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 Das Kosmische Kino

                                                                                                                                                

New Energy Team

Serie Keysha, Channeling 4
5. April 2008

Der Aufstieg

Gäste: Abra

 

[…]

Nun, alle diese Muster werden genutzt, alle diese Geschichten, die euch erzählt werden, werden heute in den esoterischen Lehren genauso genutzt wie zu anderen Zeiten in Atlantis und zu anderen Zeiten in der Kirche. Was machen diese Lehren? Spürt bei euch selbst! Spürt bei euch selbst! Sie versetzen euch in eine Euphorie, die euch sagt: „Jetzt ist die Zeit, in der alles anders wird!“, nicht wahr? Ihr setzt euch also nicht mehr in dieser Zeit zur Wehr. Ihr sagt: „Es wird sowieso bald alles anders kommen!“, nicht wahr?

Nun, Keysha, wenn ihr denkt, es wird bald alles anders kommen, dann habe ich ein paar Neuigkeiten für euch (amüsiert)! Es ist wahr, dass im Jahr 2006 das Sternbild, das Äon, verändert sein wird und neue Information – nicht 2006, entschuldigt, in 2600 – in das ihr tatsächlich eintreten werdet, in eine andere neue Energie. Diese andere Energie ist begründet auf der Tatsache, dass sich die Energie der Sonne verbindet mit einem anderen Hintergrundbild, mit einer anderen Strahlung von einem anderen System. Und einen gewissen Ausläufer, der da wirklich zu vernachlässigen ist vor dieser Zeit, gibt es in der Tat, ihr seid über den Höhepunkt der Fische bereits hinaus, und zwar deutlich hinaus, ohne Frage.

Aber die meisten von euch denken und haben gelehrt bekommen, dass dieses Wassermannzeitalter das Zeitalter des Glücks sein wird und rosig, und alles wird himmlisch sein und so weiter. Das ist nicht wahr! Das ist nicht wahr! Das Wassermannzeitalter wird andere Informationen bringen, aber es wird nicht leichter sein. Es wird nicht schöner sein, es wird nicht das Paradies sein! Nichts davon! Und ich möchte euch verständlich machen, warum das so ist.

Das Universum wurde konzipiert wie ein Kino. Stellt euch ein Kino vor! Schließt eure Augen für einen Moment und stellt euch ein Kino vor. Ihr sitzt in einem Kino und betrachtet einen Film. Ihr betrachtet einen Film, bei dem ihr vorher festgelegt habt, was ihr in diesem Film alles machen wollt. Ihr wollt selber darin mitspielen. Ihr wollt euch selbst erleben in diesem Film. Ihr wollt herausfinden, was es für Möglichkeiten gibt, was ihr alles erschaffen könnt.

Und dann sagt ihr: „Nun, zu diesem und diesem Zeitpunkt beginnt der Film.“ Dieser Zeitpunkt war vor über 2500 Jahren das letzte Mal. Da passierte etwas, was ganz außergewöhnlich war. Vielleicht erinnern sich einige von euch sogar. Auf einmal nämlich wurde es dunkel im Kino, wurde immer dunkler, und der Film ging zu Ende. Und plötzlich saßt ihr im Kino und stelltet fest: „Es ist dunkel! Alles wird dunkel um mich herum!“

Und ihr alle habt sehr verschieden reagiert. Die einen von euch haben gesagt: „Es wird dunkel, der Untergang steht bevor.“ Einige haben gesagt: „Oh, es wird dunkel, jetzt kann ich mich mehr auf mich selbst besinnen.“ Manch einer hat auch einfach gesagt: „Es wird dunkel, ich warte auf den nächsten Film.“ Manch einer hat Panik bekommen, ist hysterisch geworden und hat gesagt: „Ich existiere nicht mehr! Ich bin gar nicht mehr da! Ich kann mich nicht mehr sehen!“ Genau das steht euch bei einem solchen Wechsel bevor. Es wird dunkel werden, genau! Aber was ihr daraus macht ist die Frage, bei jedem einzelnen von euch.

Und an dieser Stelle möchte ich mit euch über das reden, was wir, was WIR wohlgemerkt, den Aufstieg nennen. Wir nennen den Aufstieg, wenn ihr in dieser Dunkelheit plötzlich erkennt, dass ihr im Kino sitzt, wenn ihr plötzlich merkt: „Ach, das war nur ein Film, der da ablief. Den habe ich mir die ganze Zeit angeschaut.“ Die meisten von euch haben beim letzten Mal gesagt: „Hm, es wird dunkel, warte ich auf den nächsten Film.“ Und das Zeitalter der Fische begann. 
 

