Home
Willkommen
Wie alles begann
Danke
Neues
BLOG
Bücher/Musik/Filme
Das Buch
Tagebuch 2004/2005
Dies und Das
Textsammlung I
Textsammlung II
Textsammlung III
Links
Gästebuch
Impressum/Kontakt
Meine Malstube
Inhaltsverzeichnis

 Lebens-Architekten

                                                                                                                                                                          

 

Das Crimson Circle Material 

Die e2012-Serie, Shoud 4 

 

„Lebens-Architekten"

 

vorgestellt von Adamus,
gechannelt durch Geoffrey Hoppe 

dem Crimson Circle präsentiert am
10. Dezember 2011
 

www.crimsoncircle.com 

Übersetzung: Brigitta Neuberger
Korrektur: Gerlinde Heinke

 

[…]

Lebens-Architekt sein  

Als nächstes, ich habe das zuvor noch nicht getan, aber ich will die Gelegenheit in diesem besonderen Shoud nutzen, um Lebens-Architekt zu sein, erleuchteter Lebens-Architekt zu sein - das ist es, was ihr tut; euer ganzes Leben ist eine Architektur, es ist eine schöne Architektur - ich will diesen Shoud, seine Energien, seine Hoffnungen, seine Potenziale jemandem im Süden mit den Initialen „L.H." widmen. Du weißt genau, von wem ich spreche, denn „L.H.", du gehst gerade durch so vieles von dem, was jeder andere erlebt, aber du gehst bis zum Äußersten. Du machst es riesig. Und erinnere dich daran, wenn es am dunkelsten ist, trinke Wein. (Gelächter) Und erinnere dich auch daran, wie so viele von euch bereits wissen, in diesem Klärungsprozess, im Loslassen ¼ (Suzy bringt ihm ein Glas Wein) Danke, meine Liebe. Eh-eh-eh-eh, meine Liebe. (Er küsst ihre and.) Und ein wirklicher Gentleman platziert nicht seine schwitzenden Lippen über deine ganze Hand. Sie kommen nur nahe heran.  

Und so, zum Wohl! Und ich warte, bis ihr euren Wein bekommt. Wir werden das erste echte Shaumbra- Zuprosten in einem Shoud haben, sobald ihr euer Glas bekommt. Ist das in Ordnung?

LINDA: Sicher.  

ADAMUS: Sicher, sicher. In diesem ganzen Klärungsprozess müsst ihr verstehen, dass ihr in diesen menschlichen Zustand kommt − natürlich absichtlich, aber dann vergesst ihr, was ihr beabsichtigt habt − ihr kommt also in diesen menschlichen Zustand, und es kommt ein Punkt, so hart es auch sein mag, wo es an der Zeit ist, etwas Loslassen zu betreiben, was ihr vielleicht Klären nennt. Es bedeutet, die Identität loszulassen, und es erscheint wie der Tod. Es erscheint wie die finsterste Dunkelheit. Das ist es eigentlich nicht. Das ist eine Illusion. Es ist der größte Segen und es ist ein Geschenk, das ihr euch selbst geben könnt, euch von den feststeckenden Energien einer Identität zu befreien, die euch bis jetzt gedient haben. Aber da gibt es etwas viel Großartigeres, von euch erschaffen, dem Architekten; von euch, dem Architekten eures Lebens. 

Es ist interessant, weil ihr Lebens-Architekten seid, und ihr tut das auf eine sehr interessante Weise. Ihr segmentiert euch selbst. Ihr nehmt diese Essenz von euch, und dann schneidet ihr Teile und Stücke von euch weg, oder ihr lasst sie los, ihr lasst Teile und Stücke von euch los. Ein Teil von euch ist hier in der menschlichen Erfahrung. Sie ist großartig. Wenn ihr Dinge wie den Tod vergesst, oder warum ihr hier seid, wenn ihr das eliminieren könntet, dann könntet ihr wirklich zu dieser Lebenserfahrung tanzen. Aber als ein Architekt platziertet ihr diese Dinge hier hinein, dieses Ding genannt Tod, dieses Ding genannt Krankheit, Armut oder Mangel, als Teil dieser ganzen Lebens-Architektur. Und nun seid ihr deshalb auf euch selbst wütend (Gelächter), aber es wurde dort eingebettet, nach vielen, vielen, vielen Lebenszeiten und Erfahrungen.  

Und so seid ihr im Prozess des Loslassens. Oder vielleicht ist es nicht wirklich loslassen. Vielleicht ist es tatsächlich das Akzeptieren. Ist es nicht das gleiche? Ist nicht die totale Akzeptanz ein Loslassen dessen, wie du dachtest, dass die Architektur aussehen sollte, oder des Lebens, das jene Architektur quasi selbst annahm, und jetzt bringt ihr jene Architektur zurück?  

Ihr wart brillant darin, diesen Schleier zusammenzufügen, der euch davon abhält, euch absolut zu erinnern, aber der Schleier ist eine Illusion. Er ist dünn, dünn, dünn. Und wie Aandrah sagen wird: „Er ist einen halben Atemzug entfernt." Aber seid ihr willig, einen halben Atemzug zu nehmen? Seid ihr willig, wirklich so kühn und mutig zu sein? Denn alles wird sich verändern, wenn ihr es seid.  

Die Menschen haben in das Gewebe ihrer Schöpfung dieses Ding von sich-Veränderungen-widersetzen hinein genäht, das besagt: „Ich möchte nur das Mensch-Sein ein bisschen besser machen." Aber seid ihr wirklich willig, euch zu verändern? Es läuft darauf hinaus, wie wir in Frankfurt bei DreamWalker Life (Anmerk.d.Übers.: Eine Schule von Adamus in Form eines dreitägigen Workshops, der Anfang Dezember zum ersten Mal stattgefunden hat) besprochen haben, es läuft auf alles hinaus: Beziehungen, Jobs, Gefühl eurer Identität − nicht Selbstwert, sondern Identität − sogar eure Gesundheit, auf alles. Seid ihr wirklich willig, über diese Identität hinaus zu gehen?  

Die Identität wird nicht aufhören zu existieren. Sie wird bloß einen anderen Realitätsanker in eurem Leben einnehmen, in eurer Architektur. Wir werden heute über Realitätsanker sprechen.  

Eure Lebensarchitektur war auf so viele verschiedene Arten brillant. Ihr denkt gerne, dass ihr dieses Ding habt, das eine Seele genannt wird, und wir gehen im nächsten Jahr sogar darüber hinaus− über die Seele hinaus, absolut − denn sie war einer der Schritte oder Sprungbretter. Aber was ihr habt, das ihr vielleicht eure Seele genannt habt, ist eure Weisheit. Eure Weisheit.  

Eure Weisheit ist unmittelbar hier. Unmittelbar hier. Sie ist unmittelbar hier und hier (tupft Leute mit seinem Schwert an) und sogar...  (betrachtet Davids ägyptisches Kostüm, gepaart mit festen Winterstiefeln) Sind das echte ägyptische Sohlen?! (Etwas Gelächter. Anmerk.d.Übersetz.: die Worte „soul/Seele" und „sole/Sohle" werden gleich ausgesprochen − also ein Wortspiel von Adamus) Was sind das für Dinge?  

