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Taylor

                                                                                                                                              

 

The Crimson Circle

The Creator Series, Lektion 4
11.11.2000

“Create in Grace”

(Anmerkung: „GRACE" = Gnade, Anmut, Grazie, Wohlwollen, Barmherzigkeit - und vor allem auch ZÄRTLICHKEIT...)

 

[…]

Liebe Freunde, vor langer Zeit - allerdings nicht ganz so lange zurück wie Ihr vielleicht glaubt - da wart Ihr alle im ersten Schöpfungskreis, in der ursprünglichen Schöpfung. Ihr wart Schöpfer-Engel (You were angels that created.) Es ist ein bisschen schwierig, das hier zu beschreiben, aber in der ursprünglichen Schöpfung gab es die Elemente der Dualität nicht. Ihr habt aus der Einheit heraus erschaffen. (You created with a oneness.) Ihr habt ganze Dimensionen erschaffen. Ihr habt Tiefe und Weite und alles dazwischen erschaffen. Ihr wart die Pioniere, die über das größtmögliche Verständnis darüber verfügten, wie man in der Energie des Ewig-Einen (the Eternal One) Schöpfung hervorbringt. Ihr hattet Freude daran, Ihr habt damit gespielt und es durch und durch erfahren. Und Gott liebte es, Euch beim Spielen in Seiner Schöpfung zuzusehen. Gott lachte, als Ihr in der ursprünglichen Schöpfung herumgetollt seid. Ihr habt Spirit damit viel Freude bereitet. Ihr wart höchst erfinderisch. Immer neue Dinge habt Ihr erschaffen, und damit immer wieder neue Ebenen.

So schwierig das hier auch zu verstehen sein mag, liebe Freunde, Eure Schöpfung war von solcher Ausdruckskraft und solcher Leidenschaft - Leidenschaft, von der Ihr auch jetzt noch durchdrungen seid - und solcher Finesse (Gewandtheit), dass Ihr im wörtlichen Sinne an die Grenzen der Schöpfung gestoßen seid. Wir wissen, dass Ihr das nur schwer begreifen könnt, und dass es vielleicht sogar all dem widerspricht, was man Euch bisher beigebracht hat.

Aber genau dahin seid Ihr gegangen, bis an die Grenze der Schöpfung. Und als Ihr dort ankamt, da gab es ein lautes Getöse. (Wie auf Kommando bricht in diesem Moment der Tisch im Eingangsbereich zusammen, der dort steht wegen der Anmeldungsformalitäten. Das Publikum reagiert natürlich mit schallendem Gelächter.)

Als Ihr diese Grenze erreichtet, meine Freunde, da passierte etwas, was weder Ihr noch Spirit je erlebt hatten. Der Übergang von der Einheit in die Dualität fand statt, genau an der Stelle, an der Ihr Euch befandet. Damals wart Ihr nicht in menschlicher Form. Ihr befandet Euch in dem, was Ihr Euren Lichtkörper nennen würdet. Aber nun konntet Ihr auf einmal eine Veränderung wahrnehmen. Plötzlich fühltet Ihr etwas Ungewöhnliches und sehr Unangenehmes.

Es war die Dualität. Ihr fuhrt fort mit dem Erschaffen und Erleben dort an der Grenze des ersten Schöpfungskreises. Und, liebe Freunde, dies war eine problematische, eine sehr schwierige Zeit. Zum allerersten Mal fühltet Ihr Euch von Spirit getrennt. Zum erstenmal gab es keine einheitliche Harmonie mehr, sondern gegensätzliche Dualität. Dies alles gehörte zu der Erfahrung, die Ihr zu machen beschlossen hattet. Es gibt daran nichts Falsches! Was Ihr da tatet, geschah nicht aus einem Irrtum heraus.

Ihr fangt also allmählich an Dinge zu erfahren wie Misstrauen. Ihr lernt Dinge kennen wie Ärger und Hass. Nichts von alldem fühlte sich gut oder richtig an, weil Ihr es eben nie zuvor gekannt habt. Ihr wart dabei Euch zu verändern. Ihr unterzogt Euch einer Transformation. Ihr wart die sprichwörtliche Raupe, die sich in einen Kokon einspinnt, damit sie zum Schmetterling werden kann. Ihr verließt den ersten Schöpfungskreis um „Zwei" (Dualität) statt „Eins" zu erleben.

In dieser Zone am Rande der ersten Schöpfung habt Ihr einige der traumatischsten und schwierigsten Dinge erlebt, die Eure Seele jemals durchgemacht hat. Wenn es überhaupt eine Vorstellung davon gibt, was Hölle ist - dann genau da. Wenn es jemals wirkliche Kriege und Schlachten gab, dann da, und all das hat Euch zutiefst verletzt. Dies war etwas, was Ihr und alle anderen, die dabei waren, niemals zuvor gefühlt oder erlebt hatten. Plötzlich gab es Disharmonie, und in gewissem Ausmaß sogar Zerstörung von Energie (energy destruction).

Aber, liebe Freunde, versteht bitte, dass nichts davon versehentlich passierte (none of this was a mistake). Es gab eine Absprache mit Spirit darüber, dass Ihr die Entdecker sein solltet, dass Ihr in Bereiche der Schöpfung vorstoßen würdet, die nie zuvor erforscht worden waren. Ihr würdet etwas völlig Neues kennenlernen, und keiner von Euch, weder Ihr noch Spirit noch jemand von uns wusste, was das sein würde. Heute nennt man es „Dualität". Und in diese Erfahrung am Rande von Allem-Was-Ist wurde soviel Energie, soviel Konzentration, soviel Intensität hineingegeben, dass Ihr buchstäblich hinauskatapultiert wurdet an jenen anderen Ort, den wir den „Zweiten Kreis" nennen, die „Zweite Schöpfung". Ihr musstet von der Raupe durch den Kokon hindurch, um jetzt hier zu sein, auf der Erde.

Nun, Ihr werdet Euch noch viele Fragen stellen über die physikalische Natur dieses Ereignisses, und wir werden in kommenden Sitzungen noch darüber sprechen. Nur soviel, liebe Freunde, bevor Ihr auf die Erde kamt, bevor Ihr diese Zweite Schöpfung kreiertet, musstet Ihr durch eine ungemein schwierige Erfahrung hindurch. Ihr kamt hierher auf die Erde, und Ihr fingt damit an eine Inkarnation nach der nächsten zu durchlaufen.

Wir haben Euch schon früher gesagt, dass wir diese „Karma-Idee" nicht sehr mögen. Wir benutzen dieses Wort nicht gern. Weil es eben nicht „Karma" war. Es ist nicht „Karma". Was ist es denn dann, liebe Freunde? Ihr versucht jetzt gerade, all die Erlebnisse und Ereignisse von damals, als Ihr Euch am Rand der Schöpfung befandet, zu verstehen, Ihr versucht sie zu definieren und zu verfestigen und sie irgendwie zu handhaben, und zwar über eine Parallelerfahrung auf der Erde.

TRENNUNG: Eure Trennungserlebnisse hier helfen Euch zu verstehen, was damals am Rande der Schöpfung passiert ist, bevor Ihr überhaupt auf die Erde kamt.

