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 Juni 2005

                                                                                                                                                                         

 

Donnerstag, 2. Juni 2005
Traum letzte Nacht.
L. macht mit uns ein Diktat, sie diktiert so schnell, daß ich überhaupt nicht mitkomme.
Ich kriege eine unheimliche Wut, packe meine Sachen zusammen und sage, daß es mir jetzt wirklich reicht und ich nicht mehr mitmache.
Letztendlich schreibe ich doch wieder mit, es geht jetzt ein bisschen langsamer und irgendwann fällt der Satz:
Heilen kann jeder, der die Konditionierungen (= Glaubensmuster) ins Fließen bringt.


Sonntag, 5. Juni 2005
Habe in der Nacht den Gedanken, daß ich eigentlich am liebsten nur mich selber channeln würde (= stabile Verbindung mit dem Teil von mir, der in diesem Körper keinen Platz hat) (obwohl der ja mehr als geräumig wäre   :-))

Beginne mein Rendezvous mit ICH BIN DAS ICH BIN...  ICH BIN... ich stocke, warum denn noch mal, einmal ist doch genug... und dann kommt plötzlich: SAMIRA... Was ist denn das jetzt?? Heißt so nicht eine aus dem Forum?

Warum kommt mir dieser Name jetzt in den Sinn? Ich schiebe meinen Verstand beiseite.
 
Ist das mein „Engelname“? Es fühlt sich nicht vollständig an. Wie heiße ich?
Samira-el ... Samira-el. Ich spreche den Namen noch ein paar Mal aus. Es fühlt sich gut an.
Ich will Vertrauen zu mir haben. Ich laß es einfach wahr sein. Ein schöner Name.
Ich akzeptiere, daß ich heute meinen Engelnamen erfahren habe, einfach so, ohne Anstrengung, er ist einfach zu mir gekommen, nachdem ich nachts beschlossen hatte, Kontakt mit mir selber zu haben.
Ich erlaube, daß die „Leitung“ zwischen dem Teil von mir hinter dem Schleier, Samira-el und dem Teil von mir auf der Erde in 3D, Helga durchgepustet wird und offen bleibt und der Strom der Weisheit, das Wissen, über das ich verfüge ungehindert zu mir fliessen kann.


Mittwoch, 8. Juni 2005
Traum von Samstag auf Sonntag.
Ich bin an meinem Arbeitsplatz mit einer früheren Schulkollegin. Sie wird fort gerufen, weil es bei ihr einen Wasserschaden gibt. Ich möchte ihr sagen, daß sie nur den Haupthahn zudrehen müssen, dann braucht sie nicht hinzufahren. Sie ist aber schon weg und ich fahre ihr nach. Sie fährt mit der S-Bahn in die falsche Richtung. Als ich sie einhole! steigen wir aus, mitten in der Pampa, ein Steg aus Brettern ist der Bahnsteig, ein Parkplatz auf der grünen Wiese, kein Haus, kein Ort weit und breit, aber viele Leute steigen aus und gehen zu ihrem Auto.
Wir nehmen die Bahn in die andere Richtung, stellen aber fest, daß nur die ersten Wagen dahin fahren, wohin wir eigentlich wollen, die anderen, in denen wir uns befinden, werden abgehängt.
Unser Bahnteil kommt in einen Aufzug! der einen völlig verrotteten Eindruck macht. Eigentlich fahren wir in einem Schacht nach untern, die blanken feuchten Erdwände vor der Nase. Ich stelle mir die Frage, wie die S-Bahn da eigentlich reinpasst. Es ist nicht sehr Vertrauen erweckend. Endlich unten angekommen, befinden wir uns in einem sehr düsteren Ort, ohne Sonnenlicht, mehrere Straßen führen von dort weg, wo ich stehe.
In der Nähe liegen merkwürdige Haufen, das sind Leichen in kostbaren Gewändern, samtig schwarze Umhänge mit Diamanten besetzt.
Mir ist sehr unwohl hier und ich weiß nicht wo ich hingehen soll.
Dann wache ich auf.


Montag, 13. Juni 2005
Auszug aus
Embodiment Series, Shoud 11, „Das strahlende Sein“


[...] "Das Loslassen der Kontrolle erlaubt der Göttlichkeit, herein zu kommen, erlaubt das Verschmelzen des Menschlichen und des Göttlichen.

