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 Bewusstheit - Bewusstseinskörper

                                                                                                                                                                                 

The Crimson Circle Materials  
MEISTERSERIE, Shoud 6

 

"Das ICH BIN erfahren"

von Adamus
gechannelt von Geoffrey Hoppe
am 6. Februar 2010

 

[…]

Seid gegenwärtig

Also, ich habe euch gebeten, euch schick zu machen. Ich habe euch gebeten sicherzugehen, dass es nicht so aussieht, als würdet ihr auf einen Bauernmarkt gehen oder an einem Sonntag den Flohmarkt besuchen, und das habt ihr ziemlich gut hingekriegt. Das begrüße ich. Warum habe ich euch also gebeten, das zu tun?

Und nebenbei nur eine kleine Anmerkung für euch alle. Nun, ihr habt euch schick gemacht, aber jetzt, anstatt auszusehen, als würdet ihr sonntags auf den Flohmarkt gehen, seht ihr so aus, als würdet ihr in die Kirche gehen. (Lachen und Adamus kichert.) Und, liebe Shaumbra, ich liebe es und ich werde gleich den Grund dieser Erfahrung erklären, aber eines der Dinge, die ich euch ermutige zu tun ist, gegenwärtig zu sein.

Seht ihr, sehr oft, egal, ob ihr etwas esst und ihr nur … ihr esst es unbewusst. Ihr setzt euch einfach hin und schaufelt das Essen hinein. Das werden wir jetzt ändern. Es geht darum, sich der Dinge bewusst zu sein.

Ich habe euch gebeten, euch für heute schick zu machen, um bewusst gegenwärtig zu sein. So oft zieht ihr die Uniform an - das, was jeder andere trägt. Ihr zieht es an und seid euch noch nicht einmal bewusst darüber, außer vielleicht an einem guten Tag, ob es eure dick machenden Kleider sind oder eure schlank machenden Kleider. (Einiges Lachen) Aber euch eures Körpers bewusst zu sein, auch durch die Art, wie ihr euch kleidet, wird sehr wichtig sein.

Bewusstheit. Seid ihr euch darüber im Klaren, wie viele Gedanken und Aktionen und Wahlen ihr während eines Tages trefft, wo ihr wirklich nicht gegenwärtig seid, ihr seid im Grunde genommen unbewusst - nicht Du, Tom, (Tom sagt „Danke“.) aber ich musste mich auf jemandem abstützen (Adamus lehnt sich auf Tom.) - wo ihr euch wirklich nicht darüber bewusst seid, was ihr esst, was ihr sagt, was ihr darüber denkt, wie ihr darauf reagiert? Um diese Erfahrungen der Neuen Energie wirklich zu beginnen, geht es darum, gegenwärtig zu sein. Somit werde ich euch in den Ohren liegen, gegenwärtig zu sein, und das wird auch Hildegard und das wird auch Kuthumi tun.

Was esst ihr? Es geht nicht darum, ob das Essen gut oder schlecht ist. Seid ihr euch bewusst darüber, dass ihr esst? Manchmal seid ihr das nicht! Manchmal setzt ihr euch zu euren vorgeschriebenen Zeiten hin und ihr esst. Auf diese Weise wird es für die Neue Energie sehr schwierig sein, sich in eurem Körper zu integrieren.

Seid gegenwärtig, wie ihr euch anzieht, wie ihr ausseht, wie ihr euch selbst liebt, wie ihr euch um euch selbst kümmert. Seid euch eurer Atmung bewusst. Es tut mir leid es zu sagen, aber viele von euch atmen jetzt unbewusst. Richtig, Aandrah?

AANDRAH: Ja.

ADAMUS: Ja. Ja. Ihr macht das Atmen, aber ihr habt das in eine neue Meditation umgewandelt. Ihr wisst noch nicht einmal, dass ihr es überhaupt tut. Jemand hat euch erzählt, es zu tun, also atmet ihr einfach und sagt: „O.k., ich muss für weitere zehn Minuten atmen.“ Wenn ihr einen Atemzug nehmt - einen Atemzug - und wenn dieser mit Gegenwärtigkeit gefüllt ist (Adamus nimmt einen langen, tiefen Atemzug.), ist das alles, was ihr braucht. Alles, was ihr braucht. Ihr könnt für eine Stunde unbewusst atmen, durch die Bewegungen und die Aktionen gehen, und es würde nicht halb so viel bewirken.

Seid euch bewusst, wie ihr mit anderen kommuniziert. Ihr bemerkt, dass sich manchmal euer Mund bewegt … es gibt eine lustige Verbindung zwischen eurem Gehirn, eurem Verstand und eurem Mund, und er legt einfach los. Haltet für einen Moment inne. Wie kommuniziert ihr mit anderen? Es sollte zuerst aus dem Herzen kommen. Es sollte zuerst aus eurer Essenz kommen, und die Worte fließen einfach, um damit übereinzustimmen. Aber ihr wisst, so oft kommt es hier aus dem Kopf, raus aus eurem Mund und da ist es.

Seid gegenwärtig, wie ihr Auto fahrt. Ich sage jetzt nicht, denkt über alles nach. Es gibt einen Unterschied zwischen Denken und Gegenwärtig sein - einen subtilen Unterschied, aber es gibt einen Unterschied. Ich sage nicht, dass ihr euch selbst beurteilen oder kritisieren sollt - überhaupt nicht - aber seid gegenwärtig.

Wie hört ihr mir gerade zu? Ihr sagt: „Nun, ich weiß nicht, so wie ich es immer tue. Hier sitzen und zuhören.“ Ah, seid für einen Moment gegenwärtig. Von wo aus hört ihr zu? Wie hört ihr dem Ganzen zu? Hört ihr einfach nur auf diesem einen kleinen Level, so dass es gerade in eure Ohren hineinkommt, darauf hoffend, dass etwas hängen bleiben wird, darauf hoffend, dass ihr etwas daraus ziehen werdet? Oder hört ihr mit eurem Herzen zu, mit eurem gesamten Sein, mit Leidenschaft?

Fangt an, gegenwärtig zu sein. Darum habe ich euch gebeten, euch schick zu machen.

Nun, schick machen - ich sagte nicht, eine Krawatte oder ein Jackett tragen, aber ich nehme an, das war Cauldres Verständnis dafür, sich schick zu machen. Nebenbei, ich möchte gerne, dass ihr euch von jetzt an schick anzieht, auf die eine oder andere Weise - wenn ihr es wählt. Natürlich, dies ist Shaumbra; ihr werdet sowieso die Regeln brechen. (Lachen) Werft euch in Schale. Einige putzen sich heraus, als würden sie in die Kirche gehen, was ihr definitiv nicht tut.

Sich in Schale werfen. Was bedeutet das? Oh, ihr verkleidet euch an Halloween. Ihr zieht Kostüme an.

LINDA: Sei vorsichtig, worum du bittest. (Lachen)

ADAMUS: Wie wäre es damit, sich mit einigen der Kleider aus anderen Zeiten zu kostümieren? Yeah!

LINDA: Sei vorsichtig.

ADAMUS: Sich als Zukunftswesen zu kostümierten. Sich als Straßenmädchen zu kostümierten. (Publikum stöhnt.) Und für die Damen - das war für die Männer (viel Lachen) - und für die Damen, alles was ihr möchtet. Aber ihr wisst, wir haben bereits darüber gesprochen, sich raus aus den gewohnten Spuren zu bewegen. Sich raus aus den gewohnten Spurrillen bewegen und ein bisschen schauspielern. Schauspielern. Ich schauspielere, wenn ich mit euch zusammen bin. Guter Gott, glaubt ihr, dass ich dies wirklich bin? (Adamus lacht.)

SHAUMBRA: Ja.

ADAMUS: Ja, ja, teilweise ist es so. Aber ich erlaube mir selbst, flexibel in meinen Rollen zu sein. Wenn ich mich an Shaumbra richte, dann ist das ganz anders, als wenn ich mich an andere richte. Wenn ich mich an euch persönlich richte, so ist dies anders, als es jetzt gerade ist, müsst ihr wissen. Sich also von Zeit zu Zeit zu kostümierten, ist Herausgehen aus den alten Uniformen, den alten Rollen, es wird eine unglaubliche Botschaft an den Rest von euch aussenden. Ihr könnt alles sein, was ihr wollt. Alles, was ihr wollt. Habt Spaß damit.

LINDA: Wirklich?

ADAMUS: Vollkommen. Vollkommen, und es wird sich vielleicht am Anfang ein wenig unangenehm anfühlen, weil ihr glaubt, dass ihr euch auf eine bestimmte Art und Weise anziehen solltet. Ihr sagt: „Ich gehe heute zum Crimson Circle, ich werde eine Jeans und ein Sweatshirt tragen. So sollte ich mich anziehen.“ Kleidet euch auf jede Weise, die ihr wollt.

LINDA: Wirklich.

ADAMUS: Spielt es durch. Vollkommen.

EDITH (Aus dem Publikum): Kann man nackt sein?

ADAMUS: Uh, ich kann nackt sein. Ich weiß nicht, ob Cauldre es sein möchte, aber … (Adamus kichert.) Und, liebe Edith, wir würden erfreut sein, wenn du dich an-kleidest - nicht aus-kleidest, sondern an-kleidest.

Also, liebe Shaumbra, wo führt uns das hin? Wie ich bereits sagte, sitzen wir einfach nur unsere Zeit hier ab. Also bringt diese Energie der Erfahrung herein.

LINDA: John, wird dies aufgenommen?

ADAMUS: Also, Bewusstheit. Bewusstheit über … wie liebt ihr euch selbst? Nun, wahrscheinlich tut ihr dies wirklich nicht. Ihr passt auf eine Art auf euch selbst auf. Eine Art Aufpasser, aber wie liebt ihr euch selbst? Seid bewusst. Was tut ihr für euch? Was tut ihr, um euch selbst zu nähren und zu lieben?

Steht ihr jemals morgens auf, geht zum Spiegel und sagt: „Ich liebe dich, bedingungslos“? Nein. Ihr würdet fühlen … nun, ja, ihr. Aber die meisten von euch würden sich ein wenig seltsam dabei fühlen, dies zu tun. Schön, dass du wiedergekommen ist (Zu Deb gerichtet.). Die meisten von euch würden sich ein wenig seltsam fühlen, wenn sie dies tun. Euch ist erzählt worden, es sei narzisstisch. Nun, es ist seltsam, nicht in den Spiegel schauen zu können und zu sagen: „Ich liebe dich, bedingungslos.“

Fangt an, euch der Welt um euch herum bewusst zu werden. Ihr habt es bis zum jetzigen Zeitpunkt vermieden, das war bislang vielleicht das Beste. Ihr musstet durch dieses Freilassen einer Menge Zeug gehen, aber ihr habt die Welt dabei ausgeschlossen. Ihr werdet … nun, ihr fangt tatsächlich an und ihr werdet fortwährend ein sehr wichtiger Teil der Welt sein und von dem, was in ihr vor sich geht.

