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The Crimson Circle

MEISTERSERIE, Shoud 4
12. Dezember 2009

 

"Wie funktioniert das?" Teil 1

 

[…] 

Wie funktioniert es? 

LINDA: Du hast 22 Minuten. 

ADAMUS: Zweiundzwanzig … genannt „Wie funktioniert es.“ Wie funktioniert es? Und wir werden hier durch einige sehr einfache physikalische Gegebenheiten gehen. Und ihr werdet es gerne kompliziert machen wollen, und ich tue dies heute absichtlich, um zu sehen, ob ihr es energetisch begreifen könnt oder auf einer bewussten Ebene, oder ob ihr es mental auseinander nehmt.   

Dies wird so einfach sein, dass ihr es unübersichtlich machen wollt, aber tut das nicht. Wie funktioniert das? O.k. 

(Adamus zeichnet einen Punkt mit einem Kreis darum herum) Dies ist eine Darstellung von euch. Ja, so seht ihr energetisch aus. 

LINDA: Es sieht anstößig aus. 

ADAMUS: Es ist nicht anstößig. (Lachen) Ich weiß nicht, woher du das hast. (Mehr Lachen) Ich könnte es anstößig zeichnen, aber das werde ich nicht tun. 

LINDA: Ich bin nicht die einzige, die das gedacht hat. (Lachen) 

ADAMUS: Es ist nicht einfach, ich zu sein! (Mehr Lachen)

Dies ist ein Symbol von euch. Es ist ein Symbol - ein altes Symbol. Es bedeutet, dass dies (der Punkt) die Quelle ist, das ist es, wo ihr herkommt, das ist euer Seelen-Selbst. Dieser äußere Kreis repräsentiert alles von der Feuerwand bis zu eurem ausgedehnten Bewusstsein. Aber das ist ein Symbol von euch. Sehr, sehr einfach. Ich könnte ein Strichmännchen hier zeichnen, aber das ist eine bessere Darstellung. Dies (der Punkt) ist das Alles Das Ich Bin und dies (der Kreis) ist euer Ausdruck hinaus in die Realität. 

Nun, dies ist Bewusstsein. Ich werde ein „C“ (für Consciousness = Bewusstsein. Anm.d.Übers.) dort (in den Kreis) hineinschreiben für Bewusstsein, und das ist es, was ihr seid. Ihr seid göttliches Bewusstsein. Ihr seid ein beseeltes Wesen. Niemand kann euch jemals eure Seele wegnehmen. Eure Seele ist Bewusstsein. Bewusstsein ist Erkenntnis. Selbst wenn ihr euren physischen Körper, euren Verstand, eure Erinnerungen und alles andere wegnehmen würdet, wärt ihr immer noch Bewusstsein, weil ihr euch immer eurer selbst bewusst sein werdet. Sogar wenn alles entfernt wird, sogar wenn ihr zurück zu der Zeit geht, als ihr durch die Feuerwand in das Nichts hinein gingt, seid ihr euch immer noch eurer selbst bewusst, und das ist der gruselige Teil - euch selbst bewusst sein im Nichts. Es ist auch ein wundervoller Anteil, weil es euch dazu gebracht hat, mit dem Kreieren anzufangen. 

Dies seid also ihr. Bewusstsein benutzt Energie. Es ruft nach Energie. Es zieht Energien zu sich hin, basierend auf seinem Verlangen. (Adamus zeichnet Pfeile, die zum Kreis hinzeigen) Es könnte das Wissen über dich selbst sein, der Ausdruck von dir selbst, das Spiel mit dir selbst, das Lernen für dich selbst, alles. Aber auf einer sehr tiefen inneren Ebene ruft es nach Energie. 

Energien sind grundsätzlich Potenziale, Wahrscheinlichkeiten, die an einem ruhenden Ort sitzen, an einem neutralen Ort. Sie sitzen hier drüben auf neutralem Boden (Adamus zeichnet eine Box mit einem „N“ für neutral), darauf wartend, gerufen zu werden. Energie ist Bewegung und Stimulation. Energie atmet Leben in das Bewusstsein hinein. Aus diesem Grund ruft das Bewusstsein danach, bringt sie herein und fängt an, sie zu benutzen. Ziemlich einfach. 

Ihr habt jetzt diese Energie, die jetzt am Bewusstsein beteiligt ist und sie möchte etwas damit tun. Sie möchte erschaffen. Dies tut sie, indem sie manifestiert. Also werden wir eine Box hier unten hinzufügen - „M“ für Manifestieren. Und ich tue es in eine Box, weil es bedeutet, dass das real ist. Es ist eine Art universelles Symbol für Manifestierten. 

Ihr habt jetzt die Energien, die ungefähr wie Energiestrahlen herunter in eure Manifestation kommen. (Adamus zeichnet Wellenlinien von dem „Bewusstsein“ zur „Manifestation“) In diesem Bereich hier (wellenförmige Linien), von dem Bewusstsein, das Energie in eure Manifestation herein zieht - hin zu der Manifestation, es in eine Art Realität hineinbringen - habt ihr eine Anzahl verschiedener Elemente, die mit ins Spiel kommen. Zeit und Raum kommen mit ins Spiel. 

Manchmal sagt ihr: „Nun, mein Bewusstsein möchte diese bestimmte Sache, aber es kommt hier unten nicht an. Sie manifestiert sich nicht. Was mache ich falsch?“ Nun, ihr macht nicht irgendetwas falsch, weil ihr auf einer nichtphysischen Ebene manifestierten könntet. (Adamus zeichnet außerhalb der „M“ -Box) Mit anderen Worten, ihr ruft es hin zu den anderen Seinsbereichen, ihr könntet in den anderen Dimensionen manifestierten. Aber jedes Mal, wenn ihr nach Energie ruft, manifestiert sie sich irgendwo. 

Ihr sagt: „Nun wie kommt es, dass sie sich nicht genau hier manifestiert („M“-Box), genau hier unten? Wie kommt es,“ sagt ihr, „dass, wenn ich ins Casino gehen und gewinnen möchte, es sich nicht manifestiert?.“ Eine Menge Dinge passieren in diesem Bereich genau hier (zwischen „Bewusstsein“ und „Manifestation“) - Zeit, Raum, andere Menschen. Andere Menschen - ihre Absichten und ihre Energien - können tatsächlich diese Manifestation verlangsamen oder blockieren. 