SCHMERZ: Eure Erlebnisse von Schmerz und Trauer helfen Euch zu verstehen und zu definieren, was Ihr damals beim Verlassen der ersten Schöpfung empfunden habt.

UNAUSGEGLICHENHEIT: Eure Erfahrungen als Mensch mit anderen Menschen, Euer Erleben emotionaler Unausgeglichenheit beispielsweise hilft Euch zu begreifen, was damals am Rande der Schöpfung passiert ist.

Versteht Ihr, was wir Euch gerade mitteilen? Es gibt nichts, was Ihr jemals falsch gemacht habt hier auf Eurer Erde! Ihr wähltet Erfahrungen, die Euch und auch Spirit dabei helfen sollten beim Begreifen dieser Ereignisse, die vor so langer Zeit stattgefunden haben - und eigentlich ist das alles noch gar nicht SO lange her. Ihr bedient Euch dazu der Erde und der Elemente der Dualität, der Physik der Dualität. Ihr benutzt Masse und Materie, damit Ihr und Spirit endlich verstehen. Ihr benutzt einen physischen Körper, um die Ereignisse von damals, am Rand der ersten Schöpfung noch einmal nacherleben zu können. Alle Eure Erfahrungen auf der Erde sind eng verknüpft mit Euren damaligen Erlebnissen in der ursprünglichen Schöpfung. Ihr seid dabei, alles noch einmal durchzuspielen, und zwar in Dualität und Materie, um somit tiefere Erkenntnisse und Definitionen zu erhalten. Es geht überhaupt nicht um Karma, sondern vielmehr um eine Wiederaufführung dessen, was zu einer anderen Zeit und an einem anderen Ort stattfand.

Es gab einmal einen Engel namens Taylor. Sie war bereits seit vielen Inkarnationen auf der Erde unterwegs. Taylor war Krieger, Krieger eines gierigen Landes, eines gierigen Königreiches. Wertung (agenda) war ihr egal. Krieger zu sein war alles, was sie wollte. Sie wollte Blut und Krieg erleben. Sie wollte Dualität und Wut erleben. Und all diese Erlebnisse übergab sie ihrer Seele, und dort blieben sie lange, lange Zeit.

Im nächsten Leben war Taylor eine Mutter, die weder gut zu ihren Kindern noch zu ihrem Mann war. Sie genoss es, mit anderen Männern zusammen zu sein. Sie liebte es so weit wie möglich von ihrer Familie entfernt zu sein. Sie fühlte sich schuldig deswegen, und es lastete schwer auf ihr. Und trotzdem machte sie weiter und verursachte dadurch viel Schmerz und Trauer und Probleme bei ihren Kindern, und sie brachte ihren Mann dazu sich selbst zu töten, einfach zu gehen. Dies alles wurde von ihrer Seele aufgezeichnet, bewahrt und weitergegeben und in das Buch ihres Lebens aufgenommen.

In einem weiteren Leben leitete Taylor ein Unternehmen, das harte körperliche Arbeit erforderte. Taylor beutete die billige Arbeitskraft junger Menschen und armer Leute aus. Und sie kümmerte sich nicht sonderlich um diese Menschen, sondern ausschließlich um ihre eigene Brieftasche, sie sorgte sich nur um den eigenen Wohlstand. Diesen teilte sie mit niemand anderem. Sie tat nichts für wohltätige Zwecke, sondern alles nur für sich allein, sie wollte sich selbst ein unsterbliches Denkmal setzen durch ihren Reichtum. Und all das lastete schwer auf ihrer Seele und ihrem ganzen Wesen, aber es kümmerte sie nicht, sie machte einfach weiter.

In diesem Leben nun war Taylor das Kind missbrauchender Eltern. In ihren frühen Jugendjahren wurde sie Alkoholikerin. Sie machte immer weiter damit, sie trank täglich, und damit senkte sie ihre Schwingung auf eine so niedrige Ebene, dass dies selbst für uns schwer zu verstehen war. Sie trank, und sie ging in die Dunkelheit. Ihre Schwingung war verlangsamt und sie vergaß, was Liebe war. Sie führte kein sehr glückliches Leben. Dafür machte sie ihre Eltern verantwortlich. Auch Kollegen klagte sie deswegen an. Ihre Trunksucht verursachte gesundheitliche Probleme. Dies wiederum führte zu noch tieferer Verbitterung.

Taylor befindet sich nun im Crimson Circle und trinkt nicht mehr, denn irgendwann auf ihrem Weg war ihr ein inspirierendes Buch in die Finger geraten. Sie nahm an Treffen teil, ähnlich wie diesem hier. Sie traf Menschen, die ihr eine helfende Hand boten. Sie traf Menschen, die sie einfach umarmten und ihr sagten, dass sie sie liebten. Sie traf Menschen, die sich Zeit für sie nahmen, die ihr halfen zu verstehen, dass sie all ihre Schuldgefühle nun endlich loslassen musste, dass es Zeit war, sie nun einfach gehen zu lassen.

Wisst Ihr, wir erzählen Euch die Geschichte von Taylor deswegen, damit Ihr es besser begreift, und zwar jeder von Euch. Dies ist eine wahre Geschichte. Wir erzählen sie Euch, weil es da etwas sehr Wichtiges für Euch gibt, was Ihr verstehen sollt und wonach Ihr Ausschau halten sollt in Eurem eigenen Leben und auch im Leben eines jeden anderen Menschen, dem Ihr begegnet; etwas was Ihr in Euren eigenen Augen sehen könnt und ebenso in den Augen aller anderen.

Wisst Ihr, Taylor hatte diese schwierigen Inkarnationen extra gewählt. Sie entschloss sich vor langer Zeit dazu. Sie wusste, Spirit würde jemanden brauchen, der bereit war, so tief hinabzusteigen.

Irgendjemand musste hineinspringen in diesen großartigen Pool der Dualität, um auch seine tiefsten und niedersten Teile zu erkunden. Oh, es ist sehr einfach einer von denen zu sein, die nur ihren großen Zeh hineintauchen und dann behaupten: „Ich bin voller Licht, weil ich nämlich nicht darin versinke. Ich ziehe einfach das Sonnenlicht an und sammele es in mir, und darum bin ich etwas Besonderes." Es ist aber sehr schwer, liebe Freunde, wenn Ihr den Weg der Herausforderungen eingeschlagen habt. Ihr seid tief hinein getaucht, als Ihr Eure Zustimmung erteilt habt zum Alkoholiker zu werden, die schlimmsten aller Alpträume zu erleben, Euch den größten Herausforderungen zu stellen.

Und Ihr habt geglaubt, das sei einfach nur Karma! Ihr dachtet, Ihr würdet nur eine Art Schuld an Euch selbst zurückzahlen. Liebe Freunde, das klingt nicht einmal entfernt logisch, Schulden an sich selbst zurückzuzahlen. Ihr und die anderen Taylors, aus denen diese Familie besteht, die alle Shaumbra sind, und die unermesslich von jedem einzelnen von uns geliebt werden ... Ihr habt in Euren Inkarnationen diese schwierigen Wege gewählt um zu helfen bei der Erforschung der tiefsten Tiefen von Licht und Dunkelheit. Ihr habt in diesem Dienst enorm viel gegeben. Ihr habt dabei geholfen, dass die energetischen Erfahrungen vom Rande der Schöpfung noch einmal durchgespielt werden konnten, und indem Ihr das tatet, habt Ihr Spirit geholfen, etwas völlig Neues wahrhaftig zu verstehen.

