The Crimson Circle EMBODIMENT-SERIE, Shoud 9 02. April 2005 "Die Freiheit der Seele, Teil 4" […] Nun. Lasst uns eine Weile darüber sprechen, über Eure Glaubenssysteme. Lasst uns eine Inventur Eurer Glaubenssysteme machen. Während wir uns also nun diesen Raum hier schaffen, denkt einmal für Euch selbst darüber nach, über Eure Glaubensvorstellungen. Eure Glaubensvorstellungen darüber, wer Ihr seid. Nehmt Euch einen Moment Zeit, um darüber zu reflektieren, wer Ihr seid – und was Ihr glaubt. (Stille und Reflektionspause) Es ist interessant, wenn Ihr in Eure Glaubenssysteme hineingeht, findet Ihr heraus, dass es da viele Widersprüche in sich gibt, innerhalb der Glaubensvorstellungen. Es gibt ebenso auch viele Schichten und Ebenen in den Glaubensvorstellungen. Viele markante Schichten – die eine Schicht ist Euer Glaubenssystem, das gerade in Funktion ist. Es ist dasjenige, das Ihr benutzen müsst, um in der Welt zurechtzukommen. Ihr müsst an Dinge glauben, wie – dass Ihr „spirituell“ seid, Ihr müsst daran glauben, dass Ihr in der Alltagsgesellschaft funktionieren und zurechtkommen könnt, Ihr müsst daran glauben, dass Ihr einigermaßen intelligent seid. Ihr müsst glauben, dass Ihr einigermaßen normal seid. Ihr müsst glauben, dass Ihr einigermaßen „gut“ seid. Um klarzukommen. Seht Ihr, Ihr habt Euch also diese Schicht Eures Glaubenssystems geschaffen, es ist die erste Schicht. Sie erlaubt Euch, jeden Tag einfach aufzustehen, und mit all den Dingen umgehen zu können, die auf Eurem Weg liegen. Ihr haut in diese Schicht von Glaubenssystemen hinein. Gerade schlau genug. Gerade energiegeladen genug. Gerade gut genug. Diese Dinge erlauben Euch – oder haben Euch erlaubt – zu funktionieren. Da gibt es eine weitere Serie von Glaubenssystemen, unterhalb davon. Einige von diesen scheinen zu den anderen im Widerspruch zu stehen. Das Glaubenssystem, dass Du in Wahrheit nicht besonders intelligent bist. Hm. Ihr kämpft damit, manchmal. Ihr wisst, dass Ihr eine Fassade des Intelligentseins aufbauen könnt, aber dann Ihr Euch tief im Innern, bin ich wirklich sehr intelligent? Und dann trefft Ihr jemanden, der wirklich intelligenter ist als Ihr – und das bläst Eure Intelligentseins-Fassade geradewegs zur Tür raus. Manche von Euch haben ein Glaubenssystem, dass Ihr hässlich seid. Einige von Euch haben ein Glaubenssystem, dick zu sein. Einige von Euch glauben, dass Ihr wirklich ganz und gar nicht gut seid, sondern dass Ihr das vortäuscht. Ihr glaubt, dass Ihr im Inneren wirklich verrottet und schlecht seid, aber irgendwie habt Ihr es zustande gebracht, Euch diese Illusion zu erschaffen, gut sein. Ihr habt Angst vor diesem verrotteten Teil Eurer selbst. Ihr habt Angst davor, was Ihr möglicherweise geradewegs tun könnten, wenn Euch die vollständige Freiheit gegeben würde. Was Ihr tun würdet, wenn Euch wirkliche Fülle und wirklicher Wohlstand gegeben würde. Ihr habt Angst davor, was wäre, wenn Ihr eine wirklich herausragend hohe Intelligenz hättet.
Ihr tragt dieses unterschwellige Glaubenssystem mit Euch herum, dass Ihr in Wirklichkeit überhaupt nicht so gut seid. Ihr glaubt, dass Ihr noch nicht einmal sehr gut aussehend seid, aber, wenn Ihr Euch vielleicht richtig kleidet oder wenn Ihr Euer Haar richtig frisiert, dass Ihr Euch dann übertölpeln könnt, Euch selbst und den Rest der Welt. Ihr habt eine weitere Reihe von Glaubenssystemen, eine weitere Schicht. Dass Ihr wahrhaftig ein spirituelles Wesen seid – aber dass Ihr einfach vollkommen verloren seid, Euch vollkommen verloren habt. Ihr habt ein Glaubenssystem, dass Ihr wirklich Gott seid – nur dass Gott total am Ende ist, heute. (Gelächter im Publikum) Einige von Euch haben ein Glaubenssystem, dass alles perfekt ist, irgendwo im Universum – Ihr wisst einfach nur nicht, WO das ist! (viel Gelächter) Ihr würdet alles tun, um heraus zu finden, wo das ist. Manche von Euch glauben daran, dass es keinen Zufall gibt, und dass alles einen Sinn ergibt. Aber warum seid Ihr in Eurem Leben noch nicht damit in Berührung gekommen, hm? (Gelächter) In der Tat, Tobias – ich kann sie zum Lachen bringen, hm! (mehr Gelächter) Ihr habt diese vielen, vielen verschiedenen Schichten von Glaubenssystemen, sie überkreuzen sich gegenseitig, überlagern sich gegenseitig – im Grunde wie die verschiedenen Schichten im Ozean. Verschiedene Strömungen. Einige bewegen sich durcheinander hindurch, einige über- und untereinander hinweg. Diese sind alle zur gleichen Zeit in Funktion. Sie werden aktiviert und in Eure Realität hineingebracht abhängig von den Umständen, abhängig davon, was gerade in Eurem Leben passiert, was vor sich geht. Ihr bringt sie rasch nach oben. Wenn Ihr ein paar ruhige Momente habt, dann greift Ihr mehr auf die spirituellen Glaubensvorstellungen auf höherer Eben zurück. Aber sogar mit all diesen verschiedenen Glaubenssystemen, die Ihr zu verschiedenen Zeiten haltet, um Euch zu helfen, fragt Ihr Euch, ob Ihr überhaupt an irgendetwas glaubt, ob es da draußen überhaupt irgendetwas gibt. Ob das alles einfach nur ein Spiel ist. Ob irgendetwas hiervon „real“ ist, ob überhaupt irgendetwas existiert, über diese Dimension hier hinaus. Ihr habt all diese Dinge, Shaumbra, all diese Dinge, die in Euch wirken. Einige davon wirken direkt mittels des Verstandes, sie sind im Verstand aufbewahrt, werden durch den Verstand aktiviert und erhalten Ihre Energie durch den Verstand. Einige dieser Glaubenssysteme. Andere sind auf tieferen inneren Ebenen, innerhalb von Euch. Einige kommen von dem, was wir das „eine Chakra“ nennen. Einige dieser Glaubenssysteme fließen in Euch hinein, fließen in Euch hinein, wie Flüsse, die in