| Samstag, 1. Januar 2005 Lese heute im Shoud 5 der Embodiment Series, "Take Care Of Yourself", dass 93,5% der Gefühle nicht zu uns gehören, sondern zu anderen Menschen. Kann es sein, dass ich mich aus dem Fühlen fremder Emotionen ausgeklinkt habe durch das ständige Loslassen der letzten Wochen und jetzt sozusagen wirklich nur noch als Beobachter dastehe, ohne mich irgend wie darin verwickelt zu sehen in diese ganzen Dramen und Katastrophen wie der Flutwelle an Weihnachten?? Klingt eigentlich einleuchtend. Sonst wäre die ganze Arbeit mit dem Loslassen ja umsonst gewesen. Und das ganze spirituelle Zeugs nur ein Haufen Humbug. Und dann wäre das „nichts fühlen“ nämlich völlig in Ordnung und eine Folge der Entwicklung, die ich in den letzten Wochen durchlaufen habe. So eine Erleichterung!
Sonntag, 2. Januar 2005 Hatte mir vorgenommen, am Dienstag S. anzurufen, eine Shaumbra, die Channelings am Telefon anbietet. Wollte nachfragen, warum es bei mir selbst mit der Kommunikation noch nicht (so richtig) klappt. Bin ungeduldig. Hatte dann letzte Nacht folgenden Traum: Ich suche S. auf. Sie liegt im Krankenhaus und soll an den Augen operiert werden. Wir wollen mit dem Channeln anfangen, da kommen ungefähr 10 Shaumbras ins Zimmer, lachen und plaudern mit S. und ich, da ich keinen kenne, komme mir ganz verloren vor. Ich vereinbare mit S., dass ich später wiederkommen werde, wenn der Besuch wieder gegangen ist. Später versuche ich S. in diesem riesigen Krankenhaus wieder zu finden – es gelingt mir nicht. Zum Eingang der Klinik führt eine Art Rollband, das aber auch noch andere Abzweigungen hat – und so lande ich einmal in einem Kino, ein anderes Mal in einer Auto-Verkaufs-Niederlassung. Schließlich schaffe ich es doch noch in die Klinik, aber ich verlaufe mich hoffnungslos. Ich kann S. einfach nicht finden. Ich deute diesen Traum so, dass S. mir entweder im Moment nicht helfen kann (hat was an den Augen) oder dass es einfach nicht der richtige Zeitpunkt ist, nachzufragen.
Ich glaube, ich habe noch nie niedergeschrieben, was ich eigentlich tue in den 30 bis 40 Minuten (manchmal auch weniger!), die ich mich jeden Tag zurückziehe. Mein täglicher Treff mit mir selber sozusagen. Ein Rendezvous. Also: Zunächst erde ich mich.
Das war noch vor wenigen Wochen eine zeitaufwendige Sache. Ich habe mich genau an das gehalten, das ich bei L. gelernt habe. Und das hat geeeedaaaauuuuert (mangels Übung), bis ich die Energie – meine göttliche Energie, mein göttliches Selbst in mir zirkulieren spürte.
Jetzt geht das ruckzuck. Ich stelle mich hin, atme ein paar Mal tief ein und aus, bewege mich ein bisschen, wackel mit dem Hintern, schüttle mich, hüpfe, lasse den Oberkörper nach unten hängen und atme in alle meine Verspannungen hinein. Dann richte ich mich langsam auf.
Ich stelle mir vor, dass sich nach unten ein Kanal öffnet – keine Einzelheiten, man gerät dabei nur ins hirnen, nur erlauben – und der Kanal ist offen mit allen Chakren und was sonst noch, bis ins Herz von Gaia.
Ich stelle mir vor, dass sich ein Kanal nach oben öffnet, genauso wie nach unten – keine Einzelheiten, nur erlauben – der Kanal ist offen.
Ich erlaube, dass der Kanal sich in die Breite ausdehnt, bis er meinen Körper ca. 30 cm um mich herum umschließt wie eine Röhre.
Ich stelle mir vor, dass die Energie von Gaia von unten kommt und die Energie von Spirit von oben, sie vermengen sich innerhalb der Röhre und durchfließen mich und ich erlaube, dass alles, was nicht zu mir gehört, jetzt gehen darf. Ich erlaube, dass mein Körper sich selbst in vollkommene Balance bringt. Ich muß nicht wissen, wie er das macht. Er macht das von ganz allein. Er ist so weise.
Energie folgt den Gedanken, also passiert genau das was ich denke – auch wenn ich im Körper noch nichts Besonderes spüre.
Ich setze mich jetzt hin, denn im Sitzen bin ich entspannter. Ich habe einen bequemen Ohrensessel, ein Kissen in den Rücken, eine Decke über die Knie – und noch mal tief durchatmen.