Und dann habt ihr außerdem Elemente, die ein Schlüssel sind. Ich möchte, dass ihr diesen Worten ganz besondere Aufmerksamkeit schenkt. (Adamus schreibt neben die Zeichnung) Ihr habt Wünsche oder Leidenschaften oder - wie können wir es sagen - die Absicht, die Eindringlichkeit … nicht genau das richtige Wort, Cauldre. Euer … euer Verlangen - wie viel Verlangen habt ihr danach? Intensität. Ein absolut brillantes Wort - Intensität. 

Das sind tatsächlich die größten Faktoren, die mit ins Spiel kommen in dieser sehr wichtigen Zeit, die dazwischen liegt, wenn ihr die Energie in das hinein bringt, was ihr gerne erschaffen würdet, bis es manifestiert wird. Es könnte auf einer anderen Ebene manifestiert werden, in einer anderen Dimension - es ist irgendwo dort draußen. Wenn ihr das Verlangen habt, in einem Casino zu gewinnen, dann könnte es auch irgendwo anders sein, vielleicht nicht hier. 

Verlangen, Leidenschaft, die Intensität dessen, von dem ihr möchtet, dass es mit ins Spiel kommt, das wird dann den größten Unterschied in eurem Leben ausmachen. Ich werde noch ein weiteres Element für meinen guten Freund hier ergänzen - Einfachheit. Einfachheit macht einen großen Unterschied. 

Könnt ihr euch nur einen Moment nehmen, um dort hinein zu fühlen … ihr habt eine Art von Verlangen in eurer Seele, etwas, das eure Seele erschaffen möchte, und dann kommt euer Verstand dazu und lässt es komplex werden. Und der Verstand ist es, der zweifelt. Eure Seele zweifelt wirklich niemals; der Verstand zweifelt. Es kommt alles dieser schrecklichen Zeichnung, die wir machen, in die Quere, aber ihr versteht, worauf ich hinaus will und ich liebe es, zu zeichnen. 

Dies sind also Schlüsselpunkte (zeigt auf die Wörter) und dort bekommt ihr schlechte Noten. Nun, jeder bekommt schlechte Noten, aber auch ihr bekommt schlechte Noten. 

Ihr versteckt euch. Ihr fürchtet euch. Ihr fürchtet euch aus zwei Gründen. Einer davon ist, dass vergangene Erfahrungen euch erzählen, dass ihr niedergemacht werdet, wenn ihr erschafft. Somit geht ihr also in eine Art von Schöpfer-Modus auf niedriger Ebene. Ihr wollt vor einer Menge nicht zu hoch aufragen. Ihr wollt unter anderen Menschen nicht hervorstechen, weil ihr vielleicht niedergemacht werden könntet. Wenn ihr niedergemacht werdet, erinnert euch, es ist einfach nur Energie. Saugt es einfach ein, atmet es ein - es ist einfach nur Energie. Kritik - dies ist eine wundervolle Sache. Ihr solltet Kritik zum Frühstück haben. (Lachen) Nehmt sie in euch auf; es ist einfach nur Energie. Also, dies ist es, womit ihr eine schwierige Zeit habt. 

(zu Linda) Wie mache ich mich? 

LINDA: Oh, Du hast noch zwölf Minuten. 

ADAMUS: Zwölf Minuten. Gut.

Also, lasst uns jetzt annehmen, dass ihr eine Manifestation hier herunter auf die Erde bekommt. Offensichtlich manifestierte Dinge. Ihr erschafft Dinge, nicht in der höchsten Ordnung, so wie ihr sie gerne hättet, aber ihr bekommt einiges Zeug hier herunter. Nun, diese Manifestation, was immer es ist - diese Manifestation könnte Geld in eurer Tasche sein, eine Beziehung, es könnte eure Ausbildung sein, es könnte alles sein - es spielt keine Rolle. Es könnte physisch oder nichtphysisch sein. Manifestation. Ihr werdet ziemlich frustriert, weil es nicht wirklich das ist, wovon ihr, was es sein könnte. 

Nebenbei bemerkt, wir müssen hier das Thema eines widerwilligen Schöpfers ansprechen, dem widerwilligen Manifestierer, denn ein Teil von euch fürchtet sich vor Kritik, ein Teil von euch fürchtet sich, wie wahrhaftig, wie klar und einfach und stark ihr manifestierten könnt. Ihr fürchtet euch vor euren eigenen Gedanken. Das ist der Grund, warum wir die Gedanken momentan wieder neu orientieren, zurückgehen in wahres Fühlen, weil … Cauldre hatte ein lustiges Beispiel und er hat es vorher noch nicht einmal realisiert. (Bezug nehmend auf die Geschichte, die Geoff während der Einführung erzählte) Er fuhr also letztens unter einer Brücke hindurch und dachte: „Mein Gott, was würde passieren, wenn hier ein Zug herunterfallen würde?“ und das passierte dann am nächsten Tag. Das ist ziemlich furchterregend! Hat er es kreiert? Das war ein Funke, der sicherlich dazu beigetragen hat. Da gab es weitere Elemente. Mit Sicherheit gab es da weitere Elemente, aber könnt ihr mittels eurer Gedanken einen Zug entgleisen lassen? Absolut. Absolut. 

Also gibt es hier ein Zurückziehen, das in dieser Ebene hier vorkommt (im Energiebereich) - ein Zurückziehen, das sagt: „Ich mache es lieber nicht, weil ich mir selbst nicht vertraue. Ich könnte die Welt in die Luft jagen - aus Versehen natürlich, (Lachen) nicht mit Absicht - aber ein schlechter Gedanke…“ Und ihr schaut euch all diese Filme an und ihr bekommt all diese verrückten Ideen. Diese Filme regen einige sehr seltsame Gedanken an. Ihr sagt also: „Lieber nichts erschaffen, als die Hölle erschaffen haben.“ (Pause) Das war lustig. (Einiges Lachen) 

Ihr manifestiert jetzt also hier drüben (Manifestation) generell nur ein Bruchteil dessen, was ihr wirklich gerne manifestierten würdet, aber ihr manifestiert hier drüben. 

Nun, hier rennen wir in ein kleines Problem. Alles, was manifestiert wurde - was bedeutet, das Bewusstsein zog eine Energie herein, brachte sie in die Realität - muss sich bewegen. Sie muss am Fließen bleiben. Eure Manifestation, eure Kreation - ein Buch, eure Kinder, es spielt keine Rolle, was es ist - sie muss am Fließen bleiben. Das Fließen ist ein natürlicher Anteil der Energie, die ihr von hier aus hereingebracht habt („Bewusstsein“). Seht ihr, wie die Energie fließt? Sie möchte das Fließen hier fortsetzen (von der „Manifestation“). 