[…]

 

The Crimson Circle
MEISTERSERIE, SHOUD 7

„Bewusstseinskörper“

Präsentiert vom Crimson Circle am
6. März 2010

 

[…]

Bewusstheit

Ihr seid tatsächlich hier, aber die meisten von euch sind sich nur dessen bewusst, dass sie hier sind. Wisst ihr, dass ein Teil von euch sich jetzt auf der Neuen Erde befindet und dort weiter an dem arbeitet, womit ihr euch schon sehr lange beschäftigt? Und ihr könnt beides gleichzeitig tun. Ein Teil von dir, Mary, ist noch gefangen in einem Traum, den du seit Wochen träumst, und er ist noch in dieser Energie. Und trotzdem kannst du gleichzeitig hier sein.

Ein Teil von dir, Alain, arbeitet an einem neuen Projekt, dessen du dir noch nicht einmal bewusst bist. Und darüber werde ich am Ende noch sprechen, nicht nur über dein Projekt, sondern über Dinge, die euch alle betreffen und die in jener anderen Energie sind. Ihr seid euch eures Hierseins bewusst, denn der physische Körper kann ein bisschen fordernd sein, wenn es um eure Aufmerksamkeit hier und jetzt geht.

Seht ihr, wir haben euch tatsächlich zurück in eure Körper bekommen, was sehr wichtig war, und nun rufe ich euch auf, sie wieder zu verlassen. Aber jetzt geschieht das auf eine andere Art und Weise, nicht, um etwas zu verleugnen oder um zu fliehen. Ihr habt dieses aus-dem-Körper-Gehen vorher benutzt, um zu fliehen, versteht ihr, und während ihr aus dem Körper heraus wart, was meistens der Fall war, wart ihr nicht in der Bewusstheit. Es gab keinen einzigen Teil von euch, der bewusst war, denn ihr habt versucht, absolut unbewusst zu sein.

Und dann habt ihr Schmerzen empfunden in eurem Leben, physische oder emotionale. Schmerz gehört zu den wenigen Dingen, die euch überhaupt in einer gewissen Bewusstheit über irgendetwas gehalten haben, Gott sei Dank. Gott sei Dank. Was geschieht mit einem Menschen, der absolut unbewusst ist, der nicht in seinem Körper ist, der nicht wirklich existiert und der keine Verbindung mehr hat zu irgendetwas, sei es Schmerz oder Trauma, Wut oder irgendetwas anderes? Was geschieht?

SHAUMBRA: Er stirbt.

ADAMUS: Er stirbt, aber er stirbt nicht. Die Biologie lebt weiter im Überlebensmodus, wie es programmiert war, aber er begibt sich in ein Nichts, in ein absolutes Nichts, sowohl in den anderen Welten, als auch hier. Es ist äußerst schwierig, irgendjemanden aus diesem Zustand zurückzuholen, aus diesem absoluten Nichts. Es ist nicht einmal Depression. Es ist nicht einmal Traurigkeit. Es ist nicht einmal ein Gefühl der Niedergeschlagenheit. Es ist das absolute Nichts. Jemandem aus dem absoluten Nichts zurückzuholen, ist sehr schwierig.

Die himmlischen Wesen auf der anderen Seite müssen besonders darauf achten, sich nicht zu sehr einzumischen. In der Regel gibt es trotz allem in der Seele dieses Menschen, der sich in diesen Zustand der absoluten Nicht-Bewusstheit, des Nichts, ergibt, etwas, das ruft. Aber diese Stimme, dieser Ruf, ist so sprachlos und so vergessen, dass sie ihn einfach nicht hören.

Und dann sterben sie vielleicht physisch, was natürlich tatsächlich geschehen wird, und bemerken nicht einmal, dass sie sterben. Ihr habt solche Leute kennen gelernt. Ihr wart selbst solche Leute in vergangenen Zeiten. Wenn sie also sterben und auf die andere Seite hinübergehen, immer noch in einer Form des Nichts gefangen, gibt es oft nicht einmal genug Wut, Hass, Mitgefühl, Liebe oder irgendetwas anderes, Begehren oder etwas anderes, das sie in eine neue Inkarnation hineinzieht. Und manchmal ist es ein Geschenk Gottes, etwas, das euch reizt, das sie reizt, wieder ein neues Leben aufzunehmen und das darauf abzielt, euch oder sie wieder bewusst zu machen.

Es gibt Wesenheiten, die sich in den nicht physischen Welten in ihr Nichts zurückgezogen haben; es ist sehr schwer für uns alle, sie zurückzubringen. Sie können dort über einen Zeitraum, den ihr als Millionen von Jahren bezeichnen würdet, verweilen, in diesem Zustand des Nichts. Nun bin ich ein bisschen vom Thema abgekommen, Shaumbra, aber es ist Zeit für eure Bewusstheit.

Ein Teil von euch ist jetzt hier und ein Teil von euch hört oder sieht nicht nur zu oder wartet nicht nur auf meinen nächsten Scherz, sondern er ist genau jetzt mit einer sehr interessanten Arbeit beschäftigt. Was ist das? Was macht ihr? Ich weiß, dass ihr es fühlen könnt. Irgendetwas geht hier vor sich. Ich weiß, wenn ihr euch einen Moment lang darauf einstellt, aus dem Kopf herausgeht und hinein in euer Herz, wirklich in euer Zentrum, dann fühlt ihr, dass etwas geschieht. Es ist etwas in euch persönlich, etwas in dieser Gruppe. Was ist es? (Ein Shaumbra antwortet leise.) Ah, nur nicht zu laut sprechen! (Gelächter)

[…]

Also, liebe Shaumbra, Bewusstheit. Es passieren gleichzeitig viele Dinge, während wir reden. Ihr existiert woanders, arbeitet, erschafft etwas irgendwo anders, während ihr hier sitzt. Wisst ihr, es ist ein alter Trick, den die Menschen erfunden haben. Er heißt: Wir tun so, als ob. Lasst uns so tun, als wäre ich ein Mensch und säße hier in Coal Creek Canyon und hörte dem Austausch von Adamus und Edith zu. Und dies ist ein so-Tun-als-ob, weil so viel geschieht. Ihr arbeitet auf anderen Ebenen. Ihr arbeitet in anderen Dimensionen. Ihr helft dabei, die Energie der Erde behutsam überzuleiten, vollbringt diese Alchemie der Energie, die jetzt so wichtig ist.

Gerade jetzt in diesem Moment ist ein Teil von euch damit beschäftigt, mit der Neuen Energie zu spielen und zu experimentieren. Das habt ihr teilweise auch schon in diesem vergangenen Monat seit unserem letzten Gespräch getan. Manche von euch haben wunderbare Ergebnisse erzielt, manche waren ziemlich frustriert. Aber ihr habt gesagt: "Lasst uns auf den Shoud-Tag warten. Lasst uns so lange warten und es dann nach Hause bringen, diese Neue Energie einbringen und sie erleben - und nicht nur darüber nachdenken." Und genau das tut ihr jetzt.

Manche von euch spüren jetzt eine Spannung im Bauch. Manche von euch verspüren ein wenig Druck im Kopf, machen sich vielleicht Gedanken, ob sich eine Kopfschmerz-Attacke ankündigt. "Was ist der Grund dafür, dass ich hierher komme, Adamus zuhöre und Kopfschmerzen bekomme?" Weil, Shaumbra, hier eine Menge vor sich geht. Haltet für einen Moment inne und werdet euch dessen bewusst. Ihr müsst es nicht einmal definieren. Das ist manchmal der Punkt, wo ihr in Schwierigkeiten geratet, wenn ihr versucht zu definieren, was los ist.

Nehmt euch also diesen Moment... Es ist eine Menge los.

(Pause)

Nur, weil ihr es nicht benennen könnt, heißt das nicht, dass nichts geschieht. Tatsächlich ist es sogar besser, wenn ihr es nicht bezeichnet und es trotzdem geschieht.

Das gilt übrigens nicht nur für unsere kleine Versammlung hier. Es ist etwas, das ständig überall geschieht. Viele von euch hatten eure Pakauwahs untätig herumsitzen. Einige eurer Pakauwahs haben versucht, euch zu beißen und euch anzubellen. Manche von ihnen haben euch etwas auf den Kopf fallen lassen, wenn sie Vögel sind, um eure Aufmerksamkeit zu erlangen. Und manchmal manifestiert sich das tatsächlich, wirklich, physisch. Manchmal ist es auch einfach dieses Gefühl, das ihr habt und das ihr ignoriert. Euer Verstand ist darauf konzentriert, voranzugehen. Und auch das ist eine Illusion.

 

Nicht mehr vorwärts

Nun lasst uns genau das einmal betrachten. Die alte Programmierung, Hypnose, die Überlagerungen, Konditionierungen und all das, was schon Äonen alt ist, bis nach Atlantis und sogar noch weiter zurückreicht, besagt: "Geh voran." Geh voran. Und die Menschen tun das blindlings. Sie sind darauf programmiert, vorwärts zu gehen, Fortschritte zu machen. Was für eine Illusion! Was für eine Lüge! Das ist eine Lüge.

Ihr müsst nicht mehr länger vorwärts gehen. Das heißt nicht, dass ihr rückwärtsgeht und es heißt nicht, dass ihr stehen bleibt. Nun dehnt ihr euch aus - und es besteht ein großer Unterschied zwischen „vorwärts gehen" und "sich ausdehnen“.

Zu meiner Zeit hat man den Pferden Scheuklappen aufgesetzt, damit sie nicht sehen, was um sie herum vorgeht und damit sie weiter vorwärts gehen. Manchmal hat man dem Pferd sogar eine Karotte vor das Maul gehalten. Ihr, Shaumbra, habt vieles davon nachgemacht, das mit den Scheuklappen und das mit der Karotte. Bis zu einem gewissen Punkt diente das auch seinem Zweck: Ihr seht, wie begrenzt ihr sein könnt; ihr könnt erkennen, wie sehr ihr euch auf eine einzige Realität fixieren könnt. Aber jetzt nehmen wir die Scheuklappen herunter und nehmen euch die Karotten weg, und jetzt beginnt ihr, wirklich zu leben.

Ihr beginnt, euch auszudehnen und die Wahrheit ist... Nein, ich muss es anders formulieren. Ich werde mich heute oft korrigieren und vielleicht dadurch einige von euch irritieren. Wir beginnen, neu zu formulieren und sagen, dass ihr euch in Wirklichkeit nicht ausdehnt, denn ihr habt euch ja bereits ausgedehnt. Ihr werdet euch lediglich dessen bewusst.

