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Schöpfer sein

                                                                                                                                                

The Crimson Circle

LEHRER-SERIE, Shoud 7
3. Februar 2007

"Die Stimme von Shaumbra"

 

[…]

Ihr alle werdet eure eigenen Sams haben, auf irgendeine Art und Weise. Ich spreche hier nicht von biologischen Körpern. Ich spreche von Aspekten eurer selbst, von euren Schöpfungen. Jean’s „Schöpfer-Karten“ sind ein Sam. (Anm.d.Ü.: Diese Karten wurden heute beim Treffen vorgestellt) Sie haben eine Identität. Sie sind eine Energie. Sie haben keinen biologischen Körper, aber sie sind eine Schöpfung. Von heute an gehen sie hinaus in die Welt. Sie gewinnen an Energie, sie nehmen niemandem etwas.

Eure Schöpfungen, Shaumbra, sind ebenfalls Sam. Eure Schöpfungen werden ins Leben gerufen durch diesen Vorgang, den wir die Entwicklung des Wunsches nennen, des Seelenwunsches. Eine Seele hat keine Bedürfnisse, ihr fehlt nichts. Alles was sie will ist, sich auszudrücken und Schöpfer zu sein. Jeder Seele wohnt dieser Seelenwunsch inne. Kürzlich haben wir darüber gesprochen bei der Schule III auf der Insel (Anm. d. Ü.: Gemeint ist die "Crimson Circle Schule III“, die kürzlich auf der hawaiianischen Insel Kauai stattfand.)

Der Unterschied zwischen einem Bedürfnis einer Seele und einem Seelenwunsch: Ihr alle habt einen Seelenwunsch. Dieser residiert tiefer als der Verstand, tiefer als das, was ihr das Herz nennt und er geht viel, viel tiefer als das menschliche Bedürfnis. Ihr könntet gewissermaßen sagen, dass der Seelenwunsch so etwas wie menschliche Bedürfnisse nicht einmal kennt und dass sie für den Seelenwunsch auch völlig unerheblich sind. Er will sich nicht blockieren lassen, er will nicht erstickt werden. Der Seelenwunsch ist Sehnsucht, ist Passion und er ist in jedem und allen von euch vorhanden. Er ist nicht das, wovon ihr denkt, dass er es sei. Er hat auf keinerlei Weise mit irgendetwas zu tun, das sich auf eurer menschlichen Ebene befindet. Er ist einfach und ausschließlich der Wunsch sich auszudehnen, sich auszudrücken, zu erfahren.

Der Seelenwunsch formt sich dann zu einer Idee, einer Idee. Wie kann nun etwas aus dem sehr umfassend zu begreifenden Konzept eines Seeelenwunsches entstehen? An dieser Stelle kommt nun die Idee oder, wie ihr es vielleicht nennen würdet, eure Kreativität ins Spiel. Ihr nehmt die Energie des Wunsches, des Wunsches Schöpfer zu sein und dann beginnen sich die Ideen zu zeigen. Die Ideen sind allein eure. Oftmals liegen euren Ideen Erfahrungen aus eurer Vergangenheit zugrunde. Manchmal entstehen sie aus der Bearbeitung oder Weiterentwicklung und unter dem Einfluss von Ideen und Vorstellungen aus dem Massenbewusstsein. Aber diese Ideen werden zu euren, sie sind schließlich einzig und allein eure.

Das ist ein wunderschöner Teil dieses ganzen Prozesses, als Mensch Schöpfer zu sein: die Findung dieser Idee. Jeder von euch hat viele, viele solcher Ideen gehabt. Viele von euch haben sie unterdrückt. Ihr seid unterwegs mit eurem Auto und habt da auf einmal eine Idee, ihr wacht aus einem Traum auf und habt eine Idee. Ihr schaut Fernsehen und euch kommt eine Idee. Dabei nehmt ihr die Energie eures Seelenwunsches und beginnt nun, ihr eine Form zu geben, ganz so wie ein Töpfer den Ton nimmt und etwas daraus formt.

Viele von euch hören an diesem Punkt auf, und zwar aus zwei Gründen. Die Idee ist eine wundervolle Energie, eine Energie der Passion und ihr könnt fühlen wie sie durch euren Körper rast. Ihr habt die Idee, etwas zu erfinden, zu erschaffen, zu schreiben, doch dabei bleibt es dann, weil ihr nicht sicher seid, wie ihr es in die nächste Phase bringen könnt. Und andererseits mögt ihr die Energie dieser Idee so sehr, dass ihr darin einfach eine Zeit lang schwelgen wollt, und das ist ja auch okay. Ihr wollt das einfach genießen und ein bisschen davon träumen, wie es zum Beispiel wäre, wenn ihr eure Idee verwirklichen würdet und wie andere das dann schätzen würden. Ihr genießt dieses Gefühl der Belohnung und des Erfolges, im Bewusstsein dessen, dass ihr etwas getan habt und schließlich im Bewusstsein dessen, dass ihr euch als Schöpfer bewiesen habt.

Wenn wir über Erfolg sprechen in Form von Geld oder Anerkennung, von Ruhm: Diese Dinge sind menschlich und sie sind vorübergehend, sie haben keinen Bestand. Das wahre Gefühl der Belohung, der wahre Erfolg entstammt der Idee, dem Bewusstsein, etwas erschaffen zu haben. Das übertrifft all das Geld, mit dem du belohnt werden könntest, das übertrifft den Ruhm, den du erlangen könntest. Geld und Ruhm können schnell vergehen, aber das Bewusstsein und die Erinnerung daran, dass du ein Schöpfer bist, sind das Größte.

Aber dann brecht ihr im Stadium der Idee ab, zum Teil, weil ihr in dieser Energie schwelgen wollt, zum Teil, weil ihr Angst vor dem nächsten Schritt habt. Die Angst hat mehrere Ursachen: Was wäre, wenn ich wirklich ein Schöpfer wäre? Oh Gott! Wenn ihr wirklich lernen würdet zu erschaffen, was könntet ihr dann alles falsch machen? Welche falschen Gedanken, welche falschen Handlungen, welche falschen Taten wären möglich? Viele von euch hören dort auf, weil sie Angst haben vor diesem Aspekt des Schöpfers in euch.

Shaumbra, ich hab es euch schon mal gesagt: Ihr könnt nichts falsch machen. Selbst wenn ihr versuchen würdet, jemand anderem zu schaden, so würde das zuerst zu euch zurückkommen. So habt ihr eure Energie ausgerichtet. Ihr könnt jetzt keinem anderen mehr schaden. Das stimmt wirklich, versucht es doch einmal. In dieser Neuen Energie und bei Shaumbra gibt es eine Dynamik, die das verhindert und die habt ihr so erschaffen. Ihr wolltet nicht, dass unverantwortliche Energien andere verletzen könnten, schon gar nicht mit Absicht. Und deshalb kommt das zu euch zurück als Erinnerung. Sei ein verantwortungsvoller Schöpfer! Erschaffe mutig und aber sei verantwortungsbewusst. Das ist der Grund dafür, warum ihr nun niemandem mehr schaden könnt. Nehmt das also heraus, aus der Liste eurer Ängste.

Einige von euch brechen den Vorgang im Stadium der Idee ab, weil ihr befürchtet, ihr wärt vielleicht gar keine Schöpfer. Mit anderen Worten, ihr könnt vielleicht gute Ideen haben, aber könnt ihr sie auch gebären, könnt ihr sie ins Leben bringen, könnt ihr ihnen auch die Freiheit schenken? Ihr hört also dort auf, weil ihr befürchtet, ihr könntet scheitern, ihr wärt dann enttäuscht. Shaumbra, ich muss euch jetzt etwas sagen: Wenn ich an alle Menschen aus all diesen Lebenszyklen denke, wenn ich an alle denke, die Erfolg hatten und an die, die es nicht geschafft haben. Und wenn ich an die denke, die in den Geschichtsbüchern erwähnt sind: Sie alle haben versagt. Ich benutze hier oft das Beispiel von Thomas Edison, der Tausende und Abertausende von Fäden (Anm. d. Ü.: bei der Erfindung der Glühlampe) testete, bevor er den richtigen fand. Einige von euch haben Angst zu versagen und wie wir kürzlich mit jener Gruppe besprochen haben, ist das Versagen Teil des Prozesses.

Es ist nun sogar an der Zeit, diesen Begriff „Versagen“ abzuschaffen, er ist mit so viel negativer Energie beladen. Es geht hier nicht um Versagen, es geht um Erfahrungen, um das Experimentieren, das Austesten, das Entdecken. So etwas wie das Versagen gibt es nicht. Ihr könnt ganz einfach überhaupt nicht scheitern. Und ich möchte euch erneut einladen, liebe Shaumbra... Einige von euch verharren noch in der alten Energie und betrachten von dort aus, wie das wohl in der Neuen Energie sein könnte, sind aber zu ängstlich, um aufzustehen und es selbst zu versuchen. Versucht zu scheitern! Und das ist eine weitere eurer Hausaufgaben für diesen Monat: Versucht zu scheitern und schaut, was dann passiert. Bisher habt ihr immer und ständig versucht, nicht zu scheitern und eure ganze Energie hat solche Angst davor. Also jetzt: Versucht es und schaut, was geschieht.

Und denkt daran, was Saint Germain letzten Monat gesagt hat: Die Energie funktioniert jetzt anders. Deshalb bitten wir euch jetzt auch, damit auf andere Art und Weise zu spielen. Die Komik in tragischen Situationen erkennen zu können ist ein Beispiel dafür, Energie auf eine neue Art zu betrachten. Der Versuch zu scheitern ist auch ein Beispiel dafür, Energie auf eine andere Weise zu betrachten. Das ist jetzt etwas Neues, und wir fordern euch dazu auf, es auf eine neue Art zu versuchen. Probiert eine andere Perspektive aus und schaut was geschieht.

Nun seid ihr also in der Phase der Idee und ihr beschließt jetzt, es doch mal auf einen Versuch ankommen zu lassen und zu schauen, ob ihr es manifestieren könnt. Es ist jetzt bereits eine Schöpfung, es wird von einer gewissen Lichtenergie getragen, hat ein eigenes Energiemuster und eine eigene Dynamik. Ihr versucht also beispielsweise ein neues Lebensmittel zu erschaffen und darüber sprechen wir dann demnächst. Ihr habt einen Wunsch, ihr habt es euch vorgestellt, es imaginiert und jetzt beginnt ihr, Energie dort hinein zu konzentrieren. Und an dieser Stelle überquert ihr eine Kluft. Es handelt sich um die Kluft zwischen der Idee und dem Fokus, um es dann Wirklichkeit werden zu lassen, es zur Welt zu bringen.

Eine Kluft zu überqueren ist manchmal schwierig. Wagt den Sprung, überwindet sie. Und während ihr diese Kluft überquert, gestattet den ursprünglichen Energien des Wunsches und der Idee, eine Transformation zu beginnen. Beginnt damit, das, was ihr erschaffen möchtet zum Brennpunkt zu machen und Energie dorthin zu konzentrieren. Beginnt, euch selbst dort hinein zu ergießen so wie das zur Zeit bei Sam mache. Und ihr werdet feststellen, dass euch das nicht auslaugt, sondern euch sogar aufbaut.

