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Anna die Lichtarbeiterin
Der breite Pinselstrich

                                                                                                                                              

The Crimson Circle

THE CREATOR SERIES, Lektion 7
10. Februar 2001

„Erschafft in großen Zügen“

[…]

Wir werden jetzt unsere Energien umschalten und zu Lektion 7 der Schöpferserie kommen. Wir bitten Euch, macht es Euch bequem auf Euren Stühlen.

- lange Pause - (Energieveränderung deutlich zu spüren)

Nun, liebe Freunde, wir erzählen Euch jetzt eine kleine Geschichte, eine kurze Parabel, damit Ihr unsere Lektion Nummer Sieben besser verstehen könnt. Lektion 7 ist eine einfache Lektion. Sehr einfach. Wirklich sehr einfach, und wir warnen Euch schon einmal vor, dass Ihr ganz schön in Schwierigkeiten geraten werdet, gerade weil sie so einfach ist. (Gelächter) Ihr werdet wieder irgendetwas Kompliziertes daraus machen wollen!

Lektion 7 ist die erste derjenigen, die wir „Praktische Anleitung zu äußerer Schöpfung" nennen wollen. Bisher unterhielten wir uns über Grundlagenverständnis und darüber, wie man alte Energien bearbeitet, damit sie ins Gleichgewicht zurückkommen. Wir beginnen nun, in der zweiten Hälfte dieser Unterrichtsreihe, mit einigen Lernschritten über „aktives Erschaffen".

Nun mag sich das für einige von Euch schwierig oder ungewöhnlich anhören, weil Ihr ja noch hier (auf der Erde) seid. In Euch - in allen Menschen - existiert eine fest verwurzelte Furcht vor der eigenen Schöpferkraft. Ihr hegt tiefe Abneigung dagegen jemals wieder etwas zu erschaffen, denn das alles liegt doch schon so lange zurück. Außerdem verbindet Ihr das, was Ihr in der Vergangenheit getan habt, noch immer mit Gefühlen von Scham und Schuld. Tief in Euch seid Ihr überzeugt davon, mit dem Durchschreiten der Feuerwand die „Erbsünde" begangen zu haben. Ihr hattet damals das Gefühl zu weit gegangen zu sein, denn von diesem Augenblick an fandet Ihr Euch in der Energie des Chaos und der Leere wieder, mitten im Schlachtgetümmel. Oh, liebe Freunde, gegen die Schlachten, die damals stattfanden, wirkt „Star Trek" geradezu wie ein Kinderspiel! Wenn wir also nun darüber reden, dass Ihr Eure wahren Schöpferfähigkeiten benutzen sollt, dann werden sicherlich einige von Euch verunsichert sein. Manch einer wird sich fragen, ob das denn seine Richtigkeit haben kann und vielleicht denken, dass die Zeit noch nicht reif ist.

Hm, es gab einmal einen „Lightworker" namens Anna. Eine wundervolle Lichtarbeiterin! Ganz so wie jeder von Euch hier und wie jeder, der diese Zeilen liest. Während der letzten 30 Jahre hatte sie alle möglichen spirituellen Seminare besucht. Sie lernte Dinge wie „Gedankenkontrolle" (mind control), hm, was so abwegig ist, dass es schon wieder amüsant wird. Sie lernte, wie man ein bestimmtes Meditationsritual befolgt um seinen Verstand abzuschalten. Aber wir wissen - und Ihr wisst es auch - der Verstand ließ sich einfach nicht abschalten. Zweimal täglich verbrachte sie jeweils 20 Minuten in höchst unbequemer Körperhaltung, weil sie dachte, das sei unbedingt erforderlich. (amüsiertes Gelächter im Publikum) Aber in gewisser Weise tat das ihrer Seele und ihrem gesamten Wesen sogar gut, denn es war hilfreich für ihren Weg. Sie bekam eine feste Struktur an die Hand. Ihr müsst wissen, dass Ihr all diese Dinge, die Ihr je in Eurem Leben getan habt, in Ehren halten solltet, denn letztendlich brachten Sie Euch bis an diesen Punkt hier!