DAVID: Colorado ägyptisch.  

ADAMUS: (kichert) Colorado ägyptisch. So...  wo war ich, David? Ich bin so verwirrt. Oh, yeah, yeah. Oh yeah.  

Und so habt ihr sogar dieses Ding, genannt Seele, erschaffen − sie ist Teil der Lebensarchitektur, die segmentiert wird − sie ist wirklich nur eure Weisheit. Eure Weisheit.  

Weisheit ist das Resultat der Destillation euer Erfahrungen, wo ihr das Beste aus dem Besten auspresst, nicht auf das Drama und Trauma konzentriert und dem Negativen eurer Erfahrungen, aber so wie man eine Orange nimmt und den Saft aus ihr auspresst, presst ihr die Weisheit aus. Und das ist es, was die Seele ist.  

Und sie war nie wirklich dort oben. (Er klopft mit dem Schwert an die Decke.)  

LINDA: Hör auf damit.  

ADAMUS: Sie sollte nie wirklich − ...  eh, da ist irgendjemand dort oben. (Gelächter) Komm raus! Oh.  

Also, es gab nie wirklich eine Seele. Gab es nie wirklich. Es gab nie diesen großartigen goldenen Engel. Ihr habt diese Ausdrücke benutzt, weil sie Teil eurer Weisheit sind, Teil der Spirale. Aber jetzt gehen wir sogar darüber hinaus in eure Weisheit, eure wahre Weisheit, die Destillation eurer Erfahrungen.  

[…] 

 

Lebensarchitektur  

Lebensarchitektur und andere Dinge. DreamWalker Life (ein Workshop vor kurzem) − DreamWalker Life in Frankfurt − es war wahrhaftig ein Erlebnis. Es war eine jener neuenergetischen Erfahrungen. Wenn euch die Worte ausgehen, wie man Dinge beschreibt, sagt einfach „Neue Energie".  

EDITH: Tun wir.  

ADAMUS: Es war eine...  tun wir (kichert). Es war eine erstaunliche Erfahrung, und eine der Hauptpunkte, der simple, einfache Punkt, war, als Kuthumi seinen Vortrag hielt, seine Präsentation − schöne, schöne Präsentation − über sein Leben nach der Erleuchtung; nachdem er durch seinen mentalen Zusammenbruch ging, beinahe zwei Jahre im Bett lag, und schlussendlich eines Tages aufstand und beschloss, dass er leben würde.  

Nun, das ist eine ganz schöne Herausforderung, weil die meisten der Aufgestiegenen Meister − die 9.000 oder so, die aufstiegen − ihre Erleuchtung haben und sie innerhalb von Tagen, vielleicht Wochen, vielleicht einem Jahr oder zwei, den physischen Körper verlassen. Es ist zu schwierig gewesen, in dieser dichten Umwelt zu verweilen. Mit Erleuchtung ist es sehr schwierig, sich mit Massenbewusstsein abzufinden, sehr schwierig, in dieser festen Masse zu sein - tut dem Körper weh, sehr schwierig für das Bewusstsein − und viele der Aufgestiegenen Meister fühlten, als ob sie aus der Erleuchtung heraus gesaugt würden, auch wenn das nicht passieren würde, aber es gibt eine Art von Wasser-Verschalungseffekt. Man fühlt einfach, als ob es passieren würde.  

Und so sind viele von ihnen gegangen. Nicht Kuthumi. Er blieb viele, viele, viele Jahre nach seiner Erleuchtung auf der Erde. Und er erzählte die Geschichte davon, was er tat, nachdem er ging. Er gab Shaumbra einen Rat − so einfach, so brillant. Er sagte, „Es ist so leicht... − oh, und Aandrah wird diese Einfachheit verstehen, diese Destillation, diese Weisheit. Ah, zum Wohl. (Publikum sagt: „Zum Wohl", er nimmt einen Schluck Wein.) Ah, auf ein Neues Jahr. 2012.  

Und so sagte er: „Es ist sehr einfach." Es auf die Essenz reduzierend sagte er: „Es ist so einfach für jeden von euch zu sagen: ‚Ja, ich bin erleuchtet.' Nicht: ‚Ich will erleuchtet sein.', nicht ‚Ich werde erleuchtet sein,' nicht ‚Irgendwann, vielleicht, ich muss dafür lernen.' ‚Ich bin erleuchtet'." Das ist alles. Das ist alles. Ihr könnt jetzt aufhören − „Ich bin erleuchtet" − weil in dem Moment, wo ihr es sagt, es zu geschehen beginnt. In dem Moment, wo ihr es fühlt, beginnt es, jene Energien anzuziehen. Plötzlich, während ihr es fühlt − „Ja, ich bin erleuchtet", − beginnt ihr es zu glauben. Ihr beginnt, es zu leben. Jeder andere glaubt es. Ihr geht einfach hinaus auf die Straße und beginnt, es Menschen zu erzählen.  

„Edith, ja, ich bin erleuchtet", aber du sagst es mit einer Stimme, − „Ja, ich bin erleuchtet" − als ob es egal wäre...  „Ja, ich bin erleuchtet", so wie „Du etwa nicht?" und sie glauben es, Edith. Sie glauben es, und plötzlich staunen sie und wollen wissen: „Wie hast du das gemacht?" Und du nimmst einen tiefen Atemzug...  

EDITH: Facebook. (Gelächter)  

ADAMUS: (lacht) Facebook. Das ist Erleuchtung. Du sagst ihnen, Edith, du sagst: „Ich wähle es." 

EDITH: Aha!  

ADAMUS: Was sonst danach geschieht ist egal. (Linda bringt das Mikrophon) Ob sie letztendlich... danke. (Gelächter, als er das Mikrophon nimmt, beginnt hineinzusprechen und es ihr dann zurück gibt) Ob sie auf eigene Faust beim Crimson Circle landen, bei anderen Gruppen, tot, auf der Neuen Erde, es ist egal. Aber du sagst: „Ich wähle es! Und dann trat ich zurück. Ich bin mir selbst völlig aus dem Weg gegangen, sodass Erleuchtung bei mir sein konnte, anstatt mir über jedes kleine Detail Sorgen zu machen. Wohin sollte ich im Internet gehen? Zu welchen Gruppen sollte ich gehören? Was sollte ich studieren? Es ist egal." Im Moment, wo du es wählst, wird es so sein. Es beginnt einfach zu passieren. Es beginnt einfach, sich selbst zu erschaffen.  

Nun, hier bekommst du Probleme, und hier ist unsere Lektion in Lebensarchitektur − Adamus ASID. Das gefällt mir. Das hätte ich gerne auf meiner Visitenkarte. Natürlich, ich habe keine Visitenkarte, weil sie mir keine gegeben haben, aber jetzt vielleicht.  

LINDA: Du Armer.  

