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 November 2005

                                                                                                                                                                           

 

Dienstag, 1. November 2005
Traum von Montag auf Dienstag
Eine weibliche Gestalt ist bei mir und stürzt sich auf mich.
Ich versuche mich auszudehnen in meine Göttlichkeit, schaffe es aber nicht.
Ich merke, daß in Höhe des Magens/3. Chakra etwas aus mir herausgesaugt wird.
Ich spüre es ganz deutlich und es fühlt sich einfach furchtbar an.
Im Traum schreie ich lauthals und ich wache von meinem eigenen Gewimmer auf.

Beim Rendezvous verbinde ich mich mit meinem göttlichen Selbst und frage nach.

Es war ein Aspekt von mir, der zu mir zurückgefunden hat und das getan hat, was es bisher immer getan hat, um am Leben zu bleiben: Energie saugen. Das stammt noch aus den Zeiten nach der Feuerwand. Dieser Aspekt hat einen weiten, weiten Weg zurückgelegt, ein Nachzügler sozusagen. Ich erkläre ihm, daß er jetzt zu Hause ist und daß er keine Energie mehr rauben muß, daß er bei mir mit allem versorgt wird und daß ich ihn beim Aufstieg mitnehmen werde. Ich bekomme den Eindruck, daß noch ein paar von mir da draußen irgendwo herumirren.
Mal sehen, wann die ankommen.

 

Sonntag, 6. November 2005
Ich verbinde mich mit meinem göttlichen Selbst, um um Rat zu fragen bezüglich meines Berufes – weitermachen/nicht weitermachen/Alternative/Einkommen etc.
Als erstes steht meine Mutter da, mit ihrem überwältigendem, ansteckenden Mangeldenken, Überzeugungen, Glaubensmustern, die sich auf mich übertragen und mich im alten Denken festhalten wollen.
Ich sehe es wie Energiefäden, die an meinem Körper andocken, und es gibt auch Fäden, die von mir zu ihr reichen.
Ich erlaube, dass diese Verbindungen sich jetzt lösen. Ich schneide die Fäden nicht durch, sondern ich erlaube, dass sie sich von dort, wo sie anhaften, einfach loslassen und sich zu ihrem „Besitzer“ zurückziehen.
Ich mache dasselbe mit allen Leuten in der Praxis, die mich in ihre Muster hineinziehen ...
Und dann mit allen Leuten, denen ich so begegne und die ich kenne.
Das geht eigentlich ganz schnell, da stehen eine große Menge Leute und ich erlaube, dass alle Verbindungen sich lösen.
So, und was nun? Was soll ich jetzt tun?
Ich soll gar nichts TUN, sondern SEIN und Augen und Ohren offen halten und darauf achten, was nun so meinen Weg kreuzen wird. Und dann mit dem tanzen, was vor meiner Tür steht.
 

Freitag, 11. November 2005
Ich teile das Meer meiner Gedanken und da steht mein göttliches Selbst am anderen  Ende der Passage. Ich erwarte eigentlich etwas Goldenes, aber es ist rot.
Ich versuche, es mir blau vorzustellen – es bleibt rot - und es ist ganz und gar kein sanftes Rot, es ist nicht gedämpft, es ist kraftvoll, leuchtend, schimmernd, enorme Kraft ausstrahlend. Beinahe kann ich es pulsieren sehen vor Energie.
Die Kardinalsgewänder kommen mir in den Sinn.
Ich bin etwas verwirrt – dann kommt mir der Gedanke an das crimsonrot von Shaumbra – vielleicht hat es damit zu tun?
Ich bitte mein Göttliches Selbst, zu mir zu kommen - es zögert etwas, so als wollte es sagen: „darf ich wirklich näher kommen?“
Es hat immer schon auf meine Erlaubnis gewartet.
Es kommt – ganz langsam, schließlich umhüllt es mich – und öffnet sich, dehnt sich aus – und ich mich mit ihm.
Das leuchtende Rot wird zart und immer zarter, bis es wie ein hauchdünner sanfter Schleier um mich ist, weit ausgedehnt, alles willkommen heißend.


