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Pakauwah - Das Totemtier

                                                                                                                                                                        

The Crimson Circle Material

Meister Serie, Shoud 1
5. September 2009

 

“Jeder Schritt des Weges”

[…] 

Ein Totem-Tier

Noch eine Sache, sehr wichtig, und mit der wir Spaß haben werden. Ich möchte, dass ihr etwas erschafft, aus eurer Vorstellungskraft heraus; ich möchte, dass ihr für euch selbst ein Totem-Tier erschafft. Beginnt heute. Es gibt dafür einen sehr guten Grund, lasst es mich ein bisschen erläutern. Einige von euch sind sehr vertraut mit Totem-Tieren. Es gibt dafür auch einen uralten Namen. Es ist eine sehr alte Methode, aber wir werden sie nach Art der Neuen Energie anwenden.

Erschafft ein Tier, das eures ist. Für einige von euch mag das ein Bär sein, es kann eine Eule sein, ein schöner Adler, es könnte ein wunderbares Kaninchen sein. Es kann irgendwas sein, was du möchtest, irgendein Tier, ein Tier, das jetzt gerade auf der Erde existiert. Ein Tier, das existiert, eine Gattung, die auf der Erde existiert, und ich möchte, dass ihr beginnt, es euch vorzustellen.

Nehmen wir einmal an, ihr wählt einen Hirsch als euer Totem-Tier. Ich möchte, dass ihr beginnt, ihn euch vorzustellen, bis er echt wird. Das heißt, dass er kein unscharfes Bild bleibt, sondern dass ihr ihn beinahe spüren könnt, sein Fell spüren, seine Haut, bis hin zu dem Punkt, wo ihr ihn tatsächlich riechen könnt - er muss nicht unbedingt nach brünstigem Wild riechen, aber ihr sollt ihn riechen können - und bis hin zu dem Punkt, wo ihr ihm in die Augen schauen könnt.

Wir werden dieses Werkzeug benutzen, dieses Totem, für eine Menge Dinge, die wir künftig tun werden. Es ist d e i n s. Es gehört niemand anderem. Es ist nicht außerhalb von dir; es ist ein Teil von dir.

Wir werden mit diesem Totem arbeiten, mit diesem Tier, das du dir vorzustellen versucht hast, und es kommt von dir. Es ist Teil dieses Spielens verschiedener Rollen. Es ist ein Wesen, das dir ein treuer Freund sein wird, dein Diener, dein Haustier. Es wird dich verstehen. Du wirst imstande sein, es hinauszuschicken. Wenn du mit normalen menschlichen Dingen beschäftigt bist, wirst du imstande sein, diesen Teil von dir hinauszuschicken, um andere Dinge in deiner Vergangenheit und in deiner Zukunft und in anderen Dimensionen zu tun.

Dieses Totem wird auch helfen – schützen ist nicht das richtige Wort, Cauldre – es wird euch alle Energien rund um euch herum bewusst machen. Ja, es gibt da jetzt einige sehr dunkle Energien, sehr manipulative Energien, da draußen auf der Erde, und sie intensivieren sich in der Tat. Sie möchten tatsächlich hereinkommen und Angst in euch entzünden, weil das die Art ist, wie sie sich nähren. Sie wollen eigentlich eure Energien so weit bringen, bis sie sie manipulieren können. Meistens sind sie nicht physisch, aber es gibt auch physische Wesen, die immer noch einige dieser dunklen Künste praktizieren. Sie haben noch nicht gelernt, dass das einfach nur gegen sie arbeitet.

Aber euer Totem wird euch helfen, euch der Energien um euch herum gewahr zu bleiben, in den Dimensionen unmittelbar um euch herum und den Dimensionen, die sich weit hinaus erstrecken. Ihr werdet in den nächsten Jahren die besten Freunde werden. Gebt ihm nicht gleich einen Namen; wir werden das später tun. Zwischen jetzt und unserem nächsten gemeinsamen Treffen zusammen bitte ich euch damit anzufangen, es zu entwickeln.

Nun kommt es vielleicht bei dir zu einer unmittelbaren Reaktion, dass dein Totem z. B. ein Bär sein sollte, weil du Bären immer geliebt hast. Oder es sollte eine Schildkröte sein, weil du eine Affinität zu Schildkröten hast. Aber lasst das einfach für eine Weile los. Es wird beginnen, sich zu entwickeln. Ihr werdet beginnen, euch zu entwickeln. Seid nicht überrascht, wenn es etwas komplett anderes ist. Und beginnt dann, in es hinein zu atmen. Atmet euer Leben hinein. Es ist du.

Beginnt euch genau vorzustellen, wie es aussieht, aber begreift, dass es sich verändern könnte. Es könnte sich entwickeln. Beginnt, in seine Eigenschaften hinein zu fühlen, und wie es sich in andere Dimensionen erheben oder hineinkriechen kann, wie es für euch forschen kann; wie es für euch fortwährend in wachsamem Dienst stehen kann.

So, das ist eure Hausaufgabe, dieses Totem. In unserem Treffen nächsten Monat werden wir etwas über den uralten Hintergrund davon sprechen, vor allem darüber, wie wir es verwenden werden, während wir vorwärts gehen. Aber für diesen nächsten Monat, werdet erst einmal vertraut mit diesem neuen Teil von euch. Es wird euer – wie könnte ich sagen – in-die anderen- Welten-schauendes-Auge-Hund oder euer sehendes-Auge-Fisch sein; was immer ihr als euer Totem wählt. Und es ist ganz egal. Fangt nicht an darüber nachzudenken, welches Tier stärker oder klüger oder schneller oder sonst etwas ist. Es ist ganz egal. Wirklich, es wird ganz egal sein. Es geht mehr um eure Beziehung zu diesem Teil von euch selbst, eure Fähigkeit, ihn für euch auszusenden, eure Fähigkeit, ihn woanders zu haben und seiner trotzdem bewusst und aufmerksam zu sein.

[…]

 

The Crimson Circle Materials

Die Meister Serie, Shoud 2
3. Oktober 2009

 

„Potentiale aus der Vergangenheit“

[…]

ADAMUS: Exzellent. Exzellent.

Oh, Dave … Dave. Wie ist die Welt bei dir?

DAVE: Sehr gut.

ADAMUS: Gut. Und Dave, hast du deine Hausaufgabe mit dem Totem gemacht?

DAVE: Ja.

ADAMUS: Und was hast du erlebt?

DAVE: Flug.

ADAMUS: Ja.

DAVE: Einen Adler.

ADAMUS: Wie dient dir das Totem jetzt gerade? Was erlaubt es dir zu tun?

DAVE: Vision zu expandieren.

ADAMUS: Exzellent. Exzellent. Fühlst du das Totem – dein Pakauwah – die ganze Zeit um dich herum?

