Das Crimson-Circle-Material Die [NÄCHSTE]-Serie, SHOUD 12 „Spirit ist gegenwärtig“ präsentiert von Adamus, gechannelt durch Geoffrey Hoppe am 2. Juli 2011 […] "Geschichte" ADAMUS: Also, lasst uns ein wenig über Freiheit sprechen, wenn das Thema schon so naheliegt. Und bevor ich meinen Vortrag beginne, muss ich euch daran erinnern, dass die Geschichte eines der größten Märchen aller Zeiten ist. LINDA: Hm hmm. ADAMUS: Wo ist dieser Lach-Knopf, von dem ich gehört habe? (Gelächter, als sie die Fernbedienung für den Projektor an sich nimmt und in ihre Notizen schaut.) Sie muss die Anweisungen lesen. Dies ist wirklich ein Tiefpunkt. Lasst es mich wiederholen: Geschichte ist eines der größten Märchen aller Zeiten. (Gekünsteltes Gelächter und Gelächter vom Band.) Ganz bühnenreif ist das noch nicht. Eines der größten Märchen aller Zeiten, weil die Geschichte – eure Geschichte, die eurer Inkarnationen – gar keine ist. Erstens, wie Kuthumi es neulich in Sedona so wunderbar aufzeigte (in "Soul Encounter"), war er eigentlich nicht Pythagoras. Vielleicht war es dieselbe Abstammungslinie, ein Cousin oder Bruder seiner Seele, aber Kuthumi war es wirklich nicht, er war nicht Pythagoras oder Balthasar oder irgendeiner der anderen, die er angeblich gewesen sein soll. Das ist linear, ein lineare Abfolge des Spirit; wahrer Spirit folgt jedoch keinem linearen Ablauf. Es gibt eine Verwandtschaft, könnte man sagen, mit diesen Aspekten der Seele – Cousins, eine Vertrautheit, und tatsächlich eine Art Durchschrift, weil sie aus derselben Seelenquelle stammen – doch wie Ah-Kir-Rah es auch Kuthumi erklärte: Das bist wirklich nicht du. Es ist zwar wunderbar, über das Konzept "Nur ein Leben" hinauszugehen – du wirst geboren, du sündigst, du stirbst, du kommst in die Hölle oder wohin auch immer. Es ist ein Quantensprung, wenn man beginnt, mehrere Inkarnationen in Betracht zu ziehen, das Konzept der Reinkarnation. Erinnert ihr euch daran, wie es war, als ihr Reinkarnation zum ersten Mal für euch entdeckt habt? Wie befreiend, wie wunderschön und wie entlastend, weil ihr nicht mehr nur diese eine Chance hattet, sondern 1.400 oder mehr Chancen. (Gelächter) Wenn du es dieses Mal nicht hinkriegst, dann machst du es eben nächstes Mal. Aber in gewisser Weise, wie Kuthumi oder vielmehr Ah-Kir-Rah es erklärte, war Kuthumi eigentlich nicht diese Inkarnationen. Und damit brauchte er dieses Gepäck nicht mitzuschleppen. Es gibt keine Veranlassung für dich, das Gepäck deiner Seeleninkarnationen mitzuschleppen. Freilich, teure Erinnerungen, Gefühle, Assoziationen, wenn du irgendwo hinkommst, nach Athen oder Moskau, ein Gefühl der Erinnerung spürst und sagst: "Ah, ich lebte hier in einem früheren Leben". Also, nein, eigentlich nicht. Deine Seele lebte dort in einem früheren Leben. Du, mein Liebes, bist frei! Du bist absolut frei! Es ist phantastisch! Du hast kein Gepäck, das du herumschleppen müsstest. Du bist, der du bist! Man könnte darüber streiten – und das hat man auch in so mancher Mysterienschule – ob die früheren Inkarnationen recht linear waren bis zu dieser jetzigen Inkarnation. Aber diese Inkarnation, wie Tobias auch sagte, ist anders. Sie ist das Erdenleben. Du bist der Aspekt, das Wesen, das die Integration der Erdenleben vollziehen wird, das die Aspekte der Seele zurückholt und die Seele ist, das in diesem Erdenleben die Seele ist! Nicht mehr weit entfernt, nicht mehr schwer fassbar, nicht mehr versteckt in einer dunklen Mulde deiner Vergangenheit. Sie ist hier, sie ist genau jetzt. Wenn du aus deinem Wesen heraus nach etwas rufst, ob dein Verstand nun die Worte erfassen kann oder nicht, wenn du nach der Entwicklung deiner Seele rufst, dann bekommst du das auch. Du bekommst es. Vielleicht ist es nicht immer das, was dieser Aspekt will, oder was dein Verstand erwartet, und manchmal, ich weiß, empfindest du dann Verwirrung, Bestürzung und Frustration darüber, dass es anders ist, als du gedacht hattest. Aber es ist genau, was du brauchst, es ist genau, was du gerade wählst. So sieht's aus. Wir versammeln uns so wie jetzt, wir lachen miteinander, was an sich schon ein Wunder ist, dass spirituelle Wesen wieder gelernt haben zu lachen! Witzig! (Gelächter, Linda versucht, das Gelächter vom Band abzuspielen.) Genau. Aber zurück zu... zurück zur Geschichte... (Der Lach-Knopf funktioniert endlich.) Zurück zur Geschichte. Die Geschichte ist das größte Märchen, weil sie nicht sämtliche Elemente enthält. Sie wird oft von den sogenannten Siegern geschrieben, sie wird von den Gelehrten geschrieben. Es gibt so viel falsche Information, beispielsweise über Jeshuas Zeit. Ich musste über manche der Folien lachen, die vorhin gezeigt wurden, "Bibel oder Bockmist"*, weil es dermaßen viel Information gibt, und die Leute sie dermaßen wörtlich nehmen. (*Vor dem Shoud gab es ein kleines Spiel, in dem Folien mit Zitaten gezeigt wurden, die man den Kategorien "Bibelzitat" oder "Bockmist" zuordnen sollte, Anm.d.