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 Ahmyo - Vertraue dir selbst!

siehe auch:
Über Vertrauen

Sha-dhar

 

Das Crimson Circle Material 

Die [NÄCHSTE] Serie, SHOUD 3  

„Ahmyo“  

ADAMUS, gechannelt von Geoffrey Hoppe
präsentiert vom Crimson Circle am
2. Oktober 2010

 

[…] 

Vertraue dir selbst 

Eine Menge geschieht also zurzeit. Heute möchte ich das Augenmerk auf etwas sehr, sehr Wichtiges legen. Ihr könntet sagen, wir tun den nächsten Schritt. Er wird euch auch in die Gruppenerfahrung hineinführen, die wir später, heute Abend, machen werden. 

Ich werde eine Frage stellen und werde Linda von Eesa bitten, mit dem Mikrofon herum zu gehen. 

LINDA: Es ist mir ein Vergnügen. 

ADAMUS: Fertig? 

LINDA: Jawohl. 

ADAMUS: Diese Gruppe hier werde ich fragen: „Wie steht es um dein  Selbstvertrauen, wenn du es auf einer Skala von 1-10 angibst? „10“ ist dabei das Höchste, das absolute, bedingungslose Vertrauen und „1“ bedeutet, dass du dich am besten selbst in einem Schrank wegschließt. Spürt hinein. Nehmt einen tiefen Atemzug, fühlt hinein. Es gibt keine falschen Antworten. Es gibt auch keine richtigen Antworten. Freiwillige? Linda. 

LINDA: Oh, Freiwillige. Hier, hier sind wir schon. 

ADAMUS: Freiwillige. (Gelächter) Das Niveau eures Vertrauens in euch selbst. 

GAIL: Soll ich aufstehen? 

ADAMUS: Wie du es wählst. 

GAIL: Ich werde aufstehen. Ich wusste, du würdest mich herauspicken. Es kommt wirklich darauf an, worum es geht, um welchen Bereich... 

ADAMUS: Ah, einen tiefen Atemzug. 

GAIL: Lass die anderen mit mir atmen, bitte. 

ADAMUS: Ja. Das Niveau deines Vertrauens in dich selbst. 

GAIL: In diesem vergangenen Monat: 1 ½. 

ADAMUS: 1 ½ . Gut. Danke für deine Ehrlichkeit. 

GAIL: Ja. 

ADAMUS: Ja. Und wie ist es jetzt? 

GAIL: Jetzt im Moment ungefähr 8 oder 9. 

ADAMUS: Das ist gut. Das macht im Durchschnitt etwa 2,2. (Gelächter) 

GAIL: Ja, so ungefähr. 

ADAMUS: Ja und es ist gut, das zu erkennen. Danke für deine Ehrlichkeit. Wir werden diesen Wert heute ändern. Wir werden das ändern. Du wirst es ändern. 

Nächster. Das Niveau deines Vertrauens in dich selbst. 

MICHELLE: 5. 

ADAMUS: Würdest du aufstehen? Ja? 

MICHELLE: Eine 5. 

ADAMUS: 5. Eine 5. Nun, darf ich persönlich werden? 

MICHELLE: Sicher. 

ADAMUS: Ah ja, sicher. Ich hab dich sagen hören: „Oh,oh“ (Anm.: mit sinkender Tonlage). (Gelächter

MICHELLE: Sicher. 

ADAMUS: Ohh ja, sicher. Worin, dich selbst betreffend, hast du kein Vertrauen? Und dann werde ich dir die Antwort geben. 

MICHELLE: Wenn ich das Gefühl habe, mir selbst zu vertrauen, merke ich, dass es nicht wirklich da ist. 

ADAMUS: Ja. Worin, dich selbst betreffend, hast du kein Vertrauen? 

MICHELLE: Dass ich immer das Richtige mache. 

ADAMUS: Gut. Also, wenn ich darf? 

MICHELLE: Ja. 

ADAMUS: Eine falsche Entscheidung zu treffen. Deinem Körper trauen zu können: Thema, Thema, Thema. Deinem Glauben vertrauen zu können: Thema, Thema, Thema. Und jeder andere: Für euch gelten genau diese Punkte wahrscheinlich auch. Also, vielen Dank. 

Es gibt eine absolute Angst, wenn ihr an diesem Punkt der Entwicklung ankommt, davor, die falsche Wahl zu treffen. Mein Gott, wie viele Leben, 1000, 1400, 1800? Ihr wollt jetzt nicht den großen Fehler machen, indem ihr die falsche Wahl trefft (Gelächter) und euch etwa zurück ins Leben Nummer 1 katapultiert. Vielleicht zurück nach Lemurien oder, wenn ihr Glück habt, nach Atlantis. Also wollt ihr keine falschen Entscheidungen treffen. 

(Anm.: Adamus greift nach dem Text einer Ausgabe des Kurses „Interdimensional Leben“) Ah, ein hervorragendes Programm für diejenigen, die an multidimensionaler Ausdehnung interessiert sind. Danke. Ich hab's gemacht. (Gelächter

Dem Körper vertrauen. Ihr habt Leben gelebt, jeder von euch, Leben im Konflikt mit eurem Körper. Der Körper ist es, was euch hier hält. Darum seid ihr wütend auf ihn. - Das war jetzt lustig. (Gelächter

In gewisser Weise führt ihr euren Ärger über all eure Themen auf euren Körper zurück. Wenn es nicht wegen eures verdammten Körpers wäre, müsstet ihr euch keine Sorgen machen. Wir werden nachher eine kleine Reise unternehmen und ein paar von euch bekommen jetzt schon ein bisschen Angst davor. „Was wird geschehen?" Also, wenn ich sage, ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, eurem Körper wird nichts geschehen, dann sagt ihr: "O.k., dann bin ich bei allem dabei." Also, das Thema mit dem Körper. Das Thema mit den Glaubensvorstellungen. 

Ihr alle und auch diejenigen, die später zu unserer Internetübertragung hinzukommen, (Adamus spricht nun wieder in die Kamera:) Ich bin Adamus. Ihr seid spät dran. (Einige Lacher) Das ist nicht Geoffrey, nein. Er wird nie so gut aussehen. (Gelächter, während Adamus sich in Pose setzt.) Danke. 

Also vertraut eurem Glauben. Ihr wart in weiß Gott wie vielen Religionen und spirituellen Organisationen. Ihr habt euch hineingestürzt, euch eurem Glauben übermäßig hingegeben. Euren Glaubensvorstellungen. Und Glaubensvorstellungen machen Spaß! Sie machen riesigen Spaß, genauso wie das Schauspielern Spaß macht, wenn ihr wisst, was ihr tut. Aber wenn ihr vergesst, dass ihr Schauspieler seid, wenn ihr euch selbst ernst nehmt und denkt, dass das hier Wirklichkeit sei, dann ist es kein Spaß mehr. Wenn ihr eure Glaubensvorstellungen ernst nehmt, dann tut es weh. Dann bleibt ihr stecken und müsst irgendwie wieder aus diesen Glaubensvorstellungen herauskommen. 

Glaubensvorstellungen sind nicht schlecht. Das möchte ich klarstellen. An ihnen ist nichts falsch, solange ihr begreift, dass ihr sie erschaffen habt und dass ihr sie jederzeit wieder ent-schaffen könnt. Solange ihr begreift, dass Glaubensvorstellungen einem vorübergehenden Zweck dienen, verfangt ihr euch nicht in ihnen. Wie viele von euch - und ihr müsst jetzt nicht laut antworten - haben während vieler Leben an die Hölle geglaubt? Und da seid ihr stecken geblieben. Ihr seid vor der Hälfte eures Lebens oder vergangener Leben davongelaufen aus Angst vor der Hölle. Ihr hattet nicht das, was ich als wirklich hundertprozentige Lebenserfahrung bezeichnen würde, denn ihr seid vor einem Glaubenssystem davongelaufen, vor der Hölle. Sie hat euch eine höllische Angst eingejagt. (Einige Lacher) Danke. 

Also, der Nächste. Vertrauen in dich selbst, auf einer Skala von 1 bis 10. Wo bist du gerade? 

KAREN: Bei 7 oder 8 in den letzten Tagen. 

ADAMUS: 7 oder 8. Und im Allgemeinen? Sagen wir, in den letzten zwei Jahren? 

KAREN: Oh, das ging auf und ab. Auf und ab. 

ADAMUS: Finde einen Durchschnitt. 

KAREN: Vielleicht 4 oder 5 im Durchschnitt. 

ADAMUS: 4 oder 5. O.k., gut. 

KAREN: Aber manchmal war es sehr hoch, manchmal sehr niedrig 

ADAMUS: Ja. Das ist der Achterbahneffekt, ein Teil des Erwachensprozesses. Und welches waren die Themen, dein Vertrauen in dich selbst betreffend? 

KAREN: Wenn ich mich wirklich innerlich gut hören konnte, habe ich mir wirklich gut vertraut und der Wert ist hoch hinaufgeschossen. 

ADAMUS: Das ist nicht, was ich gefragt habe. Welches waren die Themen - nimm einfach einen tiefen Atemzug. Was hat dich wirklich dazu gebracht, aus dem Vertrauen in dich selbst zu fallen? Es liegt auf der Hand. Ah, jetzt denkst du. Du fühlst nicht. 

KAREN: Wahrscheinlich, mich auf das Menschliche zu verlassen? 

ADAMUS: Ich werde dir jetzt die richtige Antwort geben. Dass du einen anderen verletzen könntest. Du hast die Veranlagung zu einer der süßesten, schönsten Ausstrahlungen, aber du verletzt einige Leute. Nicht absichtlich, du willst das nicht unbedingt, aber du hast andere verletzt. Was machst du also nun? Was macht ihr alle denn, wenn ihr andere verletzt habt, damit meine ich auch getötet, gefoltert und ähnliches? Wenn ihr jemanden wirklich verletzt habt? 

(Jemand sagt:) "Du fühlst dich schuldig.“ 

ADAMUS: Schuld. Du ziehst dich zurück. Du ziehst dich zurück und sagst: „Ich werde nie wieder...“ Oh, hasst ihr das nicht, dieses „nie wieder“? Ihr sagtet: „Ich werde nie wieder in die Situation geraten, irgendjemanden zu verletzten“, weil ihr gewisse Kräfte, wundervolle Begabungen hattet und auch noch habt, die aber derzeit nicht zum Ausdruck kommen, denn ihr verbindet diese damit, dass ihr damit anderen weh tut. 

Und ich kreide es euch nicht an, dass ihr andere nicht verletzen wollt. Auf eine gewisse theoretische - Entschuldigung, Pete - und philosophische Art und Weise betrachtet, könnt ihr andere nicht wirklich verletzen. Aus einer Sicht der Neuen Energie – entschuldige mich, Bonnie - aus der Sicht einer sehr Neuen Energie könnt ihr überhaupt niemanden verletzen, selbst wenn ihr es wolltet. Ihr könnt es gar nicht. Selbst wenn ihr es versuchen würdet, die bewusste Entscheidung dazu treffen würdet, was ich allerdings nicht sehr anziehend finde, könnt ihr jetzt niemanden verletzen. Euer Bewusstsein, eure Verbindung mit eurem eigenen Spirit, wird das nicht zulassen. 

Wenn ihr das wisst, wenn ihr wisst, dass ihr einander überhaupt nicht verletzen könnt, würde euch das nicht eine Menge Vertrauen zurückgeben? Könnten wir dadurch vielleicht etwa auf eine 7 kommen? 

KAREN: Sicher, ja. 

ADAMUS: Absolut. Absolut. Du hast so viele Talente. Ich weiß, wer du bist. Wir haben miteinander gearbeitet. Ich weiß, was du als Führer und als kreativer Mensch leisten kannst. Aber du hast dich zurückgezogen. Du kannst jetzt niemanden verletzen. 

Ich weiß, dass das vielleicht für einige Leute eine Herausforderung darstellt, einige Leute, die zuhören. "Was heißt das, ich kann nicht? Ich kann genau jetzt zur Tür hinaus gehen, mir ein Messer schnappen und in einem Einkaufszentrum Amok laufen." Nein, das kannst du nicht. Du kannst es nicht. Andere können es vielleicht, aber du nicht. Nicht wegen irgendwelcher Glaubenssysteme, auch nicht, weil du so hochgradig moralisch bist. Sondern weil du jetzt ein Bewusstsein hast, dass es nicht zulassen würde. 

