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 Dinge verändern sich

                                                                                                                                                                               

 

Das Crimson-Circle-Material 

Die [NÄCHSTE]-Serie, SHOUD 8

 

„Keahak“

präsentiert von Adamus, gechannelt durch Geoffrey Hoppe
am 5. März 2011

 

[…]

Dinge verändern sich 

Ihr habt vielleicht bemerkt – ich weiß, ihr habt es bemerkt, ihr fühltet es – dass es anfängt sich zu verändern. Es fängt an, sich auf so viele verschiedene Arten zu lichten. Glücklicherweise versetzt ihr euch selbst nicht in das Leiden und die Verwirrung und den Zweifel, so wie ihr es gewohnt wart. Glücklicherweise entspannt ihr euch einfach in eurem Aufstieg, in eurem Erwachen. Hoffentlich habt ihr die Worte von Kuthumi gehört und von Tobias, welche besagten: „Es wird sowieso geschehen.“ Ihr seid bereits da. Ihr seid bereits aufgestiegen. Ihr seid bereits zu eurem Dritten Kreis gelangt oder zu eurer Souveränität und jetzt erfahrt ihr einfach nur, wie ihr dorthin gekommen seid. Und das ist eigentlich der spaßige Teil, denn ihr könnt alles, was ihr wollt, wählen. Ihr sagt mit diesem zweifelnden Auge, das mich anschaut: „Wirklich, Adamus?“ Wir werden gleich darüber reden. 

Also liebe Shaumbra, ihr fangt an es zu bemerken. Es fängt an sich zu verändern und jetzt ist für uns alle die beste Zeit, um wirklich zu erlauben, dass es geschieht. 

Die liebe Linda hat darüber gesprochen, warum es nach all den Jahren der Kämpfe mit Gewichtsproblemen für Shaumbra, denjenigen, die durch das Erwachen geben, warum es plötzlich leichter wird, es sich verändert? Nun, ein paar Dinge. Ihr quält euren Körper nicht mehr so, wie ihr es gewohnt wart; ihr liebt ihn. Jetzt werden einige von euch mit einer Diät anfangen, und ihr wisst, was Tobias über Diäten gesagt hat. Ich bin damit nicht ganz so analfixiert wie Tobias, aber ihr fangt an, indem ihr sagt: „Ich werde jetzt dem Gewicht erlauben, weniger zu werden.“ Und wisst ihr, eine lustige Sache geschieht. Ihr lasst diese Diät in ca. 30 Tagen fallen und das Gewicht passt irgendwie auf sich selbst auf. Ja, ihr werdet einige Höhen und Tiefen haben, aber plötzlich stellt sich euer Körper ein. Euer Körper braucht diese ganzen Extras nicht mit sich herumzutragen in dem Glauben, dass es vielleicht eine Hungersnot geben könnte oder dass er vielleicht diese emotionalen Polster braucht. Es fängt einfach an zu verschwinden und ihr sagt: „Junge, das war leicht.“ Nun, denkt darüber nach, durch was ihr hindurch gegangen seid, um an diesen Punkt zu gelangen, dennoch wird es tatsächlich leichter. Das tut es. Der Körper weiß, wie er sich selbst ernährt. 

All eure Energiesysteme verändern sich. Die Art und Weise, wie ihr mit euch selbst und allem anderen verbunden seid, verändert sich und es wird tatsächlich leichter. 

Der Sinn für Humor. Ihr Leute, Menschen, Shaumbra wart vor zehn Jahren noch nicht so lustig. (Lachen) Dankbarer Weise war Tobias sehr viel geduldiger. Aber ihr wart wirklich verklemmt, wirklich zu ernst und jetzt könnt ihr über alles lachen. Warum? Weil alles irgendwie in gewisser Weise lustig ist. (Mehr Lachen) Das ist es wirklich. Und ihr seid in der Lage, über euch selbst zu lachen, Gott sei Dank, denn ich lache darüber schon seit geraumer Zeit, (Lachen) und letztendlich können wir zusammen lachen! (Er geht an Sart vorbei, der eine komische Perücke trägt.) Dies ist ein Beispiel von Spaß haben, einfach Spaß haben! (Mehr Lachen) 

Ihr könnt also über euch selbst lachen, ihr könnt über die Welt um euch herum lachen und dies macht es so viel leichter, und ihr müsst nicht… (Adamus gibt jemandem einen Kuss.) 

SHAUMBRA (eine Frau): Dankeschön! 

ADAMUS: Es macht es so viel – Entschuldigung, Entschuldigung, es tut mir leid, Entschuldigung, ich wollte nicht… (Er läuft durch eine Sitzreihe)… ja, das ist o.k., ja – es macht es so viel leichter. Ich bringe dies hier auf, weil ihr euch verändert. Egal, ob ihr es wisst, egal ob ihr es mögt, ihr verändert euch. Ihr erlaubt euren Energien, als ein Körper des Bewusstseins zusammenzukommen, als ein Wesen, als ein souveränes Wesen. Der Verstand verändert die Art und Weise, wie er arbeitet. Hört bitte auf, euch darüber Sorgen zu machen, dass ihr verrückt werdet. Das werdet ihr nicht. Eure ganzen Systeme verändern sich. 