DAVE: Manchmal.

ADAMUS: Manchmal. Fühlst du, dass es für dich die ganze Zeit über funktioniert?

DAVE: Nein.

ADAMUS: Okay. Atme weiter und arbeite damit, denn, Shaumbra, diese Pakauwahs, das seid ihr. Sie sind ein Teil von euch. Sie sind nicht irgendetwas anderes; das seid absolut ihr.

Sie sind eine Verlängerung von euch, und ich habe dies speziell als ein Tier-Totem gewählt. Ihr seid bereits an eure Aspekte gewöhnt, ihr wisst, was eure Aspekte sind, aber sie sind so menschenähnlich. Und dann verstrickt ihr euch in all den menschlichen Themen. Wenn ich euch gebeten hätte, einen menschlichen Aspekt zu erschaffen, ein menschliches Pakauwah, hätte es solch menschliche Charakteristika angenommen. Dieses Tier also, das zu erschaffen ihr gebeten wurdet, werden wir es von Zeit zu Zeit immer wieder benutzen. Jedoch ist es brillant, weil es hinausgeht und so viel für euch erschafft. Wir werden damit heute arbeiten, daher an alle: wenn ihr euer eigenes Totem nicht gespürt habt, euer eigenes Pakauwah, dann ist jetzt die Zeit dafür. Jetzt ist es an der Zeit, es hereinzubringen.

[…]

Und dann geht es ums Arbeiten mit eurem Pakauwah, eurem Totem-Tier. Nun, einige von euch sagten, „Das habe ich schon früher getan.“ Nicht wie jetzt. Einige von euch sagen, „Nun, das klingt, als ob wir rückwärts gehen,“ aber auf eine Art, ja, weil ihr es gewohnt seid, das zu tun. Aber wir werden es benutzen, weil dieses Pakauwah, Robert, wird hinaus gehen und für euch arbeiten. Wenn ihr gerade hier sitzt, kann es da draußen sein und Arbeit für euch erledigen. Es kann helfen, Potentiale zu energetisieren, die auf euch warten. Es kann auch Ausschau halten. Es kann jetzt gerade andere Energien im Raum beobachten.

Ihr habt vermutlich bemerkt, dass es heute hier herinnen ziemlich klar ist. Manchmal haben wir eine Menge dunkler Energien und Energien, die versuchen, Störung zu verursachen. Heute gibt es hier kaum Störung. Oh, sie hängen herum. Sogar diese verdunkelnden Schatten – man kann sie nicht draußen halten – aber sie verweilen in einer Distanz, weil es hier Elefanten gibt, und Panther und Adler und Tiger und ein paar Schlangen, eine Schildkröte (Lachen) und all diese anderen Pakauwahs.

Und eure Pakauwahs, insbesondere diejenigen von euch, die so geartet sind wie Panther, sie sind nicht darauf ausgelegt, zu attackieren. Ihr habt sie nicht darauf programmiert, jemandem was anzuhaben. Aber, wisst ihr, wenn eine dieser dunklen Wesenheiten, die da draußen ist, die von Zeit zu Zeit herumhängt, wenn es euer Pakauwah fühlt, oh, es sendet eine sehr klare Botschaft aus – „Leg dir’s ja nicht mit dieser Person an!“ Sie werden gehen… Es ist so ähnlich, ich glaube ihr würdet sagen, als ob ihr eine Alarmanlage in eurem Haus habt. Der Einbrecher wird stattdessen zum Nachbarhaus gehen. Es ist leichter, es ist schnell.

Wenn euer Pakauwah da ist, wie es so viele von euren jetzt gerade sind, dann erschafft das eine schöne…. Es ist eine Art schöner Energie. Es ist keine Barriere oder eine Wand. Es ist kein Schild. Ihr habt keine Mauer erschaffen. Aber es ist nur dieser Teil von euch, der sagt, „Dies ist ein souveränes Wesen, geh woanders hin. Leg dich mit jemand anderem an. Souveränes Wesen.“

Diese Wesenheiten, diese dunklen Wesenheiten, die sind übrigens nicht so intelligent. Ihr gebt ihnen viel, viel zu viel von eurer Energie, von euch selbst, nur weil sie euch erschrecken können, oder ein paar Leuten den Kopf verdrehen können, oder euch erbrechen lassen oder etwas Ähnliches. Sie sind wirklich nicht so intelligent. Wenn sie euer Totem sehen, dann wissen sie, dass dies ein bewusster Mensch ist.

Arbeitet mit euren Totems. Schlaft mit ihnen. Nehmt sie auf einen Spaziergang mit. Wir werden sie hier in ein paar Momenten auf einen Spaziergang mitnehmen. Lasst sie in eurem Auto mitfahren, und ihr werdet bemerken, dass sie sich transformieren. Sie können übrigens ihre Gestalt verändern, und sie tun es auch. Einige von euch waren verstört von der Tatsache, dass ihr einen Falken ausgewählt haben könntet und dann hat er sich in der nächsten Minute in einen Delfin verwandelt. Was hat es damit auf sich? Es ist bloss Energie – Energie in freier Bewegung und Form. In einer Minute benutzt sie die Energien des Falken und die Schönheit des Falken, und im nächsten Moment eure natürliche Affinität und Verbindung zu einem Delfin.

Die Pakauwahs tendieren dazu, zu ihrer Gestalt und zu ihrer Form zurückzukehren. Wenn es ein Falke ist, der sich in einen Delfin verwandelt hat, wird er dazu tendieren, in die Falkenform zurückzugehen. Aber es kann alles sein. Es kann für euch auf jede Art arbeiten, die ihr wählt. Es ist da, um in andere Ebenen zu gehen. Es ist jener Aspekt von euch, der in die Ebenen für euch gehen wird. Während ihr so viel von eurer anderen Arbeit gerade hier in dieser Realität tut, arbeitet jener andere Teil von euch. Wenn ihr euch mit ihm verbindet, wenn ihr… er ist übrigens kreativ. Er ist sehr, sehr kreativ. Jener Ausdruck von euch, den ihr dort hinaus sendet, er ist nicht grösser als ihr oder intelligenter als ihr. Er sagt euch nicht, was ihr tun sollt. Er ist da, um euch zu dienen. Arbeitet damit. Ihr seid nicht in der Einzahl. Ihr seid nicht singulär. Andrah weiß das besser als so ziemlich jeder andere. Aber sie weiß auch, dass es diese eigenartige Gewohnheit gibt, dass Menschen gerne… ihr wollt euch selbst übermäßig definieren.