Übers.) Tut das nie mit dieser Art von Information! Erstens wird es sich rächen. Zweitens geht es um die Essenz, nicht um die Worte. Es geht um die Gefühle, die Ausstrahlung, nicht um die Feinheiten. Wenn ihr beginnt, wortgetreu aus irgendeiner der Botschaften zu zitieren, törnt das die Leute ab. Es törnt mich ab (Er macht eine Pause und wartet auf das Gelächter vom Band.), und es törnt auch euch selbst ab. Euer Selbst will diese Lehrstücke nicht hören... (Das Gelächter vom Band ertönt.) Ich glaube, wir haben heute einen Knick im System. (Gelächter vom Band.) Wir sind nicht linear! Oh, ich verstehe! Tu dir keinen Zwang an, wirf es einfach ein, wenn dir danach ist. (Lachen im Publikum, als sie das Gelächter vom Band einige Male abspielt.) Die Geschichte... (Eine Folie erscheint und "Arrrgh! Arrrgh!" ertönt.) LINDA: Das war ich nicht! ADAMUS: Die Geschichte dieses Landes entspricht nicht dem, was in den Büchern steht. Nun ja, einiges davon schon, aber die Wahrheit über dieses Land steht tatsächlich nicht in den Büchern. Das wäre nicht so gut angekommen, und letztlich spielt es auch keine Rolle. Weil wir dem Anlass entsprechend gekleidet sind, weil wir gerade über Freiheit sprechen, und weil es euer heiliges Wochenende ist – oh, die Amerikaner sehen es ja als so heilig an! (Er macht eine Pause und wartet, während Linda versucht, das Gelächter vom Band abzuspielen.) Gut, und jetzt werden wir dir das wegnehmen. (Gelächter, als er Linda die Fernbedienung wegnimmt und sie Norma gibt.) Gib sie nicht ihm! (Garret) Herrgott! Den Bock zum Gärtner machen! (Gelächter) Nein! Europas Geschichte Werfen wir einen Blick, einen schnellen, kurzen Blick auf die Geschichte. In Europa gab es Tumult damals, eigentlich so lange ich mich erinnern kann. Aber besonders starker Tumult herrschte um die Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts. Eine Menge Schlachten und Kriege, kleine, sehr mächtige Familien, die eine Menge Menschen und deren Leben kontrollierten, und das konnte so nicht weitergehen. Etwas musste sich verändern. Doch das System wollte sich nicht verändern. Das System war durchaus zufrieden mit sich selbst, aber das Bewusstsein des Landes – des physischen Bodens und jenes der Menschen auf diesem Boden – war müde und abgekämpft, aus vielerlei Gründen, auf die ich später in diesem Vortrag noch eingehe. Doch in erster Linie war es ein Punkt im Umbruch einer Ära, der Umbruch einer Ära, wie ihr ihn auch jetzt erlebt, mit ihrer zunehmenden Anzahl an Veränderungen. Es musste sich letztlich etwas am Gleichgewicht zwischen männlich und weiblich ändern, das in Europa zu dieser Zeit nicht besonders ausgewogen war. Es war stark männlich dominiert, sehr maskuline Energien, sogar bei manchen der Königinnen, die ich kannte und mit denen ich arbeitete. Sie waren trotz allem sehr stark von dem Männerrat dominiert, von dem sie umgeben waren. Obwohl wir sehr viel Aufwand betrieben, ein wenig mehr Gleichgewicht in das Europa dieser Tage hineinzubringen, war dieses Europa nicht gewillt, das neue Verständnis von Spirit, von Gott, zu akzeptieren. Die Kirche, die ich in ihren Anfängen sehr liebte – und bitte versteht das nicht falsch, ich liebte sie sehr, wie ihr auch. Ich gehörte zu der Gruppe, einer großen Gruppe, die dazu beigetragen hatte, sie zu erschaffen und Jeshuas Energien auf diesen Planeten zu holen. Und dann, oh, fünf- oder sechshundert Jahre nach Gründung der Kirche erlitt sie langsam Schaden durch die Menschheit, durch den Virus der sexuellen Energie und insbesondere durch das männlich dominierte Ungleichgewicht. Die Kirche hatte in ganz Europa starken Einfluss, in der Politik, in den Finanzen, und sehr ausgeprägt auch in der Kunst – was