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Schicksalssamen

                                                                                                                                               

The Crimson Circle

CLARITY-SERIE, Shoud 9
1. April 2006

"Das Lösen der Verbindung - Teil 3"

[…]

Lasst uns hier nun für einen Augenblick einen anderen Gang einlegen. Lasst uns nun auf einer mehr persönlichen Ebene zu euch sprechen, und zwar über etwas das wir „Schicksals-Samenkörner“, „Schicksalssamen“, nennen.

Schicksalssamen. Ihr alle habt sie. Um es einfach auszudrücken: Ein Schicksalssamen ist ein Potenzial oder ein Plan für euer jeweiliges Leben. Er hatte keinen absoluten oder konkreten Charakter, aber es gab Ereignisse für euer Leben, die ihr in gewisser Weise selbst erschaffen habt – und manchmal wurden sie auch für euch erschaffen, aufgrund von Karma.

Und ihr nanntet das dann „Schicksal“. Bestimmte Dinge, die einfach geschehen oder sich in eurem Leben entfalten mussten, damit dann das wiederum Nächste sich überhaupt entfalten konnte. Bestimmte Meilensteine oder Ereignisse. Bestimmte Dinge, die euch zustoßen würden – manchmal, wie gerade erwähnt, aufgrund von Karma, und manchmal einfach deshalb, weil ihr es geplant hattet.

Wir nennen diese Dinge „Schicksalssamen“, weil ihr diese Samenkörner in euer Leben der Potenziale hineingepflanzt habt. In einem Leben, das noch Potenzial ist, kann natürlich letztendlich alles geschehen, aber diese Samen tendieren dazu, eine Vorrangstellung einzunehmen, sie tendieren dazu, zu dominieren.

Durch all die Arbeit, die ihr in eurem Leben bereits (an euch) getan habt, habt ihr viele, viele, viele Dinge entlassen. Wir wissen, dass ihr immer weiter und weiter daran seid, zu entlassen, ihr seid fasziniert davon, zu entdecken, wie viele Schichten es da gibt, und wie viele Jahre es dauern kann.

Wir erreichen nun also diese Ebene der Schicksalssamen. Einige von euch tragen sie immer noch in sich. Bei einigen von euch liegen sie im Schlaf, einige von euch haben sie auch bereits aktiviert. Unwissentlich. Und wir möchten diese heute klären.

Denn für einige von euch bedeutet ein Schicksalssamen „Krebs“. Für einige von euch ist ein Schicksalssamen ein tödlicher Autounfall. Für einige von euch ist ein Schicksalssamen der Verlust von etwas, was euch sehr, sehr wichtig ist. Für einige von euch ist es der Verlust eures Arbeitsplatzes. Für einige von euch bedeutet es, dass ihr eine solch grundlegende Klärung in eurem Leben durchführt, dass ihr alles verliert, was ihr bisher aufgebaut habt, alles, was ihr für euch selbst geschaffen habt.

Einige von euch erschufen sich einen Schicksalssamen der Einsamkeit, eines Lebens fern von anderen. Cauldre – wir nehmen ihn hier mal für einen Augenblick als Beispiel, wir schauen uns hier einen sehr interessanten Schicksalssamen an: Tod durch einen Flugzeugabsturz. Das war ein Schicksalssamen, den er selbst gepflanzt hat, vor langer Zeit. Hm. Er mag es nicht so sehr, dass wir darüber sprechen. Es war eine interessante und dramatische Möglichkeit für ihn, diese Erde zu verlassen, in diesem Leben. Es war eine Möglichkeit, die ein abruptes Ende erschaffen würde, und vielleicht – wie sagt man – auch eine gewisse Aufmerksamkeit und eine gewisse Dramatik.

Nun, wir sagen jetzt zu jedem einzelnen von euch, Cauldre hier inbegriffen: Ihr braucht diese Schicksalssamen nicht mehr! Ihr könnt sie hinauswerfen, ihr könnt sie gehen lassen. Ihr könnt ihre Energie zu etwas Produktiverem umwandeln. Ihr braucht keinem „alten Pfad“ mehr zu folgen.

Einige von euch waren sich noch nicht einmal dessen bewusst, dass diese Schicksalssamen in ihnen schlummerten. Diese Schicksalssamen warteten einfach nur auf die richtige Zeit und das richtige Ereignis, und dann wären sie aktiviert worden.