(Adamus küsst jemanden) Zwei Bonbons für dich. (Gelächter) Ach, wären sie doch nur golden! Wobei, sie sind ja sogar goldfarben, zumindest das Papier.

Aber nun werdet ihr euch tatsächlich dessen bewusst, wie weit ihr euch bereits ausgedehnt habt. Ihr bemerkt plötzlich, dass ihr überhaupt nichts erreichen müsst. Mit anderen Worten, wir versuchen hier nicht, die Wände zu verschieben, damit ihr euch ausdehnen könnt, sondern ihr werdet euch dessen bewusst, wie weit Ihr euch ausgedehnt habt. Es ist unglaublich. Es ist wirklich einfach.

Lasst uns also nun einen tiefen Atemzug nehmen. Es geht um Bewusstheit.

 

Mehr über Bewusstheit

Jetzt werde ich so lange über Bewusstheit sprechen, bis ihr hoffentlich wirklich ärgerlich werdet und es euch langweilt, wirklich langweilt. Aber wenn ihr sagen wollt, wo in diesem Prozess ihr euch gerade befindet, so geht es darum, bewusst zu sein.

Wisst ihr, viele von euch erwarten, dass die Dinge um euch herum schweben. Tut das nicht. Lasst dieses Konzept los. Spürt hinein. Merkt ihr, wie viel sich gerade in diesem Raum hier tut? Wie viel Energie sich hier bewegt? Zum Teil ist das relativ leicht zu erklären. Wir haben die Engel hier, natürlich. Wir haben eine Menge Pakauwahs hier, voller Angst zurückgerufen wurden (Gelächter), in dem Moment, als ich begann, nach euren Pakauwahs zu fragen. „He, Hasso, komm her! Schnell, bei Fuß! Er wird mich gleich fragen und dann will ich sagen können, dass du hier bist."

Hier sind heute auch viele Erd-Energien, Gaia-Energien, näher als normalerweise. Woran liegt das?

SHAUMBRA: Wir verbinden uns mit ihnen?

ADAMUS: Es gibt viele Veränderungen in der Erde zurzeit. Die Erde sucht nach einem Weg, ihre alten, festgefahrenen Energien alchemisch zu verändern. Und was geschieht? In dem Moment, in dem der Geist der Erde fühlt, dass eine Gruppe von Menschen, die wirklich versteht, was geschieht und die keine Angst vor all diesen Dingen hat, sondern begreift, dass es sich um ein anmutiges Entlassen handelt, wird diese Energie angezogen und deshalb ist sie heute hier. So könnt ihr nun also die Erde inmitten von uns fühlen.

So, Tobias hat viele Male davon gesprochen: Ihr habt die Neigung zu denken, es wäre euer eigenes. "Was ist heute los mit mir? Wieso zwickt und zwackt es mich an verschiedenen Stellen? Woher kommt es, dass ich mich so fühle, als ob ich jeden Moment pupsen müsste? Warum nur hab ich das Gefühl, dass ich einfach losschreien könnte? Der Grund ist, es ist nicht eures. Es sind all diese Energien, die angezogen werden.

Spürt einen Moment lang hier hinein. Ich konzentriere mich mit euch gemeinsam darauf. Heute ist eine besondere, kleine Gruppe von Wesen hier. Sie sind nicht physisch, aber ihre Energien sind anwesend. (Adamus pausiert) Wenn ihr eure Bewusstheit ausdehnt, bemerkt ihr, dass uns eine Gruppe von Wesen von der Neuen Erde besucht, die ihr als Studenten, gewissermaßen, oder als Neulinge bezeichnen würdet. Sie sind kurz davor, einen physischen Körper anzunehmen. Das erlebt ihr häufig. Die Neuen hängen eine Weile in eurer Nähe herum. Manchmal werden sie euch zugewiesen, manchmal zieht ihr sie nur an und sie begleiten euch. Sie beschatten euch. Sie wollen sehen, wie es ist, ein Mensch zu sein. Sie möchten mit euch essen, denn sie haben noch nie zuvor gegessen. Sie möchten bei euch sein, wenn ihr lacht.

Engel können nicht wirklich lachen. Habt ihr schon einmal von einem Engel-Comedian gehört? (Gelächter) Außer mir gibt es einfach keine. Diese neuen Engel, vor allem diejenigen, die noch nie hier waren, sind völlig fasziniert von dieser Erfahrung des Menschseins. Und besonders fasziniert sie... – Dieser ganze Alte-Energie-Kram interessiert sie nicht besonders. Was sie fasziniert, sind neue Veränderungen, Alchemie, die Transmutation von Energie, wie ihr euch selbst erkennt und wie ihr euch selbst lieben lernt. Also sind sie bei euch.

Manchmal denkt ihr, ihr seid es. "Warum fühle ich mich heute so unwissend? Wie kommt es, dass ich einfach nicht weiß, wie ich mit dieser Situation umgehen soll?" Der Grund ist, ihr fühlt ihre Energie. Ihr fühlt ihre Gegenwart um euch herum. Manchmal seid ihr überwältigt oder fasziniert von einigen dieser Dinge, die geschehen, oder von Gefühlen, die ihr habt. Das kommt von den Neulingen, die euch beschatten.

Also, Bewusstheit. Bewusstheit! Bewusstheit!! Ihr operiert mit Leichtigkeit gleichzeitig auf tausenderlei verschiedenen Ebenen. Manche davon sind nicht so wichtig oder haben keine Priorität. Manche aber sind sehr, sehr wichtig. Die Arbeit mit der Energie der Natur, mit Gaia, ist zurzeit der Top-Favorit. Wetter-Muster, Erdbeben, Schneefälle, all diese Dinge sind Teile eines wundervollen Prozesses, durch den Gaia geht, und das fühlt ihr.

Wenn ihr also bewusst atmet, - was ihr natürlich die ganze Zeit über tut, wie ich weiß... (Einige Lacher, während Adamus die Augen verdreht.) Aandrah, nenn mir keine Namen hier, aber... Wenn ihr bewusst atmet, nutzt das jetzt als Gelegenheit, auch ganz bewusst wahrzunehmen. Seid euch dessen gewahr, dass Linda von Eesa mich anstarrt. Nehmt bewusst wahr, dass ihr gleichzeitig auf vielen verschiedenen Ebenen agiert, und dass ihr das seid, aber dass ihr gleichzeitig auch die anderen Energien spürt.

Es ist nicht... Wie könnte ich sagen? Das ist eine sehr praktische Angelegenheit. Es ist kein träumerisches Zeug. Es ist nicht esoterisch. Es ist tatsächlich dabei, sehr praktisch und handfest zu werden, und es wird euch sehr gute Dienste leisten.

Ein kleines Beispiel: Ihr müsst euch für einen bestimmten Anlass ein neues Outfit kaufen, und vielleicht gibt es einen Teil von euch, dem davor graust. Habt ihr bemerkt, dass ihr euch schon ausgesandt habt, um nach dem neuen Outfit zu suchen? Wenn ihr euch jetzt dessen bewusst werdet, verbindet euch mit dem Teil von euch, der sich elegant und dem Anlass entsprechend, so würdet ihr es wohl sagen, angemessen kleiden kann. Ja, ihr seid bereits auf Shopping-Tour nach dem Look für den nächsten Shoud-Abend. Ja, und jetzt werdet ihr euch dessen bewusst. Nun beginnt ihr, die Energie reinzubringen, geht aus dem Denken heraus und es beginnt zu geschehen. Dann wird es euch mit Leichtigkeit gelingen. Die Erfahrungen des Einkaufens muss euch kein Graus sein. Ihr geht einkaufen und ihr werdet genau das finden, was ihr wollt, oder es wird euch finden.

Noch ein kleines Beispiel: Könnt ihr euch vorstellen, das nun auf alles andere zu übertragen: Essen, Beziehungen, eure nächste große Unternehmung, die ihr vor habt? Anstatt euch damit hier oben, im Kopf, abzuplagen... Oh, ihr bereitet mir Kopfschmerzen mit eurer ganzen Abstrampelei - nicht nur euch, sondern auch mir – aber das lasst ihr jetzt los. Du wirst dir des Teils von dir bewusst, Alain, der bereits an dem Projekt arbeitet, der seine wundervolle Energie entwickelt hat oder darin Einblick hat, und der sich keine Sorgen macht über die finanziellen Erträge, über die Ressourcen und all diese profanen Bedürfnisse des Menschen. Dieser Teil ist nur mit dem großartigen Schöpfungsprozess beschäftigt. Er ist da. Er ist wirklich näher, als du denkst. Du bist es. Nicht ich tue es, sondern du tust es, und es ist bereits da.

Während jedes Atemzugs, jedem Schluck Wasser, das du trinkst, während jedem Mal, wenn Du gähnst, denke an deine Bewusstheit. So viel mehr geschieht gerade.

Das also ist die gute Nachricht: Ihr werdet euch eures multidimensionalen Lebens bewusst. Ihr werdet euch der vielen, vielen Facetten des Juwels bewusst, welches ihr seid.

Und die schlechte Nachricht - es gibt keine. Aber, was geschieht, wenn ihr eure Bewusstheit ausdehnt, ist, dass ein Teil von euch sich anfangs ein bisschen müde fühlen wird, ein bisschen überwältigt, denn euer Gehirn kann mit dieser Bewusstheit nicht umgehen. Bemerkt ihr, dass euer Gehirn... Ich will ja nicht die ganze Zeit schlecht von eurem Gehirn reden, aber heute werden wir euer Gehirn alchemisch transformieren, wenn ihr nichts dagegen habt. Wir werden es heute umwandeln. Heute! (Applaus im Publikum)

Das Gehirn ist kein Träger von Bewusstheit. Es ist ein Träger von Erinnerungen, die abrufbar sind. Aber echte Bewusstheit hat überhaupt nichts mit dem Gedächtnis zu tun. Sie findet im Moment statt. Sie ist mit dem Fühlen verbunden. Sie wird von Leidenschaftlichkeit angetrieben und wird sich zunehmend ihrer selbst bewusst.

Das Gedächtnis ruft ab - Das Bewusstsein ist sich gewahr.

Wir gehen also über das Gehirn hinaus. Wir gehen über die Bewusstheit einer Sache hinaus. Hier im Raum sind jetzt ein paar Schmetterlinge, und ich mache hier keinen Witz. Sie sind hier. Sie sind einige eurer Pakauwahs und sie schweben hier herum.