Indem sie dies tut, in einem uneingeschränkten Fluss, orientiert sie sich neu oder bildet sich selbst um. Eure Kreation wächst weiter und passt sich weiterhin an bis zu einem Punkt, wo … ich wünschte, ich hätte hier mehr Platz zum Schreiben, also werde ich hier nach unten gehen. (Adamus zeichnet ein Kreis) Ich werde eure Manifestationen oder Kreationen noch einmal als den Kreis darstellen, der zurück auf das Original geht. Zurückgehend auf das Original. 

Mit dem einwandfreien Fluss bleibt sie am Fließen. Sie kann sich weiter ausdehnen. Die ursprünglichen Manifestationen oder Kreationen hören niemals, niemals auf. Sie dehnen sich weiter aus und das ist so, wie es sein sollte. Das ist die Art, wie Spirit ist. Das ist die Art, wie ihr von Natur aus seid. 

Aber nein, ihr haltet sie immer genau hier an (zeigt auf die „Manifestation“ Box), weil ihr versucht, zu kontrollieren, weil ihr nachlässig werdet, weil ihr euren Manifestation nicht traut, ihren eigenen Ausdruck zu haben, und ihr glaubt, sie zu besitzen. Ihr denkt: „Nun, ich habe es erschaffen, und darum besitze ich es.“ Nein, das tut ihr nicht. Oh nein, das tut ihr nicht. Ihr habt das erschaffen und ihr könnt stolz darauf sein und euch daran freuen, aber jede Kreation muss freigelassen werden, muss frei sein. Und wenn sie frei ist, dann nährt sie euch im Gegenzug. Sie gibt es euch zurück. Wenn ihr eurer Kreation die Freiheit gebt, jede wunderschöne Sache, die sie lernen oder tun möchte, jede Ausdehnung, jeder Ausdruck kommt sowieso zu euch zurück. Es ist das Geschenk, das sich wieder zurück schenkt, immer und immer wieder. 

Der Beweis dafür? Spirit selbst und ihr. Spirit sagt: „Andy, geh vorwärts. geh vorwärts. Ich möchte dich nicht kontrollieren. Ich liebe dich zu sehr. Ich möchte dir nicht sagen, was du werden sollst oder was du nicht werden sollst, ich liebe dich zu sehr. Also Andy, geh vorwärts. Tue alles, was du willst, ich werde immer da sein.“ 

Und die Schönheit von Spirit ist, dass sie alles, was sie gelernt oder gefühlt hat, alles was Schönheit war oder Zerstörung, ebenso fühlte, Spirit auch davon wusste. Spirit zieht nicht die Fäden. Ihr seid keine Marionetten. Spirit sagt: „Geh voran. Geh voran und sei endlich, wer ich bin, aber in deinem eigenen Ausdruck. Sei alles, was ich bin, auf deine eigene Weise.“ 

Spirit hat euch keine 20 Prozent von sich selbst gegeben. Spirit hat euch keine 80 Prozent von sich selbst gegeben. Spirit gab euch 100 Prozent. Und es gab keinerlei Konditionen, es gab keinerlei Limitierungen, und es gab kein Rückgaberecht. (Pause) Das war lustig. (Einiges Lachen) 

Also, was hier passiert ist, dass ihr dazu neigt steckenzubleiben - Kontrolle, Angst, Wunden, Nachlässigkeit, keine Verantwortung übernehmen, zu überwältigend - und dann dreht diese Kreation, diese Manifestationen, durch. Diese Energie muss am Fließen bleiben, und sie wird mit oder ohne euch fließen. Sie wird fließen. 

Und sie tut lustige Sachen - die Energie tut das - wenn sie fließen muss. Sie kümmert sich nicht darum, wie. Euer Bewusstsein ist gewissermaßen genauso. Es muss sich weiter ausdehnen. Es kümmert sich nicht darum, wie. Es kennt kein hoch oder tief; es weiß es einfach nur. Es kennt nicht den Himmel oder die Hölle; es ist einfach. Es muss weiterhin fließen. 

Und wenn es aufhört zu fließen und ihr weiter limitiert, dann wird es explodieren. Pow!! (Adamus kritzelt über die Zeichnung) Es wird eine große Katastrophe kreieren, wenn es sein muss. Es ist ihm egal. 

Es wird sich selbst auf diese Weise ausdrücken - ihr werdet euch selbst auf diese Weise ausdrücken. Das ist Drama, das ist ganz lustig - ein- oder zweimal, aber nicht Millionen Male. Es wird explodieren. Und das ist es, was mit so vielen Menschen passiert, und darum haben wir jetzt gerade ein solches Thema mit Geisteskrankheiten in der Welt. 

Es steckt fest im Verstand. Es möchte dort heraus. Die Energien vom menschlichen Intellekt möchten sich jetzt gerade unbedingt ausdehnen. Oh, es ist, Gott weiß, ein paar Millionen Jahre her, seit wir dieselbe Art von geistiger Haltung hatten, und es ist ein paar 100.000 Jahre her, seit wir diese atlantischen Strukturen des Verstandes hatten. Und, lieber Gott, der Verstand möchte - er möchte sich ausdehnen. Er möchte es wirklich. Obwohl ihr diesen Konflikt habt, unterhalb dieses Konfliktes besteht sein Wunsch, sich auszudehnen. 

 

Energie bewegen

Also besteht die Frage heute darin, was tut ihr, um diese Energie zu befreien? Studieren? Nein. Ein paarmal um den Block rennen? Das wird ein bisschen helfen. Es gibt da ein paar Dinge, die wir tun, und dies ist so einfach. Ihr werdet sagen: „Adamus, warum hast du einfach 1 Stunde verschwendet und die Hälfte meiner Zeit? Sag mir doch einfach gleich am Anfang, was es ist.“ Aber es gibt noch weitere Arbeit, die hier vor sich geht. 

Also, es gibt ein paar einfache Dinge, die ihr tut. (Adamus hat ein Glas Wasser in seiner Hand und wendet sich an jemanden im Publikum) Ich werde es heute nicht über dir ausleeren. (Lachen) Einmal taufen ist alles, was du brauchst. 