Der Nächste. Das Niveau des Vertrauens. Wo befindest du dich gerade? 

PAUL: Wahrscheinlich 7,8. 

ADAMUS: 7,8. Das ist ziemlich niedrig, verglichen damit, wo es sein könnte. Verglichen mit der Freude, die du haben könntest. Was hält dich ab? 

PAUL: Es geht rauf und runter, abhängig davon, wie zuversichtlich ich bin. 

ADAMUS: Ja. 

PAUL: Und ich bin dann so offen für jeglichen Abgleich, jeden anderen Input, wenn ich nicht sicher bin. 

ADAMUS: Was hält dich also davon ab, eine 10 zu erreichen? Es ist so offensichtlich. Jeder weiß es. 

PAUL: Das Mikrofon. (Großes Gelächter, einige applaudieren

ADAMUS: Das war gut. 

PAUL: Ich möchte einen Adamus-Anstecker. 

ADAMUS: Du bekommst einen. Du bekommst einen. Jeder, der bisher das Mikrofon hatte, bekommt einen Anstecker. Aber lasst uns weitermachen. Ja. Ja, mein Kompliment. 

Du bist also auf 7-8. Was steht zwischen dir und der 10? Denn es sollte wirklich jeder auf einer absoluten 10 stehen. Und ich werde nicht zufrieden sein, bis du nicht auf einer 10 bist. 

PAUL: Meinem Empfinden nach entzieht sich mir gegenwärtig die völlige Gewissheit hierüber. 

ADAMUS: Sag das noch einmal. Steh auf. Steh auf. (Gelächter, während Adamus auf Paul zugeht, der vor ihm zurückweicht.) Los, mach dir keine Gedanken. Ich hab gesagt, dass ihr einander nicht verletzen würdet. Ihr würdet kein Messer ziehen. Aber ich mache das! (Adamus versetzt ihm einen Klaps; das Publikum holt hörbar Luft und lacht dann.) Aber ich will noch einmal hören, was du gesagt hast. Dir entzieht sich die völlige... 

PAUL: Das Wissen, das Bewusstsein in der physischen Bewusstheit. 

ADAMUS: Na also. Du kannst jetzt das Mikrofon abgeben. Das ist es, was dich von der 10 fernhält, von einem Niveau des Vertrauens mit einem Wert von 10. Es tut mir leid für den Klaps. Es wird heilen. 

Du willst es wissen. Du willst es intellektualisieren. Du willst es herausfinden und wenn du das nicht kannst, wenn du das nicht hier oben verarbeiten kannst, wenn es keinen Sinn ergibt, wenn es sich nicht berechnen lässt, dann machst du nicht mit. Und das hält dich fest. Das - oh, das bringt mich so richtig in Schwung - dieser Sprung des Vertrauens, der über den Verstand hinausgeht, der tief in das Herz und in das Fühlen hineingeht, dieses „Es ist mir verdammt noch mal egal...; Ich muss es nicht begreifen; Ich muss es nicht hier oben verarbeiten können; Ich muss nicht ins Denken gehen. Verdammt sei die Analyse! Ich werde es einfach leben!“ Das ist es, was dich von der 10 fernhält. Alles andere ist gut. 

PAUL: Also, aus dem Verstand herausgehen? 

ADAMUS:! Da! (Gelächter) Ich meine: JA! Ja. Ich will dich nicht in Verlegenheit bringen, aber, ja, unbedingt aus dem Verstand herausgehen. Hör auf, es herausfinden zu wollen. Manchmal klappt das gut und du lässt diese Verstandesenergie gehen. Du hast einen bewundernswerten Verstand, aber was, wenn es etwas jenseits des Verstandes gäbe? Was, wenn es etwas gäbe... Hiermit spreche ich deinen Verstand an. Stell dir vor, wie es wäre, wenn es etwas gäbe, dass noch besser, größer, intelligenter wäre und das weder Chemikalien noch elektrische Kreisläufe bräuchte, um Dinge zu begreifen? Was, wenn es etwas gäbe, das so großartig ist, und wenn es das nun tatsächlich bereits gibt? Wie denkst du darüber? 

PAUL: Ich stelle das nicht infrage, aber ich habe noch keinen bewussten Zugang in dem Maße, dass ich über die 8 hinaus reiche. Hm, hm 

LINDA: Soll ich ihm den Preis wieder wegnehmen? (Gelächter

ADAMUS: Nein, nein. Es ist gut. Es ist gut. (Gelächter) Es ist gut. Wenn ich... Wenn es hier einen Pool gäbe und wenn der Körper meines Channelers ein bisschen größer wäre, wenn ich mir einen Channeler ausgesucht hätte, der ein bisschen größer wäre, würde ich dich schnappen, würde dich ins Wasser zwingen, deinen Kopf unter Wasser drücken, bis du kurz davor wärst, zu sterben - ja, so einer bin ich -, bis du dich so sehr nach einem Atemzug sehnst, dass du alles dafür hergeben würdest. Alles, alles. Und dann würde ich deinen Kopf aus dem Wasser heben, dich wiederbeleben und sagen, dass du, wenn du so sehr wissen willst und wenn du so sehr du selbst sein willst, wenn du wirklich und wahrhaftig über den Verstand hinausgehen willst, dass du, wenn dein Verlangen danach so groß ist, es dann auch erreichen wirst. Mit anderen Worten, du willst es nicht stark genug. 

PAUL: Doch, das spüre ich. 

ADAMUS: Ja! Also, gut, danke. Ein guter Dialog. Und es ist wirklich ziemlich einfach. Es gilt nur, diesen Sprung zu machen, dass du nicht... Lass es mich anders ausdrücken. Das alles macht tatsächlich überhaupt keinen Sinn und das wird es auch niemals. Du wirst deinen menschlichen Intellekt niemals befriedigen können. Du wirst deinen Verstand niemals befriedigen können, wenn es darum geht, zu begreifen, was auf der Erde vor sich geht, niemals. Du wirst niemals einen Sinn darin sehen können. Da du also nun von dieser Tatsache ausgehen kannst, hör einfach auf, es zu versuchen. Hör auf, es zu versuchen. 

Das wirkliche Leben, du brauchst es gar nicht zu ergründen. Es findet im Moment statt. Es ist spontan. Es kommt aus der Intuition. Es kommt aus Gnost. Und dein Verstand, Ihr Verstand, mein Herr, schreit und ruft: „Lass mich hier raus. Befreie mich von dieser Last, klug zu sein, alles begreifen können zu müssen. Entlasse mich aus meinen Begrenzungen, damit ich“ - und das ruft jeder Teil von dir - „mich ausdehnen kann und wachsen kann, damit ich mich erweitern kann.“ Und der Verstand will das, das ist die Sache. Du musst den Verstand nicht blockieren, er will es. Aber du bist so sehr programmiert, so da hinein hypnotisiert - ihr alle seid es -, zu denken, dass du es begreifen musst. Und das werdet ihr nicht. Also lasst es los. Habt Freude, genießt. 

PAUL: Ich danke dir. 

ADAMUS: Darauf wette ich. Absolut. Und ich werde dir hier einen extra Adamus-Preis geben. (Linda schnappt nach Luft, während Adamus Geld aus Cauldres Tasche zieht; Gelächter, als sie versucht, es ihm weg zu nehmen.) Nicht den Channeler berühren! Nicht anfassen, das hier ist ein Spiel. Das hier ist ein Spiel. Ich habe hier gerade die Wahl bei Cauldre zwischen einer 1-Dollar-Note und einer fast brandneuen 100-Dollar-Note. Welche wählst du? (Pause, während er Paul beide Geldscheine hinhält.) Ist das schwierig? (Großes Gelächter) 

LINDA: Ja, weil er weiß, dass ich zuschaue. 

PAUL: Ich habe keine Angst. Ja, den Franklin (die 100-Dollar-Note). 

ADAMUS: Er ist deiner. Danke. (Applaus im Publikum) Überprüfe immer, immer Cauldres Taschen, bevor wir eine Session machen. 

Und es ist doch gut so. Es ist doch so: Du hast gerade 100 Dollar gemacht, Cauldre ungefähr 1000 und ich bin sowieso ewige reich und brauche das nicht. 

PAUL: Jederzeit gerne wieder! (Gelächter

ADAMUS: Absolut! Und, Shaumbra, es sollte... 

LINDA: Jetzt gib mir erst einmal den Rest von dem, was in den Taschen ist. (Gelächter

ADAMUS: Cauldre ist jetzt ziemlich abgebrannt. Hier sind 2 Dollar. Also. Übrigens, Shaumbra, es ist nur ein Stück Papier. Er hat gerade ein Stück Papier bekommen und jeder ist begeistert. Es ist doch nur ein Stück Papier. Aber es ist viel Energie damit verbunden. 

Nun möchte ich wirklich über den Verstand hinausgehen und ihn zu etwas Größerem machen. Wie kann ich das tun? Indem ich die 100-Dollar-Note herausnehme - zeig sie vor -, sie anstarre und versuche, sie in eine 1000-Dollar-Note zu verwandeln? Nein. Ihr werdet es... Wir werden später eine Übung machen, die werdet ihr benutzen, bitte, diese Übung, die wir später machen. Ihr steckt das Geld in eure Tasche und lasst es los. Ja, gut. Ausgezeichnet. Gut. 

Noch ein paar. Das Niveau des Vertrauens in dich selbst. Steh auf, bitte. Dadurch wird es noch schwieriger, nicht wahr? 

APRIL: Ja, das stimmt. 

ADAMUS: Oh! 

APRIL: Ich würde sagen, 8. 

ADAMUS: 8. Das ist gut. Und was hält dich von der 10 fern? 

APRIL: Eine 100-Dollar-Note. (Großes Gelächter

ADAMUS: Du weißt, wo sie ist. Ja. Was hält dich ab? Du bist schon ziemlich nah dran. Was könnte dich also abhalten? 

APRIL: Ich glaube, es ist die Angst vor... Entweder ist es die Angst davor, nicht dorthin zu gelangen oder die Angst davor, tatsächlich dorthin zu gelangen. Es ist beides. Es ist beides 

ADAMUS: Absolut. Absolut, und das ist sehr klug. Wenn ich Geld hätte... Lass mich nachschauen, ob ich irgendwelche Wertsachen... 

LINDA: Denk nicht einmal daran! (Gelächter

ADAMUS: Aber, ja, das ist ein sehr interessantes Dilemma. Du kannst dich setzen. Interessantes Dilemma. Du kommst dem immer näher, wenn du auf der 8 oder, ganz besonders, wenn du auf dem Niveau der 9 bist, und du sagst: "Naja, was ist, wenn ich die Verbindung nun schließe? Was wäre, wenn ich jetzt das Niveau des absoluten Vertrauens in mich selbst erreichen würde? Was geschieht dann? Aandrah? 

LINDA: Warte, warte, warte. Ich laufe mit dem Mikrofon rüber. Laufe, laufe, laufe. 

ADAMUS: Ihr habt den Punkt des absoluten Vertrauens in euch selbst erreicht. Was also gabt ihr dadurch auf? 

AANDRAH: Die Angst, die so lange ein vertrauter Begleiter war 

ADAMUS: Die Vertrautheit. 

AANDRAH: Ja. 

ADAMUS: Und damit das Spiel. 

AANDRAH: Ja. 

ADAMUS: Das Spiel. Und was geschieht? Ein Teil von dir sagt: "Naja, das Alte, Vertraute ist nicht mehr und das Spiel hat sich aufgelöst. Ich habe nichts mehr zu tun." Doch, du wirst etwas zu tun haben. 

AANDRAH: Ja. 

ADAMUS: Du wirst etwas zu tun haben. Es ist nur... Es ist ein bisschen so, wie zu träumen, ein Spiel, das mit dem Selbst gespielt wird. Wenn du das vollkommene Vertrauen erreichst, gibst du das Spiel auf. Und ein Teil von dir sagt: "Aber nun, wenn ich keine Spiele mehr zu spielen habe, warum sollte ich dann hierbleiben?" Es ist ein neues Spiel. Und es ist kein Spiel der Dualität. Es ist eine neue Freude, hier auf der Erde im physischen Körper zu sein, ohne Schmerzen, ohne all die anderen Themen. Also, gut. 