Ich erlaube mir jetzt, mich aaauuuszudeeeehnen. Die Röhre ist ja nun schon da, aber das Ausdehnen geht bei mir immer vom Herzzentrum aus, von jeher schon. Immer schon hatte ich das Gefühl, meine Essenz sitzt dort. Genau in der Mitte meiner Brust, unter dem Brustbein. Dort befindet sich eine Kugel aus reinster Energie – meine Essenz eben, der ich jetzt erlaube, sich auszudehnen. Es ist das, was L. mit „Aufmachen“ bezeichnet. Die Kugel dehnt sich aus und dehnt sich aus, manchmal nur ein paar Meter, manchmal bis ins Universum. Das ist unterschiedlich, je nach „Tagesform“.
Und während diese Ausdehnung vor sich geht, denke ich – oder besser ich versuche zu fühlen
„AUCH ICH BIN GOTT“. Atmen. AUCH ICH BIN GOTT. Fühlen. Atmen. AUCH ICH BIN GOTT. Fühlen. Ich atme dieses AUCH ICH BIN GOTT in jede Zelle meines Körpers hinein. Ganz am Anfang geschah das alles nur in meinem Verstand, nicht in meinem Körper. Es war irgendwie außerhalb von mir, vollkommen getrennt, es gehörte irgendwie nicht zu mir. Mittlerweile kann ich fühlen, wie meine Essenz, mein göttliches Selbst in mir zirkuliert - wie ein feines Vibrieren und Fließen fühlt sich das an - ein wundervolles Gefühl. Oft möchte ich einfach nur so sitzen und dieses Gefühl genießen. Aber wie gesagt: ich musste das üben, ich musste erlauben, ich musste loslassen. Ich habe das in früheren Einträgen beschrieben. Es ging nicht von heute auf morgen. Und dann wage ich jetzt manchmal einen schüchternen Versuch, jemanden einzuladen. Wie Jeshua oben zum Beispiel.
Aber noch immer besteht ein Rest Ängstlichkeit – nein, es ist eigentlich keine Ängstlichkeit. Ich sehe mich tief drinnen immer noch als kleines, kleines unwürdiges Menschlein und die anderen als großartige göttliche Wesenheiten, die mir die unendliche Ehre erweisen, mich zu besuchen. Und ich halte die Luft an und erstarre in Ehrfurcht.
Ich muß das immer noch mit dem Verstand überbrücken und mir sagen: „Ich bin eine ebenso großartige Wesenheit, nur hineingepresst in einen menschlichen Körper, wagemutig, lebend unter dem Schleier des Vergessens. Eine Wesenheit, die etwas Unglaubliches auf diesem Planeten vollbringt. Überhaupt nicht klein, nein, im Gegenteil, ein Schöpfer, der zutiefst geehrt wird für das, was er hier tut. Und dessen Brüder und Schwestern warten und hoffen, dass sie mich besuchen dürfen, denn das dürfen sie nur mit meiner Erlaubnis!!“ Ja, und wenn es genug ist, dann spüre ich ein großes Verlangen mich zu strecken und zu räkeln und zu gähnen. Und dann gehe ich wieder meinen Beschäftigungen in 3D nach.
Anmerkung im Dezember 2005 Heute geht des In-den-Körper-kommen mit ein paar tiefen Atemzügen. Es ist alles nur eine Übungssache!
Dienstag, 4. Januar 2005 Ich muß noch mal über das Thema Fülle nachdenken. Wie es scheint habe ich ein paar Dinge hier immer noch nicht erlöst. Eigentlich möchte ich schon richtig reich sein, ein Riesenvermögen haben - wie Dagobert Duck. Das wär doch toll, oder? Einfach eins zu haben, zu keinem bestimmten Zweck, nur um zu fühlen und zu erfahren, wie das ist, auf Geld keinen müden Gedanken mehr verschwenden zu müssen. Insgeheim wünschen wir uns das doch alle. Wir sind es doch sooo leid, immer rechnen, immer einteilen zu müssen, damit das Geld bis zum Monatsende und für alle Rechnungen langt. Na ja, ich jedenfalls bin es leid. Und wenn man sich einmal den Gedanken erlaubt, wirklich, wirklich reich zu sein, dann kommen sofort die Konditionierungen: „Es geht dir doch gut, sei zufrieden mit dem was du hast. Du hast doch so viel“.
Ja, das stimmt ja auch, ich habe alles, was ein Mensch braucht, ich lebe sogar im Luxus, verglichen mit Menschen in anderen Regionen der Welt. Aber ein Riesenvermögen habe ich nun wirklich nicht. Vielleicht hatte ich ja mal eines in einer früheren Inkarnation und bin damit nicht glücklich oder sogar unglücklich gewesen und möchte diese Erfahrung nicht noch einmal machen. Vielleicht habe ich andere Menschen ausgepresst wie eine Zitrone, um selber reich zu sein. Oder es liegt an den vielen Armutsgelübden, die wir abgelegt haben. Und dann das hübsch tief drinnen verborgene schlechte Gewissen, das wir bekommen, wenn es uns so viel besser geht als anderen. Ja, das ist immer noch da, ich gebe es zu. Ich hatte das ja schon einmal behandelt, dieses Thema. Sollte ich vielleicht noch mal lesen. Hmm, vielleicht sollte ich auch noch mal ein Zettelchen verbrennen, symbolisch für alle 3D-Programmierungen bezüglich Fülle und Reichtum?? Geld ist doch auch nur Energie, so wie alles, was existiert. Was meine Fülle verhindert, sind nur meine Glaubensmuster, die ich noch nicht loslassen konnte.