Ich weiß, eins eurer Probleme damit ist: "Naja, werden sie uns nicht für ein bisschen verrückt halten außerhalb dieses sicheren Raumes hier?" Nein, überhaupt nicht. Wir werden im Juni darüber sprechen, wenn ich meinen Workshop über geistige Gesundheit halte. Seht ihr, Cauldre war sich nicht dessen bewusst, dass er ihn halten wird. (Adamus kichert) Wir werden also darüber sprechen.

Die Welt heute möchte träumen. Die Welt möchte ihrem Gefängnis entfliehen, mit aller Verzweiflung entfliehen. Aber sie hat ihre Zweifel. Die Menschen wurden in der Vergangenheit ja viele Male benutzt, also sind sie ein bisschen skeptisch. Wenn ihr also anfangt, über die Schmetterlinge zu sprechen, die heute überall um euch herum geflattert sind und über den großen, weißen Puma, der neben euch schnurrt, ja, dann werden sie sich anfangs über euch wundern. Aber nicht wirklich.

Auf Dauer gilt, dass die Menschheit jetzt so sehr ihre Träume kennenlernen will. Sie möchten sich wirklich in die Bewusstheit hinein öffnen. Sie möchten wissen, dass es da draußen noch etwas hinter und über dem anderen gibt. Sie möchten wissen, dass all das einen Grund hat. Sie möchten wissen... Fühlt einmal mit mir hinein.

Ihr habt diese alte Glaubensmuster-Überlagerung Gott betreffend. Ich behaupte - wenn ihr da mal hinein fühlt - dass die Menschen nicht mehr an diesen Gott glauben wollen, aber sie haben Angst. Sie sind programmiert. Ihnen wurde gesagt, dass sie, wenn sie nicht an Gott glauben, der Teufel holt; deshalb sind sie festgefroren. Ich nenne es Hypnose. Ich nenne es: eingefroren-Sein in ein Glaubenssystem. Hier ist Stillstand, es ist ein Energie-Stillstand. Aber etwas tief in ihrem Inneren meldet sich nun, ruft ihre Seele und sagt, dass es da noch etwas anderes geben muss. Es kann nicht so sein, wie man es ihnen beigebracht hat, als sie klein waren. Es kann nicht so sein, wie die Kirchen erklären. Es muss da noch etwas anderes geben.

Und wer wird ihnen das beibringen? Wer wird ihnen dabei helfen, es in ihnen zu öffnen? Wer wird ihnen dabei helfen, einen Gott zu entdecken, den nicht wieder eine Gruppe erschaffen hat, sondern der im Inneren ist, der absolut einzigartig und persönlich für jeden Menschen ist? Ihr seid es. Wer wird ihnen dabei helfen, zu begreifen, dass sie fliegen können? Wie oft habt ihr davon geträumt, fliegen zu können?

SHAUMBRA: Sehr oft

ADAMUS: Ganz genau. Weil ihr es tut.

Es ist nicht nur ein Traum. Es gibt Teile von euch, die jetzt gerade emporsteigen. Und ihr sagt: "Aber nein, das kann nicht sein, denn ich sitze doch hier in physischer Form." Das ist eine Illusion, im physischen Körper gefangen zu sein. Ihr sagt: "Aber mein Körper muss sich erheben und fliegen und jeder muss absolut begeistert sein, mich hier im Raum herumfliegen zu sehen." Wirklich? Wirklich? Was ist, wenn du genau jetzt fliegst, herum schwebst? Schweben. Ein Teil von dir tut es.

Nun, ich weiß, ihr wolltet jetzt gerne direkt aus euren Stuhl heraus levitieren. Wird es dazu kommen? Ist das wichtig? Ist das wichtig? Die Antwort ist, ja, ihr werdet es tun können, aber fokussiert euch nicht darauf. Lasst euch davon nicht ablenken. Ja, wir gehen auf diesen Punkt zu, diesen Teil, wo die vollkommene Integration geschieht, wo das, was in den anderen Welten und in den anderen Dimensionen vor sich geht, auch hier beginnt, zu geschehen. Aber jetzt beginnt einfach, euch dessen bewusst zu sein, was da draußen geschieht.

[…]

Bewusstseinskörper

Ihr habt über die Bestandteile gesprochen, die ihr glaubtet, zu sein. (Adamus schreibt) Seele, Geist – Ist meine Handschrift jetzt besser? - und Körper. Das ist es, wie sich viele gerne definieren. Lasst uns das jetzt löschen. Anstatt euch als diese einzelnen Bestandteile zu betrachten, wodurch ihr sie im Grunde voneinander getrennt habt, ist es Zeit, darüber hinauszugehen.

Lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen, während wir das nun tun.

Es ist Zeit, euch eurer selbst bewusst zu sein als ein Bewusstseinskörper. Nicht länger Körper, Geist und Seele, nicht länger menschlich und göttlich, nicht länger gut und schlecht oder hell und dunkel, Junge oder Mädchen. Ihr seid ein Bewusstseinskörper.

Körper wie ein Boot. Das ist ein Boot, ein Segelboot. (Adamus malt ein Segelboot unter die Worte für "Bewusstseinskörper".) Ein Körper bedeutet Souveränität. Es ist eure Souveränität. Ihr seid ein Bewusstseinskörper. Bewusstsein ist Bewusstheit. Bewusstsein ist Bewusstheit. Ihr seid ein Bewusstheits-Körper und es ist Zeit, damit anzufangen, ihn zu benutzen. Es ist Zeit, anzufangen, bewusst zu sein.

Der „Mind“, der Geist, zum Beispiel, verschmilzt mit dem Bewusstseinskörper. Die physische Biologie verschmilzt mit dem Bewusstseinskörper. Euer „Spirit“, eure Seele, die euch früher vom Rest eurer selbst fern gehalten hat,euer „Spirit“ verschmilzt mit dem Bewusstseinskörper. In gewisser Weise könntet ihr sagen, dass ihr dahin zurückkehrt, wo ihr hergekommen seid, aber das stimmt nicht wirklich. Ihr geht nicht zurück. Ihr entwickelt euch, dehnt euch aus. Ihr geht zurück zu einigen Kern-Teilen von euch selbst, zum Bewusstsein, aber nun deutlich erweitert.

Als ein Bewusstseinskörper müsst ihr euch als nichts anderes als euch selbst betrachten, eure Seele, eure Unabhängigkeit, euren Bewusstseinskörper. Ein Körper muss nicht physisch sein. Ein Körper kann sehr un-physisch, sehr multidimensional sein. Bewusstseinskörper.

Lasst uns also diese Worte nicht mehr benutzen, diese Definition unserer selbst als Körper, Geist und Seele. Damals war es eine gute Definition. Sie vermittelte euch eine gewisse Bewusstheit darüber, dass ihr multidimensional seid, aber nun seid ihr ein Bewusstseinskörper.

In der Zeit bis zum nächsten Treffen bitte ich euch, euch wirklich darüber bewusst zu sein, was das bedeutet, euch wirklich all der Bestandteile bewusst zu sein, die nun integriert und miteinander verbunden sind und nicht länger getrennt. Nicht mehr getrennt.

Vor langer Zeit, in der Entwicklung der Menschheit und in eurer Entwicklung, ging es ums Überleben. Es ging darum, zu sehen, ob ihr zur Erde kommen konntet und euch in der Biologie halten konntet, ob ihr überleben konntet. Als ihr das gemeistert hattet, kam die nächste Stufe der Entwicklung, welche die Religion war. Religion, denn nun wolltet ihr euch selbst einen Grund dafür geben, überleben zu wollen. Also habt ihr euch die Religion gegeben. Ihr habt euch eine Menge Götter gegeben. Und dann wurde es so verwirrend, dass ihr es auf einen Gott reduziert habt. He, ihr sprecht von einem Gott, aber in Wirklichkeit glaubt ihr noch an viele.

Und dann, nachdem ihr eure religiöse Phase überwunden hattet, in diesem Leben oder in anderen Leben, als ihr der Kirchen müde wart, begannt ihr eure spirituelle Phase, das New Age, das spirituelle Streben, die Metaphysik. Das erlaubt euch, darüber hinaus zu gehen, einen Gott an irgendeinem weit entfernten Ort zu haben, aber es war immer noch ein separater Gott. Irgendwie wusstet ihr, dass ihr es wart, und ihr hattet eine Seele, und es gab verschiedene andere Dinge, die ihr einfach spirituell nanntet. Lasst uns das neu definieren. Lasst uns Gott neu definieren. Und wenn wir nichts anderes tun, lasst uns Gott neu definieren!

Bewusstheit. Bewusstheit.

Lasst uns auch noch darüber hinausgehen, Worte wie „Religion“ zu benutzen, denn offensichtlich seid das nicht ihr: „spirituell“ oder „New Age“, “ esoterisch“ und vielleicht sogar „Neue Energie“. Es geht um Bewusstheit. Ihr seid Wesen der Bewusstheit.

Nun, wie bewusst wollt ihr sein? Das, liebe Shaumbra, ist die Frage. Wie bewusst?

Ihr sagt nun: „Oh, sehr bewusst!“, aber wenn ihr darüber hinausgeht, wenn ihr aus der alten Bequemlichkeit herausgeht, verändern sich die Dinge, wie ihr bemerkt habt. Aber Veränderung muss nicht schwierig sein. Veränderung muss euch nicht erschöpfen. Veränderung kann das Befreiendste sein, was ihr je erlebt habt. Habt keine Angst vor Veränderung. Habt keine Angst, in euren Bewusstseinskörper hineinzugehen und ihn zu entdecken.

Ich weiß, ich habe nur noch ein paar Augenblicke. (Zu Linda gewandt.)

LINDA: Nein, nein...

ADAMUS: Doch, so ist es. Ich hab noch eine andere Verabredung, deshalb hab ich nur noch ein paar Augenblicke. (Gelächter) Es hat nichts mit euch zu tun.

Ich werde euch darum bitten - wo wir gerade davon sprechen - es zu tun. Es stand eigentlich nicht auf der Tagesordnung heute, aber ich würde euch gerne bitten, folgendes zu tun.

 

Den Bewusstseinskörper ausdehnen

Hier seid ihr nun also, euch eurer selbst bewusst, und ihr beginnt, euch dessen bewusst zu werden, dass, oh, so vieles gleichzeitig geschieht. Ihr könnt eure Energien in andere Dinge hineinprojizieren. So könnt ihr eure Energie in einen Hund oder eine Katze projizieren. Wodurch?

SHAUMBRA: Unsere Bewusstheit.

ADAMUS: Durch euren Bewusstseinskörper in Zusammenarbeit mit eurem Pakauwah.