Nun, ihr habt gesagt: „Vielleicht ist der nächste Film ja besser als der letzte!“ Ihr habt den nächsten Film gesehen und habt euch gesagt: „Hm, es könnte auch der nächste Film besser werden als der letzte, denn jetzt haben wir ja verstanden, dass alles Glück und Liebe und rosig und wunderbar ist“, nicht wahr? Aber in Wirklichkeit kommt der nächste Film mit neuen Geschichten, neuen Erzählungen, allen möglichen Dingen, die ihr gemacht habt, und der Film ist nicht besser als der andere. Er ist auch ein Film, mehr nicht.

Wenn ihr euch bewusst werdet, ihr Lieben, wenn ihr euch bewusst werdet, dass ihr in diesem Kino sitzt, wer ihr seid, und dass da neben euch jemand sitzt, den ihr sehr lange vergessen habt, jemand, der mit euch Hand in Hand in dieses Kino gegangen ist, wie zwei verliebte Schulkinder, um diesen Film zu sehen, dann begreift ihr mehr und mehr, wer ihr eigentlich wirklich seid.

Nun, ihr habt sehr viel Zeit in diesem Kino verbracht, und irgendwann haben eure Freunde aus der anderen Welt, in der ihr mal gelebt habt, zur Vorsicht gefragt, wo ihr eigentlich bleibt. Und sie haben sich aufgemacht, euch zu besuchen.

Sie haben euch in dem Kino vorgefunden, wie ihr hypnotisiert auf die Leinwand geschaut habt, wie ihr so fasziniert wart und angezogen von den Geschichten, in denen ihr wart, dass sie hinter euch getreten sind und euch ins Ohr geflüstert haben. Und sie haben gesagt: „Hallo, bist du noch da?“ Sie haben gesagt: „Hallo, wir sind hier. Kennst du uns nicht mehr?“ Dann haben sie euch eine geklatscht, haben euren Kopf zur Seite gedreht und mit leeren Augen habt ihr uns angeguckt und gesagt: „Wer seid ihr denn?“ und habt euch wieder hingewandt. Und diejenigen, die zu euch gekommen sind und es auf brutalere Weise versucht haben, euch von dieser Faszination wegzubringen, habt ihr dann als Dämonen bezeichnet.

Nun, was ist der Aufstieg wirklich? Was ist die Göttlichkeit wirklich? Das seid ihr, wie ihr im Kino sitzt, ihr selbst. Das ist eure große Liebe, die große Liebe, mit der ihr zusammen ins Kino gegangen seid, mit der ihr euch den Film angeguckt habt und die jetzt neben euch sitzt und das im wahrsten Sinne des Wortes gerade jetzt tut und dich fragt: „Erkennst du mich noch …?“ Und, erkennt ihr sie noch, eure große Liebe, mit der ihr einst zusammen in dieses Schauspiel, in dieses Theater eingetreten seid? Könnt ihr euch vielleicht noch ein bisschen erinnern …?

Was wir möchten, ihr Lieben, was wir möchten ist: Wir möchten, dass ihr aus dem Kino herauskommt und mit uns zusammen zurückkehrt in die Welt, in der ihr einmal gelebt habt. Oder gibt es ein paar ganz Superschlaue, die dann sich sagen: „Hm, was erzählt ihr uns? Ich bin schließlich in dieses Kino gegangen, um die Welt, die da draußen ist, nicht ertragen zu müssen.“

Ihr denkt euch, dass die Reiche, von denen wir reden, noch viel schlimmer sind als die – oder viel langweiliger. Sehr populär ist die Idee, dass sie viel langweiliger sind, denn schließlich seid ihr ja zur Unterhaltung ins Kino gegangen. Das hättet ihr nicht getan, wenn es draußen nicht langweilig wäre, oder?

Diese Welt ist das, was wir als die Himmelreiche, als die Engelreiche bezeichnen, und diese Welt ist nicht langweilig, kein bisschen! Diese Welt ist nicht im Geringsten langweilig, sie ist viel vielfältiger, viel phantastischer, als alles was ihr euch je vorstellen könnt. Sie ist viel großartiger, viel mehr Wesenheiten gibt es dort. 
 