Wir wissen, dies wird viele Fragen aufwerfen, theoretische Fragen wie: „Ist es richtig jemanden zu töten, wenn ich doch damit eigentlich nur Spirit helfe?" Liebe Freunde, Ihr, die Ihr hier in der Gruppe sitzt und die Ihr dies gerade lest, Ihr würdet zum jetzigen Zeitpunkt sowieso nicht mehr zu so etwas neigen. Ihr habt das in der Vergangenheit bereits ausreichend erledigt. Ehrt Euch selbst für das, was Ihr getan habt. Ehrt Euch für den schwierigen Weg, den Ihr beschritten habt. Und vor allem, wenn Ihr einem anderen Menschen in die Augen blickt und dort nicht das gleiche Licht seht wie in Euren eigenen, dann erinnert Euch daran: sie sind immer noch dabei, dieses großartige Ding namens Dualität erforschen zu helfen. Und die hat zwei Seiten, eine helle und eine dunkle, eine positive und eine negative. Irgendjemand muss die Untiefen beider erforschen.

Ihr, die Ihr gerade an Eure Kinder denkt und an die Schwierigkeiten, durch die sie gerade hindurch müssen, versteht, was sie da in Wirklichkeit tun. Das ist Mitgefühl (compassion) - es einfach verstehen zu können. Liebe Freunde, was Ihr hier auf der Erde erlebt, hilft die Erlebnisse zu verstehen und zu erklären, die Ihr einst am Rande der Schöpfung hattet. Und Ihr habt es gut gemacht!

Wie wir schon früher feststellten haben viele Eurer heutigen Träume, viele Eurer Ängste und Eurer Alpträume nichts mit Eurem gegenwärtigen Leben zu tun. Sie sind nicht einmal mit anderen Inkarnationen verknüpft. Ihr fragt Euch, woher dann dieser Terror kommt? Liebe Freunde, vieles was Euch jetzt begegnet hat mit den Erlebnissen zu tun, die Ihr durchgemacht habt, bevor Ihr den ersten Schöpfungskreis verließet. Ihr erlebt dies jetzt auf eine andere Weise - in Euren Träumen - und Ihr helft so das Material zu erschaffen, aus dem die Zweite Schöpfung besteht. Dies ist Euer Universum, Eure Erde, eine Erweiterung von Allem-Was-Ist.

Nun, unterwegs gab Taylor das Trinken auf, und allmählich begriff sie, dass in ihr etwas Göttliches war, aber vieles davon war eher psychologisch. In ihrem Herzen verstand sie es nicht so recht, denn sie hatte noch immer Schuldgefühle. Wisst Ihr, dass sie sich noch immer deswegen schuldig fühlte, weil sie den ersten Schöpfungskreis verlassen hatte? Und außerdem fühlte sie sich schuldig, weil sie so viele schwierige Inkarnationen gewählt hatte. Allmählich kam sie zu einer neuen Einsicht, während dieser Schmetterling allmählich aus dem Kokon auftauchte.

In Taylors Leben gab es immer noch Probleme. Sie hatte immer noch ihre Herausforderungen. Und sie las eine Menge von dem Material des Crimson Circle. Sie fing an zu verstehen, wie man die Dinge so akzeptiert wie sie sind. Sie fing an zu verstehen, wie man sein menschliches Selbst akzeptiert, obwohl gerade das für sie sehr schwierig war. Sie hatte das Gefühl, ihr menschlicher Anteil sei etwas, für das sie sich schämen sollte. Sie hatte noch nicht ganz verstanden, dass ihr Menschsein eigentlich göttlich war, dass gerade ihr Menschsein dem Universum so viel gegeben hatte. Taylor begann mit ihren göttlichen Augenblicken, obwohl dies schwierig war und es nur wenige davon gab, die zudem weit auseinander lagen. Sie begann mit einem Augenblick pro Tag. Und den liebte sie zutiefst, er fühlte sich so warm und golden an. Aber sofort schlug ihr Schuldgefühl wieder zu und sie fühlte, sie war es einfach nicht wert diesen göttlichen Augenblick zu erleben - welcher dann auch jedes Mal sofort vorbei war.

Aber Taylor erklärte ihre Absicht lernen und wachsen zu wollen. Sie hatte weiterhin Probleme in ihrem Leben, Schwierigkeiten in Bezug auf Finanzen und Beziehungen und Gesundheit und Selbstvertrauen. Diese waren heftig, und es gab Zeiten, in denen sie Spirit beschimpfte. Es gab Zeiten, in denen sie sagte, sie wolle weg von diesem Kram der neuen Erdenergie, weil sie keinen großen Unterschied in ihrem Leben sehen konnte. Es gab Zeiten, in denen sie sagte: „Das sind alles doch nur Worte. Es ist genau dasselbe wie mit all den anderen Worten all der anderen Glaubenssysteme all der anderen Menschen auf der Erde. Alles nur Worte. Nur ein Trostpflaster."

Es gab Zeiten, da war sie sehr frustriert.
Sie war an einem Punkt in ihrem Leben angekommen, wo sie nichts als tief glauben wollte. Sie wollte sich auf die nächste Ebene hinaufbewegen, und sie hatte keine Ahnung wie. Und sie fühlte sich so durcheinander und so verloren und so verwirrt und mehr als alles andere auch so betrogen, dass sie eines Nachts einfach schluchzend auf dem Fußboden zusammenbrach und sagte: „Ich kann nicht mehr weiter! Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll, Spirit! Ich habe Dich um Führung angefleht. Ich habe meine Engel angerufen. Ich habe meine geistigen Führer gefragt. Und ich weiß nicht mehr, was ich noch tun soll!"

Nun, Taylor hatte nicht ganz so aufmerksam gelesen, als es darum ging, dass Spirit es nicht an Eurer Stelle tun kann, und dass Eure Führer sich zurückgezogen hatten. (gluckst)

Aber da gab es etwas in ihrem Inneren, das sich mühte herauszukommen, das versuchte mit ihr zu reden, aber das konnte es nicht, wenn sie außerhalb ihres göttlichen Augenblicks war. Es konnte nicht, wenn sie sich um all das so viele Sorgen machte. Aber als sie schluchzend zusammenbrach, da geschah etwas. Etwas brach durch. Es war wie eine Stimme, nicht von außen, sondern von innen. Sie trat einfach hervor und sprach zu ihr, und sie sagte: „Ich bin Gnade. (I am grace.) Ich bin die göttliche Gnade, die in dir existiert. Ich werde alles in die Hand nehmen. Ich werde alles ins Gleichgewicht bringen. Ich werde alles lösen, aber ich komme aus deinem Inneren, und mein Name ist Gnade." (...and my name is Grace.)