Außerdem werdet ihr bemerken, dass die Energie sich verändert, wenn ihr euren Fokus darauf richtet. Manche von euch werden nun unglücklich oder sind deprimiert, weil eure ursprüngliche Idee, die die ihr zuerst hattet... Wir nehmen jetzt ein anderes Beispiel, das mit vielen von euch zu tun hat: Die Idee eines Zentrums. Viele von euch hatten diese Idee vor 20, 30 oder 40 Jahren. Ihr hattet eine Vision, eine Art tiefgehender Erscheinung, ihr konntet es sehen, sehen, wo es sein würde. Das war eine Idee. Und das Zentrum blieb also eine gewisse Zeit lang in diesem Stadium der Idee, in diesem Seinszustand. Als diese Idee die Kluft überwand und ihr Energie hineingabt, hat sie sich verändert. Das hat verschiedene Gründe: Die Welt ändert sich, die Energie ändert sich und außerdem will eine Idee sich selbst weiter entwickeln, auf eine höhere Stufe gelangen und sich anpassen. Die Idee zu einem Zentrum, die ihr vor 30 Jahren hattet, sieht heute vielleicht anders aus, es hat nun keine Wände mehr und kein Dach, sondern existiert vielleicht im Internet, aber es ist ein Zentrum, ein energetisches Zentrum.

Manche von euch sind sehr traurig, denn sie sagen, aber ich wollte doch ein Zentrum haben und ich hab das versucht und es ist einfach nie etwas geworden. Ihr habt vergessen zu schauen, wie sich eure Idee umgewandelt und verändert hat. Die Idee ist noch da und sie will sich anpassen an neue Umstände – genau wie mein Sam. Mein Sam entwickelt sich gerade entsprechend seiner Situation und der Verhältnisse, die ihn umgeben. Ich kontrolliere ihn nicht und bringe ihn nicht dazu, irgendwelche Dinge zu tun. Ich bin er, aber ich umfasse nicht sein ganzes Ich, versteht ihr? Also erlaubt euren Ideen, wenn ihr sie zu eurem Brennpunkt macht, damit sie die Kluft überwinden... Beobachtet, während ihr ihnen Aufmerksamkeit schenkt, wie sie sich verändern und verschieben.

Wenn ihr versucht, bei der ursprünglichen Idee, dem Gedanken oder der Eingebung zu bleiben, würdet ihr eure eigene Schöpfung ersticken. Ich hatte eine Idee, wie Sam werden könnte, eine Vorstellung davon, wo er leben sollte und wie er aussehen sollte. Einiges davon hat sich realisiert, aber vieles hat sich verändert. So sieht er zum Beispiel ganz anders aus, als ich es mir vorgestellt hatte. Er ist natürlich sehr hübsch, sehr hübsch, übrigens. (Publikum lacht) Aber er sieht nicht ganz so aus wie ich dachte. Ich erlaube also Sam, meiner Idee, während ich mich darauf konzentriere, sich selbständig zu entwickeln, sich zu verändern und sich anzupassen. Das ist sehr wichtig bei eurer Schöpfungsarbeit.

Und die letzte Phase beim Erschaffen ist dann natürlich die Manifestation an sich, wenn die Idee verwirklicht wird. Hier werden ihr Schritt für Schritt vorgehen müssen. Ihr werdet Herausforderungen erleben und Hindernisse. Manchmal werdet ihr dann enttäuscht sein und denken, ihr seid kein erfolgreicher Schöpfer. Wenn das geschieht, dann haltet inne und stellt euch hinter die kleine Mauer. Macht euch klar, ob ihr vielleicht versucht, eure Schöpfung zu kontrollieren oder ob ihr gewisse Erwartungen an sie stellt. Die Energie kommt dann einfach nicht zusammen.

Einige der Schöpfer, von denen ihr hier in der nächsten Zeit hören werdet, die ihr erleben werdet auf unserer Start-Plattform, einige der Schöpfer, mit denen ihr euch über das Forum austauschen könnt, haben erlebt, dass das wirklich wahr ist. Sie haben erlebt, dass es sich oft anders manifestiert, als sie erwartet hatten. Auf diesem Weg liegen Herausforderungen. Diese Herausforderungen werden verursacht durch die 3D-Wirklichkeit, in der ihr lebt, dadurch dass immer noch die Physik der alten Energie vorherrscht, die gewissermaßen die Neue Energie noch versucht abzudrängen, die nicht immer neue Ideen zulässt oder unterstützt.

 Vor langer Zeit schon haben wir über dieses Konzept der vier Murmeln gesprochen und darüber, dass oft, wenn diese vierte Murmel der Göttlichkeit dazu kommen will, die anderen drei versuchen, sie auszuschließen. Sie können damit nicht umgehen, sie wissen nicht wie sie die vierte Murmel in das System, das sie ja schon erschaffen haben, integrieren können, ja sie haben eine gewisse Angst davor. Ihr werdet also mit Situationen, Herausforderungen konfrontiert werden, und dann ist der Moment für Gnost gekommen. Dann ist es Zeit, dass sich eine kreative Lösung zeigt, was die Schöpfer, wie Shaumbra, nun gerade beginnen herausfinden.  Dann ist es Zeit, sich hinter die kleine Mauer zu stellen und die Energien sich neu ausrichten zu lassen und sich dann danach zu orientieren.

Ihr müsst euch da übrigens nicht durchkämpfen. Manchmal habt ihr in euren früheren Schulungen gelernt, dass ihr mit Herausforderungen kämpfen müsst, dass ihr dagegen angehen müsst, dass ihr durchhalten müsst. Nein, das wird heute keine Vince-Lombardy-Sendung (Anm. d. Ü.: Offensichtlich eine amerikan. Fernsehsendung) heute, denn da geht es um alte Energie, darum, dass eine Energie mit der anderen kämpfen und fertig werden muss. Das sind Möglichkeiten der Motivation aus der alten Energie: Eine positive Einstellung, halte durch und kämpfe weiter, all diese Dinge, das Cheerleading – das hat nichts mit der Neuen Energie zu tun. Es ist alte Energie. Das waren Möglichkeiten, mit der alten Dualität umzugehen, aber ihr befindet euch jetzt in einem neuen Stadium des Seins.

Und eine der großartigsten Fähigkeiten, wie ihr feststellen werdet, ist es, hinter der kleinen Mauer stehen zu können. Macht ein paar Scherze über eure eigene Schöpfung. Atmet tief ein und lasst Gnost übernehmen. Die Lösung wird da sein, ihr müsst nicht darum kämpfen. Ja, ihr müsst gewisse Dinge tun – und die Schöpfer wissen das – wenn ihr dabei seid, die Materialisierung umzusetzen. Wenn ihr beispielsweise ein Buch veröffentlichen wollt, müsst  ihr Telefonate führen, E-Mails schreiben, auch ein paar Rechnungen bezahlen, und die gute Neuigkeit ist, dass ihr dann eure neuen Bücher abholen und sie anbieten müsst. Es gibt also einen gewissen physischen Austausch, aber dieses ganze Konzept des Kämpfen-Müssens im Prozess der Schöpfung trifft für die Neue Energie nicht zu. Ihr lasst stattdessen zu. Wenn ihr das tut, dann wird so etwas wie diese Schöpfer-Karten, wie eure Bücher, einfach zu euch kommen. Lass den Steuerknüppel los, lass die Erwartungen ziehen, denn diese sind nichts anderes als Einschränkungen.

Einige von euch meinen, sie müssten kontrollieren, genau steuern, was da vor sich geht. Aber diese Kontrolle – und mit Kontrolle sind hier viele verschiedene Dinge gemeint - manchmal seid nur ihr es, die kontrollieren wollt, es ist eure eigene Angst, manchmal habt ihr auch Angst, dass andere euch kontrollieren oder lenken wollen. Lasst das los, lasst es los, ganz bewusst. Schenkt eurer Schöpfung die Freiheit, sich auszudehnen. Schenkt eurer Schöpfung die Freiheit, ihren eigenen Weg zu finden, hin zu denen, die sie wirklich brauchen, die sie wollen. Durchbrecht einige der alten herkömmlichen Methoden und Kanäle, mit denen die Schöpfungen anderen Menschen vermittelt wurden. Setzt euch darüber hinweg und ihr werdet wirklich sehr erstaunliche Ergebnisse erzielen. Und dieses Jahr wird euch klar werden, dieses Jahr wird es euch klar werden: Verdammt, ich bin tatsächlich ein Schöpfer! Ich habe eine Idee, ein Projekt hergenommen, habe eine Lernerfahrung damit gemacht - keinen Misserfolg gehabt, sondern etwas gelernt – und es ist Wirklichkeit geworden, es ist da. Und es ist nicht nur da, es ist nicht statisch, sondern es entsteht und entfaltet sich weiter.

Ein Buch, z.B., ist nicht nur ein Buch, es ist eine Energie von Potentialen, eine Energie der Weisheit. Warum denkt ihr dann an nur eine weitere Auflage, an einfach nur noch mehr Bücher? Schau noch mal hin, Schöpfer. Was geschieht da wirklich? Es entstehen auch neue Potentiale durch dein Buch. Jemand, der dein Buch liest und es hervorragend findet, möchte, dass du nun einen Vortrag hältst, dass du vielleicht vor seiner Gruppe sprichst. Jemand, der dein Buch bekommt, braucht vielleicht Antworten und kommt zu dir. Jemand bekommt dein Buch und meint dann vielleicht, dass du so klug bist und anderen Leuten bei ihren Büchern helfen solltest. Das verhält sich exponential, es wächst auf eine Art und Weise, die du dir nicht vorstellen kannst. Es ist nicht nur ein Buch. Es sind nicht nur die Schöpfer-Karten. Es ist nicht nur ein neues Lebensmittelprodukt. Es handelt sich um die Potentiale, die in all diesen Dingen verborgen sind.

 

 

 

 

 

 

The Crimson Circle

CLARITY-SERIE, Shoud 2
3. September 2005

„Lebewohl Shiva“


[Über die Zerstörer-Energie mehr in Glaubenssysteme II]

[…]

So. Lasst uns nun einen Augenblick lang einatmen, lasst uns die Liebe einatmen, und den Frieden und die Freude, die ebenfalls in dieser Energie enthalten sein können. Die ebenso jetzt in diesem Moment hier bei euch sein können. Es muss nicht dunkel sein, und rau. Es muss keine Schmerzen verursachen. Nur weil die Wirtschaft nun durch ihre Veränderungen geht, muss das nicht bedeuten, dass das auch Auswirkungen auf euch haben muss. Könnt ihr euch das vorstellen?

Ihr könnt all den Reichtum an Geld haben, an Gesundheit, an Weisheit. Sogar in diesen schwierigen und herausfordernden Zeiten. Und sie werden sich weiter fortsetzen, mindestens für die nächsten zwei Jahre.

Die Frage an die Menschheit ist also im Moment: Was werdet ihr tun? Wohin werdet ihr damit gehen? Was sonst braucht ihr noch, das über euch kommt, um euch aufzuwecken? Um euch zu helfen, zueinander zu finden? Um euch zu helfen, zu verstehen, dass ihr AUCH GOTT seid. Wie oft muss die Zerstörer-Energie hereinkommen, um euch zu helfen, die Veränderungen durchzuführen, um die ihr gebeten habt?