Was es dort nicht gibt, sind Attraktionen der gleichen Art wie hier. Aber Attraktionen sind genau die Dinge, die euch hier festhalten, eure Hypnose, der Zustand, unter dem ihr in einem Koma liegt, sozusagen.  

Deswegen, ihr Lieben, kommen wir zu euch. Wir lieben euch einfach. Wir vermissen die Zeit, in der wir zusammen mit euch durch den Himmel gestreift sind. Wir können uns ausmalen, dass auch die Geschichten und die Entdeckungen, die ihr in diesem Kino gemacht habt, den Himmel enorm bereichern werden. Das nennen wir Aufstieg!  

Und wisst ihr was, ihr Lieben? Dieser Aufstieg kann immer passieren. Dazu braucht ihr nicht die Veränderung eines Äons! Ihr braucht kein Wassermannzeitalter! Ihr braucht keine Meister, die zu euch kommen und euch sagen, was und wie ihr es machen müsst. Aber ihr mögt das gerne. Das ist ein Spiel, auf das ich euch an dieser Stelle aufmerksam machen möchte. Seht ihr, ihr sitzt in diesem Kino und ihr hört nicht auf uns. Meistens seid ihr so gefesselt von dem Film, dass ihr uns gar nicht wahrnehmt. Was machen wir also, hm?  

Nun, da wir den Film nicht abstellen können, ihr selbst habt den Film nämlich am Laufen gehalten, bleibt uns nur eine Möglichkeit: Wir steigen in ihn ein. Wir bauen einen zweiten Projektor auf und projizieren uns hinein und fangen an, euch Worte zuzuflüstern. Manchmal projizieren wir uns als echte Menschen hinein, in diesen Film. Dann erscheinen wir euch als große Meister und erzählen euch Geschichten von der anderen Seite. In den seltensten Fällen allerdings kommt es dann tatsächlich dazu, dass ihr diese Information so aufnehmt, dass ihr wieder zurückkehrt in das, was ihr eigentlich seid: in dieses Schöpferwesen, das ihr eigentlich seid.

Es hat ein paar dieser Meister gegeben, aber wir haben aufgehört damit. Es war nicht sehr effektvoll und nicht sehr erfolgreich, muss man gestehen, denn das Himmelreich hat an Glanz für euch verloren. Die Engelreiche sind aus eurer Perspektive offenbar nicht das, was sie aus unserer sind. Die Welt muss schon faszinierend sein.

Und ja, tatsächlich, früher oder später werden alle Engel mal in dieses Kino kommen und sich einen Film ansehen. Aber vielleicht werden wir Wege gefunden haben, bei denen sie nicht vollständig vergessen, dass sie in einem Kino sitzen.

Was passiert jetzt, ihr Lieben? Jetzt in diesem Moment, projiziere ich, Abra. Ich projiziere mich in euren Film. Ich bin hier, um euch von eurem Film zu erzählen, und ihr seid hier, weil ihr bereit seid, aufzuwachen. Ihr seid hier, weil ihr bereit seid zu erkennen, dass ihr einen Film betrachtet und euer wahres Ich immer noch da sitzt und sich viel lieber mittlerweile mit seiner Liebe auseinandersetzt, als mit den Dramen und den Geschichten, die hier auf dieser Welt spielen, hm.

Ich erzähle euch das in eurem eigenen Film, aber ihr seht diesen Film nur deswegen, weil ihr es erlaubt. Deswegen, ihr Lieben, braucht ihr keine Astrologie. Astrologie, Äonen, Meister, alle diese Dinge, ihr Lieben, sie alle sind Elemente des Films. Sie alle sind die, die euch den Film schmackhaft machen, die Geschichte schmackhaft machen, eure eigene Geschichte; die, die euch an der Faszination an dieser Welt festhält.

Nun, wir sagen euch nicht, dass ihr diesen Film verlassen sollt. Das müsst ihr gar nicht! Es reicht vollkommen aus, wenn ihr versteht, dass ihr ihn schaut. Ihr könnt trotzdem hier drin bleiben, ihr könnt bis in alle Ewigkeiten hier bleiben, das spielt keine Rolle.