Ich bin mal auf die Suche gegangen und habe bei Tobias folgende Bemerkungen zum Thema Fülle gefunden. New Energy Series, Shoud 5 „Your Divine Passion“ [...] “Wenn Ihr die Reise (der karmischen Zyklen) beendet und mit dem Er-Leben begonnen habt, liebe Freunde, dann werdet Ihr merken, wie einfach es ist finanziellen Wohlstand in Eurem Leben zu manifestieren! Momentan glaubt Ihr, dass Ihr Euch nur deswegen nicht im Fluss des Wohlstands befindet, weil Ihr den Aktienmarkt nicht versteht, oder weil es sowieso nur eine kleine Gruppe Leute gibt, die wirklich etwas von Finanzen verstehen, oder weil Ihr selbst kein Finanz- oder Anlagenexperte seid.
Wenn Ihr die Reise für beendet erklärt, wenn Ihr Euch selbst gestattet in vollem Er-Leben zu sein und dem menschlichen Leben Ausdruck zu verleihen, dann werden die entsprechenden Möglichkeiten zu Euch kommen, und zwar im Rahmen der momentan gültigen finanziellen Strukturen! Das Wissen darüber, wie Energie fließt – und Geld ist nichts anderes als Energie – wird sich Euch eröffnen.
Gleichzeitig werdet Ihr auch erkennen, dass Geld anzuhäufen oder zu sparen weder Euch noch irgend jemand anderem dienlich ist! Sich Wohlstand zu erschaffen und ihn dann nicht zu er-leben, liebe Freunde, lässt den ganzen Effekt verloren gehen! Seht Ihr das? Für viele von Euch hat sich bereits Wohlstand eingestellt in Eurem Leben, aber was tut Ihr? Ihr sitzt darauf und habt Angst, dass er wieder verschwinden könnte! Und dann wundert Ihr Euch, warum nicht mehr dazu kommt – und bekommt noch mehr Angst. (Unterstreichung von mir)
Sobald Ihr von dem alten Weg herunter geht und eine neue Art des Er-Lebens beginnt, nämlich das Leben zu feiern und in vollen Zügen zu genießen, dann werdet Ihr merken, dass Ihr losgehen und Geld ausgeben könnt! Das macht Euch doch nicht etwa Schuldgefühle, oder, Shaumbra?!
(energisch:) Gebt Geld aus, kauft Dinge für Euch selbst – und neues Geld wird erscheinen! Geh los und kauf Dir doch dieses Paar Schuhe, das Du gern haben möchtest! (schmunzelt vernehmlich) ... Manchmal nervt es uns schon, wenn wir neben Euch her wandern und Euch tun dabei die Füße so weh "... (gluckst, Publikum lacht) [...]
New Energy Series, Shoud 11, „Energy Seeks Resolution“ [...] “In ein paar Tagen (am 08. Juni 2004) werdet Ihr den Transit der Venus erleben, während sie ihre Passage zwischen der Sonne und der Erde nimmt. Für sich allein genommen handelt es sich dabei größtenteils um ein mathematisch berechenbares Ereignis, welches auf periodischer Basis eintritt. Weil die Planeten um die Sonne kreisen und das Ganze in einer bestimmten Struktur und einem Muster zusammengehalten wird, gibt es eben bestimmte Zeitfenster für solche Ereignisse. Eines davon werdet Ihr also in Kürze sehen können, nämlich eine kleine Sonnenfinsternis, verursacht durch den Transit der Venus zwischen Erde und Sonne.
Aber es kommt noch etwas hinzu, was über die rein mathematisch-wissenschaftliche Sicht dieses Ereignisses hinausgeht, nämlich eine bedeutende Ausschüttung von Energie, die sozusagen „huckepack“ mit dem relativ kurzen Transit verknüpft ist, auch wenn Ihr ihn nicht sehen solltet. Die Energielieferung jedoch bringt ein sehr gewagtes und kühnes Potential für einen Wandel mit sich, und zwar für alle diejenigen, die es wirklich von Herzen annehmen und in ihr Leben bringen möchten.
Das erwähnte Potential beinhaltet eine völlig veränderte Sichtweise (perception) hinsichtlich zweier Grundbestandteile Eures menschlichen Lebens und ist ein individuelles Angebot an jeden von Euch, der sich dafür entscheiden möchte.