Meine liebe Lichtarbeiterin Anna besuchte viele Seminare mit unterschiedlichsten Themen und lernte zahlreiche Techniken. Wie werde ich friedvoll? Wie werde ich ruhig? Wie werde ich ein netter Mensch? Wie werde ich wie Gott? Wie befolge ich Gottes Gebote? (gluckst) Hm, wie verstecke ich mich am besten vor Gott...? (großes Gelächter)

Und all diese Seminare und Kurse waren wie Trittsteine auf ihrem Weg, und sie verhalfen ihr bis hierher, aber während all der Zeit fragte sich Anna unaufhörlich im Stillen: „Wenn ich hier wirklich soviel lerne und so schnell wachse - wie kommt es dann, dass ich mein eigenes Wesen, meine eigene Umgebung überhaupt nicht beeinflussen kann? Wieso kann ich meine Gedanken nicht so auf einen Wasserhahn konzentrieren, dass sich der Wasserstrahl verändert?" Das hatte sie nämlich versucht, und es hatte nicht funktioniert. "Wieso kann ich mit der Kraft meiner Gedanken nicht einmal eine Kerzenflamme zum Flackern bringen? Ich weiß es und Spirit weiß es auch - es war sowieso nur der Luftzug..."

Und Anna war frustriert, weil es nach wie vor Probleme und Erfahrungen in ihrem Leben gab, über die sie nicht die geringste Kontrolle zu haben schien. Sie machte Ihre Sache gut! Es war sehr gut, dass sie einfach nur zu überleben versuchte und gleichzeitig weiterhin ihre innere Spiritualität wachsen und reifen ließ, damit ihr endlich etwas klar werden konnte. Während sie sich nämlich all diesen Anstrengungen unterzog, wachte etwas in ihrem Inneren auf, etwas innen drin erwachte. Trotzdem war sie frustriert darüber, dass sich nicht auch ihre äußere Realität veränderte. Rein äußerlich veränderte sich nämlich gar nichts.

Und dafür gab es gute Gründe. Einer davon war, dass die Zeit noch nicht reif war dafür. Es wäre einfach nicht angemessen gewesen. Es wäre - hm, wie sagt man am besten - eher wie eine alles verzehrende Stichflamme gewesen (crash and burn). Selbst wenn sie tatsächlich über das Wissen verfügt hätte, wie sie Ihre Macht einsetzen musste um Dinge zu verändern - die Zeit war einfach noch nicht reif. Ihr alle wartet schon so lange, und wir können Euch gut verstehen! Annas eigene Energiebalance, wir sprachen von den Murmeln, der klaren und der weißen und der schwarzen -alle Murmeln in ihrem Inneren befanden sich noch mitten in einem wunderbaren Spiel. Und es war einfach nicht an der Zeit das Spiel schon zu beenden.

Außerdem gab es einen weiteren Grund, nämlich die Tatsache, dass sie - wie Ihr! - immer noch ihre Macht an andere abgab. Ihr habt einen Kurs besucht, Ihr habt ein Buch gelesen, und schon wurdet Ihr zum „Bewunderer", zum „Fan", zum „Anhänger" (follower). (sehr eindringlich, jedes Wort betonend:) Und ein Schöpfer folgt niemals jemand anderem! „Creator" und „follower" sind absolut gegensätzliche Begriffe, sie schließen einander aus!

Aber jetzt, liebe Freunde, jetzt IST DIE ZEIT REIF. Wie wir bereits sagten, die Gäste in der zweiten Runde heute sind diejenigen, welche für die Messung und die Überwachung zuständig sind, und sie sind eben deswegen so aufgeregt, weil die Zeit jetzt stimmt. Sie wissen, dass jetzt die allerersten Menschen auf der Erde - die ersten! - imstande sind zu begreifen, dass sie im Begriff sind ihre Schöpferkraft nun anzuwenden. Und das seid Ihr!