ein Jammer war, denn, wie ich schon sagte, Kunst wird die Welt retten. Wirklich. Die Kirche hatte starken Einfluss auf die Regierung und alle Geschäfte. Was auch immer in diversen Angelegenheiten geschah, man konnte sicher sein, dass die Kirche ihre Finger im Spiel hatte, im Guten oder im Bösen. Oh, sie hatte bei so mancher Korruption die Finger im Spiel, bei manch krimineller Gruppierung dieser Zeit. Sie hatte bei jedem Geschäft oder Produkt ihre Finger im Spiel, was in Wirklichkeit der Energieverteilung gleichkommt. Es ging also nicht nur um das Predigen der heiligen Texte, die tatsächlich heilig sind, wenn man sie vor den Übersetzungen betrachtet. Wundervolle Dinge stehen da drin. Es gab da nun dieses große Ungleichgewicht, dessen Beseitigung uns schwerfiel. Es war ein ständiger Kampf gegen diese anderen Kräfte; einer der Gründe, warum mancherlei Gruppierungen gegründet wurden, wie die sogenannte Weiße Bruderschaft – die eigentlich nie so genannt wurde, sondern einfach nur Die Bruderschaft – die Freimaurer und andere. Sie wurden eigentlich nur gegründet, damit a) die Menschen die Mysterien studieren konnten, sodass sie b) auch außerhalb der Kirche einen Arbeitsplatz bekommen konnten. Eine Art freie Union zu dieser Zeit. Ich hatte es viel mit Menschen vom Schlag einer Madame Pompadour zu tun, Maria Josepha in Deutschland, Margot aus den französischen Gebieten, und vielen anderen der femininen, der weiblichen Könige. Viele von ihnen hatten die Mysterienschulen besucht – heimlich. Die meisten von ihnen, die im Europa dieser Zeit inkarniert waren – im späten 17. und im Laufe des 18. Jahrhunderts – hatten in die Königsfamilien inkarniert, in Machtpositionen, damit sie versuchen konnten, das Gleichgewicht all dessen zu verändern, was in Europa vor sich ging. Als sie, als ihr, als ich und die anderen, die daran arbeiteten, erkannten, dass nichts daraus werden würde, dass es schwieriger war als gedacht, das alte Haus – das Haus Europa – zu entrümpeln und neu zu errichten, wurde uns klar, dass es ein neues Land, ein freies Land gab, das sogar eigens vorbereitet und eine lange, lange Zeit über bewahrt worden war, ein Land namens Amerika. Es spielt keine Rolle, wer es entdeckt hat – Norwegen – doch der Punkt ist... (Gelächter) Der Punkt ist... Ach, sie werden sich ewig darum streiten. Der Punkt ist, es wurde uns klar, dass es einfacher sein würde, ein neues Land zu errichten, ein freies Land, das "Neue Atlantis". Es war einfacher, die weiblichen Energien hier herüber zu bringen, und einige der Frauen, die ich erwähnt habe, und andere waren unverzichtbar für die Errichtung dieses Landes. Nun, die Geschichtsbücher erzählen von den Unterzeichnern der Unabhängigkeitserklärung und der Verfassung, und ihr kennt in diesem Zusammenhang die Namen vieler Männer. Sie kamen erst später dazu. Auch sie, ein großer Teil von ihnen, begriffen, was vor sich ging. Sie begriffen, dass es diese Frauen Europas waren, die Ehefrauen von Königen, Prinzen, Baronen und Grafen, die dazu beitrugen, dies zu erschaffen. Amerika wurde schließlich zu einem Leuchtfeuer. Es zog letztlich Menschen aus aller Welt an. Die einzige Art, wie dieses Land funktionieren konnte, war, dass Menschen aus ganz Europa kamen, und aus Afrika, und aus Asien, und schließlich aus der Region, die jetzt Südamerika heißt. Und es gab Eingeborene, es gab welche, die schon lange auf der Erde waren und die Neuen. Sie nennen es einen Schmelztiegel, doch es brauchte dieses Gleichgewicht, es brauchte das Gleichgewicht der weiblichen Energie. Und es musste tolerant sein, auch gegenüber religiösen Organisationen. Es musste der Kirche gegenüber tolerant sein. Man könnte meinen, wir würden sagen, die Kirche muss draußen bleiben, weil sie doch diejenige war, die in Europa so viele Probleme mit dem männlichen Ungleichgewicht verursacht hatte und mit dem sogenannten Virus der sexuellen Energie. Amerikas Geschichte So wurde dieses große Land errichtet, und es gab viele, die vor der "Mayflower" hier ankamen, über die nichts in den Büchern steht, und viele, die hierher kamen, um dieses Land energetisch vorzubereiten. Manche von euch haben vielleicht Erinnerungen daran, weil eure Seelen möglicherweise eine Inkarnation zu dieser Zeit erlebten. Genau wie Engel zur Erde kamen, bevor sie überhaupt mit irgendeinem Leben