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 Sinnlich sein

                                                                                                                                                                                     

Das Crimson-Circle-Material

 

Die [NÄCHSTE]-Serie, SHOUD 9

 

 

„Keahak II“

 

präsentiert von Adamus, gechannelt durch Geoffrey Hoppe
am 2. April 2011

 

 

 

 

[…]

 

 

Sinnlich sein

 

Wisst ihr, Menschen – insbesondere Engel – menschliche Engel sind sehr sinnliche Wesen. Wusstet ihr das? Sehr sinnliche Wesen. Vielleicht würde man nicht glauben, dass gerade ein Engel sinnlich ist, doch das ist er.

 

Nur – wenn ich das Wort "sinnlich" benutze, ist das nicht unbedingt gleichbedeutend mit sexy, obwohl manche das durchaus sind, mit diesen wilden, pinkfarbenen Hüten. (Lachen) Nein, sinnlich bedeutet, dass Engel es lieben, zu fühlen, zu erleben, mitten im Leben zu sein. Sie lieben es, zu schöpfen und sich dann in ihren Schöpfungen zu aalen, darin zu köcheln, manchmal auch, sich den Weg in ihre Schöpfungen hinein und aus ihnen heraus zu erkämpfen. Doch das ist Sinnlichkeit. Engel lieben Farbe, Klang und Gefühl. Engel lieben Musik, besonders die menschliche Musik, denn auch die ist ziemlich sinnlich. Es ist nichts Falsches daran, sinnlich zu sein. Verwechselt es nicht damit, einfach sexuell zu sein, wovon manche von euch vergessen haben, wie es geht, wie ich leider sagen muss. Nein, Sinnlichkeit ist die Verkörperung und die Erfahrung des Lebens selbst. (Er schlägt jemandem auf den Rücken) Das war sinnlich, hm? Es ist ein Gefühl. Es ist ein Gefühl. Was du mit deinem Fuß gemacht hast (er bezieht sich auf jemandes verletzten Fuß), das ist irgendwie sinnlich, irgendwie auch verrückt, aber... (Lachen)

 

Wisst ihr, Engel haben einfach dieses tiefe Verlangen danach, sinnlich zu sein, mittendrin zu sein und eine Erfahrung zu spüren. Die Menschen haben versucht, sich davon abzuschneiden. Menschliche Engel haben versucht, sich davon abzuschneiden. Warum? Nun, vielleicht fühlen sie sich abhängig oder überwältigt davon. Doch wenn du an diesen Punkt auf deiner Reise kommst, kannst du einen tiefen Atemzug nehmen. Im Zustand des Ahmyo, der Anmut, brauchst du dich nicht zu sorgen, dass dich all das überwältigen könnte, die Erfahrungen, die Gefühle und die alltäglichen Aktivitäten, Essen, Tanz, Sex und Leidenschaft.

 

Wisst ihr, die Menschen haben das irgendwie... sie haben sich davon abgeschnitten, oder haben den Fluss beschränkt, weil sie denken, dass es etwas Falsches ist. Man hat ihnen gesagt, es wäre etwas Falsches. Sie gerieten in den Verstand – "Ich darf nichts mehr essen, nur noch das, was mir überhaupt nicht schmeckt. Ich darf kein Glas Wein genießen, weil ich in der Vergangenheit vielleicht ein Schluckspecht war." Aber jetzt wirst du keiner. "Ich kann meinen sexuellen Anteil nicht wirklich genießen, denn die Nonnen haben gesagt, es wäre böse, so unkeusch zu sein, und dass mir davon Haare auf den Händen wachsen werden." Das war witzig. (Lachen) Wirklich witzig. Daher haben die Menschen diesen Teil ihrer selbst abgeschnitten. Doch wenn du dich wieder mit dir selbst verbindest und zu den Wurzeln dessen zurückkehrst, was du bist, wenn du dir erlaubst, wieder ein Engel zu sein, dann darfst du sinnlich sein. Es ist in Ordnung. Du darfst das. Es bedeutet, das Leben auszukosten, es lustvoll zu genießen. Ja.