Noch einer. 

LINDA: O.k. Noch einer. 

ADAMUS: Und suche den richtigen aus! Triff hier nicht die falsche Wahl. (Gelächter

LINDA: Wir haben ja deine Juwelen, sind also auf der sicheren Seite. 

ADAMUS: Du kannst keine falsche Wahl treffen. Nun, das Niveau deines Vertrauens in dich selbst? 

LITTLE FOX: Aus irgendeinem Grund bin ich hier gerade ein paar Punkte hinauf geklettert. (Gelächter) Ich würde sagen, es schwankt zwischen einer 7 und einer 8. 

ADAMUS: 7 oder 8. Okay. Und was ist dazwischen? 

LITTLE FOX: Oh, ich vergesse, dass es eine Reise ist. Ich vergesse, Spaß zu haben und nicht ernst zu sein und zu denken, dass - vor allem jetzt mit all diesen neuen Potenzialen die sich für mich auf tun - dass ich sicher bin. 

ADAMUS: Ja. Darf ich dir jetzt meine Antwort darauf geben? 

LITTLE FOX: Sicher. 

ADAMUS: O.P. (Anm.: auf deutsch: A.L.) 

LITTLE FOX: O.P. (A.L.

ADAMUS: O.P. (A.L.) Other People (Anm. d .Ü.: Andere Leute) Nicht: „Alte Leute“, sondern „Andere Leute“. Schau, du tust all diese Arbeit für andere Menschen. Das ist deine Leidenschaft. Das ist ein Leben. Das ist deine Rechtfertigung dafür, hier zu bleiben, guter Mann. „Ich tue das für andere“ oder, eine Variante ist auch: "Ich habe Kinder, ich..." Und jetzt kommt mein Favorit: "Ich habe Eltern, die pflegebedürftig sind und deshalb habe ich keine Zeit für mich selbst, denn ich kümmere mich um sie." Makyo. Also, A.Ls. Du tust es für jemand anderen. Du wirst hier gebraucht, um all diese unglücklichen Menschen durch ihre Zeit des Erwachens zu führen. Du musst hier sein, um dich um deine Kinder zu kümmern, denn ohne dich würden sie ja ganz offensichtlich in Stücke zerfallen, denn, naja, vielleicht sind sie ja nicht so göttlich. Doch, offensichtlich musst du dich um andere kümmern. Also, A.Ls.. Gut. Danke 

LINDA: Noch einen letzten? 

ADAMUS: Es ist deine Wahl. 

LINDA: Ich denke, es wäre nett, etwas von unserer jungen Mackenzie zu hören. 

ADAMUS: Es ist deine Wahl. Aber ich habe heute keine bissigen Bemerkungen mehr zu verteilen. Also los. 

MACKENZIE: Muss ich aufstehen? 

LINDA: Ich bin gerade rechtzeitig da. 

ADAMUS: Ja, du musst aufstehen. 

LINDA: Willkommen Mackenzie. 

MACKENZIE: Danke. 

ADAMUS: Auf der Skala von 1-10. 

MACKENZIE: Ehrlich, ich muss sagen, diese Frage... 

ADAMUS: Nein, ich möchte, dass du mich anlügst. (Gelächter

MACKENZIE: In Ordnung. Das kann ich auch tun. 

ADAMUS: Nein, lass uns bei der Ehrlichkeit bleiben. 

MACKENZIE: Diese Frage verwirrt mich in gewisser Weise. 

ADAMUS: Wirklich. 

MACKENZIE: Ich könnte sagen, ich bin auf der 10, denn ich bin Ich. 

ADAMUS: Richtig. 

MACKENZIE: Und wenn ich mich nicht auf mich selbst vertraue, wie kann ich dann Ich sein? 

ADAMUS: Stimmt. 

MACKENZIE: Für meinen Verstand ist Vertrauen also gewissermaßen irrelevant, denn es gibt keine andere Möglichkeit, Ich selbst zu sein. Entweder bist du Du selbst oder du versuchst gar nicht, es zu sein. 

ADAMUS: Ja. Und wen kennst du, der dann wirklich er selbst ist? 

MACKENZIE: Niemand ist es. 

ADAMUS: Wer könnte dein Standard sein? 

MACKENZIE: Hmm, Entschuldigung. (Sie schaut zur Seite.) 

ADAMUS: Schau nicht in diesen Raum. (Gelächter

MACKENZIE: Ich weiß. Ich weiß. Ich habe auf den Bildschirm geschaut und sie war dort und ich hab dort hingeschaut. (großes Gelächter

ADAMUS: Und aus philosophischer Sicht stimme ich dir zu. Pragmatisch gesehen habe ich aber damit Schwierigkeiten. Du hast absolut recht, aber wen kennst du, der wirklich das Ich... Wer ist ein Beispiel für das Ich Bin oder das wirkliche Ich? 

MACKENZIE: Niemand. 

ADAMUS: Niemand. 

MACKENZIE: Nein. Jeder folgt Regeln. Sie versuchen, in die Gesellschaft hineinzupassen. Die meiste Zeit über versuchen sie zu denken, was andere Leute wollen und wie sie reagieren werden. 

ADAMUS: Ja. 

MACKENZIE: Und was die anderen für sie tun sollten. Und das Ganze endet damit, dass keiner ehrlich zu sich selbst ist, denn alles andere läuft ab. Wie meine Lehrerin neulich gesagt hat, hat sie erkannt, dass unsere Generation einfach so überwältigt ist von all den Informationen, die überall fließen, sodass es schwierig ist, einfach nur eine Sache zu tun. Also... 

ADAMUS: Das ist wahr. Gut. Danke. Aber, lass mich dich fragen, wenn du all das beiseitelässt, wie fühlst du dich jetzt, auf der Skala von 1-10? Ich weiß, es ist oberflächlich, das zu fragen, aber... 

LINDA: Sie ist 13 und sie ist mit einer Gruppe von Erwachsenen zusammen. 

ADAMUS: Sie macht das ganz wundervoll. 

MACKENZIE: 13? Ich bin 16! 

LINDA: 15 und in einer Gruppe von Erwachsenen. 

MACKENZIE: Sechs. Sechszehn. 

ADAMUS: Also, auf welchem Niveau ist dein Vertrauen in dich selbst, nach diesem ganzen Wahnsinn. 

MACKENZIE: 16. 

ADAMUS: Also, jetzt. Das Niveau des Vertrauens. 

MACKENZIE: Hm, Ich sollte jetzt 10 sagen, denn ich bin Ich und genau das ist es, was ich bin 

ADAMUS: Okay. Gut. 

MACKENZIE: Das betrifft auch alles andere. 

ADAMUS: Gut. Ausgezeichnet. Ich danke dir. 

LINDA: Danke, dass du so mutig bist. 

ADAMUS: Also, liebe Shaumbra, wir haben neulich abends in dieser Radiosendung darüber gesprochen. Wir haben über dieses Thema des Vertrauens gesprochen und es ist sehr, sehr wichtig, dass ihr begreift, wo ihr hier steht. Ihr müsst dem keinen Rang auf der Skala zuweisen, aber vertraut ihr euch selbst wirklich bedingungslos? 

Vertraust du deinem Körper? 

Vertraust du deiner Wahl? 

Vertraust du deinen Entscheidungen? 

Vertraust du... Vertraust du Spirit? 

Vertraust du dem Leben? 

Hast du Vertrauen in diese Welt, wie sie jetzt ist, angefüllt mit einer Menge Chaos? 

Vertraust du dir vollkommen, du selbst zu sein, absolut hingebungsvoll? 

Dich vor eine Gruppe zu stellen und zu singen? Etwas völlig Ungewöhnliches zu tun? Vertraust du darauf, dass dieser ganze Teil deiner Reise, auf dem du dich jetzt befindest und der das Erwachen zur spirituellen Erleuchtung genannt wird, wirklich ist? Oder ist das einfach wieder nur Mist? 

Ich bringe diesen Punkt hier vor und übe gewissermaßen Druck aus, um ihn zu reizen. Wo stehst du, wenn es um das Vertrauen in dich selbst geht? Denn es wird schwierig werden, voranzugehen, oder sagen wir besser, euch viel weiter auszudehnen, wenn ihr nicht wenigstens wisst, auf welchem Niveau euer Vertrauen sich befindet. Dabei müsst ihr euch nicht einmal hundertprozentig selbst vertrauen, aber ihr müsst wissen, warum ihr Teilen von euch nicht vertraut. 

Wir haben neulich abends davon gesprochen... Lasst mich euch ein Beispiel geben. Stellt euch vor, ihr wacht morgen früh auf und euch ist furchtbar übel, ihr seid krank, ihr schwitzt, transpiriert, müsst euch übergeben. Was ist das erste, das ihr tut? Zur Toilette gehen, hoffe ich (einige Lacher). Und dann: „Was habe ich falsch gemacht? Habe ich etwas Falsches gegessen?“ Klick, klick, klick, klick, geht der Verstand alles durch und analysiert alles. Als nächstes fragt ihr: „Was will Spirit mir damit sagen?“ Und dann: „Vielleicht ist mein Körper stärker als meine Seele, denn, schau mich doch an, ich werde krank.“ 

Nun, ihr werdet damit fertig. Auf der Toilette lasst ihr eine Menge los. Ihr fühlt euch immer noch schrecklich und beschließt, euch an den Computer zu setzen und ein bisschen zu arbeiten. Das Telefon klingelt und ihr schreckt zusammen, weil ihr euch nicht so gut fühlt. Ihr stoßt dabei den Computer um, er beginnt zu rauchen und zu brennen. „Oh nein, das wird einer von diesen Tagen“, sagt ihr zu euch selbst. „Warum ist meine Energie so sehr auf dem Tiefstand? Was mache ich falsch? Was geschieht mit mir? Werde ich von Geistern verfolgt? Von Außerirdischen? Vielleicht lauert ja hier in meinem Haus irgendeine bösartige Energie? Ich weiß, ich hätte längst jemanden rufen sollen, der Feng Shui macht, um diese schlechte Energie hinauszujagen. Und jetzt übernehmen sie hier die Macht.“ 

Und so befasst ihr euch damit. Ihr löscht das Feuer. Ihr stellt fest, dass ihr jetzt ohne Computer seid. Also beschließt ihr, ins Auto zu springen und - ihr wisst schon, was jetzt geschieht - zum Computerladen zu fahren. Und während ihr so die Straße hinunterfahrt und über diesen bisher so erbärmlichen Tag nachdenkt, geschieht es, ein Autounfall. Niemand wird verletzt, aber nun raucht euer Auto, es ist gewissermaßen wie euer Computer, nur mit Rädern. Totalschaden. Totalschaden, und ihr fragt: „Was mache ich falsch?" 

Nun, bei all dem... Oh, und übrigens, während ihr dort steht und auf die Polizei wartet, fällt euch auf, dass ihr ja gar keinen Führerschein dabei habt und keinen Fahrzeugschein. Ihr habt beides zuhause gelassen und nun, während ihr in eure Brieftasche schaut, rennt jemand vorbei und stiehlt sie euch und läuft damit davon. 

Also: „Hätte ich vielleicht im Bett bleiben sollen?" Nein. Falsche Antwort. Frage: Kannst du so sehr im Vertrauen sein, dass du weißt, all das hier ist absolut vollkommen und richtig? Kannst du nun lauthals loslachen: „Hahahaha, ich weiß, dass ich all das erschaffen habe. Gott hat es nicht erschaffen. Adamus, hm, der hat es auch nicht erschaffen (Gelächter). Die bösen Geister haben es nicht erschaffen. Ich habe es erschaffen." Kannst du auf diesem Niveau des Vertrauens bleiben und sagen: „Verdammt, das macht Spaß!" Oder wenigstens: „Ich weiß, dass es sich von hier aus vorwärts entwickeln wird." Das ist Vertrauen. Das ist Vertrauen. Ich könnte das Szenario noch weiter ausspinnen, wenn dann die Polizei kommt und... Nein, das mache ich nicht. Also, das ist Vertrauen. 