[…]

 


The Crimson Circle Materials

MEISTERSERIE, Shoud 3
7. November 2009

 

"Potenziale in der Zukunft" 

 

[…] 

 

Pakauwahs

 

Lasst uns zuerst über Pakauwahs reden. Ich weiß, darüber sprachen wir bereits, jedoch sind die Pakauwahs eine Erweiterung von euch. Sie sind eure Schöpfung. Sie sind ein Aspekt von euch. Wie Cauldre vorhin schon sagte, ja, es war brillant von mir, einen nichtmenschlichen Aspekt zu erschaffen, ein Tier. Warum? Weil ihr Tiere mehr mögt als Menschen. Ganz einfach. Tiere haben nicht all diese Ansichten und Probleme, die Menschen haben. Tiere sind liebevoll. Außerdem reden Tiere nicht in Worten mit dir. Oh, es ist genug, um dich eines Tages verrückt zu machen mit all dem Gerede und dem, was die Menschen tun. Tiere kommunizieren aus ihrem Herzen, ihrer Seelenebene, ihrem inneren Wesen - wie immer ihr das nennen wollt - heraus.


Und nun habt ihr die Gelegenheit, dieses Pakauwah zu nehmen, die Energie dieses Totems - eure Energie, die ihr hinaus projiziert habt in dieses wunderbare Wesen - und anzufangen, damit zu arbeiten. Was ist das erste Thema, auf das du gestoßen bist? Mary. 

 

MARY: Ich bin mir nicht sicher, ob ich mein Pakauwah in meiner Nähe spüre. 

 

ADAMUS: Ah, genau. Genau. Das erste Problem ist eure Verbindung. Eure Verbindung. Nun seid ihr also durch die Erfahrung gegangen, ein Pakauwah auszusuchen. Manche von euch haben das noch immer nicht getan, und übrigens, falls ihr es immer noch nicht getan habt, müsst ihr einmal einen Blick auf euer Thema mit dem Treffen von Entscheidungen werfen. (Lachen) Dem Treffen einer Wahl. So schwer ist das nun auch wieder nicht! Das ist nicht witzig gemeint. (mehr Lachen, Adamus kichert)


Es ist nur eine Vorstellung, das ist alles. Also schaut es euch an. Wenn ihr noch kein Pakauwah ausgesucht habt - irgendetwas, eine Spinne, das ist in Ordnung, irgendetwas - habt ihr wahrscheinlich einige Entscheidungsschwierigkeiten und diese basieren wahrscheinlich auf dem Fakt, dass ihr Angst habt, die falsche Entscheidung zu treffen. Das könnt ihr nicht. Ihr könnt keine falschen Entscheidungen treffen. Versucht es. Versucht es. Verletzt euch aber beim ersten Mal nicht zu sehr. (Adamus kichert)

 

Was nun passiert, und ich werde nicht auf die tiefere Physik dahinter eingehen, aber aufgrund der Art und Weise, wie ihr eure Energie verändert habt, und aufgrund der Tatsache, dass ihr jenseits der schwingenden Realität und hinein in die sich ausdehnende Realität gegangen seid, könnt ihr keine falsche Entscheidung treffen. Ihr könnt denken, dass ihr die falsche Entscheidung getroffen habt, was manchmal sehr real zu sein scheint. Was aber letztlich geschieht ist, dass eure eigenen Energien, euer eigenes Bewusstsein sich selbst korrigieren werden. Ihr könnt euch dagegen sträuben und so tun, als wäre es nicht da, aber das tut es wirklich. Es tut es wirklich. Vertraut mir. Nein, eigentlich, vertraut nicht mir. Vertraut euch selbst! (Lachen) Vertraut euch selbst vollkommen. 

 

Alles bringt sich also selbst ins Gleichgewicht. Das wichtige, wie schon früher erwähnt wurde, ist zumindest, dass ihr einen gewissen Schwung beibehaltet. Ihr habt das Pendel wieder zum Schwingen gebracht. Wie lange hing es einfach nur nach unten und tat gar nichts? Es hing herab. Und nun schwingt es wieder, aber nicht wie euer reguläres Pendel. Es schwingt nicht einfach nur vor und zurück. Jetzt schwingt es auf und nieder, es schwingt in Kreisen, es schwingt in zwei Richtungen gleichzeitig. Das ist die Neue Energie. Verwirrend – aber nur, wenn ihr in eurem alten Verstand feststeckt.

 

Also, euer Pakauwah ist diese Erweiterung von euch und es ist diese Energie von euch. Es gehört nicht irgendjemand anderem. Das seid ihr. Ihr lernt hier ein sehr wichtiges, grundlegendes Neu-Energetisches Energiemanagement. Ihr seid nicht daran gewöhnt, eure eigene Energie zu verwalten. Ihr seid es gewöhnt, euch darüber Sorgen zu machen, euch darüber aufzuregen, sie zu planen, sie zu verbergen, damit zu spielen, aber nicht, sie zu verwalten. Daher erschafft ihr ein Pakauwah, ein Totem, und ihr stellt diese Verbindung zu ihm her. Und das ist es, was wir bis dahin getan haben - mit ihm in Verbindung zu treten, es zu fühlen.  

 

Es ist in diesem Moment hier. Nehmt einen Atemzug. Euer Pakauwah ist genau hier. Ihr seid genau hier, es ist ein Teil von euch. Es ist genau hier. 

 

Oft befindet es sich in einem neutralen Zustand und wartet einfach. Wartet, dass ihr es zu dem hinführt oder anleitet, was es tun soll. Manche von euch gaben ihm sehr bestimmte Wünsche, Anweisungen, und sagten: „Sei die ganze Zeit über auf Beobachtung. Begleite mich in meinen Träumen." Viele von euch haben das getan. Sehr, sehr beeindruckend. "Begleite mich in meinen Träumen!"  

 

Manche von euch überbeanspruchen ihre Pakauwahs, sagen ihrem Pakauwah, es soll Dinge für sie tun, wie etwa eine Menge Geld zu erschaffen oder einen neuen Partner zu finden. Euer Pakauwah wird euch keinen Partner finden. Es wird vielleicht für sich selbst ein anderes Pakauwah als Partner finden, aber … (Lachen) Und dann habt ihr aber ein ganz anderes Problem! (mehr Lachen) 

 

Das Pakauwah ist vielmehr dazu da, euch verstehen zu helfen, wie ihr euch selbst in andere Dimensionen schicken könnt, wie ihr eure Energie verwalten könnt, wie ihr euch mit euren Aspekten verbinden könnt. Das ist eine sehr wertvolle Erfahrung. Das ist etwas, das ihr nicht nur ab und zu tun solltet, einmal im Monat, wenn wir uns hier treffen. Arbeitet täglich damit. Es ist unglaublich. Ihr werdet feststellen, wie genial das Pakauwah ist.  