das Meer fließen. Sie fließen in Euch hinein aus anderen Leben kommend. Fließen aus dem Massenbewusstsein in Euch hinein. Ihr habt diese Myriaden von Glaubenssystemen überall um Euch herum. Wir bitten Euch, Euch eines jeden Glaubenssystems sehr bewusst zu sein, in der Zwischenzeit, bis zu unserem nächsten Treffen. Wie es arbeitet, wie es funktioniert. Wir bitten Euch nicht, zu versuchen, es zu ändern, irgendetwas damit zu tun, sondern seid Euch einfach nur gewahr. Was Ihr beginnen werdet zu sehen ist ein ganzes Raster, ein Gewebe oder eine Matrix – von Glaubenssystemen. Wie sie die Realität gestalten und formen. Wie sie Reaktionen auslösen. Wie sie Euch dazu veranlassen, das zu tun, was Ihr tut. Wie sie wortwörtlich Energie gestalten und formen. Und das ist wirklich auch eine wunderschöne Sache. Es ist erstaunlich! Erstaunlich. An diesem Punkt zu sein, wo Ihr gerade hinkommt. Wir sind nicht länger einfach nur in der Realität, nicht länger der „Richter“ der Realität, sondern der Beobachter der Realität, die Ihr erschafft. Das ist, wo Ihr hingeht: Beobachter der Realität, die Ihr erschafft. Seht Ihr, der Beobachter verliert sich nicht darin. Die Beobachter können hinein und hinausgehen, aus ihren Schöpfungen. Der Beobachter kann hinein und hinausgehen, zu jeder Zeit. Wir kommen an den Punkt – Ihr fühlt es gerade – wo Ihr anfangt, der Beobachter zu werden, von allem, das Ihr erschafft. Nun. Wir werden Euch auf so etwas wie eine kleine Reise mitnehmen, mit Eurer Erlaubnis. Wir haben das bereits mit ein paar kleineren Shaumbra-Gruppen getan, um ihnen einen Geschmack davon zu geben, und um ihnen zu helfen, die Energie zu erstellen. Wir haben, auf unserer Seite des Schleiers, vier Räume für Euch vorbereitet, damit Ihr sie besuchen könnt. Wir haben dies unter der Anleitung und mit der Unterstützung dieser anderen Shaumbra-Gruppen vorbereitet, mit denen wir zusammen waren. In einem gewissen Sinne warten sie dort auf Euch an der Einganstür, um zu helfen, Euch in die Räume hinein zu begleiten. Nun, wie tun wir das? Wir tun das mittels der Imagination. Wir wollen hier keine Kraft benutzen, wir wollen es nicht erzwingen, wir werden einfach nur die Imagination benutzen. Wir werden vier Räume besuchen. Wir werden Euch bitten, die Energie zu fühlen, in jedem einzelnen von ihnen. So. Wir werden in dieser Realitätsbasis hier starten, in der wir uns gerade befinden, hier auf der Erde, in Eurem physischen Körper. Wir werden den Körper nicht verlassen! Wir werden unsere Realitätsbasis ausdehnen, seht Ihr. Da ist ein großer Unterschied. Wir leiten Euch nicht an, den Körper zu verlassen. Wir werden die Realitätsbasis ausdehnen. Nehmt einen tiefen Atemzug, in diesem Moment des Jetzt. Voll bewusst und gewahr der Realität, in der Ihr Euch befindet, all der Attribute. Fühlt die Luft um Euch herum, fühlt, wie Euer Körper reagiert, fühlt jede Körperwahrnehmung, hört alles – seid einfach der Beobachter Eurer Realitätsbasis. Wir bitten Euch nun, mit uns zu gehen, Euch gemeinsam mit uns auszudehnen, hinein in den ersten Raum, den wir vorbereitet haben. Andere Shaumbra von den vorherigen kleinen Gruppen sind da, um Euch an der Tür zu begrüßen, wir öffnen die Tür und wir gehen zusammen hinein. Die Energien hier in dem Raum sind sehr spezifisch, wie wurden für Euch vorbereitet. Wir bitten Euch, die Energien dieses Raums zu fühlen. Nehmt einen tiefen Atemzug, fühlt einfach nur die Energien dieses Raumes. (Pause) Nun. Lasst uns aus dem Raum hinausgehen, kommt zurück zu dieser Realitätsbasis, bringt Eure Energie vollständig zurück in diese Realitätsbasis, vollständig hierher zurück. In diesem Raum, die Energien, die hier hineingelegt wurden, sind genau die von Shaumbra, die Essenz von Shaumbra in diesem Raum. Das ist alles, was dort war. Die Essenz von Shaumbra. Nun. Von dieser Realitätsbasis aus, in der wir gerade sitzen gehen wir in einen weiteren Raum. Dehnt Eure Energie aus, kommt mit mir - Shaumbra aus den vorhergehenden Gruppen sind da, um Euch an der Tür zu begrüßen - und lasst uns in diesen Raum hineingehen und uns all der Energien gewahr sein, die sich in diesem Raum ereignen. (Pause) Fühlt die Energien dieses Raums, den wir miteinander teilen, seid Euch allem gewahr, allem, was hier vor sich geht – (weitere kurze Pause) – und lasst uns nun zurückkehren zu dieser Realitätsbasis, lasst uns den Raum verlassen, und lasst uns zu der 3D-Realitätsbasis zurückkehren. In diesen Raum legten wir die sehr spezifischen Energien der kristallinen Struktur, in der ich gefangen war, für sehr lange Zeit – ich machte hier eine Art „Schrein“ für mich selbst, hm. Ihr fühltet die sehr kristallinen Energien dieser – dieser Illusion, in der ich festgesteckt hatte. Ich half persönlich mit, sie in den Raum zu bringen, damit Ihr sie heute fühlen konntet. Lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen innerhalb der 3D-Realitätsbasis, lasst uns bereit sein, unsere Energien nun auszudehnen, um in den vierten Raum (eigentlich der dritte, Anm. d. Übers.) hinein zu gehen. Geht einfach dort hinein. Die Energien wurden speziell vorbereitet… (Pause) Nun lasst uns unsere Energien zurückbringen in die 3D-Realitätsbasis, voll präsent in Eurer menschlichen Realität. In diesem Raum platzierten wir die sehr spezifischen Energien eines nicht-physischen Realitätszentrums mit dem Namen Arcturus. Viele von Euch sind damit vertraut. Viele von Euch sind dort hindurchgegangen, waren irgendwann schon mal dort. Es ist ein nicht-physischer Ort mit dem Namen Arcturus. Und hier befindet sich – worüber wir zuvor schon mal sprachen – die Bühne für das gesamte Camelot-Schauspiel, das