Jeden Tag bekommen wir, der Crimson Council, Tausende von Beschwerden von Shaumbra aus aller Welt. „Warum geschieht das alles?" Und die Antwort, die wir euch geben, ist, weil ihr es erschaffen habt. „Warum geschehen diese Dinge in meinem Leben? Oh, der Grund wird sein, dass ich nun hinausgehen muss und einen Kristall-Kurs besuchen muss, und, weißt du, ich muss, ja, Vitamine nehmen und...“ Ihr bekommt das alles schon auf die Reihe. 

Was wäre, wenn ihr euch auf einem solchen Niveau des Vertrauens befändet, dass ihr mit absoluter Sicherheit wüsstet, dass alles vollkommen ist? Was wäre, wenn all diese Dinge, die euch heute geschehen sind... - Und wenn ihr nun ein Taxi ruft, das euch nachhause bringen soll und dabei jemanden trefft, vielleicht den Taxifahrer, vielleicht jemand anderen, wenn ihr nun jemanden trefft, der große Geschenke in euer Leben bringt, vielleicht Geld, vielleicht Liebe, Freundschaft, Lehren oder was auch immer. Vielleicht waren all diese Dinge Bestandteil deines Plans und das, was du dein Seelenselbst nennen würdest, das... Deinem Seelenselbst sind all diese menschlichen Vorfälle egal. Es will bei dir sein und du hast nach ihm gerufen. Und als du das getan hast, hast du eine Dynamik in Gang gesetzt, die nicht zu stoppen ist und es wird geschehen. 

Und, Gott sei Dank, ist diese Weisheit in deiner Seele, die... Nun, deine Seele hat diese Unfälle nicht erschaffen, sondern es war eine Energie zwischen dir und deinem Göttlichen, eine Energie, die dort hinausgebracht wurde und welche die manifeste Erfahrung zu dir zurückbringt und all dies möglich macht. Und sie wird weiterhin solche Erfahrungen zu dir bringen. Der Seele ist es ziemlich egal, ob dein Auto zu Bruch gegangen ist, denn es gibt andere Autos. Auch dein Computer ist ihr egal, denn es wäre sowieso Zeit gewesen, ihn wegzugeben. Es war Zeit, einen neuen zu besorgen, denn mit dem alten konntet ihr einige Dinge nicht machen, die ihr nun machen könnt. Ihr ist es egal, dass ihr euch am Morgen so richtig ausgekotzt habt, denn dadurch habt ihr euch einiger Giftstoffe entledigt, die lange Zeit in eurem Körper festsaßen. Ihr sind all diese Dinge egal, denn sie verfügt über - also du verfügst über - ein tieferes Verständnis von allem und eine höhere Weisheit. 

Also, was gerät da in den Weg? Dieser humanoide Aspekt. Dieser menschliche Aspekt, der Veränderungen nicht mag, der sich nicht voran bewegen will. Dieser menschliche Aspekt, der seinem eigenen Selbst nicht glaubt. Das tut er wirklich nicht. Er glaubt sich selbst nicht, denn der menschliche Aspekt ist nicht wirklich. Er ist künstlich. Er ist eine Darstellung und er glaubt sich selbst nicht, weil er weiß, dass er ein Spiel ist, aber leider wisst ihr noch nicht, dass er nur eine Darstellung ist, noch nicht. 

All diese Dinge, die geschehen - ihr brecht euch ein Bein, verliert euren Job, was auch immer... Was wäre, wenn ihr absolutes Vertrauen hättet? Wenn ihr einfach ein großes Lachen zeigen könntet und sagen würdet: „Meine eigene Führung erlaubt diesen Dingen, durch mich selbst zu geschehen, um mich aus dem Takt zu bringen,“ – oder was auch immer – „um die Dinge voranzubringen, damit ich mich weiter ausdehnen kann." 

Die Frage ist, kannst du auf diesem Niveau des Vertrauens sein? Das ist eine große Sache. Kannst du ein solches Vertrauen haben, wenn eine Welle der Angst über dich hinweg schwappt, so wie es neulich geschehen ist, und kannst du sagen: „Alles ist in vollkommener Ordnung in meinem Leben.“ In deinem Leben. Wenn du ein Flugzeug verpasst, wenn du auf dem Eis ausrutscht, stürzt und dir den Rücken verrenkst, kannst du auf diesem Niveau des Vertrauens bleiben? Kannst du das? 

Dann geschieht etwas sehr Interessantes. Ich erzähle euch jetzt das Ende der Geschichte. Wenn du das kannst, wenn du das wählst, dann müssen alle diese Dinge nicht mehr geschehen, denn du hast dich bereits befreit. Ein Teil von dir fürchtet also: „Oh mein Gott, wenn ich vollkommen ins Vertrauen gehe, dann verliere ich meinen Job, mein Partner wird mich verlassen, mein Hund wird sterben und, oh mein Gott, all diese anderen Dinge." Das ist aber nur, weil du nicht auf der 10 stehst, weil du auf einer 2 oder einer 8 oder einer 7 stehst. 

Die Zahlen sind unwichtig. Solange es irgendeinen Grad des Nicht-Vertrauens gibt, selbst wenn es 9,9 ist, zählt das. Welchen, ist egal. Es macht also keinen Unterschied, ob jemand sagt: „Ich bin bei 2.“  Das ist das gleiche wie 9,999. Du bist nicht im Vertrauen. Du bist nicht im Vertrauen. 

Ein sehr wichtiger Punkt. Ah, nehmt einen tiefen Atemzug. Oh, ihr werdet mir hier alle gerade so kopflastig. Etwa so, wie: „Wie kann ich also nun dieses Vertrauen in mich selbst erlangen?" Trefft die Wahl und nehmt einen tiefen Atemzug. Das ist alles. Und jedes Mal... Ja, hier kommt jetzt das klein Gedruckte: In der nächsten Woche oder so, in den nächsten 7 bis 10 Tagen, werdet ihr eine Erfahrung machen, die euch genau hierhin zurückführt und die mit eurem Vertrauen in euch selbst zu tun hat. 

Etwas wird geschehen - und ich habe nicht gesagt, was es ist, sondern nur etwas Allgemeines darüber gesagt - und es wird euch daran erinnern, euch gedanklich auf unsere Diskussion, die wir gerade hier führen, zurückführen. Und es wird euch eine Gelegenheit gegeben, eine ganz bewusste Wahl zu treffen. „Vertraue ich mir selbst?" Oder verfalle ich ins Drama, beginne ich, alles infrage zu stellen, macht sich in mir das Gefühl breit, dass ich es nicht wirklich wert bin?" Ihr werdet eine Erfahrung machen. Schreibt sie hinterher auf, einfach in Form einer kleinen Geschichte. Das hilft euch, diese Energie zu erden und es könnte auch ein Beitrag sein zu einem neuen Buch, das wir miteinander schreiben werden. 

 

Ahmyo 

Es ist eine Art von Zen-Tag heute und ich danke Robert dafür, dass er sich entsprechend gekleidet hat. Würde es dir etwas ausmachen, aufzustehen mit deinem Schal? Der Zen-Look heute. (Robert ist aufgestanden.) Ja, so sieht ein Zen-Mönch aus (einige applaudieren). 

Es gibt ein Wort - und es hat in gewisser Weise etwas Zen-haftes - für absolutes Selbstvertrauen. Ahmyo, Ahmyo. Könnt ihr es sagen? (Das Publikum und Adamus sagen es zusammen:) „Ahmyo”. In den anderen Welten ist es nicht wirklich ein Wort, es ist eine Art von Schwingung. Ahhh-mmmm-yoooo. Es rollt irgendwie. Lasst es uns sagen: „Ahhh-mmmm-yoooo”. 

Absolutes Vertrauen, nicht in die Welt, nicht in die äußere Welt, nicht in die Leute, nicht in Gottheiten, Wesenheiten, nicht in Außerirdische, sondern in dich selbst. Ahmyo. “Ahmyo. Ich Bin das Ich Bin. Ich weiß, dass, was auch immer in meinem Leben geschieht, allein ich selbst es erschaffe und dass es meinem höchsten Wohl dient. Es ist keine Bestrafung und es ist auch keine“ - das will ich nicht beschwören – „Lektion, auf keinen Fall geschieht etwas, weil ich schlecht bin. Ich erschaffe es tatsächlich für ein höheres Gutes.“ 

In dem Moment, in dem ihr an diesem Punkt angelangt seid, erschließt ihr euch Potenziale, die euch zuvor unbekannt waren. Der Augenblick, in dem ihr bei diesem Ahmyo angekommen seid, im absoluten Vertrauen:„Ich erschaffe mein Leben selbst. Es ist mir egal, wie die äußeren Umstände aussehen mögen; ich bin es, der sie erschafft.“ Das ist Ahmyo. Das ist das absolute bedingungslose, nicht-mentale Vertrauen in das Selbst. Ahmyo. Wenn ihr an diesem Punkt angelangt seid, -  was bereits der Fall ist, ihr habt es nur noch nicht gemerkt - können die Dinge wirklich in Gang kommen. Dann beginnen wir, Spaß zu haben, was wir gleich, in einem Moment, auch tun werden. Ahmyo. 

Ahmyo ist rein, absolut rein, das reine Selbst, und in gewisser Weise das Anerkennen des Ich Bin. Ahmyo - Dort hört ihr auf, alles, was geschieht, anzuzweifeln; ihr hört auf, alles zu analysieren. 

„Alles wurde von mir selbst erschaffen, zu..“ - wie auch immer ihr es ausdrücken wollt – „...zu meinem höchsten Wohl, damit ich mich ausdehnen kann, aus reiner Freude am Leben, selbst das kleinste Ding.“ 

Dieses Niveau des Vertrauens in sich selbst ist es, was alle Aufgestiegenen Meister angestrebt haben oder erfahren haben, so würde ich sagen, in ihren letzten Lebzeiten auf der Erde. Dieses Ahmyo ist...- wie kann ich es ausdrücken - war der letzte und der vielleicht freudvollste Schritt. 

Stellt euch einfach mal für einen Moment vor, - schließt die Augen, wenn ihr möchtet - und nun stellt euch vor, wie es ist, absolutes, bedingungsloses Vertrauen in euch selbst zu haben. Ahmyo. Was auch immer geschieht, ihr habt es aus der Liebe des Selbst heraus erschaffen. 

Was geschieht, wenn ihr wirklich beginnt, ein bewusstes Verständnis von Ahmyo zu gewinnen, ist, dass ihr aufhört, euch um Kleinigkeiten Sorgen zu machen. Ihr hört auf, euch darum zu sorgen, was als nächstes geschieht, versteht ihr, denn ihr wisst, was als nächstes geschieht, ist absolut vollkommen. Aber in dem Moment, in dem ihr im Zustand des Ahmyo seid, öffnen sich alle Potenziale einer Krankheit, die nicht wirklich eine Krankheit ist, sondern nur ein deutliches Signal. Es öffnet sich das Potenzial von Dingen wie Mangel an Fülle, worauf - den Mangel, meine ich - ihr euch ja so lange konzentriert habt. Und plötzlich, wenn ihr sagt: „Ich habe das erschaffen“, dehnt sich das aus und das wirklich höchste Potenzial öffnet sich. Dann müsst ihr nicht mehr länger den ganzen Mist in eurem Leben erfahren. Dann bringt ihr nicht mehr diese, wie ihr sie nennt, schlechten Szenarien in euer Leben, denn dann besteht nicht mehr die Notwendigkeit dafür. Eure Seele, wie ihr es nennen würdet, eure Seele hat jetzt eure Aufmerksamkeit bekommen und sie hat nur darum gebeten, dass du dir vertraust, dir selbst vertraust. 

Was ist also das Gegenteil von Ahmyo? Makyo! (Gelächter) Ganz genau, Makyo. 

Also, für diejenigen von euch, die nicht wissen, was das ist: Ich würde sagen, Makyo bedeutet falsch, Täuschung, Ablenkung und auch - Kann ich dieses Wort sagen? Ich muss es aufschreiben, denn ich wurde gebeten, Scheiße nicht vor einer Gruppe zu sagen (Gelächter, Adamus schreibt: Scheiße). Hier ist es, die spanische Version, ja (Gelächter). No hablo inglés. 

