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James

                                                                                                                                             

The Crimson Circle

The Creator Series, Lektion 11
17. Juni 2001

“Bedankt euch bei euch selbst”

[…]

Wir erzählen eine kurze Geschichte. Sie handelt von einem Mann, einem Lightworker, Mitglied von Shaumbra, und wir nennen ihn James. James war Euch allen sehr ähnlich. James kam in dieses Leben, um letzte Dinge zu klären und um alles zum Abschluss zu bringen. James entschied sich wieder für die gleiche Abstammung (lineage), für die Familie, mit der er bereits seine Vergangenheit verbracht hatte.

Erlaubt, dass wir kurz abschweifen hier. In der Tat sucht Ihr Euch Eure Familie aus, wenn Ihr wieder auf der Erde inkarnieren wollt. Aber Ihr seht Euch keineswegs all die Abermillionen verschiedener Familien an und sagt dann: „Diesmal nehme ich diese oder jene!" Ganz so einfach ist es nicht, hm.

Ihr habt eine besondere Affinität zu der familiären Abstammungslinie, aus der Ihr selbst stammt. Im Allgemeinen kehrt Ihr also in die Familie zurück, in der Ihr bereits in vergangenen Inkarnationen gelebt habt.

Manche haben erzählt, sie seien von einem Land zum anderen gehüpft oder von einer Rasse in eine andere - liebe Freunde, das stimmt einfach so nicht. Es gibt einige, die das tun, ja, aber im Allgemeinen folgt Ihr immer wieder denselben genetischen Abstammungsmustern, aus denen Ihr hervorgegangen seid. Ist Euch eigentlich bewusst, dass Ihr durchaus Euer eigener Ur-Ur-Ur- Urgroßvater sein könnt? (Gelächter im Publikum) Hm, das ist gar nicht so ungewöhnlich, weil Ihr Euch eben immer wieder eine ganz bestimmte Abstammung aussucht, ganz bestimmte „Blutlinien" (blood lines). Dafür gibt es übrigens viele Gründe, aber wir werden heute nicht alle davon zur Sprache bringen.

Sogar in Euren Heiligen Schriften gibt es Geschichten von „Zwölf Stämmen" oder „Familien". In gewissem Sinne stimmt das, es ist wahr. Und ausgehend von diesen „Familien" entwickelten sich bestimmte Abstammungslinien, denen Ihr sozusagen „treugeblieben" seid. Es war bis vor ganz kurzer Zeit - bis etwa vor fünfzig Jahren - allgemein so üblich, dass Ihr bei Eurer Rückkehr wieder in eine dieser festen Linien hineingeboren wurdet. Im Augenblick ist hier aber eine Veränderung im Gange, allerdings möchten wir nicht so viel von unserer kostbaren Zeit heute auf diese Dinge verwenden, hm. Versteht aber bitte, dass Ihr immer zur gleichen Familie hin tendiert habt. Das erklärt vielleicht, warum die Stammbaumforschung eine solche Faszination auf Euch ausübt - Ihr könnt Euch nämlich auf demselben Stammbaum mehrmals wiederfinden! (gluckst amüsiert, Zuhörer erheitert)

Nun also wieder zu James, der zu Shaumbra gehört und der sich für eine weitere Inkarnation auf der Erde entschieden hatte. Dazu wählte er die Familie, mit der er bereits vorher zusammen gewesen war. Er entschied sich also für eine Abstammungslinie, die ihm sehr vertraut war. In diesem Leben kam er auf die Welt mit einem Vater, der sehr streng und äußerst pedantisch war (strict and stern), einem sehr kaltherzigen Vater. Und er kam auf die Welt mit einer Mutter, die zwar liebevoll, aber schwach war. Und noch einmal, wenn Ihr Euch die Symbolik des heutigen Themas anseht, dann werdet Ihr verstehen, dass sich weit mehr dahinter verbirgt, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Ein beherrschender und fordernder, ein bestrafender und strenger Vater, der wenig Liebe, aber viele Vorschriften zu geben hatte. Eine liebende, aber ängstliche Mutter, die sich vor dieser männlichen Vaterenergie fürchtet, die zu viel Angst hat um ihr Herz wirklich öffnen zu können - sie war einfach schwach. Sie war schwach.