Sonntag, 13. November 2005
CLARITY Serie Shoud 4 „Was nährt Dich?“

Wir sollen Hausaufgaben machen und herausfinden, was uns nährt, fühlen, wie es uns nährt.
Auch von Depressionen ist die Rede. Auch sie sollen uns nähren.
Depressionen seien eine „dicke Suppe“(??) sagt Tobias,  „sehr, sehr schwer, aber sie nährt euch auf eine bestimmte Art und Weise. Sie ist eine Art von spiritueller  Nahrung.“
Also, vielleicht bin ich ja zu doof, aber ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wie die Depressionen mich ernähren sollten.

Montag, 14. November 2005
Beim Bügeln lasse ich mir noch mal die Sache mit den Depressionen durch den Kopf gehen – die dicke Suppe, die uns nährt, wie Tobias sagt.
Ich kriege eine unheimliche Wut und komme mir total verarscht vor.
Die haben wohl noch nie Depressionen gehabt, sonst würden sie nicht so einen Blödsinn daherreden.

Später frage ich mein göttliches Selbst danach und es sagt:
„Nun, Depressionen sind dunkel, nicht wahr, alle Grautöne bis zu tiefschwarz“.

Ich sehe kantige tiefschwarze Teile vor meinem inneren Auge, solch ein tiefes samtig schimmerndes Schwarz, aus der Tiefe heraus dunkel strahlend, gewaltig, fremdartig, erhaben, majestätisch – unglaublich schön und sehr schwer zu beschreiben - absolute Schwärze, komprimierte, zusammengeballte, aus sich leuchtende Dunkelheit.

„Es sind von dir abgespaltene Teile, zum Teil von vor Äonen von Zeit abgespalten, sie wollen zu dir zurückkehren.
Sie wollen nach Hause, sie wollen angenommen, umarmt, willkommen geheissen werden.
Du musst nichts tun als einen tiefen Atemzug zu nehmen – oder auch mehrere - und sie hereinlassen.
Mehr ist nicht notwendig. Wenn Du das tust, ohne dich zu fragen, warum jetzt schon wieder so eine Depression dich quält, dann geht es ganz einfach.
Stell keine Fragen, stell keine Überlegungen an.
Sag einfach ‚willkommen daheim’ und atme. Mehr brauchst Du nicht zu tun.
Es ist einfach.
Depressionen machen dich ganz, darum „nähren“ sie dich.“

Das würde auch erklären, warum die in letzter Zeit in immer kürzeren Abständen und immer heftiger kommen.
Vor den Quantensprung wollen sie alle daheim sein und auch die allerdunkelsten trauen sich zu kommen und zu hoffen, nicht abgewiesen zu werden, weil ich jetzt so weit bin, weil mein Wissen jetzt so groß ist, daß ich sie ohne Angst hereinkommen lassen kann.

Ich frage weiter, warum mein göttliches Selbst jedes Mal wieder so weit von mir entfernt steht.
„Das ist die pure Gewohnheit – oder besser gesagt die Hypnose, die dir seit vielen  Leben vorgaukelt, wir seien getrennt. Eigentlich musst du nur deinen Fokus darauf gerichtet halten, dass wir eins sind.“
Ich sage, daß das sehr schwer ist im Berufsleben, wenn mir so viele Dinge die Aufmerksamkeit abziehen.
„Du brauchst nur ein bisschen Übung. Versuche immer wieder einmal, nur für eine Sekunde, den Fokus darauf zu richten, das wir EINS sind (dass ich dich umhülle, dass wir verschmolzen sind). Einen tiefen Atemzug nehmen, den Fokus ausrichten. Immer wieder.
Irgendwann wird es so sein, daß im Hintergrund der Fokus immer auf das EINSSEIN gerichtet ist und du dich nicht mehr groß darum kümmern musst.“


Dienstag, 15. November 2005
Ich frage mich, warum sich in meinem Leben einfach nichts verändert.
Warum bringen die Kerle mir nicht das, was meine Frucht der Rose, meine Leidenschaft ist?

