| The Crimson Circle LEHRER-SERIE, Shoud 2 2. September 2006 "Standard-Technik" […] Wir haben heute zwei Dinge, die wir mit euch besprechen möchten. Euer Shoud – eure zwei Punkte. Der eine bezieht sich auf eure Arbeit als Lehrer. Der andere Punkt ist für euch ganz persönlich. Beide sind grundlegend – beide sind „gegnostet“, und sie sind einfach. Ich sage hier „einfach“, weil ihr, Shaumbra, es verstehen werdet. Aber versucht einmal, hinauszugehen zu jemandem, der nicht durch das gegangen ist, durch das ihr in all diesen Jahren gegangen seid! Sie werden euch eher misstrauisch oder verwundert anschauen. Aber diese beiden Punkte sind sehr einfach. Beim ersten Punkt geht es um eure Arbeit als Lehrer, um die Arbeit mit anderen Menschen. Wir werden euch hier eine sehr „gnoste“ Lösung oder Antwort anbieten – die den Weltfrieden bringen wird, Harmonie, es ist das Einfachste, was man sich denken kann. Wir wissen nicht genau, warum es vorher noch nicht formuliert wurde – aber vielleicht waren die Menschen einfach noch nicht bereit dafür. Es ist erstaunlich einfach, und außerordentlich effizient. Wenn ihr mit euren Schülern arbeitet, dann versteht, ganz egal, womit ihr es zu tun habt – ihr könnt all die alte Psychologie aus dem Fenster hinauswerfen, all die Philosophie, all den ganzen Kram, und alles andere… und versteht, dass es da EIN Problem gibt, das Menschen haben. Es gibt ein einziges Problem: Sie geben ihre Macht ab. Nun, wenn Menschen das nicht tun würden, dann hättet ihr keine Kriege. Wenn Menschen das nicht tun würden, dann hättet ihr nicht all diese Konflikte. Ihr hättet dann nicht all das „dunkle Nähren“, das stattfindet. Es gäbe nicht all den Schmerz. Menschen beten jeden Tag – wir hören sie alle… unglücklicherweise. (Lachen im Publikum) Sie beten für alle möglichen Arten von Dingen! Und manchmal müssen wir mit dem Kopf schütteln, manchmal müssen wir weinen… ab und zu lachen wir auch. Sie sind in tiefem Schmerz, und sie rufen zu Gott, sie sagen: „Lieber Gott, warum tust du das?“ Und der liebe Gott sagt zuallererst einmal: „Ich bin DU.“ Und als zweites: „Du hast mich fortgegeben. Du hast mich fortgegeben. Wie soll ich dir helfen können, wenn du mich fortgegeben hast?“ Menschen geben ihre – ich werde hier zunächst einmal das Wort „Macht“ verwenden – obwohl Macht eine Illusion ist, sie existiert nicht. Sie ist künstlich hergestellt. Das Wort „Macht“ für sich genommen beinhaltet die Bedeutung von großer Stärke, es hat eine Bewegung und eine Richtung. Aber Macht ist eine Lüge. Sie existiert nicht. Sie wurde erschaffen, als ein Teil der Struktur im menschlichen Bewusstsein, sie wurde dort hineingegeben, dort eingebettet – dort hinein-hypnotisiert – so dass Menschen wirklich an diese Sache mit dem Namen „Macht“ glauben. Und weil sie an Macht glauben, können sie auch „macht-los“ werden. So etwas gibt es gar nicht. Es gibt keine „Macht“. Es gibt keine Macht. Aber Menschen glauben daran, also gebrauche ich den Begriff „Macht“. Was allerdings wirklich eine angemessenere Repräsentation darstellen würde, wären die Worte: Energie-Balance. Jeder, jede Wesenheit, jedes Wesen, ob Mensch oder nicht, besitzt eine sehr spezifische Energie-Balance. Wenn ihr euch alles an dieser Wesenheit einmal anschaut – zum Beispiel bei eurem Korrespondenten – wenn ihr euch all die Erfahrung dieser Wesenheit anschaut, selbst wenn sie niemals ein Mensch war, dann seht ihr, dass sie eine sehr spezifische Energie-Balance besitzt. Man könnte es durch Verhältnisse beschreiben, eine bestimmte Art von Mischung oder Vermengung. Diese ist sehr klar orchestriert, durch das Sein dieser Wesenheit. Sie besitzt eine ganz bestimmte Resonanz, die einige von euch fühlen werden – vielleicht in Form von Musik, vielleicht in Form einer