Es gibt ein paar einfache Dinge, die ihr tun könnt und ich werde zurück zu einer Quelle gehen, mit der ich ein wenig im Konflikt stand, aber ich werde sie hier benutzen, weil auch viel Gutes in ihr liegt. Ich werde zurückgehen zum Manuskript. Zum Manuskript. 

Am Anfang war das Wort. Ihr alle wisst das, aber wisst ihr auch, was es bedeutet? Der Anfang. Es war eine schlechte Übersetzung. Eine schlechte Übersetzung. Und wenn ihr euch wirklich dort hinein begebt, was es bedeutet, dann ist der Anfang der Atem. Andrah weiß das. Der Anfang war der Atem. Es musste so sein. Als Spirit euch fortschickte, musste es mit dem Atem sein. Es war eigentlich der erste Atemzug, den Spirit je machte. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Spirit euch seine vollkommene Liebe gab, gab es keinen Atem. Das ist es, warum Es War Das Es War. Das ist es, warum es nicht der Ausdruck war. Spirit musste sich ausdrücken, musste sich öffnen und erfahren. 

Also nahm Spirit einen Atemzug … (Adamus nimmt einen tiefen Atemzug) … und darum seid ihr. Am Anfang war der Atem. Am Anfang erschuf der Atem das Wort. Oh, Übersetzungen, nicht so gut … Tausende von Jahren. Vielleicht schreibe ich eine neue Bibel (Adamus kichert) mit einer anständigen Übersetzung. Aber ich habe gerade genug zu tun. 

Also haben wir den Atem und das Wort. Was ist das Wort? Nun, das Wort ist Ausdruck. Das Wort ist sich fortsetzender Ausdruck. Und ihr wisst Bescheid über den Atem und wir haben genug darüber geredet, und Andrah ist hier positioniert, damit ihr weiter atmet. Aber was ist mit dem Wort? Dem Wort. 

LINDA: (simuliert einen Wecker) Ning ning ning ning ning. 

ADAMUS: Es gibt keine Zeit (Lachen) wie die Jetzt Zeit. Nein, sie sind absolut fasziniert. Sie würden so enttäuscht sein, wenn ich jetzt aufhöre. Oh, wir müssen zum Ende davon kommen. Das sind wir innerhalb von Minuten. 

LINDA: Nach dir ist eine Party im Gange. 

ADAMUS: Die Party findet jetzt statt. Dies ist die Party. (Publikum applaudiert)

Also … also, das Wort. Das Wort.

Das Wort ist gefangen. Es ist gefangen. Das Wort ist innerhalb von euch gefangen und wir werden es dort in wenigen Minuten herausbekommen. Und was ich damit meine, ist - und wir haben darüber in einigen der Mysterienschulen geredet und wir werden weiterhin darüber reden, dennoch möchte ich gerade jetzt darüber reden - wenn ich euch zuhöre, werde ich ein bisschen wütend. Wenn ich mit euch rede und ich sage: „Was wollt ihr? Was möchtet ihr geschehen lassen? Was wählt ihr?“ Und ich höre eine kleine Stimme, diese winzig kleine Stimme. Ich spreche nicht von Lautstärke; ich spreche über Intensität und Leidenschaft und Verlangen. Was ist damit geschehen? Und wenn ihr es nicht durch eure Stimme ausdrücken könnt, wer wird euch dann glauben? Nicht eure Seele. Eure Seele kann euch nicht hören. (Spricht sehr intensiv) Und ich spreche hier nicht vom Schreien. Ich spreche darüber, echt zu sein und authentisch und es herauszulassen. 

Ihr sprecht Worte, die kommen aus euren Verstand und in ihnen liegt kein Herz. Ihr habt Bedürfnisse und Wünsche und da ist keine Intensität. Ihr sagt: „Aber ich weiß nicht, wie man erschafft.“ Nein, weil ihr euch öffnen müsst und das fängt an bei der Stimme. Oh, es ist nicht so, dass eure Stimme magisch ist. Aber wenn ihr es dort nicht tun könnt, wenn ihr es von diesem sehr einfachen, rudimentären Ort aus nicht ausdrücken könnt, wie wird Spirit euch dann hören können? Wie werden eure Aspekte euch hören können? Wie wird eure Seele euch hören können? Eure Seele kann euch nicht hören. 

Ihr sprecht die menschlichen Worte sanft aus und eure Seele kann euch nicht hören. Sie möchte euch hören, sie möchte euch kennen, aber ihr versteckt euch. Ihr versteckt euch. 

Wie können andere Menschen euch hören? Ich meine, sie hören durch ihre Ohren, aber wenn es von hier oben in kleinen Worten kommt, dann hören sie euch nicht. Sie glauben euch nicht. Ihr wundert euch, warum niemand auf euch reagiert? Ihr wundert euch, warum ihr keine Freunde gewinnen könnt und Leute nicht beeinflussen könnt? (Lachen) Sie hören euch nicht und ihr hört euch selbst nicht. Und ihr lügt, wenn ihr mir sagt - „Oh, Adamus, ja ich werde aus den Tiefen meiner selbst rufen.“ Ihr weint vielleicht, ihr jammert, aber ihr bringt es nicht wirklich nach oben. 

Und wenn ihr nicht mit einer menschlichen Stimme sprechen und eure Passion dort hinein bekommen könnt, nun, dann wird diese Energie unterdrückt. All diese Energie und das Potenzial stecken einfach fest und sind eingesperrt in diese verschiedenen Orte, und früher oder später explodiert sie. Und was passiert, wenn sie explodiert? Nun, dann kreischt ihr los. Ihr schreit los. Ihr seid echt und ausdrucksstark, aber es ist gewöhnlich zu spät. Ihr habt im Allgemeinen bis dahin eine Menge Schaden angerichtet. Ah, ihr könnt es jederzeit korrigieren, aber es ist Zeitverschwendung. 

Ich möchte anfangen euch zu hören, nicht nur Lippenbewegungen, nicht nur reden, reden, reden. Ich möchte euch hören, sogar wenn es ein Flüstern ist, so dass ich weiß, es ist dermaßen echt (spricht sehr leidenschaftlich) - „Aus meinem ganzen Sein heraus Ich Bin Der Ich Bin!“ Gibt es irgendeinen Zweifel daran? Ich eröffnete heute „aus meinem ganzen Sein heraus Ich Bin Der Ich Bin“ und ich bin glücklich dabei und ich feiere es und ich halte es nicht zurück. 