Als James aufwuchs und ein gewisses Alter erreichte, da begriff er, dass er einfach nur weg wollte von dieser Strenge, so schnell wie möglich weg. Sein Vater zwang ihn zudem noch in eine Kirche, zu der er keinerlei Bindung noch Nähe fühlte. Denn in dieser Kirche lernte er einen Vater kennen, der streng war, der gemein ("mean", bedeutet auch "geizig") war, der Urteile fällte, der strafte. Er lernte, dass Gott genauso war! Gott der Vater - rachsüchtig, zornig, auf- brausend, grausam und streng. Das war es, was er lernte. Und er lernte das in einer Familie, die er sich selbst ausgesucht hatte und die von einer unerbittlichen männlichen Energie beherrscht wurde.

Er ging so schnell wie möglich fort, sobald er das entsprechende Alter erreicht hatte. Er beeilte sich wegzukommen und begann seine eigene Reise, denn auf der Seelenebene wusste er, in diesem Leben musste er heil werden, er musste sich selbst und seine Vergangenheit heilen. Aber unterbewusst wusste er auch, dass da noch ein weiteres großes Muster, noch eine ganze Erbfolge von Karma zu heilen war. Oh, und wie Ihr wisst, versuchte Jack alles Mögliche, die unterschiedlichsten philosophischen Ansätze - alle verhalfen ihm zu jeweils neuen Ebenen, alle leisteten ihm gute Dienste. Trotzdem hatte er immer noch eine Menge Probleme in seinem eigenen Leben.

Da war zum Beispiel das Beziehungsproblem. Er wusste nicht so recht, wie er sein Herz gegenüber den Frauen öffnen sollte, die er gern in seinem Leben gehabt hätte. Er wusste nicht, wie er sich dieser weiblichen Energie gegenüber verhalten sollte, denn was er kennengelernt hatte, war schwach gewesen und kaum in der Lage, etwas Liebe durchsickern zu lassen. Er versuchte diese Liebe in anderen Frauen zu finden, aber er hatte keine Ahnung, wie er damit umgehen sollte. Auch hinter dieser Geschichte liegt weit mehr verborgen als auf den ersten Blick erkennbar, liebe Freunde!

James fand schließlich eine Frau, die Stärke besaß, die Liebe ausdrücken konnte und trotzdem in sich gefestigt war. Sie verfügte über eine gesunde Balance zwischen männlicher und weiblicher Energie. Aber James wollte keine Kinder. Er wollte das, was er selbst durchgemacht hatte, keinem anderen Menschen zumuten. Also beschloss er im Einvernehmen mit seiner Frau, dass sie in diesem Leben keine Kinder haben würden.

Sie gingen gemeinsam auf die Suche, sie besuchten viele Seminare, gehörten vielen Gruppen an, lernten eine Menge dabei. Und doch, viele seiner Sorgen und Probleme blieben einfach weiter Bestandteil seines Lebens. Es gab fortgesetzt finanzielle Schwierigkeiten, Probleme mit einem dauerhaften Job. Und weil die Beziehung zu seiner Frau sich im Laufe der Jahre reifte und sich weiterentwickelte, hatte er auch hier ständig neue Probleme, mit dieser weiblichen Energie umzugehen.

Er verbrachte viel Zeit damit, allein weiterzusuchen, ganz für sich, stellte viele Überlegungen an, sprach mit „Gott dem Vater", den er zwar nicht besonders gut verstehen konnte, der aber das einzige war, was er kannte. Er verwendete einen großen Teil seiner Zeit darauf, mit „Gottvater" zu sprechen. Der Gott seiner Kindheit war zwar grausam und zornig, aber er kannte kein anderes Verhältnis zu Spirit. Für ihn war das immer die Vater-Energie gewesen.

Irgendwann nach vielen Anstrengungen, viel Lernen und vielen Herausforderungen fing James damit an, wie Ihr ja wisst, das Material des Crimson Circle zu lesen. Er begann eine Verbindung mit dieser Familienenergie aufzubauen, begann zu begreifen, weswegen er überhaupt in erster Linie da war. Sein Leben bekam allmählich eine neue Bedeutung. Oh, es war wirklich schwierig, viele der alten Verfahren loszulassen, aber Schritt für Schritt gelangte er zu ganz neuen Einsichten darüber, warum er da war.

Einige wirklich gute Dinge traten in sein Leben, einige wirklich gute Dinge, und er freute sich jedes Mal darüber und vergaß nie, sich im Gebet dafür zu bedanken, bei Gottvater und den Engeln und seinen Geistführern. Und dann sah es auf einmal so aus, als kämen die schwierigen Zeiten wieder zurück - die meisten von Euch haben das selbst erlebt.