Also, wollt ihr nun das tun, was ich so gerne tue? Ich liebe es, in einen Hund hineinzugehen. Ich ergreife nicht Besitz von seiner Seele und ich versuche nicht, den Hund zu lenken. Ich gehe nur hinein und vereinbare eine kleine Zusammenarbeit mit dem Hund. Ich sage, wisst ihr: “Ich werde hereinkommen und dich eine Zeit lang besetzen“. Und der Hund oder die Katze kann auf einer gewissen Ebene zustimmen, oder ich finde ein anderes Tier, das einverstanden ist. Das erlaubt mir, in der physischen Wirklichkeit zu sein und wirklich eine kurze Zeit lang da hineinzutauchen. Ihr könnt das Gleiche tun.

Nein, es bedeutet nicht, dass ihr zu einer Katze oder einen Hund werdet. Es bedeutet, dass ihr diesen Bewusstseinskörper nun in einen anderen Bewusstseinskörper hinein ausdehnt. Es bedeutet, ihr könnt euch selbst in einem Hund oder einer Katze oder irgendetwas anderem auf der anderen Seite des Planeten spüren. Bleibt dabei aber einstweilen von den Menschen fern, später werden wir uns damit beschäftigen. Projiziert euch nun in einen Vogel oder irgendetwas.

Ihr werdet nun diese Verbindung zu eurem Pakauwah, das sich ständig verändert, ergründen, und wie es mit den Energien im Außen zusammenhängt. Ihr könnt beobachten, ihr könnt euch dessen bewusst sein, was zurzeit in irgendeiner bestimmten Stadt in Norwegen vor sich geht, in einem bestimmten Haus oder einer Gemeinschaft, mittels eines Vogels. Ihr könnt euren Bewusstseinskörper ausdehnen und schon seid ihr dort. Das seid ihr wirklich. Ihr seid es wirklich.

Nun, weil ihr so viel Zeit damit verbracht habt, in euren Körper zurückzukehren und das Atmen und den Moment des Jetzt zu begreifen, werdet ihr nicht gleich heraus flutschen. Ihr werdet euren physischen Körper nicht verlassen. Ihr dehnt jetzt euren Bewusstseinskörper aus und arbeitet mit einem anderen Bewusstseinskörper.

Vögel, Katzen, Hunde und andere Tiere sind keine beseelten Wesen, mit sehr wenigen Ausnahmen. Sie sind keine beseelten Wesen, also übernehmt ihr nicht ihre Seele und ihr bleibt dort nicht für immer. Ihr werdet feststellen, dass ihr wieder heraus wollt nach einer kleinen Weile. Ich verbringe in der Regel nicht länger als etwa drei Tage in einen Tier oder einem Menschen, den ich mit bewohne.

Das ist also noch etwas, das ihr bis zum nächsten Monat tun sollt. Ein weiterer Punkt noch und dann sind wir hier fertig. Jetzt werden wir noch ein wenig fortfahren, aber wir werden meine Diskussion beenden.

 

Der Ruf

Ein sehr wichtiger Punkt, wo wir nun alles zusammenbringen, wenn ihr jetzt fragt: „Worüber hat Adamus heute gesprochen?" Es ergeht zurzeit ein Ruf. Er kommt dieses Mal aus eurem Inneren. Er kommt nicht von außen. Es ruft nicht Erzengel Gabriel oder Gabriele. Und der Ruf erklingt pausenlos, ständig.

Ihr seid es. Es ist euer..., wie auch immer ihr es nennen wollt. Ich werde es euren Bewusstseinskörper nennen, denn ich mag nicht einmal mehr das Wort „Seele“. Es ist euer Bewusstsein, euer erweitertes Bewusstsein, das volle Potenzial eures Bewusstseins, das nun ruft. Aber ihr wart euch größtenteils dessen nicht bewusst. Es ist tatsächlich so, dass es einem ziemlich auf die Nerven geht und so habt ihr versucht, es auszuschalten, so ähnlich, wie wenn ihr das Fenster zu macht, weil draußen ein lautes Autogeräusch euch stört. Ihr sagt: „Was ist das für ein Lärm? Er stört mich.“ Und er kommt von innen und ihr habt versucht, ihn auszusperren. Der Ruf ergeht von euch an euch selbst.

Der Ruf, so könntet ihr sagen, seid ihr selbst, die ihr nach Hause kommen wollt, nun hier sein wollt und nicht länger da draußen. Der Ruf gilt dem Integrieren, dem Zusammenbringen, dem Leben.

Der Ruf hat keine andere Absicht, als euch wieder zu vereinen. Er will nicht, dass ihr bestimmte Dinge tut. Kommt mir nicht und behauptet, diese Stimme in euch würde von euch verlangen, dass ihr morgens um 4:00 Uhr nackt auf der Autobahn herumlauft. Der Ruf will nichts anderes, als bei euch sein, als die Erfahrung des Lebens mit euch zu teilen, und er will eine Ebene der Leidenschaftlichkeit mitbringen, von der ihr lange Zeit abgeschnitten wart.

Es ist der Bewusstseinskörper, der in seine Teile zerlegt worden war, der nun danach ruft, wieder zusammenkommen zu können und das tut er durch euch in diesem Moment des Jetzt. In dieser Nicht-Inkarnation, in der ihr euch jetzt befindet, in dieser Identität, die nicht aus dem Gestern stammt, befindet sich das Ich Bin von heute. Es will zurückkehren.

Durch eure Bewusstheit, dadurch, dass ihr euch öffnet, werdet ihr diesen Ruf wirklich verstehen und fühlen. Er hat versucht, euch in euren Träumen zu erreichen, versucht, euch mit kleinen, quengelnden Stimmen zu erreichen, mit kleinen körperlichen Schmerzen und Wehwehchen, mit emotionalem Unwohlsein. Er hat versucht, eure Aufmerksamkeit zu erlangen, versucht, euch wieder in eure Bewusstheit zu bringen. Hört auf ihn. Er kommt von innen.

Er muss nicht unbedingt in Worten zu euch sprechen; er muss euch nicht sagen, was ihr zu tun habt. Dieses Du will euch nicht sagen, was ihr tun sollt, es will nur bei euch sein. Es will euch nicht vorschreiben „Du musst diesen Job annehmen oder mit jenem Menschen zusammen sein.“ Denn das würde absolut nicht dem entsprechen, was Bewusstsein und Bewusstheit ist und wer ihr seid. Aber der Ruf ertönt. Er ist da.

Also, liebe Shaumbra, nehmt einen tiefen Atemzug und seid in der Zeit zwischen heute und dem nächsten Treffen bewusst. Und vielleicht ist es ganz anders, als ihr euch es jetzt vorstellt. Es wird sich vielleicht ganz anders anfühlen, als ihr jetzt denkt, aber es ist da.

In der Zeit bis zum nächsten Treffen, liebe Shaumbra, realisiert, dass die Welt tatsächlich wundervoll ist. Wir sind durch viele schwere Zeiten gegangen, aber sie ist ein großartiger Ort. Wenn ihr anderen Menschen in die Augen schaut und nicht länger gegen Windmühlen ankämpft, wenn ihr nicht länger glaubt, ihr müsstet irgendetwas verteidigen oder beschützen, sondern wenn ihr nun in der Lage seid, ihnen wahrhaftig in die Augen zu schauen, werdet ihr bemerken, was für ein kostbarer Ort dieser Planet ist. Ihr werdet außerdem entdecken, dass das, was als Chaos erscheint, überhaupt kein Chaos ist.

Alles ist wirklich vollkommen in der ganzen Schöpfung, und vor allem in eurer.

Damit, liebe Shaumbra, Ich Bin der Ich Bin, zu euren Diensten, Adamus. Ich danke euch.

 

 

Das Crimson Circle Material 

Die e2012-Serie, Shoud 1 

 

„Dein Bewusstsein leben

 

vorgestellt von Adamus,
gechannelt durch Geoffrey Hoppe
 

Dem Crimson Circle präsentiert am
06. August 2011

  

[…] 

 

Bewusstheit 

Lasst uns über euch sprechen. Um das zu tun, werde ich über Bewusstsein sprechen. Bewusstsein. Was ist Bewusstsein? Es ist ein langes Wort, schwer zu buchstabieren. (Das Publikum bietet zahlreiche Antworten an.) 

DAVID: Bewusstheit. 

ADAMUS: Bewusstheit. Ja, und David bekommt eine Adamus-Auszeichnung. Aber das nächste Mal, David, möchte ich, dass du es heraus singst. BEWUSSTHEIT! 

DAVID (schreiend): BEWUSSTHEIT! 

ADAMUS: Ungefähr so. Ja. David bekommt also eine Adamus-Auszeichnung dafür, dass er recht nah bei mir war, wo ich ihn hören konnte. (Lachen) Aber David, bevor du es annimmst, muss ich dich bitten, eine Wahl zu treffen. Du hast die Wahl zwischen einer Adamus-Auszeichnung oder Bargeld, 20 Dollar. Was nimmst du? 

DAVID: (wählt die Auszeichnung) Das ist mehr wert als Gold. 

ADAMUS: Mehr wert als Gold. Gute Antwort. Jede Antwort wäre gut gewesen, aber gute Antwort. Gut. Interessant, interessant. Habt ihr den kleinen Energieaustausch bemerkt, der gerade stattgefunden hat? 

LINDA: Zwischen dir und Edith? (Lachen) (Adamus küsst Edith) 

ADAMUS: Ja! Ich küsse, aber ich sage es niemals. 

Bewusstsein ist also Bewusstheit. Was ist Bewusstheit? Was ist Bewusstheit? Lasst uns ein paar Übungen mit Bewusstheit machen. 

Zu allererst bitte ich um zwei Freiwillige. Vince, du bist einer, und Mary, du bist die andere. Danke für das freiwillige melden. (Lachen) Hier nun das, was ihr tun müsst. Vince, du wirst hinaus auf die Veranda gehen und einfach sein… geh dort hinaus und sei bewusst. Mary, raus auf den Parkplatz am Eingang und sei bewusst. Ich werde euch gleich wieder zurück hineinrufen. 

Es ist eine interessante Frage. Was ist Bewusstheit? Während sie also dort draußen stehen… bewusst werden… lasst sie uns jetzt wieder hineinrufen. Das war genug Zeit, um bewusst zu sein. 

LINDA: Jetzt? 

ADAMUS: Ja. O.k. Vince, Mary, kommt wieder herein. Er ist sich darüber bewusst, dass er nicht hier drin sein möchte. (Lachen) Es ist viel schöner dort draußen. 

Vince, drei Dinge, denen du dir bewusst geworden bist. 

VINCE: Wie schön es dort draußen war. 

ADAMUS: Wunderschön, in Ordnung. 

VINCE: Die kühle Brise. 

ADAMUS: Kühle Brise. Großartig. 