Anna also war sehr frustriert in dem Gefühl, dass sie ihre äußere Umgebung, ihr äußeres Wesen so gar nicht beeinflussen konnte. Sie gelangte tatsächlich - wie so viele von Euch - an einen Punkt, an dem sie alle ihre Bücher wegwarf, alle ihre Werkzeuge ebenfalls, und sie sagte sich: „Nie wieder ein Seminar! Das hat mir alles nichts gebracht, es hat nur mein Geld gekostet!" (Publikum lacht) (humorvoll) Liebe Freunde, das ist nun allerdings keine sehr zutreffende Beurteilung, denn wie wir schon sagten, alle diese Seminare und Übungen und Techniken waren in Wahrheit Sprungbretter für sie, denn all das hatte dazu beigetragen Anna zurück zu bringen, nämlich zur Familie! Auf diese Weise hatte sie die anderen getroffen - in ihren Seminaren! In der Tat war die Energie all dieser Veranstaltungen in erster Linie darauf ausgelegt, Lichtarbeiter wieder mit ihrer Familie zusammen- zubringen - es ging gar nicht so sehr darum, etwas wirklich Neues zu lernen. (kichert)

Nun, Anna erfuhr also von diesem „neuen Haus". Und sie verstand davon eigentlich ziemlich wenig. Aber sie wusste eines, wenn sie sich im Inneren aufhielt, fühlte es sich gut an, es passte irgendwie, zumindest hatte sie dort ein paar Minuten lang Ruhe. Also verbrachte sie einfach etwas Zeit dort, und wir fordern Euch jetzt auf, das gleiche zu tun. Versetzt Euch in die Energie Eures neuen Hauses. Fühlt die Schwingung oder die Melodie, die Euer neues Haus hat. Jene Melodie, die es vom ersten Moment an hatte, seitdem Ihr es damals betreten habt. Wenn Ihr im Hören nicht so gut seid, dann fühlt einfach. Und wenn Ihr im Fühlen auch nicht so gut seid, dann wisst es einfach. Auf jeden Fall gibt es hier eine Schwingung, die Grundschwingung in Eurem neuen Haus.

Nun, Anna (und Ihr!), ziemlich frustriert über Euren Mangel an „direkter" Schöpferkraft (to pro- actively create), nicht in der Lage zu sein zielgerichtet und machtvoll zu erschaffen, Ihr kommt nun an den Punkt, an dem Ihr viele der alten Wege bereits losgelassen habt. Ihr seid tatsächlich so weit, dass Ihr nun mit dem Erschaffen beginnen könnt! Anna sah einen großen Malpinsel, und ein Gefäß mit einer leuchtenden Farbe, einer wundervoll strahlenden Farbe, das stand da in ihrem Wohnzimmer auf dem Boden. Sie wusste sofort, das hatte einen bestimmte Grund, sie selbst hatte es nämlich nicht dort hingestellt. Und als sie das letzte Mal hier gewesen war, da hatte es nichts dergleichen gegeben.

Aber irgendwie fühlte sich das alles richtig an. Und der Pinsel war so groß! Riesig groß. Größer als jeder andere Pinsel, den sie je zu Gesicht bekommen hatte. Sie schaute sich um und fragte sich, was in aller Welt sie denn nun mit diesem Pinsel und dieser Farbe anstellen sollte. Und diesmal regte sie sich nicht auf - schließlich befand sie sich ja in der wunderbaren Energie ihres neuen Hauses - sondern richtete die Frage ganz einfach an sich selbst: „Was soll ich denn nun wissen über dieses Gefäß mit der wunderbar leuchtenden Farbe und über diesen überlebensgroßen Pinsel?" Und ihre innere Stimme, das Gefühl, das da aus ihrem Inneren auftauchte - weder von einem geistigen Führer noch von Tobias! - sagte ihr, sie solle ganz einfach den Pinsel nehmen, ihn in die Farbe tauchen und einen breiten Pinselstrich (BROAD STROKE) an eine beliebige Wand ihres neuen Hauses machen, die sie sich aussuchen könnte. Und das tat sie.

Und während sie das tat, während sie den Pinsel mit der leuchtenden Farbei nahm und einen breiten Streifen quer über eine Wand in ihrem neuen Haus malte, da verstand sie Lektion 7.