Lasst uns nun einen Moment über eure Führung sprechen – die Unterstützung die hereinkommt, für euch, Shaumbra, ganz individuell, persönlich, und auch als eine Shaumbra-Gruppe. Wir lieben es nun, mit dieser neugeborenen Energie von SHAUMBRA zu arbeiten. Vorher war sie sozusagen in ihrer Schwangerschaftsphase. Nun, es hat ein bisschen mehr gedauert, als 9 Monate, es hat an die 6 Jahre gedauert, für ihre volle Entwicklung. Aber das bedeutet, dass sie nun nicht einfach nur mehr draußen ist, in den ätherischen Bereichen – ihr habt sie wortwörtlich auf die Erde gebracht. Sie ist eine Wesenheit aus sich selbst heraus.

Nun. Was passiert nun mit euch und eurer Führung, eurer Unterstützung, jetzt in diesen sehr interessanten Zeiten der Veränderung? Die Unterstützung kommt für euch herein – von der Shaumbra-Energie! Sie ist genauso auch wie eine Tür für andere Energien, damit diese in euer Leben kommen können! Nicht nur für die Energien von mir, Tobias, oder vom Crimson Council. Wir sind immer bei euch, die ganze Zeit. Aber nun, mit den kürzlichen Veränderungen und den metatronischen Energien, die hereingekommen sind, werden auch andere Türen für eure Unterstützung geöffnet. Unterstützung durch die Bereiche der Engel, Unterstützung sogar von Gaia, auf eine Weise, die ihr bisher noch nicht erfahren konntet. Sogar Unterstützung von Energien eurer vergangenen Leben, die freigelassen wurden, deren Energien sich verwandelt haben – nun kommen auch sie zurück in euer Leben.

Unterstützung bedeutet, dass sie hereinkommen, und euch mit Energien versorgen – es bedeutet nicht, dass sie euch die Antworten geben. Sie versorgen euch mit Energie, sie versorgen euch mit einer Schwungkraft, um euch den Rücken zu stärken, um euch zu ermutigen und euch zu lieben. Aber ebenso, um euch zu helfen zu fließen, und euch auszudrücken und um zu erschaffen. Die Energien, die zu eurer Unterstützung von den Engeln hereinkommen, von all den Erzengeln, sie unterstützen das, was ihr tut. Seht es vielleicht als eine Art von umfassenden Fließen an, als eine große Spirale, die zurückkommt, und dann durch einen Trichter hineinfließt, und dann hinauf in eure Realität hinein, ja, hinauf in eure Realität hinein. Es kommt aus den äußeren Bereichen, fließt durch den Trichter und in eure Realität hinein. Und hier ist sie nun. Hier ist sie nun.

Nun, einige von euch hätten früher gesagt: „Ok, Engel, Tobias, Metatron – was soll ich tun?“ Aber ihr wisst es nun besser. Stattdessen sagen wir nun: „Wir sind hier. Was sollen wir tun? Was sollen wir tun?“ Was werdet ihr nun anfangen, an diesem Punkt? Wir können euch eine enorme Unterstützung geben, eine enorme Erleichterung. Wir können euch helfen, multidimensional zu reisen, wir können euch helfen, einige der Blockierungen zu öffnen, die ihr vielleicht habt. Aber letztendlich bist DU immer derjenige, der es tun muss. Das ist der Grund, aus dem du hier bist. Wir sind das Team, das hinter dir steht.

Die Energie von SHAUMBRA kommt genauso auch in deine ganz persönliche individuelle Realität hinein. Und sie sind um euch versammelt, all diese Energien, jetzt in diesem Moment. Ihr dachtet vielleicht, dass ihr alleine gewesen wart, nein! Sie sind um euch versammelt, sie warten, und sie sagen: „Was ist es, das DU tun willst? Wie möchtest du dich selbst ausdrücken? Und wir sind da, um es zu unterstützen.“ Fang an – und wir werden bei dir sein! Mach den ersten Schritt.“

Das ist eine ganz neue Ebene von Unterstützung, die nun hereinkommt. Einige von euch haben das ganz deutlich gefühlt, in diesem letzten Monat. Sie kommt herein – und sie bittet dich, mitzuteilen, was du tun möchtet, und wenn du sagst, „Ich weiß es nicht“ – nun, dann habt ihr ein Unterstützer-Team, das ebenfalls sagt: „Wir wissen es nicht.“ (Gelächter im Publikum) Sie unterstützen euch! Sie unterstützen euch im „Ich weiß es nicht“! Wenn du sagst: „Ich fühle es, aber ich habe Angst, ob ich die falsche oder die richtige Entscheidung treffe. Ich habe Angst, dass ich von all den Potenzialen vielleicht ausgerechnet das falsche wähle – bitte! Helft mir, zu wählen!“ Dann werden all die Unterstützer-Energien ebenfalls Angst haben, die Energie zu wählen, weil sie Angst haben, dass es die falsche sein könnte! (Lachen) Und nun seid ihr alle in diesem wundervollen Unterstützungs-System!

Wenn du zu dir selbst sagst: „Ich bin es nicht wert, ich habe meine Verpflichtungen nicht erfüllt, ich weiß noch nicht genug!“ Dann wird all deine Unterstützung in genau demselben Augenblick hereinkommen und sagen: „Wir sind es nicht wert! Wir wissen nichts! Wir haben nicht genug Erfahrung! Vielleicht sollten wir noch ein paar weitere dutzend schwere und leidvolle Leben leben, um es endlich wert zu sein!“ Ihr seht: Wir werden euch wortwörtlich unterstützen. Das ist die Art und Weise, wie SPIRIT arbeitet, und wie wir arbeiten. Wir können es nicht für euch tun! Wir können nicht eure Entscheidungen treffen. Wir können euch nur unterstützen.

In dem Moment, in dem sich Cauldre hingesetzt und gesagt hat: „Ich werde meinen Mund öffnen und die Worte herausfließen lassen.“ - in diesem Moment kam die Unterstützung herein. Wenn er gesagt hätte, „ich muss noch all diese Bücher lesen und all diese Schulen besuchen“, dann würde er immer noch Bücher lesen und Schulen besuchen. (Gelächter) Und wir würden ihn darin unterstützen und er würde diese sehr verwirrte Energie channeln, hm.

Einige von euch haben in der letzten Zeit eine Art Fülle oder Dichte um euch herum gefühlt. Das sind wir, die wir hereinkommen. Und ich muss hier sagen: Wir werden euch in allem unterstützen. Aber wir sind auch ein bisschen ungeduldig. Wir wollen weiterkommen. Weil ihr weiterkommen wollt.

Einige von euch warten auf einen „magischen Moment“, um weiterzukommen. Irgendetwas, das zu euch herabkommt, vielleicht ein brennender Busch, ähm. (Lachen) Einige von euch, und ich habe euch dabei erwischt, halten nachts Ausschau nach Kometen oder nach Sternschnuppen. (Gelächter) „Wenn ich eine Sternschnuppe sehe, dann weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin!“ Wir haben zahllose Stunden damit verbracht, mit euch zusammen darauf zu warten, diese Sternschnuppe zu sehen!“ (viel Gelächter) Ein Zeichen des Himmels! Wir sind gelangweilt, wir sind amüsiert, aber wir müssen euch unterstützen. Unsere Energie ist jetzt hier, genau wie auch die Energie von Shaumbra, und wir sind bereit! Die Motoren laufen, und es ist nun an euch, den Gang einzulegen! „Oh nein!“ sagt ihr. „Ich? Ich soll fahren?“ Hm. „Ich habe keine Erfahrung damit, vielleicht möchtest du, Tobias, den Fahrersitz übernehmen?“ Ich werde das bald genug tun. Ich werde wieder zurück auf die Erde kommen, und ich werde der erste sein, der in dieses Auto hineinspringt. Aber im Moment ist es eures, es ist an euch, den Gang einzulegen. Was ist es, das du tun möchtest? Ah, geht aus eurem Kopf heraus, und geht einen Moment in euer Herz. Was ist es, das DU tun möchtest?

Was ist es? Ich habe mit so vielen von euch zusammengesessen, und wir haben so viele Male darüber gesprochen. Wir brachten Kuthumi herein, in der Tat. Wir haben Metatron hereingebracht, und Kwan Yin, und Ohamah, und all die anderen. Was ist es, das DU tun möchtest? Und warum hältst du es zurück? Nun, das ist ein alberner Grund. (Gelächter) Ganz egal, was nun die Antwort war, das war ein alberner Grund! Wie Kuthumi sagen würde. Warum hältst du dich zurück? Lasst uns das noch einmal hören: Das ist der albernste Grund, den wir je gehört haben! (Lachen im Publikum)

Es ist nun also Zeit, darüber hinwegzukommen, und weiter zu gehen. Es gibt da Dinge, die ihr tun möchtet. Woher wissen wir das? Weil ihr Schöpfer seid, und das ist das, was Schöpfer tun – sie erschaffen! Sie TUN. Sie SIND. Sie sind im SEIN. Sie sinnen nicht einfach nur darüber nach und denken dann an all die Begrenzungen – das ist derjenige, der WEG-erschafft! („the un-creator“, Lachen im Publikum) Und wir werden den Weg-Erschaffer heute wegerschaffen, wenn ihr uns folgen könnt.

Nun, ihr habt nun den laufenden Motor - und es ist ein hochentwickeltes Rennfahrzeug. Und ihr sitzt da – und das Benzin ist teuer, das wisst ihr! (Gelächter) Und es wird immer teurer. Und was passiert, wenn ihr den Gang nicht einlegt, und nicht dem Wunsch eures Herzen folgt und der Leidenschaft eurer Seele – ah, ich habe gerade jemanden sagen hören, dass er nicht weiß, was die Leidenschaft seiner Seele ist – sprich mit deiner Seele! Deine Seele wird es dir sagen. Es gibt immer eine Leidenschaft der Seele, und sie ist anders, als alles, was ihr euch hättet vorstellen können – sie ist anders! Sie ist die „Frucht der Rose“, und sie ist nun da. Es ist Teil eures Lebens. Und wenn du nicht entdecken kannst, was deine „Frucht der Rose“ ist – dann arbeite mit anderen Shaumbra, die dir dabei helfen können. Aber lasst sie euch nicht die Antwort geben! Lasst sie einfach das Ärgernis, (Lachen) die Begleitung sein– damit du die Antwort finden kannst.

Es ist an der Zeit, Shaumbra, hinaus zu gehen und es zu tun. Und wir sagen das nicht aufgrund unsere Agenda oder unserer Wünsche. Ich kann hier einfach in meiner Hütte sitzen, bis ich bereit bin, in diesen Körper hinein zu kommen. Ich kann ein paar Zigarren rauchen und ein paar Gläser Wein trinken, bis ich dann als ein wilder Teenager-Junge zurückkomme. Aber – aber ihr sagt, dass es nun Zeit ist. Ihr sagt, dass ihr bereit seid, ihr sagt, dass ihr es jetzt tun wollt, dass es nun losgehen soll. Und es ist nun eine gute Zeit dafür, es zu tun. Um diesen Schritt zu machen.