VINCE: Und das Leben ist gut. 

ADAMUS: Das Leben ist… 

VINCE: Gut. 

ADAMUS: Oh, gut. Ich dachte, du sagtest etwas anderes. Das Leben ist gut. O.k., Mary, drei Dinge. Worüber warst du dir bewusst? 

MARY: In dem Jetzt-Moment sein. 

ADAMUS: In dem jetzt Moment sein. Wirklich? 

MARY: So in etwa. (Sie kichert) 

ADAMUS: O.k. Nicht um Geheimnisse zu erzählen, aber du sagtest: „Was soll ich dort draußen machen?“ Doch das ist irgendwie der Jetzt-Moment. O.k., das nächste. 

MARY: Nicht so sehr im Verstand gewesen. 

ADAMUS: Nicht zu sehr im Verstand. Ja. Du hast erkannt, dass du in deinem Verstand warst. O.k. 

MARY: Ja, genau. 

ADAMUS: Du bist bewusst in deinem Verstand. O.k. Das nächste. 

MARY: Einen Atemzug nehmend. 

ADAMUS: Pardon. 

MARY: Ich weiß es nicht. 

ADAMUS: Du weißt es nicht. 

MARY: Einen Atemzug nehmend. Ich weiß nicht. 

ADAMUS: In Ordnung, zwei. Zwei von drei. Nicht schlecht. 

In Ordnung, lasst uns dies jetzt als eine Gruppe tun. John, ich werde dich darum bitten die Musik zu spielen, die gelaufen ist und in diese Sitzung hinein führte, der Mandolin Highway.* Lasst uns die Lichter ausmachen und lasst uns eine mysteriöse Atmosphäre hier kreieren. Spielt die Musik und während die Musik spielt möchte ich von euch, dass ihr bewusst seid.

(*Gekauft von Premiumbeat.com) 

Nehmt einen tiefen Atemzug und seid gewahr. Seid bewusst. 

 

(DIE MUSIK SPIELT) 

 

ADAMUS: Ausgezeichnet. Linda, ans Mikrofon bitte. Wenn wir bitte die Lichter wieder anmachen könnten. Worüber wart ihr euch bewusst? Kein Makyo bitte. Worüber wart ihr euch bewusst? 

ELISABETH: Ich habe einfach gefühlt – ich war mir zuerst darüber bewusst, dass meine Fingerspitzen sich berühren. 

ADAMUS: Gut. 

ELISABETH: Ich war mir über meinen Körper bewusst, der sich mit dem Rhythmus bewegen wollte, einfach zu fühlen, dort zu sein. 

ADAMUS: Du kannst, wenn du möchtest. 

ELIZABETH: O.k. Und ich war mir am allermeisten bewusst über die Verschiebung, einem Anheben von mir, der Energieanhebung. 

ADAMUS: Ja. Gut. Ausgezeichnet. Danke. Gut. Der nächste. 

EDITH: Ich war mir bewusst, wie wunderschöne, kleine funkelnde Tropfen mein Herz anfüllten und Freude einfach hereinströmte, und dann dieses tanzen, tanzen, tanzen. 

ADAMUS: Gut. Freude. Ich fasse dies einfach als Freude zusammen, irgendwie glitzernd. Großartig. Weitere? 

TIFFANY: Ich war mir bewusst, dass, als ich aus meinem Kopf heraus ging, mich dies schläfrig fühlen ließ und ich wollte einschlafen. 

ADAMUS: Schläfrig. Ausgezeichnet. Ausgezeichnet. Ich werde darüber sprechen. Schläfrig. Gut.

SHAUMBRA 5 (eine Frau): Ein Gefühl von Ansteigen und Glück. 

ADAMUS: Gut. Ausgezeichnet, wir werden noch ein paar mehr aufnehmen. Und jegliche Bewusstheit, es muss nicht unbedingt esoterisch sein. Es kann alles sein. 

LULU: Ja. Ich war mir bewusst über die Änderungen im Rhythmus und dann die Kombination von verschiedenen Instrumenten. 

ADAMUS: Ja. Du warst dir sehr bewusst über die Bewegungen der Musik. 

LULU: Ja. Und sie schlugen ein und dann raus. 

ADAMUS: Gut. Gute Musik also. Wundervoll. Gut. Irgendetwas anderes. Der Hitze bewusst? 

KAREN: Es erschien mir so, als ob es das Leben selbst war – Chi. Ich sah Pflanzen, Samen, wie sie anfingen zu wachsen und zu wachsen und zu wachsen und dann fingen sie an, sich zu verzerren und einfach alles, an was ich denken konnte, war… 

ADAMUS: Du warst auf einem sechziger Jahre psychedelischen Trip. (Lachen) Und wie würdest du das zusammenfassen? Was… 

KAREN: Das Leben, Chi. Chi-Energie. 

ADAMUS: O.k. Ausgezeichnet. Wundervoll. Gut. 

MACKENZIE: Ich war mir bewusst über eine neue Art von Projekt, das sich in meinem Verstand formte. 

ADAMUS: Ah, gut. Ich werde einfach Kreativität hinschreiben. Wunderbar und noch zwei mehr. Alles, dessen ihr euch bewusst wart. Alles. Es könnte auch etwas sein, was ihr als vollkommen langweilig anseht. Ja. 

HEATHER: Ich war mir über etwas bewusst, was mich genau hier berührte. Energie floss durch meinen Körper, und ein Geruch flog an mir vorbei. 

ADAMUS: Ja. 

HEATHER: Genauso wie, genau bei mir. 

ADAMUS: Das war wahrscheinlich Kuthumi. (Einiges Lachen) Geruch und Berührung. O.k. Der nächste. 

GAELON: Ich war mir bewusst über den Rhythmus, und dass jeder andere fühlte. 

ADAMUS: Ja. Du warst dir auch über den Raum bewusst. 

GAELON: Und die Energie in dem Raum war irgendwie fließend. 

ADAMUS: Wunderbar. O.k., gut. Das genügt für jetzt. 

Also eine Menge unterschiedlicher Ebenen von Bewusstheit. Bewusstsein ist Bewusstheit. Lasst uns jetzt also eine weitere Erfahrung hier durchführen, mit dem Genuss von Aandrah, wenn es dir nichts ausmacht. Und wir werden die Lichter wieder ausschalten, denn in unserer letzten Versammlung hat Aandrah die stille Atmung durchgeführt. Eine wunderschöne stille Atmung. Könnten wir dies jetzt noch einmal wiederholen? Ja, stille Atmung, und sie wird vielleicht mit ein paar Worten anfangen, wenn ihr möchtet, und dann hineingehen in die… 

Und jetzt, seid bewusst. Es ist ein klein wenig trickreicher, denn in einem kleinen Moment werdet ihr keine Worte mehr von Aandrah hören. 

AANDRAH: Macht es euch jetzt bequem. Fühlt euch selbst. Ah. Ja. O.k. 

Denn wenn ihr tief in den Kern von euch hinein sinkt, empfangt. Empfangt einfach. Atmet so tief, fühlt euren Atem auf jegliche Weise hinunter gehend, hinunter in den Kern von euch. Bemerkt, während ihr den Rhythmus eurer Atmung verlangsamt… tief, leise, langsam. 

Atmend… einatmend und ausatmend. 

Einatmend… ausatmend. 

Ein Atemzug auf einmal. 

Ein Atemzug auf einmal. 

Tief, langsam, atmend. 

 

(Stille) 

 

ADAMUS: Ich danke dir, Aandrah. Danke dir. Und Linda, wenn du noch einmal das Mikrofon in das Publikum mitnehmen würdest. 

LINDA: Sehr gerne. 

ADAMUS: Worüber wart ihr euch bewusst? 

JANE: Ich war mir bewusst über eine Brise, die über mich hinweg blies. 

ADAMUS: Eine Brise. Gut. Fühlte es sich gut an? 

JANE: Ja. 

ADAMUS: Gut. 

MARC: Ausdehnung. 

ADAMUS: Ausdehnung, ausgezeichnet. Wie fühlte sich das an? Hat dein Körper angefangen sich aufzublähen oder ist dein Kopf größer geworden? 

MARC: Mich leichter fühlend. 

ADAMUS: Leichter fühlend. Gut, gut. Hat es sich mehr nach Stress, weniger nach Stress angefüllt? 

MARC: Nach weniger Stress. 

ADAMUS: Weniger Stress. Gut. Manchmal kann Ausdehnung sehr stressig sein. Gut. 

ALAYA: Ich fühlte mein Herz schlagen. 

ADAMUS: Gut. 

ALAYA: Mein Herz. 

ADAMUS: Wann war es das letzte Mal, dass du dein Herz schlagen gefühlt hast? 

ALAYA: Nun, ich habe noch niemals dagesessen und es einfach gefühlt. 

ADAMUS: Ja, erstaunlich, nicht wahr? 

ALAYA: Doch ich habe wirklich den Rhythmus davon gefühlt. 

ADAMUS: Erstaunlich! Du hast ein Herz und es schlägt! Was lässt es schlagen? 

ALAYA: Ich tue das. 

ADAMUS: Absolut. Wunderschön. Herzschlag. Der nächste. 

DORIS: Reines Bewusstsein… 

ADAMUS: Reines Bewusstsein. 

DORIS: … das brachte Tränen mit sich. Kein emotionales Gefühl, sondern eine Reinheit und Tränen. 

ADAMUS: Gut. Gut. 

DORIS: Als ich Aandrahs Augen fühlte… 

ADAMUS: Ich werde dich damit ein wenig herausfordern. 

DORIS: o.k. 

ADAMUS: Und, nicht um dich hier vorzuführen, doch jeder, der hierherkommt, gibt die Erlaubnis dazu. 

Reines Bewusstsein, wenn du an diesen Punkt gelangst, wirst du absolut keinerlei Sinneswahrnehmung haben, kein Gefühl, rein gar nichts. Es wird dir keine Tränen in deine Augen treiben. Du hast Bewusstsein gefühlt und das Potenzial der Reinheit von dem Bewusstsein, doch wenn du tatsächlich im reinen Bewusstsein bist, gibt es kein Gefühl, und das ist gut so. Es gibt dort keine Sinneswahrnehmung. Es gibt keine Tränen. Du könntest sagen, es ist nichts und alles zur selben Zeit. 

DORIS: Schönheit? Ist das ein besseres Wort dafür, als ich mit Aandrah in Verbindung getreten bin? 

ADAMUS: Ja. Schönheit. Schönheit ist verbinden… 

DORIS: Schönheit ist das, was ich erfahren habe. 