Lektion 7 lautet: CREATE IN BROAD STROKES!
(gluckst; Zuhörer sind amüsiert)

CREATE IN BROAD STROKES.

Eine einfache Lektion - aber eine tiefgreifende! Ihr seid nämlich im Begriff, während der nächsten 30 Tage Eure ersten wirklichen Erkenntnisse über wahres Schöpfertum zu erlangen - das bedeutet, dass Ihr nicht länger Opfer der Umstände sein müsst, dass Ihr nicht länger dazu verurteilt seid auf Ereignisse in Eurem Leben einfach nur „re-agieren" zu können, sondern Ihr könnt jetzt tatsächlich erschaffen.

Wir fordern Euch auf, sitzt in Eurem Haus, fühlt die Schwingung Eures Hauses, und wenn Ihr so weit seid, dann nehmt diesen großen Pinsel, taucht ihn in die Farbe - diese brillant leuchtende Farbe - und erschafft einen breiten Streifen (a broad stroke). Nur einen! Nicht mehr!

Dann legt den Pinsel zur Seite, setzt Euch auf den Boden und seht Euch an, was mit diesem breiten Streifen passiert, den Ihr da erschaffen habt. Beobachtet einfach nur! Ihr werdet sehen, wie er sich dabei verändert, wie er sein eigenes Gleichgewicht findet.

Ihr seid in Eurem neuen Haus, liebe Freunde, und wie wir bei unserem letzten Treffen sagten, herrscht in dieser Energie des Wer-Ihr-Wirklich-Seid göttliche Ausgewogenheit. Eure erste Schöpfung, Euer erster „breiter Pinselstrich", wird ganz von selbst ihre eigene Ausgewogenheit finden. (balance) Was erschafft Ihr denn nun eigentlich? In unserem letzten Treffen sprachen wir von vier Bereichen.

Wir sprachen von Ressourcen (auch Wohlstand genannt). Wir sprachen von Körper und Gesundheit. Wir sprachen von Beziehungen und von Selbstwert. Wählt irgendeinen dieser vier Bereiche, haltet ihn in Eurem Herzen, einfach irgend einen, haltet ihn in Eurem Herzen! Und wenn Ihr nun diesen breiten Pinselstrich malt, dann erschafft Ihr ganz einfach Ausgewogenheit (balance) für diesen Bereich.

Ihr erschafft Ausgewogenheit. Es ist nicht nötig, dass Ihr dabei bestimmte Absichten an die Geistige Welt formuliert! Ganz für Euch allein erschafft Ihr in genau der göttlichen Ausgewogenheit (divine balance), von der wir vorher sprachen. Und dieses Mal, wenn Ihr diesen breiten Streifen erschafft, tut Ihr das als aktive Schöpfer!

Was bedeutet das nun alles, und was wird jetzt passieren?

Zunächst möchten wir uns einer gewissen Furcht zuwenden. Ihr werdet Euch fragen, was Ihr da wohl tatsächlich erschafft, und was dann alles passieren kann. Diese Furcht lässt sich direkt zurückverfolgen bis zu dem Wesen, welches Ihr wart, bevor Ihr überhaupt auf die Erde kamt. Sie hat zu tun mit dem Gefühl der Scham darüber, dass Ihr die Feuerwand durchschritten habt, dass Ihr das Königreich verlassen habt.

Redet mit dieser Angst! Setzt Euch mit Ihr in Euer neues Haus. Begreift sie und redet mit ihr! Diese Furcht kann sowohl Euer bester Freund als auch - in der Rolle des Schöpfers - Euer schlimmster Feind werden. Aber wenn sie unbeaufsichtigt bleibt, wenn Ihr versucht vor ihr wegzulaufen, dann wird sie Euch einholen, und sie wird dann aussehen wie ein Alien! (zaghaftes Lachen im Publikum) Wir meinen das ernst! Denn wenn Ihr zulasst, dass diese Angst wächst und Macht erhält, dann wird sie Euch exakt an den Ort zurückbringen, an dem sie ursprünglich geboren wurde!

Lektion 7: CREATE IN BROAD STROKES!