Ist es ein Buch? Vielleicht. Ist es Channeln? Vielleicht. Ist es ein neuer Geschäftsbetrieb? Vielleicht. Ist es Heilung? Ja. Ist das Lehren, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie zu sein scheinen, dass alles eine Illusion ist? Ja. Ist es die Arbeit als ein Angestellter in einem Laden, bei der ihr jeden Tag ein paar hundert Leute anlächeln und so wortwörtlich deren Potenziale verändern könnt? Ja, hundert Prozent ja.

Ist es das Zusammenkommen als Shaumbra, das eure Energien nun zusammenbringt, und dass ihr diese Sache, die immer noch nur in den ätherischen Bereichen existiert, die SHAUMBRA-Universität, zur Erde bringt? Vielleicht. Ist es die Musik – wenn du zur selben Zeit sagt, dass du überhaupt nichts über Musik weißt? Mach einen weiteren Versuch. Geh zurück zu deinem Stein. Es ist dort drin, du hast ihn erschaffen.

Was ist es, das du tun möchtest? Es braucht überhaupt nicht der Erwartung von irgendjemand anderem zu entsprechen. Nur deiner eigenen. Was möchtest du tun? Nicht das, was andere möchten das du tun sollst, oder das, von dem du glaubst, dass andere möchten, dass du es tun sollst. Was wählst du auf der Erde zu tun, jetzt in diesem Moment?

Und lasst es da keine Begrenzungen geben. Ruf deine Unterstützergruppe herein. Atme diese Energien in deine Realität hinein. Und mit ihnen zusammen fließen die Blasen von Potenzial herein. Wende deine Schöpfer-Energie an, und schau zu, wie die Dinge sich zu manifestieren beginnen. Und während sie das tun: Nimm sie als ihr Besitzer an! Nimm dich selbst an, als Eigentümer von allem, das passiert. Es kann sein, dass sie sich nicht ganz exakt so manifestieren, wie du es vielleicht beabsichtigt oder dir vorgestellt hast – denn manchmal können Absichten und sogar Imaginationen ihre Begrenzungen haben.

Wenn du diese Energien deines eigenen Schöpferseins in dein Leben bringst, deine Leidenschaft, dann beobachte, wie sie sich entfalten. Wie wir zuvor schon sagten: Schenk ihnen ihre eigene Freiheit, segne sie. Erlaube ihnen, sich zu entfalten, auf Weisen, die sogar du dir noch nicht vorstellen konntest. Aber es ist Zeit. Jetzt. Kein Zurückhalten mehr.

Was passiert, wenn ihr zurückhaltet? In gewissem Sinne das, was mit jeder Energie passiert, die aufgestaut ist, mit jeder Energie, die versklavt ist, begrenzt oder eingeschränkt: Früher oder später muss sie herauskommen. Irgendwie werden sie es bewerkstelligen, sich selbst frei zu setzen. Vielleicht durch den Körper oder durch den Verstand. Vielleicht dadurch, dass ihr irgendein äußeres Ereignis in euer Leben zieht, dass euch dann in den Fahrersitz bringt, und zum Vorangehen, zum Bewegen. Auch hier: Keine Agenda, was uns betrifft. Es ist dein Anteil daran, auf den wir antworten.

Du wirst ungeduldig mit dir selbst und fühlst dich frustriert – und dann gebrauchst du diese Entschuldigung: Ich warte auf den magischen Moment! Lasst uns diesen Moment hier und jetzt „magisch“ machen. Lasst uns dies hier zum „Teilen des Meeres“ machen, zum „Öffnen des Himmels“, zum Blitz – lasst uns dies hier zum magischen, farbigen Augenblick machen. Halte deinen Stein. Du sagst: „Aber Tobias, das ist Blödsinn! Es gibt da keinen Stein.“ Wir bitten dich, darüber hinaus zu gehen. Halte den Stein. Atme deine Energien ein – denn das ist, was der Stein ist: Deine Energien. Atme sie ein. Schenk dir selbst den Segen, genau das hier und jetzt zum magischen Moment zu machen. Kein Warten mehr. Wir sind des Wartens müde – und ihr seid es genauso.

In dem Moment, in dem ihr damit anfangt, euch nach vorne zu bewegen – was ist es, das ihr zu tun wählt? Es kann groß und es kann klein sein. Es kann ALLES sein, das du möchtest. Bring es herein. Lass es geschehen.

Einige von euch haben diese Erfahrungen gemacht, ihr seid jetzt an Punkten, die ihr euch vor ein paar Jahren noch überhaupt nicht hättet vorstellen können. Und ihr könnt das genauso weiter ausdehnen! Ihr müsst dort nicht stehen bleiben. Das einzige, worum wir euch bitten, ist etwas, über das wir zuvor schon gesprochen haben. Erinnert euch daran, in eurer Leidenschaft, bei dem, was ihr tun möchtet: Tu es für dich selbst. Und nur für dich selbst. Tu es als dein eigener Selbst-Ausdruck. Es gibt eine Tendenz – und diese wird auf dich selbst zurückfallen – eine Tendenz, es tun zu wollen, um die Welt zu retten. Oder zumindest einen Teil der Welt. Eine Tendenz in deiner sehr liebevollen humanitären Natur, die sagt: Aber ich möchte hinausgehen, und all jenen dort helfen, die krank sind, die depressiv sind, die gelähmt sind. Das wird geschehen. Aber was auch immer deine Leidenschaft ist: Tu es für dich selbst. Siehst du? Hör auf damit, es auf alles andere zu beziehen.

Das versorgt die Dinge mit einer ziemlich interessanten und kraftvollen Dynamik. Wenn du es tust, um „die Welt zu retten“ – dann weißt du, was passieren wird. Ja, du wirst das tun – und die Welt wird zur gleichen Zeit versuchen, dich zu retten. Tu es für dich selbst, für deine Leidenschaft. Deine Leidenschaft, für dich. Wir wissen, dass ihr euch ein bisschen selbstsüchtig fühlen werdet. Kommt darüber hinweg. Geht darüber hinaus. Tu es für dich. Und DANN wirst du die Werkzeuge zur Verfügung haben, du wirst die angemessene energetische Balance haben, um denen zu helfen, die bereit sind.

Der Punkt ist, dass die neue Unterstützung herein gerauscht kommt, sie wartet darauf gemeinsam mit euch an die Arbeit zu gehen. Um euch zu helfen, zu manifestieren. Wenn ihr weiterhin nur wartet, dann wird sie sozusagen an euch stagnieren, und ihr wisst was mit stagnierender Energie passiert. Sie ruft nach Befreiung. Sie ruft andere Energien herein, um eine Veränderung herbeizuführen.

[…]

 Der Stein

 

 

The Crimson Circle

RÜCKKEHR-SERIE, Shoud 10
2. Mai 2009
 

"Benutzer übernimmt die volle Verantwortung"

[…]

Wer hat die Führung inne?

Sprechen wir nun über das, was sich in letzter Zeit ereignet hat, insbesondere seit dem letzten Shoud. Und diese Energie wird sich fortsetzen, nicht wegen des Ereignisses meines Abschieds, sondern weil wir alle Shaumbra sind und wir alle ein Bewusstsein erschaffen. Diese Energie wird sich wahrscheinlich bis zum Ende des Sommers fortsetzen.

Das meiste, das in euren Leben im Augenblick geschieht – manche der mühsamen Punkte eures Lebens, von dem ihr manches davon die äußerlichen Herausforderungen nennen würdet – die meisten der Dinge, die jetzt gerade geschehen und bis zum Ende des Sommers andauern werden, sind Energien, die zu euch hereinkommen, euch ins Gesicht schauen, und manchmal das Bein herausstellen, um euch das Bein zu stellen, während ihr versucht, vorbeizulaufen. Aber sie fragen euch: „Bist du wirklich der Schöpfer in deinem Leben? Bist du wirklich der Boss? Bist du wirklich der Eigentümer? Bist du wirklich der Manager?“

Nun, wir haben darüber gesprochen, seit wir miteinander begonnen haben – in der „Schöpfer-Serie“ und sogar davor. Ihr kennt das Konzept. Ihr kennt all die Worte, aber jetzt wird es zur Realität. Die Energien eurer Aspekte fragen euch: „Bist du wirklich der Manager hier, oder tust du nur so? Versuchst du, zurück in die Schatten zu fallen?“

Viele von euch sind in letzter Zeit durch einige körperliche Probleme gegangen und haben sich gefragt, was los ist. Und ihr werdet ein bisschen panisch, und dann emotional und mental. Das ist nicht immer eine gute Kombination – emotional und mental. Es ist ein sehr potenter Cocktail. Denn, sieh mal, ihr werdet emotional und ihr handelt aus einem anderen Ort in euch heraus, wo ihr in eine wilde Aufregung geht, und ihr kombiniert das mit dem Mentalen und ihr könnt dann nicht mehr die einfache Antwort sehen. Ihr könnt nicht sehen, was vor euren Füßen liegt. Ihr könnt es nicht sehen… Nichts davon ist kompliziert und ihr wisst das. Ihr wisst, dass nichts davon kompliziert ist. Es ist in der Tat ziemlich einfach.

Aber ihr wundert euch, was da in eurer Kehle vor sich geht, und in eurer Stimme. Nun, ihr wisst – wir müssen es euch nicht sagen, aber wir machen es ohnehin – ihr werdet aufgerufen, eure Wahrheit zu sprechen. Warum beginnen eure Hände sich arthritisch anzufühlen? Es ist kein Rheuma. Und der Arzt hat es euch gesagt, aber ihr wollt glauben, dass es das ist. Der Arzt hat natürlich seine eigenen Gedanken laufen: „Nun, hier ist noch was anderes.“ Und der Arzt versteht nicht, dass ihr wirklich Schmerzen in euren Händen habt, und er stellt ein Rezept aus, weil das eine nette Art ist, euch eine Weile lang fernzuhalten.

Ihr bekommt vielleicht Schmerzen in euren Beinen, oder etwas passiert in eurem Körper. All das, diese Dinge, die ihr im Augenblick durchmacht – ich weiß, ihr habt tausend Ausreden, und ihr fragt mich die ganze Zeit, und ich sage es euch, und ihr scheint dann die Lautstärke leiser zu stellen – dies sind die Themen mit eurem Körper, die euch fragen: „Wer ist hier der Chef? Wer ist der Schöpfer? Wer managt den Körper? Wer trifft die Wahl für deinen physischen Körper?“

Und ihr kommt mit jedem Grund daher, den es in den Büchern gibt, für einige dieser physischen Beschwerden, die ihr habt, und ihr tendiert sogar dazu zu sagen: „Ich frage mich, was Spirit mir zu sagen versucht?“ Nichts! Ich werfe das jetzt hier in den Raum – denn es ist in unmittelbarem Einklang mit meiner Behauptung „Es hat keine Bedeutung“. Und die andere Behauptung ist: „Spirit ist das alles völlig egal.“ (Lachen im Publikum) Es ist ihm wirklich völlig egal. Spirit liebt euch einfach nur. Das ist alles. Es ist ihm völlig egal, welche Erfahrung ihr euch selbst gebt, was euer Körper durchmacht. Das heißt nicht, dass es Spirit gleichgültig ist. Spirit liebt euch einfach, hat Mitgefühl für euch, so sehr, dass Spirit euch durch alles durchgehen lässt, wo ihr hindurchgehen wollt, alles, was ihr wählt.