Wenn einige von euch - ich möchte noch nicht einmal, dass ihr die Worte benutzt, solange ihr sie nicht auch so meint − wenn ihr die am meisten geheiligten Wortes sprecht, sagt ihr: „Ich Bin der Ich Bin.“ (Adamus sagt dies sehr fade) Wirklich? Das glaube ich nicht. Ihr versucht euch selbst mental zu überzeugen − „Ich Bin Der Ich Bin.“ 

Nein. Ich Bin Der Ich Bin! Das ist Leidenschaft. Das ist Verlangen. Das ist Intensität, und das bewegt Berge. Das zieht so viel Energie von dem neutralen Ort herein, die ausstrahlt, nicht einfach herunter tröpfelt, sondern brillante Energie ausstrahlt in eure Manifestationen herein, und dann brausen sie auf. Sie bewegen sich und sie sind echt. Ja, ihr könnt einen Zug zum Entgleisen bringen. Ihr werdet es nicht tun, die meisten von euch zumindest. (Lachen) Ihr werdet keinen Langzeitschaden anrichten, das ist sicher. 

Also - das Atmen; ihr seid vielleicht am Atmen - aber die Stimme. Die Stimme. 

Nun, ich weiß, dass viele von euch sagen: „Aber ich habe keine sehr gute Stimme.“ Ich spreche hier nicht über Tonqualität. Ich spreche über das Aufmachen. Ausdruck. Es herauslassen. Es sitzt alles dort drinnen. Es herauslassen. Es ist auch symbolisch für das Öffnen eures Spirit, eurer Seele, eurem Bewusstsein, euren Portalen, allem von euch. Lasst es raus. Lasst es raus. 

Ist es nicht ein erstaunlicher Zufall, dass wir in unserer letzten Mysterienschule diejenigen dabei hatten, die die Stimme von Spirit begreifen? Anders und Cacina waren zufällig auch dort. Es war kein Zufall. Ist es nicht interessant und seltsam, dass wir gerade heute zufällig einen gefeierten, begabten Sänger hier haben, wo ich über den Gebrauch der Stimme von Spirit spreche, um all diese feststeckende Energie hochzubringen, die sich dort unten befindet, um sie zu öffnen und fließen zu lassen? Ist es nicht einfach erstaunlich, dass Hannibal zufällig hier sein würde? 

Ist es nicht erstaunlich, dass Hannibal so aufgeregt darüber ist, vor die Gruppe zu treten und euch zum Schreien zu bringen und euch dazu zu bringen, euch zu öffnen? Und wenn irgendjemand weiß, wie man das tut, dann ist es Hannibal. Also heißt bitte meinen lieben Freund Hannibal Means willkommen, der euch dazu bringen wird, euch zu öffnen. Animalisches Öffnen genau jetzt. Ihr werdet das Betonen später lernen, doch jetzt animalisches Öffnen. 

Folge mir. Wir werden nach vorne gehen. Bitte. (Das Publikum applaudiert, als Hannibal Adamus zum vorderen Teil des Raumes folgt) 

Jetzt werde ich jeden einzelnen von euch herausfordern, sich zu öffnen. Lasst es raus. Macht euch keine Sorgen, es hört niemand anderes zu als die 20.000 anderen Menschen, die online sind. (Lachen) Und für euch zuhause, öffnet euch. Schreit. Eigentlich habt ihr es hier leichter, weil wir alle zusammen sind. Sie ist zuhause und ihr Ehemann ist unten im anderen Zimmer (Lachen) und wird den Klang von heulender, schreiender Befreiung auf primitivster Ebene hören. Und sie werden sich fragen, was passiert, aber das ist in Ordnung. Also … das Mikrofon? 

LINDA: Braucht er ein Mikrofon? 

HANNIBAL: Kein Mikrofon?   

ADAMUS: Das liegt ganz bei dir. Es liegt ganz bei dir.

Ich werde also Cauldre für einen Moment von seinen Füßen nehmen und der Rest von euch schreit. 

HANNIBAL: O.k., wir werden dies also alle zusammen tun, macht euch groß, nehmt einen tiefen Atemzug, Füße flach auf den Boden. Es fängt von ganz unten in eurem Bauch an. Tiefer Atem. (Hannibal fängt an, Töne zu schreien) Öffnet den Mund! 

(Hannibal und das Publikum setzen das Schreien für ungefähr 45 Sekunden fort) 

Wow! 

ADAMUS: Ich konnte nicht das geringste hören. (Lachen) Noch einmal. Noch einmal. 

HANNIBAL: Noch einmal! 

ADAMUS: Sehr tief dieses mal. Den ganzen Weg, schreit von euren Füßen ausgehend. 

HANNIBAL: Dafür steht ihr besser auf. (Das Publikum steht auf) Tiefer, tiefer Atem. Tiefer, tiefer Atem. Noch tiefer. Und … 

(Hannibal und das Publikum schreien und kreischen wieder, dieses Mal lauter, für ungefähr 65 Sekunden) 

ADAMUS: Ausgezeichnet. Ausgezeichnet. (Publikum applaudiert) 

LINDA: Danke dir, Hannibal. 

ADAMUS: Jetzt - jetzt bewegt sich Energie. Jetzt bewegt sich die Energie. Dies ist ein weiterer wichtiger Punkt, die Energie bewegt sich - unterdrückt sie nicht. Unterdrückt sie nicht. Lasst sie weiterhin … sie hallt zurück. Sie strahlt zurück. Es ist befreiend gewesen, und ich spreche hier nicht nur über die Energie von Klang. Klang kann offensichtlich wunderbare Dinge vollbringen, aber ihr seid tief in einige Dinge hineingegangen, die feststeckten - tief unten - und ihr habt angefangen, sie hochkommen zu lassen. 

Nun, bitte, lasst das Fließen weitergehen. Kontrolliert es nicht. Limitiert es nicht. Rennt nicht davor davon. Es könnte einige Themen nach oben bringen, die wirklich sehr tief dort unten begraben waren, aber unterdrückt es jetzt nicht. Lasst diese Energie sich weiterhin bewegen und fließen. 