ADAMUS: Es ist hart, ich zu sein. (Etwas Gelächter, Adamus kichert.)  

So, hier ist ein Teil dieses Lebensarchitektenprozesses. Eure Lebensarchitektur ist absolut brillant. Ihr sagt: „Was?" Sie ist absolut brillant. Wie ihr euch selbst segmentiert habt, euch aufgeteilt habt, Teile von euch vergessen habt, und daher euch selbst erfahren habt − es ist absolut brillant gewesen. Brillant. So brillant, dass dieses Ding, das wir Weisheit nennen, die Seele, die Essenz, Teil dieser Lebensarchitektur mit euch ist, mit euch jetzt gerade arbeitet, sogar obwohl ihr sagt: „Ich weiß nicht. Ich habe noch nie mit meiner Seele gesprochen. Sie antwortet nicht auf meine vielen, vielen Bitten und Forderungen. Ich habe nicht in der Lotterie gewonnen. Ich werde ein wenig älter. Und so verstehe ich dieses ganze Seelen-Ding nicht."  

Sieh dir Lebensarchitektur an − und ihr steckt eigentlich damit unter einer Decke, ihr seid ein Teil davon − aber es gibt Elemente, die sich jenseits dessen erstrecken, was euer Bewusstsein wahrnimmt und das ist eine gute Sache. Gott sei Dank, das ist eine gute Sache.  

Wenn es das menschliche Selbst wäre − das begrenzte Bewusstsein des menschlichen Selbst −das jetzt alles steuern würde, dann würdet ihr ein sieben Jahre altes Kind sein, mit einer Menge Spielzeug und dem schnellsten Fahrrad der Nachbarschaft. (Gelächter) Ihr hättet genau dort aufgehört. Das wäre es gewesen, weil euer menschliches Selbst, das alles kontrolliert, gesagt hat: „Das war's für ein siebenjähriges Kind." Spielzeug, XBox oder wie immer ihr diese Dinge nennt; keine Regeln von den Eltern, freies Herumrennen im Haus, Eltern bedienen dich tatsächlich, bedienen dich von vorne bis hinten, so wie es dieser Tage ohnehin geschieht, ein schnelles Fahrrad, besser als das aller anderen. Erinnert ihr euch daran, als ihr ungefähr in diesem Alter wart? Das war's! Das war der Höhepunkt. Das war's! Ihr dachtet nicht über spirituelle Qualitäten nach. Ihr habt Dinge nicht als eure Lebenserfahrung betrachtet. Ihr wart sehr gegenwärtig im Moment, aber sehr im begrenzten Bewusstsein.  

Die gute Nachricht ist, ihr habt − ihr habt gehabt − diesen Lebensarchitekturplan, der mit eurer Weisheit einher geht, und eure Weisheit sagt: „Nein, du wirst nicht das schnellste Fahrrad haben, weil es nicht Teil dieses schönen Plans ist." Die Lebensarchitektur, von der ihr ein Teil seid − ihr seid überhaupt keine Marionette; ihr seid ein Teil der Architektur, ihr seid ein aktiver Teil − aber jener Lebensarchitekturplan sagte: „Wir werden weitermachen. Wir werden in die dritte Klasse kommen und in die vierte Klasse und den Abschluss machen, auf die Hochschule gehen. Wir werden all diese Dinge tun." Warum? Teil der Erfahrung. Teil der großartigen Erfahrung des Lebens, Teil der Sinnlichkeit. Ebenso, Teil des Lebens − ein wichtiger Teil dieses Lebens − weil dieses Lebens, wie Tobias sagte, wie kein anderes ist. 

 

 

„Frühere Leben"  

Dieses Leben ist nicht bloß eine Verlängerung eurer vergangenen Leben, nicht bloß eine weitere Progression eurer vergangenen Leben. Ist es nicht. Ich sagte in Frankfurt, und einige fühlten sich tatsächlich davon angegriffen, ich sagte: „Eure vergangenen Leben sind nicht du." Sind sie nicht. Sind sie überhaupt nicht. Kommt darüber hinweg. Keines davon ist wichtig. Eine Hälfte davon ist fabriziert. Die Hälfte davon ist Makyo-Mist. Ist sie wirklich. In der anderen Hälfte identifiziert ihr euch nur mit den archetypischen Energien von Yeshua oder Moses oder Kleopatra oder Maria Magdalena oder was immer.  

Sie sind real, aber sie sind nicht echt. Mit anderen Worten, sie sind ein aktiver Teil dieser ganzen Erfahrung, die ihr habt, aber da ist dieses Ding, das der Mensch – der begrenzte Mensch − macht. Er sagt: „Ich war Maria Magdalena", um zu versuchen, sich selbst mehr Wert zu geben, denke ich. Nun, ja, du warst Teil von Maria Magdalena, ein kleiner Teil, zusammen mit vielen anderen, aber du warst nicht Maria Magdalena. Du bist nicht Maria Magdalena.  

Ihr seid nicht eure vergangenen Leben. Sie sind die Cousins eurer Seele. Sie sind eure Brüder oder Schwestern oder Cousins, aber sie sind nicht du. Und je eher ihr das loslassen könnt, desto eher werdet ihr euch befreien, euch entlasten, über ihren Mist hinwegkommen. Manche von ihnen sind immer noch da draußen, diese vergangenen Leben, traumatisiert, aktiv, eine neue Behausung suchend, ein neues Haus suchend − dich. Sie sind immer noch ¼ sie haben sich selbst und die Seele nicht befreit, die ihnen in ihrer Brillanz erlaubt, dies zu tun. Ihr sagt: „Das ist wirklich dumm von der Seele. Warum ruft die Seele sie nicht zurück, zwingt sie zurück zu kommen?"  

Nun, weil ihr das nicht könnt. Ein Schöpfer kann nicht seine oder ihre Schöpfungen zwingen, zurück zu kommen. Ihr könnt sie nur einladen, zurückzukommen.  

Und so gibt es eine Menge dieser vergangenen Lebens-Aspekte da draußen − Trauma, terrorisiert, die wie in einer Art Nachtspaziergang auf der Erde herumwandern − aber sie sind nicht du! Das ist das Erstaunliche. Sie sind nicht du. Sie sind ein anderer Ausdruck deiner Seele, also sind sie verwandt, aber nimm als Beispiel: Fühlst du, dass du nur eine Verlängerung deines Cousins bist? Nein! Du bist total anders. Du bist einzigartig. Du bist du.  

Bis zu diesem Leben gab es eine definitive Verbindung zwischen Lebenszeiten. Es gab eine Art von Progression. Aber dann, in der Brillanz des Lebensplans und der Lebensarchitektur der Seele, sagte sie: „Ich werde einen Ausdruck von mir erschaffen, der anders ist, der nicht bloß ein weiteres Leben ist." Warum? Warum? Nun, weil sie müde wurde, die anderen Leben zu durchlaufen, und einfach, nun, realisierte, dass sie etwas brauchte, um sich selbst freizulassen.  