ADAMUS: Vollkommen. Und ich versuche hier nicht, dich zu korrigieren oder dich vorzuführen, doch für die anderen, die zuhören, habe ich das Gefühl, dass es wichtig ist zu sagen, dass das, was du mit Aandrah gefühlt hast, Schönheit war. Absolut. Das Potenzial von reinem Bewusstsein und mehr Bewusstsein, als du heute bereits zu einem früheren Zeitpunkt gefühlt hast oder gestern oder letztes Jahr, das dich zu Tränen bewegen wird, das sanft alte Dinge wegwaschen wird, die dir nicht länger dienen, eher als einige der Energien, die barsch hereinkommen. Doch wenn du tatsächlich in reines Bewusstsein hineingehst – unbeschreiblich. Ohne Definition. Keine Emotion, und tatsächlich, interessanterweise kein Gefühl. Es klingt irgendwie langweilig, aber das ist es nicht. Das ist es nicht. Aber danke dir. 

Also noch ein paar mehr. 

JEAN: Ich habe das Essen hinter mir gerochen. (Lachen) 

ADAMUS: Riechen… ausgezeichnet. Ausgezeichnet. Und war es positiv oder nicht so positiv? 

JEAN: Es war wirklich gut. Ich möchte essen gehen! 

ADAMUS: Gut. Du hast den besten Platz hier, du greifst einfach hinter dich und nimmst dir was auch immer du möchtest. O.k., und noch ein oder zwei mehr. 

LINDA: o.k.… 

ADAMUS: Und dann werden wir zu unserem Punkt kommen und ihr werdet sagen: „Ah!“ 

SANDRA: Ich fühlte an einem Punkt… ich war mir darüber bewusst, dass ich fühlte, als hätte ich keinen Körper. 

ADAMUS: Keinen Körper. 

SANDRA: Als ob der Körper verschwunden war, doch sobald ich diese Bewusstheit bekam, bin ich in meinen Körper umgekehrt. 

ADAMUS: Ah, tatsächlich. O.k. Kein Körper oder jenseits vom Körper. Ausgezeichnet. Noch eins. 

SUSAN: Ich fühlte mich trudeln. 

ADAMUS: Trudeln. 

SUSAN: Ganz genau. 

ADAMUS: Du solltest nichts trinken, bevor du hierher kommst. (Lachen) Gut. Eigentlich ist es o.k. zu trinken. O.k. Danke Linda. 

LINDA: War mir ein Vergnügen. 

ADAMUS: Es steht hier also eine Menge Bewusstheit an der Tafel, jedes einzelne davon korrekt, jedes einzelne davon angemessen. 

 

Bewusstseinsarten 

Während ihr euch mehr über euch selbst bewusst werdet… Ich werde diese definieren. Sie sind nicht in Stein gemeißelt, auf keinen Fall, doch es gibt unterschiedliche Ebenen von Bewusstheit, die sich alle im Bewusstsein zusammenfügen. Alle sind in eurem momentanen Leben wichtig. 

Es gibt sensorische Bewusstheit. Diese kommt durch eure fünf menschlichen Sinne herein, die ihr besitzt, und dieses sind Dinge wie der Geruch und die Berührung, das über die Ohren hereinkommende Hören von Musik, das Fühlen einer Brise, sogar bis zu einem gewissen Grad die sensorische Wahrnehmung eures Herzschlags, der Hitze, und natürlich wie eurer Körper sich bewegt. All dies ist sensorische Bewusstheit. 

Ich würde sagen, dass die Menschen generell, im Allgemeinen, für ungefähr 98 % der sensorischen Bewusstheit um sie herum empfänglich sind. Sie haben gelernt, die Dinge ein- und auszublenden. Es fuhren Motorräder vorbei, während wir durch einige der Erfahrungen hindurch gingen. Und ihr habt gelernt, diese auszublenden. Visuelle Dinge sind hier in diesem Raum vor sich gegangen und ihr habt gelernt, sie zu ignorieren, was gut ist, denn andererseits würde es euch überwältigen. Ihr seid so gut geworden im Ausblenden, dass ihr euch irgendwie selbst ausgeschaltet habt. 

Sensorische Bewusstheit ist ein wichtiger Teil des Bewusstseins. In der Lage zu sein, Farben wahrzunehmen, und zu berühren und zu riechen, es ist sehr leicht und genussvoll, dies zu tun, und es ist eine gute Sache, um euch selbst damit ein Geschenk zu machen. Zurückzugehen in die sensorische Bewusstheit erfordert jedoch immer wieder mal das Anhalten und Beobachten, dass eine Fliege hier in diesem Raum umherschwirrt. Doch bevor sie nicht genau vor eurem Gesicht sitzt, werdet ihr es grundsätzlich nicht bemerken und ihr blendet es aus. Und sie fliegt tatsächlich herum. Tötet sie nicht, es ist Kuthumi. (Lachen) Und… (er schlägt nach der Fliege) oh, Entschuldigung. Er wird im nächsten Leben zurückkommen. (Mehr Lachen) 

Es gibt mentale Bewusstheit, Verstandesbewusstheit. Die meisten von euch haben nicht wirklich darüber gesprochen, was euch durch den Verstand gegangen ist, und davon gab es eine Menge. Es gab eine Menge Müll, der dort hindurchgegangen ist. Ihr habt gelernt, eine Menge davon auszublenden, doch die lustige Sache mit dem Verstandesmüll ist, dass er wieder vorbeischauen wird. Er geht nicht einfach fort, irgendwohin… nun, er geht irgendwohin fort, aber er tendiert dazu zurückzukommen. 

Jede Frage, die ihr jemals gefragt habt, ist immer noch dort draußen und schwebt herum, bis sie eine Antwort bekommt. Ja, das ist eine Menge. Vielleicht solltet ihr aufhören, so viele verdammte Fragen zu stellen. (Lachen) Und sogar Dinge wie Probleme, die ihr durch euer Gehirn fließen lasst, die nicht gelöst werden, werden zurückkommen. Sie sind wie Fragen. Sie sind ungelöst und sie suchen etwas. 

Es geht also all dies vor sich. Einige von euch hatten die Bewusstheit von Schönheit, von Ausdehnung, von diesen Dingen. Eine Menge davon ist… es ist Gedankenbewusstheit. 

Nun, viele von euch mögen es nicht, über ihre Gedanken nachzudenken. Ihr mögt es nicht, euch auf sie zu fokussieren, denn es ist nur ein Haufen Müll und Schutt, der hindurch geht. Ihr macht etwas Interessantes, indem ihr eure eigenen Gedanken nehmt, sie mit eurer psychischen Antenne kombiniert – eure Fähigkeit, äußere Gefühle und Dinge zu empfangen – ihr bringt dies alles zusammen, nennt es euer eigenes, und ihr tendiert dazu, dies durchlaufen zu lassen. Und es ist so überwältigend, dass ihr dann versuchen müsst, euch zu verschließen, aber das tut ihr nicht. Es fließt weiter und ihr geratet in ein Dilemma. Ihr geratet in ein solches Durcheinander. Ihr kehrt alles um in ein Chaos. Alles sind Probleme und Verwirrungen, und ihr wisst nicht, wo ihr euch als nächstes hinwenden sollt. Somit denkt ihr dann darüber nach, diesen wunderschönen Planeten zu verlassen. Ihr denkt darüber nach, es in einer nächsten Lebenszeit zu probieren. Wie viele Male habt ihr dies gesagt? „Ich probiere es im nächsten Leben.“ 

Dies ist die Lebenszeit. Wir werden dort hindurchgehen in dieser Lebenszeit. Kein Zurückkommen mehr. Ja. Ja. (Publikum applaudiert) 

Es gibt also mentale Bewusstheit, und dann gibt es letztendlich etwas, was ihr mehr esoterisch, spirituell, Intuition, ein Wissen nennen würdet. Ich werde das Wort Intuition hier benutzen (er schreibt), intuitive Bewusstheit. Nun, dies ist etwas, das sich tatsächlich konstant, konstant innerhalb von euch verbindet und kommuniziert. Ihr seid alle sehr intuitive Wesen. Jedoch lasst ihr dies vom Verstand vereinnahmen und ihr lasst es von euren Zweifeln dann irgendwo anders hin abschieben. Doch die momentane Intuition bringt tatsächlich Gefühle über Dinge herein, die sich in der Zeitung am Mittwoch zeigen werden. 

Ihr sagt: „Mit meinem Magen stimmt etwas nicht. Das muss deshalb sein, weil ich Probleme auf der Arbeit habe.“ Nein. Ihr seid intuitive Wesen. Ihr schnappt etwas von den Dingen auf, die sich innerhalb der Erde bewegen und verschieben. Wunderbarer Geruch, mmm. Ihr schnappt die Sorgen von den Menschen in der Stadt auf, in der ihr lebt. Ihr schnappt die Gespenster auf, die sich durch den Raum hier bewegt haben und immer fasziniert von euch sind, die erdgebunden sind, doch eure mentalen Prozesse wandeln sie um, verschieben sie in irgend einen anderen Bereich, verursachen, dass ihr an euch selbst zweifelt, sodass ihr euch wirklich nicht erlaubt, auf einer intuitiven Bewusstseinsbasis wahrzunehmen. 

Es ist bereits da. Wir müssen keinen Unterricht in Intuition, in Gewissheit nehmen. Ihr wisst, warum ich keinen Unterricht darin anbiete? Weil ihr dann darüber in den Verstand gehen würdet. Es ist bereits da. Das seid ihr. Es ist bereits am Arbeiten. Es geht wirklich um das Vertrauen, dass es da ist, das Vertrauen, dass es generell nicht euer Müll ist, und das Vertrauen, dass wenn es hereinkommt, speziell der Verstand versucht zu übernehmen. 

Dieses sind verschiedene Arten von Bewusstheit, mit denen ihr momentan arbeitet. Dies sind die Offensichtlichen, denn sie schauen euch direkt ins Gesicht. Wenn ich euch auf den Fuß trete, dann werdet ihr euch darüber bewusst sein. Dies sind die Produktivsten. Sie geschehen immer. Sie machen euch verrückt. Es sind die Natürlichsten, die Spaßigsten und die Leichtesten, doch auch diejenigen, bei denen ihr dazu tendiert, sie euch aus dem Weg zu schaffen. 

Als ich die Frage vorher gestellt habe: „Wo ist euer Bewusstsein?“ so ist das eine wirklich gute Frage. Das ist eine wirklich gute Frage. Einige von euch sagen „Hier.“ Doch seid ihr wirklich bewusst hier? Ich würde behaupten, dass eine Menge eures Bewusstseins irgendwo dort draußen ist, draußen in einem anderen Seinsbereich. Ihr habt es dort draußen gehalten. Ihr habt es davon abgehalten, hier zu sein. Ihr vermeidet dies auf vielerlei Weise. Ihr habt es irgendwo versteckt und ihr wisst wirklich nicht, wo es ist. 