bevölkert wurde, genau wie Engel kamen und die Saat ausbrachten, so kamen auch Gruppen nach Amerika lange vor der Zeit, die in den Geschichtsbüchern steht, und brachten die Saat aus. Sie sprachen mit den Eingeborenen, den Ureinwohnern, den Indianern, wie man sie nennt, darüber, das Neue Atlantis hier zu erschaffen. Die Eingeborenen verstanden vollkommen; es war Teil ihres Erbes, Teil ihrer Geschichte, die von Generation zu Generation weitergegeben worden war, dass dieses Land eines Tages Menschen aus aller Welt beherbergen würde, Menschen mit hohem Bewusstsein, Menschen mit einem Verständnis über den Eintritt in ein neues Zeitalter der Menschheit. Und der ursprüngliche Umgang mit den Eingeborenen war freundlich und fair, gleichberechtigt und ehrlich. Unglücklicherweise stellte sich später heraus, dass einige der Eingeborenen nicht aufgeben wollten, was sie ursprünglich zugesagt hatten. Die Anasazi – sprechen wir über sie – es war ihnen klar, dass dieses Land ab einem gewissen Zeitpunkt die Heimat vieler Menschen aus aller Welt sein würde, die das Land der Freiheit errichten wollen. Sie verschwanden, ganz plötzlich – puff! Man könnte behaupten, es wäre eine Krankheit gewesen, es spielt keine Rolle. Man könnte auch behaupten, es kam ein Mutterschiff – unwahrscheinlich. Egal, was man behauptet und egal, was die Geschichte sagt, es spielt keine Rolle; doch sie verstanden es, und viele von ihnen inkarnierten zurück in die Riege der sogenannten ersten Siedler in diesem Lande. Dieses Land wurde von einem sehr gesunden Gleichgewicht zwischen weiblicher und männlicher Energie durchströmt. Es wurde auf den Prinzipien der Freiheit errichtet, Freiheit für jeden einzelnen Menschen. Ja, ich weiß, man könnte einwenden, dass es hunderte Jahre dauerte, bevor man es verwirklicht hatte, bevor das Wahlrecht für Frauen kam. Es spielte keine Rolle, denn Frauen waren der größte Einfluss... oder besser gesagt, die Göttin, das Weibliche, war der grundlegende Einfluss in diesem Land. Die Menschen kamen also her, und es war mit einer großen Menge Freiheit verbunden. Wir sprachen neulich über Freiheit in einer unserer Botschaften. Will der Mensch wirklich Freiheit? Das ist fraglich. Doch zur Gründungszeit dieses Landes wollte er sie. Nun, liebe Shaumbra, dieses Land wurde als Leuchtfeuer für all die anderen Länder gestaltet, für ganz Europa, ganz Afrika, Asien, für die ganze Welt, um zu zeigen, wie diese Freiheit aussehen könnte. Es war von Anfang an klar, dass dieses Land eine Fülle an Ressourcen haben würde, an Geld, an Macht, wie ihr es nennen würdet – tatsächlich ist das jedoch nur die Fähigkeit, Energie anzuziehen, um einem zu dienen – und es war klar, dass dieses Land stark sein würde in den dunkelsten, dunkelsten Zeiten auf der Erde, während mancher Weltkriege und einiger anderer Ereignisse, dieses Land würde stark bleiben. Es würde weiterhin das Licht für so manch dunklen Abschnitt der Menschheitsgeschichte sein. Es würde sogar dann stark bleiben, wenn Wesen von außerhalb, aus äußeren Dimensionen, versuchen, störend einzuwirken. Dieses Land wusste im Geiste, dass es aus dieser Rolle eines Tages aussteigen würde. Es braucht dann nicht mehr diese eine starke Kraft auf diesem Planeten zu geben, es braucht nicht mehr den einen Ort zu geben, an dem eine Riesenmenge an Reichtum oder Macht vorhanden ist, und genau das geschieht im Moment. Das Neue Atlantis funktioniert. Ich weiß, viele von euch fragen sich, wie es mit diesem Land weitergehen soll, woher die wirtschaftlichen Probleme kommen. Nun, die Wirtschaft ist auf der ganzen Welt ein Problem, fast überall. Und da muss ich lachen; neulich fragte jemand, ob ich sehe, dass die Weltwirtschaft zusammenbrechen wird. Das ist sie bereits. Das ist das Schöne daran. Sie ist bereits zusammengebrochen! Sie hat heutzutage keine Grundlage, außer vielleicht Vertrauen, und die Menschen haben ihr Vertrauen verloren. Die Struktur der Weltwirtschaft ist schon vor einigen Jahren zusammengebrochen. Und das Interessante daran ist, dass sie immer noch weiterbesteht. Ihr macht immer noch weiter. Es ist nicht wie zur Zeit der Depression, als überall verheerende Schäden entstanden. Das ist das Fantastische. Sie ist zusammengebrochen, und wir sind hier. Weil das Bewusstsein wählt, sich weiterzubewegen, braucht es die Struktur von früher nicht