Schwingung, in einer Reihe verschiedener Dinge. Aber die Energie-Balance einer Wesenheit besitzt eine bestimmte Resonanz. Sie schwingt, sie steht zu sich selbst in Beziehung, auf eine sehr harmonische Weise. Was aber tendenziell mit Wesenheiten geschehen kann, insbesondere mit menschlichen Wesenheiten, ist, dass sie beginnen, das fortzugeben. Sie beginnen, ihre Macht – wie sie es nennen würden – fortzugeben, aber sie haben einfach begonnen, sich selbst fortzugeben – an andere. Nun, Menschen tun das jeden Tag. Sie geben ihre Energie-Balance ab, an ihre Ehepartner, an ihre Vorgesetzten… oh, sie schreien und schimpfen über sie, den ganzen Tag. Der Chef, der größte Idiot, den die Welt jemals gesehen hat. (Lachen) Aber sie geben kontinuierlich ihre Energie-Balance, ihre Energie-Essenz, an diesen Chef ab. Sie spielen nun das berühmte Spiel. Und wisst ihr was? Ihr Chef nährt sich von ihnen. Der Chef akzeptiert diese eher verzerrte und verdrehte Energie, die von dem armen Angestellten ausgeht, und nährt sich davon. Menschen – Wesenheiten im Allgemeinen, aber insbesondere Menschen – sie geben die ganze Zeit über ihre Energie-Balance weg. Menschen geben sie fort an Politiker. Und an Regierungen. Nun, wir wollen hier keine Anarchie ausrufen. Aber wir fordern euch auf, dass ihr aufhört, eure Balance fortzugeben. Ihr seid auf diese ganze Sache hereingefallen, dass ihr dem Gesetz folgen müsst. Ihr habt das „Gesetz“ noch nie gesehen, oder? Habt ihr diese Gesetze gelesen? Woher wisst ihr, dass sie überhaupt existieren? Die meisten von ihnen tun das gar nicht, nebenbei bemerkt. Steuern… nun, Linda – beruhige dich wieder. (Lachen) Wir sagen nicht, dass an Steuern irgendetwas falsch wäre, aber ihr gebt euch selbst fort, durch Steuern. Ihr habt das Gefühl, dass ihr das tun müsst, und ihr gebt einen Teil eurer Energie-Balance fort. Ihr hasst es, die Steuern zu machen, ihr verabscheut es – einige von euch betrügen dabei, das ist sogar noch schlimmer. Denn ihr hasst und verabscheut, und nun betrügt ihr auch noch – ihr gebt wahrhaftig eure Energie-Balance fort! Ihr braucht eure Steuern nicht zu bezahlen – und wir werden uns damit in einer sehr speziellen Sitzung noch beschäftigen. (Lachen) Ich wurde darum gebeten, meinen Haftungsauschluss und meine Randbemerkung hier anzubringen: Das hier kommt von Saint-Germain! (Lachen im Publikum) Nicht von Cauldre! Menschen geben täglich und regelmäßig ihre Energie-Balance fort. Sie geben sie ab an alles Mögliche. Wisst ihr, an wen sie sie wirklich abgeben? An ihre Berater, an ihre spirituellen Führer, und an ihre Kirchenführer. Sie geben sie fort. Wenn ihr mit euren Schülern arbeitet – ganz egal, wie sie zu euch kommen oder weshalb sie da sind: Das erste, von dem wir möchten, dass ihr es erkennt, ist, dass sie Energie abgeben. Erinnert ihr euch an jemanden, der das ebenfalls tat? DU. Hm. (schmunzelt) Du hast da ziemlich tief dringesteckt, und wir haben eine lange Zeit gebraucht, euch zu helfen zu verstehen, dass ihr das nicht zu tun braucht. Ihr möchtet das auch gar nicht tun. Und letztendlich hilft es auch überhaupt niemandem, wenn ihr eure Energie-Balance fortgebt. Denn das startet diese ganze Ereigniskette, die ihr „Nähren“ nennt. Siehst du: Wenn du deine Energie weggibst, deine Energie-Balance, an irgendjemand anderen, dann wirst du mit einem Mal hungrig nach Energie. Du willst dann etwas Energie von irgendwoher bekommen, du fühlst dich nicht wirklich gut, in Bezug auf dich selbst. Du fühlst dich wertlos, du fühlst dich nicht geschätzt, oder mehr als alles andere: Du fühlst dich nicht balanciert in deiner Energie. Du gehst dann also hinaus, um an ein bisschen Energie-Fast-Food zu kommen. Du wirst irgendwo anders ein bisschen Energie stehlen. Nun, du wirst so