Macht Euch keine Gedanken über Einzelheiten oder über die mechanischen Zusammenhänge. Dieser Raum ist heute Abend voll von Mechanikern und Ingenieuren, die sich um die Details kümmern werden. Ihr als Schöpfer habt das nicht nötig.

CREATE IN BROAD STROKES!

Ihr werdet die Neigung verspüren „mit einem feinen Pinsel nachmalen" zu wollen, also Spirit und Eurem göttlichen Selbst genauestens zu erklären, wie alles aussehen soll. Widersteht dieser Versuchung! Sitzt einfach vor diesem wundervollen, weit ausladenden Pinselstrich, den Ihr da an einer der Innenwände in Eurem neuen Haus erschaffen habt und erlaubt ihm in sein göttliches Gleichgewicht zu kommen!

Das ist so einfach, meine lieben Freunde, und doch gleichzeitig auch so schwierig. Nehmt Euch irgendein Thema, zum Beispiel „Beziehungen und Partnerschaften". Ihr braucht weder Spirit noch Euch selbst zu erklären, worum es dabei eigentlich geht - keine Details bitte! Nehmt einfach dieses eine Thema, haltet es in Eurem Herzen, erschafft mit einem breiten Pinselstrich und WISST, liebe Freunde, wisst einfach, dass göttliche Ausgewogenheit, dass Eure EIGENE Göttlichkeit alles weitere in die Hand nehmen wird!

Seht Ihr, was das außerdem noch bedeutet? Die Situation verlangt, dass Ihr Eurer eigenen Göttlichkeit vertraut. Und ihr die Arbeit überlasst. Immer habt Ihr versucht, all die kleinen Einzelheiten zu bedenken. Ihr wart nun so lange abgeschnitten und ausgeschlossen von der Geistigen Welt und vom Licht, dass Ihr das Gefühl habt Euch um alles selbst kümmern zu müssen, sogar um das winzigste Detail. Zeit zu vertrauen! Wenn Ihr Euer Wahres Selbst und Eure Göttlichkeit einfach hervorkommen lasst und ihnen das Ganze anvertraut - oh meine lieben Freunde, dann wird Euer Leben so viel leichter werden! Ihr werdet einfach die Maler wunderschöner Pinselstriche sein. Alles andere wird sich auf diesen göttlichen Ebenen manifestieren. Und Ihr werdet SO VIEL MEHR FREUDE am Leben haben!

Was soll die Wand, was soll die Farbe? Geht mal einen Moment vor die Tür! Geht mal raus aus Eurem neuen Haus, nachdem Ihr das getan habt. Draußen wird plötzlich alles ganz anders aussehen! Alles sieht auf einmal anders aus, nur weil Ihr drinnen diese Arbeit getan habt! Ihr werdet nicht etwa das Leben eines anderen Menschen verändern. Es wird nur alles anders AUSSEHEN. Ihr werdet auf einmal über all das hinaussehen können, was Ihr bisher wahrnehmen konntet!

Plötzlich seht Ihr, wie die Dinge wirklich zusammenhängen. Ihr werdet sehen können, und selbst wenn Euch zuvor ein bestimmter Mensch leid tat und Ihr Mitleid mit ihm hattet - nun könnt Ihr auf einmal erkennen, welche Freude sein Leben beinhaltet! Mit Eurem ersten breiten Pinselstrich habt Ihr etwas im Inneren verändert - und das Außen wird plötzlich anders aussehen..

Wir haben Euch schon früher gesagt, steckt keine anderen Menschen in Euren Oven of Grace. Versucht nicht andere zu verändern. Das ist gar nicht nötig! Denn alles wird nun einfach anders aussehen, und Ihr werdet ein Verständnis erlangen, über das Ihr nie zuvor verfügt habt.

Lektion 7: CREATE IN BROAD STROKES!

Liebe Freunde, widersteht dem Drang, die feinen Pinsel in die Hand zu nehmen um die Details zu malen - das tun andere für Euch! Nachdem Ihr den breiten Strich gemalt habt, setzt Euch einfach hin! Setzt Euch auf den Boden und bewundert das Kunstwerk, das Ihr soeben an Eurer Wand erschaffen habt!