Einige von euch haben sie so tief in sich vergraben, ihr habt zu euch selbst gesagt: „Ich möchte nichts darüber wissen! Ich möchte ihn nicht finden, ich möchte ihn nicht entdecken! Ich wähle, dass dieses bestimmte Ereignis stattfindet, ich wähle es, dass eine Krankheit in mein Leben treten wird. Ich wähle irgendein bestimmtes Ereignis.“ Ihr hattet das Gefühl, dass es wichtig sei, dieses Ereignis in eurem Leben zu haben. Ihr fühltet, dass dies eine Art Auslösemechanismus sein würde, der es möglich machen würde, dass dann wiederum darauf folgende weitere Ereignisse in eurem Leben stattfinden würden.

Wir sagen dir hier und jetzt: Du bist nicht derselbe Mensch, der du vielleicht vor 5 oder 10 oder 50 Jahren warst. Du brauchst diese Schicksalssamen nicht mehr – außer, du wählst sie in dir zu tragen. Einige von euch fragen jetzt: „Aber was genau sind meine? Wie sehen sie aus?“ Es ist nicht wichtig, jeden einzelnen von ihnen zu kennen und zu identifizieren. Ihr braucht ihre Stärke nicht zu kennen, ihr braucht auch nicht zu wissen, welches Ereignis sie ausgelöst hätten.

Wir werden jetzt in diesem Moment hier mit dieser Gruppe die Gelegenheit nutzen, diese Schicksalssamen freizugeben, zu deaktivieren. Ihr braucht diese Krankheit nicht, ihr braucht nicht diese plötzliche Verschiebung des energetischen Flusses in eurem Leben. Außer, ihr möchtet es.

Ihr macht einen Quantensprung, was euer Bewusstsein betrifft. Ihr folgt nicht länger einem linearen alten Pfad. Ihr seid nicht mehr derselbe Mensch, der ihr zuvor gewesen seid. Es ist an der Zeit, diese Samen vor die Tür zu setzen. Sie sind wie kleine Zeitbomben in eurem Inneren. Ihr habt irgendwann die Zeituhr aktiviert euch gesagt: „Wenn ich ein bestimmtes Ereignis in meinem Leben erreiche – und manchmal auch einfach nur ein bestimmtes Datum – wenn ich einen bestimmten Grad von neuem Bewusstsein erreiche, dann werde ich diesen Samen sich entladen lassen. Ich werde es zulassen, dass diese bestimmte Sache sich in meinem Leben ereignet, denn das wird mich auf eine neue Ebene katapultieren. Selbst dann, wenn es meinen Tod bedeuten würde. Selbst dann, wenn es Tod bedeutet, wird es mich hinaufkatapultieren. Es wird mich dazu zwingen, auf die nächste Ebene zu gehen – selbst wenn ich versuchen sollte mich dem zu widersetzen.“

Wir haben jetzt eine neue Energie. Ihr befindet euch in einem anderen Bewusstsein. Als Spirituelle Physiker, als Pioniere, und als Schöpfer eurer Schicksalssamen könnt ihr jetzt in diesem Moment die Gelegenheit wahrnehmen, sie zu deaktivieren. Wir möchten hier nicht, dass ihr euch fürchtet – deswegen kam auch Rafa herein – und dass ihr euch vielleicht fragt, ob ihr sie auch wirklich alle erwischt habt. Denn wenn ihr gewählt habt, sie alle zu deaktivieren, dann werden sie auch alle deaktiviert sein.

Wenn ihr wählt, diese Schicksalssamen ganz einfach aus jeder Realitäts-Basis herauszuschicken, heraus aus eurem Körper und aus eurem Verstand, dann sind hier auch heute sehr viele von uns hier, Engel-Wesen, die helfen, sie zu entfernen. Ohne Schmerzen natürlich. Sie helfen dabei, sie sanft und leicht zu entfernen. Ihr müsst uns allerdings die Erlaubnis dazu geben, denn ihr selbst habt sie dort platziert. Ihr wart die Ärzte. Ihr wart die Schöpfer dieser Schicksalssamen. Aber ihr könnt uns die Erlaubnis geben, euch zu helfen sie zu entfernen.

