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Sha-dhar

siehe auch: Ahmyo - Vertraue dir selbst

                                                                                                                                                                         

Das Crimson-Circle-Material 
[NÄCHSTE]-Serie, SHOUD 5

 

„Sha-dhar“ 

präsentiert vom Crimson Circle am
11. Dezember 2010

 

[…] 

Sha-dhar 

Doch es gibt ein treffenderes Wort, um diesen Vorgang zu beschreiben. (Er schreibt) Sha-dhar. Sha-dhar. Klingelt es da? Sha-dhar. Es ist ein uraltes Wort. Sein Ursprung reicht weit zurück, sogar in die Zeit vor Atlantis. Uralt, uralt. Einer der ursprünglichsten Laute - Sha-dhar – er bedeutet, zum Leben erwecken, das Leben zum Leben erwecken. Und es sollte für euch vertraut klingen, oder jedenfalls vertraute Gefühle wecken, denn ihr macht das, seit ihr hier seid. Euch selbst in euer Leben atmen, einfließen lassen – ihr macht das, seit ihr physische Form angenommen habt.  

Ein körperliches Wesen ist eine magische Angelegenheit für sich. (Er hält inne und sieht jemanden an; derjenige sagt: "Ich schreibe Sha-dhar") Gut, gut. Ich wollte nur sichergehen, dass du nicht versuchst, dein Mobiltelefon zu benutzen. 

Leben ins Leben, dem Leben Leben einhauchen und dich endlich voll an deinem Leben teilhaben lassen. Es ist ein Wort, dass wir wiedererwecken wollen, zurückbringen wollen.  

Wir sprachen euch gegenüber bereits über das Verbinden mit euren Pakauwahs. Das ist eine Art von Sha-dhar. Wir sprachen vor einigen Monaten darüber, einen Gegenstand zu nehmen – irgendeinen Gegenstand, etwas aus deiner Brieftasche, etwas aus deinem Haus, deine Autoschlüssel, irgendetwas – und dich diesem Gegenstand einzuflößen. Wozu? Weil du so viel innerliche Arbeit geleistet hast; du hast die letzten 5, 10, 20 Jahre mit deiner Arbeit in diesem Kokon zugebracht; es ist Zeit, es herauszuholen. Du bist sehr tief in das Innere abgetaucht. Und während du das tatest, ist dieser Teil von dir, von dem Tobias sprach, der Teil von dir, der das Zuhause verließ – erinnert euch an "Journey of the Angels", ein Teil von euch verließ das Zuhause und wurde zu einem äußeren Ausdruck; ein anderer Teil ging in seinem eigenen Kokon in die andere Reiche – er ist fertig geworden in den anderen Reichen, und ihr hier auf der Erde seid auch fertig. Ihr braucht das nicht mehr zu tun. Ihr müsst es nicht mehr tun.  

Als nächstes neigst du von Natur aus dazu, mit deinem eigenen Sha-dhar geeint zu sein, der Fähigkeit, dem Leben Leben einzuhauchen, deinem Leben. Was für ein tolles Konzept – Leben in dein Leben zu atmen. Viele von euch versuchten, Leben aus ihrem Leben raus zu quetschen und gefühllos zu werden, das Leben zu verweigern. Nun kommen wir an den Punkt, an dem wir dem Leben Leben einhauchen.  

Hiermit möchte ich euch alle mit einem kleinen Symbol für die Feiertage beschenken. Und Linda von Eesa wird die Geschenke verteilen, mit der Unterstützung durch... 

LINDA: David McMaster. 

ADAMUS: David. 

LINDA: Es gibt genug für beide Seiten des Raumes. 

ADAMUS: Es ist ein Adamus-Preis, ein Pik. Jeder bekommt eines. (Applaus)  

[GESCHENKE WERDEN VERTEILT]  

Erinnert euch, was wir vor einiger Zeit über das Pik sagten. Ein Pik ist ein kopfstehendes Herz. Oder vielmehr ist ein Herz ein kopfstehendes Pik. Das Herz, das nach unten zeigt, steht für den Abstieg in die Materie, zur Erde zu kommen in biologischer Form. Das Pik – Aufsteigen, Erheben – sich zurück nach oben erheben. Sie fließen ineinander, denn ihr habt die Erfahrung, zur Erde zu kommen, und nun die Erfahrung, darüber hinauszugehen. Ihr habt also beides. 

Bevor ihr sie anlegt, möchte ich, dass ihr sie in eurer Hand haltet, lasst uns "Leben-ins-Leben" durchführen. Wisst ihr, es ist wahrscheinlich am erfüllendsten oder befriedigendsten für einen Schöpfer, etwas zu nehmen und Leben hinein zu atmen, es zum Leben zu erwecken – einen unbelebten Gegenstand, ein Pik aus Metall, was immer es sein mag – ab hier wird es richtig lustig, Shaumbra. Es zum Leben erwecken.  