Das erste Veränderungspotential betrifft Eure Einstellung gegenüber FINANZEN & GELD und wie Ihr diese Dinge in Eurem Leben manifestiert.
Die energetische Wechselwirkung zwischen Erde, Venus und Sonne bietet uns hier eine hervorragende Gelegenheit, diesen Wandel nach Kräften zu unterstützen und zu fördern.
Das ist auch der Grund dafür, warum Kuthumi nun wieder hinzukommt, nämlich um Euch beim „Umschalten“ von einer Welt zur anderen zu helfen und Eure Einstellung und Denkweise zum Thema „Geld & Finanzen“ zu verschieben, Shaumbra! Denn wenn es irgendein Gebiet gibt, auf dem Ihr einen ausgesprochen dreidimensionalen Tunnelblick habt, dann bei der Frage, wie Ihr es anstellen könnt Geld in Euer Leben zu bringen!
Es ist Zeit das zu ändern. Denn wie wir Euch immer und immer wieder gesagt haben, wir wollen, dass Ihr in Hülle und Fülle lebt!
Eure Haltung ist nämlich die, dass Ihr Reichtum nur aus ganz bestimmten Quellen erwartet, etwa aus einer festen Arbeitsstelle und im Gegenzug für regelmäßige Arbeit, die Ihr leistet. Aber seht, wie oft beschränkt Ihr Euch dabei auf einen Job mit einem Stundenlohn von 15 Dollar (wahlweise Euro)? Und dann rechnet Ihr und rechnet, wie viele Stunden Ihr arbeiten könnt pro Jahr und das ist dann Euer Gradmesser für Wohlstand! Ihr haltet Euch unbeirrt darin fest!
Die meisten von Euch können sich ja nicht einmal gedanklich vorstellen einen Job auszufüllen, der Euch 500.000 Dollar/Euro pro Jahr einbringt! Und schon gar nicht könnt Ihr Euch vorstellen, dass Geld hereinkommen könnte von etwas, das kein Job ist, für das Ihr nicht arbeiten müsst! (Hervorhebung von mir). Ihr glaubt felsenfest, dass Ihr auf eine ganz spezielle berufliche Laufbahn oder einen fixen Stundenlohn beschränkt seid.
(Ohh, wie wahr, wie wahr!)
Im Zuge des Venus-Transits also, und mit Unterstützung von Kuthumi, wollen wir denen von Euch helfen, die bereit sind sich an einen großen Sprung zu wagen, sowohl was Eure Sichtweise, Euer Bewusstsein und Eure Realität in Bezug auf Geld angeht. ... (kurze Sprechpause) ... Es könnte allerdings ein wenig weh tun ... (Publikum lacht verhalten) In gewissem Sinne könnte es sich anfühlen wie eine gewaltige himmlische Tracht Prügel (a big celestial spanking), die wir Euch verpassen wollen ... (viel Gelächter) ... und dann auch noch mit Eurer persönlichen Zustimmung, so festgefahren habt Ihr Euch auf diesem Gebiet! Die Ursache dafür liegt unter anderem in vielen alten Inkarnationen, in denen Ihr Armutsgelübde abgelegt hattet.
Aber grundsätzlich spiegelt sich hierin auch Eure eigene Überzeugung von Eurer persönlichen Beschränktheit, denn Ihr seid überzeugt davon, Ihr wäret begrenzt! Ihr vergesst dabei allerdings, dass Ihr die Meister seid! Und dann versucht Ihr Euer Geld und Euren Wohlstand durch harte Arbeit zu erlangen und schuftet dabei doch nur Euren verdammten Körper zuschanden! (Gelächter, aber vorsichtiges). Ihr arbeitet und arbeitet, habt mehrere Jobs auf einmal, alles in dem Glauben, je stärker Ihr Euren Körper missbraucht, desto mehr Geld würde vielleicht fließen.
Oder aber Ihr glaubt, Geld könnte durch Intelligenz, Klugheit und Verstand manifestiert werden. Das ist nicht so! Es ist nicht so, dass Geld kommt, weil der eine tüchtiger oder gewiefter (smart) als der andere ist! Wir sehen uns hier ein paar der großen Geldmogule an, die Superreichen und die Chefs großer Firmenimperien, welche die Liste anführen, und sie sind keineswegs so überaus pfiffig (smart) ... (Lachen) ... das wird sich jetzt allmählich auch herausstellen, hm“. [...]
Und Embodiment Series, Shoud 3, „Veränderungen verkörpern“ ein sehr witziges Channeling von Kuthumi, da Tobias im „Verkehr stecken geblieben“ war.
„[…] Könnt Ihr Euch selbst so sehr vertrauen und lieben, dass Ihr Euch ein Potential aussucht, welches Euch enormen Wohlstand und Überfluss bescheren würde, und nicht nur ein bißchen Überfluß, sondern wirklich riesigen Überfluss? Warum solltest Du "nur ein bisschen" Überfluß wählen? (Gelächter) Denkst Du, dass sonst nicht genug für alle anderen da ist? Wähle riesigen Überfluss als Potential! Wähle es! Wähle einen gesunden Körper! Wir wissen, dass Ihr das schon macht, aber es wird manchmal blockiert. Und einige dieser Dinge, die durch Euch durchfließen, verursachen Eurem armen Körper Mühsal.