James, der inzwischen fleißig dabei war, die Lektionen des Crimson Circle zu bearbeiten, betrat eines Tages sein Büro und erhielt auf einmal eine kräftige Gehaltserhöhung. Er bekam eine wirklich saftige Gehaltserhöhung, aus heiterem Himmel sozusagen. Und er war so glücklich! Er sagte zu sich selbst: „Das funktioniert wahrhaftig jetzt, ich werde wirklich zum Schöpfer! Ich lerne wirklich, wie ich in meinem Leben etwas manifestieren kann, denn sieh an, was mir hier passiert in meinem Leben!"

James fuhr abends nach Hause, ging in sein Meditationszimmer und schloss die Tür hinter sich. Er zündete Kerzen an und Weihrauch, polierte die Kristalle auf Hochglanz ... - hm, (amüsiert- entrüsteter Tonfall) denn er bewahrte all diese Dinge immer noch auf - trotz all unserer Kommentare!! (Ausbruch von Heiterkeit im Publikum, schallendes Gelächter) Und James betete, und James dankte, und er sagte: „Gütiger Vater, ich danke Dir für dieses Geschenk der Gehaltserhöhung und für diese Beförderung in meinem Job! Denn ab jetzt habe ich endlich genügend Wohlstand, um meine Rechnungen pünktlich zu bezahlen. Endlich habe ich genug Geld, um meiner geliebten Frau ein paar von den Dingen zu kaufen, die ich ihr schon immer schenken wollte!" Und James sagte weiter: „Liebe Engel, Euch danke ich dafür, dass ihr das alles so gut arrangiert habt! Oh ja - und ihr Runners! Ich verstehe euch zwar noch nicht besonders gut, aber ich weiß, dass ihr das irgendwie unterstützt. Euch danke ich natürlich ebenfalls! Ich bin so glücklich, und ich bin dabei zu lernen! Ich bin dabei zu lernen, wie ich zum Schöpfer werden und mehr Wohlstand in meinem Leben erschaffen kann!"

Und Spirit, vertreten durch den König und die Königin und die geistigen Führer und die Engel und die Runners, hörte das alles. Wir hören nämlich jedes Wort von Euch! Und alle lachten. Sie lachten und kratzten sich am Kopf - und ich selbst, Tobias, ich war auch dabei, und ich war ebenfalls verwirrt. Wieso gibt James das ganze Lob an Spirit weiter?! An die Engel und die geistigen Führer?

An einen Gottvater, den er nicht einmal versteht, sondern eher fürchtet? Warum gibt James die Anerkennung für seine Errungenschaften an all diese anderen weiter?! Glaubt er vielleicht, wir sitzen hier und verteilen Gefälligkeiten, verteilen kleine Leckerbissen für Shaumbra, einfach so und ohne erkennbares Muster? Wir haben gelacht, und wir hatten unseren Spaß, und wir stellten fest: „Wir müssen unbedingt in einer der nächsten Lektionen mit der Familie darüber sprechen! Und das wird eine der wichtigsten Lektionen überhaupt werden!"

Und daher teilen wir James und teilen wir Euch jetzt folgendes mit:
BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST! (GIVE THANKS TO YOURSELF!)

Lektion Nr. 11: BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST für das, was Ihr erschafft!

Eine einfache Lektion, aber sie wird für jeden von Euch eine Herausforderung sein. Wenn Euch gleich morgen etwas Gutes widerfährt und wenn Ihr dann wieder sagen wollt: „Oh, Gottvater, vielen Dank!", dann BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST, liebe Freunde!

Lektion 11: BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST!

Warum das so wichtig ist? Es ist wie Nahrung, wie Speis und Trank für den Christus-Keim, der in Euch wächst. Wenn Ihr Euch selbst dankt, dann ist das wie eine innere Bestätigung! Wenn Ihr den Dank an irgendjemand oder irgendetwas anderes richtet, angefangen beim König und der Königin über Eure geistigen Führer und Engel bis zu den Runners, ob an Tobias oder sonst irgendjemanden, dann gebt Ihr im wahrsten Sinne des Wortes Eure Macht weg! Ihr gebt sie einem anderen!