tun, als ob du „spirituell“ seist und das niemals tun würdest. Aber ich nehme mir heraus, das etwas anders zu sehen: Ihr tut es die ganze Zeit über. Ihr stehlt die ganze Zeit von anderen Menschen. Ihr nennt das natürlich nicht „stehlen“. Ihr sagt einfach nur, dass ihr versucht, das „Richtige“ zu tun, dass ihr zum Beispiel versucht, jemandem zu helfen – ihr versucht, euch selbst zu übertreffen – ihr stehlt! (Lachen) Ein bisschen Saint-Germain, hier! Nun, Shaumbra, versteht, dass eure Schüler, wenn sie zu euch kommen, durch denselben Prozess gehen. Und wenn ihr sie gleich zu Anfang damit konfrontiert, wenn ihr zu ihnen sagt: „Du gibst deine Energie fort! Du gibst deine Balance ab!“ Dann werden sie darauf bestehen, dass ihr da falsch liegt, dass ihr euch irrt. Hört also sorgfältig zu, durch euer Gnost. Wie könnt ihr es ihnen gegenüber ausdrücken? Lasst sie damit beginnen, an einer einzigen kleinen Sache zu arbeiten. Nebenbei gesagt: So oft geschieht es, dass ein Klient oder Schüler mit seinen Problemen zu euch kommt, zum Beispiel im Zusammenhang mit Beziehungen. Und das hat dann sehr wenig mit dem Eigentlichen zu tun. Sie haben einfach ihren Fokus darauf gelegt. Vielleicht ist das das Thema, bei dem sie am meisten „Energie verlieren“. Aber es hat mit so vielen weiteren Themen zu tun. Beginnt also im Kleinen mit ihnen. Um ihnen verstehen zu helfen, auf welche Weise sie ihre Energie fortgeben. Gebt ihnen ein kleines Beispiel, mit dem sie arbeiten können. Um ihnen zu helfen, zu erkennen. Beginnt vielleicht mit ihrer Biologie. Damit, wie sie auf physische Art und Weise ihre Energie abgeben, wie auch immer. Benutzt ein sehr kleines Beispiel. Arbeitet gemeinsam mit ihnen an diesem kleinen, diesem sehr kleinen Beispiel, um dieses zu untermauern, um zu sagen: Kannst du zum Beispiel deine Augen vollkommen in deinen eigenen Besitz nehmen? Kannst du das ganz in Besitz nehmen? Etwas so Simples wie die Augen. Lasst uns einmal sagen, dass euer Klient vielleicht wunderschöne Augen hat. Nun, mit dem Rest seines Lebens sieht es furchtbar aus, aber nichtsdestotrotz sind seine Augen wunderschön. „Kannst du diesen Besitz an deinen Augen bei dir behalten?“ Nun, das hört sich ein bisschen merkwürdig an. Aber es ist ein wundervoller Ausgangspunkt, für den Anfang. Vielleicht hat er schöne Hände. Vielleicht hat er schönes Haar. Was auch immer es ist, findet etwas sehr einfaches. Selbst etwas Biologisches, denn sie können dazu einen Bezug herstellen. Sag ihnen, dass sie genau das für sich als Beispiel nutzen können, als ein Beispiel dafür, etwas in Besitz zu nehmen. Das wunderschöne Haar in Besitz nehmen, oder die wunderschönen Augen… was auch immer es ist. Euer Gnost wird schon wissen, was es euch sagen soll. Ihr könnt euch auf dieses eine kleine und sehr persönliche Beispiel fokussieren, um ihnen dabei zu helfen, den Unterschied zu verstehen zwischen „etwas weggeben“ und „etwas mit anderen teilen“. Seht ihr, so oft geben Menschen eine Energie ganz einfach weg. Aber sie können es mit anderen teilen, und es weiterhin in ihrem eigenen Besitz haben. Du kannst die Gesamtheit dessen wer du bist mit jedem anderen Wesen teilen. Aber du musst dich selbst nicht weggeben, siehst du? Das ist ein feiner Unterschied. Aber er wird zu einem riesigen Unterschied, wenn es um das persönliche Balancieren der Energie geht. Und dann könnt ihr beginnen, mit weiteren Beispielen fortzufahren. Wir möchten euch hier nicht zu viele spezielle Beispiele nennen, weil wir möchten, dass ihr mit eurem Gnost arbeitet, und mit ihrem Gnost. Aber arbeitet in einer sehr einfachen Form, um ihnen verstehen zu helfen, wie „sich selbst wieder in Besitz nehmen“. Das ist das, was ihr während der letzten sieben Jahre getan habt. Ihr seid in euer Sein