Sie lag dort lange Zeit, und sie fühlte diese Energie göttlicher Gnade aus ihrem inneren Wesen heraus. Und irgendwie fühlte es sich gut an. Sie hatte nicht einfach sich selbst und ihre Probleme an irgendeine Wesenheit übergeben, an irgendeine Vorstellung von einem Gott, den sie nicht kannte und den sie nicht verstand. Sie überließ das alles der Kraft der Gnade, die aus ihrem eigenen Inneren kam. Von diesem Tag an begann sie zu verstehen. Sie begann die Macht der Gnade zu begreifen.

Und das ist es, worüber wir heute Abend mit Euch sprechen werden, über die Gnade in Eurem Inneren. Aber bevor wir das tun, wollen wir noch auf einen Punkt hinweisen. Es war weder Zufall noch Versehen, dass am frühen Abend „Der mit dem Wind geht" (Wind Hughes, indianischer Gastsprecher des Crimson Circle) mit Euch über Gnade sprach, den „Fall aus der Gnade heraus" erörterte und die im Zusammenhang damit entstandenen Gedankenkonzepte. Es ist kein Zufall, dass wir Cauldre vor einer Woche in seinem Zimmer aufweckten und ihm mitteilten: „Wir kommen heute nacht, weil wir über Gnade reden wollen." Und er sagte: „Was? Ich verstehe nicht." Und dann hatten wir ein langes Gespräch, und wir sagten ihm, dass wir das heute Abend zur Sprache bringen würden.

Wir gaben ihm eine Übung, die wir Euch heute Abend ebenfalls geben werden. Liebe Freunde, versteht bitte, im Gegensatz zu dem, was in Euren Büchern steht und auch zu dem, was andere Lehrer Euch erzählen - es hat diesen „Fall aus der Gnade" niemals gegeben. Es gab niemals einen Luzifer, der aus dem Himmel vertrieben wurde. Dies alles sind Metaphern, Bilder. Ihr erlebtet die Grenze der Schöpfung. Ihr erfuhrt etwas, was Ihr niemals zuvor erfahren hattet, und man nannte es Dualität. Das beförderte Euch hinein in die Zweite Schöpfung. Um Euch über die Grenze der Schöpfung hinaus dorthin zu befördern, war eine bestimmte Energie erforderlich. Diese Dualität, diese Reibung erschuf die Energie, die Euch buchstäblich in die zweite Schöpfung namens Erde hinein katapultierte, geradewegs dorthin, wo Ihr Euch jetzt befindet. Es war wie ein Raketenabschuss, und die Gewalt der Explosion war so groß, dass sie Euch buchstäblich vergessen ließ, woher Ihr gekommen wart. Aber einen „Fall aus der Gnade" hat es nie gegeben. Wir sehen dies als den Schritt von der Eins in die Zwei, einen Schritt, der unternommen wurde aus Liebe zu Spirit und zu uns allen, die wir Euch folgen werden.

Nun zu dieser Gnade. Wir werden Euch hier eine Übung an die Hand geben, natürlich Euer Einverständnis vorausgesetzt. Macht es Euch bequem und stellt Euch ein wenig darauf ein.

Nun, mit Eurer Erlaubnis werden alle (Wesen), die sich heute hier versammelt haben, Seite an Seite mit Euch durch Euer neues Haus wandern. Ihr seid in letzter Zeit nicht gerade oft darin gewesen (gluckst). Es ist Zeit, dass Ihr mehr Zeit in Eurem neuen Haus verbringt. Das ist ein guter Platz. Ihr seid so beschäftigt damit, durch die Stadt und die Nachbarschaft zu streifen. Ihr verbringt also nicht allzu viel Zeit in Eurem neuen Haus.

Als gehen wir jetzt dorthin zurück. Gehen wir dorthin, die Engel an Eurer Seite, denn sie lieben es genauso, diesen Ort näher zu erkunden, der Euch gehört. Lasst uns also eintreten, und wie wir schon sagten, liebe Freunde, es gibt hier nur sehr wenig. Denn Ihr erschafft die Mauern. Ihr erschafft den Raum. Ihr erschafft die Energie. Lasst uns nun durch Euer neues Haus wandern.

Gehen wir in die Küche. Lasst uns in die Küche Eures neuen Hauses gehen. Wie wir sehen, wussten viele von Euch nicht einmal, dass Ihr eine Küche habt! (gluckst) Ihr seid ja auch kaum hier gewesen! Und dabei ist dies so ein großartiger Ort, den Ihr da gebaut habt. Ab sofort werdet Ihr mehr Zeit hier verbringen. Nun, in der Küche Eures neuen Hauses, in der Raummitte, da steht ein sehr großer, sehr schöner, vom Boden bis zur Decke reichender - und das kann von Fall zu Fall wirklich hoch sein! - ... also da steht nun ein sehr großer Ofen mit einer großen Glastür. Oberhalb der Tür gibt es eine Inschrift, und dort steht in goldschimmernden Buchstaben „Ofen der Gnade" (Oven of Grace).

Der Ofen der Gnade.

Liebe Freunde, dies ist ein Symbol und gleichzeitig eine Realität für Eure eigene Energie der Gnade. Wir bitten nun jeden von Euch, denkt an eine problematische Situation in Eurem persönlichen Leben, die aber keine anderen Menschen mit einbeziehen darf. Es ist allein Eure Situation ... ob es nun um finanziellen Wohlstand geht ... ob es ganz allgemein um Ängste geht ... um Gesundheit ... um Einsamkeit. Wir bitten Euch nun, nehmt Euch einen Augenblick Zeit und denkt an die Situation, die Euch erst neulich vor ein Problem stellte, und versucht ein Symbol dafür zu finden. Wenn es um Finanzen geht, dann könnte das Symbol Eure Geldbörse oder Euer Scheckbuch oder Eure Brieftasche sein. Wenn es um Gesundheit geht, dann könnte das Symbol eine Fotografie oder ein Schnappschuss von Euch selbst sein. Jetzt bitte sucht Euch in Gedanken ein Symbol aus, das die problematische Situation repräsentiert.

Und ja - viele von Euch wissen schon, was wir jetzt tun werden. Wir werden Euch nun bitten, geht hin zu diesem Ofen der Gnade mit der schönen großen Glastür, der da zwischen Fußboden und Decke installiert ist. Wir werden Euch auffordern, das Symbol Eures Problems in den Ofen zu legen. Legt es hinein - ja, auf den Rost.

Wenn Ihr das Symbol hineingelegt habt, dann schließt bitte die Tür des Ofens der Gnade. Wir bitten Euch, sagt nichts, äußert keinerlei Absicht (intent), sprecht kein Wort, setzt keine Energie dahinter, sagt kein Gebet. Nun schaut auf der linken Seite ein wenig nach oben, und Ihr seht dort einen einzelnen Knopf, den einzigen Knopf an Eurem Ofen der Gnade. Darauf steht „START". Drückt den Startknopf jetzt.