Wir haben mit Euch über den Oven of Grace gesprochen, wir gaben Euch die Anleitung, wie man alte Themen dort hineinlegt. - und der Ofen ist wirklich ein wunderbares Instrument für alte Themen! Aber der Oven of Grace ist außerdem auch hervorragend dazu geeignet, all die neuen Dinge, die Ihr erschafft, zu bearbeiten und ins Gleichgewicht zu bringen. Er verleiht dem gesamten Energiesystem Eures Hauses die Stabilität. Während Ihr Euren breiten Pinselstrich malt, ist Euer Oven of Grace unermüdlich damit beschäftigt die Energien zu bearbeiten und auszubalancieren - ohne dass Ihr auch nur einen Gedanken daran verschwenden müsst.

Mit anderen Worten, liebe Freunde, indem Ihr Grace, indem Ihr Eurer Göttlichkeit die Erlaubnis gebt Eure Schöpfung auszudehnen, seid Ihr gleichzeitig gegen „nicht so gute" Schöpfungen versichert! (gluckst) Dies ist nämlich die Garantie dafür, dass sich das Endergebnis auf absolut passende und liebevolle Weise manifestiert. In jedem von Euch ist diese natürliche Furcht davor, eventuell etwas Unpassendes zu erschaffen. Das hat Euch bis zum heutigen Tag gelähmt. Ihr hattet Angst zu erschaffen, denn Ihr wusstet nicht, ob Ihr das Richtige erschaffen würdet. Ihr habt die ganze Zeit darauf gewartet, dass Euch Spirit sagen würde, wie und was Ihr erschaffen sollt, damit Ihr nur ja nicht wieder etwas Unangemessenes erschafft. Euer Oven of Grace, Eure eigene Göttlichkeit und die Liebe, die von Spirit kommt, sind Garanten dafür, dass Ihr nichts Unpassendes erschaffen werdet! Mit den vier Murmeln und dem Gleichgewicht in Eurem Inneren könnt Ihr nicht „schlecht" oder „dunkel" erschaffen. Mit all der Liebe in Eurem Inneren könnt Ihr einfach nichts „falsch" machen!

Was erschafft Ihr in diesem Augenblick denn nun? Ganz einfach, mit Eurem breiten Pinselstrich erschafft Ihr ein Gleichgewicht in der neuen Energie. Gleichgewicht und Ausgewogenheit im Bereich Partnerschaft. Gleichgewicht im Bereich Wohlstand. Ausgewogenheit in den Bereichen Gesundheit und Selbstwert. Indem Ihr diesen breiten Pinselstrich malt, erschafft Ihr jeweils die Balance. Macht Euch keine Gedanken darüber, wie viel das wohl kosten mag, hm, oder wie Euer neuer Lebenspartner wohl aussieht. Eure Göttlichkeit wird das Ausgleichen übernehmen und Euch alles liefern, was angemessen ist.

 

Wenn Ihr im Inneren etwas verändert, dann ändert Ihr auch Eure Schwingungsebene und ebenfalls Eure Energiemuster und deren Aussehen, und wenn Ihr dann hinaustretet aus Eurem neuen Haus, dann werdet Ihr die Dinge anders wahrnehmen. Das heißt, Ihr verändert die Realität, EURE Realität, ohne auch nur einen einzigen anderen Menschen zu beeinflussen.

Ist das nicht hochinteressant? Genau deswegen haben wir Euch immer gesagt, betet nicht für die Welt, betet nur darum in Eurem Inneren zu erwachen! Denn wenn das eintritt, dann verändert Ihr das Aussehen Eurer Realität. Darüber werden wir in künftigen Lektionen noch weiter sprechen.

Lektion 7, eine so einfache Lektion und doch - Eure erste Lektion in „aktivem Erschaffen": CREATE IN BROAD STROKES. Wählt eines der vier Themen aus. In der Tat wird es demnächst noch eine spezifischere und intensivere Lektion darüber geben, aber in der Zwischenzeit arbeitet mit dem, was Ihr bereits habt.

CREATE IN BROAD STROKES!

Jetzt!

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