in den nicht-physischen Bereichen ausgespielt wird. Die Geschichten von König Artus. Und wie sie zur Menschheit in Beziehung stehen, wie sie dazu in Beziehung stehen, was wir hier auf unserer Seite tun. Ja. Atmet ein innerhalb der 3D-Realitätsbasis, lasst uns in den vierten und letzten Raum gehen. Ihr müsst vollständig präsent sein in dieser Realitätsbasis, und nun lasst uns zu dem vierten und letzten Raum reisen. Geht hinein, und fühlt all die Energien in diesem Raum – ein sehr spezieller Raum, der für Euch vorbereitet wurde. (Pause) Lasst uns unsere Energien nun zurückbringen in diese 3D-Realitätsbasis, atmet tief ein. In diesem vierten und letzten Raum, der vorbereitet wurde, der, den wir gerade besuchten, schufen wir eine Art Umgebung, die verursachte, dass dort absolut keine Energie und kein Gefühl waren, in diesem Raum. Dort war gar nichts. Wir erschufen ein Nichts-Sein. Wir gingen nun gerade zusammen durch vier Räume, jeder mit einem sehr bestimmten Art, sich anzufühlen. Wir wissen, dass viele von Euch enttäuscht sind mit sich selbst - Ihr seid durchgefallen durch das Einmaleins der übersinnlichen Wahrnehmung. (Lachen im Publikum) Und das ist genau das, was wir mit Euch zu tun versuchten! Seht Ihr, so oft versucht Ihr, 3D-Werkzeuge zu benutzen, um Dinge zu verstehen, die nicht innerhalb von 3D sind. Während ich hier saß und allen von Euch zusah - auch denen, die über das Internet verbunden sind – Ihr benutzt Euren Verstand! Und das ist alles, was Ihr tatet. Ihr versuchtet, mit dem Verstand herauszufinden, was in den Räumen war - und das ist kein Ratespiel, es ist ein Fühlspiel! Ihr versucht, alte Werkzeuge hervorzuziehen, die Ihr in vergangenen Leben benutzt habt – einige von Euch, die Hexen und Zauberer waren – Ihr versuchtet, Euren Weg hineinzudenken, und das hat nicht funktioniert. Und das ist, wo Ihr in Schwierigkeiten kommt, Shaumbra. Ihr versucht, den Verstand zu benutzen, Ihr versucht, ein „Hellseher“ zu sein, und es wird nicht funktionieren, nicht da, wo wir hingehen. Versteht Ihr das? Ihr könnt keine Schaufel benutzen, um Euch selbst aus einem Loch heraus zu helfen. Ihr könnt nicht Euren Verstand benutzen um Euch selbst aus der Illusion heraus zu bringen, in der Ihr Euch befindet! Ihr wart hypnotisiert! Ihr habt Euch selbst erlaubt, hypnotisiert zu sein. Ihr platziertet Euch selbst in diesen Trance-Zustand. Ihr platzierte Euch selbst in diese Geschichte. Und das ist eine wunderschöne Sache, aber es ist Zeit, da herauszugehen. Wie in der Geschichte von Tobias: Er kann nicht herauskommen, wenn er 3D-Werkzeuge benutzt. Und das ist, was Ihr immer noch zu tun versucht. Ihr spielt Ratespiele. Ihr versucht, Euren Weg da heraus zu denken, und Ihr könnt es nicht. Ihr könnt es nicht. Die Werkzeuge, um zu fühlen, was in diesen Räumen war, existieren nicht in Eurem 3D. Sie existieren in Eurer Realität, aber nicht in Eurem 3D! Nicht in Eurem menschlichen Bewusstsein. Die Werkzeuge sind überall um Euch herum. Aber Ihr habt sie noch nicht in Eure Realität hineingerufen. Ihr kämpft immer noch, Ihr versucht es immer noch mit Gewalt, Ihr versucht immer noch, Alte Energie zu benutzen – um aus der Alten Energie herauszugehen, und das funktioniert nicht. Punkt. Ihr könnt Euch nicht aus der Hypnose „herausdenken“. Es wird nicht funktionieren. Ihr werdet Euch selbst nur tiefer dort hineingraben. Ihr werdet Euch selbst sogar noch tiefer hypnotisieren, wenn Ihr das tut. Das ist das, was Ihr getan habt, Shaumbra. Euren Weg da „herausdenken“. Wir hören manchmal ein paar dieser unglaublichen intellektuellen Konversationen zu, die Ihr habt, und es ist überraschend, dass Euer Loch nicht noch tiefer ist! Wir hören einige der Dinge, die Ihr denkt – weil Ihr vergessen habt, wie Ihr fühlen könnt! Wir gaben Euch gerade vier Beispiele, wie tief Ihr vergessen habt, wie Ihr fühlen könnt. Und dann bestraft Ihr Euch selbst, und Ihr sagt „ich lag noch nicht mal ungefähr richtig, als ich mich fragte, was in dem Raum war“, und einige von Euch manipulierten sich selbst: „Nun, ich dachte eventuell, dass ich die Energie vielleicht fühlte…“ – und Ihr tatet es nicht, und wir wissen es! (Lachen im Publikum) Wir hören damit auf, das alte Spiel zu spielen! Ihr könnt nicht die Werkzeuge dieser Realität benutzen, um dort herauszukommen. Aber es gibt Wege. Ihr könnt Euch selbst nicht herausmeditieren, aus dieser Realität – und Euch auch nicht mit Medikamenten dort herausbehandeln („meditate – or medicate“). Einige von Euch versuchen das, das ist, weshalb Tobias sagte, hört auf zu meditieren. Es ist ein Kampf, und Ihr grabt Euch damit tiefer hinein. Ihr kamt zu der Überzeugung, dass das die richtige Sache sei, das zu tun, und deshalb tut Ihr es – und es funktioniert nicht, Ihr schließt Euch nur noch mehr und mehr dort ein. Ihr könnt Euren Weg nicht dort hinausdenken, Euer Verstand war nie dafür gemacht. Ihr könnt Euren Weg nicht dort hinauskämpfen, denn wenn Ihr Euren Weg dort versucht hinaus zu kämpfen, aus diesem Realitätskäfig, in den Ihr eingeschlossen seid, verschließt er sich nur noch fester. Je mehr Opposition einer Energie entgegengebracht wird, umso mehr verfestigt sich die Energie selbst, seht Ihr. Wenn Ihr wütend werdet, wenn Ihr Euch aufregt und versucht, Euren Weg hinaus zu kämpfen – Ihr wisst bereits, was dann geschieht. Die Energie widersteht nur noch stärker, Ihr seid nur noch mehr eingeschlossen. Ihr könnt Euch Euren Weg auch nicht hinausbeten. Tobias fand das heraus, in seinem Loch. Er versuchte zu beten, zu beten und zu beten – alles was er tat war, ein altes Glaubenssystem immer wieder neu zu bestätigen. Über einen