 

Und wenn ihr euch zum Beispiel ein Eichhörnchen als Pakauwah ausgesucht habt, werdet ihr noch etwas anderes feststellen. Was passiert mit dem Eichhörnchen? Kathleen, ich möchte dich nicht ärgern, aber...  

 

KATHLEEN: Es kann sich in etwas anderes verwandeln? 

 

ADAMUS: Absolut richtig. Siehst du, wie brillant du bist? Es kann sich in etwas anderes verwandeln, und das wird es auch. Eine interessante Beobachtung der Neuen Energie. Obwohl ihr z.B. beschlossen habt, euer Pakauwah soll ein Eichhörnchen sein, werdet ihr feststellen, dass es sich in einen Hund verwandelt oder in einen Bären oder in einen Delfin. Es beginnt, sich an eure Energien anzupassen und an die Energien, die euch umgeben. Also wird es anfangen, seine Form zu verändern. Ihr könntet sogar feststellen, dass es sich in einen Menschen verwandelt; dass es sich in eine Alien-artige Kreatur verwandelt. Es wird beginnen, sich durch eure Vergangenheit und durch eure Zukunft zu bewegen und damit anfangen, energetische Merkmale herauszugreifen, und es wird wie ein Chamäleon sein. Es wird sich umgestalten. Es wird neue Merkmale annehmen, um euch vollauf zu Diensten zu sein.  

 

Das ist die Schönheit des Pakauwahs. Es wird im Allgemeinen immer wieder in die Form zurückkehren, die ihr ihm ursprünglich gegeben habt. Wenn es ein Eichhörnchen war, wird es wieder zum Eichhörnchen werden, bis zu einem gewissen Punkt. Und an irgendeinem Punkt wird es sagen: "Ich bin kein Eichhörnchen mehr, ich werde mich zu etwas anderem weiterentwickeln." Und vielleicht ist es nicht mehr nur ein weiteres Tier. Vielleicht entwickelt es sich weiter zu etwas, das so andersartig ist, dass ihr es mit eurem alten Verstand gar nicht mehr wiedererkennt. Das ist ein interessanter Punkt, wenn ihr da angelangt seid. Versucht nicht, es zu forcieren, dass es sich neu zu definiert. Erlaubt ihm damit zu beginnen, diese neuen Formen und Gestalten anzunehmen. Und ihr könntet es sehen, als hätte es den Kopf eines Tieres und einen Geist-Körper - einen nichtphysischen Körper. Es kann eine ganze Reihe sehr seltsamer Dinge tun.  

 

Mit alledem will ich sagen: Erwartet das Unerwartete, denn ihr befindet euch in der Neuen Energie, und die Neue Energie ist verflixt nochmal anders als die alte, und ihr wolltet es so. Was, wenn es in dieser Reise einfach darum ginge, in der alten Energie zu bleiben, nur zu versuchen, ein bisschen reicher, ein bisschen schlauer, ein bisschen schöner zu sein, ein bisschen mehr Sexappeal zu haben?  Ich denke, ihr wärt frustriert. Nicht? 

 

LINDA: Ja. 

 

ADAMUS: Ja, Ja. Bitte sagt mir ja. (Adamus kichert)  

 

Nun, nehmen wir uns einen Augenblick. Fühlt die Energie von eurem Pakauwah, verbindet euch mit ihm. Es war in den anderen Seinsbereichen. Es war die ganze Zeit über da, bei euch auf jedem Schritt des Weges. Es hat sich nicht aufgelöst, ist nicht davongeschwebt; es wartet auf euch.


 

Das Pakauwah ins Innere lassen  

 

Lasst uns die Sache mit dem Pakauwah heute aus einer anderen Richtung angehen: Lasst uns nach innen gehen, in euren Körper. Ihr fragt natürlich: "Wie soll ich diesen großen, dicken Elefanten in meinen Körper kriegen?" Ah, ah!

  1. Er könnte seine Gestalt verändern und eine andere Form annehmen.
  2. Wer sagte, dass ein Elefant größer ist als ihr? Wer sagte das? Nun, manche behaupten, Elefanten seien riesig, also glaubt ihr: "Ich kann diesen Elefanten, dieses Pakauwah, nicht in meinen Körper bringen. Ich werde explodieren!" Vielleicht nicht. Vielleicht kannst du dich verwandeln und mutieren, oder es kann es, oder beide.

Ihr bittet euer Pakauwah, in euren physischen Körper zu gehen. Warum? Weil ihr selbst sehr lange nicht da drin wart. Wart ihr nicht! Ihr habt Ärzte hineingelassen, ihr bekamt Sonden in diverse Bereiche eingeführt, oder habt euch von Ärzten aufschneiden lassen, aber selbst wart ihr sehr lange Zeit nicht in eurem physischen Körper. Ihr mögt es nicht besonders, da hineinzugehen.  

 

Aber das Pakauwah, ein Teil von euch, wird es mögen. Und was wird es dort machen? Nichts. Nicht heute. Aber wenn ihr anfängt mit ihm zu lernen, wird es in euren Körper hineingehen und dabei helfen, Ungleichgewichte aufzuspüren, deren Existenz anderen Teilen von euch zwar bekannt sind, euch aber nicht zurückkommuniziert werden. Auch Ungleichgewichte, für deren Entwicklung es Potenzial gibt, die aber noch nicht entstanden sind. Das Pakauwah wird erkennen können, wie euer physisches und euer mentales Wesen die Potenziale für Ungleichgewicht herbeiholen können, Potenziale für gesundheitliche oder psychische Probleme.  

 

Nun, nehmt einen tiefen Atemzug. Lasst euer Pakauwah in euer Inneres kommen. Atmet es ein!  

 

(Pause) 

 

Reist in euer eigenes Inneres.  

 

Wir unterbrechen hier für einen Moment, bevor wir zu weit sind. Befreit euch zuerst von den mentalen Bildern darüber, wie das Innere eures Körpers aussieht, denn ihr beginnt zu denken: "Oh, sollte es durch die Vene Nummer L42 gehen, sollte es in meinen Darm reisen, sollte ich es davon abhalten, meine Ohren oder meine Augen zu betreten?" Lasst die Sachinformationen an dieser Stelle los. Ihr seid ein Energiewesen! Ein Energiewesen, das einen physischen Körper erschaffen hat. Lasst es eure Energie aufsuchen, nicht notwendigerweise euer körperliches Selbst. Lasst es in euer Energie-Selbst gehen.  

Gebt ihm die Erlaubnis. Das ist alles, was dazu nötig ist. Lasst es wandern, lasst es umherwandern.  