Das könnte bedeuten, dass ihr morgen vielleicht Rückenschmerzen habt, weil diese Energie, nach oben fließt, und während sie eure Wirbelsäule nach oben schießt, altes Zeug, das dort verborgen war - liebe Lehrer, altes Zeug, dass dort verborgen war - es wird einige Schwachpunkte oder eher sensitive Punkte treffen. Es könnte bedeuten, dass es euren Rücken trifft. Es könnte bedeuten, dass die Energie hochschießt, so dass ihr morgen ein kleines Nasenproblem bekommt, ein kleines Nebenhöhlenproblem. Das ist in Ordnung. Das ist in Ordnung. Es ist jetzt Energie in Bewegung. 

Ihr möchtet es nicht feststecken lassen. Ihr möchtet es nicht unterdrücken. Es wird aufgeräumt, und wenn die Energie dann endlich losgelassen, geklärt ist, wird ihr eine Lebensdauer zu eigen sein, so dass sie bis zu einem gewissen Level mit ihrer Ausdehnung oder ihrem Ausdruck fortfährt, und dann an irgendeinem Punkt kommt es in reinster Energie zurück. 

Aber im Moment ist das anders. Diese Energie hier, die feststeckte und jetzt wieder fließt, muss nicht notwendigerweise in ein neutrales Feld zurückgehen − und dies ist ein bisschen schwierig zu erklären − sie bleibt hier (deutet auf den Bewusstseins- und Manifestationsbereich der Zeichnung). Sie bleibt bei euch. Sie wird wieder neutral, aber sie bleibt bei euch.

Dann ruft sie, genau wie ihr gerufen habt, sie ruft nach dem großen „N“ − Neue Energie. 

Neue Energie ist hier, aber sie hört euch nicht. Sie ist verfügbar, aber sie weiß nicht, dass ihr sie wollt. Wenn ihr euch selbst versteckt, wenn ihr eure Kreationen versteckt, wenn ihr euren Spirit versteckt, warum sollte die Neue Energie hereinkommen wollen? Wenn ihr jetzt loslasst, wenn ihr es fließen lasst - und das könnt ihr durch euren Atem tun, durch eure Stimme, und noch eine andere Sache, wobei es jetzt aber zu spät wird, um darüber zu diskutieren, wir werden es in unserer nächsten Sitzung tun müssen … 

LINDA: Der DJ ist hier. 

ADAMUS: Genau. Also hat er es gehört! Er hörte es und weiß jetzt, dass ihr singen könnt. (Lachen) Und heute Abend ist Gesangsabend. Lasst es krachen. Lasst das raus, und nicht nur auf der musikalischen Skala. Nicht nur euer mechanisches Gesinge. Ich meine, lasst es raus. Gebt Gas, denn euer Spirit möchte euch hören, und er kann es nicht. Wirklich. Er kann es wirklich, wirklich, wirklich nicht. Ihr könnt euch vor Gott verstecken. Ihr könnt euch vor allem verhüllen. Ich weiß nicht, wo auch immer es herkam, dass Gott alles weiß, alles sieht. Ich denke, es waren die Nonnen, die es benutzten, um euch zu Tode zu erschrecken. Aber es ist nicht wahr. Ihr könnt euch vor allem verstecken und ihr seid besonders gut darin, euch vor euch selbst zu verstecken.

Eine Menge von … 

LINDA: Zusammenfassend … 

ADAMUS: Nein, nicht zusammenfassend (Lachen), aber in unserer ersten Schicht der Zusammenfassung (viel Lachen) eine Menge Shaumbra - und Tobias redete darüber - eine Menge Shaumbra werden gehen, werden irgendwo anders hingehen. Segenswünsche für sie. Es geht nicht um richtig oder falsch, aber sie wussten um die Intensität dessen, wo wir uns hinein bewegen. Sie wissen, dass es kein Verstecken gibt. Ihr könnt euch hier nicht mehr verstecken. Ihr könnt das jetzt bitte schließen. (Eine Tür ist offen) Man friert sich hier den … 

LINDA: Jawohl. 

ADAMUS: Es gibt kein Verstecken mehr. Das habt ihr lange genug getan, und ihr habt nach jenen von uns in den anderen Seinsbereichen gerufen, mit eurer ganzen Liste von Bedürfnissen und Wünschen und Habenwollen, und ihr wundert euch, warum es nicht funktioniert? Nun, weil ihr euch vor euch selbst versteckt, und darum versteckt ihr euch vor eurem Spirit. Ihr versteckt euch vor Neuer Energie, vor allem. Lasst uns dies jetzt durch den Atem herausbringen. 

Der Atem beweist, dass ihr lebendig seid, beweist, dass ihr leben wollt. Der Atem hält die Energie am Laufen. Die Stimme - nicht nur die physische Stimme, sondern die Energie eurer Stimme - ist der Ausdruck eures Spirit. Und wenn ihr eure Stimme öffnet, kann euer Spirit euch hören. Ihr werdet letztendlich euch selbst hören. Ihr seid im Nebel herumgelaufen. Ihr hört noch nicht einmal euch selbst. 

Ihr sagt Worte, aber sie kommen aus dem Verstand. Sie sind strukturiert. Es gibt fast keine Energie in den Sprachen. Das ist es, warum ich Cauldre jetzt habe - ich werde zu ihm nicht in Worten sprechen. Sie sind bedeutungslos. Sie sind Bullshit. Ihr zieht kleine Stückchen herein und sprecht sie in Worten aus und sie bedeuten fast gar nichts. Und ich werde euch herausfordern, dies jetzt genauso zu tun. Es wird frustrierend sein, aber es kann Spaß machen. Und ich weiß, dass ihr eure Hausaufgaben nicht machen werdet, so dass ich zurückkommen muss, um im nächsten Monat darüber zu reden. Doch zumindest einmal - zumindest einmal in diesem nächsten Monat - sprecht zu mir ohne Worte. Und das wird eine Herausforderung sein - oder auch nicht. Oder auch nicht. 

Es ist eigentlich sehr, sehr einfach. Eigentlich haben wir, in eurem Kern oder euren Wurzeln oder ganz am Anfang, keine Worte benutzt. Sprecht zu mir. Erzählt mir eine Geschichte über euch. Es könnte eine ausgedachte Geschichte sein, weil es kein make up gibt; es kann eine wahre Geschichte sein. Erzählt mir im nächsten Monat eine Geschichte, ohne Worte zu benutzen. 