[...] So, Shaumbra. Kontrolle begrenzt die Fähigkeit von Energie, sich zu entfalten. In euch. Ihr habt eure Energie kontrolliert, in jedem Moment dieses Lebens.

[...] So. Lasst uns noch einmal ein bisschen über die physikalischen Hintergründe von Energie sprechen. Wie wir schon sagten: Energie existiert nicht.

[...] Wenn ihr Energie ausstrahlt, strahlt ihr ein Potenzial voraus, das keine Agenda hat, es ist einfach nur göttliches Potenzial. Wenn ihr Dinge erschafft, wenn ihr sie einbringt in eure Realität und ihnen erlaubt sich weiter zu entfalten, verändert dies den gesamten Energiefluss, der zu euch zurückehrt. Dies ist einfache Physik der Neuen Energie: Wenn ihr Energie kontrolliert, die von euch ausgeht, dann wird die Energie auf sehr kontrollierte Art und Weise zu euch zurückkehren. Ihr würdet sagen, das ist alles sehr wörtlich, und ja, das Omniversum IST wörtlich
.

[...] Also noch einmal, zum Verständnis der Physik: Energie. Energie ist Potenzial, das in eurer Realität zum Ausdruck gebracht wird. Es wird zur Schöpfung benutzt. Ihr erschafft nun ohne Kontrolle, ihr erlaubt der Schöpfung zu fließen, ihr gebt ihr Leben, segnet sie. Ihr schenkt ihr Leben und erlaubt ihr sich zu entfalten und auszudehnen. Was zu euch zurückkommt ist jetzt eine frei fließende Energie die euch wirklich dient. Sie dient wirklich jedem Bedürfnis, jedem Wunsch den ihr habt. Sie kommt so klar und rein zu euch zurück wie das, was auf Grund eurer Erlaubnis von euch ausgehen kann. Das ist die wahre Natur von Schöpfertum. Ein Potenzial zu nehmen, es in eine Energieform zu bringen, mit ihm zu erschaffen und ihm Leben zu schenken. Wo so viele andere in Schwierigkeiten geraten, beginnt ihr die Natur des Schöpfertums zu verstehen.

[...] So. Wir wissen, dass es viele Male gibt, bei denen ihr versucht, bewusst zu erschaffen, und wo ihr dann in diese Blockierungen hinein lauft, diese Probleme, aber mit diesem Integrieren und Verschmelzen fangt ihr an, mehr Sinn in alldem zu sehen. Ihr nehmt die Kontrollen weg, ihr strahlt eure Energie aus. Ihr segnet eure Schöpfungen. Sie werden lebendig. Die Energie kommt zurück, um euch zu dienen.

[...] Energie kommt zurück, um euch auf großartigere und neue Weise zu dienen. Dies nennt man das synchronistische Leben.

[...] In gewissen Sinne könnte man sagen, dass es im synchronistischen Leben keine Bedürfnisse gibt. Alles ist immer da, zu jeder Zeit. Ihr müsst nicht mehr kämpfen. Ich müsst kein Armdrücken mit dem Leben mehr veranstalten. Es ist einfach da.

[...] In gewissem Sinne gibt es im synchronistischen Leben keine „erzwungene Schöpfung“. Ihr braucht noch nicht einmal zu definieren, was ihr braucht. Kein Bedarf mehr, sich jemals wieder um Dinge wie „Fülle“ zu sorgen, oder „Gesundheit“, oder egal was. Es ist einfach da.

[...] Im synchronistischen Leben gibt es keine Bedürfnisse – denn alles ist bereits erfüllt. Da gibt es einen Fluss, der zu euch hereinkommt, und in den ihr einfach nur hineinzugreifen braucht, und herausnehmen, was ihr in jedem Moment braucht.

[...] Das synchronistische Leben ist ein großartiges spirituelles Gewahrsein – im gegenwärtigen Moment. Und noch einmal: Man braucht keine Anstrengung oder Kraft, um da hin zu kommen, Shaumbra. Es gibt keinen „Pfad“ oder kein „Lehrplan“, keine Richtlinien, denen ihr folgen müsst, um da hin zu kommen. Es kann jetzt in diesem Moment geschehen! Es kann in dem Moment geschehen, in dem ihr alte Glaubenssysteme bewusst entlasst. In dem Moment, in dem ihr Kontrollen in eurem Leben entlasst. Es kann geschehen. Und in gewissem Sinne, wie ihr aus unserer Diskussion vor ein paar Tagen wisst, es ist bereits geschehen! Es geschah bereits.