Das Gegenteil von Ahmyo, was Reinheit, Vertrauen, Wahrheit, das Ende jeglicher Hemmung bedeutet, ist, so könnte man sagen,  ist Makyo. Makyo gibt es - in der Regel verbinde ich dieses Wort mit spiritueller Ablenkung - mit spirituellem Mist, und es kommt vor. Es tritt bei jedem auf. Das ist bei jedem so gewesen, der jemals den spirituellen Pfad betreten hat, einschließlich Buddha, bei dem es eine Menge Makyo gab, und auch bei einigen der großen spirituellen Führer aller Zeiten, einschließlich sämtlicher Aufgestiegener Meister, die ich je gekannt habe. Sie alle erreichen diesen Punkt des Makyo auf ihrem Weg. Das geschieht eher am Ende ihres Weges der Selbst-Bewusstwerdung und sie beginnen, sich selbst mit einer Menge Mist zu verunreinigen, mit spirituellem Schwachsinn, mit rhetorischem, dogmatischem, organisatorischem und strukturellem Zeug. Und das ist auch der Grund, warum ich, manchmal ärgert das die Leute, warum ich sage, lasst das mit der Astrologie. Zwar liebe ich die Astrologie, aber nicht, wenn sie zur Abhängigkeit wird. Ich liebe Kristalle, wenn sie meine Hände und meinen Körper schmücken... 

LINDA: Willkommen im Club! 

ADAMUS: ... wie es bei Juwelen der Fall ist. Wisst ihr, ich liebe Tarot, wenn es richtig gemacht wird, wenn es ermächtigend ist. Aber all diese Dinge, einschließlich - und hier betrete ich heiligen Boden - einschließlich Shaumbra, können Makyo sein. 

All diese Dinge können ablenken. Sie sind falsch. Sie wurden aus einer Reihe von Gründen eingeführt. Zum einen, um ein Vakuum auszufüllen, denn, wenn du diesen Punkt des Erwachensprozesses erreicht hast, dann merkst du, dass sich vor dir eine große Leere, ein großes Nichts auftut. Mit anderen Worten, du kannst über das Ende der menschlichen Spiele noch nicht hinausschauen und deshalb fühlt es sich da vorne so leer an. Und sehr oft legst du dir dann Makyo in den Weg, du pflasterst deinen Weg mit einer Menge Ablenkungen, um eine Leere auszufüllen. 

Nun, wisst, dass es in der gesamten Schöpfung nirgends eine Leere gibt. Das kann nicht sein. Weder in dieser Dimension, noch in anderen Dimensionen gibt es eine Leere. Es gibt keine Leere. Lasst diese Vorstellung los, dass es irgendwo eine Leere geben könnte. Das kann nicht sein, denn alles ist Schöpfung. Es kann also nicht sein. Ihr befrachtet eure Zukunft, oder diese vermeintliche bevorstehende Leere, mit einer Menge Mist, mit einem Spiel. 

Dann wird oft Makyo eingesetzt, denn es besteht ein Widerstand, das Spiel zu beenden, und Makyo bedeutet, es kommen neue Chips ins Spiel oder neue Spielsachen auf den Tisch. 

Makyo wird auch eingesetzt, all diese Ablenkungen und das Ganze, weil ihr dem wirklichen Thema, das nun vor euch steht, nicht ins Gesicht schauen wollt, und das ist Ahmyo. Vertraut. 

Ich habe sehr weise, wundervolle spirituelle Menschenwesen mit einer großartigen Ausstrahlung gesehen, die sehr, sehr fortgeschritten auf ihrem Weg waren, wie ihr es ausdrücken würdet, die bereit sind, den letzten Schritt zu tun bei dem, was ihr den Aufstieg nennt, und auf einmal fangen sie mit dem ganzen Makyo an. Plötzlich verfangen sie sich im letzten Moment in der Unaufrichtigkeit. Sie müssen ihn mit etwas anfüllen. Sie haben tatsächlich Angst, diesen letzten Schritt zu gehen und hundertprozentig ihrem Selbst zu vertrauen. Sie können durchaus 9,99 erreichen, aber dies ist dann eine Linie, die sie Angst haben zu übertreten. Sie machen immer wieder einen Rückzieher. “Ich kann ja allem an mir vertrauen, außer...“ und hier könnt ihr einsetzen, was ihr wollt. „Allem, außer meinem Aussehen, außer meiner Intelligenz, außer meiner Wirkung auf andere...“ das ist eine große Falle für spirituelle Arbeiter, spirituelle Führer. Auf einmal denken sie, sie müssten vor anderen einen bestimmten Eindruck machen, müssten weise, intelligent erscheinen und weißes Licht, Segnungen und weise Aussprüche nur so versprühen. Überhaupt nicht! Überhaupt nicht. Tatsächlich wird der echte spirituelle Lehrer und Arbeiter wirklich menschlich, denn er hat keine Angst davor. Sie haben keine Angst davor. Also, absolutes Vertrauen. 

Nun lasst uns zum praktischen Teil unserer Diskussion übergehen. Ich möchte euch ja keine Zeit von eurer Diapräsentation wegnehmen (Gelächter). 

LINDA: Was uns mehr Sorgen macht, ist das Essen. 

ADAMUS: Wir werden weiter über Ahmyo reden, das vollkommene Vertrauen, aber in der Zwischenzeit, heute Abend, morgen, wenn wir unseren Gruppenausflug machen in das Chaos, in den Verrat und in die potenzielle Katastrophe, werdet ihr die Gelegenheit haben, euer eigenes Ahmyo zu betrachten. Vertraust du dir selbst? Vertraust du darin, dass es wirklich ist, dass unsere Gruppenerfahrung wirklich ist oder erfinden wir das nur? 

Seht ihr, seht ihr diese Ebene, die dieses Vertrauen auslöst? „Was ist, wenn wir uns das alles nur ausdenken?" (Jemand sagt: „Es ist egal.“) 

Ja, es ist egal. Absolut. Absolut. Wenn ich noch einen Hunderter hätte... Aber du bekommst einen Adamus-Preis für diese Bemerkung. Es ist egal. 

LINDA: Wer? 

ADAMUS: Die schöne Dame da hinten. 

LINDA: Welche? 

ADAMUS: Sie wird ihre Hand heben. 

LINDA: Okay. 

ADAMUS: Wisst ihr - ein paar von euch würden mit mir Armdrücken wollen, wenn ich sage, es ist egal. „Was wäre, wenn wir uns dies alles nur ausdenken? Was wäre, wenn dies nur eine brillante Ablenkung wäre?" Und ich sage, dass es tatsächlich egal ist. Es ist egal. Ganz genau. 

Damit lasst uns nun einen tiefen Atemzug nehmen. 

Ihr werdet also eine Gelegenheit bekommen, Makyo und Ahmyo, alle beide, heute und in den nächsten 10 Tagen zu erleben. Und dies ist keinesfalls irgendeine Bestrafung oder eine Lektion. Es ist eine Erfahrung, die ihr euch selbst gestattet, damit ihr wirklich fühlen könnt, und nicht nur denken, worum es geht. Sodass du, Paul, wirklich in das Herz dieser Sache vordringen kannst, hier, hier... (Er nimmt Pauls Handy.) Nein, ich will deine Nüsse nicht, ich will dein Handy (Gelächter). Okay, danke. Sodass du wirklich in das Fühlen kommen kannst. (Weiteres Gelächter, während Paul eindringlich um sein Handy bittet und Adamus grinst.) Ätsch. Ätsch. 

Also... (Adamus hält das Handy hoch.) Es klingelt. Hallo? Tobias? Bist du es? (Gelächter) Ah, Kuthumi. Ich werde dich später zurückrufen. Ich weiß, es ist wichtig, aber im Moment habe ich hier eine Gruppe und wir sprechen gerade miteinander. Wir sind nachher auch noch alle da. Okay, danke. Ah, namaste. (Großes Gelächter

 

Infusion 

Jetzt werden wir also zur praktischen Anwendung übergehen. Jetzt kommt der Spaß an die Reihe. Jeder sucht sich ein Objekt. Paul, die 100-Dollar-Note ist dein Objekt. Jeder nimmt nun irgendetwas aus seiner Tasche; es kann ein Schmuckstück sein, es kann Geld sein, es kann eins dieser verdammten Handys sein, es kann alles sein. Ein Stift, ja. Ja, ja. Etwas, das dir gehört und nicht jemand anderem. Es können Schlüssel sein, es kann Geld sein. 

(An Linda gerichtet:) Und was ist deins? 

LINDA: Dein Schmuck. 

ADAMUS: Nein, das ist mein Schmuck. Es muss etwas von dir sein. 

LINDA: Oh. 

ADAMUS: Es muss etwas sein, das dir gehört. 

LINDA: Und wenn ich es beanspruche? 

ADAMUS: Irgendetwas. Du trägst heute einen hübschen Ring. 

LINDA: Okay. 

ADAMUS: Ein schöner Ring. Möchtest du mehr Schmuck? 

LINDA: Oh ja. 

ADAMUS: Na, dann los. 

Nun beginnen wir. Wir machen weiter mit einem Prozess, den ich Infusion nennen werde. Ich leihe mir da ein bisschen etwas von Aandrah und On. Sie bieten einen Kurs in Seelenfusion an. Seelenfusion. 

Was hierbei nun geschieht ist, dass - und ich finde es frustrierend, mit dem Mangel an, also, Worte können es einfach nicht immer beschreiben - eure Seele und euer Menschsein und eure Aspekte schließen sich zusammen. Sie fusionieren. Sie waren nie wirklich getrennt voneinander; das ist eine Illusion. Aber ihr habt eine sehr starke Illusion des Getrenntseins von Gott in euch erschaffen. Er ist bereits hier, und nicht irgendwo da draußen. Ihr habt eine sehr starke Glaubensvorstellung und eine starke Illusion von Aspekten, abgespaltenen Teilen von euch selbst, erschaffen, die manchmal von allein zurückkommen, um sich zu integrieren, aber oft nur bruchstückhaft. 

Dies ist also eine große Illusion. Und was jetzt geschieht, ist - und nun bleibt bitte bei mir mit eurer Aufmerksamkeit - was jetzt geschieht, ist, dass alles zurückkehrt in diese natürliche Einheit. Jetzt ist es auch Zeit für euch, zu beginnen, diese gewaltige, wunderschöne Energie eures Gottselbst zu nehmen und in Objekte eures Lebens einfließen zu lassen. Hineinfließen zu lassen. 

Ein paar Hinweise dazu: Macht das nicht mit anderen Leuten. Macht es nur mit Objekten, die euch gehören, die eure sind. Nehmt dazu keine geliehenen Dinge. Macht es nicht mit euren Kindern. Macht es auch am besten nicht mit eurem Hund. Benutzt dazu Dinge. Wir werden beginnen, Energie einfließen zu lassen. Wir fangen damit an, sie in solche Sachen wie Geld, euer Handy, euer Auto, euren Computer, irgendetwas, was euch gehört, einfließen zu lassen. 

Es besteht eine unnatürliche Grenze zwischen euch und der Realität um euch herum. Ihr habt diese Möglichkeit gefunden, diese wirklich sehr clevere Möglichkeit, euch von allem anderen und von euch selbst gleichzeitig zu trennen. Ihr habt euch von diesem Planeten getrennt, so, als ob hier der Planet wäre und ihr wärt dort drüben - und heute haben wir Mutter Erde hier, Gaia ist hier. Würdest du bitte aufstehen und... Ja, seht ihr? Ja. Danke. (Das Publikum applaudiert, als eine Frau aufsteht, die als Gaia gekleidet ist.) 

So, und weil da eine gewisse Wut oder ein Widerstand dagegen vorhanden ist, vollkommen hier auf der Erde verkörpert zu sein, habt ihr euch von den Dingen in eurem Leben getrennt. Und es gibt diese Glaubensvorstellung, dass materielle Dinge euch hier gefangen halten könnten. Das tun sie nicht. Tatsächlich werden sie euch helfen, loszulassen. 