Natürlich hören wir es! In der Tat sind Euer Dank und Eure Bescheidenheit wie glitzernde Funken in unserem Leben, und wir lieben es sowieso, wenn Ihr mit uns redet! Aber liebe Freunde, RICHTET DEN DANK AN EUCH SELBST! Da gibt es diese Göttlichkeit, dieses Christus-Keimkorn, das in Eurem Inneren aufblüht - wir sehen es in so vielen von Euch! Ihr SEID dabei zu erwachen! Die Speise, die Nahrung, die Euer Christuslicht braucht, die Eure Göttlichkeit braucht - das ist Eure eigene Energie der Liebe und der Anerkennung. Gebt das nicht an uns, denn wir, liebe Freunde, wir brauchen es nicht! Wir danken Euch ebenfalls, wir lieben Euch über alles, aber nährt Euch selbst! RICHTET DEN DANK AN EUCH SELBST.

Ihr fangt gerade an, Beispiele in Eurem Leben zu entdecken dafür, dass die Dinge tatsächlich zum ersten Mal beginnen zu funktionieren, wahrhaftig zu funktionieren! Ihr gelangt allmählich zu Einsichten, Ihr fangt an wahrzunehmen, dass selbst unbelebte Dinge mit Euch reden. Ja, wirklich, neulich erst hat die Kaffeekanne mit Cauldre geredet! (Lachsalve aus dem Publikum) Und so lustig das auch scheint, liebe Freunde, jeder Gegenstand, ganz gleich wie leblos er auch wirken mag, hat seine eigene Schwingungsebene, besitzt sein eigenes Ego, seine eigene Identität! Wir haben Euch in früheren Channeln gesagt, dass Steine mit Euch reden werden, und das ist wahr! Sie haben ihr eigenes Schwingungsmuster, und sie können mit Euch kommunizieren.

Ihr werdet mehr und mehr davon in Eurem Leben erfahren, denn Ihr versteht allmählich immer besser, wie es sich anfühlt, Schöpfer zu sein. Und wenn Ihr dann seht, wie es sich in Eurem Leben manifestiert, dann BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST dafür! BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST. Dadurch wird alles explosionsartig zunehmen und außerdem auch noch Euren Weg des Erwachens glatter verlaufen lassen. Wir brauchen das nicht, den Dank, die Liebe, die Anerkennung - richtet dies an Euch selbst!

Wir sprachen vorher aus gutem Grund über das Ego. Denn das ist das erste, was passieren wird, sobald Ihr Euch anschickt Euch bei Euch selbst für eine Manifestation zu bedanken: Diese männlich orientierte Ego-Energie wird sich aufplustern (will pop up). Und Ihr werdet dann sofort zu Euch sagen: „Nein, das kann ich nicht haben!" Denn dies ist schließlich die männliche Energie des Egos, des Vaters, welche all die Kriege und Schlachten in der Leere ausgelöst hat, nachdem Ihr die Feuerwand durchquert hattet. Und sie hat auch alle irdischen Kämpfe bewirkt. Das Ego war auch für die Fehlinterpretation von Spirit als unerbittlicher, strenger und grausamer Vater verantwortlich.

Sobald Ihr Euch also anschickt, Euch bei Euch selbst zu bedanken, werdet Ihr unverzüglich Angst vor Eurem Ego bekommen. Und darum ist diese Lektion so einfach, aber gleichzeitig auch so relevant. Darum haben wir den Vatertag für dieses Thema gewählt, für diese Lektion 11. Alles ist miteinander verwoben: die Energie des „Vaters", Eure Vorväter-Vergangenheit, Euer Ego, Eure Fähigkeit, liebe Freunde, Euch selbst als Spirit zu ehren. So einfach diese Lektion auch scheint, so leicht sie auch wirkt, Ihr werdet Widerstände gegen ihre Anwendung haben. Und wenn Ihr das später anderen beibringt, dann werden sie ebenfalls Widerstand leisten. Es gibt da eine Sperre. Es gibt da diese männliche Ego-Energie, und Ihr habt versucht ,sie zu unterdrücken, vor ihr wegzulaufen oder sie zu erschlagen. Sie ist aber in Euch allen, ganz gleich ob Mann oder Frau! Sie ist in jedem von Euch.