Die Seele, du − du − realisiertest, dass du der Standard für all die anderen vergangenen Leben bist, für all die anderen Menschen, für dich selbst. Ihr seid am Punkt der Erleuchtung für euch selbst, nicht jene anderen Leben. Sogar wenn ihr ein Buddha wärt − nicht jenes Leben. Dieses Leben, genau hier.  

Ihr seid der Punkt der Integration. Ihr seid, wie Tobias vor Jahren sagte, der designierte Aufsteigende von euch selbst, eurer Seele, und um das zu tun, kommt eure Seele hier herein, um sich euch anzuschließen. Eure Weisheit kommt an. Eure Weisheit kommt an. Das ist alles, was es ist. Es ist nicht dieses große, flauschige Engelswesen, tut mir leid, Bonnie. (Gelächter, weil Bonnie als Engel verkleidet ist.) Es ist eure Weisheit, kommt von den anderen Bereichen herein −und es sind nicht einmal die anderen Bereiche, es ist nur ein imaginäres Hindernis − aber aufgenommen in eurem Bewusstseinskörper.  

Sie kommt an, und während sie das tut, geschieht etwas Interessantes. Du wirst zum Standard für diese anderen vergangenen Leben jener Seele. Du wirst das Beispiel. Du, durch das Beispiel, lässt sie frei. Nicht, dass du mit einem Messer herum marschieren wirst, ihre Ketten aufschneidest, oder ihre Stricke, die sie festbinden, aber dein Beispiel wird jene Stricke lösen.  

Ihr befreit, könnte man sagen, einige Energie eurer Seele − eure Weisheit. Ihr befreit euch von der Last zu denken, dass ihr eure vergangenen Leben wart, und wenn ihr das tut, dann integriert ihr all jene Energie, all das Bewusstsein. Es ist gequetscht und in die Weisheit destilliert, die ankommt. Weisheit kommt für euch an.  

Ihr seid Lebens-Architekten, brillante Lebens-Architekten. Brillant in der Art, wie ihr dies zusammensetzt. Ihr zweifelt so oft an euch. In diesem nächsten Jahr werdet ihr lernen, mehr als alles andere jenen Zweifel loszulassen. Ihr werdet sehen, wie ihr auch ASID seid − erleuchtete Lebens-Architekten.  

Der Unterschied ist jetzt, während ihr imstande seid, eure Augen zu öffnen und dies sehen zu können, dass ihr imstande seid, aus eurem Kopf herauszukommen, was vor 20 Jahren sehr schwierig gewesen wäre. Wir tun das jetzt. Wir tun das jetzt − aus dem Verstand heraus kommen, erlauben, dass es geschieht.  

Der Unterschied ist, ihr seid durch die menschliche Hölle gegangen. Ihr seid durch das schwierige Zeug gegangen. Könnte nicht viel schwieriger gewesen sein, nicht wahr, L.H.? Könnte nicht viel schwieriger gewesen sein. Und was bleibt nun übrig? Genießt das Leben! Was zum Teufel! Warum nicht? Lasst die Regeln los. Lasst all die Dinge los, die euch zuvor gefesselt hatten.  

Brillante Lebensarchitekten, brillant, dass ihr euch hierher gesetzt habt, gerade jetzt, und es gibt nichts, das ihr tun müsst. Das ist der brillante Teil. Ihr müsst nichts tun − keine Mantras, kein Chanten, keine Kristalle, keine...  geht einfach jede Seite hier durch (der Zeitschrift), lest es einfach − nichts davon. (Gelächter) Gar nichts davon! Keine Lektüre, kein gar nichts.  

Ihr nehmt einen tiefen Atemzug; ihr realisiert, dass ihr ein Lebens-Architekt seid. Ihr realisiert, dass dies alles natürlich ist. Alles natürlich. Wir haben oft darüber gesprochen. Ihr geht rückwärts durch die Zeit, um zu erleben, wie ihr zur Erleuchtung gekommen seid, und jetzt nehmt einfach einen tiefen Atemzug und sagt: „Ja, (Shaumbra sagen es zusammen mit Adamus) ich bin erleuchtet." Yeah, ihr müsst das mit einer etwas anderen Einstellung sagen, mit etwas Schauspielern. Ja, ich bin erleuchtet. Ja! Ich bin erleuchtet. Jeah! Yeah!! Yo! Ja, ich bin erleuchtet! (Gelächter)  

Und plötzlich − ihr sagt es mit einem Lächeln und einem Lachen − plötzlich verändert es sich. Alles − die Energie, die Menge an Weisheit, die hereinkommt, die Wiedervereinigung oder die Wiederverbindung des menschlichen Selbst mit der Weisheit − und sie kommt herein und sie sagt: „Wow! Freut mich, dass du endlich zugibst, dass du erleuchtet bist. Du bist nicht mehr auf dem Weg. Du suchst nicht mehr nach Erleuchtung. Du machst dir keine Sorgen mehr. Es ist einfach: „Yeah, ich bin erleuchtet!" Warum nicht? Lasst uns das Leben genießen.  

(Jemand zupft etwas von seiner Kleidung weg, als Adamus vorbei geht) Oh, ich dachte, du hast versucht, mich zu streicheln. (Etwas Gelächter)  

So, Shaumbra, ein tiefer Atemzug damit.  

 

Nächstes Leben  

Und, da wir davon sprechen, das nächste Leben − und so sprechen wir hier über Lebensarchitektur − das nächste Leben, was wird es sein? Oh, ich könnte fühlen, wie ihr sagt: „Was meinst du mit nächstes Leben?! Dies ist es doch! Oh je. Kein nächstes Leben. Ich dachte, darum geht's beim Crimson Circle. Er ist die Ausgangstür. (Lachen) Adios und Tschüss. Nett, hier zu sein, froh, weg zu sein. Gaia, amüsiere dich da unten mit dem Rest von ihnen. Ich bin weg von hier." Wirklich? Wirklich?  

Ihr könntet diese Wahl treffen, aber ich denke nicht, dass eure Weisheit so denkt. Nun, eure Weisheit denkt nicht, sie fühlt. Ich denke nicht, dass ihr das im nächsten Jahr fühlen werdet. Warum? Weil ihr zu realisieren beginnen werdet, nächstes Leben...  Wenn ich das sage, geht ihr darauf ein: „Oh, mein Gott, nochmals geboren werden.  

Wie werde ich aussehen? Wie klug werde ich sein? Wie viel Geld werde ich in meinen Taschen haben? Werde ich dieselben gottverdammten Eltern haben, die ich in den letzten fünf Leben hatte?! (Gelächter) Nicht schon wieder die!! Und die Brüder und Schwestern! Warum komme ich immer wieder zurück?!" Vielleicht kommen sie zu dir zurück.  

Das nächste Leben. Was, wenn es ganz anders ist? (Jemand sagt „Yeah!", Publikum lacht.) Ich kann sehen, dass du einer bist, der jeden Tag genießt.  