Jetzt könnte ich hier herüber gehen und genau aufzeichnen, was geschieht, aber das werde ich nicht. Warum? Es verändert sich weiterhin. Außerdem würde ich sehr mental werden und dann würdet ihr anfangen zu versuchen, das System zu kontrollieren. In gewisser Weise ist es besser, es nicht zu wissen; zu wissen, dass es geschieht, aber sich nicht darum zu sorgen, welche Enzyme sich in diese andere Energie hinein verändern. Es spielt keine Rolle. Es spielt wirklich keine Rolle. 

Wisst ihr, dass wir jetzt gerade, während wir hier sitzen und mit euch in gewisser Weise mit eurer Erlaubnis – oder auch nicht –spielen, eure DNS kitzeln. Ja, wir kitzeln die DNS. Und es benötigt ein gutes Kitzeln hier und da, weil es sich verändert, umwandelt. Es explodiert auf eine sehr gute Weise. Es bricht aus seiner alten Box aus, aus seinen alten Strukturen und Zusammensetzungen, und es entwickelt sich jetzt gerade. Es öffnet sich und tatsächlich, je weniger ihr darüber wisst, umso besser ist dies, ansonsten würdet ihr anfangen, Diagramme zu zeichnen und Bücher zu wälzen und Studien zu betreiben und dann fangt ihr an zu zweifeln und macht es dadurch einfach schmerzhaft. Es passiert sowieso. 

 

Die Veränderung erlauben 

Lasst uns also alle diesen wertvollen Moment nehmen und lasst es uns einfach erlauben. Lasst uns hereinkommen und euch ein bisschen kitzeln und kitzelt euch selbst. Kitzelt euch selbst durch euer Bewusstsein, durch euer Herz, und während ihr dies tut, stimuliert es wirklich dieses Netzwerk an Kommunikation zwischen eurem Körper, Verstand, Geist, zwischen euch und euren Aspekten. Eure Aspekte benötigen hier und da ein gutes Kitzeln. 

Nehmt einen tiefen Atemzug. Was bedeutet das? Lasst es einfach geschehen. Habt Spaß damit. Und während ihr dies in diesem sicheren Raum tut, ohne eine Menge an Strukturen – wie ihr bemerkt, singen wir nicht viel, wir zünden keinerlei Kerzen an, weil Linda uns dies nicht erlauben würde, wir tun auch nichts anderes – wir erlauben einfach einem natürlichen Prozess, ohnehin zu geschehen. 

Ihr nehmt also einen tiefen Atemzug, den Atemzug von dem Ich Bin der Ich Bin und erlaubt ihm, zu geschehen. 

(Adamus nimmt einen tiefen Atemzug) Ahh! Wir brauchen nicht viel Hokuspokus. Wir brauchen hier nicht viel Heilung. 

(Pause) 

Es geschieht einfach. Und es ist an jedem Tag eures Lebens genau so einfach. Ihr nehmt einfach einen tiefen Atemzug und erlaubt euch selbst, der zu sein, der ihr seid. Was für eine erstaunliche Sache. 

Wenn dieser Zweifel hereinschleicht, dann einfach pfffft. Ah nein, nehmt einen tiefen Atemzug. 

Und wisst ihr, ihr müsst noch nicht einmal darüber nachdenken, aber zuallererst stimuliert es das natürliche Balancesystem innerhalb von euch. Und das natürliche Balancesystem fängt an, Gifte auszuschwemmen; es fängt an, die Energien umzuwandeln, von einer feststeckenden Form hinein in Bewegung; es fängt jetzt an, unterdrückte Energien und Erinnerungen in Erfahrungen zu verändern – und dies alles, ohne irgendetwas zu tun. 

Ihr habt euch selbst eine unglaubliche Struktur von Körper/Verstand/Geist, genannt Körper des Bewusstseins, aufgebaut. Dieser kann damit umgehen. Es benötigt einfach nur eure Zustimmung, um es sanft ablaufen zu lassen. Es benötigt einfach nur euch in diesem Ahmyo-Moment, um wirklich zu erblühen. 

Es ist wie das Wegziehen einer Decke, eines Daches, um den Sonnenschein hereinzulassen, aber in diesem Fall seid ihr die Sonne. Ihr öffnet dies einfach. Ihr müsst dieses Spiel nicht länger spielen, außer ihr möchtet es. Euer Körper räumt in diesem Moment Gifte aus – Gifte, die eventuell zu den körperlichen Beschwerden oder Schmerzen geführt haben. Euer Verstand reinigt sich gerade von altenergetischen Vorstellungen – und glaubt mir, ihr habt dort drin eine Menge alter Vorstellungen – aber er macht dies auf natürliche Weise. Er macht dies auf natürliche Weise. 