richtenden Gott. Ihr könnt Euch nicht hinausbeten, aus dieser Realität. Ihr könnt Euch Euren Weg nicht hinauswünschen. Wünschen ist hoffnungsvolles Denken. Denken allein ist schon schlimm genug, aber wenn es hoffnungsvolles Denken ist, wird es ein nur noch stärkeres Netz erschaffen, dass Euch sogar noch mehr festhalten wird. Ihr könnt Euch nicht dort heraus freikaufen, natürlich. Einige von Euch haben das versucht. Ihr könnt Euch nicht da herausphilosophieren. Denn Philosophie ist wundervoll, aber sie hat Ihre Grundlage genauso in 3D. Ihr benutzt 3D-Werkzeuge, um zu versuchen, da raus zu kommen. Shaumbra, das wird nicht funktionieren. Und Ihr habt das herausgefunden. Ihr habt das herausgefunden. So. Wir sind hier, um darüber zu sprechen, was funktioniert. Wir sind hier, um darüber zu sprechen, wie Ihr wirklich die Illusion transzendieren könnt, in der Ihr Euch befindet. Wir sagen Euch zuallererst, dass der Weg existiert. Er ist nicht außerhalb von Euch, er ist bereits in Euch. Er ist bereits in Euch, aber er existiert nicht innerhalb einer Realität, die Euch jetzt im Moment vertraut ist. Wir sagen Euch, dass es dieses Werkzeug gibt, es ist bereits da. Wir gehen noch einen Schritt weiter – das wird wirklich einige von Euch dazu bringen, Euren Verstand zu strapazieren: Ihr seid bereits aus Eurer Realitätsbasis herausgegangen. Ihr seid bereits aus Eurem Körper herausgegangen, und Ihr seid bereits in der Lage, alle Energien in andere Energien zu transmutieren. Das wurde alles bereits schon getan. Von Euch. Ihr geht nun gerade einfach nur durch den Prozess hindurch, zu verstehen, wir Ihr dort anfangs überhaupt hingekommen seid. Wir möchten nicht, dass Ihr übermäßig darüber nachsinnt, wir möchten nicht, dass Ihr denkt, wir möchten einfach nur, dass Ihr es fühlt. Wir möchten, dass Ihr diese Energie fühlt. Ihr seid bereits darüber hinausgegangen. Nun geht Ihr gerade durch den bewussten Prozess, um Euch zu helfen zu verstehen, wie Ihr das ursprünglich getan habt. Als ich in meinem eigenen Kristall eingeschlossen war, hunderttausend Jahre lang, als mir klar wurde, dass ich mir meinen Weg nicht dort herauskämpfen konnte – nicht herausbetteln, nicht zwingen, nicht beten, nichts von alldem konnte ich tun, ich war so gefangen – begann es mir endlich zu dämmern, dass ich mir selbst bereits die Werkzeuge gegeben hatte. Warum wäre ich sonst überhaupt in diesen Raum in den Tempeln hineingegangen, zu Anfang? Ich wäre nicht dort hineingegangen, wenn ich nicht bereits die gesamte Konstellation gekannt hätte. Und mir selbst nicht bereits die Werkzeuge gegeben hätte. Ich hatte die Werkzeuge nur einfach vergessen, weil ich so in dem Kristall gefangen war. Ihr habt die Werkzeuge vergessen, weil Ihr so sehr in Eurer Realität gefangen seid. Es ist an der Zeit, dass sich das ändert. Das Werkzeug ist da. Es ist genauso direkt vor Euch, wie ich direkt vor der lieben Person letzten Monat stand (Anm. d. Übers.: Ich nehme an, Adamus bezieht sich hier auf die Frage 4 der F&A im letzten Monat). Es ist da. Wie bekommt Ihr es, diese Werkzeug? Es existiert nicht innerhalb von 3D. Ihr könnt es nicht sehen. Ihr könnt es nicht berühren. Ihr könnt es nicht hören. Wie könnt Ihr also wissen, dass es da ist? Wie könnt Ihr wissen, dass das, was ich spreche, wahr ist? Ihr könnt es fühlen, Shaumbra. Ihr könnt es fühlen. Um das tun zu können braucht es etwas, das ich ebenfalls lernen musste, al sich in dem Kristall gefangen war: Ich musste an einen Punkt des totalen und vollständigen Vertrauens in mich selbst gelangen. Vollständig. Wie ich bei unserem letzen Treffen sagte: Ich musste so sehr willens sein, alles loszulassen, 100 Prozent. Totales Vertrauen in das Selbst. Nun, Ihr sagt, „aber das wusste ich bereits!“ Aber was Ihr tatet war, dass Ihr immer noch im Außen nach Vertrauen gesucht habt. Ihr habt immer noch im Außen nach Bestätigung gesucht. Wir sprechen hier von vollständigem Vertrauen in Euch selbst. Nicht in Gott - denn Ihr seid noch nicht mal ganz am Anfang, zu wissen, was Gott ist. Wie könnt Ihr Vertrauen in etwas haben, das einfach nur ein altes Glaubenssystem ist? Vollständiges Vertrauen in Euch selbst! Und das beinhaltet 100 Prozent! Gebt allem das Vertrauen in Euch selbst. Manche von Euch gehen manchmal dorthin, um zu versuchen, den genauen Grad des Vertrauens in sich selbst zu begreifen. Einige von Euch kommen nah dran, aber Ihr seid noch nicht vollständig dorthin gelangt. Vollständiges Vertrauen. Nun, das bringt Themen nach oben. Wie könnt Ihr etwas vertrauen, von dem Ihr das Gefühl habt, es hat Euch betrogen - oder das Ihr nicht versteht? Wie könnt Ihr Eurem Selbst vertrauen, wenn Ihr nicht wisst, wer Ihr seid? Aber das – das ist die Ironie, das ist die Schönheit dieser ganzen Sache. Ihr seid nun in eine Position hineingestellt worden, in der Ihr Euch selbst vertrauen müsst. Nicht „Euch selbst“, wie in Eurer begrenzten Geschichte – aber Euch selbst als Auch Gott. Ihr müsst Euch selbst lieben. Ich musste lernen jeden Teil meiner selbst zu lieben, als ich im Kristall gefangen war. Es ist leicht, jemand anderen zu lieben, nebenbei erwähnt. Es ist einfach, „äußere Dinge“ zu lieben. Ich habe es als das wirklich allerschwerste erfahren, mich selbst zu lieben. Aber ich wusste, dass das der einzige Weg nach draußen war. Ich musste alles lieben, was ich jemals getan hatte. Ich musste alles lieben, was mit mir zu tun hatte. Es ist manchmal schwer, sich selbst mit den Augen der Liebe anzuschauen. Manchmal fühlt es sich sehr unangenehm an, sich selbst Liebe zu schenken. Ihr wurdet in einem Glaubenssystem ausgebildet, dass Euch sagte, dass Ihr