Und hier ist ein Hinweis. Die Aufgestiegenen Meister kommen jetzt zurück, und sie kommen im physischen Körper zurück, aber sie kommen anders zurück. Was, wenn ihr durch Wahl im physischen Körper zurückkommt − eure Eltern wählt, eure Situation − aber keine dummen menschlichen Wahlen, nicht die „Ich werde in der Lotterie gewinnen"-Wahlen. Das ist eine dumme Wahl. Das ist die dümmste Wahl, die ich jemals von einen Menschen gehört habe. „Ich muss in der Lotterie gewinnen." Werdet ihr eure Energie verschwenden, meine Energie, indem ihr in der Lotterie gewinnen wollt? Das ist dumm. Tut mir leid. Für alle von euch, die heute auf dem Weg hier herauf an der Tankstelle stehen geblieben sind, und ihr seid... tut mir leid! Das war dumm. Warum? Ihr wünscht und hofft. Ihr seid im Massenbewusstsein, wenn ihr Lotto spielt. Ihr seid im Wettkampf mit allen anderen, die alle verzweifelte Deppen sind, die versuchen, ¼ es ist wahr! Es tut mir leid. Sie sind so fernab... nicht sie − sie (schaut in die Kamera) so fernab... nicht ihr alle. Zwei von euch haben sich angegriffen gefühlt, als ich das sagte.  

LINDA: Mehr als zwei.  

ADAMUS: Aber es ist wahr! Lasst uns... Ich sage, wir werden Klarheit erweitern. Wir werden die Temperatur hochfahren. Wir werden Makyo rufen, wenn wir es sehen.  

So, wo war ich? Oh, die Lotterie. Dumm. Eurer Seele, eurer Weisheit ist es egal. Sie hat eigentlich eine gute Architektur. Sie weiß, dass ihr euch mit drei Millionen Dollar selbst zerstört. Tut ihr. Ihr werdet euch selbst zerstören. Ihr werdet einfach sämtliches Füttern intensivieren, das Leute im Augenblick mit euch betreiben. Glaubt ihr, dass sie euch jetzt füttern? Ihr habt nicht jene Oktopusse gesehen, wie sie ihre Arme um euch herum schlingen, bis ihr drei Millionen Dollar habt. Dann fragt ihr euch, ob ihr wisst, was ihr damit tun sollt. Ihr werdet die schlechtesten Investitionen der Welt machen.  

SHAUMBRA 1 (Frau): Zum Spaß!  

ADAMUS: Aber Spaß...  

SHAUMBRA 1: Spaß!  

ADAMUS: Spaß zirka ein Jahr lang.  

SHAUMBRA 1: Ich vermassle es schon seit Lebenszeiten. Ich kann ein paar mehr machen!  

ADAMUS: (kichert) Bloß ein paar mehr davon! Dann wirst du die schlechtesten Investitionen machen, weil du dein Geld in irgendeine Anlage stecken wirst, jetzt glauben wirst, dass du erstaunlich brillant bist, wo du doch worin investieren solltest? (Ein paar Leute aus dem Publikum antworten „In dich selbst") In dich selbst. Danke, und das ist der letzte Ort, in den du investieren wirst. Und dann wirst du einige lächerliche Dinge kaufen, aber das ist eigentlich gut. Sportwagen, ein paar andere Dinge wie das, aber weil du dich eigentlich nicht wirklich selbst liebst, dann wirst du den Sportwagen zu Schrott fahren, und das Haus wird abbrennen, und all dieses Zeug. Dann wirst du keine drei Millionen Dollar mehr haben. Du wirst verschuldet sein, Konkurs anmelden, und du wirst wem böse sein? (Publikum sagt „Dir") Mir! (Gelächter) Absolut. Mir! Und du wirst sagen: „Ich...  

Wir gehen das jede Nacht in euren Träumen durch. Jede Nacht gehen wir diese Argumente durch, diese... nun, lasst sie mich Diskussionen nennen. Ihr werdet auf mich böse sein. Ihr werdet sagen: „Warum hast du es mir nicht gesagt? Du wirst für einen Propheten gehalten." Sehe ich wie ein Prophet aus?! (Gelächter) Ehhh. Nein, ich bin kein Prophet.  

Ich werde für nächstes Jahr eine Vorhersage machen − jeder macht bei diesen Vorhersagen mit − tiefgreifende Vorhersage für nächstes Jahr, für 2012. So viel Lärm wird darum gemacht. Übrigens, so viel Lärm um 2012. Greift hinein, nehmt einiges von jener Energie, weil es eine Menge davon dort draußen gibt. Es ist Chaos- Energie. Es ist verrückte Energie, aber es gibt viel davon. Atmet ein, greift hinein, packt einiges davon, bringt sie für etwas in euer Leben, das ihr tun wollt. Bringt sie für euch herein. Nicht, um in der Lotterie zu gewinnen, aber einfach... macht euch keine Gedanken über die Lotterie; die Energie wird dort sein. Greift hinein und packt einiges, weil es eine Menge da draußen gibt.  

Vorhersage für nächstes Jahr − 100 Prozent garantiert, wahr zu werden − Dinge werden sich verändern. (Gelächter) Ihr braucht das nicht zu lesen (die Zeitschrift) − Ich halte sie zurück (zu Linda) - ihr braucht das nicht zu lesen oder irgendetwas anderes oder sogar alles, was ich sage − ich hacke auf jedem herum − Dinge werden sich nächstes Jahr verändern. Ihr sagt: „Welche Veränderungen?" (Adamus seufzt) Lindsay Lohan wird in die Entzugsklinik gehen. (Gelächter) Kim Kardashian wird sich mit einem Mädchen verloben. Yeah, und es geht weiter und weiter. Wen interessiert das?  

Dinge werden sich nächstes Jahr verändern. Sie werden intensiver. Sie werden chaotischer. Sie werden größer. Sie werden... es wird ein herausforderndes Jahr für eine Menge Menschen, die wirklich feststecken − Menschen, die feststecken − weil die Energien, die 2012 hereinkommen, die Energien der Veränderung sind. Es wurde seit langer Zeit vorhergesagt, es wird das Jahr der Veränderung genannt.  

Veränderung ist nicht schlecht. Veränderung kann großartig sein. Ihr wechselt jeden Tag eure Kleidung, und das ist etwas Gutes. Veränderung ist überhaupt nicht schlecht. (Adamus kichert) Oh, ich dachte, das war lustig. Vielleicht doch nicht.  

Also, zurück zum Punkt, euer nächstes Leben. Was, wenn das nächste Leben vielleicht nicht einmal ganz physisch wäre? Was, wenn ihr hier sein könntet, wenn ihr es wolltet? Ihr nicht durch den Geburtsvorgang gehen müsstet? Ihr würdet dem Beispiel von Tobias folgen, ihr würdet nicht durch den Geburtsvorgang gehen. Was, wenn ihr hier nicht ansässig wärt? Was, wenn ihr es wie ich tun würdet? Ich lasse mich hie und da auf einen Hund ein. Einen echten Hund, nicht eine... sie lassen mich mit ihnen trampen, auf einen Vogel irgendwann einmal, niemals einen Fisch, oder ich würde ein paar Tage lang die Illusion eines physischen menschlichen Wesens manifestieren. Ein paar Tage lang ist so ziemlich alles, was ich tolerieren kann. Dann bekomme ich Kopfschmerzen, mir wird übel und ich realisiere: „Oh, ich benehme mich so menschlich" und dann dampfe ich jene Illusion ein.  