[...] Das ist nicht einfach ein Gedankenspiel. Mehr als alles andere ist das KEIN Gedankenspiel. Wir wollen nicht, dass ihr, nachdem ihr diesem Shoud zugehört oder ihn gelesen habt, hinausgeht
,
und versucht, Spiele mit euren Gedanken zu spielen, und zu denken „Es ist bereits da! Es ist bereits da!“ Das ist Erzwingen von Energie. Das wäre der Versuch, euch selbst in ein Glaubenssystem hineinzubringen, und es ist sehr schwierig, das auf diese Weise zu manifestieren.

[...] Es ist vielmehr das Gewahrsein, das es bereits da ist. Das Gewahrsein vom Herzen her. Das Annehmen dessen, dass es bereits da ist. Alles. Das Annehmen, dass synchronistisches Leben bereits da ist.

[...] Und so erlauben wir – wir erlauben einfach nur das Entlassen, das Vertrauen, das Loslassen von Kontrollen, das SEIN im Zustand des synchronistischen Lebens. Das beinhaltet keine Erwartungen, keine Bedürfnisse, kein Verlangen.
So. Wir tun das auf recht einfache Weise, durch den Atem – nehmt einen Atemzug. Erlaubt euch selbst, diesen Sprung des Vertrauens zu machen – und lasst auch die Ängste gehen, die Sorgen gehen. Wenn wir sagen, lasst sie gehen, dann meinen wir nicht, zu versuchen, sie abzulehnen – lasst sie einfach gehen. Geht einfach mitten durch sie hindurch.

[...] Hier in diesem reinen Moment sein, wo ihr noch nicht einmal eure Bedürfnisse definieren müsst. Ihr geht darüber hinaus. Ihr müsst nicht definieren, ihr müsst nicht einschränken, ihr müsst nichts erzwingen. Die Dinge, die eurem Leben angemessen sind, sie sind bereits da. Ihr müsst sie nicht wünschen oder für sie beten. Einfach in diesem reinen Moment zusammen sein, so wie jetzt, ohne Erwartung, erlaubt euch wortwörtlich, zu wirbeln, zu transformieren, eine neue Ebene des Lebens zu haben. Eine Ebene, die ihr euch nicht vorstellen konntet, in eurem altenenergetischen Verstand. Das alte Denken wollte immer Details wissen, Strukturen, Kontrolle. Das alte Denken wollte immer alles durch den Verstand definieren. Wir gehen darüber hinaus.

[...] Jetzt strahlt ihr. Eure Energie geht hinaus, sie fließt. Sie tanzt hinaus. Sie wirbelt einfach, sie spielt, sie bewegt sich um euch herum. Nicht nur in der physischen Realität, sondern in allen Dimensionen. Dies ist so einfache Art zu leben, Shaumbra. Ihr erlaubt der Energie durch euch hindurch zu fließen. Ihr lasst Schöpfung von euch ausgehen.

Was lustig am Erschaffen ist: Es ist beinahe das Gegenteil von dem, was alle Menschen immer dachten, dass es sei.

[...] Ihr strahlt Energie aus, ihr lasst sie einfach tanzen. Ihr versucht nicht, sie gewaltsam zu bewegen. Ihr versucht nicht mehr, sie zu zwingen etwas Bestimmtes zu tun. Es muss nicht einmal mehr eine bestimmte Farbe zu sein, oder ein bestimmter Frequenzbereich, es ist einfach Strahlung.

Dies - dies ist Schöpfung.

[...] Definiert nicht, was ihr erschafft. Glaubt ihr, Spirit sitzt in seinem Haus und versucht etwas zu definieren? Spirit erschafft einfach und segnet mit lebender Energie. Ihr seid die Flamme, ihr erschafft und segnet eure Ausstrahlung, eure Schöpferenergie, segnet eure Energien, die von euch ausgehen, mit Leben. Dann tritt die Wendung, die Transformation, oder wie auch immer ihr es nennen wollt, ein. Eine Flamme strahlt einfach. Sie scheint einfach. Sie erfreut sich ihrer Schöpfung. Dann kommt alles zu euch. Das ist das synchronistische Leben. Ihr müsst es niemals definieren, niemals strukturieren, euch niemals Sorgen darüber machen. Es ist so einfach". [...]