Wir beginnen jetzt mit der Infusion. Ihr werdet beginnen, eure Energie in Dinge in eurem Leben einfließen zu lassen und das tut ihr auf eine sehr einfache Art und Weise. (Adamus wendet sich an Linda

LINDA: Was ist? 

ADAMUS: Ich suche etwas... 

LINDA: Was denn? 

ADAMUS: Ein Objekt für Cauldre. Ich werde deinen Ring nehmen, nur zu Demonstrationszwecken. Es ist sehr einfach. 

Also, begreife, dass du ein strahlendes Wesen bist, ob du es weißt oder nicht. Du sonderst ständig Energien ab. Manche haben elektrische oder magnetische Eigenschaften, manche haben eher die von Licht, wie ihr es bezeichnen würdet, so etwa wie dort (Adamus deutet auf die Deckenbeleuchtung) und manche dieser Energien kommen mehr aus dem reinen spirituellen Energiespektrum. Ihr strahlt ständig aus, aber ihr tut das gewissermaßen unbewusst und mit einem deutlichen Fokus. 

Ihr könntet beginnen, eure Energie ohne eine bestimmte Absicht in Objekte hineinfließen zu lassen. Dabei versucht ihr nicht, das Objekt zu irgendetwas anderem zu machen, sondern ihr teilt euch buchstäblich ihm mit. Und wenn du das tust, wenn du deine Energie in diesen Ring hineinfließen lässt, gibst du nichts von dir auf. Du nimmst nicht etwa einen Teil deiner Kernenergie und setzt ihn woanders ein, denn jetzt, in der Neuen Energie, gibt es überhaupt keinen Verlust mehr. Es gibt immer nur einen Gewinn. Seht ihr, Neue Energie wirkt anders. Sie wird niemals weggenommen. Der Kernwert der Energie bleibt immer gleich oder wird größer. Also macht euch keine Gedanken darüber, einen Teil von euch selbst aufzugeben. 

Wir werden jetzt mit der Infusion beginnen oder mit dem Verschmelzen, wie einige von euch es auch bezeichnen würden, ein Verschmelzen und ein Vermischen. Ein französisches Wort für vermischen? Mélange? (Jemand im Publikum bestätigt: Mélange.) Das Mikrofon, bitte. 

LINDA: Kein Problem. 

ADAMUS: Ihr müsst wirklich die Nuancen in diesem Wort hören, die Schönheit der französischen Sprache. 

ALAIN: Mélange. 

ADAMUS: Mélange (Adamus spricht mit dem Mund voll Plätzchen.) Mélange (großes Gelächter). Cauldre spricht besser Französisch, wenn er den Mund voll hat. Mélange (großes Gelächter). 

Wir werden also mit der Infusion beginnen. Und hier sollte keine Verwirrung aufkommen. Es ist ein ganz einfacher Vorgang. Warum? Warum. Warum sollten wir das überhaupt tun? Weil dieser Ring, oder was auch immer es ist, das ihr in der Hand haltet, so viel mehr Potenzial in sich trägt, als das Offensichtliche, was ihr hier seht. Das Offensichtliche, ein paar kleine Steine - ich wünschte wirklich, Cauldre würde ihr ein paar größere Steine kaufen - und etwas Gold. Übrigens, Gold, und das werden wir sehen, wenn wir... wir werden beginnen, uns mit Edelsteinen und Juwelen zu beschäftigen. 

LINDA: Oh, Baby (Gelächter). 

ADAMUS: Gold ist wunderschön, denn Gold ist wahrscheinlich die beste Substanz für den Menschen, um Energien bei der Alchemie auszugleichen. Die Alchimisten haben nicht versucht, Dinge in Gold zu verwandeln, sie haben echtes Gold oder die energetische Dynamik von Gold verwendet, um einen Vorgang ins Gleichgewicht zu bringen. Jedes Mal, wenn ihr Alchemie betreibt, jedes Mal, wenn ihr etwas verwandelt, jedes Mal, wenn ihr Energie freigesetzt, die in irgendetwas enthaltenen ist, findet ein gewaltiger Energieaustausch und eine Verwandlung statt. Es kann sogar etwas zu viel Energie frei werden. Die Alchimisten haben mit Gold gearbeitet, denn durch das Gold bleibt der Vorgang im Gleichgewicht, sodass er euch nicht überwältigt. Schon ein kleines bisschen Gold trägt sehr viel dazu bei, wirklich Energien auszugleichen. 

Nun, warum werden wir diese Infusion betreiben? Naja, denn dieser Ring ist so viel mehr, als ein Ring. Dieser Ring hat Potenziale, die ihr nicht einmal angefangen habt, zu bemerken. Diese 100-Dollar-Note, die du jetzt besitzt - es ist nicht länger die von Cauldre - trägt Potenziale in sich. Sie ist ein Stück Papier, aber sie trägt gewaltige Potenziale aufgrund von Infusion. Mit anderen Worten, wenn du dir selbst so sehr vertraust, dass du einen Teil von dir in es hinein geben kannst, ohne dich darum zu sorgen, dass ein anderer Mensch dir etwas Heimtückisches antun könnte oder ein böser Geist dich besetzen könnte. Sie wollen euch nicht besetzen, vertraut mir. Nicht euch, bei eurem Entwicklungsstand. Ihr seid zu klar für sie. Sie sind hinter anderen Menschen hier. Ich werde später darüber sprechen. 

 

Wie funktioniert das mit der Infusion? 

(Adamus nimmt einen tiefen Atemzug und bläst sanft auf den Ring.) 

Ich habe es gerade gemacht. Ich habe einen tiefen Atemzug genommen. Ich habe mich entspannt. Keine Programmierung, keine Agenda. Kein Versuch, eine Veränderung zu bewirken. Keinen Druck einsetzen, dann gibt es auch keinen Widerstand. Ich vertraue mir selbst so sehr, dass ich mir keine Gedanken darum zu machen brauche. Und durch den Atem, den ich mit-geteilt habe, habe ich die Infusion vollzogen. Ich habe mich in dieses Objekt hinein ausgedehnt, ohne irgendwelche Forderungen, ohne zu sagen: „Okay, nun musst du dich in fünf noch viel größere Ringe verwandeln." Ohne irgendetwas davon, aber aus dem echten Gefühl der Freude an meinem Leben heraus, sodass ich diese Freude mit den physischen Dingen um mich herum teilen kann. 

Nun nimm einen tiefen Atemzug. Nimm dein Objekt in die Hand. Vertraue dir. Ahmyo. Ahmyo. Und atme einfach dich selbst in dieses Objekt hinein. 

(Pause, während Shaumbra die Infusion in ihre Objekte vollziehen) 

Wenn ihr dieses kleine Aufmerken des Verstandes erlebt, der sagt: „Was, um Himmels willen, tust du da?", oder: „Vielleicht hätte ich doch lieber Knoblauch zu Mittag essen sollen", so lasst das einfach los. 

Jetzt habt ihr also einfach durch euer Mit-Teilen, eure Ausdehnung, euren Atem - übrigens ist das Atmen die einfachste Art und Weise, das zu tun; es gibt viele andere Möglichkeiten, aber das Atmen ist das einfachste - ihr habt gerade euer Selbst, euer Ich Bin, euer Ahmyo, mit diesem Objekt geteilt. 

Hier geht es nicht um Prana, und auch nicht um Chi. Das hier ist nicht die Energie irgendeines universellen Feldes. Das bist du. Verstanden? Es kommt nicht von irgendwo anders her. Du begibst dich nicht in irgendeinen Energiepool, der sich auf einem anderen Planeten befindet. Das hier ist nicht diese typische Lebenskraft-Energie, welche durch die Dinge fließt. Das hier bist du. Das reine Du. 

Was hier jetzt geschieht, ist, dass es dich auf einmal aufnimmt. Du bist jetzt hier drin. Nicht gefangen, sondern vielmehr ein Teil davon geworden. Mit diesem tiefsten Vertrauen, diesem Ahmyo, hast du keine Angst davor. Du hast keine Angst, dass: „Oh mein Gott, ich hab mein ganzes schlechtes Karma hineingegeben." Es ist deine Reinheit. Es ist dein Ahmyo. Du könntest es sogar laut singen: Ahmyo. Ahhhhhhhhmmmmyooooooooo. 

Meine Reinheit, meine Liebe, geht hier hinein. Danke (Adamus gibt Linda den Ring zurück.) Beobachte ihn, wie sich die Potenziale eröffnen. 

Nun, lasst mich fragen: Was geschieht, wenn plötzlich - darf ich ihn noch einmal kurz haben? (zu Linda), was geschieht, wenn du jetzt hier hinein, in diesen schönen Ring hinein atmest und ihn plötzlich verlierst? (Adamus tut so, als würde er ihn mit einem großen Schwung zur Hintertür hinauswerfen und Linda schnappt nach Luft.) 

LINDA: Waage nicht einmal, daran zu denken! 

ADAMUS: Ich werde ihn hier hinlegen, zusammen mit den anderen heute ergatterten Dingen. Ihr verliert das Objekt auf einmal. „Oh nein, ich hab es falsch gemacht! Und das wirkt nun auf mich zurück, wie ein Hexenzauber." Nein. Das musste so sein. Begib dich wieder in dein Ahmyo. Etwas geschieht hier. Der Ring ist nicht verloren. 

Der Ring hat sich ausgedehnt eine andere Dimension, eine nicht-physische Dimension. 

LINDA: Ist es das, was dieses Jahr mit meinem Geburtstagsgeschenk geschehen ist? 

ADAMUS: Genau das ist es. Genau das. Du kannst die Geschichte erzählen. 

LINDA: Wir waren in der Türkei auf dem Basar und haben all die schönen Dinge auf dem Basar angeschaut. Auf einmal hat Geoff, wahrscheinlich von irgendetwas beeinflusst, dieses wunderschöne goldene Armband gesehen und angeboten, es mir zu kaufen. Und es war wirklich fantastisch schön. Es war auch sehr wertvoll. Ich habe es geliebt, habe es angenommen, habe es angezogen und im Flugzeug nach Ägypten ist es verschwunden. Uäähh, uäähh, uäähh (Gelächter; Linda gibt vor, zu weinen.

ADAMUS: Ist es das wirklich? Ist es das? Oder ist etwas anderes geschehen? Ist es vielleicht einfach in eine andere Dimension geschlüpft? Oder ist es an das Handgelenk eines Türken oder Ägypters gewandert? Es ist egal. Es ist egal, denn in ihm war eine Menge wunderschöner Energie vorhanden. Nicht nur das Gold und nicht nur die Schönheit des Objekts, sondern Cauldres Liebesenergie und Lindas Geburtstag. 

Makyo sagt jetzt: „Ich habe etwas falsch gemacht. Ich habe nicht aufgepasst. Ich sollte besser auf meine Dinge Acht geben. Oder, ein anderes Beispiel von Makyo, welches Linda verwendet: „Ich bin die Liebe nicht wert." 

LINDA: Die nackte Wahrheit. Danke. 

ADAMUS: Sehr nackt (Gelächter). „Ich verdiene sie nicht. Ich bin nicht gut genug als Frau. Ich muss..., ich kann dieses wundervolle Geschenk nicht annehmen.“ (Linda schlägt ihn mit einem Kissen.) „Ich kann immer nur schlagen“ (Gelächter). 

Das also ist Makyo. Das ist ein Haufen Mist. Ahmyo ist: „Das Geschenk, das sich selbst weiterverschenkt. Das Geschenk ist hinausgegangen und hat sich ausgedehnt. Es muss nicht an meinem Handgelenk bleiben, auch wenn das schön wäre. Dieses Geschenk ist da draußen und bringt viele andere Geschenke zu mir zurück." 

Alles hängt von unserem Bewusstsein ab, von deinem Bewusstsein. Wenn du in Makyo bist, dann hast du recht, wenn du sagst: „Ich habe dieses verdammte Ding verloren und werde es nie wieder sehen“. Wenn du in Ahmyo bist, hast du die Potenziale, die darin enthalten waren, aufgeschlossen, und es waren viele. Kannst du genauso vertrauen? (Jemand sagt: „Wow!“) „Wow“ ist der richtige Ausdruck. Wow. Das ist Leben in der Neuen Energie und das ist es, was wir tun. 

