The Crimson Circle New Energy Series, Shoud 2 13. September 2003 “The Expanding Understanding Of Self” […] Und damit bringen wir Euch nun einen besonderen Gast heute. Wir bitten Euch, atmet tief in Euch hinein und erfühlt einfach die Energie unseres Gastes. Er hat große Bedeutung für das, was momentan in der Welt geschieht, er ist wichtig für das Bewusstsein auf diesem Planeten. Wir haben ihn speziell darum gebeten heute hier anwesend zu sein und seine Anwesenheit ist auch wichtig für das, was wir später erörtern wollen. Atmet in Euch hinein und gestattet Euch seine Energien zu fühlen! Es ist jemand, der zurzeit noch auf Eurem Planeten lebt, der sich aber ganz bald verabschieden wird. Ihr kennt ihn als eine Person, die eine lange Tradition weitergeführt hat, allerdings eine Tradition, die nun bereit ist für einen Wandel. Ja, es ist wirklich die Energie des Papstes Johannes Paul II, die heute bei uns zu Gast ist, hm. Zurzeit befindet er sich in der Phase des Übergangs, er zieht sich allmählich aus dem Physischen zurück. Er ist momentan im Begriff seine letzten päpstlichen Amtshandlungen zu vollziehen und er ist im Begriff sehr bald schon zu gehen. Sein Körper ist zwar alt undgebrechlich, aber sein Spirit ist so kraftvoll und so klar wie immer. Er kam zu einer Zeit auf die Welt, die sehr bedeutsam ist für die katholische Kirche, die ja, wie Ihr wisst, ihre Ursprünge der Arbeit verdankt, die Ihr alle getan habt – Ihr alle, zu Zeiten von Yeshua (Jesus). Man nannte sie die „Kirche Jesu“ und aus ihr entsprangen undverbreiteten sich viele, viele Kirchen und Glaubensrichtungen. Er kam auf die Welt in einer Zeit des Wandels, um eine sehr schwierige Aufgabe zu verrichten, nämlich das Alte mit dem Neuen zu balancieren. Es musste genau auf diese Weise geschehen. Die Aufgabe war sehr schwierig für ihn, denn es gibt viele, viele Menschen, die unbeirrt festhalten an einer sehr alten Energie der Kirche und die dies unter keinen Umständen loslassen wollen, sie streben wirklich zurück zu den alten Wegen. Johannes Paul II kam auf die Welt als Brücke in die Neue Energie. In der Tat wollte er vor Jahren schon den Planten verlassen, denn er hatte eine immens schwierige Verantwortung übernommen, aber man könnte sagen, dass eben genau die alten Energien der Kirche ihn bislang davon abhielten zu gehen. Sie wollten nicht, dass er sich verabschiedete, denn sie wissen sehr gut, was auf sie zukommt, nämlich tiefgreifende Veränderungen, schwierige Reformen innerhalb der Kirche. Er ist aber nun wirklich bereit zu gehen und für diese Urkirche (root church) ist es an der Zeit sich zu wandeln. Ein Teil seiner Energie, die noch den Papst repräsentiert, kann nicht verstehen, warum sie sich so an ihn klammern. Er ist nicht einmal mehr in der Lage seine Reden zu beenden, und so tut man es sowieso an seiner Stelle. Er schreibt sie nicht einmal mehr selbst, achtet einmal auf den Unterschied zwischen den Aussagen, die er jetzt macht, im Vergleich zu dem, was er noch vor zwei, drei oder vier Jahren sagte! Er schreibt seine eigenen Worte nicht mehr selbst. Hin und wieder, hm (gluckst amüsiert), wenn er plötzlich wieder zu Kräften kommt, dann fügt er etwas Eigenes von sich selbst ein, das nicht im Manuskript geschrieben steht – was dann regelmäßig viele der Kirchenältesten leicht nervös werden lässt ... (gluckst amüsiert, Publikum lacht) Er kommt hier zu diesem Treffen um Menschen zu sehen, die den Mut haben zu sagen: „Auch ich bin Gott!“ Er kommt hierher nicht als der gebrechliche, kranke alte Mann, sondern als ein „be-geist-erter“ Engel (a spirited angel), als ein spiritueller Mensch, der versteht, dass ein Wandel unabdingbar erforderlich ist, dass die Kirche selbst viele Schwierigkeiten und Veränderungen durchlaufen wird und er macht sich Sorgen in Bezug darauf, wie es der Kirche angesichts all der Veränderungen ergehen wird. Aber er sitzt heute hier mit Euch allen zusammen und fühlt Eure Energien, sieht, welche Fortschritte Ihr erzielt habt, erkennt, dass Ihr diejenigen wart, die am Anfang an der Erschaffung der Kirche mit beteiligt waren, hm ... (gluckst amüsiert). Einige von Euch hier waren gar einst seine Lehrer in vergangenen Inkarnationen, hm. Er sieht, wie Ihr Euch dann entfernt habt von genau den Kirchen, die Ihr selbst mitbegründet hattet, wie Ihr ganz allein Eure eigene Reise unternommen habt und wie nun zurückkehrt mit einem ganz neuen Verständnis und in einem neuen Bewusstsein, in dem Ihr sagen könnt: „Auch ich bin Gott!“ Es ist uns in der Tat eine wirkliche Freude, Johannes Paul heute bei uns zu haben. Er bittet darum, wenn er in Kürze seinen Übergang vollziehen wird, nicht um ihn zu trauern und Euch keine Sorgen zu machen. Er sagt, seine Energien würden dann hier in dieser Gruppe präsenter sein als je zuvor, er würde gern mit Shaumbra zusammenarbeiten und er möchte auch lernen von Shaumbra. Er ist äußerst verblüfft darüber, wie eine so kleine Gruppe von Menschen eine solche Auswirkung auf das Bewußtsein haben kann und er staunt sehr darüber, wie schnell diese Gruppe einen so schwierigen und so herausfordernden Prozeß durchlaufen konnte. […] |