Sie passen auch wirklich gar nicht mehr so recht zu euch, sie sehen gar nicht mehr so gut an euch aus. Es mag sein, dass sie das vielleicht vor 20 Jahren getan haben, oder zu der Zeit, als ihr gerade hier in dieses Leben hereinkamt. Sie stellten damals vielleicht einen perfekten Plan für euch dar. Aber nun ist das nicht mehr der Fall.

Ihr habt so viel verändert! Wir möchten, dass euer Pfad, auf dem ihr von hier aus weitergeht, klar und offen und frei ist. Wir möchten, dass ihr aus den alten Systemen und den alten Netzwerken herauskommt – wenn ihr es wählt. Wir haben aus unserer Perspektive heraus gesehen, dass die Schicksalssamen, die ihr eingepflanzt hattet, den Krebs, die schweren Umstände, die Schwierigkeiten, alle diese Dinge – wir haben gesehen, dass sie euch jetzt im Moment blockieren könnten. Sie hätten eure Reise komplizierter und schmerzhafter machen können.

So. Lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen, und wenn ihr wählt sie zu entlassen, wenn ihr die Erlaubnis dazu gebt, wenn ihr sie deaktivieren möchtet – dann lasst uns das jetzt tun, in dieser sicheren und heiligen Energie von Shaumbra. Lasst uns sie entlassen.

„Schicksalssamen“ bedeutete für einige von euch auch, dass ihr an einem bestimmten physischen oder geografischen Ort zu bleiben hattet. Dass ihr in einer bestimmten Stadt bleiben musstet, oder in einem bestimmten Land, auf der Grundlage von altem Karma und alten Familien. Für einige von euch bedeutete der Schicksalssamen sogar, dass ihr mit einem alten Partner zusammenbleiben musstet – aufgrund von irgendeiner Art von Vertrag, den ihr abgeschlossen hattet.

Nun – wenn ihr bereit seid, wenn ihr es möchtet, dann lasst diese Samen sich deaktivieren, lasst sie sich vollständig klären. Lasst sie geklärt sein.

So. Es ist in der Tat so einfach, nebenbei bemerkt. Ihr braucht keine langen Rituale – nehmt ein paar tiefe Atemzüge. Wenn Andra (Norma, Anm. d. Übers.) nach unserer Diskussion wieder hier vorne steht, dann wird sie euch durch ein paar weitere Atemzüge geleiten, um euch beim vollständigen und kompletten Klären zu unterstützen. Trinkt viel Flüssigkeit, in den nächsten ein oder zwei Tagen, um sicherzugehen – einfach weil es Spaß macht, damit ihr auch wirklich das Gefühl habt, dass ihr etwas tut. (Lachen im Publikum)

Und lasst sie deaktiviert sein. Und das werden sie auch sein. Das werden sie sein.

Die Gründe für einige eurer merkwürdigen Träume in der letzten Zeit haben ebenfalls mit diesen Schicksalssamen zu tun. Ihr konntet es fühlen, wie sie sich zur Aktivierung vorbereitet haben – und deshalb begannen diese Szenarien in eure Träume hineinzufließen – Szenarien, die die nächste Ebene beschreiben sollen. Wir sagen euch allerdings, dass ihr euch viel schneller auf die nächste Ebene bewegen könnt. Ihr könnt euch ohne diese Schicksalssamen so viel besser öffnen und ausdehnen.

[…]

 

 

Clarity Serie Shoud 9 „Das Lösen der Verbindung“ – F&A

And so it is,

liebe Shaumbra, dass wir mit der Energie dieses Treffens der Neuen Energie fortfahren, mit der Energie dieses „Klassenzimmers der Neuen Energie“. Und ihr seid die Shaumbra-Physiker der Neuen Energie.

Wir möchten hier noch ein paar Anmerkungen zum heutigen Shoud machen, zunächst einmal im Zusammenhang mit jenen Schicksalssamen, über die wir gesprochen haben. Sie wurden von euch selbst an ihrem jeweiligen Ort gepflanzt, damit sie euch helfen sollten, nicht in euren eigenen Schöpfungen stecken zu bleiben.

Sie wurden von dir selbst dort platziert, um sicherzustellen, dass du die Energien bewegen oder verändern würdest. Es war wie eine Art von Sicherheitssystem, ein Sicherheitsnetzwerk, das ihr für euch installiert habt – damit ihr sicherstellen konntet, dass ihr euch in diesem Leben hier auch wirklich weiterentwickeln und weiterbewegen würdet.