Ihr entscheidet Euch also für alle diese großartigen Potentiale ... GROSSARTIGE Potentiale, Shaumbra! Keine klitzekleinen Potentiale! GROSSE Potentiale! Könnt Ihr sagen: "Ich bin klug! Ich wähle großartige Potentiale! Ja, ich bin ausgeglichen! Ich brauche keine Potentiale, die altes Karma und stinkende Energie um sich herum haben! Und außerdem sehe ich auch noch hervorragend gut aus!" Das könntet Ihr zu Euch selbst sagen! (Gelächter)
Ja, Ihr könnt das sagen! Ihr sucht Euch all diese Dinge aus! Und sie verändern den Augenblick, in dem Ihr lebt!“ [...]
Vielleicht verbrenne ich doch noch ein Zettelchen!!
Mittwoch, 5. Januar 2005 Ich begebe mich wieder zu einem Date mit mir selbst. Ich möchte so gerne kommunizieren. Ich will es unbedingt. Ich bitte jeden Tag um Hilfe, jeden Abend, wenn ich schlafen gehe ist es mein letzter Gedanke, seit Tagen schon. Ich weiß jetzt ganz sicher, dass auch ich das auch kann, ich zweifle nicht mehr daran. Jeder kann es, ich habe nur den Dreh noch nicht raus. Ich bitte darum, dass meine rechte Gehirnhälfte jetzt die Führung übernimmt und die linke sich unterordnet. (Anm.: Ich kann leider nicht mehr nachvollziehen, wo ich DAS wieder herhabe)
Ich lade ein, wer auch immer kommen will. Ich frage, weil mir nichts Besseres einfällt: „Habt Ihr eine Botschaft für mich, gibt es etwas, das ich wissen sollte?“ Und dann kommen folgende Gedanken:
“Wir sind hier Liebes, wen auch immer Du hier haben möchtest, St. Germain, Jeshua, Miriam, Kryon ... jeder, den du bei dir haben willst, ist da. Was du hier "hörst", sind die Gedanken von uns allen. Wir lieben dich und möchten dir sagen, dass wir immer bei dir sind. Wir arbeiten so viel mit dir, du bekommst es nur nicht mit. Du machst so große Fortschritte (dabei, Vertrauen in dich zu haben und dir zu erlauben, AUCH-GOTT zu sein), du ahnst es gar nicht. Und du gibst Unterricht hier bei uns. So viele warten jeden Tag auf dich, um Neues von dir zu erfahren. Du sehnst dich so danach, mit uns zu kommunizieren. Du strengst dich viel zu sehr an. Du willst unbedingt heraustüfteln, wie es geht. Viel zu viel Anstrengung. Laß es einfach laufen Deine rechte Hirnhälfte zu bitten, die Führung zu übernehmen ist gut. Es dient dir im Moment hervorragend. Bald wirst du das nicht mehr brauchen, dann wird es von ganz allein flutschen. Und du wirst auch das Vertrauen haben, dass wirklich wir das sind. Denn das hast du noch nicht, gell? Kleine Zweiflerin. Du traust deinen Wahrnehmungen immer noch nicht, glaubst, dass du dir das ausdenkst. Warts nur ab, das wird sich bald ändern. Und hab keine Angst vor dem Kurs, er wird dir sehr nützen. Für heute ist es genug. Wir lieben dich sehr. Bis bald.“
Was soll ich sagen? Was da oben steht, das habe ich schon zig-fach in verschiedenen Channels gelesen. Ich möchte so gern glauben, dass das eine wirkliche Kommunikation war. Nicht ausgedacht, nicht aus diversen Channelings zusammengesucht. Wann werde ich das zweifelsfrei wissen? Wann??
????(„Bald, Liebes, hab nur noch ein wenig Geduld“)????
Na, das ist ja entzückend! Da „Zeit“ ja eigentlich nicht existiert bzw. nur hier bei uns, kann „bald“ ja alles heißen – von „morgen“ bis „in etwa 10 Lebenszeiten“. Danke!
Donnerstag, 6. Januar 2005 Auf Shaumbra.de gefunden
Es gibt keinen Grund, einen Traum klein zu halten Liebes. Immerhin musst Du ihn nicht erfüllen, sondern ich. Leg die Latte höher. Höher. Nein, noch höher und noch ein wenig. So, als ob ich es wäre, Liebes, der sie überspringen muß. Hochachtungsvoll Das Universum Aus: Tägliche Nachrichten vom Universum
Montag, 10. Januar 2005 Am Wochenende wieder Kurs bei L. Als erstes frage ich die anderen, wie sie auf die Flut reagiert haben. So wie ich, alle miteinander! Wir stehen also wirklich hinter der kleinen Mauer und schauen uns an, was so passiert, ohne uns in das Drama mit ein zu schwingen. Es erleichtert mich unendlich.