 

Also nehmt einen tiefen Atemzug dazu, ihr sinnlichen Piraten, ihr. (Das Publikum antwortet: "Arrgh! Arrgh!") Arrgh. Eigentlich ist es mehr ein Aaaah-rghhh (mit einer sexy Stimme, Gelächter). Das ist ein sinnlicher Pirat. Aaaah-rghhh. Könnt ihr das? (Das Publikum antwortet: "Aaaah-rghhh") Aber nein – sexy! Ich möchte euch heute sexy! (Das Publikum wiederholt es) Ihr klingt wie der platte Reifen eines alten Autos. (Lachen) Probieren wir es gemeinsam. Ich gebe euch ein Beispiel. Nein, Linda gibt euch ein Beispiel.

 

LINDA: Aaaah-rghhh. (Wie ein Schnurren)

 

ADAMUS: Ah! Ahhh! (Beifallsrufe und Applaus im Publikum) Okay, könnt ihr das auch? (Das Publikum wiederholt: "Aaaah-rghhh") Ihr haltet euch immer noch zurück. Ihr denkt: "Ich darf nicht zu sinnlich sein, denn davon werde ich übermäßig sexuell oder übermäßig menschlich." Natürlich, die meisten von euch versuchen, diesen verdammten Planeten zu verlassen, und ihr denkt, wenn ihr ihm wirklich sinnlich begegnet, werdet ihr wieder hier festhängen; ihr werdet ihm verfallen. Daher reduziert ihr eure Sinnlichkeit auf ein absolutes Minimum. Das ist nicht gut für euch. Das ist überhaupt nicht gut. Nein, und wirklich... es engt eure Energie ein. Es engt euren Schließmuskel ein. (Lachen) Und das ist dann wirklich nicht mehr lustig.

 

Ich hoffe, einer von euch schreibt eine Anleitung – "Wie man von diesem Planeten wegkommt, für alle, die wirklich wegkommen wollen". Sie wird ziemlich kurz. Sie hat ungefähr ein Kapitel, nicht sehr viele Wörter: indem du eintauchst. Du tauchst ganz darin ein.

 

Nicht, indem ihr auf einem Hügel sitzt und meditiert. Ihr habt das schon gemacht, und seht – ihr seid immer noch hier. (Etwas Gelächter) Nicht, indem ihr euch auf jede neue Methode stürzt, ob es nun Chanting ist oder Beten oder Kristallverehrung oder was auch immer. Ihr habt das schon gemacht. Nicht, indem ihr euch in ein Kloster zurückzieht. Ihr habt das schon gemacht. Nicht, indem ihr 62 Jahre lang auf einer verlassenen Insel sitzt und denkt, dass ihr so Gott finden werdet. Nein, so macht man es nicht. So macht man es nicht. Man taucht ins Leben ein.

 

All diese Dinge habt ihr in der Vergangenheit gemacht. Jeder von euch war im Kloster. Ihr wart in den Konventen. Ihr wart auf dieser spirituellen Schatzsuche, ganz allein, voller Leid und Disziplin. Wisst ihr, was Disziplin ist? (Jemand sagt: "Makyo") Makyo, danke. Verstandes-Makyo. Verstandes-Makyo. Disziplin engt die Energien ein. Es ist ganz witzig, sie zu erlernen, aber wenn ihr sie erlernt habt, lasst sie los. Disziplin ist ein Weg, sich selbst ans Kreuz zu nageln, mit ein bisschen Leiden. Ihr habt das ganze Zeug gemacht. Jetzt machen es andere Leute.