Nun also zurück zu... (Adamus küsst Linda.) Das war von Cauldre. Nun also, die Infusion, lasst uns dahin zurückkehren. Vermischen, Melding (Anm.: englisch), Mélange. 

Also, jetzt bitte ich euch, das mit euren Dingen zu tun und ihr könnt es jederzeit und überall machen. Selbst, wenn andere dabei sind. Könnte ich bitte dein... Ich nehme jetzt das hier (Adamus nimmt Pauls Handy). 

LINDA: Oh, oh. 

ADAMUS: Selbst, wenn andere dabei sind, und du möchtest ein bisschen Infusion machen... (Gelächter, als Adamus das Handy vor seinen Mund hält und es verstohlenen beatmet), müssen sie das nicht einmal bemerken. Du kannst auch so tun, als würdest du sprechen (Adamus hält das Handy an sein Ohr und atmet sichtbar seitlich in diese Richtung; noch mehr Gelächter.) Seht ihr, ihr könnt eure Energie in alles hineinfließen lassen. 

 

Praktische Anwendungen 

Nun, einige praktische Anwendungen... Doch zuerst, denkt daran, warum ihr das tut. Wir teilen unser Ich Bin mit den Dingen. Ihr seid nicht so mutig und so im Vertrauen, dass ihr da rausgehen könnt und alles, was ihr besitzt, damit befruchten könnt. Verteilt es. Es wird die Dinge zum Leben bringen. Es wird sie zum Leben erwecken. 

Versucht einmal das hier, wenn ihr wollt. Wenn ihr eine kleine Figur, eine kleine Statue, zuhause habt - und ich weiß, ihr alle habt eine, auch wenn ihr sie versteckt und mir nicht davon erzählen wollt – eine Kwan Yin-, eine Jesus-Figur. Aber bitte, nehmt nicht Jesus am Kreuz, sondern Jesus, wie er da steht. Oder einfach irgendein Nippes, das ihr mal irgendwo bekommen habt. Ich glaube, es gibt bisher noch keine Adamus-Statue, aber das wäre natürlich fantastisch. Oder ihr kauft euch einfach eine Figur. Es muss nicht einmal etwas Bestimmtes sein; auch ein Kuscheltier, eine kleine Puppe oder etwas Ähnliches ist möglich. 

Beginnt mit der Infusion (Adamus demonstriert das und atmet in eine Tasse hinein.) Ihr werdet dieses Objekt zum Leben erwecken, ein unbelebtes Objekt, eine kleine Statue, ihr werdet sie zum Leben erwecken. 

Die Figur wird beginnen, deine Energie zu halten, zu tragen und auszudrücken. Sie wird eine natürliche Ausdehnung seiner selbst. Plötzlich wird dieses Objekt an deinem Bett sitzen oder stehen, oder irgendetwas Ähnliches, und nach ein paar Monaten sanfter Infusion - und das ist ein Schlüsselwort hier: sanft! - werdet ihr zu ihr herüberschauen und sehen, dass sie singt und tanzt. Heißt das, dass andere auch sehen müssen, wie sie singt und tanzt? Nein. Werden sie das? Möglicherweise. Möglicherweise. Oder sie bemerken einfach, dass im Raum merkwürdige Dinge vor sich gehen. Aber sie wird anfangen zu singen und zu tanzen oder zu sprechen, und das bist du. Vergiss das nie. Du bist es. 

Du bist es. Es ist deine Liebe und deine Freude, die in diesem Objekt ist. Und während sie das tut, werden sich Potenziale öffnen. Es geht nicht darum, diese Dinge zu verehren. Es geht darum, dir selbst jetzt so sehr zu vertrauen, dass du dich öffnen kannst und dich mit-teilen kannst – ah, Ahmyo - und zwar ich allem mit-teilen kannst. 

Nun lasst uns in diesen letzten 9 Minuten, die uns bleiben, über ein paar praktische Anwendungsmöglichkeiten nachdenken. Bitte, Linda, komm mit dem Mikrofon. 

LINDA: Es ist mir ein Vergnügen. 

ADAMUS: Und bitte, eine Erinnerung: Nehmt nur eure eigenen Objekte im Moment. Ich weiß, dass einige von euch draußen versuchen werden, es bei eurem Partner anzuwenden. Macht das nicht! (Gelächter) Dabei lasst ihr nämlich euer Mitgefühl vermissen. Nehmt nur Objekte von euch, Dinge, die ihr besitzt. Ich empfehle euch, eure Haustiere im Moment noch nicht dafür zu verwenden. Wir werden später dazukommen. Ja, ihr „besitzt“ sie, aber in Wirklichkeit tut ihr das nicht. Sie werden zwar liebend gerne darauf antworten, ja, einer von euch hat gerade diese Antwort schon bekommen. Sie reagieren schon. Dieses Haustier bist ja du, aber das ist dir nicht bewusst. Wartet damit noch ein bisschen. 

Bäume, zum Beispiel. Wenn ihr nach draußen geht, die Bäume, macht das noch nicht mit ihnen. Nehmt Objekte, die euch gehören. Schmuck. Lasst uns noch ein paar andere anführen. Praktische Anwendungen. Ihr werdet eure materiellen Dinge zum Leben erwecken und ihre Potenziale eröffnen. 

LINDA: Mein Stift. 

ADAMUS: Dein Stift. Ein Stift ist gut. Und warum ein Stift? 

LINDA: Um mir den Fluss des Ausdrucks im Stift zu eröffnen. 

ADAMUS: Und nur eure eigenen Dinge. Keine Haustiere. Keine Leute. Haltet es einfach, vor allem diesen nächsten Monat, oder während der nächsten zwei Monate. 

Also, o.k., ein Stift. Jetzt beatme deinen Stift. Du praktiziert das Ahmyo. Du öffnest dich. Du lässt deine Energie hineinfließen; denke an dieses Wort: Infusion. Kein Prana, nichts dergleichen, deine Energie, dein Seelenselbst. 

Also, dein Stift. O.k. 

CAROL: Wie wäre es mit meinem Auto? 

ADAMUS: Auto. Sehr gut. Gib ihr einen Preis. Einen Preis, ja. 

LINDA: Wer war das? Wer war das? Carol. 

ADAMUS: Das Auto. Nun, du machst es, du kannst das. Du machst das ja sowieso, aber bisher nicht bewusst. Das Auto wird du, einige Tage, nach dem du es übernommen hast. Und deine Sachen sammeln sich im Auto an. Hast du Probleme mit dem Auto? Nimm einen tiefen Atemzug. Das Auto kann sich tatsächlich in ein anderes Potenzial seiner selbst bewegen und dir auf eine viel großartigere Weise dienen, was es auch möchte, aber was es bisher nicht konnte. 

Benutze das Ahmyo, das Atmen in dein Auto, während du fährst. Hah hah hah, hah, hah, hah, hah (Adamus atmet sehr schnell und tut so, als führe er sehr schnell; Gelächter.) Jetzt trefft ihr die bewusste Wahl, euch Selbst in das Auto fließen zu lassen. Das eröffnet neue Potenziale. Es wird euch dienen, es wird euch sicherer und zuverlässiger befördern und dabei weniger Sprit verbrauchen als je zuvor. Absolut. 

Der Nächste. 

KATHLEEN: Computer. 

ADAMUS: Das bietet sich an. Bring das Mikrofon herüber. 

JOSHUA: Meine Kreditkarte. 

ADAMUS: Deine Kreditkarte! Das liebe ich! Das ist super (Applaus im Publikum)! 

Also, denkt daran, keine Agenda, keine Absicht. Du sagst nicht: „Oh, gleiche mir mein Saldo aus“, denn dann hast du eine Art von Polarität oder Dualität hinein gebracht. Und das willst du nicht. Du atmest einfach dich selbst hinein. Diese Kreditkarte wird lebendig. Sie eröffnet sich neue Potenziale. Du bist im Vertrauen auf dich selbst, also hast du keine Angst vor den Potenzialen. Du kannst das bewerkstelligen, du kannst damit umgehen, und dann atmest du hinein. Ausgezeichnet. Ausgezeichnet. Hast du einen Adamus-Preis bekommen? 

LINDA: Ich habe mich schon darum gekümmert. 

ADAMUS: Ich finde, du solltest zwei bekommen. Siehst du? Diese Kreditkarte wirkt schon (Gelächter). Wir warten also auf das Mikrofon. Der Nächste. 

LINDA: Bin schon da. 

KATHLYN: Mein Gewerbeschein. 

ADAMUS: Gewerbeschein. Das ist gut. Was für eine Art von Gewerbe? 

LINDA: Was für eine Art von Gewerbe? 

KATHLYN: Ich coache Gärtner. 

ADAMUS: Ein Gartenpflege-Coach. Gut. Ausgezeichnet. Du atmest ohne Absicht da hinein, aber du atmest deine Seele hinein. Und, wisst ihr, bei so vielen von euch ist eure Seele zurzeit nicht in eurem Leben, und das will sie doch. Eure Menschlichkeit ist in eurem Leben und die ist nicht sicher, dass sie da sein will. Ihr könnt jetzt lachen (Gelächter). 

Ihr atmet also das Göttliche in euer Leben. Begreift ihr, wie das funktioniert? Es ist so einfach. Das Göttliche war davon getrennt. Es war da oder irgendwo dort draußen. Jetzt atmest du deine Seele in dein Leben. Ja! Ja! Ich bin begeistert. Was noch? Was noch? 

INGE: Wie wäre es mit der Brille?

ADAMUS: Die Brille. Ja, sicher. Sicher. Die Brille, aber ohne Absicht. Ohne die Absicht, dass deine Augen besser werden sollen. Absolutes Vertrauen. Du beatmest deine Brille nur, weil sie etwas ist, das du im Gesicht trägst und etwas, was für dich da ist. Du sagst nicht etwa: (Adamus atmet dabei schnell) „Hah, hah, hah, Klarheit, hah, hah, hah, bessere Augen”. Du atmest einfach deine Seele hinein. Anstatt, wie bisher, eine Trennung zu haben zwischen dir und deiner materiellen Welt, verschmelzen wir jetzt die beiden, richtig, Aandrah? Absolut. Also, die Brille. Was noch? Was ist wirklich wichtig? 

LINDA: Nur 1 Minute, nur 1 Minute,  hier drüben. 

ADAMUS: Nur das Mikrofon. 

VINCE: Hausschlüssel. Hausschlüssel. 

ADAMUS: Der Hausschlüssel. Was ist mit dem ganzen verdammten Haus? Stell dich doch einfach davor und atme: Haaah! (Gelächter, als Adamus sich richtig „aufbläst“) Ja. 

VINCE: Naja, ich denke eben nicht so „groß“ wie du. 

ADAMUS: Haus oder Schlüssel. Aber ja, der Schlüssel repräsentiert dein Haus, deshalb kannst du es mit dem Schlüssel machen. Absolut, dein Haus. Dein Haus enthält mehr Energie von dir als irgendetwas anderes. Wirklich. Denn, naja, du verbringst so viel Zeit dort, es ist dein Rückzugsort. Du beatmest also nun dein Haus. Deine Seele kommt jetzt in dein Haus, in dein physisches Haus. Deine Seele war da draußen in irgendeinem anderen Haus und jetzt kann sie heimkommen, in dein Heim. Versteht ihr, wie das funktioniert? Ihr bringt euch hinein, ihr lasst euch hineinfließen, euch selbst in euer Leben, und das schließt zuvor unbekannte Potenziale auf. Nächster. 

ALAYA: Hallo Lara, Marty. Ich weiß, dass ihr beide jetzt zuhause seid. Unser Essen. Das Essen. 

ADAMUS: Das Essen. Alles, was ihr zu euch nehmt. Absolut. Und bitte, versteht, ihr verzaubert nicht das Essen. Ihr macht kein Reiki mit eurem Essen. Ihr segnet es nicht einmal. Ihr müsst es nicht segnen. Ihr gestattet nur eurer Seele, in diesem Essen zu sein, und das schließt Potenziale auf, ob es nun Pizza ist oder ob es biologische Bohnen sind, ob es ein Steak ist oder ein Fisch, ob es Kartoffelchips sind oder Alfalfa-Sprossen. Es ist egal. Ihr werdet dieses ganze Thema mit eurer Ernährung hinter euch lassen, denn es ist egal. Eure Seele ist nun in diesem Essen. Ihr seid nicht mehr abhängig vom Essen mit seiner Energie, den Proteinen und den anderen Dingen. Was ihr hier wirklich tut, ist zu sagen: „Ich habe das alles bereits in mir und nun werde ich es essen, weil ich das möchte." Larry. 