Und ihr sagt: „Nun, wie können wir keine Worte benutzen?“ Ahhh, ah, ah, ah, Grashüpfer, (Lachen) dies zu entdecken liegt bei euch. Und dann werde ich ohne Worte mit euch kommunizieren. Und tatsächlich werdet ihr es wahrscheinlich damit leichter haben, sie zu verstehen. Es ist eine Gewissheit, die ihr dann bekommt, wenn ich mit euch kommuniziere. Der schwierigere Teil ist, könnt ihr ohne diese Worte auskommen - die Sprachwörter? Mit anderen Worten, ihr müsst die wahre Stimme von Spirit benutzen, welche ohne Sprache ist. Ohne Sprache.   

Wir werden daran arbeiten, es jetzt herauszubringen. Wir werden an bewusster Manifestation arbeiten, beabsichtigter Manifestation. Nicht dieses neblige, wolkige, verschwommene Ding, das ihr gemacht habt. Das ist nur eine Rückmeldung gewesen. Jetzt werden wir - ich habe noch eineinhalb Minuten −-jetzt werden wir beabsichtigte, bewusste Manifestation machen. 

Hört auf eure eigene Stimme. Hört auf eure Stimme, wenn ihr mit anderen Menschen sprecht. Und ich versuche nicht, euch in Verlegenheit zu bringen, indem ich euch sage, dass ihr auf eure eigene Stimme hören sollt, aber ihr werdet erkennen, wie schwach sie gewesen ist. In ihr lag keine Autorität. In ihr lag kein Vertrauen. Sie war flach. 

Hört, wie ihr zu euren Kindern sprecht und zu eurem Ehepartner und speziell zu den Menschen, mit denen ihr arbeitet. Achtet sehr auf eure Stimme. Nicht auf die Lautstärke, sondern auf die Intensität. Nicht fordernd, sondern eine Stimme dieser Einfachheit und eine Stimme des Wunsches. Ihr werdet anfangen zu erkennen, wie sehr ihr euch versteckt habt. 

Und damit, liebe, liebe Shaumbra, ist es Zeit für mich, zurück nach Oslo zu gehen, wo ich schon sehr bald ein Frühstück-Treffen habe. Das Frühstück einer Katze ist nicht sehr gut (Lachen) aber ich werde alles tun, nur um die Energie in Bewegung zu halten. 

Und vergesst nicht: vertraut euch selbst, denn alles ist gut in all eurer gesamten Schöpfung. 

Ich Bin Der Ich Bin, Adamus von der vollkommen freien Seinsebene. 

 

 

                                                                                                                                                                         

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„Werkzeuge für 2011 und darüber hinaus“ 

präsentiert vom Crimson Circle am
8. Januar 2011

 

[…] 

„Ziele anstreben“ im Gegensatz zu „Dinge erlauben“ 

Pete, hast du Vorsätze für das neue Jahr gefasst? 

PETE: Nein. 

ADAMUS: Hast du Vorsätze gefasst? 

SUSAN: Ja. 

ADAMUS: Was für welche? Lasst uns das Mikrofon herholen. 

SUSAN: Vor nichts Angst zu haben. 

ADAMUS: Keine Angst zu haben. Gut, ausgezeichnet. 

ADAMUS: Hast du Vorsätze gefasst? Nein? Hast du Vorsätze fürs neue Jahr gefasst? 

SHAUMBRA (weiblich): Ja, hab ich. 

ADAMUS: Und was für welche? 

SHAUMBRA: Vollkommen bewusst zu leben. 

ADAMUS: Bewusst zu leben. Gut. Sonst noch jemand? Irgendjemand anderes? Keine Vorsätze. Keine Vorsätze. Wie ist es mit Mary. 

MARY: Mit dem Versteckspiel aufzuhören. 

ADAMUS: Mit dem Versteckspiel aufzuhören. Gut. Wie viele haben Vorsätze fürs neue Jahr gefasst? (Einige Meldungen aus dem Publikum.) Wie viele haben keine gefasst? (Viele Meldungen) Wow, gut. Ich liebe diese Gruppe! Ich liebe sie! (Gelächter) Ich liebe sie! Wenn du Vorsätze fürs neue Jahr gefasst hast, wirf sie hinaus, Mary. Wirf sie hinaus. Nein. Das ist das alte Spiel. Du verschickst etwas nach außen... 

MARY: Das hab ich heute erst gemacht. 

ADAMUS: Wirf es trotzdem raus. Du wirst sowieso fast alles rauswerfen. Denn es ist unwichtig, es trifft nicht zu. Wenn du Vorsätze fürs neue Jahr gefasst hast, wirst du sie schon aufgeben, bevor du mit ihnen angefangen hast. Stimmt das nicht? Wie oft habt ihr solche Vorsätze gefasst und sie haben nicht funktioniert? Orientiere dich an den anderen hier, keine Ziele mehr! Keine Ziele mehr; Ziele sind scheiße. Sie funktionieren nicht vernünftig. Tut mir leid, aber das ist so. 

Ich werde dir diesen Ball zurückspielen, Linda von Eesa. Also, was war das Ziel eures neuen Projekts „The Awakening Zone“ (Anm.: ein Internet-Radioprogramm des CC)? Wie kam es dazu? 

LINDA: Wir haben es einfach zugelassen. 

ADAMUS: Das habe ich nicht verstanden. 

LINDA (lauter): Wir haben es einfach zugelassen. 

ADAMUS: Ich glaube, ich habe es immer noch nicht gehört. 

LINDA: Wir haben es einfach zugelassen! 

ADAMUS: Zugelassen. Ihr habt es einfach zugelassen. Was ihr tatsächlich getan habt, war, ein Potenzial hereinzulassen und es zu bemerken. Ihr habt die Potenziale hereingebracht, dadurch dass ihr..., weil ein gewisser, wie kann ich sagen, Stress vorhanden war, und der hat es erforderlich gemacht, dass ihr etwas auf eine neue Weise tut. Stimmt das? 

LINDA: Ja. 

ADAMUS: Absolut. Als Folge dieses Stresses wolltet ihr eine Veränderung und dann habt ihr sie zugelassen. Was ist geschehen? Potenziale, die ihr nie zuvor gesehen hattet - obwohl sie immer da waren, immer vorhanden waren, denn ihr habt sie erschaffen - kamen plötzlich in Sicht. Und weil ihr aufmerksam wart, weil ihr eine gewisse Führung hattet, weil ihr den Wunsch hattet, kamen sie herein. Da war nie ein Ziel. Es gab nie einen Businessplan für dieses neue Projekt. Was es gab, war eine Verbindung zum gesamten Shaumbra-Bewusstsein und zum Bewusstsein aller noch kommenden Shaumbras, der noch ungeborenen Shaumbras. (Gelächter im Publikum und das deutlich zu vernehmende „Oooohh“.) Sehr süß. 