Aber was, wenn ihr das tun könntet? Hier zu sein, wenn ihr es wollt; simultan, zur selben Zeit, auf der Neuen Erde sein, ausgelassen durch die Wälder streifen, mit den Delfinen schwimmen. Warum nicht? Großartige Delfine auf der Neuen Erde, ihr habt sie dorthin gebracht. Auf Wolken dahintreiben. Ihr wolltet das schon immer tun. Auf der Neuen Erde könnt ihr das. Ihr treibt einfach auf einer Wolke dahin. „Oh, wenn sie mich bloß in meinem Heimatort sehen könnten. Wow! Einfach dahintreiben. Einfach dahintreiben." (Gelächter, als Adamus so tut, als ob er dahintreibt.)  

Was, wenn ihr hergehen und einfach euer eigenes kleines Universum erschaffen würdet? Es braucht nicht groß zu sein. Es braucht nicht ganz so groß zu sein wie dieses, und ihr hättet es gerade erschaffen. Was, wenn ihr all diese Dinge in eurem nächsten Leben simultan tun könntet? Was, wenn ihr nie in irgendwas stecken bleiben würdet? Was, wenn ihr dieses nächste Leben hättet und wenn es nicht einmal den Begriff oder das Gefühl oder sogar das Bewusstsein von Zweifel gäbe? Der Zweifel wäre nicht einmal in eurer Wahrnehmung. Jemand würde auf euch zukommen und sagen: „Oh, das bezweifle ich." Ihr würdet etwas sagen wie: „Ich weiß nicht, was das heißt. Ich habe das Wort bezweifeln nie gehört." Und sie versuchen, es zu erklären. „Ich weiß immer noch nicht, was es bedeutet. Komplett fremd für mich." Was, wenn das euer nächstes Leben wäre? Auf jede Art, die ihr wollt.  

Bietet das Leben hier nicht einige erstaunliche, erstaunliche Dinge? (Publikum sagt „Ja".) Sind die guten Tage nicht wirklich gut? (Publikum sagt „Ja".) Und die schlechten Tage... wirklich gut, yeah, yeah. Ist es nicht großartig... (er küsst Linda), einfach einen anderen Menschen zu berühren, oder sich selbst zu berühren? Einen Spaziergang im Wald zu machen. Als wir eine unserer letzten Diskussionen mit Shaumbra in Frankfurt hatten, sagte ich: „Nun, was liebst du zu tun?", es war einfach schön. „Im Wald mit meinem Pferd und meinem Hund spazieren gehn." Kochen, das war was großes. Ich weiß nicht, was es mit jener Gruppe auf sich hatte, sie wollten alle kochen. Törnt Kochen euch an?  

LINDA: Mm hmm. (Einige Leute sagen „Nein" und einige sagen „Ja".)  

ADAMUS: Das sollte es. Das sollte es. Es ist sinnlich. Es ist sinnlich. Zuerst kommt man ¼ jede sinnliche Erfahrung kann man riechen und sehen und hören. Ihr könnt sie essen und dann könnt ihr sie ausscheiden. Was für eine Erfahrung, ein Mensch zu sein!  

Ich sage das alles, Shaumbra, weil nächstes Jahr ein Jahr der Veränderungen werden wird, aber heißt sie willkommen, heißt Veränderungen für euch absolut willkommen. Für euch. Vielleicht nicht für eine Menge anderer, die immer noch ein wenig zu straff gewickelt sind, ein wenig zu mental, ein wenig zu sehr in einer sehr alten, einschränkenden Energie, die immer noch versuchen, sie zu durchschauen, und hier kommt ihr entlang und sagt einfach, „Ja, ich bin erleuchtet. Ich bin erleuchtet, weil ich es wähle." Also, nächstes Jahr, erstaunliche Energien für euch.

Atmet sie ein.  

Lasst euch nicht ins Drama verwickeln, die Schlagzeilen, die Verschwörung. Ihr werdet nächstes Jahr von mehr Verschwörungen hören als je zuvor. Alles wird eine Verschwörung sein. Auf eine gewisse Art ist es auch so, aber es ist eine dumme Verschwörung. Und wie ich bereits sagte, Menschen an der Spitze von Regierungen, es tut mir leid, aber sie sind nicht intelligent genug, um eine wirklich gute Verschwörung anzuzetteln, um die Welt zu übernehmen. Zu allererst, warum sollte man das wollen? Warum sollte man das wollen? Was bekommt man, wenn man die Welt übernimmt? Sie ist bankrott. Es gibt jede Menge Krankheiten. Es gibt viele Kriege, hungernde Menschen, dumme Menschen. Davon gibt es eine Menge da draußen.  

Und so werdet ihr viel von Verschwörungen hören. Oh, ihr werdet sie über mich hören. Ich liebe sie. Ich liebe sie. Es ist bloß Energie. Ihr werdet sie über Shaumbra hören. Shaumbra. Wisst ihr, jetzt gerade gibt es jemanden − ich weiß, dass du da bist (er schaut in die Kamera) − der zuschaut und Notizen über diese Gruppe und was sie tut macht. Dann extrahieren sie kleine Stücke von dem, was ich hier gesagt habe, publizieren es im Internet, sprechen nur über... sie sprechen nur über all die geheimnisvollen Dinge, die hier stattfinden. Hallo! Wie geheimnisvoll kann es sein − Kamera schwenkt rüber − wenn wir im Internet sind?! Wenn wir es aussenden! Man braucht nicht einmal einen großen Geheimcode, um hinein zu kommen. Wir sind hier. Legt also euren Stift nieder. Dies ist nichts − Rückschwenk über das Publikum − nichts als eine Gruppe von sehr liebenden, sehr spirituellen und absolut erleuchteten Menschen. Das nennt ihr eine Verschwörung? Ich nenne es das großartigste Ding auf Erden. So... (viel Applaus vom Publikum).  

Ich habe fünf Minuten für mein nächstes Thema, bevor ich Fragen entgegen nehme. Bekommen wir überhaupt Fragen?  

LINDA: Oh yeah. Oh yeah.  

ADAMUS: Bekommst du auch Kommentare?  

LINDA: Nein, nur eine Menge Fragen. Du musst mir jetzt einfach dabei helfen zu wissen, willst du wirklich persönliche oder nur solche mit breiterer Perspektive? Denn es gibt eine Menge zum Auswählen.  

ADAMUS: Ich mag die persönlichen. Jene sind gut. Es ist egal. Gibt es irgendeine email von joe@conspiracy.com? (joe@verschwörung.com) (Gelächter) “F…dich, Adamus! F… dich!“ (Adamus kichert, Publikum lacht.) 