Ehrt Euch und zollt Euch Anerkennung! BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST, wenn etwas Gutes in Eurem Leben passiert, sei es bei der Arbeit oder zu Hause. Und diese Dinge werden jetzt immer häufiger eintreten! Wenn Euch etwas Gutes widerfährt, dann BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST. Ehrt Euch selbst. Nährt Euch selbst. Es wird wohl ein wenig Arbeit und Übung nötig sein dazu, aber liebe Freunde, wenn Ihr es tut, dann ernährt und füttert Ihr buchstäblich diese erwachende Göttlichkeit in Eurem Inneren.

Wenn Ihr nicht anerkennt, dass Ihr selbst es seid, die das alles bewirken, wenn Ihr das Lob an Spirit abgebt, an die Engel oder an sonst jemanden, dann wird der Göttliche Keim in Euch verwelken wie eine Pflanze an einem heißen Sommertag. Er braucht Eure Liebe. Das Göttliche in Euch ist Euer Wahres Selbst, das so lange, lange Zeit in seinem Kokon geschlafen hat. Es ist Alles-Was-Ihr- Wirklich-Seid, aber es kehr zu Euch zurück ALS EIN KIND! Und das braucht Eure Liebe, es braucht die ausgewogene Liebe des Königs und der Königin - EURE Liebe! Oh, in dieser Lektion liegt soviel mehr! So viel mehr steckt noch hinter dem, was hier passiert.

Liebe Freunde, Lektion Nr. 11 der Creator Serie, die Euch auf ganz neue Ebenen wahren Schöpfertums katapultieren hilft, lautet: BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST, EHRT EUCH SELBST, LIEBT EUCH SELBST. Wir möchten niemanden von Euch mehr hören, wie er sich bei uns bedankt! Oh, wir wissen, wir haben viele Dinge einfach herausgeworfen, die Euch lieb und teuer waren. Aber es ist Zeit weiterzugehen. Es ist Zeit. Sollten wir hören, wie Ihr Euch wieder einmal bei uns bedankt, dann werden wir Euch ... (Gelächter) daran erinnern, und zwar auf ziemlich „väterliche" Art und Weise (schallendes Gelächter), dass dies nun nicht mehr so passend ist. BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST stattdessen.

Es wird ein wenig dauern, bis Ihr die alten Ego-Befürchtungen überwunden habt. Ihr werdet Euch durcharbeiten müssen. Ihr werdet Eure eigene Balance von Männlich/Weiblich einbringen müssen. Das braucht etwas Zeit. Einige von Euch werden solche Schwierigkeiten damit haben, dass sie vielleicht sogar aufgeben und sich wieder den alten Verfahren zuwenden. Wir fordern jeden einzelnen von Euch hier auf, bewegt Euch über die alten Gefühle bezüglich des Egos hinaus, das vollgepackt war mit dieser männlichen Energie, von der wir gesprochen haben! Bewegt Euch darüber hinaus und begreift, dass das Ego Euch ausgezeichnete Dienste geleistet hat! Versteht, dass Ihr Euch von der Reise, die man als „I GO / ICH GEHE" definieren könnte, nun in die neue Energie des „I AM / ICH BIN" bewegt.

Hm. Es gibt viele Tränen heute, in diesem Raum und in dieser Runde, die Tränen Eurer Väter, die Tränen Eurer Vorväter darüber, dass endlich verstanden wurde, wie diese „Vater-Energie" auszubalancieren ist. Wir sagten, dass es keinen „Gottvater im Himmel" gibt, wie man es Euch in Euren Büchern und Schulen gelehrt hat. Wir sagen Euch jetzt, dass es „König und Königin" sind, und dass die Energie überwiegend weiblich oder „Königin" ist. Die Energie der gesamten Schöpfung, von Allem-Was-Ist, ist vorwiegend gebärend und nährend und liebend. Eure Energie als Jack war die eines Reisenden, war die Energie der Stärke und des Vorangehens.

Diejenigen, welche sich in diesem Raum versammeln, vergießen Tränen nicht aus Kummer, sondern vor Erleichterung. Sie wissen, dass Ihr jetzt auch sie freigebt, dass Ihr viel von dem Karma entlasst, welches in Eurer eigenen Familie verwurzelt war. Es gibt Familien hier, die Karma aus Alkoholismus, Karma aus Inzest, Karma aus emotionaler Unausgewogenheit hatten. Ihr, liebe Freunde von Shaumbra, habt das Schwierigste vom Schwierigen gewählt, indem Ihr in dieses Leben kamt, nicht nur um Euch selbst zu heilen, nicht nur um Eure vergangenen Inkarnationen zu heilen, sondern Euren ganzen Familienstamm! Viel Heilung findet heute hier statt, in Euch sowie in allen anderen, die sich hier versammelt haben.