So habt ihr also Probleme mit eurem Körper, und einige von euch haben sie in anderen Bereichen in eurem Leben gehabt. Wir gehen sie mal durch – die Beziehung, das Geld, ihr seid nicht sicher, wo ihr leben wollt, ihr seid nicht sicher, was ihr tun wollt – ihr alle wisst, was diese Themen sind, und sie kommen scheinbar gerade jetzt auf euch zu; und die Menschen in eurem Leben kommen auf euch zu und sie betrachten euch und sagen: „Nun, was willst du tun?“

Seht ihr, ich möchte, dass ihr euch das insbesondere in der Zeit von jetzt bis zum Ende des Sommers anseht. Die meisten der Themen – ich würde sagen alle, aber ich weiß, dass es einige Ausnahmen geben wird – die auf euch jetzt in eurem Körper zukommen, Themen in eurem Verstand, die Themen außerhalb von euch – seid ihr bereit, die Schöpfer zu sein, die Manager, die Eigentümer, bereit Verantwortung zu übernehmen? Und das geschieht jetzt gerade. Die Welt geht durch ihre eigenen Themen. Menschen gehen durch ihre eigene bedeutungsvolle Veränderung, und das verstärkt eure eigenen Themen.

Aber, seht ihr, auf eine bestimmte Art tickt die Uhr jetzt, und ihr wisst es. Etwas in euch weiß es. Tick tack, tick tack. Und wisst ihr, am Ende des Sommers… ich möchte hier nicht auf die exakten Daten eingehen, aber am Ende des Sommers, für die meisten von euch ist das gegen Ende August, Anfang September, dass ihr wisst, ihr werdet einen Anruf bekommen – nicht unbedingt einen telefonischen Anruf. (Lachen im Publikum) Aber ihr werdet einen Anruf bekommen, und er wird vom Crimson Council und Adamus und einigen anderen kommen, die er bereits in Aufstellung bringt; und es wird eine Energie dessen sein, was früher als Metatron bekannt war - dessen, was wir Yoham nennen – nicht die Musikgruppe, sondern die Wesenheit – der Teil von euch, der eure Verbindung zu Spirit ist. Wenn ihr diesen Anruf bekommt, wird es heißen: „Was nun? Was nun? Was wählst du? Bist du bereit, selbst wirklich der Schöpfer zu sein, oder benutzt du das nur als nette Worte, die du benutzt, um dich selbst zu beschwichtigen, wenn du in Schwierigkeiten kommst?“

Seid ihr bereit, absolut kühn zu sein? Absolut kühn, weil Adamus euch in eine andere Energie holen wird? Und es ist nichts für die Feigen, oder für die, die schwachen Herzens sind. Es ist nichts für jene, die Opfer sind, die sich gerne beschweren. Oh, es ist für die Rauen und die Hartgesottenen, in der Tat. Dies ist auch nichts für die Leichten und die Luftigen. Dies ist für die Engel mit Rückgrat, die ihr seid. Nicht für diejenigen, die jeden Tag mit Zucker und Sirup übergossen werden wollen - denn das ist eine andere Gruppe.

Wohin er mit euch gehen wird, ist nur für wahre Schöpfer. Und er wird nicht so viel Toleranz und Liebe haben, wie ich gehabt habe. (Lachen im Publikum) Ich weiß, er wird sich das später anhören, aber… Er wird nicht dasselbe zuvorkommende, sanfte und tröstende Gefühl vermitteln. (mehr Lachen im Publikum, Tobias lächelt) Und so werdet ihr den Anruf bekommen – „Bist du bereit, weiter zu gehen?“

Und so werden alle die Erfahrungen zwischen jetzt und jenem Zeitpunkt euch dorthin führen, und es ist wirklich einfach. Es ist so einfach, und die Frage oder das Statement, das ich für euch habe, in meinem vorletzten Shoud mit Shaumbra, ist: Wollt ihr wirklich ein Schöpfer sein? Bevor ihr das beantwortet, bevor ihr das beantwortet… es klingt gut, nicht wahr? Aber ich gebe euch einiges vom Kleingedruckten – Kleingedrucktes, über das Cauldre zuvor gesprochen hat. Ich gebe euch etwas vom Kleingedruckten: Ihr könnt niemand anderem die Schuld zuschreiben. Es wird nicht funktionieren. Im Gegenteil, es wird gegen euch arbeiten. Wenn ihr mit dem Finger auf jemand anderen zeigt, dann verwirrt ihr euch bloß selbst. Ihr zerbrecht eure eigene Energie und sie zersplittert und geht andere Wege.

Wenn ihr diese totale Verantwortung als Schöpfer übernehmt, dann bedeutet das auch, das zu lernen und zu akzeptieren, was ihr Versagen nennen würdet. Es sind nicht wirklich Situationen des Versagens, es sind Erfahrungen. Jede Erfahrung ist eine schöne Sache, aber es wird gewisse Dinge geben, die ihr versucht zu tun, und ihr werdet hinfallen, wenn ihr sie tut. Es wird gewisse Dinge geben, die ihr versuchen werdet zu tun und manchmal wird es als ein Versagen von der äußeren Welt angesehen werden. Und die äußere Welt könnte euch auslachen. Nun, das machen sie ohnehin bereits, aber sie werden es einfach ein bisschen mehr tun, ein bisschen länger.

Es ist schwierig, wenn ihr mit etwas so neuem wie Bewusstsein in dieser Neuen Energie arbeitet. Und das Mess-System zurzeit auf der Erde, ob es nun ein Maßstab physischer Natur ist, der Physik, oder des Bewusstseins, des Erfolgs - jene Mess-Systeme gelten nicht in dieser Neuen Energie, in die euch Saint-Germain führen wird. Und so wird es manchmal als Versagen angesehen und es wird manchmal das sein, was ihr deprimierend oder traurig nennen würdet.

Und manche von euch erleben das gerade jetzt. Ihr wisst, wie das it. Ihr könnt so frustriert sein, weil es augenscheinlich nicht funktioniert - aber ich erlaube mir, da anderer Meinung zu sein. Ich erlaube mir, euch zu bitten, euch an einen anderen Punkt zu stellen, in eine andere Bewusstseins-Perspektive, und zu sehen, was tatsächlich vor sich geht - denn es ist kein Versagen. Ihr beginnt, mit Neuer Energie zu arbeiten. Und ihr wisst – ich rede jetzt mit einer ganzen Menge von euch – ihr seid so frustriert und ihr seid so bereit, eure Hände in die Luft zu werfen… aber tut es nicht – außer es geht darum, eure Hände in die Luft zu werfen, um eure Verantwortung zu akzeptieren, eure Eigentümerschaft, euer Schöpfertum.

Ihr werdet gebeten werden, der absolute Manager eures eigenen Lebens zu werden, und indem ihr das tut, könnt ihr nicht bloß sagen, dass es – wie wir im letzten Monat darüber gesprochen haben – eure Bestimmung ist. Ihr könnt die Schuld nicht der Tatsache zuschreiben, dass ihr schlechtes Karma habt, dass ihr in eine schlechte Familie hinein geboren wurdet, oder was immer sonst noch. Ihr habt in letzter Zeit die Tendenz gehabt, die Schuld der Welt zuzuschreiben – all diese Dinge der Welt zuzuschreiben – während ihr die Welt überhaupt nicht verstanden habt, natürlich, und während ihr geglaubt habt, dass es sich um Verwirrung handelt, aber auch, dass all das euch selbst dermaßen betrifft. Und ein wahrer Schöpfer kann das nicht tun. Ein wahrer Schöpfer übernimmt absolute Verantwortung für sein Leben.
 

Wahrer Schöpfer sein

Ein wahrer Schöpfer übernimmt absolute keine Verantwortung für das Leben eines anderen - und das ist es auch, was euch verwirrt. Ihr versucht, deren Mit-Schöpfer zu sein, und das könnt ihr wirklich nicht. Mit-Schöpfung – wahrhaftige Mit-Schöpfung („Co-Creation“) – geschieht nur zwischen zwei Wesen, die beide absolut bewusste Schöpfer sind. Bewusste Schöpfer. Mit anderen Worten - sie denken nicht nur bloß daran, sondern sie wissen es und sie tun es.

Was also geschieht ist, dass eure Energie wieder einmal abgelenkt und fragmentiert wird, wenn ihr versucht, ‚mitzuschöpfen‘ oder, wie einige es nennen würden, euch in ihre Leben einmischt. (Lachen im Publikum, Tobias schmunzelt)… ist das nicht eine nette Umschreibung  für „du solltest dich um deine eigenen Angelegenheiten kümmern?“ Nun, meine Lieben, das bedeutet nicht, dass ihr kein Interesse an ihren Leben haben sollt, oder an ihrer Liebe. Es bedeutet nicht, dass ihr kein Mitgefühl haben sollt, aber ihr versucht nicht, ihr Leben für sie zu führen.

Diejenigen von euch, die Kinder haben, wissen – sollten wissen – worüber ich spreche. Jene von euch, die in einer Beziehung sind, die versuchen – wie soll man sagen? – sanft ihre Partner zu führen, ihre Partner zu managen - ich möchte, dass ihr erst einmal zu Hause nachschaut, bei euch selbst. Denn zuerst einmal könnt ihr ultimativ mit einem anderen nicht managen oder mitschöpfen - außer er/sie ist bewusster Schöpfer. Ihr sprecht von Mit-Schöpfen mit Spirit. Spirit ist ein bewusster Schöpfer. Spirit ist in euch. Nun ist es an der Zeit, dass ihr nach vorne tretet und jener bewusste Schöpfer seid.

Worauf ich in diesem Shoud hinauswill ist, dass es Zeit ist, jenseits der Konzepte zu gehen, jenseits der netten Worte, um der absolute Manager eures Lebens zu werden.

Nun sagt ihr: „Aber Tobias, ich habe das versucht und es hat nicht funktioniert.“ Weil ihr euch immer noch von anderen beeinflussen lasst und ihr immer noch einigen alten Glaubenssystemen erlaubt, euch zu beeinflussen. Und ihr sagt: „Weißt du, aber es ist so schwer, das zu tun.“ Ich stimme euch tendenziell zu. Es ist jetzt eine Herausforderung, weil es viele äußerliche Variablen gibt, aber es heißt nicht, dass ihr es nicht tun könnt. Es bedeutet eigentlich, zu vereinfachen. Vereinfachen. Weiter vereinfachen.

Ich weiß, einige von euch sind sehr frustriert mit dem, was ihr eure Schöpferfähigkeiten nennt, so sehr, dass ihr so ziemlich alles davon verworfen habt. Ihr habt gesagt: „Es funktioniert nicht. Ich habe es versucht.“ Ihr sagt – und wieder haben wir diese Diskussionen – ihr sagt: „Tobias, ich habe all die Shouds gelesen; nun, was stimmt nicht mit meinem Leben?“ Ihr habt sie gelesen, aber habt ihr sie als eure Worte akzeptiert? Nicht meine! Habt ihr akzeptiert, dass ihr der Schöpfer seid, nicht bloss ein Schöpfer sein werdet?