Euch selbst nicht lieben sollt. Ihr seid ausgebildet und hypnotisiert worden in dieser ganzen Angst davor, dass Ihr das Ego aus der Kontrolle entlasst. Das ist eine Illusion. Das ist eine Illusion, Shaumbra. Das ist ein angstgefülltes Glaubenssystem, das Euch zurück hält. Tobias hat gesagt, dass das Ego nichts anderes ist, als die „Traumfabrik“. Der Geschichtenmacher dessen, was Du bist. Nun müsst Ihr Euch darüber hinausbewegen, dass Ihr versucht, das Ego zu begrenzen. Wir sagen: Lasst das Ego frei! Oh – das bringt Ängste nach oben! Was? Wenn ich mein Ego frei fliegen lasse, werde ich außer Kontrolle geraten! Ich würde ein Monster sein! Und schon sind wir wieder hier, bei den alten Glaubenssystemen. Einige von Euch denken sogar, uh, wenn ich mein Ego frei lasse, werde ich ein solcher Langeweiler auf Partys werden! Ich werde gar nicht mehr aufhören, zu reden! Das ist eine ganz andere Sache. Wir bitten Euch, alles an Euch zu lieben – vom Verstand her versteht Ihr, was ich sage. Gefühlsmäßig habt Ihr es noch nie so gemacht. Ihr kennt die Energie hinter den Worten „liebe Dich selbst“, aber Ihr lebt sie nicht aus. Kannst Du auf ganz intime Weise Dich selbst lieben? Ohne Scham? Kannst Du alles an Dir lieben? Wie ich zuvor schon sagte: Jeder Aspekt, jeder Teil von Dir möchte zu Dir zurückkehren – muss zu Dir zurückkehren, im Moment. Seht Ihr, das ist die Sache: Ihr könnt das alles nicht tun, wenn Ihr irgendeinen Teil dabei zurücklasst. „Niemand bleibt zurück“! (Lachen im Publikum, „no one left behind“ – vielgebrauchte amerikanische Formulierung, die unter anderem ausdrückt, keinen Menschen vergessen zu wollen, niemanden ohne Hilfe zu lassen) Ihr müsst jeden Aspekt in Euch aufnehmen, jedes vergangene Leben, jeden Gedanken. Nun, einige Von Euch denken, dass das eine lange lange Zeit dauern wird, das alles zu inventarisieren – „Jeden Gedanken?“ sagt Ihr. Meine Güte, wie soll ich mich daran erinnern. Es kommt nicht vom Verstand, es kommt vom Herzen, die reine, unverfälschte Liebe. Nun. Dies ist eine sehr herausfordernde Zeit, für einige von Euch. Ich habe hier eine Prozentzahl im Kopf, aber Tobias bittet uns, sie nicht mitzuteilen. (Lachen) Wenn es darauf ankommt, Euch selbst zu lieben und zu vertrauen, dann findet Ihr jeden möglichen Grund, dem aus dem Weg zu gehen. Wir werden Euch damit helfen. Denn wir wissen, wie wichtig das für Euch ist. Wir werden mit Euch arbeiten, Eurem vollständigen Sein. Wenn Ihr keine Zeit finden könnt, um zu lernen, Euch zu lieben und Euch selbst zu vertrauen, helfen wir Euch, sie zu erschaffen. Wir werden diesen Job zum Verschwinden bringen (Lachen im Publikum) , so dass Ihr viel Zeit haben werdet. Wir helfen dabei, dass Euch Eure Familie vor die Tür setzt, damit Ihr Zeit habt. Oh, sagt Ihr, was für eine schwierige Sache, warum gehen sie so hart mit uns um? Weil Ihr uns darum gebeten habt, das zu tun. Ihr habt darum gebeten, dass dies die Zeit und der Ort und der Raum sind, das zu tun. Aber Ihr müsst nicht bis zu diesen Extremen gehen. Ihr könnt lernen, Euch selbst zu lieben und zu vertrauen, jetzt in diesem Moment. Es geht auch darum, sich zu öffnen. Aus dieser Geschichte herauszutreten, in der Ihr Euch befindet. Es geht nicht darum, diese Geschichte schlecht zu reden oder sie los zu werden. Einige von Euch glauben, dass das das ist, was wir sagen. Entlassen ist das Befreien der Geschichte – nicht sie los zu werden. Oder sie zu verstecken. Ihr könnt niemals, niemals mit Erfolg Energie verstecken! Früher oder später kommt sie wieder heraus. Wir bitten Euch darum, sie aus der Struktur zu entlassen, in die sie hineinsetzt wurde. Wir bitten Euch darum, alle Begrenzungen wegzunehmen, im Zusammenhang mit allem, das in Euch ist. Begrenzungen in der Weise, wie Ihr denkt. Begrenzungen in dem was Ihr denkt, was „oben“ oder „unten“ ist. Begrenzungen, die Ihr in Bezug auf Reichtum habt. Begrenzungen von Energie. Wir bitten Euch, Euch zu öffnen. Nun, das kann auch ein bisschen unheimlich für Euch werden. Denn Ihr lebt in einer Welt, die innerhalb von Begrenzungen existieren muss. Die Parameter braucht. Sie besteht auf ihren eigenen Begrenzungen, um existieren zu können. Wir bitten Euch, da raus zu gehen. Es wird sich merkwürdig anfühlen, von Zeit zu Zeit. Unangenehm und unnatürlich. Wir bitten Euch, darüber hinaus zu gehen, jenseits der Grenzen, in allem, was Ihr tut, von nun an, und wir werden da sein, um Euch zu ermutigen, Euch anzustupsen, und vielleicht – ein kleines bisschen mehr als das, manchmal (Lachen) - um jenseits zu leben, darüber hinaus zu gehen. (Anm. d. Übers.: „ to go/live beyond“, das ist die Formulierung die Adamus hier wiederholt gebraucht) Es geht also um Vertrauen, es geht darum, sich selbst zu lieben, es geht darum, jenseits der Grenzen zu leben. Mit diesen grundlegenden Dingen, Shaumbra, wird es leicht sein. Es wird leicht gehen. Seht Ihr, dieses Werkzeug, dieser Schlüssel, den Ihr Euch selbst gegeben habt, wird geradezu in Euer Leben zurückfliegen. Das Wissen, die Gewissheit, wird zu Euch kommen. Wir können das hier nicht erklären, wir können nicht sagen, dass es hier eine ganz spezifische Sache gibt, die Ihr tun müsst. Aber die Gewissheit, die Erinnerung wird zu Euch kommen. Und mit diesem Vertrauen und mit dieser Liebe, und ohne jede Begrenzung – Leben ohne Begrenzungen – werdet Ihr in der Lage sein, genau die Dinge zu tun, die ich auch tue. Herein und heraus zu gehen. Herein und heraus zu gehen. Ihr werdet in der Lage sein, Energie zu transmutieren, in jeder Weise, die Ihr wollt. Erinnert Euch daran – die Arbeit der Meister ist leicht. Dort hinzukommen kann manchmal schwierig