“Tja“ meinen sie in aller Seelenruhe, „du sagst uns ja nicht, was wir tun sollen.
Was willst DU?
Was sollen wir für Dich tun? Mach den ersten Schritt!“

Ja, da liegt der Hase im Pfeffer! Ich weiß nicht, was ich will!
Ich drehe mich wie ein Wetterhahn im Wind. Wahrscheinlich quietsche ich auch genauso!   ;-))
Will ich Lehrer sein? Hab Angst davor!
Will ich Heiler sein? Hab Angst davor!
Will ich meinen Job weitermachen oder nicht? Mich zur Ruhe setzen?
ICH WEISS ES NICHT! VERDAMMT!
Ich weiß nicht, was mein erster Schritt sein soll. Hilfe!!!


Sonntag, 20. November 2005
Gestern war das NET-Treffen in München.
Wir waren ungefähr 76 Leute, Roswitha war da, natürlich, und ein paar, die ich bei anderen Gelegenheiten kennen gelernt hatte.
Das Channeling war wundervoll. Alle meine Fragen bezüglich Erschaffen/Mangel/Fülle wurden beantwortet, ebenso meine direkte Frage, ob die Antwort, die ich bezüglich meiner Depressionen erhielt, korrekt sei.
Sie ist es!!!

Frage 2
Fragestellerin (das bin ich!!):
Ich habe mir vor ein paar Wochen, also mir selber eine Frage gestellt ... (ich hatte mir so fest vorgenommen, nicht zu stottern. Hat nichts geholfen.)

NET: Du hast sie dir auch beantwortet.

Fragestellerin: ... und ich hab‘ sie beantwortet. Und ich hab‘ aber bisher also wenig Vertrauen gehabt in diese Antworten, die da kommen. Das hat die Depressionen betroffen, die mir in letzter Zeit zu schaffen machen, die sehr heftig und sehr häufig kommen. Und ich würde jetzt gerne wissen, ob diese Antwort, ob die stimmt, oder ob ich mir das in meinem Verstand so zurecht gebastelt hab‘.

NET: Wenn Du noch eine Bestätigung von uns brauchst: Ja, sie ist vollkommen richtig.

Fragestellerin: War richtig, die Antwort, die ich gekriegt hab‘?

NET: Ja, war vollkommen richtig.

Fragestellerin: Okay, gut. Danke.

NET: Danke für deine Frage.

Während des Channeling strahlte aus Yancos Augen eine solche Liebe, daß ich ihn immerzu anschauen musste. Ich saß ja direkt in der ersten Reihe (Roswitha hatte mir freigehalten), er ging immer direkt vor mir auf und ab.

Beim nächsten Rendezvous stellte ich dann einem imaginären Gesprächspartner die Frage, was er am liebsten tun würde, wenn er sich um Geld gar nicht kümmern müßte.
Und kam dann drauf, daß ich genau diese Frage mir selbst beantworten muß.

Also: Ich würde gern ein schönes großes Haus haben irgendwo in einer sehr schönen Landschaft, mit einem großen Garten, an einem Ort, wo meine Katzen völlig ungefährdet leben und herumspazieren können. Es dürften auch noch gerne 1 oder 2 Katzen mehr sein (immer vorausgesetzt, sie vertragen sich miteinander).

Nicht mehr in der Früh aufstehen müssen. Diesen alten Job verlassen und einen neuen, mich erfüllenden haben, oder auch gar keinen (noch besser). Trotzdem Fülle pur.  Niemand, um den ich mich kümmern muß.

Ohhh, ohhh, ooohhhh ... in mir windet sich alles!
Sofort kommen Schuldgefühle. Wie selbstsüchtig, wie egoistisch, denkst nur an dich selbst, wie kannst du nur???

In der Nacht auf heute kommt mir plötzlich in den Sinn: „Samirael heißt „Friedensraucher“.
Was soll denn das jetzt sein, Friedensraucher?? Das ist doch einfach nur bescheuert!!! Jetzt reichts aber!
Noch im Einschlafen kommt mir die Assoziation zu ‚Inhalieren’.
Ich frage heute nach, was das bedeuten soll.

„Nun, in der Tat, hat es etwas mit inhalieren zu tun. Es gibt kein Wort dafür in eurer Sprache, darum ist es so ein komisches Wortgebilde geworden.
Samirael inhaliert Frieden, er atmet ihn ein, er zieht ihn in sich hinein in jeder nur erdenklichen Art und Weise und geht dann hinaus und gibt ihn an andere ab, an diejenigen, die nach Frieden suchen und sich erlauben, ihn in sich hineinzulassen.“

Aber atmen tun doch alle. Atmen die dann auch alle Frieden ein?