 

Ihr habt in der Vergangenheit euren Teil als Bewahrer der Energie geleistet. Es machte euch einmal sehr stolz, bis Tobias sagte: "Pah! Lasst es los." Ihr wart die Bewahrer der Energie für was auch immer. Und wisst ihr, die Bewahrer der Energie haben durchaus einem Zweck gedient. Sie hielten die Energiesamen aus Lemurien, aus Atlantis, von Sternenfamilien. Sie hielten sie intakt, damit sie dem menschlichen Bewusstsein nicht entweichen würden. Doch das war eine Menge Arbeit. Ihr alle bewahrtet diese Energien über eine sehr, sehr lange Zeit. Ihr fallt immer noch in die Gewohnheit des Energiebewahrens zurück. Das braucht ihr aber nicht.

 

Dann sagt ihr zu mir: "Nun, wenn ich nicht die Energien für die Delphine und die Wale bewahre, wer wird es dann tun?" Eine Menge anderer Leute. Falls ihr es nicht bemerkt habt, es kommen jetzt sehr viele Neue herein. Sie werden einige Zeit als Bewahrer der Energie dienen, aber nicht so lange wie ihr. (Pause, während er sein Getränk austauscht) Sie werden lernen, wie es ist, etwas aufrechtzuerhalten und zu pflegen, aber auch, nun mit dem Bewegen der Energien zu beginnen.

 

LINDA: Du und Cauldre müsst euch wegen des Getränkes einig werden.

 

ADAMUS: Ah, ja. Ich hätte gerne Kaffee; Sahne, ohne Zucker.

 

LINDA: Mit Vergnügen.

 

ADAMUS: Ja, danke. (Lachen)

 

LINDA: Gern zu Diensten. (Sie geht Kaffee für ihn holen)

 

ADAMUS: ICH BEFEHLE DIR, MIR ZU DIENEN! (Beifallsrufe und Applaus im Publikum) Sie ist so süß. So süß. Mir egal, was Cauldre sagt (Lachen) − doch er sagt auch, dass sie süß ist. Sehr, sehr süß.

 

Also, liebe Shaumbra, jetzt geht es ans Bewegen von Energien. Ihr seid an einer völlig anderen Stelle. Ihr seid in einem völlig anderen Bewusstsein. Ihr seid darüber hinausgewachsen. Ihr seid die sinnlichen, spirituellen Piraten. Welch großartiger Titel. Jetzt bewegt ihr die Energie.

 

Übrigens bedeutet bewegen nicht, dass man sie vorwärtstreibt oder zwingt. Bewegen bedeutet, auf ihr zu reiten, sich auf diese Welle zu begeben, die ihr erschaffen habt – diese Welle des Bewusstseins, der Veränderung, die ihr erschaffen habt. Ihr habt sie bereits erschaffen. Das ist wie eine große Welle, und ihr surft nun auf ihr. Warum auch nicht, als sinnliche Wesen wollt ihr schließlich spüren und erleben, wie es ist, an dem teilzuhaben, was ihr schon erschaffen habt. Denkt darüber nicht zu lange nach, sonst werdet ihr sehr, sehr verwirrt. Fühlt einfach hinein.

 

Ah. (Er nimmt den Kaffee entgegen) Und Kekse. (Lachen)

 

LINDA: Mit Vergnügen. (Sie geht Kekse holen)

 