Ihr seid ein ganzes Königreich, auch der physische Teil von euch ist ein prächtiges Königreich! Da gibt es so viele Attribute – wenn ihr in Energiebegriffen denkt, nicht nur in reinen Biologiebegriffen. Das ist zur Zeit eines der Probleme in der modernen Wissenschaft– wenn man es nicht im Mikroskop sehen kann, dann existiert es auch nicht. Aber das ändert sich, es ändert sich sehr schnell derzeit, aufgrund der Arbeit, die ihr und andere tut. Es gibt ein Anerkennen der energetischen Merkmale, und das wird sich weiter fortsetzen. Es gibt Gruppen, nicht viele, aber es gibt sie, Gruppen von Medizinern und Metaphysikern, die tatsächlich beginnen, den Energiefluss zu verstehen, der mit dem physischen Körper einhergeht.  

 

Lass nun dein Pakauwah tief in dich hinein, lass es in deinem Körper umherschweifen. Sag ihm nicht, dass es bestimmte Stellen aufsuchen soll, bitte es auch momentan nicht, irgendetwas zu heilen, lass dich einfach wieder mit deinem Körper vertraut werden. Erwarte nicht, eine Stimme zu hören. Erwarte keinen schriftlichen Bericht. Dies ist einfach nur eine grundlegende Erfahrung mit deinem Pakauwah.  

 

Nebenbei bemerkt, ja, wir werden auch noch andere Formen eurer Energieaspekte entwickeln, nicht unbedingt Pakauwahs – aber dies ist die erste Stufe. Wir werden andere Schöpfungen entwickeln, die euch dienen sollen. Aber lasst uns zuerst die Kontaktaufnahme mit dem Pakauwah vollführen, lasst uns begreifen, dass es multidimensional reist – es ist immer da – und lasst uns in euren Körper gehen. Es kann in euren tiefsten Kern vordringen – in das Kommunikationssystem eures Körpers.  

 

Das Kommunikationssystem eures Körpers ist ein ausgeklügeltes und doch einfaches Netzwerk – Magnetismus, Elektrizität, Energiebewegung, viele physikalische Phänomene – viele verschiedene Impulse gehen hinaus, denn euer Körper besitzt dieses phantastische Kommunikationssystem. Dies gestattet euch, verschiedene Dinge gleichzeitig zu tun, zu essen, zu gehen, zu denken. Der Körper sendet ununterbrochen kleine Signale, kleine Impulse aus, Millionen Impulse in jeder Sekunde, aus dem gesamten Körper. Ist es nicht erstaunlich, dass ihr das gar nicht kontrollieren müsst oder im Auge behalten, dass er (euer Körper) das alles ganz allein macht? Das ist ein Wunder der physischen Wirklichkeit.  

 

Das Kommunikationssystem eures Körpers arbeitet normalerweise recht gut mit sich selbst, aber es gibt Zeiten, wo der eine Teil seine Kommunikation mit dem anderen Teil unterbricht. Das Herz ist dafür berüchtigt, seinen Kontakt zum restlichen Kommunikationssystem zu unterbrechen, dann bekommt man eine Herzkrankheit oder einen Herzinfarkt. Das Herz, das physische Herz, ist auch mit dem energetischen Herz verknüpft – das ist nicht eure Seele, nichtsdestotrotz ist es ein sehr wesentlicher Bestandteil eures Fühlens und Empfindens. Manchmal klinkt es sich aus der Kommunikation aus.  

 

In der Kommunikation zwischen deinem Körpernetzwerk und dir, deinem, nun, nennen wir es nicht Verstand, nennen wir es dein Bewusstsein, gibt es definitiv eine große Kluft. Du erfährst zum Beispiel aus dem Kommunikationssystem zwischen deinem Bewusstsein und deinem Körper, dass ich dich schlage (Adamus teilt einen Klaps aus, Lachen im Publikum) – entschuldige, Mäuschen – wenn ich dich schlage, dann merkst du das. Dein Kommunikationssystem ist sofort auf dem Plan.  

 

Das Bewusstsein meldet: „Ich wurde gerade von diesem Adamus angegriffen“; voller Liebe natürlich, voller Liebe. Und es empfiehlt dir, auf der Hut zu sein. Aber im Allgemeinen ist euer Bewusstsein aus dem Kommunikationssystem des Körpers ausgeklinkt. Das System läuft zwar, aber es läuft unter niedriger Energie und sehr alter Energie, und es läuft auf der Grundlage von Zweifeln und Angst.

 

Im Allgemeinen, im großen Allgemeinen, haben die Menschen Angst vor ihrem Körper, denn der Körper erzeugt Schmerzen, und der Körper stirbt. Ich hätte auch Angst, wenn ich ihr wäre. Aber ihr gelangt an einen Punkt, an dem euch klar wird, dass erstens, Schmerz eine Illusion ist, zumindest größtenteils, und dass der Körper sterben mag; aber die eigentliche Wirklichkeit ist, dass ihr diese Serie an physischen Toden auf der Erde erlebt habt, wo ihr gestorben seid – manchmal unter großen Schmerzen, manchmal seid ihr auch einfach gegangen – aber ihr habt immer euren Körper zurückgelassen.  

 

In der Neuen Energie ist das nicht nötig. Ihr nehmt euren Körper mit. Nicht, dass ihr auf der anderen Seite einen Körper bräuchtet! Aber ihr nehmt all seine energetischen Komponenten mit, all die Weisheit, die im Körper steckt, die im Fleisch enthalten ist, es ist einfach Energie, und die nehmt ihr mit. Warum? Nun, das hat verschiedene Gründe. Ihr seht auf der anderen Seite einfach besser aus. (Lachen) Nein, wirklich! Jene Wesen, die nie eine körperliche Existenz auf Erden hatten, sind irgendwie ziemlich unscharf, wisst ihr. Sie sind irgendwie fedrig, einfach nicht besonders wohldefiniert. Man sieht durchaus ein paar Farben in ihrer Energie, aber sie sind nicht wirklich definiert.  

 

Wenn man schon auf der Erde war, und insbesondere, wenn man gelernt hat, seinen physischen Körper mitzunehmen, ist man sehr definiert – und das ist wirklich cool auf der anderen Seite. Das gibt es auf der anderen Seite nirgendwo zu kaufen! (Lachen) Mir ist es egal, welche Mode gerade herrscht! Und alle wollen das, wisst ihr? Und dann könnt ihr lachen und sagen: "Das ist doch ganz einfach! Man kriegt es gleich da unten, auf dem Planeten Erde! Gute Reise! Ich sehe dich dann nach 10.000 Lebenszeiten!" (Adamus kichert, viel Gelächter im Publikum)  

 

Dieses Wiederherstellen der Verbindung zu deinem Körper ist also wichtig. Wenn du den Aufstieg wählst und dabei deinen Körper mitnehmen kannst, ist das viel besser. Es gibt nichts Schlechteres, als wenn deine Knochen in der Erde begraben sind, denn das zieht dich zielsicher, geradezu magnetisch, wieder zurück. Wenn deine Knochen in der Erde sind, und es ist noch Energie in diesen Knochen, dann verursacht das eine weitere Inkarnation. Es ist in der Tat wahrscheinlich einer der Hauptgründe für Reinkarnation, auch wenn das betroffene Wesen gar nicht wiedergeboren werden will – sein Körper saugt es regelrecht hierher zurück. Das – und sitzen gelassene Liebhaber. (Lachen) Die ziehen sie gleich wieder zurück.  