Freitag, 17. Juni 2005
Das Shoud 11 ist einfach phänomenal. Beim Lesen dachte und fühlte ich nur Immer: jaaa, jaaa, das ist es, das will ich haben.
Ich versuche jetzt dieses Gefühl von Leuchten zu fühlen. Ich stelle mir vor, daß der Schleier, eine energetische Wand um mich herum, sich einfach auflöst und den Blick freigibt auf eine Landschaft in leuchtenden Farben.

Und dann lasse ich mein strahlendes Sein einfach fließen, fließen, fließen. Manchmal kann ich es fühlen, manchmal ist 3D wie ein zäher Schlamm. Eigentlich habe ich das bisher ja auch versucht, einfach die Energie fließen lassen, aber ich habe das Gefühl, jetzt ist es intensiver.
Ich erlaube, daß die Angst vor dem Lehrer-sein, dem Heiler-sein geht. Ich erlaube mir, daß statt der Angst mich Freude und Begeisterung erfüllt.
Ich erlaube mir Fülle, Gesundheit, Leben in der Synchronizität. Kein Planen mehr, keine Kontrolle, kein Erzwingen, kein Erdenken, kein Definieren, wie etwas zu sein hat. Ich übergebe alles an mich selbst, an Samira-el und lehne mich zurück und schau, was kommt.
Und es darf leicht sein!!


Mail an Roswitha
Lieber Engel,
mich plagt schon wieder eine ganze Weile das schlechte Gewissen, weil ich so lange nichts hab von mir hören lassen.
Das Shoud 11 hat mich echt vom Hocker gehauen, ich dachte immer nur: jaaa, das ist es, jaaa, das will ich!!!!
Und jetzt probiere ich, ob ich das fühlen kann, das strahlende Sein. Manchmal geht es, das ist dann ein wirklich, wirklich gutes Gefühl. Und manchmal klebt 3D wie zäher Schlamm an mir. Aber es wird schon werden, irgendwann werde ich das im Alltag spüren können!
Liest Du denn noch bei Tobias, liebes Röschen oder hast Du die Nase voll?
Manchmal würde  ich am liebsten alles hinschmeissen ... aber leider geht das nicht mehr, dafür sind wir schon zu weit gegangen auf unserem Weg. Ent-Wissen gibt es halt nicht. Möcht ich auch gar nicht, das wär ja schrecklich.
Gehst du noch zu Elke? Wie geht es Dir? Mit Deiner Familie? Im Beruf?
Bitte laß doch mal was hören von Dir, Engelchen!!
Also, mir geht es im großen ganzen prima, mal von ein paar Achterbahnfahrten abgesehen.
Die Ausbildung bei l. tut das ihre, ich bin seit Monaten nur am loslassen,
aber es geht leicht, hurrah.
[...]
Liebes Röschen, ich umarme und knuddle Dich von Herzen
Helga

Dienstag, 21. Juni 2005
Channeling über Wirtschaft und Arbeit von Matthias

Sechste Frage:
“Danke für die Möglichkeit, hier eine Frage stellen zu dürfen. Seit mehreren Monaten weiß ich und fühle ich, dass meine Arbeit im Krankenhaus beendet ist. Trotzdem arbeite ich dort, weil es noch keine Synchronizität gab, es zu verlassen und ich fühle, dass es jetzt noch nicht an der Zeit ist zu gehen.
Ist es Angst, die mich zurückhält oder habe ich Recht damit, auf den richtigen Moment zu warten? Wir sind zwei Shaumbra, die wirklich darauf warten die Arbeit zu tun, die wir tun wollen. Wenn es nicht die Angst ist, welche Angst gibt den Ausschlag? Danke euch für die Beantwortung dieser Frage. Ich umarme euch in Liebe“.

A
ntwort:
“Danke für diese schöne Frage. Wir begrüßen dich in diesem Raum und laden dich und alle, die sich von dieser Frage angesprochen fühlen dazu ein, sich zurückzulehnen und zu erlauben, dass alle Energien, die euch noch zurückhalten, wirklich eurer Wahrheit zu folgen und euren eigenen Weg zu gehen, sich jetzt transformieren dürfen. Gebt einfach die Erlaubnis, lehnt euch zurück und in diesem Raum kann sich alles entfalten und wie von Zauberhand von euch abfallen.