Alle Wesen atmen ein, jedoch jeder das ihm gemäße. Manche atmen Wut ein oder Hass, andere Liebe, Frieden, oder was auch immer.“

Aber dann gibt es doch sicher viele, die Frieden einatmen?

In der Tat, es gibt viele Samiraels, eine Familie Samirael sozusagen.
Es ist eine Unterfamilie ...“

Ganz schnell werfe ich ein:
"Von welcher Familie?"

„... Raphael" ... (dies kommt im Bruchteil einer Sekunde, gleichzeitig zu dem anderen, irgendwie darunter liegend )
„... die Frieden einatmet, Frieden in sich erzeugt und ihn hinaus in die Welt trägt.“

Nun muß ich doch genaueres in Erfahrung bringen, ob das auch zusammenpasst?
Aber wenn eine Antwort (die über die Depressionen) korrekt ist, dann sind es alle anderen hoffentlich auch. Vertrauen!!!

Es gab ein Channeling vom NET mit Raphael als Gast.
Channeling vom 18.09.2005,
Serie Schöpfersein, Channeling 8: "Angst
"

[...] “Ich ... bin Raphael. Nie zuvor hatte ich die Gelegenheit zu Euch zu kommen.
Doch heute wurde ich eingeladen, über das zu sprechen, was mein Haus besonders beschäftigt: Rapha – Angst. Ihr könnt mich auch den Erzengel der Angst nennen, hm.
Auch wenn das nicht ganz die richtige Bezeichnung ist, so ist es doch das Hauptthema mit dem sich mein Haus beschäftigt
“. [...]

Also:Wenn ich die Angst zulassen kann (nicht überwinden = bekämpfen), wenn ich akzeptieren kann, daß sie ein wichtiger Teil meines Lebens ist, ein lebens-wichtiger Teil, ein wohlwollender Begleiter, der mich davor warnt, in die falsche Richtung zu gehen, in die Richtung, in die der Verstand weist, statt in die Richtung, die das Herz weist, dann kehrt Frieden ein??

Ob das stimmt mit der Unterfamilie??


Montag, 21. November 2005
Hallo, Ihr Lieben,
Elgin, Yanco, Angelika und alle anderen.
Ich bin noch ganz erfüllt von unserem Treffen am Samstag. Es war für mich eine wundervolle Erfahrung - ich kann das gar nicht angemessen in Worte fassen.
Aus Yancos Augen strahlte eine solche Liebe, daß ich ihn immerzu anschauen mußte - und ich saß in der ersten Reihe!! (Danke, Roswitha)
Dieses Channeling war ganz allein für mich, (;-))  -nein, natürlich nicht, es war für uns alle, aber mir kam es so vor!) denn alle meine brennenden Fragen bezüglich meiner nicht funktionierenden Schöpferkraft wurden beantwortet, noch bevor ich sie stellen konnte.
Und ich bin froh, daß ich mich getraut habe, eine ganz persönliche Frage zu stellen - die Frage, ob ich korrekte Antworten empfange.
Manches, was da kommt, mutet doch wirklich seltsam an.
Ich brauchte wirklich eine Bestätigung, weil ich mir einfach nicht vertrauen konnte, weil ich immer noch glaubte, ich bastle mir das alles irgendwie zusammen - und ich habe sie bekommen.
War das ein Gefühl - ich weiß nicht - tiefe Freude, Glück, eine Art inneres Freudengeheul!!
Es war so etwas besonderes, life dabei zu sein!
Ich fühle eine tiefe Liebe in mir und Dankbarkeit.
Ich danke Euch allen von Herzen für das, was Ihr für uns leistet.
Seid alle von Herzen umarmt von
Helga