Was wir gemacht haben: Fülle kreieren mittels Imagination, d.h. vollends in das Gefühl der Fülle hinein gehen. Wie fühlt es sich an, 1.000 oder 5.000 oder auch 20.000 Euro vor sich zu haben zur freien Verfügung? Wie fühlt es sich an, dass dieses Geld dir gehört und du es gleich für was immer du willst ausgeben kannst? Oder wie fühlt sich ein Haus an, in dem du wohnst oder ein tolles neues Auto? Und dann erlaube es dir, wisse, dass du es wert bist dieses zu besitzen, ganz ohne Schufterei und ohne schlechtes Gewissen, einfach weil du Gott bist!! Absicht ist der Schlüssel! Erlauben ist der Schlüssel! Zulassen ist der Schlüssel! Für alles!
Dann haben wir gelernt, dass es am leichtesten ist, mit dem göttlichen Selbst zu kommunizieren, wenn die Aufmerksamkeit sich im Bauch befindet, unterhalb des Nabels, dass man dann die klarsten unverfälschtesten Antworten bekommt.
Wir haben gelernt, wie man Räume energetisch reinigen kann, indem man sich erdet, den Raum wahrnimmt und den ganzen Raum erdet. Wobei das aber eher den alten schamanischen Ritualen entspricht und auch etwas manipulativ ist. In der neuen Energie geht man in die Annahme und läßt die Energien durch sein Herzzentrum hindurchfließen.
Wir haben gelernt, wie man Seelen ins Licht führen kann. Ich hatte dabei die Wahrnehmung einer Perlenschnur, die durch das Herzzentrum in mich eintritt und nach oben durchflutscht. Ganz unten dran hing ein Fitzelchen grauer Nebel, der sich in letzter Sekunde angeklammert hatte, so nach dem Motto „Hoit, hoit, laß mi aa no mit!“ Später kamen wir dann im Gespräch darauf. Ich wollte wissen, was es damit auf sich hat. Auch P. wollte wissen, ob die Seelen wirklich da gewesen seien, sie hätte keinerlei Erinnerung, dass wir das überhaupt gemacht hätten. Und L. meinte, ja sie waren da, viele seinen durch uns nach Hause gekommen und die Perlenschnur sei eben meine Interpretation gewesen. Ich bin total entzückt, ich mache gewaltige Fortschritte in Sachen Vertrauen in mich selbst in meine Wahrnehmungen.
Wir haben unsere gesamten Inkarnationen herbeigerufen, alles angenommen, was damit zusammenhängt und diese Energien dann entlassen.
Dann folgte eine Runde chanten. Danach saßen wir still und machten noch was, ich kann mich nicht erinnern, was. Aber ich wurde so müde, dass ich dachte, ich kippe gleich vom Stuhl. Dann gab es einen Knacks in meiner Wirbelsäule etwa in Höhe des Herzzentrums, ich machte eine richtige kleine Bewegung und in derselben Sekunde war die Müdigkeit wie weg geblasen. Ich fragte natürlich L., was das denn gewesen sei und sie ließ mich die Frage gleich selbst beantworten. “Was sagt denn deine Göttlichkeit?“ „Oh je“, dachte ich „reingefallen“. Na, ich habe es versucht. Blieb mir ja nichts anderes übrig. Aufmerksamkeit in den Bauch. „Hm“, sage ich zögernd, „eine Blockade hat sich gelöst?“ „Ja, und wodurch?“ „Durch das Chanten?“ „Na, siehst Du, es geht doch!“ „Das war doch jetzt eigentlich logisches Denken“ sage ich und alle lachen sich halbtot; weil ich es immer noch nicht glauben will. Chanten kann man auch beim Bügeln, Abwaschen, in der Badewanne oder sonst wo. Es ist zwar nicht ganz so kraftvoll, als wenn man mit voller Aufmerksamkeit dabei ist, aber wirken tut es auch dann. Dann ist der Tag fast vorbei und wir hängen alle nur noch rum, sind total erledigt.
Am Sonntag dürfen wir uns dann ausruhen. P. sagt gleich in der Früh, sie hätte jetzt aber gar keine Lust zu arbeiten. Der Tag vergeht mit wundervollen Gesprächen über ganz vieles, wir kriegen ganz viel Bestätigung für unseren ganz persönlichen Prozess.
Ich knüpfe noch mal an die Kommunikation mit dem göttlichen Selbst an und erzähle, wie ich vor ein paar Jahren diese Unterhaltung mit meinem Sohn hatte. Dabei ging es um ein spirituelles Thema, auf das ich mich nicht mehr besinnen kann. Aber es war schwierig, klar herüberzubringen, was ich eigentlich meinte und ich weiß noch ganz genau, dass es eine Art nach innen lauschen war, eine Art, zu fühlen, was man meinte und das dann in Worte zu übersetzen. Und das ist es. So geht es. Nach innen lauschen, fühlen und das Gefühl dann in Worte bringen. Das ist die Kommunikation mit dem göttlichen Selbst.