mehr. Es braucht keine kommunistische Struktur, wie manche Leute behaupten – eine kommunistische Struktur. Es braucht keinen totalen Zusammenbruch. Sie ist zusammengebrochen und ist noch da! Das ist eine gute Analogie zu euch selbst. Ihr seid zusammengebrochen, und ihr seid noch da. Ihr seid in jeder erdenklichen Weise zusammengebrochen – mental, körperlich, spirituell – und doch ist jetzt etwas dermaßen Standhaftes in euch, in eurer Beziehung zu eurer Seele, in eurem Verlangen und eurer Leidenschaft zu leben, dass es einfach weitergeht. Das ist fantastisch. Das ist eine interessante Theorie – etwas kann zusammenbrechen und trotzdem weiterbestehen. Das geht gegen fast jede Physik und Logik, doch es ist sehr, sehr wahr. Beobachtet in den nächsten Jahren, ob es nun bei euch persönlich ist oder in Gruppierungen oder Nationen der Welt, wie etwas zusammenbrechen kann. Anders formuliert, die alte Identität de-strukturiert sich, de-identifiziert sich. Aber die echte Identität, die echte Wahrheit lebt weiter. Ah! Das ist wunderbar! Nun, liebe Shaumbra, lasst uns darauf einen tiefen Atemzug nehmen. Behaltet das alles im Hinterkopf. Wir werden die einzelnen Punkte verbinden, denn sie alle greifen tatsächlich ineinander. Atlantis' Geschichte Jetzt werden wir zurück nach Atlantis gehen. Atlantis. Wir werden dorthin zurückgehen, weil Atlantis die zweite Ära der Menschheit darstellte. Als erstes Lemurien, als zweites Atlantis. Die atlantische Gesellschaft hatte kein Konzept von Gott. Sie suchten nach der Quelle, aber nicht in euren spirituellen Begriffen; kein Konzept eines größeren Wesens. Sie suchten nach der Magie. Sie suchten nach dem Geheimnis. Sie suchten nach dem Elixier, und viele Atlanter tun das immer noch, bis zum heutigen Tag. Und ihr, liebe Atlanter, fandet euch zuweilen in derselben Falle wieder. Sie suchten nach der einen großen Sache, wie man ein paar Substanzen zusammenmischen und die grundlegende Quelle des Lebens erhalten kann, ob es nun in... sie dachten, sie wäre im Wasser oder in bestimmten Nahrungsmitteln. Und sie begannen, in den Himmel zu starren – ihr begannt, in den Himmel zu starren – weil ihr euch sagtet: "Es muss da draußen sein, denn hier konnten wir es nicht finden. Es muss irgendwo da draußen an diesem wundersamen Himmel sein, am Sternenhimmel der Nacht", und sie begannen eine Vielzahl interessanter Aktivitäten. Die ursprüngliche Astronomie und Astrologie hat ihre Wiege in Atlantis. Aber während sie den Sternenhimmel durchsuchten, um diesmal hier die Quelle zu finden – und es war Zeit, es war die Entwicklung dieser Ära – passierte es. Der Zusammenbruch in Atlantis begann. Man könnte natürlich sagen, Azura Timu* hätte ihn verursacht und die Kriege und das Ungleichgewicht der sexuellen Energie. Diese Dinge geschahen als Antwort, genau wie die Dinge zu euch als Antwort kommen. Diese Ereignisse kamen als Antwort auf den Ruf des Bewusstseins, auf den Ruf aus dem Inneren nach der nächsten Entwicklung, der nächsten Spirale, dem nächsten großen Schritt, dem Schritt, der sagt: "Es muss noch etwas anderes geben, und es ist höchste Zeit, dieses Etwas zu integrieren, mit ihm zu arbeiten und es zu sein. Was ist es?" (*Tobias erzählt in "Atlantis Rising" ausführlich von Azura Timu.) Nun, Atlantis fiel, aus welchem Grund auch immer – Kriege, Wetter, Zerstörung, Asteroiden, all so was. Es fiel. Es geschah nicht auf einen Schlag, aber es war schmerzhaft. Es war sehr, sehr schmerzhaft. Die meisten von euch haben diesen Schmerz überwunden, aber es sind immer noch Schatten dieses Schmerzes vorhanden, denn es war ein Land, das ihr sehr lange innig geliebt habt. Atlantis war ein Ort mit kommunaler Gesellschaft, das bedeutet, ihr lebtet miteinander. Es gab keine Individualität. Es gab keine Einzigartigkeit. Es war ein großes Ganzes. Eure Kinder wurden in der Gemeinschaft aufgezogen. Es war wie ein einziger großer Kibbuz. Oh, na ja, wir sind nicht mehr lustig drauf, was? Aber das war witzig. Eine einzige große Kom- (das Gelächter vom Band ertönt) Eine einzige große Kommune. Als das zusammenzubrechen begann, aus gutem Grund abzugleiten begann, zogen die Atlanter, die Menschen, die übrig waren, unter die Erdoberfläche. Das taten sie wirklich. Es gab kaum jemanden, der zu dieser Zeit überhaupt auf der Oberfläche überleben konnte. Dort war es