ADAMUS: (nimmt einen Schluck) Aah! Sinnlich. Euer Essen, euer Getränk – wenn ihr es schon in den Mund nehmt, dann genießt es wenigstens. Wirklich. Und rennt nicht davor weg. Tobias sprach mit euch darüber, und ich wiederhole es, wir sind manchmal wirklich erstaunt, wenn spirituelle Wesen, spirituelle Lehrer sich immer noch vom Leben abschneiden, aus Angst davor, dass – "Ich habe in den Nachrichten gehört, dass Kaffee schlecht für mich ist." Pff! Nichts ist wirklich schlecht für euch. Nichts – außer ihr selbst. (Lachen) Das ist eine alte Weisheit. Ich möchte das irgendwo auf einem Poster sehen. Warum? Weil ihr euch selbst so sehr im Weg steht, und dann ruft ihr uns über euer spirituelles Skype an und flennt wegen allem, was passiert. Daher, liebe Shaumbra, wenn ihr es esst, dann genießt es auch. Wenn du es tust, dann liebe es. Wenn du hier bist, dann erlebe das Leben. Das ist der Weg, um von diesem Planeten wegzukommen. Das ist eine ziemliche Ironie, denn in dem Moment, in dem du lernst, diesen Planeten wahrhaft zu genießen, den... oh, ja! (Linda bringt ihm einen Teller mit Süßem) In dem Moment, in dem du lernst, wahrhaft zu genießen... hmmm, hmmm, hmmm, hmmm, hmmm. (Lachen, als er ein großes Stück Kuchen genießt)

 

Es gibt Engel, die noch nie auf der Erde waren, und die dafür sterben würden, hier auf der Erde zu leben, die alles geben würden – wie sagt ihr, ihren rechten Arm? Sie wissen nicht mal, was das ist – sie würden ihren linken Flügel dafür geben (Lachen), das tun zu können, was Cauldre gerade tut! (Er nimmt einen weiteren Bissen) Und manche von euch widersetzen sich, bekämpfen es, stoßen es von sich, erfinden Ausreden. "Es ist so gut, es kann nicht gut für mich sein. Wenn es gut ist, muss es schlecht sein. Wenn es sinnlich ist, muss ich es zurechtstutzen. Ich muss es langweilig machen. Ich muss etwas machen, damit es wie ein Reiscracker wird." Ich meine einfach langweilig, langweilig, langweilig.

 

Nein – wenn du hier bist, dann sei es auch. Deswegen sage ich oft, zieht euch schön an, habt Spaß, spielt. Euch wird klar werden, wie analfixiert – Cauldres Wort, nicht meines – wie analfixiert ihr wart. (Er nimmt jemandes Hut und setzt ihn auf) Und habt Spaß dabei! (Das Publikum macht: "Huuuh!") Tragt einen pinkfarbenen Cowboyhut, wenn ihr channelt. Warum nicht, Cauldre? Versteckt euch nicht mehr. Kommt heraus. Ja, sie machen Fotos, die sich später verbreiten, und dann sagen die Leute: "Das soll ein spiritueller Lehrer sein?" Absolut! Soll es! Scheiß drauf! (Viel Gelächter und Applaus) Ja! Ja!

 

Nun... (Adamus kichert) so einfach ist das. So einfach ist das. All das Studieren und all das... Ich bin wirklich begeistert, dass dieses Buch* erschienen ist, und es wird noch weitere ähnliche geben. "Der sinnliche Engel" – ein toller Titel für ein Buch. Genau, hmmm, genau. "Wie man mit einem großen Lacher von diesem Planeten scheidet". "Lächeln, wie geht das?" Ist euch schon mal aufgefallen, dass spirituelle Schatzsucher nicht lächeln? Es gilt als schlecht. Lächeln – "Vielleicht genieße ich das Leben dann ja zu sehr und sende vielleicht das falsche Signal aus: 'Ich erlebe hier eine verdammt gute Zeit.'" Doch so kommt man hier raus.