Du hast hier eine sehr lustige Energie - ein Energiespiel - erschaffen. Und zwar gehst du immer einen Schritt vor, ein paar zarte Anzeichen kommen dir aus deiner Umwelt entgegen, das erste Morgenrot zeigt sich. Im letzten Moment jedoch wirst du unsicher und gehst wieder einen Schritt zurück. Alles, was vorher schon an Möglichkeiten erschaffen war, verschwindet wieder aus deiner Sicht. Du denkst dann, dass es doch besser war, noch zu warten. Du spielst also Katz und Maus mit dir selbst.

Du gehst einen Schritt nach vorne, dann wieder einen Schritt zurück. Dann gehst du wieder einen Schritt vor, dann einen zurück - du siehst was wir meinen? So kannst du dich ewig in einem Zustand des Wartens und Hoffens halten. Wir schlagen vor, dir anzuschauen, wie Schöpfung genau funktioniert.

Wir geben ein Beispiel: Wenn du eine Wohnung hast und euch eine neue Wohnung wünscht, dann ist es wichtig, dass ihr die Schöpfung, die euch diese alte Wohnung beschert hat, freigebt. Das bedeutet nicht, dass ihr eine Kündigung schreibt und auszieht, das bedeutet vielmehr dass ihr die Vorstellung loslasst, dass es außer dieser Wohnung nichts gibt. Ihr lockert den energetischen Griff und so öffnet ihr euch für all die anderen Potentiale die bereits existieren, und erschafft gleichzeitig neue Potentiale für andere Möglichkeiten des Wohnens, für eine neue Wohnung, für ein ganzes Haus, für mehrere Wohnungen oder Orte. Ihr erlaubt, dass diese immer näher und näher kommen dürfen - indem ihr die Kontrolle loslasst.

Du kannst deine Arbeit jetzt schon einmal loslassen. Den festen Griff um deine Arbeit. Die Angst, nicht versorgt zu sein, die Angst ohne Beschäftigung zu sein, die Angst, dass du der Welt nichts zu geben hast. Du kannst sie freigeben. Diese neue Freiheit, die jetzt entsteht ist die ideale Voraussetzung dafür den neuen Potentialen zu erlauben, in deine Realität hereinzukommen. Sie dürfen soweit hineinkommen, dass du andere Angebote bekommst, dass sich neue Möglichkeiten für dich ergeben, dass sich andere Geldquellen für dich eröffnen.

Wir laden dich einfach ein, als ersten Schritt zur Veränderung, deine Ausgangssituation freizugeben.

Öffne dich für die neuen Dinge, die in deinem Leben
erblühen möchten. Das bedeutet nicht, ins kalte Wasser zu springen sollst, deinen Job zu kündigen und in die Leere hineinzugehen, sondern das bedeutet, dass du dich öffnen sollst für das Neue was dazukommen möchte in dein Leben. Je leichter und anmutiger du das machst und je weniger Druck du auf das Neue ausübst, desto schöner und größer kann es sich entfalten.

Wenn du deinen Job kündigst und sagst: "Die neue Idee muss mich jetzt über Wasser halten, sonst werde ich verhungern.", dann wird die Energie wahrscheinlich stecken bleiben und das Potential wird es schwer damit haben, sich in seine Schönheit zu entfalten, weil du die Energie kontrollierst und festhältst. Dadurch, dass du dir jetzt einen Arbeitsplatz erschaffen hast, kannst du dich einfach zurücklehnen und dich öffnen für all die Möglichkeiten, die entstehen wollen. Deine jetzige Arbeit verhindert das Neue nicht. Im Gegenteil, du hast dir die Situation erschaffen, materiell abgesichert zu sein und so kannst du mit größter Zartheit deinen Potentialen die Entfaltung erlauben.

Viele von euch glauben, es gäbe etwas "richtig" zu machen, es gäbe die "richtige" Lebenssituation für eure Entfaltung, dabei ist jede Situation die ihr euch erschaffen habt, genau richtig für euch - das wichtige ist nur, dass ihr dem Neuen die Erlaubnis erteilt, dass es in eurer Realität wachsen darf.

Schöpfung bedeutet nicht, sich zwischen zwei Dingen zu entscheiden, sondern Schöpfung bedeutet, neue Räume zu öffnen. Schöpfung kann bedeuten: Ich habe ein Auto und öffne mich für ganz viele andere Möglichkeiten, mich fortzubewegen. Ich öffne mich für ein Fahrrad, für Rollschuhe, für Züge, für Busse, für Flugzeuge - das bedeutet nicht, dass ich mein Auto verkaufen muss, sondern es bedeutet einfach, dass ich vielen anderen Möglichkeiten erlaube, für mich da zu sein.