 

Nun, euer Pakauwah, wenn ihr es in euer Inneres einladet, geht tief hinein und hilft euch, euch wieder mit dem Kommunikationssystem eures Körpers zu verbinden. Das Kommunikationssystem spricht keine menschliche Sprache, leider auch kein Französisch, es spricht nicht Englisch, aber es erschafft eine Dynamik und ein Muster und eine gewisse Vertrautheit, und ich möchte, dass ihr das wiedererlangt, dass ihr mit eurem Energiekörper wieder vertraut werdet.  

 

Nochmal, beginnt jetzt nicht, die Biologiebücher zu studieren, ihr braucht kein Medizinstudium, hier geht es um die Energetik eures Körpers. Und es geht um die Fähigkeit, sich mit jenem Teil eures Körpers wieder zur verbinden, der die Fähigkeit immer hatte und immer noch hat, sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen, Gliedmaßen nachwachsen zu lassen. Diese Fähigkeit ist fest eingebaut, dafür gibt es wissenschaftliche Beweise. Aber vor allem energetisch ist sie absolut vorhanden. Sie wurde weggeschoben, weggesperrt, sie wurde als eines der großen Mysterien betrachtet, aber das ist sie nicht. Das ist sie nicht. Es geht darum, eine Erlaubnis zu erteilen, und es geht darum, euch wieder mit euch selbst zu verbinden – euer Körper heilt sich selbst. 

 

Nun, wenn du das nur tust, um ein paar Kilos weniger auf den Rippen zu haben oder ein wenig jünger zu wirken, dann wirst du das vielleicht überdenken wollen. Aber wenn du es tust, um dein biologisches System zu reparieren oder zu regenerieren, damit du weitere wunderbare Jahre auf der Erde verbringen kannst und genießen kannst, was du zuvor vergessen hast zu genießen, eintausend Erdenleben lang, dann wird dein Körper "Ja, ja!" rufen. Und du wirst tief atmen und sagen: "Ich bin hier, um zu spielen! Ich bin hier, um zu genießen! Ich bin hier, um Spaß zu haben und um reich zu sein – nicht nur finanziell, sondern in jeglicher Hinsicht reich."  

 

Das ist der natürliche Weg. Der andere Weg – Leiden, Mangel, Krankheit – ist nicht natürlich! Er ist nicht natürlich! Er stellt tatsächlich eine Störung dar, eine Lüge, und es erfordert sehr viel mehr Energie, auf diese Weise zu leben, als das Leben als ein souveränes, eigenständiges Geschöpf zu führen. 

 

Atme also tief ein und gib deinem Pakauwah deinen Segen für seine Reise in dein Inneres, in deinen Energiekörper, stell die Verbindung mit dem Kommunikationsnetzwerk deines Körpers her. Nun kann dein Pakauwah beginnen, es (das System) im Hier und Jetzt mit deinem bewussten Du zu verbinden. Erwarte nicht, dass sich dein Gesundheitszustand plötzlich verändern wird – sei dir gewiss, dass er sich verändern wird! Wisse es!  

 

Es gibt hier jemanden, gleich da drüben – wenn es dir nichts ausmacht, steh bitte auf – der euch die Wahrheit meiner Worte bestätigen kann (Applaus, als Garrett Annofsky sich erhebt) 

 

Nun, Garrett mag es vielleicht mit anderen Worten ausdrücken, als ich es soeben ausdrückte, aber er weiß, dass er in sich selbst zurückkehren musste. Ja, er hatte die Unterstützung von Ärzten und die Liebe von Aandrah – die ihren Namen immer noch nicht geändert hat (Lachen) – er hat die Liebe von Shaumbra, aber er musste in sein Inneres zurückkehren, im Bewusstsein, dass alles da ist, alles vorhanden ist! Er nahm keine exotischen oder seltsamen Medikamente, er trank keine Wunderwässerchen, er benutzte keine Mantras oder Gesänge, und er weinte auch nicht viel. Er rief nicht nach mir, außer wenn es darum ging, eine Runde Neue-Energie-Schach zu spielen, eine wunderbare Sache. Er ging in sein Inneres. Er hielt es sehr einfach. "Ich Bin der Ich Bin – und das werde ich immer sein." Diese Botschaft kam in seinem Körpernetzwerk an, in seinem Kommunikationssystem. Er arbeitete nicht mit einem Pakauwah, wie wir das tun werden, er ging in sein Inneres und verkündete: "Ich Bin der Ich Bin!" – und sein Körper hat es gehört. Ich danke dir. 

 

GARRETT: Ich hab offenbar das gleiche Memo bekommen wie du! (Garret vergleicht die Farbe ihrer Jacketts)

 

ADAMUS: Ja, ja! (Adamus kichert.) Aber in meinem Memo stand, trag einen erlesenen Anzug! Ich weiß nicht recht, das hier (er wirft einen Blick auf Cauldres Jackett.) sieht mehr aus wie "Ein Yuppie fährt zum Campen".(Adamus kichert, Lachen im Publikum)  

 

Nun, atme tief ein und spüre hinein in die Essenz deines Pakauwahs! Es ist du, es ist ein Aspekt – es ist deine Genialität, deine Brillanz, es ist du!

 

Während es in dein Inneres geht, wenn es für dich arbeitet, im Traumzustand für dich arbeitet und die ganze andere Zeit über, gestatte ihm, sich umzuformen, sich zu verwandeln und seine Gestalt zu verändern, und nochmal: Erwarte nicht, dass es zu dir spricht – das bedeutet aber nicht, dass es nicht mit dir kommunizieren wird. Das ist ein großer Unterschied! Sprechen ist eine sehr rohe Form der Kommunikation, eine extrem grobe Form. Der Unterschied ist so groß wie jener zwischen einer falsch singenden Person und einer Verschmelzung hunderter talentierter Musiker und Sänger in einer großen Symphonie. Seht ihr, Sprache ist flach. Es lag so viel mehr in ihr in den Zeiten von Atlantis und Lemurien, diese singende Sprache... aber jetzt ist die Sprache flach. Cauldre wird hier bald singen (Lachen). Wir werden einen ganzen Shoud zusammen singen. Das nenne ich ein Hinausbewegen aus eurem sicheren, behaglichen Terrain! Für Cauldre ist es das, absolut. 