Aber traurig macht uns, wenn ihr im Schmerz versinkt, wenn ihr denkt, dass alles um euch herum kaputtgeht. Wenn ihr denkt, dass ihr ohnmächtig seid, und wenn ihr denkt, dass ihr nicht geliebt werdet. Wenn ihr glaubt, dass es da irgendeine Wesenheit gibt, die über euch richtet. Wenn ihr anfangt zu denken, dass Gott euch verlassen hätte. Wenn diese Dinge passieren, werden wir sehr traurig darüber. Und im Moment liegt ihr in diesem Delirium! Noch! Obwohl ihr bereits angefangen habt zu entscheiden, das aufzugeben.

Nun, wie gebt ihr das auf? Wie gebt ihr das auf? Wie könnt ihr herauskommen aus diesem Film? Erst einmal: Beginnt damit, den Dingen die ihr hier als Traum erlebt, keine so große Bedeutung mehr zu geben. Wenn ihr feststellt, dass die Dinge nicht so dramatisch sind, so weltbewegend, wenn ihr feststellt, dass das, was in euch ist, viel bedeutender, viel wichtiger und viel größer ist, als alles was in der Außenwelt passiert, dann seid ihr bereits auf dem besten Wege euch zu erkennen, zu sehen, wer ihr wahrhaft seid, hm.

Und deswegen bitten wir euch: Ladet doch einfach mal die Liebe in euren Film ein! Erlaubt ihr, sich in euren Film hinein zu projizieren! Erlaubt der Liebe, die mit euch in den Vergnügungspark und in das Kino gegangen ist, zu euch zu kommen, und erinnert euch daran, dass ihr es eurer größten Liebe erlaubt. 
 

Nicht irgendwem, nicht irgendeinem geschwätzigen Engel, nicht irgendeinem Meister, der geträumt hat, dass er erleuchtet ist, sondern eurer eigenen, persönlichen, großen Liebe. Oh ja, ich kann spüren, was passiert. Ich kann es sehen, wenn ihr das tut. Und ihr selbst könnt das auch, nicht wahr? Das, was ihr spürt, ist das, was wir als die Wahrheit bezeichnen. Es ist die Sicht der Engel, es ist das, was auf euch wartet, wenn ihr zurückkehrt. Ihr müsst also keine Angst haben.

Über die Engelreiche werde ich euch beim zweiten Teil dieses Tages noch mehr erzählen und mal schauen, ob ihr dann wirklich noch Fragen habt (amüsiert), die ich euch beantworten kann.

Viel Spaß mit eurem göttlichen Sein!

Bis später.

 

*************** 

 

Channeling Teil 2 

[…]

Lasst mich für einen Moment jetzt mit euch zusammen aus diesem Film aussteigen! Und wenn ihr es euch erlaubt, dann schließt doch mal für einen Moment wieder eure Augen! Macht es euch bequem! Macht es euch bequem!

Und das Bequem-Machen bedeutet nicht, dass ihr es euch komfortabel macht in euren Geschichten, dass ihr euch wohl fühlt und grandios fühlt in den Storys, die euch erzählt wurden und die ihr selbst erlebt habt. Sondern es bedeutet, dass ihr es euch so bequem macht, dass ihr nicht das Gefühl habt, auf diese Dinge achten zu müssen. Dass ihr es euch so bequem macht, dass ihr nicht mehr das Gefühl habt, ihr müsstet wahrnehmen, wenn jetzt jemand zur Tür hereinkommt. Oder ihr müsstet reagieren, wenn euch jemand anspricht. Oder ihr müsst jetzt jedes Wort, das ich jetzt hier spreche, nachsprechen können. Oder ihr müsstet darauf achten, dass ihr alles niedergeschrieben habt, was ich euch heute gesagt habe.

Nein, es bedeutet, dass das alles jetzt einmal vollkommen unwichtig ist. Es spielt keine Rolle! Es spielt jetzt keine Rolle! Es spielt keine Rolle, ob das die Wahrheit ist oder nicht! Es spielt keine Rolle, ob ihr die Geschichte erschaffen habt, ob ihr euch da hin habt manipulieren lassen oder ob ihr selber die Manipulatoren wart, all das spielt keine Rolle!

Jetzt lasst uns einmal aussteigen, alle zusammen, aussteigen aus dem Drama, aus diesen Geschichten heraus! Egal, ob sie kosmische Ordnung haben oder ob sie nur in eurer Familie existieren oder in euch; Lügen, die ihr euch selbst erzählt, damit ihr euch gut fühlt. Alle diese Dinge sind jetzt unwichtig. 
 