gnadenlos durch die Feuer, Fluten und Stürme... so ähnlich wie jetzt. Es war sehr gnadenlos. Es war schwierig. Die Bestien, die Tiere, waren wild geworden. Das Netz, die energetische Struktur, die die Menschen mit den Tieren teilten, hatte sich verschlechtert. Die Tiere wandten sich gegen die Menschen und umgekehrt. Keine sehr schönen Zeiten. Von denen, die übrig waren, zogen die meisten unter die Erdoberfläche. Hierzu gibt es eine interessante Metapher. Hinab unter die Erdoberfläche, so dachten viele – so dachtet ihr – um sich zu verstecken. Manche von euch dachten auch, es wäre, um näher an der Kristallquelle zu sein, in der die Energien der Kristalle die Gesellschaft aufrechterhielten. Ihr hingegen habt Elektrizität in Kabeln, die überall verlegt sind – echt hübsch. Ähem, das war Sarkasmus. LINDA: Ha, ha, ha. ADAMUS: Die Atlanter nutzten die Kristalle, also gingen sie unter die Erdoberfläche. Sie waren es ohnehin gewöhnt, von Zeit zu Zeit unter die Erdoberfläche zu gehen, denn für sie kam die Energie von dort. Sie gingen unter die Erdoberfläche, aber die Metapher, die Symbolik ist hier sehr, sehr wichtig, denn es war die Evolution einer Ära. Sie hatten die Antwort in den Sternen gesucht. Es war Zeit, realistisch zu werden, in den Erdboden vorzudringen, um eine Verbindung mit Gaia herzustellen. Eines der Probleme in Lemurien war, dass der Spirit in einem physischen Körper dermaßen leicht und flüchtig war, dass er sich hier nicht halten konnte, sich nicht erden konnte, und das setzte sich auch in Atlantis fort. Indem man unter die Erdoberfläche ging, wurde die Verbindung mit Gaia gestärkt. Zehntausende Jahre lebten die Menschen hauptsächlich unterirdisch, und als die Zeit reif war, kamen sie langsam wieder hervor. Ergo, die Pyramiden. Auf diese Art kamen sie hervor. Sie waren eine Art Schutz und Behausung. Es war auch eine Art energetischer Brennpunkt. Die Pyramiden, meine lieben Freunde, wurden hauptsächlich – nicht alle, aber die meisten – vom Untergrund aus nach oben gebaut. Die Geschichte sagt: "Nein. Sie mussten einen Haufen Felsen zusammentragen und sie über tausende oder hunderttausende Meilen ziehen, Felsen, die zu groß waren, als dass selbst Gruppen von Männern sie hätten tragen können." Sie bauten sie vom Untergrund aus nach oben. Es gab immer noch ausreichende Energieressourcen in den Kristallstrukturen im Boden, zusätzlich zu den natürlichen unterirdischen Energiequellen – Thermalquellen, Hitzequellen, Druckquellen – es war nicht übermäßig schwierig, sie aus dem Untergrund heraus zu bauen. Und, interessante Enthüllungen, nun werden mehr und mehr Pyramiden gefunden, die sich tief im Erdboden befinden. Nun ja, die wurden nicht nur vom Wüstensand bedeckt. Viele von ihnen... man wird herausfinden, dass sie vom Untergrund aus erbaut wurden. Erstaunliche Tunnelsysteme durchliefen sie. Was hatte man auch anderes zu tun in diesen 10.000, 20.000 Jahren im Untergrund, als noch mehr Tunnel zu bauen, sich zu verbinden? Es gab ausgedehnte unterirdische Flüsse, auf denen Güter von einem Ort zum anderen getragen wurden. Pflanzen... ihr sagt: "Hey, aber da unten ist es doch dunkel." Nein, war es nicht, denn es gab immer noch genug kristallene Energie – und ein wenig gibt es immer noch – die für eine wunderschöne Beleuchtung sorgte, eine gleichmäßige Beleuchtung; eigentlich ehrlich gesagt schöner als die der Sonne. Es war eine Ausstrahlung. Die Sonne gibt sehr grelles Licht und auch grelle energetische Einflüsse. Diese Kristallstrukturen waren wunderschön. Und auch... die Atlanter wussten sie einzusetzen, um alles zu erzeugen, was sie wollten. Sie waren ihre Energiequelle. Sie konnten Nahrungsmittel anbauen. Sie konnten, oh, sie konnten auch mit manchen davon heilen. Es ist nicht viel kristallene Energie übrig da unten, außer diesem einen riesengroßen Kristall im Mittelpunkt dieses Planeten. Da unten ist keine flüssige Lava; da ist ein riesiger Kristall im Mittelpunkt der Erde. Immer noch. Das ist gut so. Das erlaubt es euch, hier zu sein. Nun, zurück zum Thema. Die Energien in den Kristallen begannen sich vor langer Zeit zurückzuziehen, und das war angemessen, weil die Menschen danach verlangt hatten. Es geschah nicht, weil ihr böse gewesen wärt, diese Energien euch nicht mehr mochten und deshalb weggingen. Es war angemessen. Es war ein