Ihr gleicht jeden Teil von euch wieder aus und ihr bringt Neue Energie herein, ihr zieht Neue Energie an – Neue Energie, nicht dieselbe alte Schwingungsenergie. Es geschieht jetzt gerade. Während dieser kleinen Kitzel-Sitzung passiert es jetzt gerade. 

Ist das nicht erstaunlich? Ist dies nicht so, wie es sein sollte? Für diejenigen von euch, die studiert haben und an Kursen teilgenommen haben und noch ein wenig mehr studiert haben und all diese Dinge in einem unterschiedlichen Grad von Erfolg getan haben, jedoch ultimativ ein wenig frustrierend. Und dann wisst ihr, was geschieht – die freundlichen Wesen, die ihr seid – ihr nehmt an einem Kurs teil, ihr studiert, und es bringt euch nicht die Resultate, die euch versprochen wurden oder die Resultate, die ihr erwartet habt. Was macht ihr also? Ihr gebt euch selbst die Schuld und sagt: „Schau, da läuft etwas schief. Ich kapiere es nicht. Ich wette, jeder andere hat es kapiert, aber ich habe es nicht kapiert.“ Was glaubt ihr also, was ihr tun müsst? Noch mehr studieren. 

Somit gerät dies in einen Kreislauf. Es wird zu einem Muster, dass ihr es nicht unbedingt wert seid – dass ihr nicht clever genug seid, dass ihr nicht spirituell genug seid, dass ihr nicht genug wert seid, was auch immer – aber anstelle dessen zu sagen: „Weißt du, dieser Kurs ist nichts für mich,“ oder „Dieser Kurs hat nicht die richtigen Energien, die mit mir in Resonanz gehen,“ gebt ihr euch selbst die Schuld. Ich sage jetzt nicht, dass ihr euch über die Klasse oder das Buch oder den Kurs aufregen sollt, aber ich sage: seht es euch an. Hört auf, euch selbst die Schuld zu geben. Hört auf, in diese alten Muster hineinzugehen. 

Das ist es, genau hier in diesem sicheren und wunderschönen Raum. Ihr nehmt einen Atemzug. Es ist das Ich Bin. Es ist die einfache, einfache, einfache Wahrheit. Die einfache Wahrheit, und das ist es. Ah! 

Lasst uns zusammen einen guten, tiefen Atemzug nehmen. 

Atmen, ein bisschen Wasser und das Singen von ein paar Liedern. Das ist wunderbar. 

Also liebe Shaumbra, ihr habt einen beschwerlichen Weg genommen. Es ist noch nicht einmal der richtige oder der falsche Weg; es ist noch nicht einmal die weniger befahrene Straße; es ist einfach nur der beschwerliche Weg. Aber jetzt gerade sehe ich da, wo ihr seid, Veränderungen. Ich sehe, dass ihr anfangt es leichter zu machen. Ich sehe Dinge, wie – das gilt für euch alle – eine jugendlichere Energie; jugendlicher vom Kern her, die herauskommt, und vielleicht wird es sich auf eurem Gesicht oder in eurem Körper oder eurem Geist zeigen, aber diese jugendlichere Energie kommt durch. 

Und eine Energie, bei der ihr mit dieser Besorgnis aufhören könnt. Diese Besorgnis ist ein Thema von so vielen von euch, die durch das Erwachen gehen, aber genauso viele von euch entdecken gerade, dass die Besorgnis wegzugehen scheint – die innere Besorgnis. Es gibt immer noch eine äußere Besorgnis, weil ihr die Welt um euch herum fühlt. Eine große Besorgnis geht dort draußen vor sich, aber das ist nicht eure. Das ist nicht eure. Ihr könnt sie spüren, ihr könnt sie fühlen, ihr könnt euch dessen bewusst sein, aber ihr müsst sie nicht besitzen. 

Sogar – ich bin von so vielen von euch beeindruckt – eure eigene Ebene dessen, was ihr Depression nennen würdet, fängt an zu verschwinden. Depressionen sind ein bisschen das natürliche Resultat des Erwachens, weil ihr eine Leere erschafft. Wenn ihr überwechselt, wenn ihr durch diesen alchemistischen Prozess hindurchgeht, von einfach nur der alte Mensch mit viel Karma zu sein, festzustecken auf dem Pfad des Lebens, und ihr dies dann loslasst, dann erschafft es eine Leere. Euer Verstand interpretiert das als Depression. Das ist es wirklich nicht. Es ist Veränderung. Es ist eine Zeit für eine innere Reflexion. Es ist eine riesengroße Zeit der Klärung, des Loslassens, aber ihr geht darüber hinaus. Ihr werdet tatsächlich in der Lage sein, anzufangen, das Leben auf der Erde zu genießen, und warum auch nicht? Warum nicht?

[…] 

  

 

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