Habt ihr akzeptiert, dass ihr tatsächlich ein Manager eines jeden Aspekts eures Lebens seid – Körper, Verstand und Spirit? Oder schreibt ihr die Schuld immer noch eurem Karma zu, euren früheren Leben… oder, meine Lieben, euren Aspekten – beschuldigt ihr alle eure Aspekte? Wenn ihr das tut, dann managt ihr nicht mehr. Ihr lasst alle anderen für euch managen. Ihr lasst jeden anderen euer Leben führen. Aber was sie jetzt gerade tun, während die Uhr herunter tickt – eure Familie und Freunde, Mitarbeiter, euer Körper, Verstand und Spirit, eure Aspekte – jeder Teil von euch, der in eurem Leben involviert ist, kommt jetzt zu euch zurück und sagt: „Bist du der Manager? Der Schöpfer? Der Eigentümer? Bist du der/diejenige, der/die Entscheidungen und die Wahl treffen wird?“ Und ihr seid euch nicht sicher. Ihr seid euch wirklich nicht sicher.

Ihr seid euch nicht sicher, weil ihr nicht wisst, wie es aussieht oder wie man es tut, so denkt ihr. Aber ihr wisst es doch. Ihr seid euch nicht sicher, weil ihr nicht wisst, ob ihr das Massenbewusstsein transzendieren könnt, oder sogar euch selbst aus früheren Leben transzendieren könnt, eure alten Herangehensweisen. Daher geht ihr zurück in jenen alten Trott, wo ihr andere beschuldigt, euch versteckt. Verstecken – das funktioniert nicht mehr. Ihr habt das ebenso versucht. Ihr habt versucht, Unterschlupf vor der Welt zu finden – auf viele Arten eine wunderbare Sache, weil ihr einfach die Zeit für euch selbst gebraucht habt. Aber ihr habt die Zeit für euch selbst bereits gehabt. Weiß Gott, ihr hattet Zeit für euch selbst, und jetzt könnt ihr fühlen, wie jene Uhr hinweg tickt. Ihr könnt jene phänomenale Veränderung und ihr Potenzial fühlen, wartend, und sie sagt: „Bist du bereit, jetzt herauszukommen? Bist du bereit, ein Schöpfer zu sein – nicht nur darüber nachzudenken, sondern es tatsächlich zu tun?“ Übernehmt das Management und die Verantwortung für alles in eurem Leben – für alles!

Euer Körper. Hört auf, so zu tun, als sei es irgendein medizinisch kompliziertes Ding, das über euer Verständnis hinausgeht. Hört auf, mit euch selbst körperliche Geheimniskrämerei zu spielen - wo ihr denkt, dass ihr nicht wisst, wie euer Körper funktioniert und dass er nur dieser Apparat ist, der bloß irgendwie eigenständig funktioniert. Das bedeutet, zu verleugnen, dass ihr ein Schöpfer und sein Eigentümer seid. Fragt Garret. Er ist durch die Erfahrung gegangen, nicht nur im physischen Körper, sondern in jedem Teil seines Lebens. Jeder Teil seines Lebens ist schlussendlich damit ins Reine gekommen, worum es bei wahrer Schöpferenergie geht. Es wird ihn freuen… eigentlich freut es ihn nicht, seine Geschichte zu erzählen - aber ich werde ihn bitten, dass er sich freut, seine Geschichte zu erzählen, hervorzukommen und sich auszudrücken. Es geht darum, euer Leben zu managen.

 

Das Schwert im Stein

Diese Metapher, diese Geschichte von König Artus, kann wirklich ganz auf ihre Einfachheit reduziert werden - teilweise wahr, teilweise erfunden. Aber ihr wisst, dass es da diesen großen Felsen gab, oder, wie ihn einige nennen würden, einen Grabstein, und da war ein Schwert, das darin steckte. Und derjenige, der König sein wollte, war derjenige, der das Schwert herausziehen konnte, und viele Männer versuchten es. Und sie benutzten all ihre Macht und all ihre Muskeln und jenes Schwert hat kein bisschen nachgegeben.

Und dann kam der junge Artus, kein besonders starker Junge zu jener Zeit, nicht bekannt für seine Klugheit oder sonst irgendetwas. Artus ging hinüber zu jenem Schwert, nahm einen tiefen Atemzug, erinnerte sich an seine Ich-Bin-Präsenz – nicht die Ich-Bin-Präsenz von jemand anderem, nicht die von Saint-Germain, nicht die von Spirit, sondern seine eigene – er nahm einen tiefen Atemzug, und er geleitete jenes Schwert leicht aus dem Stein heraus, gerade so, als ob dieser Stein aus Butter wäre.

Die Metapher ist einfach. Sie bedeutet, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, Eigentümerschaft für sich selbst. Und als er die Eigentümerschaft für sich selbst übernommen hatte, nachdem er jenes Schwert der Wahrheit akzeptiert hatte, das auch das Symbol für die Übernahme totaler Verantwortung für sich selbst als Eigentümer war – Körper, Verstand und Spirit, als er Verantwortung für die Realität übernommen hat, die er für sich selbst erschaffen hatte – dann wurde er König. Die Metapher ist, dass er König seines eigenen Schlosses wurde. Er übernahm die Eigentümerschaft über sich selbst zurück. Das ist es, was es war. Indem er die Eigentümerschaft über sich selbst wieder übernahm, fand er auch heraus, dass ihn andere den König nannten. Andere kamen zu ihm, um von ihm geführt zu werden, von ihm als dem Führer.

In eurem Fall, wenn ihr das Schwert aus dem Stein zieht, mit anderen Worten, wenn ihr die Verantwortung für euch selbst als Schöpfer akzeptiert, werdet ihr die Erfahrung machen, dass andere ebenfalls zu euch kommen. Einige von euch haben gesagt: „Aber Tobias, du hast gesagt, sie würden kommen und an meiner Türe klopfen. Sie würden da sein.“ Nun, das sind sie, absolut. Ich kann ihre Energie sehen, die geduldig wartet. Aber wann werdet ihr die Türe öffnen? Wann werdet ihr Verantwortung für euch selbst übernehmen? Und bis ihr das tun werdet, werdet ihr sie nicht sehen oder fühlen, obwohl sie da sind. Sie wollen – „sie“ bedeutet die Menschheit – will die neuen Lehrer, eine neue Art des Lehrens und eine neue Art des Führens. Sie wollen das, was ihr anzubieten habt, aber ihr müsst jenes Schwert zuerst aus dem Stein ziehen. Ihr müsst euer eigenes Ich-Bin-Sein akzeptieren.

In der Geschichte von König Artus hat er dann weitergemacht und das Land geeint. Was für eine wundervolle, wundervolle Metapher für euch, wo ihr euch gerade selbst eint. All diese Aspekte, die darauf warten zurückzukommen - sind in Warteposition, bis ihr das Schwert aus dem Stein zieht. Sie warten auf euch, bis ihr das Management akzeptiert, den Thron des Ich-Bin von euch.

Bitte nicht nur als Worte! Ihr habt diese Worte zu euch gesagt, aber wisst ihr was? Ihr habt sie selbst nicht geglaubt. Ihr habt sie wie ein Mantra wiederholt, „Ich bin der/die ich bin.“ Was bedeutet das – für DICH? Ich weiß, was es für Saint-Germain und für mich bedeutet. Was bedeutet das wirklich für euch? Nicht bloß ein nettes Mantra. Nicht bloss einige nette Worte, die du benutzen kannst, um dich in Wirklichkeit noch mehr zu verstecken. „Ich bin.“ Was bedeutet das für DICH?

Artus vereinte sein Land, während er sich selbst vereinte, so wie ihr euch selbst vereinen könnt, jeden Teil von euch zurückbringen könnt. Jeder Teil von euch will, dass ihr zurück kommt, will, dass ihr der Manager seid. Keine Ausreden mehr bezüglich eures Lebens. Keine „wenn und aber“ mehr. Keine „ja, aber…“ mehr. Keine „morgen“ mehr, keine „wenn“ oder „falls““ mehr, sondern jetzt in diesem Moment - und das ist schwierig. Vielleicht die schwierigste Herausforderung oder Hausaufgabe, um die ich euch während der ganzen Zeit, die wir zusammen gewesen sind, gebeten habe.

Oh ja, wir haben die Worte zuvor schon gesagt, aber nun setze ich sie genau vor euch hin – alles in eurem Leben betreffend. Ihr könnt nicht euren Ehepartner beschuldigen, eure schlechten Beziehungen, die Tatsache, dass ihr sexuell missbraucht wurdet. Ihr könnt das nicht mehr tun, zumindest nicht dort, wo wir von hier aus hingehen. Wenn ihr es wollt, so könnt ihr es immer noch tun, aber ihr werdet irgendwo anders hingehen müssen und Saint-Germain wird das sicherstellen. (Lachen im Publikum) Er deckt jetzt bereits Verletzungen auf. Er wühlt jetzt bereits in den Wunden - mit Absicht. Ihr wisst das. Er tut das. Oh, er wird damit fortfahren, es hat gerade erst begonnen! Wenn ihr bereits jetzt einige seiner Themen nicht mögt, so werdet ihr sie später noch weniger mögen.

Und er tut das aus Liebe, meine Lieben, aus absoluter Liebe heraus. Er tut das nicht der Show zuliebe; er tut das, um euch unter diesen Schwielen zu erreichen, unter diesem Grind und den Narben und schützenden Vorrichtungen, die ihr hochgefahren habt - weil er ebenso sehr wie ich will, dass ihr versteht, wie schön das Leben sein kann. Wir wollen, dass ihr versteht, wie absolut souverän ihr seid – und es ist unmittelbar da. Es wartet nicht auf ein weiteres Leben. Es ist unmittelbar da, gerade jetzt.

Artus vereinte sein Land; er vereinte sich selbst. Sie haben nach einem Führer gesucht. Sie haben danach gesucht, die Kriege zu beenden, die Schlachten zu beenden. Sie wollten, dass sie jemand nach Camelot führen würde, in ein neues Bewusstsein, genauso wie jeder Teil von euch.

Wisst ihr, sogar derjenige, mit dem ihr gestern Abend gestritten habt… sogar obwohl sie versuchen, euch klein zu machen – sie tun es nicht. Sie sehen das Potenzial in euch, das ihr nicht einmal selbst in euch seht – das Licht im Inneren, das Potenzial im Inneren – und sie sind sauwütend auf euch, weil ihr es nicht herauslasst. Ihr versteckt es. Ihr tut so, als ob euch etwas abhält. Ihr tut so, als ob ihr noch nicht so ganz die Antwort wüsstet, und ihr benutzt sogar Ausreden wie, dass ihr hinaus zum Shoud laufen müsst, um zu versuchen, zurück in eure Energie zu finden. Das stimmt nicht. Ihr habt das alles jetzt im Augenblick – das Schöpfertum, das Ich-Bin… es gibt „keine Ausrede“, überhaupt keine. Überhaupt keine.

Die Herausforderung, die ich jedem von euch heute gebe, ist, jenseits der Worte zu gehen, jenseits des Phrasendreschens. Seid ihr absolut bereit, der Schöpfer zu sein, der Manager, der Eigentümer, der Ticket-Abreißer und der Hausmeister und alles andere in eurem Leben? Und ich betone diesen Punkt. Ich betone diesen Punkt, weil ihr ihn brauchen werdet, um vorwärts zu gehen.