Übergang, denn letztlich, lieber David, liebe Penny und Edith – meine liebe Edith, oh, heute ein Kuss (er küsst sie) – denn letztlich geht es darum, zu erkennen, dass es hier ist. Es ist hier. Oder das Nichts zieht es hierher. Das Ich-Bin zieht es an. Jüngste Geschichte Im nächsten Schritt beginnen die Menschen, aus dem Untergrund hervorzukommen. Das war zuerst traumatisch, schwierig. Es hatte dort doch sehr viele wunderschöne Dinge gegeben... es gab Gärten da unten. Es gab prächtige Gärten. Sie versuchten, ein paar dieser großartigen Gärten später wiederzuerschaffen. Die Gärten von Babylon waren ein Versuch, ein paar der wunderschönen, fantastischen Gärten im Untergrund exakt nachzubauen. Nun, verstrickt euch jetzt nicht darin und denkt, ihr müsst heimgehen, eine Schaufel kaufen und anfangen zu graben. (Gelächter) LINDA: Ha, ha, ha, ha, ha. ADAMUS: (kichernd) Schwieriges Publikum. Also, liebe Shaumbra, macht euch klar, dass es ein Umbruch in ein neues Zeitalter war, der Übergang vom atlantischen Zeitalter ins Christos-Zeitalter – Kristall-Zeitalter, Christen-Zeitalter – all diese Veränderungen waren daher ein Teil davon. Im Christos-Zeitalter ging es darum, langsam das Konzept von Gott zu begreifen, von Spirit, von der Quelle, aber diese Quelle musste kein Ort oder Ding sein, es war eine Quelle, die immer präsent ist, eine Quelle, die du bist. Das Konzept von Gott, Spirit, begann daher um sich zu greifen unter denen, die jetzt auf der Oberfläche lebten, und die, die auf der Oberfläche lebten, konnten sich – wie es dem Menschen eigen ist – nicht einfach auf ein Konzept von Gott einigen. Sie begannen, Götter für alles zu erschaffen – Götter des Himmels, der Wasser, des Feuers, der Vögel, der Bären, der Fische, für alles, was einem nur einfällt, wurde ein Gott erschaffen. Es gibt immer noch einige Religionen auf dieser Welt, die über 100.000 Götter verehren. Es gibt keinen Menschen, der in der Lage wäre, all diese Götter zu verehren und zufriedenzustellen, denn, wisst ihr, Götter sind wankelmütig und sie brauchen sehr viel Verehrung. Der Tag hat einfach nicht genug Stunden für alle 100.000, und es macht sie gar nicht froh, wenn du sie alle auf einmal abfertigen willst. Das ist nicht sehr ehrfürchtig. Ich kann nicht glauben, wie witzig ich heute bin – und ihr nicht. (Gelächter) Die Menschen begannen also, diese vielen, vielen Götter zu entwickeln und viele von ihnen zu verehren. Und in gewisser Weise hatten sie recht damit, denn es gibt ein Vogel-Bewusstsein. Es gibt ein Baum-Bewusstsein. Es gibt ein Ameisen-Bewusstsein. Von jeder Spezies gibt es eine Art Gruppen- oder Kollektiv-Bewusstsein, in das man sich einklinken kann. Aber das ist kein Gott in dem Sinne, und es braucht auch nicht verehrt zu werden. Feuer ist eine Energie, die vom Bewusstsein manifestiert wird. Es ist eine Energie, die auf Bewusstsein antwortet. Alle Energie antwortet und manifestiert sich auf viele unterschiedliche Arten. Schließlich kam ein wunderbarer Atlanter – ein großer Atlanter, er war ein Anführer und vielen von euch in euren atlantischen Tagen bekannt – namens Abram – Abraham – er kam und sagte: "Lasst uns all diese Götter rauswerfen und uns auf einen Gott beschränken." Sein Konzept war sehr klar, und er hatte damit auch ziemlich recht. Er sagte: "Lasst uns dieses Konzept des..." – das ursprüngliche Konzept, könnte man sagen, war Pantheismus, und es handelte von dem einen Gott – es gibt nur eine Quelle – und das war völlig in Ordnung, bis die Menschen viele, viele, viele Jahre später begannen, an diesem einen herumzupfuschen. Denn Abraham – von dem übrigens die meisten großen Weltreligionen abstammen, der Islam, das Judentum, das Christentum – Abram hatte das Konzept, dass es einen Gott gab, und dass dieser Gott ein lebendiger Gott war, ein echter Gott, ein Gott, der in allem war. Der Mensch verfälschte das später und begann, Gott irgendwo anders anzusiedeln, so war es nicht gedacht gewesen. Die Kirchen begannen zu sagen: "Nein, dieser Gott – ein einziger Gott zwar, absolut, das macht es uns allen einfacher – doch dieser Gott ist irgendwo anders. Gott ist oben im Himmel, nicht hier unten." Das warf die Veränderung dieses Zeitalters in gewisser Weise aus der Bahn. Anders betrachtet lieferte es den Menschen ein paar gute Erfahrungen, aber bis heute ist es dabei