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Atlantis
New Energy Team Serie Gottes Geschichte Atlantis 1
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Ihr habt nun diesen Strahl einfach nur verfolgt, ihr habt ihm nicht gesagt, er soll stärker strahlen oder leichter. Ihr habt ihm nicht gesagt, wie viel Raum er einnehmen muss. Er kann weiter strahlen, aber verfolgt ihn nur bis zur Grenze dieses Raumes. Seht ihr, das ist es, was wirklich Vernetzung bedeutet. Oft stellt ihr euch ein Gitter und ein Netz vor, oder Kabel, die zwischen euch entlang laufen. Die wirkliche Vernetzung ist, dass ihr zusammen in einem Raum seid, zusammen in der gleichen Kugel, zusammen im gleichen Strahlen, ein Strahlen, das aus euch allen besteht. Ihr seid nicht nur vernetzt, sondern verschmolzen in diesem Moment, hm. Hm.
Nun, der Raum, in dem ihr euch befindet, wird nun erfüllt mit allem, was ihr seid, mit eurer wirklichen Energie von Liebe und Göttlichkeit, das, was ihr wirklich seid. Versucht nicht, diese Energie von irgendwo zu holen. Diese Energie ist einfach da, und es reicht vollkommen, wenn ihr sie einfach nur zur Kenntnis nehmt, wenn ihr ihr die Möglichkeit gebt, diesen Raum damit zu erfüllen, ohne einen speziellen Willen oder ein besonderes Ziel darin. Ja … ja … sehr schön, und merkt ihr, wie Ruhe und Frieden sich in euch ausbreitet? Lächelt, ihr Lieben, lächelt! Denkt an etwas, was euch zum Schmunzeln bringt … die Ruhe und der Frieden …
Nun, in der Energie, in der ihr jetzt seid, seid ihr sehr sicher. Es ist eure Energie. Wie könntet ihr sicherer sein als in eurer eigenen Energie? Hm, nun, jetzt bewegen wir uns nach Atlantis, hm. Verfolgt einfach die Geschichte, ohne dass ihr euch dazu zwingt. Versucht nicht, Bilder zu erschaffen, bestimmte Dinge zu sehen oder bestimmte Energien. Stellt euch vor, dass ihr im Bett liegt und eure Eltern, an einem ganz wundervollen, liebevollen Tag, euch eine Gute-Nacht-Geschichte erzählen, mit der ihr in den Traum hineingehen könnt. Hm.
Die Geschichte beginnt in der atlantischen Zeit, ganz am Anfang. Zu dieser Zeit war jeder von euch ein Wesen, das 9 Meter hoch war, so groß, dass er immer auf die Wipfel der Bäume sehen konnte, ohne Probleme. Viele Wesen, die ebenfalls auf der Welt lebten, waren kleiner als ihr. Sie liefen euch zwischen den Beinen hindurch. Und viele dieser Wesenheiten, die dort herumliefen und existierten, waren auch in den Bäumen deutlich zu sehen. Zu dieser Zeit gingt ihr bereits aufrecht, eure Arme waren ein bisschen länger im Verhältnis zum Körper als jetzt, denn ihr kamt noch aus dieser Primatenzeit heraus.
Ihr lebtet in Gruppen, in Gruppen, in die ihr hineingeboren wart. Und da es für diese Gruppe ganz besonders notwendig war, wurdet ihr auf liebevolle Art und Weise aufgezogen. Ihr wurdet versorgt, ihr wurdet gut behandelt von euren Eltern zu dieser Zeit. Denn es gab genug Gefahr um euch herum, hm, da musste die Gefahr nicht auch noch in eurer Gruppe sein.
Nun, zu dieser Zeit wart ihr nicht ganz so stofflich. Ihr wart also nicht ganz so schwer. Ihr könnt noch fühlen, wie Leichtigkeit in euch war. Und ihr hattet einen direkten Zugriff auf alle eure Körperteile. So war es euch möglich, euren Körper deutlich wahrzunehmen, an jeder Stelle. Und es war euch möglich, sie zu beeinflussen, hm.
Nun, geht noch einmal in eure Körper hinein. Versenkt euch einfach in eure Körper hinein, die ihr zu dieser Zeit hattet. Diese Körper nahmen ihre Energie von oben und von unten auf. Sie waren durch einen Lichtstrahl sozusagen mit der oberen Seite des Kosmos und mit der Erde verbunden. Diese Energie könnt ihr jetzt auch wieder spüren. Es war eine Energie, die euch mit Nahrung versorgte, die dafür sorgte, dass ihr geschützt und im Gleichgewicht seid. Hm. Nun, zu der damaligen Zeit gab es ein großes, gewaltiges Ereignis. Erinnert euch daran ... zu dieser Zeit brachen nämlich die Kontinente auseinander … große Erdbeben erschütterten die Gebiete. Viele von euch erinnern sich daran, aus dieser Zeit, dass sie noch die Glut und die Hitze des Inneren der Erde erlebt haben ... und sie haben die großen Wälder noch erlebt ... Zeiten, in der riesige, knorrige Bäume in den Himmel ragten … Zeiten, in denen gigantische Bauten und Terrassen von großen Reichen, von großen Königen und von großen Priestern existierten … und Zeiten, in denen ihr Verfügungskräfte hattet, die ihr heute nicht mehr habt.