Oh, liebe Shaumbra, ich hatte so viel Spaß in Frankfurt. Ihr wart alle dort, auf die eine oder andere Art. Wir zelebrierten das Leben auf eine Art, wie nur ihr es tun könnt, und ich meine das ernsthaft. Diese andere Gruppe, die mich wollte... nur ihr könnt es tun. Weil ihr keinen Guru sucht, ihr nicht alle Arten von Strukturen sucht, ihr seid anti-Struktur, was gut ist, deshalb können wir uns wirklich bewegen. Nächstes Jahr werden wir emporsteigen. Wir werden... wir, ihr werdet euch selbst nächstes Jahr auf eine neue Ebene bringen.  

So, nächster Punkt, sehr wichtig. Und würde es dir was ausmachen (an Linda), zu schreiben, oder bist du dort beschäftigt?  

LINDA: Nein, nein, ich habe bloß sorgfältig gelesen.  

ADAMUS: Gut. Nächster Punkt, sehr wichtig für nächstes Jahr.  

LINDA: Okay.  

 

2012  

ADAMUS: Okay. Dieses Jahr war das Jahr des Neu-Bestellens. Wir haben früh im Jahr mit unserer Botschaft begonnen, unserer Diskussion über das Neu-Bestellen. (Mehr Informationen diesbezüglich bei "Re-Order Your Reality" = „Bestelle deine Realität neu".)  

LINDA: Mein Herr? Können wir noch einmal ankündigen, dass, wenn ihr eine Frage einschicken wollt, ihr sie an speak.angels@gmail.com senden könnt.  

ADAMUS: Verstanden. Gut.  

Nun, wir sprachen in diesem Jahr über Neu-Bestellen. Neu-Bestellen bedeutet, dass ihr die Art verändern könnt, wie ihr bezüglich externer Dinge um euch herum fokussiert oder zentriert seid − Schwerkraft, Polarität, Dualität, Elektromagnetik, reguläre Mechanik, Licht und Energie sind dabei die Wichtigsten. Ihr seid mit all diesen Dingen verbunden − ihr habt die Wahl getroffen, mit ihnen verbunden zu werden − weil die Verbindung mit jenen wichtigen Elementen euch erlaubt, eine Erfahrung in der physischen Realität zu machen. Sie haben euch in dieser Art von Hologramm gehalten. Sie haben euch fokussiert gehalten, aber sie haben euch auch begrenzt − Teil der Lebensarchitektur.  

Und so ging es in diesem Jahr darum zu sagen, dass ihr euch erlaubt, euch in diesen verschiedenen Bedingungen neu zu orientieren. Warum? Weil sie sich ohnehin verändern. Warum? Weil euer Bewusstsein sich verändert. Und es ging grundsätzlich darum, dass ihr euch erlaubt hat, euch bezüglich Magnetik, Schwerkraft, Energie, Licht, Erde, Luft, Wasser und all dieser Dinge neu anzupassen.  

Letztendlich hatte es eine Wirkung auf eure DNS. DNS ist nicht mehr, was sie vor einem Jahr war. Tobias fragte vor ein paar Jahren nach jemandem, ein menschliches Versuchskaninchen zu sein und seine DNS testen zu lassen, und sie dann zehn Jahre später nochmals testen zu lassen. Leider, glaube ich, meldete sich niemand. Aber hättet ihr es getan, selbst wenn ihr eure DNS vor einem Jahr hättet analysieren lassen, sie dann nochmals hättet analysieren lassen, wäre sie deutlich anders. Sie wäre anders als sie jetzt gerade ist. Es geschieht, nicht mit allen, nicht mit vielen Menschen, aber es geschieht, weil ihr es erlaubt.  

Nun, im Neu-Bestellungs-Prozess ändert ihr die Art, wie ihr euch auf Dinge konzentriert oder euch anpasst. Es ist, als ob man einen Lichtstrahl nimmt und den Fokus verändert − die Intensität, die Menge von Energie, die benötigt wird, um jenes Licht anzutreiben oder wo das Licht hin trifft, wie umfangreich das Licht auftrifft. Und so habt ihr euren Fokus verändert, eure Orientierung.  

Ihr habt dies eigentlich mit einer minimalen Menge dessen gemacht, was ihr Ebeneffekt nennen würdet − krank werden, verrückt werden, Dinge, die dem Körper passieren, Ausschläge oder andere Beschwerden. Viele von euch sind zum Arzt mit der alten „Was stimmt mit mir nicht?"-Fahrkarte gegangen. Die Ärzte sagten: „Wir können nichts finden. Wir können nichts finden." Oder sie dachten einfach: „Na, wir werden Ihnen hier etwas verschreiben. Hier ist ein Medikament für das, was dort oben ist (Kopf)." (Adamus lacht über seinen eigenen Witz.) Ich dachte, das wäre lustig. „Es ist physisch gar nichts falsch an euch."  

Und so seid ihr durch eine Menge Veränderungen gegangen, seid ziemlich anmutig durch gekommen; nun gehen wir dieses nächste Jahr in die nächste Ebene. Ihr habt, was wir Realitätsanker nennen. Jetzt ist's raus.  

Realitätsanker. Diese kommen aus dem Inneren, nicht aus dem Äußeren. Letztes Jahr war das Äußere dran, aber dies sind eure Realitätsanker.  

 

Realitätsanker  

Ihr habt zig-tausende − wer weiß, Millionen − von Realitätsankern. Eure fünf Sinne sind ein großer Teil der Realitätsanker. Ihr habt eine bestimmte Art, Dinge anzuschauen, Dinge zu hören, Dinge zu riechen, Dinge zu berühren, zu schmecken. Dies alles sind Anker, die ihr gesetzt habt ¼ Ich werde jetzt ein Bild zeichnen. Danke. Dies sind alles... danke. Danke. (Er zeichnet eine menschliche Figur mit „Ankerpunkten" drum herum.) So, dies sind alles Arten, wie ihr eure Realität, euch selbst, verankert. Es hält euch in dem, was ihr Fokus nennt. Es hält euch in einer Dimension. Es erlaubt euch, ungefähr hier drin zu bleiben (zeichnet einen Kreis um die Figur herum), mit nur geringem nach vorne und hinten Verlagern. Und ich bin fertig, liebe Linda.  

Diese Realitätsanker sind die Art, wie eure Möbel in eurem Zimmer arrangiert sind. Es ist nicht Feng Shui, es ist ein Realitätsanker. Ihr tatet ihn dorthin oder er wurde für euch dorthin getan; ob ihr nun jeden Tag daran denkt oder nicht, es gibt ein gewisses Muster oder Ordnung in all diesen Dingen. Während ihr einen neuen Ort einrichtet, sagt ihr: „Nun, lasst uns einen Stuhl hierher und ein Bücherregal hierher stellen." Diese werden zu Realitätsankern.  