Saint-Germain tut das nicht… er wird über die Linien hinweggehen, eine nach der anderen, nachdem dieser Aufruf hinausgeht. Und er wird euch ansehen und ihr könnt nicht… ihr könnt Saint-Germain nicht für dumm verkaufen. Er wird euch ansehen, und er wird wissen wollen, dass ihr echt seid, um vorwärts zu gehen. Er scherzt und sagt, er tut das deshalb, weil er nicht seine Zeit verschwenden will, jene zu lehren, die nicht lernen wollen; aber die Realität ist, dass er weiß, dass ihr dieses absolut grundlegende Werkzeug brauchen werdet, euch selbst vollkommen in Besitz zu nehmen – um vorwärts zu gehen.

Es wird eine andere Energie und ein anderes Bewusstsein für Shaumbra sein. Wenn ihr diesbezüglich nicht klar seid, wird es schwierig werden. Wenn ihr nicht total die Ich-Bin Präsenz von euch selbst akzeptiert habt – ich meine wirklich tief, wirklich, wirklich tief, und deshalb dränge ich euch und fordere euch heraus. Ich mache das schon seit einigen Wochen. Beschuldigt jetzt nichts anderes. Wundert euch nicht, warum euer Auto gerade kaputt gegangen ist, was Spirit versucht, euch zu sagen. Spirit sagt euch das gleiche wie ich: Ihr werdet geliebt und es ist an der Zeit, hervorzukommen. Zeit, um Verantwortung zu übernehmen – für alles jetzt in eurem Leben. Das ist ein zentraler Punkt – ein zentraler Punkt des Übernehmens von totaler Schöpfer-Verantwortung für euch selbst.

 

Ein „High Definition“-Leben

Ich werde mir eine Zeile ausborgen, die ich auf einer Webseite von Shaumbra gesehen habe. Ich liebe die Zeile – sie war so schön – und weil sie so passend für alle von uns gerade ist: Ihr seid im Übergang von einem Leben mit einer Standard-Auflösung hin zu einem Leben mit Hoch-Qualität (Anmerkung: „high definition“ in Bezug auf die Bildschirm-Qualität, auch als „HD“ beim Fernseher bezeichnet - Publikum lacht)

Ihr kennt ja eure gegenwärtige Technologie: Ihr habt einige der alten Fernseher und die alten Audio-Systeme, und dann sind jene mit Hochauflösung herausgekommen. Alles ist intensiver – die Farben, das Bild, die Qualität – alles darin, und es ist tatsächlich viel energieeffizienter. Und das ist, was gerade mit euch geschieht. Ihr beginnt, wirklich zu verstehen, wie es ist, ein hochqualitatives Leben zu leben, und alles wird intensiver - aber intensiv ist kein schlechtes Wort.

Ihr beginnt Farben zu sehen, die ihr zuvor nicht gesehen habt, und die Intensität in den Farben, die ihr zuvor gesehen habt, nimmt einen ganz neuen Umfang an, ein ganz neues Leben. Ich würde so weit gehen und sagen, dass Farben nicht länger statisch sind, wenn ihr ein „High Definition“-Leben lebt, sondern sie bewegen sich fortwährend. Ihr seid es gewohnt, eine Farbe als eine spezifische Farbe zu sehen, wie wir in dem Beispiel in unserem Interdimensionalen Workshop die Farbe grün benutzen. Aber wenn ihr zur Hoch-Auflösung in eurem persönlichen Leben werdet, dann ist es nicht mehr nur grün. Es bewegt sich. Es lebt. Es verändert sich. Es reagiert immer auf euch.

Das ist ein wichtiger Punkt – es reagiert immer auf euch – selbst etwas so einfaches wie die Farbe grün, die ihr als festgelegt erachtet. „Sie ist bloss da, sie ist bloss grün“, sagt ihr. Überhaupt kein Hoch-Auflösungs-Leben. Es verändert sich, es ist einem Chamäleon sehr ähnlich, und es ist immer da, um euch zu dienen. Aber wenn ihr die Eigentümerschaft über euch selbst nicht übernommen habt, dann ist es bloß grün. Das ist alles. Es ist das gleiche mit allem anderen, in einem „High Definition“-Leben.

Mit Menschen – oder auch mit euren Autos. Euer Auto, es hat soviel von eurer Energie, will euch so sehr dienen, will so sehr durch seine eigene Metamorphose gehen, aber wenn ihr nicht die Eigentümerschaft übernehmt, wenn ihr nicht wirklich hinter dem Lenkrad seid – ihr lasst einen eurer Aspekte das ganze Lenken für euch tun, was dann… ihr lacht, aber es ist tatsächlich sehr, sehr wahr – das Auto wird zusammenbrechen. Es wird dessen müde, da zu sein. Wenn ihr ein „High Definition“-Leben lebt, ein neuenergetisches Leben, dann ist das Auto nicht mehr bloß ein Auto, es hat dann tatsächlich diese erstaunliche Fähigkeit, sich jenseits des Auto-Seins zu begeben, sich grundsätzlich selbst zu verjüngen.

Dies sind die Potenziale der Neuen Energie. Sie sind nicht bloß hochgesteckte Ideen. Was ich damit meine ist, dass es ganz praktische Dinge sind, die Saint-Germain mit euch besprechen wird. Wenn ihr in High Definition lebt, dann ist euer Auto nicht länger bloß ein Auto, und es verändert sich und sieht anders aus. Das gleiche ist es mit dem Essen. Wir könnten auf der Liste immer weiter machen, aber liebe Shaumbra, um Teil dieses „High Definition“-Lebens in der Neuen Energie zu sein, ist eine grundlegenden Verpflichtung erforderlich: Eine Verpflichtung aus dem Herzen, eine Verpflichtung, dass ihr der Schöpfer seid; ihr seid der Manager eures Lebens; ihr seid der Eigentümer von allem, was ihr tut – und keine Ausreden! Punkt. Keine Ausreden. Keine Ausreden.

Ihr seid manchmal frustriert, weil die Dinge nicht auf die Weise funktionieren, wie ihr glaubt, dass sie es sollten. Aber dann bitten wir euch darum, euer Denken darüber zu ändern. Betrachtet es anders. Ihr werdet frustriert, weil ihr bestimmte Erwartungen darüber habt, und diese werden unter euch herausgezogen. Ihr werdet lernen, dass Erwartungen Beschränkungen waren.

In meinem vorletzten regulären Shoud mit Shaumbra werde ich euch also einladen, in diesen kommenden Monaten… ich werde euch einladen, euch anzusehen, was in eurem Leben geschieht – vom Standpunkt der Dinge, die versuchen, euch in Frage zu stellen. Seid ihr wirklich der Schöpfer von euch selbst? Seid ihr wirklich bereit, Verantwortung für alles zu übernehmen, das geschieht, und zu verstehen, dass es nicht gegen euch geschieht? Es sind Energien, die versuchen, mit euch zu arbeiten. Sogar wenn es manchmal nicht so aussieht oder sich so anfühlt, so ist es wahrhaftig so. Und es sind Energien, die hereinkommen, um dich in Frage zu stellen…. in Frage zu stellen, wie Artus: Bist du bereit, Verantwortung zu übernehmen? Bist du bereit, jenes Schwert aus dem Stein herauszuziehen?

 

Deine eigene Verantwortung

Und um die andere Frage über Artus zu beantworten, und was einer der Gründe ist, weshalb die Energie von Camelot heute hier ist: Artus übernahm für sich selbst Verantwortung, und das ist hier ein sehr wichtiger Punkt. Er übernahm in der Tat Verantwortung für sich selbst, und er wurde stark. Er wurde mächtig. Er vollbrachte Wunder. Und Merlin, in der wahren Geschichte von Artus, Merlin war sowohl innerhalb von Artus, als auch ein äußerliches Wesen. Artus musste nicht zum äußeren Merlin für die Magie gehen. Merlin im Außen war seine Erinnerung, dass es im Inneren war.

Nun hat Artus natürlich in einer anderen Zeit und Energie als ihr gelebt, und eines der Dinge, die Artus getan hat – und die ihr geneigt seid, ebenfalls zu tun, aber nicht so sehr - war, dass Artus nicht nur seine eigene Verantwortung übernommen hat, sondern die aller anderen. Aller anderen. Er begann, das Gewicht seines Hofes auf seinem Rücken zu tragen; und das Gewicht seiner Leute, seiner Untertanen, auf seinem Rücken; das Gewicht seines Landes, und es wurde ihm zuviel. Und es veranlasste ihn, das Grundprinzip des Wahrhaftig-mit-sich-selbst-seins zu vergessen.

So nahm Artus am Ende also sein Schwert, in Wut und Verzweiflung, und warf es zurück in den See. Er ließ es los, und er ist hier, um euch zu erinnern, dass ihr das nicht zu tun braucht.

Erinnert euch, dass es nicht darum geht, die Verantwortung für alle anderen zu übernehmen. Er ist immer noch traurig darüber, traurig… traurig, weil er realisierte, dass er versucht hatte, ihnen eine große Erfahrung wegzunehmen – ihre eigene Erfahrung des Entdeckens ihres Ich-Bin-Seins. Er hatte versucht, ihnen seine Erfahrung seines Ich-Bin-Seins zu geben. Er hatte versucht, es von ihnen zu nehmen – er hatte es aus Mitgefühl getan – ihnen ihre Probleme vom Rücken zu nehmen. Das war es, weshalb er das Schwert zurück in den See geworfen hat. Und er hat all diejenigen um Vergebung gebeten, mit denen er gearbeitet hat, für die er versucht hat, ihr Ich-Bin-Sein zu sein – während es in Wirklichkeit einfach nur seine Aufgabe war, sein eigenes zu sein. Das wird ein wichtiger Punkt im weiteren Weg mit Adamus sein. Das wird ein sehr wichtiger Punkt im nächsten Jahr oder in den nächsten zwei Jahren sein. Ihr werdet alle dieser Situation gegenüber stehen. Er wird euch übrigens daran erinnern.

Und damit, liebe Shaumbra, will ich dies tatsächlich kurz halten, denn ich möchte, dass ihr euch später daran erinnert, wenn ihr nachher hier weggeht, dass dies keine verwirrende Aufstellung von langen Diskussionen von mir, Tobias, war, sondern dass es sehr klar war. Was hat er heute gesagt? Er sagte: „Übernimm Verantwortung.“ Er sagte, „Du bist dein eigener Schöpfer, dein eigener Manager.“ Ihr könnt niemand anderen mehr beschuldigen.

[…] 

 

 

The Crimson Circle

RÜCKKEHR-SERIE, Shoud 10
2. Mai 2009

“Benutzer übernimmt die volle Verantwortung”

 Fragen und Antworten

  

Einleitung
[…]

Nun also zu einem Teil des Kleingedruckten: Wenn du sagst „Ja, genau so ist es. Ich bin der Schöpfer meines Lebens“, wenn du diese Verantwortung übernimmst und aufhörst, andere oder Teile von dir selbst dafür verantwortlich zu machen, wenn du aus dieser Position deiner absoluten Gegenwart die Verantwortung für dein Leben übernimmst, könnte etwas Interessantes geschehen. Vielleicht hältst du inne, schaust dich um in deinem Leben und stellst fest: „Das, was ich hier sehe, gefällt mir nicht.“ Ich glaube, die Menschen haben hierfür einen Ausdruck, auch Sam beginnt schon, ihn zu benutzen: „Es ist beschissen!“ (Gelächter im Publikum) Ja, manchmal verwendet er eine schlimme Sprache.