Ihr seid es gewöhnt, Dinge auf dem Prozesswege zu erschaffen, auf geistige Art. Ihr stellt eure Geschäftspläne auf, ihr denkt über Dinge nach, ihr erweckt sie unter Belastung zum Leben. Das müsst ihr nicht. Ihr werdet schon auch noch die menschliche Arbeitsweise benutzen, doch der Kern der Energie ist, dem Leben Leben einzuhauchen – Sha-dhar. 

Wenn ihr also so nett seid, nehmt dieses Geschenk – es gehört jetzt euch; es gehört jetzt euch – und gestattet euch, ihm Leben einzuhauchen. 

Ihr wisst, wenn ich "einhauchen" sage, muss das nicht durch den Mund oder die Nase sein. Es ist eine Einflößung. Es ist das Ausstrahlen deiner selbst in den Gegenstand hinein. Du verlierst gar nichts, wenn du das machst, Kathleen. Nichts von Kathleen geht verloren. Das ist das Schöne daran. Vergesst das nicht. Nichts geht verloren. Wenn du dich in etwas einfließen lässt – wohlgemerkt, ich sagte nicht "in jemanden"; ich sagte "in etwas" – wenn du dich dahin einfließen lasst, geht dir nichts verloren. Dein Bewusstseinskörper behält dasselbe Gleichgewicht, denselben Anteil an Energie und Bewusstsein. Ihr kriegt also kein Leck, wenn ihr das tut. (Lachen)  

Lasst es daher zu, dem Leben Leben einzuhauchen. Atmet euch in die Dinge, die euch umgeben. Es ist nur eine Frage des Öffnens. 

(Pause) 

Dieser Fluss kommt aus deinem Herzen, aus deinem Bewusstseinskörper, auf freudige, anmutige Weise. Er tanzt einfach den Tanz.  

(Pause) 

Es ist nur ein kleines Stück Metall, das wie ein Pik geformt ist, aber etwas geschieht hier. 

(Pause) 

Genau so wurde die Erde erschaffen – die Engel hauchten dem Leben Leben ein, ihr kamt hierher und hauchtet Leben in das Leben. Ihr bliebt sehr lange dort hängen, wurdet sehr verstandesorientiert, wurdet sehr, sehr blockiert. Deshalb ist auch das mentale Ungleichgewicht eine solche Leidenschaft von mir. Es gibt so viele blockierte Energien. Wir gehen über den Verstand hinaus. Der Verstand wird an der Reise teilhaben, doch er wird seinen eigenen neuen Namen und seine eigene neue Form annehmen, seine eigene neue Art, mit den Dingen umzugehen. Lasst eure Ausstrahlung Teil dieses Piks werden. 

Etwas Interessantes geschieht hier. Zweierlei geschieht. Erstens erwacht dieses kleine Pik zum Leben. Es bekommt nicht wirklich Arme und Beine und beginnt, auf deiner Brust zu tanzen, aber es erwacht zum Leben. Es hat nun seine eigene Ausstrahlung, seine eigene Essenz. Manche von euch hätten es Energie genannt, doch nun nimmt es deine Eigenschaften an – dein Leben – und strahlt das aus. Genauso, wie es von dir kommt, kommt es von diesem kleinen Pik.  

Die zweite Sache ist, wenn du mutig bist und mit deinen eigenen Energien spielst, bringt sie das wieder in Bewegung. Es holt sie aus der Blockade, und es lässt dich langsam sehen, spüren und dich wieder daran erinnern, wie es wirklich ist, ein Schöpfer zu sein – Leben ins Leben. Dann versuchst du nicht mehr, es von irgendwo im Außen zu holen. Du versuchst nicht, es von anderen Menschen zu bekommen, oder aus der Nahrung oder aus Geld oder Macht oder von irgendwo sonst. Plötzlich wird dir klar: "Hey! Es war da. Es war genau hier. Alles, was ich tun musste, war, es freizusetzen. Alles, was ich tun musste, war, es fließen zu lassen", auf unstrukturierte, auf... man könnte beinah sagen, auf ungeleitete – ja, das ist ein gutes Wort – auf ungeleitete Art herauslassen. 

Das erste, was manchen von euch dazu vielleicht einfällt: "Werde ich diese Macht missbrauchen?" Absolut nicht. Hört auf, mich das zu fragen. Das werdet ihr nicht tun. Ihr könnt es nicht tun. Ihr werdet es nicht tun. Das ist eine alte Angst, und es ist wirklich eine Makyo-Ausrede dafür, kein Schöpfer zu sein. "Werde ich diese Macht missbrauchen?" Nein. 

Erstens habt ihr das ohnehin nie wirklich getan, und zweitens unterscheidet sich euer jetziges Bewusstsein sehr stark von eurem damaligen. Das werdet ihr nicht, also lasst es raus, mutig und furchtlos. Wenn ihr das tut, ah, dann werdet ihr euch viel besser fühlen. Ihr werdet euch fühlen, als ob ihr lange Zeit unter spiritueller Verstopfung gelitten hättet, und nun öffnet ihr euch wieder. Wenn ihr es tut, werdet ihr wirklich begreifen, was wir meinen, wenn wir über Magie sprechen.

[…]

 

 

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