euch selbst zu lieben.
Und ich sage euch hier und jetzt: Diese Liste, die ihr da in eurem Kopf habt, werdet ihr nie erfüllen können. Sie ist nicht erfüllbar. Ihr könnt sie genauso gut auch jetzt in diesem Moment hinauswerfen.
Es nicht authentisch, zu denken, dass man ein bestimmtes Gewicht haben müsste. Das ist eine Lüge und ein Schwindel. Es ist sehr irreführend. Es verursacht für viele von euch so viel Drama. Und ihr werdet nie in der Lage sein, das zu erfüllen. Denn ihr versteift euch darauf, dass ihr nun dann „gut“ seid, wenn ihr eine bestimmte Anzahl von Kilo wiegt. Das ist ein Zyklus, seht ihr? Und ihr werdet dieses Gewicht nie erreichen können. Denn selbst wenn ihr es für einen kurzen Zeitraum erreichen solltet, werdet ihr geradewegs wieder in den Zyklus zurückkehren – und ihr werdet wieder aufgehen wie Hefeteig. Es ist ein sich selbst immer weiter nährender Zyklus, Shaumbra.
Und das Gewicht ist nicht das Thema. Es handelt sich um eine Irreführung, um eine Ablenkung. Und ihr seid nicht authentisch mit euch selbst, wenn ihr glaubt, dass ihr ein bestimmtes Gewicht haben müsstet.
Einige von euch sagen, dass man einen bestimmten Grad von spiritueller Erleuchtung innehaben müsste, um authentisch sein zu können – und das ist der allergrößte Haufen Müll, Shaumbra (Lachen im Publikum), den ich jemals gehört habe. Cauldre hat mich hier einen Moment lang gestoppt, aber – ich bin hier authentisch mit euch. (Lachen)
Eine der größten Fallen, in die ein Mensch gehen kann, hat mit seiner eigenen spirituellen Suche zu tun. Denn sie denken, sie wurden zu dem Glauben verleitet, es wurde ihnen von anderen gesagt – dass sie all dieses Material lesen, all diese Methoden studieren, all die Seminare besuchen müssten, dass sie das tun müssten, was die „großen Meister“ taten. Shaumbra – ihr werdet dort nie hingelangen.
Ihr werdet niemals genug Bücher lesen können, niemals genug Seminare besuchen können. Ihr seid nicht authentisch mit euch selbst. Ihr sabotiert euch genau genommen selbst, indem ihr zu euch sagt: „Ich muss weiter studieren, damit ich spirituell sein kann. Ich bin schlecht – mir wurde gesagt, dass ich schlecht sei. Ich muss also weiter studieren, mich weiter disziplinieren.“ Ihr werdet dieses Ziel nie erreichen, niemals.
Nur dann, wenn ihr authentisch seid, und die Dinge für euch selbst tut. Für dich selbst – und dann wirst du authentisch.
Spiritualität – und Religion – ist in vielen, vielen Fällen äußerst un-authentisch. Sie ist voll mit allen möglichen Arten von Ritualen und Rhythmen, von Verpflichtungen und Regeln und „alten Worten“. Ihr könnt diese für ewige Zeiten studieren. Die Religionsgelehrten, die ich persönlich kenne, und die 5, 6, 7 Leben hintereinander damit verbracht haben, zu studieren, studieren und noch mal zu studieren – wir setzen uns dann zusammen um uns zu unterhalten, wenn sie auf meine Seite zurückkehren, und ich lache ihnen ins Gesicht. (Lachen im Publikum) Und sie beginnen, sich über mich zu ärgern und sie beginnen, hochtrabende Reden zu halten. Sie werden sehr philosophisch und esoterisch. Und ich lache. Ich sage: „Ihr seid nicht authentisch.“ Und das verwirrt einige von ihnen, und sie laufen wieder zurück und beginnen ein weiteres Leben. (viel Lachen)
Und sie tun genau das, sie jagen ihrem eigenen spirituellen Schwanz nach, Shaumbra! Sie tun es, weil sie glauben, sie müssten es tun. Sie tun es, weil sie zu dem Glauben verleitet wurden, dass sie all das lernen müssten. Sie sind nicht authentisch. Ich sage nicht, dass es bei allen von ihnen so ist, natürlich nicht. Ich benutze ein paar Extrembeispiele – denn ein Teil meiner Authentizität ist es, extrem zu sein, hm. (Lachen)
Was bedeutet „authentisch“, Shaumbra? Es bedeutet einfach, du selbst zu sein. Nun, ich weiß, dass es für ein paar von euch schwer ist, diese Worte zu vernehmen: Tu es für dich selbst. Denn euch wurde immer gesagt, dass ihr es nicht für euch selbst tun solltet. Tu es, weil es für dich richtig und angemessen ist. Das ist authentisch.