Nun, während das also gart in Eurem Ofen der Gnade - diese problematische Situation, der Ihr Euch ausgesetzt seht - werden wir Euch ein paar Dinge über dieses neue Werkzeug erzählen. Zunächst einmal, wenn Ihr anfangt, mit diesem Werkzeug der Gnade in Eurem Leben zu arbeiten, benutzt es nur für Euch selbst! Benutzt es nur für Eure eigene, persönliche Situation! Später, aber noch nicht so bald, werdet Ihr lernen, wie Ihr es auch für andere Menschen in deren Situationen angemessen einsetzen könnt. Aber im Augenblick ist dies nur für Euch. Es geht um jedes erdenkliche Thema Eures Lebens, nur für Euch. Wenn Ihr Euch Sorgen macht um ein Kind, um einen Ehegatten, dies ist nicht die geeignete Zeit dafür, deren Energie hineinzulegen. Es geht nur um Euch ganz allein.

Wir bitten Euch auch, legt jeweils nur ein Thema, ein Problem, einen Begriff hinein. Wir haben durchaus mitbekommen, dass einige von Euch alles auf einmal hineinpacken wollten! (Publikum lacht herzhaft) Während Ihr also die Anwendung des Ofens der Gnade lernt, nicht mehr als ein Thema auf einmal. Und nun lasst es im Ofen der Gnade für 24 Stunden Eurer Zeit, 24 Stunden lang. Und denkt bitte daran, es nach Ablauf dieser Zeit auch wieder herauszunehmen! Wenn dieses Thema fertig gegart ist ... wenn es lange genug der Energie Eurer göttlichen Gnade ausgesetzt war, dann könnt Ihr etwas anderes hineinlegen. Aber immer nur eins, und 24 Stunden lang, und dann nehmt es heraus.

Nun, mag dieses Konzept auch simpel erscheinen - vielleicht sogar banal - wir teilen Euch jetzt mit, dass große Macht darin liegt, denn Lektion Nr. 4 im Kursraum der neuen spirituellen Energie der Erde heißt: „Create in Grace". Lektion 4 - Create in Grace. Dieses Symbol des Ofens erhaltet Ihr heute, damit Ihr besser verstehen lernt, wie Ihr mit der göttlichen Gnade arbeiten könnt, die aus Eurem Inneren stammt. Ihr werdet erleben was geschieht, wenn Ihr ein Thema in diesen Ofen der Gnade legt.

Kehren wir zurück zu Taylor. Sie legte ihr Portemonnaie in den Ofen der Gnade, denn dies repräsentierte die finanziellen Schwierigkeiten, mit denen sie derzeit zu kämpfen hatte. Und sie legte es ohne jede Wertvorstellung hinein (without agenda). Ohne jede Wertung, versteht Ihr, Freunde? Oh wir wissen, Ihr seid daran gewöhnt zu beten, Ihr seid gewöhnt an Beschwörungsformeln und Absichtserklärungen und Wertvorstellungen. Das war auch alles gut, und alles war voller Liebe, und es hat Euch bis hierher an diesen Punkt gebracht. Aber, liebe Freunde, wir gehen jetzt an einen neuen Ort. Im Ofen der Gnade ist keine Absicht mehr nötig. Er kümmert sich von allein.

Als Taylor ihr Portemonnaie hineinlegte, ohne eine Vorstellung und auch ohne um irgendetwas zu bitten, wisst Ihr, was passierte? Ihr Ofen der Gnade ließ aus der tiefen Harmonie der Dualität eine neue gesegnete Energie entstehen. Ihr Ofen der Gnade brachte ihre finanzielle Situation ins Gleichgewicht. Ihr Ofen der Gnade brachte die Energie der Fülle in ihr Leben, und zwar in angemessener und ausgeglichener Form.

Nun, für Taylor wäre es schwierig gewesen, all das mit dem Verstand erschaffen zu wollen. Es wäre etwa so wie zu essen und gleichzeitig die Verdauungsvorgänge zu kontrollieren. Ihr esst einfach, alles andere geht Euch nichts an. Das ist die „Gnade der Verdauung". (gluckst) Und genauso ist es, liebe Freunde, wenn Ihr etwas in Euren Ofen der Gnade legt, dann kümmert er sich von selbst darum. Es gibt ein natürliches Gleichgewicht. Es findet eine natürliche Verwirklichung statt in dieser neuen Energie.

Ungefähr eine Woche nachdem Taylor ihre Geldbörse hineingelegt hatte und sie über Nacht garen ließ, verlor sie ihre Arbeitsstelle. Wer hätte das gedacht! (gluckst amüsiert) Und sie fragte sich, wie auch viele von Euch, was denn nun los sei, aber sie vertraute auch auf Grace. Sie wusste, dass Ihr Job tatsächlich ein Hindernis auf dem Weg zum Wohlstand war. Er hielt sie gefesselt und schränkte sie ein. Zwar lieferte er andere Erfahrungen, aber diese waren nun nicht mehr angemessen, und eine dieser Erfahrungen hieß „finanzielle Einschränkung". Als sie nun ihre Geldbörse in den Ofen der Gnade legte, da war klar, dass das zu einem Wechsel der Arbeitsstelle führen musste.

Der Verlust der Arbeit führte anfänglich zu Angst, und diese Angst legte Taylor wiederum in den Ofen der Gnade. Sie erlaubte der Gnade, ihre eigene Angst vor dem, was sie gerade durchmachte, zu behandeln. Und indem sie dies mit jeder neuen Situation immer wieder tat, erlaubte sie der göttlichen Gnade, das angemessene Gleichgewicht herbeizuführen - und damit die Lösung.

Liebe Freunde, Taylor lernte sich selbst zu vertrauen. Sie übergab ihre Probleme nicht einfach an einen Engel oder einen geistigen Führer oder an Spirit. Sie überließ die Verwirklichung ihrem eigenen inneren Wesen. Und in der Tat, in dieser Lektion Nr. 4, „Create in Grace", werdet Ihr auch die Schönheit, das Fließen, das Gleichgewicht und die Liebe der Gnade kennen lernen, die jetzt in Euch wohnt. Bis jetzt hattet Ihr kein Vertrauen in Eure göttliche Gnade. Und darüber hinaus war die Energie der Erde bisher noch nicht so weit, dass Ihr Euch diese Energie wahrhaftig hättet zunutze machen können. Aber jetzt gehört sie Euch!

Wir haben es schon gesagt, arbeitet mit diesen Werkzeugen. Wir können Euch nur unsere Einsichten, unsere Weisheit bringen. Wir können Euch nur Euer eigenes Gruppenbewusstsein zurückspiegeln, aber Ihr müsst die Arbeit tun. Nehmt Eure problematischen Situationen und legt sie in den Ofen der Gnade. Und um die Frage gleich zu beantworten, die hier auftaucht: Ihr könnt ein und dieselbe Situation wiederholt hineinlegen! Wenn Ihr die Lösung nicht finden könnt und Ihr Euch immer noch Sorgen deswegen macht, dann legt es einfach wieder und wieder hinein. Wenn Taylor sich weiter Sorgen um ihren Wohlstand machen würde, könnte sie an einem anderen Tag ihre Börse wieder hineinlegen. Aber wie gesagt - ein Problem pro Tag.