Aber nun, da ihr bereits durch so viele Veränderungen hindurchgegangen seid, nun, da sich eure komplette Energie beschleunigt hat, nun, da ihr so viel aus eurer Vergangenheit geklärt habt – und da euch nun auch bewusst geworden ist, dass ihr euch nicht innerhalb eurer eigenen Schöpfungen zu verfangen braucht – ist es jetzt sehr angemessen, die Schicksalssamen zu deaktivieren und zu entlassen.

Ihr müsst keine Wochen oder Monate damit zubringen, an diesem Thema zu arbeiten. Wir haben heute in diesem Shoud eine Energie für Shaumbra geschaffen, so dass sie direkt entlassen werden können.

Diese Schicksalssamen sind einfach eine Form von Bewusstsein, eine Art „Punkt der Trennung“, eine Weggabelung. Und sie können sehr einfach entlassen werden. Einige von ihnen waren auf energetische Weise in euren Körper eingebettet, in bestimmten Organen innerhalb eures Körpers. Aber sie können so einfach entlassen werden, wie wir das heute hier erlebt haben: Atmet ein wenig, gebt die Erlaubnis, erlaubt euch selbst, euch zu verändern – und sie verschwinden.

Wir konnten sehen, dass einige von euch auch gegen Ende des Shouds noch besorgt darüber waren, ob ihr vielleicht nicht alle von ihnen erwischt habt, ob sie vielleicht in euch feststecken. Wir möchten euch hier versichern, dass sie sehr leicht freigegeben werden können. Wir möchten euch versichern, dass ihr euch keine Sorgen über sie zu machen braucht – und wenn ihr euch Sorgen macht oder Angst habt, dann noch einmal: Nehmt diesen Atemzug, und lasst diese Schicksalssamen vollständig deaktiviert und aus eurer Realitätsbasis gelöscht sein. Lasst sie gehen.

Sie werden auch nicht wieder zu euch zurückkommen. Sie werden nicht zurückkommen. Einige von euch machen sich Sorgen darüber, ob sie wohl zurückkommen werden, wenn sich eure Energie nicht ausreichend verändert hat. Nun, es gibt keinerlei Bedarf mehr für sie.

Wir möchten ebenso noch kurz über das Thema sprechen, dass sich die Alte Erde und die Neue Erde entschlossen haben, sich jetzt an diesem Punkt nicht zu vereinen. Welchen Einfluss wird das auf eure Arbeit haben? Wie wird sich das auf die Menschen auswirken, die ihr liebt, und die innerhalb der Energie der Alten Erde bleiben werden?

Zunächst einmal, von eurem Standpunkt aus gesehen: Es erlaubt euch im Grunde genommen, euch schneller vorwärts zu bewegen, oder es zumindest weniger mit einer Energie von Kampf zu tun. Ihr fühlt euch weniger zurückgehalten. Es erlaubt eurer Ausdehnung und Entfaltung, sich sanfter und eleganter zu vollziehen, und innerhalb dessen, was ihr eine „kürzere Zeit“ nennen würdet.

Und wenn du nun durch deine Integration in die Neue Energie so viel sanfter und rascher hindurchgehen kannst, dann denke daran oder fühle vielleicht einmal einen Augenblick lang, dass du dann auch ein viel effektiverer Lehrer und Begleiter und Unterstützer wirst sein können, für all die anderen, die für sich gewählt haben, weiter hinten zu bleiben.

Du kannst zu ihnen als ein Lehrer zurückkehren, als ein Beispiel, auf eine viel klarere Weise als jemals zuvor. Du kannst ein viel besserer menschlicher Begleiter für sie sein, wenn sie dann ebenfalls wählen, ihren Übergang in die Neue Energie zu vollziehen.

Und obwohl das also erstmal „schlechte“ oder „negative Nachrichten“ zu sein scheinen, gibt es trotzdem viele positive Dinge, die damit verbunden sind. Und während sich dieses Gefühl von Trennung noch eine Weile lang fortsetzen wird, versteht, dass sie es wählen, dass ihr es wählt, und ehrt die Angemessenheit von alldem, was hier geschieht.

Und damit wird es nun eine Freude sein, eure Fragen entgegenzunehmen.

 

 

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