P. fragt, ob wir uns beim Aufstieg dann endlich an die höheren Dimensionen/Schwingungen anschließen werden. Daraus entwickelt sich dann die Erkenntnis, dass es nichts Höheres als uns gibt im Omniversum. Wir sind die Spitze von allem, die am höchsten entwickelten Wesenheiten, die alles was uns umgibt, erst geschaffen haben. Wir sind aus der Einheit herausgegangen in der es nur SEIN gab, sonst nichts, kein Gefühl, kein oben, kein unten, kein hell, kein dunkel, keine Freude, keinen Spaß, keine Überraschung, keine Liebe, keinen Hass, keinen Ärger, keine Wut, keine Fröhlichkeit, keinen Frust. Es gab nichts, nur SEIN. Alles, alles, alles haben wir erschaffen und es dann ausprobiert. Wir haben diese dichte Welt erschaffen mit allem, was dazugehört. Noch dichter geht nicht, sonst hätten wir Stillstand. (Mir fallen dann zu Hause diese Menschen ein, die eine Krankheit haben, bei der die Muskulatur völlig verknöchert. Ob die wohl ausprobieren, ob es nicht doch noch dichter geht)? Alle anderen müssen uns folgen, denn wir sind die ersten, die sich aus der äußersten Dichte herausstrampeln aus eigener Kraft, aus eigenem Willen. Nur die allergrößten Engel bringen es fertig, sich in solch einem dichten Körper, sich in solch einer dichten Welt aufzuhalten, die sie auch noch selbst erschaffen haben. In so einem Körper zu leben, sich hineinzuzwängen und auch drin zu bleiben, das erfordert eine unvorstellbare Kraft; die Wesenheiten auf der anderen Seite können es nicht fassen, wie wir das zustande bringen und vielen von ihnen schlottern die Knie bei dem Gedanken, dass auch sie eines Tages da hindurch müssen. (Das hat das NET mal sinngemäß durchgegeben, wenn ich die Stelle finde, füge ich sie hier ein).
Mail an L. Liebe L., gerade haben wir das 4. Wochenende unseres Kurses hinter uns. Sicher erinnerst Du Dich, daß ich zu Dir kam mit Null Vertrauen in meine Kraft und Wahrnehmungsfähigkeit, dafür mit umso größeren Zweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen. Heute habe ich in mein Tagebuch geschrieben: "Ich bin total entzückt, ich mache so große Fortschritte in Sachen Vertrauen in mich selbst und in meine Wahrnehmungen". In den vier Monaten bei Dir bin ich weiter gekommen als in den ganzen 8 Jahren zuvor, als ich meine spirituelle Reise begann. Es macht einen Unterschied, ob man nur die Bücher liest oder die Channels oder ob es jemanden gibt, der einem zeigt, wie es geht und einen liebevoll ermutigt. Danke für alles, was ich bei Dir lernen darf und danke für das Lachen und den Spaß und die Freude, die wir alle immer zusammen haben. Helga
Dienstag, 11. Januar 2005 Ich rufe alle Glaubensmuster, alle Programmierungen, alle Armutsgelübde aus allen Inkarnationen, aus allen Dimensionen, aus allen Zeiten zu mir. Ich danke ihnen für den Dienst, den sie mir erweisen haben. Ich atme sie in mich hinein und entlasse sie dann.
(Und dann verbrenne ich doch tatsächlich noch ein Zettelchen, um auch in 3D ein klares Zeichen zu setzen, dass ich mit dem Mangel jetzt ein für allemal abgeschlossen habe).
Ich lade die Fülle ein, ich erlaube einem wirklich riesigen Vermögen, sich jetzt in meiner Realität zu manifestieren. Ich atme das Haus ein und den Garten, in dem ich leben möchte, mit unendlich viel Platz draußen für die Katzen. Nicht mehr jeden Morgen sich aus dem Bett quälen und zur Arbeit marschieren, sondern genießen, was das Leben zu bieten hat. Jaaaa!
Donnerstag, 13. Januar 2005 Liebe Heike, ganz herzlichen Dank für die lieben Geburtstagsgrüße.