Lasst uns hier über ein paar Beispiele von authentischen menschlichen Wesen sprechen. Ich würde meinen lieben Freund Tobias authentisch nennen. Er ging durch die Hölle, um da hinzugelangen. Er ging durch viele schwierige Leben. Und in seinem letzten Leben auf der Erde sagte er zu sich: „Das reicht. Es reicht. Keine Regeln mehr. Ich werde nichts mehr für andere tun, nur weil ich das Gefühl habe, ich hätte die Pflicht dazu. Kein Studieren von heiligen Schriften mehr, nur weil mir gesagt wurde, dass ich dadurch den Weg in den Himmel finden könnte!“
Alles, an das er geglaubt hatte, alles, für das er so schwer gearbeitet hatte – hat nur dazu geführt, dass er im Gefängnis endete. Und wo war dann sein Gott, der ihn hätte retten sollen? Sein Gott war nicht authentisch! Er stammte aus einem Buch – er war eine Phantasiegestalt, die von irgendjemand anderem erfunden wurde. Und Tobias saß in diesem Gefängnis, und wurde von dem Vogel verspottet – der eigentlich der Erzengel Michael war.
Und der Vogel sagte: „Wann Tobias, wann wirst du beginnen, du selbst zu sein? Wann wirst du authentisch sein? Wann wirst du damit aufhören, dich von anderen zu nähren – und wann wirst du damit aufhören, andere sich von dir nähren zu lassen? Wann wirst du endlich das großartigste Wesen auf der ganzen Welt sein? Wann wirst du der sein, der du wirklich bist?“
Und nach einer tiefen Frustration verstand Tobias letztendlich, was er meinte. Und er befreite sich buchstäblich. Er befreite sich nicht nur von den Mauern des Gefängnisses, sondern von allem, das ihn davon abhielt, authentisch zu sein. Er gelangte zum Kern seiner eigenen simplen Wahrheit. Seiner eigenen simplen Wahrheit.
Und ihr werdet gerade herausgefordert oder gebeten, genau dasselbe zu tun. Deine eigene einfache Wahrheit. Kein Haufen esoterischer Ausdrücke, kein Herumgelaber. Nichts, um andere Menschen damit zu beeindrucken zu versuchen. Nichts, um zu sehen, wie viele Urkunden du an deine Wand hängen kannst. Nichts, um zu sehen, was andere alles über dich sagen können, damit du dich damit vollpumpen kannst. Das ist nicht authentisch. Das bedeutet, sich am falschen Ort zu nähren.
Kuthumi – sehr authentisch! Sehr authentisch. Er hatte keinen Bedarf daran, andere beeindrucken zu wollen. Er war sehr unabhängig und selbständig. Er liebte Menschen, er liebte die Natur. Aber mehr als alles andere kann ich über Kuthumi sagen: Er ist ein Beispiel dafür, wie man lernt, sich selbst zu lieben.
Er ist nicht „narzistisch“, er verbrachte nicht Tag für Tag damit, sich selbst im Spiegel zu betrachten. Er lernte, sich selbst zu lieben, er erkannte, dass alles, was er jemals in irgendeinem seiner Leben getan hatte, das größte Geschenk war, das er sich selbst machen konnte. Er ist ein Beispiel dafür, authentisch zu sein.
Er ist authentisch.
Ohamah – der Unabhängige – authentisch! Er kommt stürmisch daher, er kommt daher als ein alter, stinkender, mürrischer Krieger, hm. (Lachen im Publikum) Aber er ist sehr authentisch, er lernte dieselbe Lektion. Nichts ist von Bedeutung, nichts im Außen ist auf irgendeine Weise von Bedeutung. Nicht die Regeln, nicht die Erwartung, die auf euch gelegt wurden, nichts davon hat eine Bedeutung. Er ist authentisch.
Er brauchte nicht die Liebe eines anderen Menschen – genau genommen wies er sie sogar zurück. Er brauchte nicht die Liebe eines anderen Menschen, um sein eigenes authentisches Wesen zu erkennen.