Lektion 4, und dies ist die grundlegende Lektion über ‚angewandte Schöpfung' in der neuen Energie, heißt „Create in Grace". Zuerst müsst Ihr verstehen und lernen, wie man etwas „in grace" erschafft, bevor wir uns den machtvolleren Schritten zuwenden können. Noch einmal erinnern wir Euch daran, diesen Ofen der Gnade im Augenblick nur für Euch selbst zu benutzen. In künftigen Treffen wie diesem hier werden wir darüber reden, wie man Einfluss auf Gruppensituationen oder familiäre Situationen nehmen kann, aber für jetzt gilt, dass Ihr ihn nur für Euch selbst einsetzt. Dies ist ein außerordentlich machtvolles Werkzeug - und Ihr werdet das herausfinden, sobald Ihr Euch entschließt es zu benutzen. Wir stellen es hier im Rahmen einer Geschichte vor, in der Metapher eines Ofens, aber tatsächlich handelt es sich um eine praktische Methode, um Balance und Problemlösung in Euer Leben zu bringen.

Lektion 4: „Create in Grace". Nun, liebe Freunde, es gibt über diese Lektion heute nicht mehr viel zu sagen. Sie ist recht einfach. Jeder von Euch besitzt das Werkzeug um sofort damit beginnen zu können. Es ist sehr machtvoll.

Wohin, so mögt Ihr fragen, wird uns das in Zukunft bringen? Wir arbeiten mit Euch daran, dass Ihr zu den neuen Schöpfern in der neuen Energie werdet, den Schöpfern Eures eigenen Lebens, den Schöpfern einer energetischen Blaupause für die neue Erde. Es geht nicht nur um Euch. Es geht um das Weben des Stoffes, aus dem die neue Energie besteht. Gerade diese Arbeit, die Ihr augenblicklich tut, die Lektionen, die Ihr in den nächsten Tagen erleben werdet, all das hat zu tun mit diesem neuen Stoff, dieser neuen „Tapete".

Also, wenn ein Problem in Eurem Leben auftaucht, dann sagt nicht: „Oh Spirit, wieso bringst du mir DAS nun wieder?" Erinnert Euch daran, Ihr selbst habt das getan, und Ihr habt es im Geist der Liebe getan um das Gespinst der neuen Energie der Erde zu erschaffen.

Liebe Freunde, wir lieben Euch über alles. Über diese Treffen bringen wir Euch vor allem Einsichten darüber, welches der wichtigste Grund dafür ist, warum Ihr auf die Erde kamt. Wir zeigen Euch die Gründe, warum Ihr Euch für die Erde entschieden habt, warum Ihr diese Kämpfe gewählt habt. Und wir bringen Euch die Botschaft, dass Ihr all dies aus Herzensgüte und im Dienst von Spirit getan habt. Es gibt nicht eine einzige Sache, die nicht angemessen gewesen wäre oder die Ihr gar falsch gemacht hättet. Ihr werdet diese Weisheit noch verstehen. Ihr habt so viel tief aus Euch heraus gegeben. Und nun habt Ihr noch einmal Euch selbst gegeben. Ihr habt Euch entschieden, noch nicht nach Hause zurückzukehren. Stattdessen wolltet Ihr die Pioniere dieser neuen Energie sein.

Darum lieben wir Euch so sehr, und darum seid Ihr niemals allein.

And so it is.

 

 

Create in Grace – F&A

And so it is...

liebe Freunde und Lehrer, Shaumbra, dass wir zurückkehren in diesen Kreis, in diese Energie, es ist Zeit für Fragen und Antworten.

Dieses, hm, dieses Ding namens Schöpfung, an dem wir da mit Euch arbeiten, dieser Vorgang, in dem es um die Wahrnehmung und Manifestierung Eurer Göttlichkeit geht - das ist gar nicht so schwierig. Es ist überhaupt nicht schwer! In der Vergangenheit allerdings war es schwierig bis nahezu unmöglich, als nämlich die Dualität noch ein anderes Gleichgewicht aufwies, als die Eigenschaften der Dualität noch nicht so harmonisch waren. Aber indem Ihr mit Euch selbst ins Gleichgewicht kommt, indem Ihr die Dualität in Euch selbst neu ausbalanciert, und indem dies auch bei allen anderen Menschen auf der ganzen Erde stattfindet, wird es immer einfacher - viel einfacher! Aus Eurem inneren Wesen heraus etwas zu erschaffen wird keineswegs ein anstrengender Vorgang sein! Es wird vielmehr ganz leicht gehen, genauso einfach, wie wenn Ihr Grace (der göttlichen Gnade) das Ausbalancieren einfach überlasst. Es wird genauso leicht, wie diese Grace- Energie aus Eurem Inneren zum Vorschein gebracht werden kann, hinein in Eure Realität, hinein in Euren göttlichen Augenblick, damit Ihr dann mit den Ergebnissen spielen und sie vor allem in vollen Zügen genießen könnt.

[…]

 

FRAGE:
TOBIAS, ist es in Ordnung, ein Wort wie „Sorgen" aufzuschreiben und das Papier in den Ofen zu legen anstatt ein Symbol für die Emotion oder die Angelegenheit zu finden?

TOBIAS:
Absolut, und wir danken Dir für diesen Beitrag! Ihr könnt Worte aufschreiben um sie in den Ofen zu legen. Ihr könnt Symbole verwenden. Ihr könnt alles verwenden, was Euch angemessen erscheint, denn Ihr seid die eigentlichen Schöpfer. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie auch ein anderer Weg zum Ziel führen kann.

 

FRAGE:
Tobias, könntest Du uns bitte eine Metapher dafür geben, wie wir ein Problem wieder herausnehmen sollen aus dem Ofen nach diesen 24 Stunden? Danke.

TOBIAS:
Der „Oven of Grace" hat nur einen einzigen Knopf, nämlich den zum starten, und am Ende der 24 Stunden schaltet er sich automatisch ab. Wenn Ihr dann das Symbol der Situation herausnehmt, die Ihr von Grace habt ausbalancieren lassen, liebe Freunde, dann gibt es nichts mehr zu tun, kein Gebet, keine Absicht, nichts. Erlaubt einfach nur, dass nun die Veränderungen in Eurem Leben erscheinen können. Nun, wir bemerken hier eine allgemeine Tendenz, die Dinge allzu kompliziert zu machen. Es geht ganz einfach nur darum, eine bestimmte Schwingung auf ein Symbol zu übertragen, dies in den Ofen zu legen, den Startknopf zu drücken und 24 Stunden abzuwarten. Immer nur ein Teil pro Tag, und im Augenblick nur für Euch selbst.

 

 

The Crimson Circle

The Creator Series, Lektion 6
6. Januar 2002

“In Euch ist göttliche Ausgewogenheit”

[…]

Nun, wir bitten jeden von Euch, seid jetzt in Eurem neuen Haus. Nehmt Euch einen Augenblick Zeit und versichert Euch, dass Ihr in Eurem neuen Haus seid. Und wenn Ihr zufällig gerade im Garten gewesen seid, dann kommt jetzt bitte wieder hinein. (Publikum erheitert). Öffnet die Tür, seid hier mit uns zusammen.