geblieben, dass Gott irgendwo da draußen ist. Das darf nicht mehr so sein. Es darf nicht mehr so sein, denn während dieses neue Zeitalter, das wir das Zeitalter der Neuen Energie nennen, sich entwickelt, Form annimmt, kann man keinen Gott haben, der irgendwo anders ist. Ihr müsst diesen Gott nach Hause holen. Ihr müsst diesen Gott hierher holen, und genau das ist es, was zurzeit auf eurem Planeten geschieht. Das aktuelle Zeitalter Wenn man den ganzen Wirrwarr beseitigen möchte, all das philosophische Makyo, die politischen und wirtschaftlichen Debatten, kann man es tatsächlich auf eine grundlegende Sache reduzieren. In der Evolution dieses Zeitalters geht es um "Ich Bin Gott", "der Gott, der hier und jetzt gegenwärtig ist, der nicht irgendwo anders lebt, der Gott, der greifbar ist und auf der Erde wandelt". Das ist nicht einfach ein religiöser oder spiritueller Trend. Lasst es uns ganz sachlich von den Programmen des Spirituellen oder Religiösen trennen. Es ist ein Trend des Bewusstseins, der da stattfindet. Das hat nichts mit Religionen zu tun. Religionen mögen das nicht. Religionen, wie auch Menschen, neigen dazu, sich sehr in ihr System zu vertiefen. Sie verstricken sich stark darin, und dann stecken sie alle Kraft hinein. Mit anderen Worten, es gibt bestimmte Menschen und Gruppen, machtvolle Organisationen, die nicht wollen, dass irgendetwas störend eingreift. Nun, leider ist es aber so: Eine Machtstruktur, die sich bildet, wird früher oder später auch zusammenbrechen. Und das ist gut so. Immer, wenn man etwas erschafft, das Kontrolle und Macht beinhaltet – denn Kontrolle und Macht gehen Hand in Hand – wird es zusammenbrechen. Immer, wenn man etwas in Freiheit und Unabhängigkeit erschafft, immer wenn du etwas erschaffst und ihm absolute Freiheit schenkst, dieselbe Freiheit, die dein Spirit und deine Seele dir geschenkt haben, wird es gedeihen und sich weiterentwickeln. Und immer, wenn du etwas erschaffst – ein Buch oder ein Projekt oder etwas anderes, einfach eine neue Identität für dich selbst – und ihm die Freiheit schenkst, dann kann es die schwersten Stürme überstehen. Es kann das absolute Chaos überstehen. Es kann den Zusammenbruch jeder anderen Struktur überstehen – genau genommen geht es ihm in solchen Situationen sogar besser – weil es eine freie Ausdrucksform des Spirit ist. Es genießt Unabhängigkeit. Es ist voller Anmut. Wenn ihr also über euer eigenes Leben reflektiert, über eure Kreationen oder eure eigene Ich-Bin-heit, dann denkt daran. Wir machen das auch mit der Keahak-99-Gruppe. Sie wissen es nur noch nicht. Demnach, liebe Shaumbra, ist das kein spiritueller oder religiöser Umbruch einer Ära. Es ist ein Bewusstseins-Umbruch. Und letztlich, wenn man sich die Menschheitsgeschichte ansieht, geht es darum, zu begreifen, dass Gott, Spirit, hier und jetzt präsent ist. Es ist, liebe Shaumbra, tatsächlich ein lebendiger Gott. Es ist das Zeitalter, zu dessen Erschaffung ihr beigetragen habt, und eine Menge Menschen, eine Menge Gruppierungen auf der Erde mögen das gar nicht. Oh, sie wissen nicht unbedingt, dass ihr das seid. Sie denken, ihr wärt einfach lockere New-Age-Leute. Lasst sie. Lasst sie in dem Glauben, denn das seid ihr nicht. Das seid ihr überhaupt nicht. Deshalb sprechen wir über Makyo – wie man die Unwahrheiten und den veralteten Zierrat los wird. Diese Evolution des Bewusstseins, der lebendige Gott, der auf der Erde gegenwärtig ist, das ist genau das, was gerade geschieht. Und ihr könnt euch alles ansehen, was in der Welt geschieht, diese eine Sache bildet die Grundlage dafür. Die zugrunde liegende Bewegung oder das Motiv bildet das eigentliche Geschehen. Ihr könnt es Wirtschaft, Politik und Psychologie gleichermaßen zuordnen. Ihr, meine lieben Freunde, habt nach etwas anderem gerufen. Im Grunde habt ihr gesagt: "Ich bin bereit, mich weiterzuentwickeln, koste es, was es wolle." Sagt das nie wieder! Verhandelt vorher! (Gelächter) Ihr sagtet: "Ich bin bereit für etwas", und daher wurde euch von Wesen wie Kuthumi oder Tobias geantwortet, von mir und einigen der anderen Botschafter. Wir sind keine Botschafter. Wir sind einfach... wir sind Klärbecken, das ist alles. Wir sind Klärbecken. Wir helfen, innerhalb dieser wunderbaren Sache namens Shoud jene Klarheit in Worte zu fassen, die euer Verstand euch nicht sehen lässt. […] |