Liebe Freunde, es ist jetzt so einfach! Macht es nicht kompliziert. Wenn diese Veränderungen in Eurem Leben auftreten, wenn Ihr die Manifestationen Eurer Arbeit hier in der Creator Serie zu erkennen beginnt, dann BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST. EHRT EUCH SELBST. Rennt nicht weg vor diesem Ego - integriert es!

Wir lieben Euch alle unermesslich! Wir lieben die Tatsache, dass wir eine Gruppe Lehrer vor uns sitzen sehen. Wir sehen eine Gruppe, die in die Welt hinausgehen wird, um anderen beim Übergang in die neue Energie zu helfen - was nur ein anderer Begriff ist für den Übergang in ihre eigene Göttlichkeit. Sie werden menschliche Führer brauchen. Sie werden EUCH brauchen.

Nun, wir treffen keine Vorhersagen über die Zukunft. Wir können nicht in die Zukunft sehen, weil die Zukunft erst von Euch erschaffen wird. Aber wie wir schon sagten, wir channeln EUCH. Und deswegen sehen wir Euch als weise und liebende und kraftvolle und mitfühlende Lehrer für die anderen. Ihr seid den schwierigen Weg selbst gegangen. Ihr werdet mit ihnen zusammen sitzen. An irgendeinem Punkt werden sie zu Euch kommen und sagen: „Lieber Lehrer, ich habe da allmählich ein paar wirklich schöne Dinge in meinem Leben! Ich verdiene allmählich mehr Geld. Ich habe wieder Kontakt mit meiner Familie, von der mich ich so lange Zeit emotional und physisch getrennt hatte, als wir uns so entfremdet hatten. Ich habe sogar eine neue Beziehung, die ich mir doch schon so lange gewünscht habe - weißt Du noch?" Euer Schüler wird sagen, „Weißt Du noch, als ich Dir von meinem Wunsch nach einer neuen Beziehung erzählt habe? Und nach so langer Zeit habe ich sie jetzt endlich, und ich fange an sie zu genießen!" Und der Schüler wird weiter sagen: „Ich werde Gott danken dafür, dass all das Schöne nun in mein Leben kommt!"

Und Ihr werdet ihre Seifenblase platzen lassen, hm. (Publikum lacht) Und Ihr werdet antworten: „Danke nicht Gott! Danke nicht dem Vater!"

Und sie werden es nicht verstehen. Sie werden glauben, dass Ihr sie nur vor eine weitere verrückte Herausforderung stellen wollt. (Publikum erheitert)
Aber jeder von Euch verfügt über das Potential zu einem guten Lehrer, und auch über die dazu gehörende Liebe und die Kraft. Und Ihr werdet mit ihnen zusammen sitzen, so wie wir jetzt mit

Euch, und Ihr werdet Lektion 11 erklären: BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST! Bestätigt den erwachenden Christus in Euch! Bestätigt ihnen, dass es ihre eigene Göttlichkeit ist, bestätigt ihnen, dass es ihre eigene Energie ist, die all diese Dinge erschafft. Und wenn sie es dann selbst tun, dann wird es sein, als ob sie eine Pflanze gießen und düngen, die im Begriff ist zum Leben zu erwachen.

Jeder von Euch hier wird das immer öfter sehen. Eure Schöpfungen werden deutlicher und stärker und verfeinert. Und wir wissen, Ihr werdet sehr in Versuchung geraten, Gott dafür zu danken, denn so seid Ihr erzogen worden! Ihr werdet versucht sein die Tür abzuschließen, das Licht zu löschen, Euch neben das Bett zu knien, denn so seid Ihr erzogen worden! Und wir freuen uns darüber. Aber, liebe Freunde, vor allen Dingen:

BEDANKT EUCH BEI EUCH SELBST!

Und denkt daran, Shaumbra - Ihr seid niemals allein!

And so it is...

 

Bedankt euch bei euch selbst – F&A

[…]

Liebe Freunde, wenn wir uns im Rahmen dieser Creator Serie nun dem Ende der elften Lektion nähern, müsst Ihr wissen, dass ein Mensch auf seinem Weg in die Neue Energie sich einer großen Herausforderung gegenüber sieht, nämlich wahrhaftig seiner eigenen Furcht vor dem Erschaffen.