Freitag, 25. November 2005
Liebe Heike, es ist schon wieder so lange her, daß ich was habe von mir hören lassen. Nun ja, viel gibt es nicht zu berichten.
Keine Neuigkeiten aus dem Süden, was mein tägliches Leben betrifft.
Ich hoffe, Du hast Dich inzwischen in deiner schönen neuen Wohnung eingelebt und genießt den tollen Blick aufs Meer.
Geht es Dir gut?? Was erschaffst Du dir denn zur Zeit?
Bei mir klappt das noch nicht so richtig, das mit dem Erschaffen. Vielleicht liegt das auch daran, daß ich infach nicht weiss, was "meine Frucht der Rose" ist, meine Leidenschaft.
Ich würde mich gerne "zur Ruhe setzen", keinen Job haben müssen, erst mal in den Tag hinein leben und sehen, was kommt und trotzdem in der Fülle leben.
Aber ich fürchte, noch stehen dem die Reste von tief verankerten Glaubenssätzen im Wege.
Aber ich arbeite dran   ;-))
Auf der NewEnergy-Seite ist seit heute ein neues Channeling online:
"Das Höhere Selbst und der Lebensplan"
Das NET war ja am letzten Wochenende in München und ich war life beim Channeling dabei.
Es war ein Genuß und ein ganz besonderes Erlebnis. Das Channeling war hochinteressant und hat mir alle meine brennenden Fragen zum Schöpfertum beantwortet.
Liebe Heike, ich wünsche Dir einen
gemütlichen 1. Advent und eine stressfreie Vorweihnachtszeit.
Sei von Herzen umarmt und geknuddelt.
Helga

Sonntag, 27. November 2005
Auszug aus dem NET-Channeling in München
“Neue Wissenschaft und Technik“ und „Das Höhere Selbst und der Lebensplan“
Serie Schöpfer Sein, Channeling 10


[...] „Ihr alle wisst, was ein vegetatives Nervensystem ist, nicht wahr? Es sorgt dafür, dass euer Blut zirkuliert, dass eure Körpertemperatur gleichmäßig bleibt, dass euer Atem immer weitergeht, wenn ihr auch nicht daran denkt. Es sorgt um all diese Dinge, und es ist seine Aufgabe. Aber es sorgt auch dafür, dass ihr Fieber bekommt, wenn es darum geht, Angreifer eures Körpers loszuwerden. Fieber ist nicht gerade etwas sehr Angenehmes für euch, nicht wahr? Aber es ist eine sehr notwendige Sache, wenn es darum geht, eure Gesundheit, euer Leben zu erhalten. Und euer vegetatives
Nervensystem hat diese Aufgabe:
Es wird alles tun, es wird immer alles tun, um euch gesund zu halten. Das wird es automatisch tun. Es ist sein Job. Es ist dafür gemacht.
Das vegetative Nervensystem hat diese Aufgabe, und egal, was ihr ihm erzählt: Es wird es immer tun“.

„Nun, sehr ähnlich ist das mit eurem Höheren Selbst. Das Höhere Selbst ist die Instanz in euch, das System in euch, das alles beobachtet, bearbeitet, entwickelt und durchführt, was mehrere Leben oder alle eure Leben betrifft. Das Höhere Selbst hat die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass ihr eurem Lebensplan folgt.
Und das Höhere Selbst wird alles tun, es wird ALLES tun, damit das passiert. Es ist seine Aufgabe, es ist sein Job.“

(Hier hat es „Pling!“ gemacht während des Channeling. Denn immer noch war in mir ein Rest, der glaubte, daß mein höheres Selbst mir je nach Laune etwas gewähren oder auch verweigern konnte. Das tut es nicht! Es tut das, was ich von ihm verlange und nichts anderes. Es ist seine Aufgabe, es ist sein Job. Wenn meine Anweisungen wirr sind oder überhaupt keine kommen, dann kann auch das Ergebnis nicht sonderlich großartig ausfallen).

[...] „Und deswegen hat das Höhere Selbst auch die Möglichkeit, auf sehr viele Dinge, die euer Leben betreffen, zurückzugreifen. Es kann sie verändern. Es kann so weitläufig und so weitgreifend Dinge verändern, dass sie euer ganzes Leben behandeln. Und ihr sprecht sehr oft mit dem Höheren Selbst, mit dem Wesen, mit dem göttlichen Sein in euch, und verlangt von diesem Höheren Selbst, etwas zu tun, was gegen euren Lebensplan geht.