als Besitzer zurückgekehrt. Ihr seid in den „Schöpfermodus“ zurückgekehrt, anstatt im „Opfermodus“ zu leben. Ein „Opfer“ ist nichts weiter als jemand, der seine Energie an jemand anderen abgibt. Ganz egal wie extrem oder schwerwiegend das Opfersein ist – das ist das Einzige, was da geschieht: Ihr gebt euch selbst fort. Ihr ermächtigt jemand anderen. Ihr ermächtigt den Täter, den, der den Missbrauch ausübt. Menschen geben ihre Macht weg, ihre Energie-Balance weg, und sie tun das auf so viele verschiedene Weisen. Wir haben die Kirchen erwähnt. Sie geben sie fort an einen Gott, den sie nicht kennen, einen Gott, der irgendeine künstliche, von Menschen gemachte Schöpfung des menschlichen Bewusstseins und der Religion ist. Und sie geben sie fort. „Aber Gott ist vielleicht nicht glücklich mit dem, was ich tue…“ Sie haben gerade ihre Energie-Balance fortgegeben. Denn sie SIND Gott. Wenn sie beginnen, es ins Außen zu projezieren, dann geben sie es fort. Sie geben es ab an alberne Regeln, die vor zweitausend Jahren in ein Buch geschrieben wurden, und sie fahren immer weiter damit fort, daraus zu zitieren. Sie haben gerade ihre Energie-Balance weggeben. An etwas, das noch nicht einmal mehr anwendbar ist. Denn das ist es nicht mehr, es ist eine alte Geschichte. Und es ist auch eine langweilige Geschichte. (Lachen im Publikum) Und sie kämpfen deswegen immer noch miteinander. Denn sie haben so viel Energie da hineingegeben, und sie tun es weiterhin. Überall auf der ganzen Welt: Der christliche Glaube, der hebräische Glaube, der jüdische Glaube – sie geben immer noch ihre Energie-Balance in dieses alte Buch hinein. Und das, für sich selbst genommen, erschafft eine weitere Art von Energie, die Länder und Menschen dazu bringt, deswegen in den Krieg zu ziehen. Es setzt sich selbst weiter fort, es pflanzt sich immer weiter fort. Dieses ganze „Weggeben“ erschafft ein ganz verrücktes Szenario des energetischen Nährens. Wenn ihr also mit euren Schülern arbeitet, dann ist es das Wichtigste, was ihr verstehen solltet, dass der Kern aller Probleme, dass die Wurzel alles Bösen der ganzen Menschheit, dass der Grund für Dunkelheit auf der Erde darin besteht – dass Menschen ihre Energie-Balance weggeben. Warum tun sie das? Nun, wir fragen uns das selbst sehr häufig (Lachen im Publikum) – aber wir waren bereits Menschen, deshalb verstehen wir es. Es ist ein interessantes Spiel. Du gibst all deine Energie-Balance oder deine Macht weg, damit du dich dann aufmachen musst, um sie zu suchen. Und wenn du hinausziehen musst, um nach ihr zu suchen, um sie zu finden, dann wirst du viele, viele Dinge auf deinem Weg lernen. Ein paar davon sehr schwierig, ein paar davon sehr herausfordernd. Ihr werdet etwas lernen. Ihr habt es weggegeben, so dass ihr hinausgehen müsst, um es zu suchen. Und wenn ihr es gefunden habt, dann findet ihr heraus, dass es die ganze Zeit über da war – du hast es niemals wirklich weggegeben! Aber wenn du es dann findest, dann entdeckst du, dass es mehr Bedeutung besitzt als jemals zuvor! Du wirst die vier einfachen Worte verstehen: Auch Du Bist Gott. Und zwar auf eine neue und grundlegende und nicht-intellektuelle Weise. Die Probleme der Welt können morgen früh gelöst werden – wenn jeder Mensch dieses simple Konzept verstehen würde. Ich muss sagen, dass Kuthumi hier ein großer Teil der Ehre gebührt. Es ist eine Sache, die er entdeckt hat, auf seiner Suche nach sich selbst. Dass er sich selbst weggegeben hatte, so dass er es wieder würde finden müssen – aber es war die ganze Zeit über da. Es gab keinen Bedarf, es wegzugeben. Achtet ganz besonders darauf, wenn ihr mit euren Schülern arbeitet. Lasst uns nun also einen tiefen Atemzug nehmen. Und ladet euer Gnost ein, hier zu euch hereinzukommen. […] |