Und während sie bedeutungslos erscheinen, sind sie das in der Tat überhaupt nicht, denn wenn jemand hereinkommt und den Stuhl zirka 2,5 cm verrückt, dann bemerkt ihr das vielleicht nicht sofort mit euren Augen oder in eurem Verstand, aber es wird ein ungutes Gefühl im Raum stehen. „Was stimmt mit diesem Raum nicht? Ich brauche Salbei oder ich muss einen Feng Shui Experten rufen." Nein. Dein Anker wurde ein wenig verschoben.  

Ihr verankert euch mit Dingen wie eurem Vehikel, eurem Auto. Manchmal seid ihr traurig, wenn ihr ein altes Auto aufgebt und ein neues bekommt. Es war ein Anker. Aber nun passt ihr schnell den neuen Anker in eurem Leben an.  

Eure Emotionen sind ein riesiger Realitätsanker. Eure Emotionen − eure Wut, euer Glücklich sein, euer Lachen, eure Unausgeglichenheiten. Eure Unausgeglichenheiten, glaubt es oder nicht, obwohl sie unausgeglichen klingen sind sie sehr ausgeglichen. Sie sind genau dort verankert, wo ihr sie hingetan habt. Die unausgeglichenen Emotionen und alles, was ihr unausgeglichen nennen würdet, schwanken und wanken nicht. Sie stecken sehr fest. Sie sind Säulen, die ihr Unausgeglichenheit nennt. Aber sie sind da. Sie sind Anker.  

Eure früheren Lebenserfahrungen sind Anker. Eure Schulen, die ihr besuchtet, die Lehrer, all das sind Wege, die Realität wahrzunehmen. All das sind Wege, in jener Wahrnehmung der Realität zu verweilen.  

Menschen mögen es nicht, diese Anker zu bewegen. Aber, liebe Shaumbra, was denken Piraten über den Anker an ihrem Boot? (Jemand sagt „Arrgh".) Arrgh. „Anker sind für Schwächlinge", würde ein guter Pirat sagen. „Anker sind für jene, die nirgendwo hingehen wollen", würde ein guter Pirat sagen.  

So, im nächsten Jahr wird es darum gehen, den Realitätsanker loszulassen. Statt ihn zu ersetzen mit... danke (er nimmt einen Stift von Linda). Anstatt ihn durch einen anderen Anker zu ersetzen (er zeichnet einen Anker), etwas, das euch unten halten wird, wird er durch einen Sensor ersetzt. Denkt dabei an digitale Computer oder was immer. Ein fühlender Mechanismus, man könnte sagen, beinahe wie ein fühlender Arm, der hinausragt, sich aber ständig verändert. Ein Anker gräbt sich in der Erde ein und hält mit allen Lebenskräften fest, während alles andere versucht, sich zu verändern − das Gewässer, der Wind, alles andere.  

Diese Sensoren − die Realitätssensoren − werden eigentlich Sonden für euch sein. Sie werden die Umgebung ertasten, eure Situation, eure Realität. Sie werden euch Feedback geben, aber nicht hier oben (Kopf). Es wird hier drin (Körper) sein, wo ihr Feedback fühlt, sensorisches Feedback bezüglich verschiedener Potenziale.  

Eure Realitätssensoren werden die Augen auf viele Arten ersetzen. Sie werden die Augen und einige andere physischen Sinnesorgane ersetzen, oder, lasst uns sagen, zusätzlich vorhanden sein. Sie werden verschiedene Dinge fühlen, die euch vielleicht anziehen; Erfahrungen. Sie werden euch auch warnen, ein eindeutiges Zeichen für gewisse Dinge, die ihr nicht erleben wollt. Eure Realitätssensoren werden von euch und eurer Weisheit mit geleitet, von euch und eurer Seele. Weisheit kommt jetzt gerade herein. Sie will spielen. Sie will etwas zu tun haben, und so wird sie Teil des Erschaffens dieser Realitätssensoren sein.  

Eines der größten Symbole, das ihr in diesem bevorstehenden Jahr bemerken werdet, ist eure Hand, weil sie die symbolische Erinnerung an die Realitätssensoren ist. Ihr werdet beginnen, einige schöne, wunderbare Hitzegefühle und angenehmes Kribbeln, positives Kribbeln zu bekommen − kein taubes Kribbeln, positives Kribbeln − in euren Händen. Das wird symbolisch für eure Realitätssensoren werden. Das sind nicht die Realitätssensoren, aber es wird euch immer daran erinnern. Wir werden die Realitätsanker wegnehmen, die Realitätsanker.  

Ihr hattet sogar Realitätsanker in Potenzialen, im morgigen Tag. Ihr werft sie raus, ihr pflanzt sie dort an und sagt: „Dies ist das Potential, das ich erleben werde." Puh!! Blast das gleich weg. Im nächsten Jahr und von da an wird es anders sein, weil ihr Potenziale basierend auf der Vergangenheit gewählt habt, basierend auf dem, das bis jetzt hoch gekommen ist.  

Ihr begrenzt euch selbst, wenn ich zum Beispiel sage: „Wie wird euer nächstes Leben sein?" und ihr denkt: „Oh! Nicht schon wieder". Also, haltet inne. Nehmt diesen Realitätsanker weg. Dieser Anker war ‚physischer Körper, Begrenzungen, Mist von anderen Menschen.' Und so eliminiert ihr das, und ihr fahrt stattdessen euren Realitätssensor aus, fühlt, was das Leben sein könnte, ohne in Dingen wie Wissenschaft oder Mathematik oder sonstiges zu ankern. Mit anderen Worten, sich vorstellen, wie das Leben sein könnte? Könntet ihr auf der Neuen Erde sein und auf einer Wolke frohlocken? Könntet ihr hier auf der Erde Vollzeit, Teilzeit, zu jeder Zeit sein? Es kann alles sein. Also fahren die Sensoren aus. Aber diese (die alten Anker) müssen beginnen wegzugehen. Zeit, sie hochzuhieven. Zeit, um Segel in die Veränderungen zu setzen, die nächstes Jahr aufkreuzen.  

Ich werde während des Jahres mehr über Realitätsanker sprechen. Ich werde euch daran erinnern, wann ihr sie verankert habt. Ich werde euch daran erinnern, dass ich sie, auch wenn ihr mir sagt, dass sie weg sind, immer noch sehen kann, wenn ihr sie im Hinterzimmer, im Schrank, versteckt. Warum? Weil sie bequem sind, weil sie vertraut sind, weil ihr wisst, dass ihr einen sicheren Hafen finden könnt, wenn ein Sturm aufzieht. Ihr könnt jenen Anker absetzen.  

Aber, liebe Shaumbra, was sagen sie einem, wenn ein Hurrikan aufzieht und ihr ein Boot an der Anlegestelle habt? Was sagen sie einem? Dass man noch ein paar Anker auswerfen soll? Nein. Dass man in den Sturm hinaus soll, und dorthin gehen wir nächstes Jahr − hinaus in den Sturm. (Ein wenig Applaus.) Warum nicht? Warum nicht? 

[…]

 

ZurückWeiter
Top
menschenengel@aol.com