Ein lieber Freund von uns allen, der vor kurzem hier bei uns zu Gast war: Edgar Cayce. Sehr authentisch. Sehr authentisch. Ja, er verbrachte viele Jahre seines Lebens im Konflikt, im Zusammenhang mit seinem religiösen Hintergrund und der Tätigkeit, die er ausübte, aufgrund der Zeit in der er lebte. Aber er blieb sich selbst immer treu, und er blieb authentisch. Er begab sich immer in die Essenz dessen hinein, was für ihn wichtig war – für ihn, nicht für irgendjemand sonst, sondern für ihn.
Nun, das hört sich ziemlich selbstsüchtig an, oder? Aber Shaumbra, ihr seid dazu gebracht worden zu glauben, dass ihr immer alles für alle möglichen anderen Menschen tun solltet. Und dann seid ihr am Ende für jeden nutzlos. Denn ihr seid ausgebrannt, ihr seid dann so verwirrt in Bezug darauf, wer ihr seid, ihr seid das Gegenteil von authentisch. Auf lange Sicht gesehen tut ihr wirklich für niemanden irgendetwas Gutes, wenn ihr die Dinge immer „für sie“ tut.
Edgar Cayce entdeckte, dass, wenn er es für sich selbst tat - aus seiner größten Wahrheit heraus, nicht aus der Wahrheit von anderen – wenn er es aus seinem authentischen Wesen heraus tat, dass dann die Channels durch ihn zu fließen begannen, die Informationen kamen hereingeflossen, und er konnte diese wunderschönen Readings abhalten. Er konnte so vielen anderen helfen, wenn er mit sich selbst authentisch war.
Madame Blavatsky, eine liebe Freundin von mir. (Die Mitbegründerin der Theosophie, weitere Informationen über sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Helena_Petrovna_Blavatsky - Anm. d. Übers.) Eine wundervolle Philosophin und Lehrerin. Sie war authentisch. Sie war die, die sie war. Sie liebte die Gesellschaft. Sie liebte Freunde. Und doch versuchte sie nicht, ihre Freunde zu beeindrucken. Sie verstand sich selbst gut genug dafür, sie verstand, wie sie authentisch sein konnte.
Wisst ihr, Shaumbra: Der authentische Teil von euch ist der anmutige und bezaubernde Teil. Es ist der charismatische Teil. Ihr braucht dieses Charisma, diese Ausstrahlung, nicht extra zu erschaffen. Ihr braucht es nicht extra zu entwerfen und zu entwickeln. Es ist der natürliche Teil in euch, von dem Menschen sich angezogen fühlen. Wenn ihr mit euch selbst authentisch seid, dann fühlen sie sich davon angezogen. Und so war auch Madame Blavatsky. Auf wundervolle Weise authentisch.
Jeshua – der liebe Jesus, hm. (Lachen) Sehr authentisch. Nun, es ist interessant: Ihr fragt, wie ein „nicht-beseeltes Wesen“ wohl authentisch sein könne. Nun, es war all die kollektive Energie, die hinter Jeshua stand, euch mit inbegriffen. Shaumbra, ihr und Jeshua seid auf eine so wundervolle Weise Teil voneinander. Es ist eine kollektive Energie, die hinter diesem geliebten Wesen steht, und aus diesem Grund fühlten so viele von euch auch so viel Liebe und Mitgefühl für dieses Wesen. Es war der authentische Teil eures Selbst, den ihr in Jeshua hineingelegt habt. Und daher war auch er authentisch.
Er versuchte nicht, seine Kameraden zu beeindrucken, er versuchte nicht, die Apostel zu beeindrucken, er versuchte mit Sicherheit nicht, die Kirchenführer zu beeindrucken. Er war authentisch.
Und – ich, Saint Germain. Ich bin authentisch. Ich bin sogar authentisch genug, dass ich so auf diese Weise über mich sprechen kann, seht ihr. Ich fand heraus, während ich in dem Kristall gefangen war, was es für mich bedeutete, wieder zu dem zurückzukehren, der ich wirklich war. Und es hat keine Bedeutung, was irgendjemand anderes über mich denkt. Und das ist der Grund – und genau das ist der Grund – warum man mich liebt.
Wenn du mit dir selbst authentisch bist, wenn du lernst, dich wirklich auf innige Weise zu lieben, dann wird sich jeder andere davon angezogen fühlen. Sie werden die Reinheit sehen, die du besitzt. Sie werden deine Essenz sehen.