sein. Die Fähigkeit, Energie zu gestalten und zu verändern ist sehr einfach. Manchmal richtet Ihr Euren Fokus auf die falschen Dinge. Manchmal richtet Ihr Eure Aufmerksamkeit auf die „Wunder“, Ihr versucht, „Hellseher“ zu sein – alles, was Ihr dabei tut, ist, Eure Geschichte weiter zu verstärken. Eure Geschichte noch größer zu machen, Euer Loch immer noch tiefer zu graben. Es ist Zeit, dass Ihr Euch darüber hinaus bewegt. Wir werden nun fragen – Ihr müsst jetzt in diesem Moment keine Antwort darauf geben, aber wir werden nun die Frage in den Raum stellen - und wir möchten, dass Ihr das einen Moment auf Euch wirken lasst und abwägt, bevor Ihr die Antwort gebt. Wir fragen Euch, ob Ihr jetzt in Eurem Leben die Erlaubnis gebt, uns die Erlaubnis gebt, mit Euch zu arbeiten, für Euch, damit Ihr über alles hinausgehen könnt, wo Ihr jemals wart, während Ihr in der physischen Gestalt wart. Wir fragen Euch, ob Ihr nun die Erlaubnis gebt, jenseits zu leben. Das kann bedeuten, jedes und/oder alles gehen zu lassen. Ihr könnt nichts zurückbehalten, Shaumbra. Nichts. Ihr müsst willens sein, das alles gehen zu lassen. Wenn wir Euch fragen, in dem Moment hier, dass Ihr uns die Erlaubnis gebt, mit Euch zu arbeiten, und darüber hinaus zu leben, das kann bedeuten, dass Dinge in Eurem Leben sich wahrhaftig verändern können. Drastisch verändern. Ihr müsst verstehen, dass Ihr das selbst erschafft. Es kann sein, dass Ihr es nicht vollkommen versteht, in diesem Moment, aber Ihr erschafft es. Wir fragen Euch, ob Ihr Euch selbst die Erlaubnis gebt, Euch selbst vollständig zu vertrauen, Euch selbst vollständig zu lieben, und jenseits von allem zu leben, was Ihr je gekannt und erfahren habt. Es wird von Veränderungen begleitet sein, das garantieren wir. Ihr müsst diese Markierung nicht überschreiten, und Ihr müsst sie nicht jetzt überschreiten – oder später. Ihr könnt wählen, es nun zu tun, Ihr könnt es bleiben lassen. Das ist kein Test und es ist kein Wettbewerb, es geht nur darum, Euch zu fragen, ob Ihr bereit seid, aus Eurem eigenen kristallinen Gefängnis heraus zu gehen, aus Eurer eigenen Illusion. Es wird Ängste auslösen bei einigen, bei anderen Freude. Es wird bestimmte Themen nach oben bringen. Ja, es könnte bedeuten – für die, die gerade fragten – ja, es könnte bedeuten, Euren physischen Körper hinter Euch zu lassen. Seid Ihr willens, das zu tun? Seid Ihr bereit, das zu tun? Es könnte bedeuten, alles und jedes aufzugeben, jemanden, den Ihr liebt, ein persönliches Besitztum, ein geliebtes Haustier. Wir sagen Euch nicht, dass Ihr alles loswerden müsst, wir sagen einfach nur, wenn Ihr die Erlaubnis gebt, dass sich Dinge verändern werden. Die Dinge, die wirklich bereit sind, Euer Leben zu verlassen, werden das tun. Die Dinge, die energetisch danach verlangen, entlassen zu werden, werden entlassen werden. Es gibt da keinen Zeitplan dafür. Für einige, Ihr werdet einen Unterschied fühlen in Wochen oder Monaten. Für andere können es auch viele Jahre sein. Seid Ihr willens, das zu tun? Wir kommen nun an einen Punkt des Erlaubens, und an einen Punkt der Akzeptanz. Wir werden zusammensitzen, im sicheren Raum und in der sicheren Energie, wenn Ihr wählt, nach vorne zu kommen… hm, Cauldre sagt, das hört sich an, wie ein „Erweckungstreffen“ (viel Gelächter im Publikum, „revival meeting“ – in christlichen Kirchen, wenn die Leute nach vorne kommen sollen, um sich zu „Jesus“ zu bekennen) Wir meinen das nicht wörtlich! Es ist bildlich gesprochen: Wenn Ihr es wählt, wenn Ihr die Erlaubnis gebt, jenseits der Begrenzung zu leben, werdet Ihr begrüßet werden von mehreren Engeln – Ihr werdet nicht in der Lage sein, sie zu „denken“ oder sie in Eurem Verstand „hellzusehen“, Ihr werdet sie fühlen, in Eurem Herzen. Ihr werdet begrüßt werden, von ihnen. Sie werden beginnen, mit Euch zu arbeiten. Wenn Ihr Euch noch nicht sicher seid, das ist in Ordnung. Eine andere Gruppe von Engeln wird kommen, um einfach nur mit Euch zu sitzen, einfach, um Themen zu besprechen. Wenn Ihr nichts mit alldem zu tun haben wollt, dann seid Ihr zutiefst geliebt, es gibt keine Beurteilung von unserer Seite. Das ist der Punkt Shaumbra, an dem wir in der Tat einen anderen Weg an der Weggabelung einschlagen. Es wird einige geben, die aussteigen, mehr, als Ihr in der letzten Zeit gesehen habt. Andere sind bereit, darüber hinaus zu gehen, und „jenseits“ zu leben. So. Lasst uns nun hier in diesem Raum sitzen, Ihr seid in Eurem Augenblick, wir werden Euch antworten. Liebe Shaumbra. Wählt Ihr und gebt die Erlaubnis, jenseits der Grenzen zu leben? (Pause) Wir werden diesen Raum offen halten, wir werden diesen Raum sehr heilig halten. So dass Ihr zu jeder Zeit zurückkommen und ihn besuchen könnt, dass Ihr in diesen Raum kommen könnt, um seine Energie zu fühlen, und dass Ihr hierher zurückkommen könnt, wenn Ihr Euch noch nicht sicher seid über Eure Entscheidung, Ihr könnt zu jeder Zeit hierher zurückkommen und ihn besuchen. Ihr könnt Eure Entscheidung, Eure Wahl, jenseits zu leben, an jedem Punkt machen, den Ihr wählt. Es gibt keinen Zeitplan dafür. Denn wie wir sagen: Ihr macht diesen Schritt, Ihr geht heraus aus dem alten Weg. Erinnert Euch an die Zeit, die wir heute hier verbracht haben, Shaumbra. Es geht nicht allein um Euch. Es geht um die anderen, die diesen Weg entlangkommen, auf der Suche nach ihrer eigenen wahren Identität. Ihrer eigenen spirituellen Natur und dem Verständnis von Gott im Inneren. Erinnert Euch an die Zeit, die wir heute hier gemeinsam verbrachten, während wir über die Geschichte von Tobias sprachen, wie er sein Loch grub, tiefer und tiefer. Weil er versuchte, Werkzeuge