 

Also, atmet tief und lasst das Pakauwah seine Arbeit tun. Lasst euch eure Arbeit tun.

 

[…]

 

 

 

 

 

 

The Crimson Circle
MEISTERSERIE, SHOUD 7
 

 


"Bewusstseinskörper"

 

 

Präsentiert vom Crimson Circle am
6. März 2010

 

[…] 

 

 

Pakauwahs

 

Lasst uns nun noch einmal darauf zurückkommen, was wir letzten Monat besprochen haben. Elisabeth, sag mir, wo ist dein Pakauwah im Moment?

 

ELISABETH: Er war gerade hier, bis du von ihm gesprochen hast.

 

ADAMUS:  Ausgezeichnet. Es ist ein „er“?

 

ELISABETH: Ja, Guapo.

 

ADAMUS: Guapo hast du ihn genannt?

 

 

ELISABETH: Muy Guapo.(Anm.: spanisch, bedeutet: sehr hübsch)

 

ADAMUS: Muy Guapo heißt dein Pakauwah?

 

 

ELISABEBETH: Esta muy guapo. (Anm.: bedeutet: Er sieht sehr gut aus)

 

 

ADAMUS: Ausgezeichnet. Und was ist dein Pakauwah?

 

ELISABETH: Er ist ein wunderschöner weißer bengalischer Tiger. Er ist unglaublich.

 

ADAMUS: Ja.

 

ELISABTH: Groß und wundervoll, Guapo, eben, muy guapo.

 

ADAMUS: Du hast absolut Recht. Dieses Pakauwah, das eine Ausdehnung deiner selbst ist, ist jetzt hier, denn du hast mit ihm gearbeitet.  Und zwar sehr viel mehr, als die meisten anderen Shaumbra, muss ich sagen.

 

ELISABETH: Ah.

 

ADAMUS: Die meisten von ihnen haben keine Ahnung, wo ihr Pakauwah gerade ist. Aber dein Pakauwah ist nicht unbedingt ein großer, weißer bengalischer Tiger...

 

ELISABETH: Oh.

 

ADAMUS: ... und er ist mit Sicherheit kein „er“.

 

ELISABETH: Was?

 

ADAMUS: Nein, tut mir leid. (Gelächter im Publikum) Also, vielen Dank. Edith, wo ist dein Pakauwah jetzt gerade?

 

EDITH: Ich habe ihn hier bei mir, bei meinem Herzen. Frag mich nicht nach seinem Namen, denn ich weiß ihn nicht.

 

ADAMUS: Und was ist es?

 

EDITH: Ich weiß es nicht.

 

ADAMUS: Und, Edith, es ist überhaupt nicht nah bei dir im Moment. Es ist weit weg.

 

 

EDITH: Wo ist es? (Gelächter)

 

 

ADAMUS: Du weißt nicht, wo dein Pakauwah ist?

 

EDITH: Willst du, dass ich lüge?

 

 

ADAMUS: Das hast du vorher ja auch schon getan. (Großes Gelächter im Publikum)

 

 

EDITH: Ich glaube, nicht!

 

ADAMUS: Klaus, wo ist dein Pakauwah?

 

KLAUS: Ich weiß es gar nicht. Es läuft wohl irgendwo herum.

 

ADAMUS: Und was ist dein Pakauwah?

 

KLAUS: Es ist ein Puma.

 

ADAMUS: Ein Puma, hm. Und wenn ich dir jetzt sagen würde, dass es in Wirklichkeit überhaupt kein Puma ist?

 

KLAUS: Ja, dann tu das.

 

ADAMUS: O.k., es ist überhaupt kein Puma.
Und es geht mir, liebe Shaumbra, da wir vom letzten Monat reden, es geht mir um Bewusstheit. Ich hatte euch gesagt, ich würde so viel darüber sprechen, dass ihr schier verrückt werdet, denn es geschieht so viel, gerade jetzt. Und ihr neigt immer noch dazu, im Modus der begrenzten Bewusstheit zu operieren! Ihr benutzt nur einen sehr, sehr kleinen Teil eures Bewusstseins. Euer Bewusstsein ist gewaltig, sich ausdehnend. Es ist hier und wartet auf euch. Es ist nicht irgendwo weggesperrt oder stillgelegt, es ist hier. Schaut einmal, ihr folgt einem gewissen Muster, einer bestimmte Art, zu denken, und ihr habt euch abgekapselt. Ihr nehmt also an, dass euer Pakauwah ein ganz bestimmtes Tier mit einem ganz bestimmten Geschlecht ist, denn zu einer bestimmten Zeit war es das, und ihr glaubt, das bliebe so. Das tut es nicht! Das tut es nicht. Es ändert sich ständig.

 

ADAMUS: Standing Bear, was ist dein Pakauwah?

 

STANDING BEAR: Ein Grizzlybär.

 

ADAMUS: Ein Grizzly.

 

STANDING BEAR: Ja.

 

ADAMUS: Nein, wirklich nicht, überhaupt nicht. Du bist so...hm hmm hm, Standing Bear. Du gerätst in dieses Denkmuster und meinst, du bist so sehr mit dem Bären verbunden. Aber das bist du nicht, das ist alt. Oh, der Bär ist manchmal noch da, aber was wäre, wenn es nun ein Marienkäfer wäre? Du glaubst nicht, dass du ein Marienkäfer-Typ bist. (Gelächter im Publikum).

 

STANDING BEAR: Eine Libelle.

 

ADAMUS: Du denkst, du wärst ein Grizzlybär-Typ - oder vielleicht ein Fisch, ein kleiner Barsch, vielleicht. Und, verstehst du, es geht darum, bewusst zu bleiben. Diese Pakauwahs verändern sich, sie wandeln sich. Sie müssen nicht eingesperrt sein in Pumas, Eidechsen und Grizzlys und Falken.
Wir haben vor einigen Monaten begonnen, mit dem Pakauwah zu arbeiten, was nichts anderes ist, als eine Ausdehnung eurer Energie. Es ist Du, und nicht etwas oder jemand anderes. Es ist du.

 

ADAMUS: Wo ist deins?

 

(Männlicher) SHAUMBRA: Heute früh hat es sich angefühlt wie ein Pilz.

 

ADAMUS: Wie ein Pilz.

 

SHAUMBRA: Ja.

 

 

ADAMUS: Und das könnte es tatsächlich sein. Nur bitte, iss ihn nicht! (Gelächter)

 

 

LINDA: Nein, ich glaube, es hat mehr mit dem zu tun, was Pilze essen.

 

ADAMUS: (lacht) Deshalb sage ich, iss ihn nicht. (Gelächter im Publikum) Jeff, wo ist dein Pakauwah im Moment?

 

JEFF: Es versucht, sich mitzuteilen.