Ihr Lieben, die meisten von euch, die meisten von euch – und wir meinen in diesem Moment nicht nur diejenigen, die hier im Raum sitzen, sondern auch die, die sich anschließen – die meisten von euch beten zum Höheren Selbst, zu irgendetwas, zu ihrer Göttlichkeit, und bitten sie immer und immer wieder darum, Dinge zu tun, die wider ihre Natur sind. Es ist die Aufgabe des Höheren Selbst, auf euch zu achten.
Es ist die heilige Pflicht des Höheren Selbst, darauf aufzupassen, dass ihr am Ende eures Lebens dastehen könnt und sagen könnt: „Ja, ich habe gelebt, und ich habe etwas geschaffen.“

[...] “Aber immer wieder sprecht ihr mit dem Höheren Selbst, und sagt ihm: „Tu das nicht!“ Das ist keine gute Idee. Auf diese Art und Weise greift ihr in das automatische System eures Schutzes ein, und dann gehen die Dinge drunter und drüber.
Hm, deswegen funktioniert die ganze Sache mit dem Höheren Selbst nur dann, wenn ihr ihm vertraut.

Es wird von sich aus alles tun – alles, wirklich alles! – um euer Leben zum Erfolg zu führen. Ihr müsst ihm nur vertrauen. Ihr müsst ihm die Chance lassen und nicht immer die Finger in den Pudding halten, da reinreden und ihm immer wieder sagen:
„Mach es anders! Ich will’s aber lieber so und so.“ Vertraut ihm doch mal! Ihr habt es selbst geschaffen. Ihr habt das System, das ihr das Höhere Selbst nennt, entwickelt.
Ihr selbst habt es gemacht.“

[...] „Und so ist es auch mit eurem Körper. Wenn ihr mit eurem Körper redet und ihm versucht, Deutsch beizubringen, wird’s kompliziert, sehr kompliziert. Ihr müsst ihn erleben lassen, was er tun soll. Ihr müsst es ihn auf seine Weise wahrnehmen lassen.

Und so ist es mit eurem Höheren Selbst. Denkt daran, dass ihr da mit einem Sein, mit einer Existenz kommuniziert, die die Aufgabe hat, den Lebensplan für euch immer wieder zugänglich zu machen, und euch immer wieder darauf zu bringen, ihm zu folgen. Euer Höheres Selbst wird euch helfen, in jeder, jeder, jeder Hinsicht.
Es ist sein Job! Und es hat die Fähigkeiten und Möglichkeiten, auf riesige Bereiche eures ganzen Lebens zu greifen. Also, wenn ihr von eurem Höheren Selbst was wollt, gebt ihm einen Plan.
Sagt ihm nicht ständig, es soll dieses und jenes und jenes tun.
Sagt ihm nicht ständig, was es besser machen soll, oder anders machen soll, sondern gebt ihm einen Plan. Sagt ihm, was ihr erreichen wollt, und überlasst dem Höheren Selbst dann, wie das geschieht.

Oh, ihr werdet euch wundern, wie es dann geschieht. Meistens habt ihr keine Vorstellung davon, auf welchen Wegen die Dinge dann möglich werden. Und ihr wundert euch nachher: Wie ist das denn jetzt gekommen? Das Höhere Selbst hat die Möglichkeit auf solche Dinge zurückzugreifen, in jeder Hinsicht. Aber es kann seiner Aufgabe nur dann gerecht werden, wenn ihr ihm einen Plan gebt und ihm nicht ständig reinredet.

Wir möchten euch bitten, in Zukunft das zu beherzigen, wenn ihr mit eurem Höheren Selbst sprecht. Sagt ihm, was ihr euch wünscht, was ihr in eurem Leben erfahren wollt, und es wird, es wird in jedem Fall versuchen, diesem Plan zu folgen. Alles, was hr tun könnt ist, ihm immer wieder dazwischen zu fahren – oder einfach darauf zu vertrauen. Vertraut darauf, dass das Höhere Selbst die Fähigkeiten und die Möglichkeiten hat, Dinge in eurem Leben so zu verändern, wie es optimal für euch ist. Es hat diese Möglichkeiten!“

[...] „Das Höhere Selbst hat noch viel erweitertere Möglichkeiten, in euer Leben einzugreifen, viel größere Möglichkeiten – nicht nur in dieses sondern in alle Leben einzugreifen, in denen ihr je gesteckt habt und stecken werdet. Das bedeutet auch, Themen von Wohlstand, Themen von Gesundheit, Themen von Schönheit und Attraktivität, Themen einer Partnerschaft. Das Höhere Selbst hat die Möglichkeit, auf  jegliche dieser Themen einzuwirken, und zwar massiv – aber nur dann, wenn ihr ihm einen Plan gebt, einen Lebensplan.