Wir wünschen dir viel Freude dabei, dich selber zu entdecken und die neuen Räume in deinem Leben liebevoll willkommen zu heißen. Wir danken dir für deine Frage.“


Irgendwie passt diese Frage auch für mich.
Ich hab noch nicht das rechte Vertrauen in meine Fähigkeiten, denke, ich weiß immer noch nicht genug und müßte noch viel lernen und noch viel besser werden. Ich fürchte auch, als Lehrer für meinen Lebensunterhalt nicht sorgen zu können

Ich weiß nicht, wie mein Lehren aussehen soll, obwohl ich eine gewisse Vorstellung habe. Aber das ist ja auch wieder Kontrolle und Agenda. Ich weiß nicht, wo mein Lehren stattfinden soll, ich denke immer an die kleine Wohnung im Erdgeschoss, aber das ist ja auch Kontrolle und eine bestimmte Vorstellung.
Ich erlaube meinen Freunden auf der anderen Seite des Schleiers jetzt, mir zu helfen, voll ins Vertrauen zu mir selbst zu gehen. Ich erlaube mir, den Klammergriff um meine Wohnung, meinen Arbeitsplatz loszulassen, aus der Angst herauszugehen, nicht versorgt zu sein, nicht gut genug zu sein.
 
Ich erlaube mir, mich zurückzulehnen, meine Energie einfach fließen zu lassen, den Kopf abzuschalten und das Potential zu mir zurückkommen zu lassen, ganz sanft und anmutig.

Zum selben Thema Shouds.de, Embodiment Serie, Shoud 11, Das strahlende Sein
F&A,
Elfte Frage:
(weibliche Stimme)
Ich habe das Gefühl, dass es Zeit für mich ist, meinen Job zu verlassen, und ich mag diesen Gedanken, dass alles, was ich brauche, einfach zu mir kommt. Aber ich habe wirklich Angst. Ich bin ein Lehrer und ein Heiler, und ich kein ausreichendes regelmäßiges Einkommen für meinen Lebensunterhalt. Und ich mache mir Gedanken, ob es wirklich and der Zeit ist, meinen Job zu verlassen, oder ob ich mir das nur versuche, selbst einzureden, dass es Zeit ist, meinen Job zu verlassen.

Tobias / Adamas:
Ja, als ein Schöpfer, ein dynamischer Schöpfer, kannst du deinen Job verlassen, wann immer du es wählst. Lass dich einfach selbst wiederum nicht einschränken von Glaubenssystemen, von irgendwelchen Überlagerungen, von der Vorstellung, dass du kein Geld hast, dass es nicht vorhanden sein würde, wenn du es brauchst.

Wenn du diesen Job WIRKLICH gehen lässt, in deinem Herzen, wenn du diese ganze Thematik von Geld und Fülle wegnimmst, und ihn wirklich gehen lässt, so rein und so vertrauensvoll, wenn du ihn einfach gehen lässt, dann brauchst du den Job noch nicht einmal ausdrücklich zu „verlassen“, er wird DICH verlassen, und etwas anderes WIRD da sein, und du wirst dich genau deswegen wundern, warum du deinen Job nicht schon vor langer Zeit verlassen hast.

So. Lass den Job gehen, energetisch. Segne ihn. Danke ihm dafür, dass er dir gedient hat. Danke ihm dafür, dass er in deinem Leben war. Lass ihn gehen, entlasse ihn. Es bedeutet nicht, dass du nicht da hineingehen und direkt deine Kündigung überreichen musst. Du kündigst in deinem Herzen. Lass ihn gehen.

Und dann schau zu, wie all die Energien sich verändern, weil du ihn ohne Angst gehen hast lassen. Du machst dir keine Sorgen über das Geld, denn du hast immer noch das Geld, was zu dir hereinkommt. Und so lass ihn gehen. Und das schafft die Voraussetzungen für die Dynamik, dass etwas Neues zu dir hereinkommen kann, Gelegenheiten, und Dinge, die du dir heute noch nicht einmal vorstellen kannst.
Das ist die wundervolle Art des synchronistischen Lebens.

Fragestellerin:
Danke.