 

ADAMUS: Ganz genau! Wir müssten Preise verteilen können an die Shaumbra, welche die richtige Antwort treffen! (Gelächter)

 

LINDA: Jemand antwortet das Richtige, oh!

 

ADAMUS: Absolut richtig! Also, Shaumbra, Bewusstheit. Die Dinge verändern sich sehr, sehr schnell zurzeit. Eure Welt dehnt sich aus, wenn ihr euer Bewusstsein öffnet und bewusst seid. 

Wo ist euer Pakauwah jetzt? Ein paar von euch haben monatelang weder mit ihm gesprochen, noch es gesehen. Glücklicherweise verteilen wir keine Noten hier, aber ich möchte gerne Preise vergeben. Ja, Adamus-Geschenke.

 

LINDA: Wir kümmern uns drum.

 

 

ADAMUS: Komm aber gleich wieder! (Anm: zu Linda, die losgeht, um Adamus-Geschenke zu organisieren.)

Also, viele von euch haben lange nicht mehr mit ihrem Pakauwah gearbeitet, aber eure Pakauwahs gibt es noch. Ihr habt sie erschaffen, ihr habt sie gerufen und sie warten auf euch. Sie warten geduldig darauf, dass ihr endlich etwas mit ihnen macht, ihr alle. Sie warten darauf, dass ihr mit ihnen spielt, euch ausdehnt und dass ihr bewusst seid. Das Pakauwah, diese Ausdehnung eurer selbst, verwandelt sich jetzt ständig, um am besten der Situation zu entsprechen, in der ihr euch gerade befindet.

 

Braucht ihr einen Vogel, um Übersicht zu gewinnen? Das meine ich nicht nur wörtlich, die Vogelperspektive... (Adamus spricht jetzt eine Person im Publikum an:) Was du trägst, sieht gut aus! (Gelächter) Genau das ist es, wovon ich spreche! (mehr Gelächter und Applaus) Das - und noch ein bisschen mehr Gold... (Adamus lacht)

 

Also, wo waren wir? Wisst ihr, wovon wir gerade gesprochen haben? Ja, euer Pakauwah. Euer Pakauwah. Also, eure Pakauwahs verändern sich ständig. Wenn du dir den Überblick verschaffen willst, kann es sich sofort in einen Vogel verwandeln, alchemisch transformieren. Wenn du ein bisschen Ruhe und Frieden willst, dich zurückziehen möchtest, in was verwandelt sich dann dein Pakauwah? In einen Fisch. Er ist still und unter der Oberfläche. Wenn Du...

 

 

LINDA: Hier sind ein paar Preise. (Gelächter, während sie Adamus einen Becher voll mit Schokoladenbonbons übergibt.)

 

ADAMUS: Ich habe an etwas deutlich Wertvolleres gedacht, aber... (Gelächter) Sie werden die Bonbons essen und sofort alles vergessen.

 

LINDA: Du musst eben kreativ sein, und im Moment.

 

ADAMUS: Ja. Heute werden wir die Bonbons verwenden, aber es wäre schön, etwas zu haben, woran man sich gerne erinnert.

 

LINDA: Wir werden es besprechen.

 

ADAMUS: Goldmünzen? Sprecht über viele Goldmünzen.

 

LINDA: Wenn du sie manifestiert, machen wir das! (Gelächter)

 

ADAMUS: Fordere mich nicht heraus.

 

 

LINDA: Ich fordere dich heraus. (Gelächter) Ich fordere dich, ich fordere dich, ich fordere dich heraus! (Gejohle und Gelächter im Publikum)

 

 

ADAMUS: Eine ganz schön harte Gruppe heute! Ich habe am Anfang versucht, ein netter Typ zu sein und Blumen verschenkt, und jetzt wollt ihr Gold! (Gelächter)

 

Eure Pakauwahs verändern sich also ständig. Und sie können übrigens auch ganz die tierische Form verlassen. Wir haben mit der Form eines Tieres angefangen, weil ihr Liebe und Leidenschaft für eure Tiere empfindet. Aber jetzt können sich die Pakauwahs schlichtweg in alles verwandeln, in alles. In diese kleinen Energieteilchen, die ihr Orbs nennt. In ein kleines Orb, das herumfliegt.

 

Eure Pakauwahs sind hier. Sie sind jener Teil von euch, der Dimensionen überschreiten kann, der euch dienen kann, wenn ihr euch mittendrin in irgendeiner Situation befindet. Ihr werdet übrigens, solange ihr im menschlichen Körper auf der Erde seid, inmitten anderer Menschen, die durch ihre Entwicklung gehen, immer wieder in Situationen geraten. Aber euer Pakauwah kann euch helfen, die Komplexität einer Situation für euch und jene, mit denen ihr arbeitet, zu vereinfachen.

 

Das Pakauwah kann dich zurück ins Gleichgewicht bringen. Das Pakauwah kann sich ausdehnen und die potentiellen Lösungen für die jeweilige Situation betrachten, und euch dann Empfehlungen geben, die diesen gewissen Aha-Effekt in euch auslösen. Das habt ihr in der letzten Zeit auch schon so erlebt. Aha! Aber leider habt ihr diese Dinge mir zugeschrieben - in gewisser Weise natürlich auch verdient, aber nicht vollkommen mein Verdienst. Ihr habt sie euren Geistführern zugeschrieben - ein paar von euch befinden sich noch in dieser Uralt-Energie, hm. Ich glaube, ihr werdet nachsitzen müssen. Und einige von euch haben sie einfach irgendwelchen nicht näher bekannten himmlischen Wesen zugeschrieben. Wie wäre es, wie Tobias schon vor Jahren vorgeschlagen hat, wenn ihr euch bei euch selbst bedankt? Bei euren Pakauwahs, bei euch? Ihr seid es selbst, das ist die gute Nachricht. Ihr tut es wirklich selbst, seid euch dessen aber nicht unbedingt bewusst.

Also, Timothy. Ich wähle jetzt Timothy. Ah, das Mikro!

 

LINDA: Oh, ja...

 

ADAMUS: Ich gebe dir eine Rose und...

 

LINDA: Lauf, Linda, lauf! (Gelächter)

 

ADAMUS: Timothy.

 

TIMOTHY: Ja.

 

ADAMUS: Versuchung, (Gelächter, während Adamus mit einem Schokobonbon winkt.) wenn du richtig antwortest. Wo bist du jetzt, Timothy? Tick-tack, tick-tack, tick-tack, tick-tack…

 

TIMOTHY: Nicht vollkommen auf der Erde im Moment.

 

ADAMUS: Nicht vollkommen auf der Erde. Das ist halb richtig, und du bekommst ein Bonbon. Ausgezeichnet.

[…]

 

 

 

 

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