Und wenn ich die Frage stelle: „Was ist Bewusstsein?“ Dann gebt ihr mir eine mentale Antwort. Ihr sagt „Bewusstheit.“ O.k., doch wirklich, was bedeutet das? Was ist Bewusstsein? Was ist Bewusstsein? 

Und ich habe mit mir selbst darüber debattiert, welches eher unterhaltsam ist, ob wir es definieren sollten oder nicht, oder ob wir es offen lassen sollten? Ich habe beschlossen, dass wir es bis zu einem gewissen Grad definieren werden. 

 

Eure Präsenz 

Bewusstsein ist Bewusstheit, doch um es präziser zu machen, es noch mehr zu destillieren, Bewusstsein ist eure Präsenz. Eure Präsenz, nicht wie ein Geschenk (wie in „präsent“) – ich meine, nun, es ist ein Geschenk – doch eure Präsenz. Dies ist ein klein bisschen anders als im Jetzt Moment zu sein. Sehr ähnlich, sie sind wie Cousinen, doch es ist eure Präsenz. Euer Bewusstsein ist eure Präsenz und worüber ihr euch erlaubt, bewusst zu sein. Euer Bewusstsein ist eure Präsenz und eure momentane Präsenz ist genau hier, sitzt genau hier. 

Euer Bewusstsein ist eure sensorische, mentale und intuitive Bewusstheit. Euer Bewusstsein ist Präsenz, und die Frage, die ich für jeden einzelnen von euch habe, ist: Wie präsent seid ihr? Wie präsent seid ihr? Wie echt seid ihr im Moment? Wie bewusst seid ihr? 

Ihr seid viel bewusster, als die meisten anderen Menschen. Das ist tatsächlich ein Fakt. Doch es gibt immer noch dieses sich quälende Vor und Zurück. Immer noch das sich darüber wundern: „Nun, was bedeutet das alles? Und was ist Spirit und was ist Bewusstsein?“ 

Ich werde euch jetzt bitten, ohne Musik, ohne Worte und ohne irgendetwas und ohne diesen Ventilator – nur für einen Moment, liebe Linda – eure Präsenz zu fühlen, euch eurer Präsenz bewusst zu sein. Und bevor ihr das tut, geht aus eurem Gehirn raus. Kein Verstand in dieser Sache. Eh, kein Gehirn dort drin. 

Nehmt einfach einen tiefen Atemzug… 

Was ist jetzt gerade eure Präsenz? Nicht irgendwo anders, sondern genau hier. Was ist eure Präsenz? 

 

(Lange Pause) 

 

Jetzt gehen einige von euch darüber ein bisschen in den Verstand. Ihr seid so trainiert. Genauso ist die Menschheit momentan, alles geht in den Verstand, ihr versucht über die Antwort nachzudenken. Das wird nicht funktionieren. Einige von euch sagen: „Ich habe nicht die leiseste Ahnung.“ Das ist wahrscheinlich die beste Antwort, denn zumindest öffnet ihr euch selbst dazu. 

Was ist eure Präsenz? Bist du in deinem Körper, meine Liebe? Nein. Nein, bist du nicht. Bist du in deinem Verstand? Bis zu einem gewissen Grad, ja. Bist du vollkommen präsent, Engel? Nein. Nein, und das ist in Ordnung. Zumindest bist du dir dessen bewusst, siehst du? Und das sind die Einfachheit und die Schönheit davon. 

Seid ihr präsent? Was ist eure Präsenz? Sobald ihr anfangt, euch dessen durch eure Sinne bewusst zu werden, eure physischen Sinne, auch durch euren Verstand, und der Verstand fängt an zu sagen: „Bin ich präsent?“ Und dann, durch eure Intuition, fangt ihr letztendlich an, euch selbst präsenter zu fühlen. Ihr fangt an, mehr um euch herum zu fühlen. Ihr werdet mehr Bewusstheit von eurer eigenen Präsenz haben. 

Und der Moment, in dem ihr eine Bewusstheit davon erlangt, was präsent ist, was hier ist, werdet ihr anfangen zu verstehen, was nicht präsent ist. Ihr werdet verstehen, wobei ihr euch zurückgehalten habt. Dann, meine Liebe, bekommst du diesen Zustand von reinem Bewusstsein, das jenseits all dieser Arten von Bewusstheit geht. Es wird zu der Ich-Bin-Bewusstheit. Die Ich-Bin-Bewusstheit und die Tatsache, dass „Ich präsent Bin, und das ist alles, was zählt. Ich Bin der Ich Bin, jeder Teil, jedes Stück, der Körper des Bewusstseins, jeder Aspekt, jeder Gedanke, jedes Gefühl. Ich bin vollkommen bewusst. Ich Bin der Ich Bin.“ 

Nun, meine lieben Freunde, ihr seid momentan in diesem Zyklus. Ihr seid in dieser Evolution. Ihr seid in diesem nächsten Stadium. Ob ich hier nun war und darüber gesprochen habe, es würde sowieso geschehen. Doch indem wir es diskutieren, gelangt ihr hinein in das Bewusstsein davon. Ihr bekommt die Bewusstheit. Es befriedigt zu einem gewissen Grad euren Verstand; ein anderer Teil eures Verstandes ist sogar noch verwirrter als zuvor. Doch zumindest versteht ihr jetzt: „Das ist es, was mit mir geschieht.“ Ihr werdet präsenter, bewusster, wissender. 

Das ist eine wichtige Tatsache. Warum? Und jetzt werden wir Zapharia hier herauf bitten. Denn ich sagte vorher, alles auf der Erde ist momentan Energie. Alles dreht sich um den Konflikt von Energie, und das schließt das Licht gegen das Dunkle mit ein, negativ gegen positiv, Energie-Schlachten. Man könnte sagen, es ist so ähnlich wie die letzte große Schlacht. 

 

Jenseits des Verstandes 

Wo der Kampf der Energie wirklich stattfindet, ist für die meisten in der Menschheit im Verstand. Der Verstand. Es wird nicht notwendigerweise auf großen Schlachtfeldern ausgetragen; es findet im Verstand statt. 

Die Menschheit geht durch eine enorme Evolution hindurch, dem Hinausgehen aus der mentalen Ära, in der sie über einen langen Zeitraum gewesen ist. Es kann darüber diskutiert werden, doch man könnte sagen, irgendwo zwischen 800 und 2.000 Jahren befindet sich die Menschheit in einer sehr mentalen Ära. Sie bewegt sich jenseits davon und wie ihr aus eurer eigenen persönlichen Erfahrung wisst, ist dies wirklich hart. Wie geht man aus seinem eigenen Verstand heraus? Wie gelangt man jenseits des Verstandes, diesem absoluten Ding, das Energie kontrolliert und verwaltet und konsumiert, dieser absoluten Einheit, die riesige Mengen an Energie einfordert und konsumiert, diesem Verstand? Nicht der Körper, der Verstand. 

Das Massenbewusstsein geht momentan dort hindurch. Es wird sich nicht sofort niederlassen, doch früher oder später wird das Massenbewusstsein sich jenseits des Verstandes entwickeln. Ihr tut dies momentan. Ihr tut dies bereits seit einer Weile. 

Während ihr jenseits des Verstandes hineingeht… was liegt jenseits des Verstandes? Was liegt jenseits des Verstandes? Schreit es heraus. 

SHAUMBRA 6 (eine Frau): Der integrierte Körper des Bewusstseins. 

ADAMUS: Der integrierte Körper des Bewusstseins. Das ist gut. Und Bewusstheit und Bewusstsein liegen beide jenseits des Verstandes. Intuition. Ihr müsst nicht mehr über Dinge nachdenken, ihr wisst sie einfach. Wo ihr nichts mehr versuchen müsst. 

Und damit werde ich euch eure Hausaufgabe geben – wenn ihr Hausaufgaben machen möchtet. Wenn ihr keine Hausaufgaben machen möchtet, ist das in Ordnung. Dies ist eine gute Hausaufgabe. Ja. 

Sucht euch einen Tag aus zwischen jetzt und unserem nächsten – nun, jetzt und der Mittsommer Konferenz, die in Santa Fe stattfinden wird – sucht einen Tag heraus, irgend einen Tag, der euch passt oder der euch gefällt. An diesem Tag versucht nichts. Das ist eine leichte Hausaufgabe. Ja! An diesem Tag versucht nichts. 

Nun, was ich jetzt damit meine ist, damit aufzuhören zu versuchen, Dinge herauszufinden. Hört auf zu versuchen, Dinge zu organisieren und zu planen. Hört auf zu versuchen. Das bedeutet jetzt nicht, dass ihr nicht aus dem Bett heraus kommt, außer ihr möchtet es so. Doch hört auf, dagegen anzugehen. Hört auf mit dieser mentalen Aktivität. 

Wenn dieser nagende Zweifel reinkommt, wenn die konsumierende Gehirn-Energie hereinkommt, dann spielt kein Spiel. Nehmt einfach einen tiefen Atemzug: „Es spielt keine Rolle.“ Und dann geht weiter. Bemerkt den Unterschied in eurem eigenen Energieniveau, doch noch viel wichtiger, bemerkt den Unterschied in dem Resultat, das stattfindet, wenn ihr aufhört zu versuchen. Wenn ihr aufhört zu versuchen, es herauszufinden, aufhört zu versuchen, es geschehen zu lassen, aufhört euch darüber zu sorgen, aufhört es zu drängen. Ihr werdet wissen, dass ihr es versucht, wenn ihr diese Spannung hier oben bekommt (Kopf). Dann nehmt einen tiefen Atemzug und hört auf zu versuchen. 

Oh, das erfordert ein enormes Vertrauen, aber das ist eine gute Sache. Es ist eine spaßige Sache. Ein Tag. Wenn ihr so nett zu euch sein würdet und am nächsten Tag aufschreibt, worüber ihr euch bewusst wart, was ihr wahrgenommen habt, was eure Erleuchtung war, wenn überhaupt, über das Ganze, über einen Tag des nicht Versuchens. Wir werden damit arbeiten, sobald wir im Oktober, glaube ich, wieder zusammenkommen. 

Und damit lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen. 

Ihr seid Bewusstsein; ihr seid keine Energie. Energie fügt sich ganz natürlich zusammen und wird für euch arbeiten, vollkommen effizient, sobald ihr bewusst werdet, sobald ihr euch eurer Präsenz bewusst werdet. 

Bewusstsein ist Bewusstheit von all den unterschiedlichen Dingen, die vor sich gehen. Bei Bewusstsein geht es ultimativ um eure Präsenz genau hier, genau jetzt, eure Präsenz in diesem Moment. 

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