Nun, liebe Freunde, wir bitten Euch nun in Eurem neuen Haus - was übrigens dasselbe ist wie Euer göttlicher Augenblick, nebenbei bemerkt - geht und schließt jetzt alle Fensterläden, alle Fenster und Türen . Macht alle Fensterläden, Fenster und Türen zu, so dass wir keine Störung von außen haben. Für diejenigen, die noch nicht so vertraut sind mit dem, was wir hier erzählen: Dies ist die Metapher, das Symbol für den neuen, göttlichen Menschen. Das „neue Haus" seid eigentlich Ihr. Es ist ein magischer Ort, erfüllt von allem, was Ihr Euch wünscht (oder auch nicht). Aber im Augenblick bitten wir Euch, alle Fenster und Türen und Vorhänge zu schließen.

Gehen wir gemeinsam zurück in die Küche, wo wir den Ofen der Gnade stehen hatten. Oh, und sogar heute Abend riechen wir, dass hier Dinge gekocht werden, hm! (allgemeines Gelächter)

Nun, liebe Freunde, betreten wir also die Küche - und wir sprechen jeden Einzelnen hier persönlich an. Meine Güte - was für eine Unordnung! (alles lacht)
(humorvoll) Liebe Freunde, Ihr habt so viele Dinge in Euren Ofen gepackt, (Gelächter) und dann habt Ihr vergessen sie rechtzeitig wieder herauszunehmen (noch mehr Gelächter) und nun ist der Ofen bis obenhin zugestopft mit allem Möglichen! Und die paar, die Ihr nicht vergessen habt, die liegen jetzt auf Tischen und Regalen herum, weil Ihr nämlich keine Ahnung hattet, was Ihr damit anstellen solltet. (allgemeine Erheiterung). Hier gibt es Tabletts und Fotos und Brieftaschen und Portemonnaies und sogar Brillen. Und, liebe Freunde, all diese Dinge stehen und liegen einfach überall herum - zum Auskühlen, sozusagen, hm (schallendes Gelächter). Also wirklich - ziemliches Chaos!

Aber wir werden uns jetzt darüber unterhalten, Ihr wusstet ja nicht, was Ihr damit anstellen solltet! Alles was Ihr wusstet war, dass irgendetwas passieren würde, wenn Ihr Eure Dinge in den Ofen der Gnade steckt.

Also - es gab tatsächlich eine Periode zum Auskühlen, und die war auch angemessen. Wir haben Euch diese Information absichtlich nicht gegeben, wir wollten nämlich, dass Ihr Euch daran erinnert, wenn Ihr es anderen beibringt. Es gibt eine Auskühlzeit, eine Periode des Übergangs von dem Augenblick an, wenn Ihr etwas herausnehmt aus dem Ofen bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Dinge sich auf Eurer Ebene wirklich anfangen zu verändern. Ihr wisst, Veränderungen finden (auf jeden Fall) statt, sie sind die natürliche Folge des Abkühlprozesses.

Bevor wir nun weiter vorangehen, reden wir also über die Themen (Dinge, issues), die dort auf dem Tisch liegen. Wir wollen Euch helfen zu verstehen, dass diese Dinge gar nicht so komplex sind wie Ihr glaubt. Liebe Freunde, wir sehen uns all die Dinge auf den Tabletts an, die hier herumliegen, und wir sehen hier hauptsächlich vier Bereiche, die den Menschen - die Euch! - Sorgen machen, wir können alles darauf reduzieren. Manchmal findet Ihr alles so furchtbar verwirrend und so schwierig zu handhaben! Aber, liebe Freunde, wir sehen vier Bereiche. Da ist die Zahl Vier wieder! 

Erstens gibt es hier Themen, die mit Eurer Biologie zu tun haben, mit Eurem physischen Körper, mit Euren Schmerzen und Krankheiten, mit Bedürfnissen des Körpers. Zweitens liegen hier die Themen um Partnerschaft und Beziehungen. Dies war immer schon ein Thema, und das wird es für die Menschen auf der Erde auch noch eine Zeitlang bleiben. In ihrem Kern repräsentieren Beziehungen die Dualität, die „Zwei". Darum sind Beziehungen solch eine Herausforderung und so ein wesentliches Thema. Und wir sehen, dass zwar viele von Euch die Absicht hatten, ihr Beziehungsthema in den Ofen zu legen, aber nur einige haben es dann auch wirklich getan, hm. (Gelächter) Viele haben ihr eigenes Bedürfnis in Bezug auf Partnerschaft hineingelegt, und nicht etwa eine andere Person. Und das war sehr angemessen, denn wir haben Euch gesagt, dass Ihr im Augenblick nur die Dinge in den Ofen legen dürft, liebe Freunde, die Euch betreffen. Da sind also Beziehungsthemen.

Ebenso sind hier Themen aus dem Bereich Wohlstand und Hilfsmittel (resource and abundance issues) Als Menschen braucht Ihr einfach bestimmte Dinge, und üblicherweise sind diese mit Geld zu kaufen. Deswegen bezeichnen wir das als „Hilfsmittel" (resource issues). Es sind finanzielle Themen, und viele, viele davon sind inzwischen in Euren Öfen gewesen, manche nur einmal. Und diese sind am allerschwierigsten zu bearbeiten. Um hier den Durchbruch zu erzielen, werdet Ihr sie wieder und wieder hineinlegen müssen. Aber wenn erst einmal die Arbeit hieran begonnen hat, dann werdet Ihr genau in diesem Bereich die allerschnellsten Veränderungen Eures Lebens sehen!

Es gibt also die Themen um Körper, Beziehungen und Geld. Und schließlich einen sehr problematischen Bereich, es geht da um Euren Selbstwert und darum, wer Ihr wirklich seid, um Euren eigenen Wert. Diese Themen können jetzt unmittelbar zurückgeführt werden auf die Zeit, als Ihr durch die Feuerwand gingt. Ihr habt zahlreiche Entwicklungen in diesem und in anderen Leben durchlaufen, Ihr habt viel innere Suche betrieben, vieles bereits losgelassen. Und diese Unwert-Problematik, die irgendwie jetzt festzustecken scheint, steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der traumatischen Zeit Eures Übergangs. Und mit diesem inneren Wissen, liebe Freunde, könnt Ihr nun anfangen Eure Selbstwertprobleme relativ leicht zu lösen. Denn was Ihr da getan habt, als Ihr durch die Wand aus Feuer gingt, das geschah im Dienst an der gesamten Schöpfung und in der Absicht, einen völlig neuen Bereich zu ergründen, einen neuen Schöpfungskreis, den niemand zuvor je erschaffen hatte. Wir ehren Euch zutiefst dafür, und nun bitten wir Euch, legt dieses Problem endgültig beiseite.

Zurück nun in Eure Küche, wo all diese Themen auf den Regalen herumliegen. Wir bitten Euch nun, nehmt jetzt diese Themen und die Tabletts und alles was dort liegt und, liebe Freunde, werft nun eins nach dem anderen in die Luft. (großes Gelächter) Hm... nehmt all Eure Themen und fangt jetzt an sie in die Luft zu werfen. Und Ihr werdet etwas bemerken, sie werden nämlich nicht herunter fallen. Eure Themen hängen einfach mitten in der Luft, sie schweben dort. Und sie fangen an sich zu verändern. Aus einem Stück Papier oder einem Foto oder aus einem physischen Gegenstand wie einer Brieftasche, aus jedem einzelnen Teil wird nun allmählich ein helles, funkelndes Licht. Es sieht aus, als ob dort an der Decke Eurer wirklich riesigen Küche lauter Sterne schweben.