Oh, oh, oh, nein, nein, nein, das bedeutet nicht, dass ihr es bekämpfen sollt! Es bedeutet, dass es nicht wichtig ist. Es darf existieren, es sollte euch nur nicht stören.

Und für einen Augenblick erinnert euch an eine Zeit, in der ihr mit eurer großen Liebe ins Kino gegangen seid. Erinnert euch an eine Zeit, in der ihr an einem Ort gelebt habt, in einer Existenz, in der wir leben. Erinnert euch daran, wie ihr mit uns zusammengelebt habt, unabhängig von all den lieben Menschen, mit denen ihr heute zu tun habt. Erinnert euch daran, wie es war, mit uns zusammen zu leben. Was fühlt ihr jetzt? Was fühlt ihr, wenn ihr uns fühlt? Was nehmt ihr wahr …?
Oh, macht euch keine Gedanken, wenn ihr das Gefühl habt, ihr könnt euch nicht erinnern. Auch das ist ein Drama, geht nicht da hinein! Lasst es einfach geschehen! Es kann sein, dass der eine oder andere sich nicht sofort erinnert, nicht sofort weiß, wovon wir reden. Das macht nichts! Wichtig ist nur, dass ihr euch erlaubt, für einen Moment die Augen zu schließen und Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir sind da! Wir sind jetzt im Moment bei jeden einzelnen von euch. Wir stehen an eurer Seite und warten auf eure Reaktion.

Und ebenfalls an eurer Seite ist eure Göttlichkeit, das was wir bezeichnen als eure wahre Natur, euer wahres Sein … Und ich wünsche mir, dass ihr euch hin und wieder dahin entsinnt. Seht ihr, das, was Kulturen und Religionen einmal als Meditation bezeichnet haben, ist nichts anderes als das. Sogar der Name „Religion“ – er lautet nicht anders, als sich auf etwas Zurückbeziehen. Im Grunde heißt das nicht mehr und nicht weniger, als sich an das zu erinnern wer ihr wirklich seid, sich zurückerinnern an den Gott, der ihr seid.

Es ist kaum vorstellbar in unseren Augen, wie sehr das ins Lächerliche gezogen wurde, durch Religionen und Geschichten, die euch erzählt wurden, ein Gott der da im Außen ist. Ihr seid dieser Gott!

Nun, ihr Lieben, ihr werdet nach und nach mehr und mehr diesem Spiel auf die Schliche kommen. Und ich habe es mir zur Aufgabe gesetzt, euch viel über die Vergangenheit und über eure Zeit zu erzählen, die ihr hier verbracht habt und viel mehr über die Engelreiche.

Nun, ein bisschen davon werde ich euch jetzt noch erzählen, aber in die Tiefe der Dinge, werde ich euch vorschlagen, zu anderen Zeiten zu gehen, für all diejenigen von euch, die tiefer darin eindringen wollen. Denn wenn ihr sehen könnt, wie die Strukturen sind, wie sie funktioniert haben, woher sie gekommen sind, könnt ihr das Spiel durchschauen.

Das bedeutet nicht, dass ihr daraus aussteigen müsst. Es bedeutet nicht, dass ihr unbedingt danach erleuchtet werdet, wie ihr euch das so gerne sagt. Es bedeutet nur, dass ihr etwas seht, was viele nicht sehen, und dass ihr es nutzen könnt; nutzen, um eure eigene Schöpfung in diese Welt zu bringen. Eigene Wege zu finden auf dieser Welt, glücklich und erfüllt zu sein. Und vielleicht dann, wenn wirklich das Licht im Kino ausgeht, zu sagen: „Komm, ich habe genug Filme gesehen bis hierhin. Irgendwann komme ich vielleicht zurück und sehe mir neue an, aber jetzt will ich einmal zurück in die Reiche, aus denen ich gekommen bin.

Nun, wir können an dieser Stelle einmal zusammen einen Film erschaffen, einen Film, in dem wir zusammen mit euch in diese Reiche gehen, in die Reiche, aus denen ihr kommt. Was tun wir im Moment? Nun, wir projizieren jetzt ein Bild von den Reichen, in denen wir existieren, auf die Leinwand. Vielleicht erinnert ihr euch dann mehr als ihr euch jemals zuvor erinnert habt.
[…] 

 

 

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