Ihr habt euch also mit all dem verbunden und auf einmal war das Potenzial da. Vielleicht war da auch ein kleines bisschen Angst, aber ihr habt sie eingeatmet, ihr habt zugelassen und erlaubt, denn ihr wusstet, das Potenzial war eures und das von euch allen. Und nun beginnt es plötzlich, sich zu manifestieren und jetzt geht der Spaß an der Sache los. Stimmt das nicht, Michelle? Es hat Spaß gemacht, die vielen Überstunden, die Arbeit mit den alten Energien, die da draußen sind, und zu lernen, wie man mit ihnen effektiv umgehen kann. Es hat Spaß gemacht zu lernen, dass es nicht besonders gut funktioniert, die Faust zu ballen und wütend zu werden und es auf die anderen zu schieben. Sondern, tief zu atmen und festzustellen, dass alles ja nur Energie ist. Einen tiefen Atemzug zu nehmen und festzustellen, diese Energie ist hier um ihr zu dienen. Ja, du (zu Alain gewandt), um ihr zu dienen (einige Lacher). Du, da hinten, um ihr zu dienen. Einen tiefen Atemzug zu nehmen und es zu bemerken und dann beginnt ein anderes Fließen. Das geht dann wirklich weit über das hinaus, was ihr für möglich gehalten hättet. Und auf einmal stellt ihr fest, es funktioniert wirklich. 

Es kommt zu ein paar, ihr würdet es Herausforderungen nennen, aber diese Herausforderungen sind sehr bald keine Herausforderungen mehr, sie sind Eimer und Kübel und Wagenladungen voll Energie, die einfach nur auf euch warten. Und dann macht es Spaß. Dann wird es großartig. Und dann, weil ihr nicht wirklich ein konkretes Ziel avisiert, mit anderen Worten, weil ihr nicht vorausbestimmt habt, wie es am Ende aussehen soll, lasst ihr eurer Kreation einfach ihr eigenes Leben und ihr atmet in sie hinein. Ihr versucht nicht, sie zu kontrollieren, sie zu lenken, sie zu führen. Vielmehr atmet ihr euch selbst in sie hinein und dann lasst ihr sie sich einfach ausdehnen. 

Die Freude am Erschaffen beginnt, wenn du deine Schöpfung loslässt. Denkt darüber nach... Nein, denkt nicht darüber nach. Ich hasse es, wenn ihr denkt. Fühlt da hinein, einen Moment lang. Die Freude am Erschaffen beginnt, wenn ihr etwas erschafft und es dann loslasst. Es ist immer noch eures, aber ihr müsst es nicht kontrollieren. Das ist ein Segen, es einfach nur zu beobachten und zu fühlen, wie es wächst. Lasst euer Programm oder eure Erwartungen los, lasst das einfach los. 

Ja, das ist es, was ihr Gott nennt, den Ewigen. Die größte Freude, die der Ewige je erlebt, ist, euch loszulassen. Euch loszulassen. Euch alles erfahren zu lassen, was ihr erfahren möchtet, Edith, und daran die vollkommene Freude zu haben. Nicht zu versuchen, euch zu kontrollieren. Gott würde nicht versuchen wollen, euch zu kontrollieren. 

EDITH: Nein, das würde Gott nicht tun. 

ADAMUS: Und ihr würdet Gott euch auch nicht kontrollieren lassen (Gelächter). Nein, nein, nein. 

EDITH: Diesem Gott würde das gefallen. 

ADAMUS: Ja, aber es gibt keine Kontrolle. Es gibt keine Regeln, die Spirit erlassen hat. Es gibt kein Schicksal. Gott hat keinen Plan bezüglich des Ergebnisses. Es ist sogar so, dass es Spirit egal ist. Es ist ihm wurscht. Wir werden das später noch etwas vertiefen. Ich möchte ein Lied singen. Wir haben damit angefangen, als Hannibal hier war, aber Spirit ist es total egal. 

Nun sage ich das und energetisch legt jetzt diese andere Gruppe los, die Gruppe, die hier ist. „Siehst du, ich hab's ja gesagt... Solche Dinge möchten sie verwenden, so etwas wie: Gott ist es egal.“ Oh ja, das ergibt eine gute Schlagzeile. „Die Gruppe glaubt, dass Gott sich um nichts schert, dass alles egal ist." Was für eine merkwürdige Gruppe! Ja. Sie müssen verrückt sein - und bestimmt wollen sie unser Geld. 

LINDA: Willst du ihnen wirklich die Schlagzeilen liefern? (Gelächter) 

ADAMUS: Absolut! Absolut. Warum? Naja, ich werde die Schlagzeilen schreiben. Ich werde diese verdammte Geschichte für sie schreiben, denn es ist nur Energie und hier kommt sie zu euch. Und ihr könnt sie auspacken aus diesem hässlichen kleinen Behälter, in dem sie euch geliefert wird. Sie ist doch nur Energie. Sie sagen etwas Schlechtes über dich, David. Das werden sie tun - gib dir das! Ja, schütte es dir rein. (Gelächter, als David so tut, als würde er es in sich hinein trinken.) Ja, ja, das sagst du jetzt, aber... (mehr Gelächter), oh. 

DAVID: Das stimmt 

ADAMUS: Also, liebe Shaumbra. Rechnet dieses Jahr damit. Rechnet damit, dass sie sagen: „Ihr seid verrückt geworden, ihr habt den Verstand verloren. Ihr wisst nicht, was ihr tut. Beweist es uns. Zeigt uns eure Zeugnisse. Wo sind eure Empfehlungsschreiben?“ Kathleen, was sind deine Empfehlungen? 

Kathleen: Einfach nur, dass ich Ich bin. 

ADAMUS: Danke, absolut. „Ich Bin das Ich Bin." Das sollte auf eurer Visitenkarte stehen. 

Kathleen: Und deshalb werde ich es immer sein. 

ADAMUS: Ganz genau. Macht nicht Makyo daraus. Ich Bin das Ich Bin. (Gelächter) Warum setzt ihr nicht einfach einen großen Haufen Scheiße auf eurer Visitenkarte? Nein, haltet es sauber. „Ich Bin das Ich Bin." 

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