zu benutzen, die innerhalb seiner eigenen Realität waren. Das Werkzeug, die Schaufel, die ihn nur noch tiefer da hineinbrachte. Erinnert Euch daran, dass wir Euch sagten, dass Ihr Werkzeuge benutzen müsst, die außerhalb Eurer gegenwärtigen Realität sind. Sie existieren, sie sind da, sie sind so sehr bereit, hereinzukommen und bei Euch zu sein. Aber sie sind außerhalb Eurer Realität. Erinnert Euch an die vier Räume, die wir besucht haben. Erinnert Euch an dieses kleine „Austricksen“. Ihr gingt dort hinein und versuchtet, Euren alten Verstand und Eure alten Wege zu benutzen, aber diese Räume wurden geschaffen für „Fühlen“ und für Imagination in der Neuen Energie. Einer dieser Räume hatte ganz und gar keine Energie. Erinnert Euch daran, das ist dafür da, um Euch zu helfen zu verstehen, dass Ihr an einen anderen Ort gehen müsst, geht aus Eurem Verstand heraus, geht in das Fühlen hinein. Geht in das „eine Chakra“ hinein, das Zentrum Eures Seins, welches das nun ist. Es ist Zeit, jenseits des Verstandes zu leben, jenseits des Körpers zu leben – und jenseits Eurer Begrenzungen. ICH BIN – Adamus, Saint Germain. ************************** Embodiment Serie, Shoud „Die Freiheit der Seele Teil IV – F&A Tobias:
And so it is, liebe Shaumbra, dass wir fortfahren mit dieser herrlichen Energie an diesem Tag, ich Tobias komme zurück zu eurem Fragen-und-Antworten-Teil, aber auch, um eine weitere Einsicht im Bezug auf die Botschaft von Adamus mitzuteilen. Zuerst muss ich sagen, dass die Geschichte über das Steckenbleiben in meiner eigenen Grube höchst übertrieben war. (lautes Gelächter) Ich habe mich mit Absicht eingegraben. (noch mehr Gelächter) Es war meine Art etwas Frieden und Einsamkeit zu bekommen, weg von all dem Druck und den Anforderungen an mich. Ich war ein Kaufmann für den König und ich brauchte ein wenig Zeit abseits von meinem Alltag. Die ganze Zeit über wusste ich, dass ich mich ganz einfach wieder herausgraben könnte, aber, genau wie ihr alle, zog ich es vor, sogar noch tiefer zu graben. Hm. Adamus sprach zu euch über das ganze Konzept des "living beyond" (darüber hinaus zu leben, jenseits der Grenzen zu leben). Dies bezieht das intimste und größte Maß an Vertrauen in euch selbst mit ein. Er sprach über das Konzept der totalen unbedingten Liebe. Noch einmal: Ihr habt bereits von den Konzepten gehört, aber jetzt werdet ihr beginnen auf diese Art zu leben. Die völlige Selbstliebe, die jeden Teil von euch selbst wieder integriert. Er sprach über das Erweitern, über die Grenzen hinaus zu gehen und weiß Gott, ihr erschafft wirklich viele Grenzen! Tatsächlich helfen euch die Grenzen, die Realität um euch herum zu verstehen. Aber die Grenzen und Einschränkungen der Energie halten die Dinge auch fest an ihrem Platz. Wir sind hier, um sie wieder freizugeben, um die Energie zu befreien! Wir sind heute hier, um diejenigen zu fragen, die bereit sind vorwärts zu gehen, die, die bereit sind die Erlaubnis zu erteilen, jenseits der Grenzen zu leben. Das Leben wird sich verändern. Ja, es wirbelt tatsächlich Fragen auf. Wir machten eine Pause bevor wir mit vielleicht dem wichtigsten Punkt von allen zurückkamen, Shaumbra. Diejenigen, die nur dem Channel zuhören und nicht diesem wichtigen Fragen-und-Antworten-Teil, werden nicht den vollen Nutzen daraus ziehen. Einige von euch fragten in der Pause: Aber was ist der Schlüssel, wie sollen wir das tun? Wie leben wir jenseits der Grenzen? Natürlich gebe ich meine Erlaubnis, ihr sagt, dass bestimmte Engel kommen werden um auf eine völlig neue Art und Weise mit mir zu arbeiten, auf einem ganz anderen Niveau, aber ehrlich, was muss ich tun? Was ist das Geheimnis? Es ist ziemlich einfach, Shaumbra, es ist einfach, wenn ihr wirklich wissen wollt, wie ihr euren Körper verlassen könnt, wenn ihr wissen wollt, wie ihr jegliche Art von Energie von einer Form in eine andere bringt, es ist ziemlich einfach: Das bedeutet jegliche Kontrolle loszulassen, die ihr habt, oder die ihr glaubt zu haben. Keine Kontrolle. Es ist so einfach. Das ist der Heilige Gral der neuen Energie, genau das. Jetzt ist es raus. Keine Kontrolle. Es ist so einfach. Ihr sagt, aber Tobias, warum hast du uns das nicht vorher gesagt? (Gelächter) Fünf Jahre unseres Lebens mussten wir den Shouds zuhören, um nun zu erfahren, dass wir die Kontrolle loslassen müssen? Aber, Shaumbra, wir mussten uns entwickeln, wir mussten erst an diesen Punkt gelangen. Sämtliche Kontrolle loszulassen bewirkt die Freisetzung der gesamten Energie. Dann geschieht das Unerwartete in eurem Leben, dann vergeht die Depression und die Leidenschaft kommt zurück. Die Kontrolle loszulassen befreit jedes bisschen Energie, das ihr jemals in eine Form gebracht habt. Klingt einfach, aber es ist es nicht. Wie mein lieber Freund Adamus sagte, war ich ein wenig engstirnig und festgefahren in meinem Leben als Tobias. (Gelächter) Alles in meinem Leben drehte sich um Kontrolle. Und interessanterweise führte dies im folgenden Leben dazu, dass es mich kontrollierte. Ich fand mich schließlich im Gefängnis wieder. Alle Kontrollmechanismen, die ich in meinem Leben ausgeübt hatte, liebten mich so innig, dass sie mich im nächsten Leben gefangen hielten. Auf diese Weise lernte ich über Kontrolle. Ich lernte, die Kontrolle loszulassen. Dies war eine schwierige Sache. Es war vielleicht das, was mich, von all dem was ich jemals getan habe, am meisten herausforderte. Und das ist die Botschaft, die zu mir kam, in Form eines Vogels, der in Wirklichkeit aber Erzengel Michael war: Lass los Tobias, lass los, lass alle Kontrolle los! Dies ist für einen Menschen eine schwierige