Nicht irgendeinen Plan: „Ich habe jetzt den Plan, gleich auf Toilette zu gehen, und wenn ich zurückkomme, möchte ich meinen Lebenspartner finden.“ Das wird nicht funktionieren. Ein Lebensplan: Das ist die Aufgabe des Höheren Selbst. Wenn ihr euch zum Lebensplan macht: „Ich möchte wirklich ein glückliches und erfülltes Leben führen.“, wird das Höhere Selbst alles tun, damit das passiert. Und es kann einiges tun. Es wird das tun. Es ist sein Job“.

[...] „Ihr wisst genau, was ihr wollt!
Ihr wisst es ganz genau, jeder einzelne von euch!
Aber ihr misstraut euch selbst so sehr, dass ihr bei jeder Hürde sagt: „Vielleicht ist das doch eher nicht so gut für mich.“ Das ist dummes Zeug! Ihr wisst genau, was gut für euch ist. Und ihr wisst ganz genau, was ihr euch wünscht.

Also sprecht mit eurem Höheren Selbst. Macht einen Lebensplan daraus, einen Lebensplan, und sagt ihm: „Das möchte ich erreichen. Das möchte ich erleben. Das möchte ich wahrnehmen.“ Einigt euch mit eurem Höheren Selbst, und es wird alles tun, um dieses Ziel zu erreichen. Aber es wird nichts tun, was euch definitiv in die Scheiße reitet. Das könnt ihr nicht erwarten. Dafür ist das Höhere Selbst nicht gemacht.

Wenn ihr der Meinung seid, ihr müsstet etwas ganz Bestimmtes erreichen, etwas ganz Bestimmtes tun, und unter Druck steht, wenn ihr das Gefühl habt, ihr müsstet jetzt morgen Millionär werden, damit ihr eure Ziele erreichen könnt, wird es nicht passieren.
Das Höhere Selbst weiß nämlich, dass ihr euch damit viel Scheiße an die Backe hängt, und dass euch das behindern wird auf eurem Weg.“

[...] .„Also versucht nicht, es zu überlisten, oder es ganz besonders geschickt zu formulieren (Lachen), so ein paar Zettel aufzuschreiben, dann wieder durchzustreichen und zu sagen: „Ich sag’s vielleicht doch lieber so.“ Wenn ihr glaubt, dass das funktioniert, dann müsst ihr euer Höheres Selbst für ganz schön blöd halten. Es weiß mehr über euch, als ihr bewusst wisst, viel mehr, von allen Lebenszeiten, die ihr gelebt habt. Bitte, vertraut ihm doch einfach! Vertraut ihm einfach.“

[...] „Ihr habt dieses Höhere Selbst geschaffen, weil es die Aufgabe hat, alles zu tun, alles zu tun, um eurer Lebensaufgabe gerecht zu werden, um eurem Lebensweg zu folgen. Und das wird es auch tun, wenn ihr einen neuen Lebensplan einrichtet.
Das wird es auch tun, wenn ihr ihm sagt: „Macht was, was mir richtig weh tut!“
Und das wird es auch tun, wenn ihr es provoziert. Das Höhere Selbst wird alles tun.
Und das bedeutet auch: Es wird auch Schmerz in euren Weg legen, wenn ihr das unbedingt braucht. Wenn ihr der Meinung seid, ihr braucht das, wird es das tun, damit ihr eurem Lebensweg gerecht werdet.
Es ist kein Spaß. Niemand freut sich darüber, auch nicht das Höhere Selbst. Aber ihr seid diejenigen, die ihm dieses Ziel geben. Ihr seid diejenigen, die jetzt hier, in diesem Moment die Möglichkeit haben, mit ihrem Höheren Selbst zu sprechen und zu sagen:
„Ich möchte ein neues Lebensziel. Ich möchte nicht mehr wie ein Schiff im Sturm hin und her wanken. Ich möchte ein Ziel. Ich möchte eine neue Leidenschaft haben, und ich möchte wieder deine Führung.“ Und dann müsst ihr ihm vertrauen.