Dies ist eine Grundangst in jedem von Euch. Sie hat ihren Ursprung in Eurer irdischen Vergangenheit und in den Zeiten davor, denn Ihr habt erlebt, dass das Endergebnis nie dem entsprach, was Ihr eigentlich erwartet hattet. Die Angst wurzelt in Eurem Schuldgefühl, dem Gefühl spirituelle Schuld auf Euch geladen, etwas Unrechtes getan zu haben, als Ihr von Zuhause fortgingt. Gleichzeitig wisst Ihr tief verborgen in Eurem Inneren, wie wahrhaft machtvoll Ihr eigentlich seid, Ihr wisst, dass Ihr einfach ALLES erschaffen könnt, dass nichts unmöglich ist. Und genau dann passiert es - diese alte Furcht, dieses alte spirituelle Schuldgefühl tritt mit aller Macht auf die Bremse und verhindert damit, dass Ihr der Schöpfer seid, der Ihr in Wahrheit sein möchtet.

Dies sind die zentralen Themen! Alle anderen Themen habt Ihr hinter Euch, Ihr habt sie durchlebt und verarbeitet. Wir kommen nun zum Kernproblem, der Angst davor Schöpfer zu sein. Wir haben heute eine Menge über das Ego gesagt, über diese männliche Energie, diese Kämpfernatur - all das gehört zu den Ängsten, die nun an die Oberfläche kommen.

Eigentlich wäret Ihr am liebsten eine Art „Junior-Schöpfer", oder „Schöpfer-im- Angestelltenverhältnis" (sub-creator), auf jeden Fall aber mit einer Euch übergeordneten (Chef-)Energie, die höher und stärker ist als Ihr selbst und die das Ausmaß Eurer Schöpfertums kontrolliert und einschränkt. Und liebe Freunde, gerade so soll es nicht sein! Wie wir in der Geschichte von Jack schon sagten, eines Tages erbt Jack den Thron. Es gibt niemanden, der Eure Schöpferfähigkeit begrenzen wird!

Daher rührt diese Furcht, diese zentrale Angst, keine „Gottvater-Energie" mehr zu haben, die auf Euch aufpasst und reguliert, was Ihr erschafft. Also tretet Ihr lieber auf die Bremse. Wir sagen Euch aber ausdrücklich, dass in der Neuen Energie alles anders ist! Euer eigenes Göttliches Selbst verhindert, dass Ihr eine unangebrachte Schöpfung tätigt! Aber diese Balance kommt aus Eurem Inneren, sie ist das Ergebnis all Eurer Erfahrungen. Sie kommt direkt aus Eurem Wahren Selbst! Euer Wahres Selbst wacht jetzt auf. Es kommt heraus aus seinem Kokon, in dem es so lange geschlafen hat. Es erwacht und tritt hervor.

Das Faszinierende dabei ist, dass dieses Selbst zwar nun vollständiger (complete) ist als je zuvor, dass es aber gleichzeitig wie Euer eigenes Kind ist, das in Eurem Inneren heranwächst - das Christus-Kind! Ihr habt die Aufgabe, Euch um dieses Kind zu kümmern, es zu ernähren und zu füttern. Es ist faszinierend, dass es sich bei diesem Kind um Euer vollständiges Ich handelt (it is the complete YOU), um das Wahre Selbst und das Göttliche Selbst. Ihr habt geglaubt, es wäre angebracht nun diesem Teil von Euch, den Ihr gar nicht so richtig kanntet, die Kontrolle zu überlassen, nicht wahr? Ihr dachtet, dies wäre die Vater-Mutter-Energie, die nun endlich zu Euch zurückkommt. Und stattdessen - ist es das Kind! Es ist die Energie des Kindes. ES IST EURE SCHÖPFUNG!

Wir werden zu einem anderen Zeitpunkt noch mehr darüber sprechen. Aber während Eurer langen Reise hierher und mit Euren vielen Erfahrungen habt Ihr Euer eigenes Kind erschaffen! Der Weg nach Hause führt über die Göttlichkeit. (HOME through DIVINITY) Genau wie der König und die

Königin Jack erschufen, das Kind ihrer Liebe. Hm, das wird Euch viel Stoff zum Nachdenken geben ...

[…]

 

 

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