Es kann also sein, dass du sagst: „Was ich sehe, gefällt mir überhaupt nicht und ich weiß nicht, ob ich überhaupt bleiben will. Es sieht hier alles ziemlich düster aus. Ich bin offensichtlich kein guter Schöpfer und vielleicht ist es Zeit für mich, zu gehen. Vielleicht stecke ich einfach fest in meinen kleinen Schöpfungen. Vielleicht hat das gar nichts mit den anderen zu tun, vielleicht mache ich es einfach nicht gut.“

Dieses Gefühl haben wir bei vielen Shaumbra wahrgenommen. Ich bringe es hier ans Tageslicht, um euch zu sagen, „Halt, wartet noch, bevor ihr irgendwelche großen Entscheidungen trefft“, obwohl wir natürlich immer erfreut sind, euch wieder hier drüben zu haben. Ihr betrachtet euer Leben und eure Schöpfungen mit der herkömmlichen Bildschärfe. Ihr seid noch nicht beim hochauflösenden HD-Leben angelangt. Dahin kommt ihr, wenn ihr wirklich der Schöpfer seid und die Verantwortung tragt. Wenn ihr wirklich beginnt, mit diesen Energien zu spielen – sie spielen übrigens sehr gerne – und wenn ihr beginnt, die Neue Energie ins Spiel zu bringen, dann werdet ihr euch in dieser Art von HD-Leben befinden.

Obwohl es also manchmal ein bisschen trostlos aussieht oder ihr über euch selbst frustriert seid, wartet noch, denn eine Menge Neues steht vor der Tür und es wird hereinkommen. Es wartet schon da draußen und kommt dann, wenn ihr bereit seid, wirklich als Schöpfer zu leben.

[…]

***

Frage von Shaumbra 2 (eine Frau am Mikrofon):
[…]
Shaumbra 2:
Aber ich habe diese Gelegenheit nicht erschaffen. Meine Frage an dich ist also... Eigentlich habe ich zwei Fragen. Die erste geht darum: Habe ich immer noch ein altes, stinkendes Programm in mir, das mich davon abhält zu erreichen, was ich möchte?

Tobias:
Ja, das ist eine ausgezeichnete Frage, denn es besteht ein großer Unterschied zwischen „sein Leben kreieren“ und „kleine Entscheidungen treffen und Erwartungen haben“. Wer könnte also sagen wollen, dass deine Homepage energetisch kein großer Erfolg in vielerlei Hinsicht sein wird? Das ist doch nicht von deinem Auftritt auf der Präsentationsplattform abhängig.

Es wird problematisch, wenn du versuchst, Erwartungen mit deinen Schöpfungen zu verbinden, welche andere Menschen mit einbeziehen. Wie, wenn du versuchst zu sagen, du wirst... Du möchtest dir vorstellen, dass du dieses oder jenes erreichen möchtest, aber „male in groben Zügen“, wie wir damals in einer der Lektionen gesagt haben, als wir noch Lektionen gegeben haben. Kümmere dich nicht um die Einzelheiten, wie, ob du auf der Vorstellungsplattform sein wirst oder ob jener Mensch einen Termin mit dir vereinbaren wird oder ob du die entsprechende Finanzierung bekommen wirst. Halte es sehr breit, so sehr, dass du nicht einmal eine bestimmte Anzahl von Besuchern auf deiner Homepage erwartest.

Du bringst eine Schöpfung in die Welt. Befreie dich von den Erwartungen, ob diese Homepage erfolgreich sein wird, denn es gibt etwas, das weit über diese Homepage hinausgeht, verstehst du? Du setzt deine Erwartungen in diese spezielle Schöpfung und siehst dabei in deiner Blindheit hier auf dieser Seite nicht, dass aus deiner Homepage noch etwas anderes geboren wurde, ein größeres Potenzial, etwas, man könnte sagen, Umfassenderes, etwas, das für dein Seelen-Selbst weit mehr Erfüllung bedeutet.

Das hier ist also eine gute Lektion für euch alle. Verfangt euch nicht in den Einzelheiten und lasst euch nicht von euren Erwartungen binden, vor allem, wenn sie andere Menschen mit einbeziehen. Als wahrer Schöpfer beginnt ihr zu begreifen, dass dadurch, dass ihr etwas erschafft und vor euch manifestiert, diese Sache nun wiederum lauter Dinge um euch herum erschafft. Und dann geht der Spaß erst richtig los. Das ist auch genau der Punkt, an den St. Germain mit vielen von euch gehen wird, dorthin, wo ihr begreift, wie Schöpfung wirklich, wirklich funktioniert. Ich würde euch nun also vorschlagen, von eurer blinden Seite aus auch dort hin zu schauen, denn das führt immer dazu, dass noch andere Dinge geschehen.

[…]

 

Frage von Shaumbra 6 (eine Frau am Mikrofon)

[…]
Tobias:
Das Kern-System, darüber werden wir nächstes Mal also mehr sprechen. Aber es ist... Oh, da gibt es eine Menge Themen und sie sind weit verbreitet unter Shaumbra, wie mangelnder Selbstwert, das Gefühl...– jetzt kommt die große Sache – das Gefühl, dass du, wenn du wirklich als Schöpfer losgelassen wirst – ich meine, du kannst eine ganze Menge von dem für dich erschaffen, was du willst, aber wenn es auch um andere geht – dass du dann etwas wirklich Schlimmes erschaffen wirst, denn genau das habt ihr alle schon getan. Alle habt ihr das getan. Weil das so ist und weil ihr euch selbst gesagt habt: „So etwas werde ich nie jemals wieder tun“. Da haben wir also einen Eid; es ist ein Aspekt, der aus diesem Eid heraus entsteht, und ihr werdet es nie wieder tun, es sei denn, ihr sprecht den Gegen-Eid, es sei denn, ihr entlasst ihn. Aber einstweilen ist er für euch im Einsatz. Ihr habt ihn erschaffen und er dient euch. Er kniet vor euch als euer allerergebenster Diener. Er wird euch euer Leben vermasseln, damit ihr so etwas nie wieder tun könnt, versteht ihr?

Nun nehmt also einen tiefen Atemzug, wenn ihr bereit seid, den Gegen-Eid zu sprechen. Entlasst diesen Eid. In dieser Neuen Energie, - ich möchte hier nicht zu weit abschweifen, aber - in dieser Neuen Energie könnt ihr fast nichts falsch machen, mit anderen Worten, es wird zu euch zurückkehren. Wenn ihr beschließen würdet, ein paar dieser wundervollen Lehren zu nehmen und sie als Schwarze Magie gegen andere zu verwenden, würde das nicht funktionieren. Früher hat es funktioniert, heute tut es das nicht mehr. Also überwindet die Angst, ihr könntet es falsch machen. Macht einfach. Danke

 

Frage von Shaumbra 11 (eine Frau am Mikrofon):
Hallo Tobias.
Ich hab eine große Erleichterung verspürt, als du im Januar davon gesprochen hast, dass die Überseele in manchen Fällen ihre verwundeten Aspekte ablehnt und sie nicht annehmen will.

Tobias:
Ja.

Shaumbra 11:
Und dann im März hast du das Thema noch einmal angesprochen und gesagt, dass es die menschliche Einheit ist, welche die Wahl trifft und dass die Seele diese Wahl akzeptiert, und ich bin sicher, dass es vielerlei Änderungen gibt bezüglich der Wahlen, die getroffen werden. Aber ich möchte gern, dass du meinen speziellen Fall ansprichst und mir sagst, ob ich, der Mensch, diese Wahl getroffen habe, oder meine Seele. Und ich frage mich, ob meine persönliche Wahl irgendetwas damit zu tun hat, dass ich das Trauma der Verlassenheit ins Massenbewusstsein bringen wollte, das entstanden ist, als wir uns in die Dualität begeben haben und die Seele in einem Kokon zurückgelassen haben.

Tobias:
Ja. Ich werde versuchen, das sehr einfach zu halten, wobei das etwas ist, worüber wir sehr, sehr lange sprechen könnten. Aber die... Lasst es uns aus dieser Geschichte herausnehmen und lasst es uns auf Spirit und dich beziehen. Die göttliche Quelle oder Essenz, wie du es auch nennen möchtest, hat dich geboren - du bist Spirit - und sie hat dir im Grunde diese, deine einzigartige Identität verliehen und gesagt: „Geh hinaus und mach all das, was du willst. Schließlich wirst du entdecken, dass du mit mir eins bist, aber du bist einzigartig. Du hast die gleichen schöpferischen Eigenschaften. Ich werde niemals über dir stehen.“ Das sagt Spirit. Natürlich vereinfache ich das hier sehr stark. „Du hast die gleichen schöpferischen Fähigkeiten und was uns unterscheidet, ist deine Sammlung an Erfahrungen, über die nur du verfügst, obwohl ich sie auch fühlen kann und von ihnen weiß.“ Und so sagte Spirit: „Du kannst alles tun, was du willst.“

Du bist also losgezogen und hast an irgendeinem Punkt, wie viele andere auch, Spirit abgelehnt und gesagt „Gott ist tot“ oder „Es gibt keinen Gott“ oder „Ich hasse Gott“. In dem Moment, in dem du das sagst, geschieht es und da ist kein Gott mehr, denn Gott hat absolutes Mitgefühl mit dir und reagiert auf alles, was du wählst, selbst auf die Wahl, die du aussprichst, dass es keinen Gott gibt. Wenn du Gott zürnst, wird Gott mitspielen und dich ärgerlich sein lassen. Und Gott wird seine Rolle spielen und sagen: „Ja, ich hab dieses jämmerliche Leben für dich erschaffen, damit du leiden sollst und auf mich wütend wirst.“

Es ist das gleiche in der Beziehung zwischen deinem Seelenselbst und dem, was du dein menschliches Selbst nennst, und hier gibt es diese Verlassenheitsthemen. „Wenn ich einen Spirit habe, wenn ich eine Seele habe, wo ist sie? Verdammt noch mal, ich hab doch danach gerufen.“ Und die Seele spielt dieses Spiel mit dir und sagt „Okay, ich verstecke mich eine Weile.“ Siehst du, sie ist immer hier, alles andere ist nur diese wundervolle, großartige Erfahrung des Spiels, das du spielst.

Es gibt also in Wirklichkeit keinen Unterschied zwischen dem, was du als menschliches Selbst wahrnimmst und deinem Seelenselbst. Aber diese Unterscheidung wird erschaffen, ebenso die Verlassenheitsthemen und alles andere, aber im Endeffekt ist das nicht von Bedeutung, denn du bist, der du bist. Du bist deine Seele, dein Spirit, dein Selbst, und nicht nur ein unbedeutender Mensch. Spirit wendet dir den Rücken zu, wenn du darum bittest, und das tut er sehr gut.

Shaumbra 11:
Danke.

Tobias:
Danke. Ich würde gern sehr viel mehr darüber sprechen, aber die Zeit wird knapp.

 

 

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