LARRY: Meine ganze Brieftasche. 

ADAMUS: Deine ganze Brieftasche. O.k., ja. Das ist gut, denn deine Brieftasche ist sehr symbolkäftig. Wie ist deine Brieftasche? 

LARRY: Leer. (Gelächter) 

ADAMUS: Wie? 

LARRY: Leer, sie ist leer. Hast du einen Hunderter? (Gelächter

ADAMUS: Ja. Ist sie schwer oder leicht? 

LARRY: Schwer. 

ADAMUS: Betrachte dich nicht selbst. (Larry schaut in die Kamera, die er bedient.) 

LARRY: Ich schaue dich an, um sicher zu gehen, dass ich dich auch im Bild habe. 

ADAMUS: Deine Brieftasche. Du hast absolut Recht. Jetzt, ich fordere dich heraus, dich, ich fordere dich heraus, es im Vertrauen zu tun. Mache es nicht aus deinem Zustand des Makyo heraus, nicht aus einer Bedürftigkeit heraus oder dem, was du als Leere empfindest, sondern aus einem Zustand des Ahmyo. Absolutes Vertrauen. Kannst du, mein lieber Freund... Schau nicht in diese Kamera. 

LARRY: Sie spricht mit mir. (Der Regisseur hat mit ihm über Kopfhörer gesprochen.) 

ADAMUS: Sag ihm, er soll nicht in die Kamera schauen. 

LARRY: Hör auf! 

ADAMUS: Kannst du, ein für alle Mal, deine Seele in dein Leben atmen und Fülle empfangen und dir keine Sorgen darüber machen, dass es dich von deinem spirituellen Weg ablenken könnte? 

LARRY: Ja. 

ADAMUS: Danke. Gut. Okay. Der Nächste. Wo könntest du dich noch hinein atmen? 

DAVE: In Musikinstrumente. 

ADAMUS: Absolut. Das ist gut. Musikinstrumente, selbst dann, wenn - und vor allem dann -, wenn du keins spielst. Geh, und kaufe dir eins. Atme hinein. Beobachte, wie es zum Leben erwacht. Wirklich. 

Okay. Ein paar noch, und dann habe ich eine Verabredung. Kuthumi wird ärgerlich sein, wenn ich zu spät bin. 

LAUGHING BEAR: Mein Bett. 

ADAMUS: Dein Bett. Das ist gut. Das ist wirklich gut. Was passiert in deinem Bett? Nein, ich will nicht wissen... (Gelächter). 

LINDA: Also, bitte. 

LAUGHING BEAR: Yeah, mein Altar. Yeah. 

ADAMUS: Dein Bett, weil es die Start-Plattform für deine Träume ist. 

LAUGHING BEAR: Yeah. 

ADAMUS: Es geht nicht nur ums Schlafen, aber, kannst du dir vorstellen, dass du die Potenziale aufschließt, die dein Bett betreffen? Ausgezeichnet. Und einer noch. Vielleicht wird Jean ein Online-Forum oder eine Art Schwarzes Brett einrichten, wo Shaumbra einige Dinge hineinschreiben können, in die sie ihre Seele hinein atmen werden und die sie zum Leben erwecken werden. Und dann können die anderen diejenigen korrigieren, die vielleicht doch andere Leute beatmen wollen. Ja. 

JEAN: Mein Körper. 

ADAMUS: Dein Körper, ausgezeichnet! Ausgezeichnet. Dein... - Haah, haah, haah... – (Adamus atmet), dein Körper. Dein Körper! Absolut. Ihr hattet diese Illusion, dass ihr in diesem Körper gefangen wärt und dass er euch betrügen würde. Oder, wenn bisher noch nicht, dass er es noch tun würde. Ihr glaubt an den Tod durch Krankheit, an den Tod durch das Alter, an den Tod durch Verschleiß. All das geschieht also in eurem Körper. Was wäre, wenn du: „Haah, haah,“ dich selbst in deinen Körper hinein atmen würdest? Manche von euch denken, dass euer Körper das Haus eurer Seele sei. Hm, hm, hm, hm, hm. Ihr habt eure Seele nicht dort hineingelassen, weil ihr diesen Körper nicht richtig mögt oder Gesundheits- oder andere Themen habt, die euren Körper betreffen oder mit eurer Biologie zu tun haben. Atmet in euren Körper. Absolut. Ganz hervorragend. Ich hoffe, jeder bekommt einen Adamus-Preis. 

LINDA: Ja, Sir. 

ADAMUS: In Ordnung. Es ist Zeit, das also nun zusammenzufassen. Wir werden nächsten Monat fortfahren. In der Zwischenzeit findet bitte ein paar Dinge. Oh, ihr müsst es nicht übertreiben, aber ein paar Dinge, die wirklich Bedeutung für euch haben, wie diejenigen, die hier genannt wurden. Und es kann auch einfach ein Schmuckstück sein. Es kann ein Stein sein, den ihr vor langer Zeit gefunden und mit nachhause genommen habt und der auf dem... Ich hoffe, du hast keinen Altar. Hast du einen, Laughing Bear? (Er nickt.) Bau ihn ab. Bau ihn ab, heute, spätestens morgen. Keine Altare. Das einzige, was auf euren Altar gehören würde, wäre euer Hintern. Das ist eine echte Aussage. Ich möchte nichts anderes auf eurem Altar sehen (Gelächter). Ihr solltet nichts anderes verehren als euch selbst, oder ein Bild von euch, wenn ihr Angst habt, euren Hintern dort zu positionieren. Ich fordere euch heraus. Nehmt alles dort runter und stellt ein Bild von euch selbst auf. Ich fordere euch heraus. 

Okay, also. Altar, Schmaltar. Was? Meinst du, Jesus möchte auf deinem Altar stehen? Nein! Meinst du, Buddha möchte auf deinem Altar stehen? Nein! Er möchte, dass du auf deinem Altar stehst. Es gibt nicht einen einzigen, sich selbst respektierenden Aufgestiegenen Meister, der angebetet werden möchte. Überhaupt nicht. Alle haben sie wirklich beschissene Geschichten hinter sich. Ein paar davon habe ich während unserer Treffen erzählt. 

Sie alle haben ihren Makyo-Teil auf ihrer Reise erlebt, am Kreuz gehangen, verhungert, was auch immer es war. Sie möchten nicht, dass ihr sie verehrt, weil, wisst ihr, warum? Sie wollen nicht, dass ihr den gleichen Weg beschreitet, den sie gegangen sind, genauso wenig, wie ihr wollt, dass die neu Erwachenden den gleichen Weg gehen, wie ihr. Wollt ihr, dass sie euch für das verehren, wodurch ihr in eurem Leben gegangen seid? Absolut – vielleicht - nicht! 

Nein, und nicht, dass das falsch wäre, aber ihr bereitet den Weg. Es gibt einen - oh, Kuthumi, ich bin gleich fertig - es gibt einen effektiveren Weg hierher, einen anmutigeren Weg, und das ist es, was Ahmyo ausmacht. Es ist die vollkommene Anmut in Aktion. Vollkommene Anmut. 

Sie wollen nicht auf eurem Altar stehen. Nehmt sie herunter. Und Gaia will auch nicht auf eurem Altar stehen. Sie ist dabei, zu gehen, wie ihr wisst. Sie wollen dort nicht sein. Kristalle? Sie haben vor langer Zeit viel von ihrer Energie verloren. Ihr braucht keine Kristalle und auch nichts anderes zu verehren. Euer Bild, euer Bild, gehört auf diesen Altar. 

Nun lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen. Wir haben heute sehr vieles durchgenommen; es war wieder ein wundervolles Treffen. Lass uns schnell rekapitulieren. 

Vertrauen. Ahmyo. Es ist wichtig. Wenn ihr diese Infusion macht, tut ihr das aus einer Position des Vertrauens heraus. Ihr wollt euch selbst so sehr vertrauen, ohne jegliche Zurückhaltung und ohne jeglichen Vorbehalt. „Ich Bin das Ich Bin“. Was kann es mehr geben? Dann kannst du die Infusion machen. 

Wir werden weiter... Es wird etwa drei oder vier weitere Serien geben, in denen wir über die Infusion sprechen und darüber, welche Veränderungen sie in euer Leben bringt. Eine riesige Veränderung bringt sie mit sich für die Engelwesen, die zum ersten Mal hierher kommen. Sie wird einen riesigen Unterschied bewirken in dem, was wir miteinander tun. Sie wird eine Veränderung bringen in das Potenzial der Welt. Sie wird eine Veränderung bringen, heute, morgen und wann immer wir uns treffen. Eine riesige Veränderung. 

So lasst uns nun einen tiefen Atemzug nehmen für das Vertrauen, für Ahmyo. Nehmt einen tiefen Atemzug und begreift, dass ihr, wenn ihr bewusst eure Seele mit-teilt, euer Selbst mit-teilt und es in die Dinge in eurem Leben hineinatmet, nicht länger eine Trennung zwischen euch und der materiellen Welt erschafft. Wenn ihr das Leben in diese Objekte hinein atmet, erwachen sie wirklich zum Leben und sie dienen euch auf eine vollkommen neue Art und Weise. 

Also, liebe Shaumbra, lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen und wir sehen uns später heute Abend noch. 

In der Zwischenzeit muss ich euch daran erinnern, jeden von euch, dass alles gut ist in der gesamten Schöpfung und deshalb sind wir alle, was wir sind. Guten Abend.

 

 

 

Das Crimson-Circle-Material 

[NÄCHSTE]-Serie, SHOUD 5 

„Sha-dhar“ 

präsentiert vom Crimson Circle am
11. Dezember 2010

  

[…] 

Ahmyo ist dieses Vertrauen. Du lernst hier, wie du dir selbst uneingeschränkt vertrauen kannst. Es dauert ein bisschen. Es geschieht nicht über Nacht, doch du lernst, wie Linda und Roy es gelernt haben, dass du alles bist, was du hast. Das ist die Schönheit, die darin liegt. Das ist das Geheimnis. Das ist das Mysterium des Lebens. Du bist das einzige. Nun, was wirst du damit anfangen? Dich hassen? Dich ablehnen? Dich verabscheuen oder dich lieben? Du hast eigentlich keine allzu große Auswahl, oder? Es geht darum, dass du dich letztlich selbst liebst. 

Ein Wesen kann sich selbst nur eine gewisse Zeit lang hassen oder verleugnen – ein paar Millionen Jahre, und das war's auch schon (Lachen) – und dann muss es darum gehen, dass man lernt, sich zu lieben. (An Linda gewandt) Du kannst ihn einschalten. Ich weiß aber, dass er dich beeinträchtigt.  

LINDA: Oh, du bist so süß. Du hast deine süßen Momente. (David schaltet den Ventilator wieder ein) 

ADAMUS: Wir lernten also Ahmyo, dieses Vertrauen zu sich selbst. Ihr lernt Ahmyo immer noch, die Schönheit, die Anmut. Ahmyo ist ein überaus anmutiger Seinszustand, in dem du dir über nichts Sorgen zu machen brauchst. Natürlich gibt es die Welt da draußen noch. Es gibt immer noch deine Familie und die Arbeit, aber plötzlich wandelt sich sogar das. Plötzlich ist es nicht mehr eine so große Sache. Plötzlich fließen die Energien. Ah, wir werden nächsten Monat mehr über den Energiefluss sprechen – wusch – wie die Energien beständig herumwirbeln. Wie du an manchen Tagen von ihnen getroffen wirst, von ihnen abgeknallt wirst, aber es nicht mehr musst. Es ist ein wunderschöner, anmutiger Tanz des Ahmyo. (Er wedelt mit den Händen) Spürst du das? 

[…]

 

                                                                                                                                                                      

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