Wenn Ihr Dinge sein lasst wie sie wirklich sind, wenn Ihr sie in den Ofen der Gnade legt, welcher der göttlichen Gnade in Eurem Inneren entspricht, liebe Freunde, und wenn Ihr dann diese Themen loslasst und einfach hochwerft, nachdem sie abgekühlt sind - dann werden sie sich verwandeln.

Aus ehemals problematischen Themen werden nun hell funkelnde Sterne, strahlende Lichter - wir verwenden in der Tat ziemlich viele Metaphern heute Abend, hm.

Eine natürliche Ordnung aller Dinge tritt ein, das ist es, was hier passiert. Eine natürliche Lösung findet statt - falls Ihr die Ergebnisse nicht einschränkt (if you do not limit the results). Wenn Ihr die Dinge sein lasst wie sie wirklich sind, dann verwandelt sich ein schwieriges, physisches, dichtes menschliches Problem zurück in funkelnde Lichtenergie.

Nun, liebe Freunde, lasst Eure Themen jetzt einen Augenblick lang hier als funkelnde Lichtpunkte in der Küche Eures neuen Hauses schweben. Und wir werden Lektion Sechs mit Euch teilen. Lektion Sechs der Creator Series - vielleicht die magischste von allen. Andere sind vielleicht praktischer anwendbar, aber in dieser hier liegt die größte Magie, verbringt also ein wenig Zeit damit.

„Within You Is Divine Balance". - "In Euch ist Göttliche Ausgewogenheit".

Dies ist Lektion Sechs. In Eurer Küche seht Ihr gerade, wie all diese funkelnden Lichtpunkte nun Ihr eigenes Gleichgewicht finden, ihre eigene Stelle. Ihr habt die Probleme entlassen, nachdem sie gar und abgekühlt waren, und nun sind sie ganz ohne die Schwere, die physische Objekte sonst besitzen. Ihr habt diese Themen in die Luft geworfen und ihnen erlaubt ihr eigenes Gleichgewicht zu finden. Und genau an diesem Punkt, wenn Ihr das tut, dann verwandeln sie sich in funkelnde, strahlende Lichter. Und sie werden ihr Gleichgewicht finden.

Wenn Ihr ein Problem in Eurem Leben habt, ein körperliches zum Beispiel, und Ihr es einfach in der Gnade „sein" lasst (allow it to be in grace), und wenn Ihr dann die Veränderungen in Eurem Körper zulasst, wenn Ihr anschließend alles loslasst und es in die Luft werft - dann WIRD ES IN SEIN NATÜRLICHES GLEICHGEWICHT ZURÜCKKEHREN.

Und dieses natürliche Gleichgewicht kommt nicht von Tobias oder von Euren geistigen Führern oder von Jesus oder sonst irgendeinem Wesen, es kommt allein aus Eurem Inneren. Dies hier ist das Magischste von allem, was wir Euch erzählen. Dies ist ein magischer Verwandlungsprozess, der eintritt, sobald Ihr ihn zulasst.

Nun, liebe Freunde, hier haben wir also all die funkelnden ehemaligen Probleme, wie sie umher schweben. Und auch diese gehören Euch! Wann immer Ihr Euch danach fühlt, geht hin und sammelt sie alle ein. Es sind Eure ehemaligen Probleme, die in ihr Gleichgewicht zurückgekehrt sind. Ihr habt ein Anrecht darauf sie einzusammeln, wenn sie einmal dort schweben, und Euch eine wundervolle Halskette aus Licht daraus zu machen, die Ihr künftig zu bestimmten feierlichen Anlässen tragen werdet, zu passenden Gelegenheiten. Denn alle die glitzernden Lichter sind wie Juwelen, die Euch umgeben. Sie erinnern Euch und alle anderen daran, dass Ihr viele Erfahrungen durchlebt habt, dass jedes Mal eine Perle aus Licht und Liebe und tiefer Freude darin verborgen war, und dass alles seinen Grund hatte.

Wann immer Ihr es also für angebracht haltet, könnt Ihr all diese ehemaligen Probleme einsammeln und um Euren Hals tragen, wenn wir bestimmte Feierlichkeiten abhalten. Und da gibt es bestimmte Dinge, die wir sicherlich tun werden, ein wenig später. Sie erinnert Euch an all das, was Ihr gelernt habt, und nun wisst Ihr auch, wie man allmählich die Kontrolle übernimmt, wie man allmählich die Dinge geschehen lässt, wie man allmählich eine völlig neue Art von Schöpfung in sein Leben integriert.

Lektion Sechs: „In Euch ist Göttliche Ausgewogenheit". Wenn Ihr sie zulasst, dann wird sie zu Euch zurückkommen, und zwar in der allerbesten Weise. Wenn Ihr weder unruhig werdet noch Euch Sorgen macht, sondern wenn Ihr einfach nur begreift, dass aus Eurem Inneren göttliche Ausgewogenheit hervorgebracht wird, die allein Euch gehört.

Und darum baten wir Euch heute Abend alle Türen und Fenster zu schließen. Darum haben wir Euch vor einem Monat erzählt, dass wir uns ein wenig zurücknehmen würden. Wir wollten, dass Ihr versteht, all das kommt aus Eurem Inneren! Und an diesem Punkt Eures Prozesses ist es einfach nicht mehr angebracht Eure geistigen Führer um Hilfe zu bitten. Sie lieben Euch zärtlich, aber sie halten sich nicht mehr in Eurem direkten Energiefeld auf. (jedes Wort betonend:) Und es ist auch nicht mehr angebracht Tobias zu fragen, oder irgendein anderes Wesen außerhalb von Euch!

Dies hier spielt sich ab zwischen Euch und Eurem sogenannten Höheren Selbst, und Euer Höheres findet Ihr keinesfalls, wenn Ihr aus dem Fenster schaut! Denn da ist es nicht. Es gibt überhaupt nichts mehr da draußen, was Euch mit Eurer eigenen Göttlichkeit verbinden könnte.

Aber es gibt einen stillen Raum im Inneren Eures Hauses, einen ruhigen Ort, und dahin könnt Ihr gehen um zu lauschen und zu fühlen und zu hören. Aber er ist nicht draußen. Wenn Ihr merkt, dass Ihr Eure Antworten im Außen sucht, dann erinnern wir Euch hier nochmals: Dieser innere Raum ist die Verbindung zu allem, was Ihr seid, die Rückverbindung zu Eurem göttlichen Wesen, die Verbindung zwischen dem, was Ihr einmal wart, mit dem, was Ihr einmal sein werdet.

Liebe Freunde, erinnert Euch daran!
Dies ist die Lektion über die Magie, die Ihr bald verstehen werdet:
„Within You Is Divine Balance". - „In Euch ist Göttliche Ausgewogenheit".
Solange Ihr sie einfach geschehen lassen könnt.

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