Authentisch bedeutet, die Dinge in deinem Leben loszulassen, die unecht sind, die wirklich gar nichts bedeuten. Und, Shaumbra: Die Gesellschaft im Allgemeinen befindet sich unter eine so großen Überlagerung, dass sie vergessen, was wirklich wichtig ist. Sie werden sehr un-authentisch, sehr abgelenkt. Sie tun alles um – wie sagt man – „einfach nur zurechtzukommen“. Sie tun alles, um gerade mal eben genug zu haben. Sie tun alles, um anderen zu Gefallen zu sein, oder um zu verhindern, dass andere sich über sie ärgern. Und das ist nicht authentisch.
Und wo wir gerade über „authentisch“ sprechen: Es ist an der Zeit, sogar einige dieser alten Begriffe loszulassen, die ihr in der Vergangenheit immer gebraucht habt, in Bezug auf eure Göttlichkeit. Ihr habt diese euer „Höheres Selbst“ genannt, euer „Wahres Selbst“. Wie wäre es mit: Euer „Authentisches Selbst“? Wie wäre es mit: Euer „Authentisches Selbst?“
Es ist wahrhaftig das umfassendere und ausgedehntere Wesen dessen, was ihr seid. Ihr wart so sehr auf diesen menschlichen Aspekt fokussiert, ihr habt es vergessen, ihr wart nicht authentisch mit euch selbst, in Bezug darauf, wer ihr seid.
Einige von euch besitzen diese un-authentische Illusion, dass dieses „große göttliche Wesen“, dieser „göttliche Engel“ herabsteigen und sich in euren Schoß setzen würde, und dass ihr dann letztendlich vollkommen integriert sein werdet. Es geschieht nicht auf diese Weise. Es gibt nirgendwo anders irgendeinen solchen „Teil“. Es ist alles in dir, jetzt in diesem Moment. Du warst einfach nicht authentisch mit dir selbst gewesen. Ihr wart „menschlich“, mit euch selbst.
Es ist nun an der Zeit, zu dem zurückzukehren, was für dich wichtig ist. Kehre zurück zu dem, der du wirklich bist. Kehre zurück zu deinen authentischen Wurzeln.
Wie ich bereits sagte, das ist kein großartiges spirituelles Mysterium. Das ist sozusagen einfach „gesunder Menschenverstand“, Shaumbra, darüber, authentisch zu sein. Und mit Tobias’ Erlaubnis habe ich es vorbereitet, während dieses nächsten Monats mit euch zu arbeiten, in Situationen, die euch zunächst einmal helfen werden, die Zyklen in eurem Leben zu verstehen, und wie ihr sie verlassen könnt. Wie ihr verhindern könnt, dass ihr wieder herunterkracht, wenn ihr euch gerade auf einem Höhepunkt befindet. Wie ihr nun eure Erfahrungen und eure eigene zyklische Natur wahrhaftig zu einer Ausdehnungs-Natur werden lassen könnt. Und wie ihr zur gleichen Zeit auch damit fortfahren könnt, wieder (zu euch) zurückzukehren.
Ich werde damit fortfahren, euch immer wieder daran zu erinnern, in eurem Schlaf, in eurem Wachzustand, während ihr die Straße entlangfahrt. Ich werde damit fortfahren, euch zu erinnern, mit der Unterstützung all dieser weiteren Engel-Wesen, die mit euch arbeiten – ich werde sagen: Ist es authentisch? Bist du authentisch? Ich bitte euch sogar, dass ihr euch selbst diese Frage stellt. Frage dich selbst: „Bin ich hier authentisch?“
Nun, einige von euch werden Probleme mit diesen Worten haben. Sie werden versuchen, vom Kopf her einen Sinn darin zu finden. Einige von euch werden sehr philosophisch mit den Worten werden, und mit einem ganzen Haufen von – wie sagt man – spirituellem Gerede daherkommen.
Wir werden damit fortfahren, euch immer wieder zur Essenz und zum Kern zurückbringen. Das ist wichtig, das alles gerade. Es ist wichtig für das, was wir in einigen Monaten tun werden. Wir werden zur Authentizität zurückkehren.
So, Shaumbra. Das ist die heutige Botschaft, kurz und lieblich, genau wie auch die Energie hier in diesem Raum. Es ist die Botschaft des heutigen Tages, auch im Zusammenhang mit unseren heutigen Gästen, den Ballards, die an diesem ganzen Prinzip des „ICH BIN authentisch“ gearbeitet haben, seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Und nun, Shaumbra, ist es für euch an der Zeit, in eurem Leben damit zu arbeiten.
ICH BIN authentisch. Und ICH BIN Professor Adamus, Saint Germain.
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