 

(*Bezieht sich auf das Buch "F**k It Spirituality", von dem schon zuvor an diesem Tag die Rede war. http://thefuckitway.com)

 

Das Ironische daran ist, Edith, sobald du das machst, es wahrhaft genießt und wieder sinnlich wirst, dann – oh, Ironie – dann möchtest du bleiben. Ah, ah, aha. Du sagst: "Aber nein, ich möchte ja hier raus, aber das wird mich aufs Glatteis führen." Überhaupt nicht. Überhaupt nicht, denn es gibt eine neue Klasse der aufgestiegenen Wesen, die hierher zurückkehren. Es ist ein bisschen schwierig zu erklären, aber, wisst ihr, sie steigen auf, und sie brauchen nicht zurückzukehren, aber genau diese Tatsache erlaubt es ihnen, zurückzukehren, und wenn sie dann zurückkommen, hängen sie niemals fest. Sie kommen zurück, wie Tobias es tut, nicht weil die Welt gerettet werden müsste, nicht weil er große Weisheit mit sich bringt – was er natürlich tun wird – sondern weil er über eine so lange Zeit so verkrampft war, ich meine jüdisch verkrampft (Lachen). So lange, lange Zeit.

 

Er verbrachte Erdenleben um Erdenleben damit, ein verdammtes Buch zu studieren – nicht das "F**k it"-Buch, sondern dieses andere Buch – und versuchte, sich Regeln zu unterwerfen. Wisst ihr – ich möchte nur sichergehen, dass er nicht gerade zuhört – er hatte sogar Regeln dafür, wann er Sex haben durfte, wie er Sex haben durfte, sogar bis zu dem Punkt, ob er den Sex genießen durfte. (Jemand sagt "Wow!") Sag nicht wow. Ich höre das gleiche von dir! Er hatte so viele Regeln dazu, was er an bestimmten Tagen essen durfte und all sowas. Das ist kein Genießen des Lebens. Das ist kein Spirituell-Sein. Es ist das Gegenteil von Sinnlich-Sein.

 

Engel sind von Natur aus sehr sinnlich. Deswegen wollen sie ja hierher kommen. Deswegen wollen sie euren Platz. Das war übrigens witzig, wirklich. Für einen Engel, der hierher kommen will, ist das furchtbar witzig. Aber sie verstehen manchmal nicht, warum ihr eure kostbaren, kostbaren Momente hier und euren überaus kostbaren Atem mit all diesen Gesetzen und Regeln und alledem verplempert. Sie wollen einfach nur sinnlich sein. Sie wissen, dass letztlich niemand wirklich hier festsitzt. Es fühlt sich nur so an, als würdest du festsitzen. Letztlich gibt es keinen Tod. Es fühlt sich nur wie Tod an, bis du tatsächlich stirbst und auf die andere Seite gehst, dann erinnerst du dich daran, wie es war, sinnlich zu sein, und du wünschst, du hättest deinen Tod nicht hier auf Erden ausgelebt. (Etwas Gelächter) Hui! Denkt nicht zu viel darüber nach.

 

Daher ermutige ich jeden einzelnen von euch, als Teil eures Aufstiegsprozesses im Leben, als Teil eurer Eigenschaft als spiritueller Lehrer und Standard für andere – lebt sinnlich. Lebe unverschämt, wie Aandrah sagen würde. Manchmal stecke ich meine Nase in deine Kurse. Ich hoffe, das macht dir nichts aus. (Aandrah sagt: "Du bezahlst nicht.") Ja, und an den besten Tagen sind... nein, ich zahle nicht. (Lachen) Eigentlich zahle ich durchaus, auf die eine oder andere Art. Doch an den besten Tagen, wenn Ohamah und Adamus zusammen sind, haben wir Spaß. Ich stecke meine Nase rein, und Aandrah und On – Norma und Garret – versuchen wirklich nur, die Menschen dazu zu bringen, unverschämt zu leben. Unverschämt. Und Linda teilt mir durch Cauldre mit, dass auch diese Versammlungen vielleicht etwas unverschämter werden, nicht gerade die Norm bei spirituellen Versammlungen. Gott sei Dank, scheiß drauf. (Lachen) Das kann man in einem Atemzug sagen.

 

Lasst uns also ein Spie-... lasst uns Spaß haben. Ich wollte sagen, lasst uns ein Spiel spielen, aber, verflucht, das alles ist ein Spiel, oder? Das ist es.

 

[…]

 

 

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