Nun, wir möchten nun, dass ihr euch daran erinnert, wie ihr zu dieser Zeit Dinge bewegt habt. Hm, ihr wart noch nicht ganz so stofflich wie heute. Selbst mit eurer Größe war es nicht so einfach, einen Stein zu bewegen. Ihr habt zwar Kraft aufwenden können, ihn berühren können und ihn mit der Hand heben können, aber gleichzeitig mit dieser Aktion bewegte euer Geist den Stein. Hm.
Nun hebt einen Stein auf, mit der Hand. Hebt ihn einfach auf, und spürt sein Gewicht, hm. Und dann haltet mit eurem Geist den Stein, einfach deswegen, weil er an dem Platz, an dem er ist, bleiben soll. Nicht deswegen, weil ihr irgendwelche Hände oder Fäden oder Gitter oder sonst was darum platziert. Haltet ihn einfach nur da – und dann nehmt die Hand darunter weg. Hm. Ja, sehr schön, hm. Seht ihr, hm … Nun legt die Hand an die Stelle, an der sie zuerst war, den Stein gehalten hat, und löst den Stein wieder aus seiner Position, und langsam könnt ihr ihn wieder zu Boden legen.
Wisst ihr, zur atlantischen Zeit war das eine der einfachsten Übungen für euch. Und deswegen bitten wir euch jetzt, einen größeren Stein zu nehmen, einen Stein, der so groß ist, dass er kaum zu tragen ist für euch. Sucht euch einen solchen Stein. Nehmt ihn in beide Hände, und hebt ihn an. Ah, könnt ihr das Gewicht spüren? Ja. Haltet ihn einen Moment, spürt das Gewicht und dann schaltet euren Geist ein. Befehlt dem Stein, an der Position zu sein. Aber nicht mit Willen. Stellt einfach fest, dass der Stein an der Position bleiben soll. Und dann nehmt die Hände weg. Hm, schwieriger, nicht wahr? … Nun, legt die Hände ruhig wieder zurück, und bringt den Stein wieder an die Position, an der er war. Hm … Nun, das, was ihr hier gerade getan habt, ist nicht, dass ihr euch einfach etwas eingebildet habt. Ihr seid in der Tat in einen Zustand einer Situation zurückgegangen, in der ihr in Atlantis wart. Ihr habt diese Möglichkeiten gehabt, und ihr habt sie auch noch sehr viel weiter ausgefeilt. Ihr brauchtet im Allgemeinen gar keine Hände, um Steine zu bewegen. Ihr konntet noch viel größere Steine hin und her bewegen, einfach dadurch, dass ihr es wolltet, so wie ihr heute eure Hände, eure Füße oder eure Augenlider bewegen könnt, hm. – Warum haben wir das gemacht, ihr Lieben? Weil wir hier in dieser Runde nicht einfach nur … reden. Wir haben euch in diesem Moment zu einer Energie aus der atlantischen Zeit zurück gebracht, zu einer Energie und einer Fähigkeit, die ihr zu dieser Zeit ganz ausgiebig genutzt habt.
Nun, kommt erst einmal wieder zurück in den Raum, und öffnet eure Augen. Hm. Diese Energie habt ihr auf die Weise, dass ihr sie wieder wahrgenommen habt, wieder in euch integriert. Ihr wisst jetzt wieder, dass sie existiert! Dadurch dass ihr das wisst, kann sie sich wieder in euch entfalten, sich so recken und strecken, wie ihr es gerade tut, hm, und sich in euch wieder verwirklichen, so dass die Fähigkeiten, die ihr schon zu der damaligen Zeit erworben habt, in euch neu aufblühen können. Wisst ihr, was das bedeutet? Die Meisten von euch glauben, sie müssten lernen, bestimmte Dinge zu können wie Levitation. Heilung ist eine ganz große Bedeutung bei euch. Auch viele von euch möchten gerne Telekinese können oder Teleportation. Nun, ihr alle könnt es längst. Ihr müsst euch nur wieder daran erinnern. Wir werden euch mit der Zeit immer mehr wieder verbinden mit den Energien aus dieser Zeit, auf die verschiedensten Arten und Weisen. Und die von euch, die festgestellt haben, dass es ihnen schwer fällt, sich wieder damit zu verbinden, können viele Gründe habe. Aber oftmals ist es einfach so, dass ihr nicht den für euch optimalen Weg gefunden habt, euch damit zu verbinden, denn ihr könnt es auf viele Arten und Weisen tun – nicht nur durch Sprache, nicht nur durch Visualisation – durch viele andere Methoden. Doch die beste scheint uns zu sein, all das nicht zu tun, gar nicht zu wählen, sondern einfach nur zuzulassen, dass sich die Dinge verbinden, sie zu träumen, am Tage und in der Nacht – spielt überhaupt keine Rolle. Wenn ihr sie erträumen könnt, könnt ihr euch mit ihnen verbinden. Wenn ihr euch mit ihnen verbunden habt, können sie sich in euch entwickeln. Und wenn sie sich mit euch entwickeln, ist es nur eine Frage der Zeit, dass ihr sie vollständig benutzen könnt auf dieser Welt.“ [...]
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