Tobias / Adamas:
Wir danken dir.

Freitag, 24. Juni 2005
Ich sitze da und lasse meine Energie fließen. Ich merke daß die Angst vor dem Lehrersein immer noch da ist. Mann, die sitzt wirklich tief! Heute Vormittag erst habe ich bemerkt, wie sich alles in mir dagegen sträubte.
Ich will auf gar keinen Fall Lehrer sein, niemals und unter gar keinen Umständen, fast panikartig – so ein Gefühl war das.

Ich rufe diese Angst. Es erscheint eine graue gebeugte Gestalt in Sack und Asche, mit einer Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Sie ist so groß wie ich, dennoch kann ich sie ohne weiteres auf den Am nehmen wie ein kleines Kind.
Komm her, sage ich zärtlich und wiege sie in meinen Armen. Das Gesicht ist traurig und ernst, aber ganz klar und sauber, eher kindlich.
Ich sage der Gestalt, daß ich sie jetzt freigebe, daß sie nicht mehr an mich gebunden ist, daß sie gehen darf und ein eigenes Leben führen. Ich zeige ihr ein Laufband, das zu einem großen runden goldenen Tor führt. Dahinter, erkläre ich ihr, kann sie Freude sein oder Begeisterung oder Spaß, was immer sie will, und daß dort Freunde auf sie warten, um ihr alles zu zeigen.
Ein bisschen zögernd geht sie auf das Band, unentschlossen, ob sie ins Unbekannte vordringen will, aber dann entschließt sie sich doch und verschwindet schließlich im goldenen Licht.
Ich erlaube dem uneingeschränkten Vertrauen in meine Kraft, mich zu erfüllen bis zum Überfließen.
Danach merke ich, daß auch gewaltige Angst davor da ist, wie meine Umwelt darauf reagieren würde, wenn ich nur noch Lehrer wäre und ich Geld dafür nehmen würde, daß sie mich schlichtweg für verrückt halten und mich nicht verstehen würden. Und Angst vor den Veränderungen, die sich dadurch ergeben würden.
Ich lade diese Angst-vor-der-Reaktion-meiner-Umwelt-vor-meinem-Lehrersein ein – sie erscheint nicht!
Vielleicht beim nächsten Mal!



Samstag, 25. Juni 2005
Wir liegen unter im Garten unter dem Apfelbaum. Wieder wird mir klar, wie groß die Angst ist vor dem Neuen, dem Leben in der Synchronizität, dem noch nie dagewesenen, dem noch nie gekannten, noch nie erfahrenen (jedenfalls nicht in einem menschlichen Körper).
Ich bitte die Angst vor Veränderungen und die Angst vor der Reaktion meiner Umwelt vor dem Lehrersein noch einmal, zu mir zu kommen.
Ich hatte etwas anderes erwartet als am Tag zuvor, doch es kommt die gleiche graue Gestalt, in Sack und Asche, und dennoch etwas anders. Sie ist nicht so niedergebeugt, nicht so bedrückt, steht aufrecht, wirkt etwas lebhafter. Sie ist irgendwie wie ein Zwilling von der gestrigen Energie. Ich sage ihr, daß ich sie nun entlasse und bitte sie, sie umarmen zu dürfen.
Als ich das tue, bemerke ich, daß ihre Hände, die zuvor wirklich sehr knochig, fast schon skelettartig waren, allmählich weicher und runder werden. Ein starker Wind lässt in dem Moment die Blätter rauschen.
Die Energie scheint schon vom Laufband zu wissen, irgendwie scheint sie sich fragend umzusehen und in freudiger Erwartung zu sein, neugierig. Als das Band da ist, springt sie hinauf, wie ein Surfer auf dem Brett steht sie da und fährt in Richtung Tor. Mir scheint, sie verschwindet mit einem Jauchzer dahinter!!
Ich lese noch einmal die Frage 6 aus dem Channel Arbeit, Wirtschaft und Beruf von Matthias, www.shouds.de., siehe oben.

Als ich die Dinge so überdenke, wird mir klar, daß ich mit dem Lehrersein nicht meinen Lebensunterhalt verdienen möchte. Ich möchte in der absoluten Fülle leben, ohne irgendeinen festen Job, und nebenbei Lehrer sein, so wie es sich gerade ergibt.
Das ist es, was ich will!!
Oder vielleicht doch nicht?
Mein Gott, ist das alles blöd!!