Sache, denn ihr habt das Gefühl, wenn ihr jegliche Kontrolle loslasst, dann werden alle Energien von außen hereinstürzen, wie Geier über einen toten Körper, um euch zu verschlingen. Hm. Ihr fühlt, wenn ihr die Kontrolle loslasst, dann wird alles auseinanderfallen, und das wird es. (Gelächter) Aber das ist, was ihr wolltet. Wenn ihr Kontrolle loslasst, dann werden alle Illusionen zerschmettern. Wenn ihr sämtliche Kontrolle loslasst, habt ihr keine Kontrolle, seht ihr. Und ihr liebt Kontrolle. Ihr liebt das Manipulieren von Energien. Aber ihr habt das auf einer eher eingeschränkten Basis getan, ihr habt dies auf einer Amateurbasis getan. Ihr seid Kontrollierende, nicht Erschaffende, versteht ihr? Kontrollierende, keine Schöpfer, da gibt es einen großen Unterschied: Ein Schöpfer kontrolliert niemals Energie. (lautes Gelächter) Ein Schöpfer imaginiert und segnet und gibt den Energien ihr eigenes Leben und ihre Freiheit, das ist die größte Freude, die ein Schöpfer haben kann. Ein Amateur kontrolliert. Also lasst uns professionell sein in dem, was wir tun, und nicht länger amateurhaft, lassen wir die Kontrolle los! Dies wirbelt entscheidende Fragen auf, ihr sagt, wenn ich die Kontrolle loslasse über meine Familie, dann werden sie bestimmt, ganz bestimmt, in völlig falsche Richtungen davonlaufen und wenn ich die Kontrolle über meinen Körper loslasse, wird er garantiert gegen mich arbeiten. Wisst ihr, diese fehlende Zutat, dieses verborgene Werkzeug, das nicht in eurer Realitätsebene ist - dieses Werkzeug, das nicht in der irdischen Dimension existiert, aber da ist, genau vor euch, es will für euch arbeiten, aber das kann es nicht, solange ihr alles kontrolliert. Es wartet geduldig, (imitiert eine gelangweilte Stimme) es wartet geduldig (Gelächter) bis ihr die Kontrolle loslasst. Es wartet und beobachtet euch, vergießt vielleicht ein paar Tränen wegen euch, aber es wartet auf euch, bis ihr loslasst. Also ist die entscheidende Frage hier: Könnt ihr die Kontrolle loslassen? Könnt ihr ein wirklicher Schöpfer sein? Das ist das Geheimnis, das ist alles, worum es hier geht, wir können ewig reden, aber es läuft letztendlich darauf hinaus: Du bist großartiger als die Geschichte, die ihr im Spiegel erblickt. Ihr seid großartiger, lasst die Kontrolle los und entdeckt, wer ihr in Wirklichkeit seid! Shaumbra, jetzt wagt es, eure Fragen zu stellen. […] Frage 3 (weibliche Stimme): Hey Tobias, du hast in einem Shoud gesagt, dass wir aus dem Massenbewusstsein heraustreten sollen, und dass wir Unabhängigkeit und Fülle auch ohne einen Job haben können. Ich habe das System verlassen und fühlte eine große Freiheit. Kannst du mir etwas sagen über meine Situation im Bezug auf Fülle? Dankeschön. Tobias: Tatsächlich, wir haben das Thema, das Massenbewusstsein zu verlassen, für alle Shaumbra aufgebracht, um euch eine Idee davon zu geben, was das Massenbewusstsein wirklich ist. Wenn du versuchst, es zu verlassen, werden immer noch einige Dinge versuchen, dich zurückzuhalten, insbesondere deine eigenen Glaubenssysteme. Du hattest deine Auseinandersetzungen mit dir selbst über Jobs und darüber, wo Unabhängigkeit wirklich herkommt. Und um das klarzustellen, wir sagten niemals, dass ihr eure Jobs verlassen sollt, wir sagten einfach, dass es eine neue Form von Arbeit gibt, und dass ihr nicht an einem alten Weg des Manifestierens festhalten müsst. Fülle ist einfach eine Reihe von Glaubenssystemen. Um Fülle zu haben, ist es wichtig zu erlauben, dies in eurem Leben zu haben. Es geht darum, aus euren Begrenzungen auszusteigen, wie das Adamus heute gesagt hat. Manche von euch denken, weil ihr spirituell seid, wird die Fülle von alleine in euer Leben kommen. Ihr müsst verstehen, dass es immer noch einer Art Energiebewegung von eurer Seite aus bedarf. Vor einigen Jahren sprachen wir zu einer Gruppe und sagten: Fülle beginnt, wenn du beginnst. Die Fülle, der Wohlstand sitzt da und wartet, um in dein Leben hereinzukommen, du musst nicht auf einem alten Energieweg daran arbeiten, sie zu bekommen. Tatsache ist, es ist wirklich sehr einfach, es wartet auf dich. Doch jetzt stellen wir dir diese Frage: Was möchtest du tun? Wie möchtest du Energie bewegen, damit dann Energie zu dir zurückfließt? So funktioniert Fülle. Wenn du einen Prozess beginnst, fängt alles um dich herum an, dementsprechend zu reagieren. Also bitten wir dich irgendetwas zu tun, irgendetwas zu beginnen, fühle dich nicht länger gefangen oder blockiert, sondern beginne irgendeine Bewegung. Mach dir bewusst: Sogar wenn es nicht die sozusagen "richtige" Bewegung ist, wirst du dich Schritt für Schritt dementsprechend anpassen und korrigieren. Es gibt absolut nichts, was die Fülle davon abhält in dein Leben zu kommen. Es ist da, es ist bereit für dich. Und wir wissen, dies sind Worte, dies sind Gedanken und manchmal ist es schwer, das im eigenen Leben zu realisieren, aber wir wissen nicht, wie wir es dir klarer sagen können: Es ist da für dich, zu jeder Zeit, wenn du einen Prozess beginnst, und diese Fülle in Besitz nimmst. Es ist soviel einfacher als alles, was jeder von euch bisher getan hat, und wir werden in den kommenden Monaten Beispiele haben, wie leicht Shaumbra, die zusammen arbeiten, manifestieren können. Und in der Zwischenzeit bewirkt jeder Prozess - ob es nun Hamburger braten ist, oder in einem Restaurant zu kellnern, oder einfach irgendetwas zu tun, das einen Prozess startet – dann kann alles andere beginnen in euer Leben hinein zu kommen. Es gibt keinen Mangel an Fülle. Manchmal einen Mangel an Ausrichtung oder Bewegung. Dankeschön. Mehr über Glaubenssysteme --> nächste Seite |