Dann müsst ihr euch selbst vertrauen. Und wenn ihr das tut, wird sich alles in eurem Leben verändern, und gerade dann ihr Lieben, gerade dann, wenn es das tut, wenn das passiert, sagt nicht einfach: „Boah, das habe ich nicht gewollt!“, sondern geht euren Lebensweg. Springt auf die neue Welle auf, auf den neuen Wellenkamm, und surft mit den Dingen, die passieren.“ [...]

So, und nun kommt mein neuer Lebensplan, so kurz wie möglich:
Ein glückliches, erfülltes Leben, in Gesundheit, Schönheit, Freude und Liebe und in göttlicher Fülle, das Leben meiner Leidenschaft im Gebrauch meiner göttlichen Fähigkeiten.

Und jetzt muß ich ja nur noch herausfinden, was meine Leidenschaft ist!
Das ist doch ein Klacks!!!


Montag, 28. November 2005
Post von Heike
Meine liebe Helga,
schön, wieder von Dir zu hören!! Aaalso: für einen Meeresblick reicht es noch nicht, denn ich schaue hier auf die Stadt und den Hafen. Bis zum Meer sind es noch ein paar Kilometer mehr. Doch der Blick über die Altstadt und den Hafen ist wunderbar.
Mache oft morgens ein Foto. Habe jetzt schon eine ganze Reihe davon auf dem PC und aneinander gereiht als Dia-Show ist es ein toller Effekt,  zu sehen, wie sich die Bäume von der Farbe und den Blättern verändern.

Ich bin immer noch am Rumwühlen und es wird auch noch etwas dauern, bis hier alles so an seinem Platz ist. Mußte auch einiges noch organisieren. Bis auf ein kleineres Schreibtisch-Untergestell ist soweit erst mal alles komplett. Bin nämlich immer noch am Aussortieren, Verkleinern und Loslassen, damit ich möglichst viel Platz in den Zimmern habe.

Körperlich mutiere ich auch mal mehr, mal weniger. Habe seit einiger Zeit große Schmerzen in den der rechten Hand (Fingerknochen) und werde wohl mal in der nächsten Woche einen Arzt konsultieren.
Na ja, und dann natürlich immer die kleinen Herausforderungen im Alltag. Aber die Prozesse, die dort so ablaufen, werden mir immer schneller bewußt und das erfüllt mich wiederum mit Freude.
Es gibt immer wieder genug Situationen, in denen ich mein 'hinter-der Mauer-bleiben' leben kann, vor allem bedingt durch C., meinen Indigo, der inzwischen nun schon auch 18 Jahre alt geworden ist. Er ist ein wunderbarer Lehrmeister, denn er spiegelt mir nicht nur die noch 'unbewußten' Anteile, sondern  gibt mir auch meine Lektionen, in denen ich  immer wieder lernen kann, meine  Grenze zu ziehen und dabei in meiner  Wahrheit zu bleiben. 
Das Thema SCHULD ist anscheinend ein seeehr wichtiges Thema, das ich mir für diese Inkarnation  auf die Fahne geschrieben habe.
Aber ich merke, es kommen immer wieder Reste hoch, doch es wird weniger und ich kann mir diese Gefühle anschauen, dabei aber immer besser in der Beobachter- Position bleiben. Na ja, und an den Glaubenssätzen haben wir ja wohl alle noch gut zu tun. Aber auch da werde ich immer 'mutiger' und diene nur noch meinem SELBST..mal mehr, mal weniger O:-) .

Soviel aus dem kalten, aber schneelosen Norden. Dafür schicke ich Dir noch ein Bild vom Freitag, dem ersten Schneetag hier im Norden.
Alles Liebe und eine Umarmung vom Herzen
Heike

 

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