Sonntag, 26. Juni 2005
Ich lasse den Klammergriff los um dieses Haus, in dem ich wohne, um den Job den ich habe, ich lasse den Gedanken los, daß Fülle nur möglich ist, wenn man arbeitet (wobei hier von F ü l l e eigentlich nicht die Rede sein kann, lediglich von Existenzsicherung)
.
Ich löse den Klammergriff um meine Geschichte. Das bin nicht ich, das ist wirklich nur eine Geschichte. Die Idee vom Lehren ist auch nur eine Erweiterung, eine Variante meiner Geschichte.

Ich stelle mir vor wie ich mit beiden Händen diese Dinge umfasst halte, wie ich dann die Hände öffne, damit sie gehen können, Es ist natürlich nur symbolisch, denn ich muß mein Herz öffnen, meinen ganzen Energiekörper und ich muß die Kontrolle loslassen, auch die Bilder vom Haus mit Garten, muß den Verstand beruhigen, der mir immer erzählt, daß so was einfach nicht möglich ist, damit das großartige Potential, das schon an der Schwelle steht hereinkommen kann, ein Potential, das ich mir in meiner begrenzten 3D Denkweise nicht mal annähernd vorstellen kann.
Ich lehne mich zurück. Keine Kontrolle, kein Forcieren, kein Planen, keine Agenda.

Was wird wohl kommen?

ICH BIN, DAS ICH BIN. Ich fühle mich irgendwie begrenzt, eingegrenzt, abgegrenzt, wie eingeschlossen mit mir selbst, wie in einer Blase. Es ist zwar viel mehr als das Ich in 3D, mit einer Erlaubnis, vollkommen so zu sein wie ich nun mal bin, jedoch nicht vollkommen frei. Ich fühle mich abgetrennt von allem-was-ist, alle anderen Wesenheiten kommen mir ebenso abgeschlossen vor.

ICH BIN – das fühlt sich grenzenlos an, unbegrenzt, fließend, unendlich weit und noch weiter werdend, Energie strömt, mit anderen Energien spielerisch sich verwirbelnd.

Dienstag, 28. Juni 2005
Mail an E.
Liebe E.,
zunächst einmal: wundervoll, Deine neue Website.
Was Ihr beiden da ins Leben gerufen habt ist ganz großartig. Ich hatte die Freude, M. bei ... in München letztes Jahr kennen zu lernen. Grüße ihn bitte von mir, auch wenn er sich nicht mehr an mich erinnert.
Nun, ich bitte Dich um ein Channeling, ganz für mich alleine    ;-)))
Ist das erste Mal, ich bin ganz aufgeregt.
Ich bin zwar schon in den Fragen und Antworten von Shoud 11 und Eurem Channel über Wirtschaft und Arbeit fündig geworden, dennoch:
mich plagt schon seit langem die "LEHRERFRAGE"
Einesteils fühle ich mich sehr zum Lehrersein hingezogen - andererseits packt mich die völlige Panik, wenn ich mir das so in Einzelheiten ausmale. Es ist wirklich Panik, die da aufkommt.
Ich fühle mich immer noch nicht gut genug dafür (kann nicht channeln, kann Energien von anderen nicht fühlen!)
ich weiß nicht, wie ich das, was ich weiß rüberbringen soll,
ich habe Angst, ausgelacht und verspottet zu werden,
ich glaube, daß ich davon nicht leben kann -
ich weiß nicht, ob ich überhaupt wirklich Lehrer sein will, um damit Geld zu verdienen - (am liebsten wärs mir, in der vollkommenen Fülle zu sein und zu lehren, wenn es sich ergibt)
... an manchen Tagen weiß ich überhaupt nichts mehr.
Du merkst schon, das ist ein Riesenbrocken und große Konfusion in mir.
Ich würde gerne Klarheit gekommen über das Potential in mir und wie es verwirklicht werden kann. Woher kommt diese furchtbare Angst??
Ich wäre glücklich, wenn Tobias oder Adamas ein bisschen Ordnung - oder eine Richtung da hineinbringen könnten. Ich denke dahinter sind auch noch Energien, die ich gar nicht richtig greifen und in Worte fassen kann
Nun ist es doch ein bisschen lang geworden.
Danke, danke für die Möglichkeit, über Dich Fragen an unsere Freunde stellen zu können
Sei von Herzen umarmt
Helga

 

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