Tut mir leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, die Zeit zerrinnt mir momentan unter den Fingern. Am Wochenende hatten wir den 4. Block des Kurses und ich lerne dort so unendlich viel. Ich bin in diesen letzten vier Monaten weiter gekommen als in den ganzen 8 Jahren vorher. Es hilft einem so sehr, wenn es jemanden gibt, der dir zeigt "wie es geht". Und es beruhigt mich, daß ich mit meinen ganzen Zweifeln und meiner Unsicherheit nicht allein dastehe, denn den anderen geht es auch nicht viel besser. Ich mache große Fortschritte darin, Vertrauen in meine Wahrnehmung und in meine Kraft zu haben, Du würdest es nicht glauben. Ich beginne gerade, mich davon zu lösen, dass ich bis zur Rente in meinem Beruf arbeiten müsste. Auch von dem Gefühl, meine Kolleginnen "im Stich" zu lassen, wenn ich den Job kündigen würde. Das heißt zwar nicht, dass ich jetzt gleich alles hinschmeiße, aber es ist schon toll, dass ich den Gedanken überhaupt mal zulassen kann. Ich denke immer an den Shoud, in dem Kuthumi sagte: ""Ihr entscheidet Euch also für alle diese großartigen Potentiale ... GROSSARTIGE Potentiale, Shaumbra! Keine klitzekleinen Potentiale! GROSSE Potentiale.“ Also, es arbeitet in mir, andere, größere Potentiale klopfen an und wollen begutachtet werden. Mal sehen, was dabei rauskommt. Ich wünsche Dir ein wundervolles Wochenende. Sei von Herzen geknuddelt Helga
Samstag, 15. Januar 2005 Traum, von Freitag auf Samstag Ich träume, ich sitze auf der Toilette, um meine Blase zu entleeren. Es ist ein längeres Unterfangen, es läuft und läuft, einige Minuten lang. Es rinnt über den Toilettenrand auf den Fußboden, ich versuche, es mit Papier aufzusaugen, aber es ist hoffnungslos. Die Flüssigkeit ist geruchlos, klar, farblos, (ich rieche im Traum nämlich am Teppich!!). Das Gefühl dabei ist so was wie eine milde Überraschung, etwa: Na so was, wo kommt denn das alles her? Am Vormittag versuche ich die Bedeutung herauszukriegen, ich denke daran, ein Traumbuch zu Rate zu ziehen, aber dann frage ich mein göttliches Selbst, das muß es doch wissen, oder nicht? Bin nicht ganz so aufgeregt wie früher, aber doch gespannt, ob ich eine Antwort bekommen werde. Also, Gewahrsam in den Unterbauch. Rechte Gehirnhälfte darf übernehmen (ich stelle mir das so vor, dass dort das Licht aufgedreht wird, während es in der linken Hälfte runter gedimmt wird).
Es kommt folgendes: Farblos, geruchlos, klar = neutral Wasser = Gefühle, Spiritualität, Das Strömen, ohne dass ich es aufhalten kann (zulassen?, geschehenlassen?, erlauben?)
Das Strömen der Neuen Energie, aus mir?? Ich dachte immer, sie wäre außerhalb von mir!! Nicht versuchen, etwas aufzuhalten, auch wenn es ungewöhnlich erscheint.
Hatte gestern ein ganz eigenartiges Gefühl, wie ein sanftes und doch kraftvolles Fließen in meinem Geist. Jaaa, ich nehme meine Schöpferkraft an. Jaaa, ich gehe in meine Selbstermächtigung. Jaaa, ich erschaffe mein Leben nach meinen Vorstellungen, Jaaa, dann bin halt ich der erste Mensch, der Geld fürs Nichtstun bekommt, einfach dafür, dass er IST. Da fällt mir die Geschichte vom Traumjob ein. Traumjob Eine Geschichte für göttliche Menschen
Montag, 17. Januar 2005 In diesem Moment höre ich auf, Energie für andere zu halten. Ich erlaube einer jeglichen Energie, die ich jemals für einen anderen Menschen, ein Tier, ein Gruppe, ein Volk, ein Land, einen Planeten gehalten habe, zurückzukehren zu seinem Besitzer. Ich atme diese Erlaubnis in alles, was ich jemals gewesen bin, in alles was ich jetzt bin und in alles was ich jemals sein werde. Und so ist es.
Dienstag, 18. Januar 2005 Gestern Abend hatte ich einige Minuten lang eine seltsame Empfindung, als ich mein Mantra anstimmte AUCH ICH BIN GOTT: Ich hatte die Empfindung, kurz vor einer Explosion zu stehen, so als wollte die menschliche Hülle bersten, in der ich stecke, und mein wahres, leuchtendes Ich hervorkommen. Es war mit einer freudigen Erwartung und Aufregung verbunden, aber wie es scheint, habe ich es noch zu verhindern gewusst. Immer noch sind Ängste da. Angst vor Fülle, Angst vor Veränderung. Angst vor Erleuchtung. Der Reihe nach erlaube ich diesen Ängsten, jetzt zu gehen. Ich breche in Tränen aus, als ich die Angst vor der Erleuchtung freigebe. Ich gebe die Angst frei, die ich davor habe, mich selbst zu betrachten und als das zu sehen, WAS ICH BIN. Sie kommen ganz unerwartet, diese Tränen, und ich lasse es zu und unterdrücke sie nicht und ich hoffe, sie schwemmen alle Barrieren fort. Bisher waren Tränenausbrüche immer ein Zeichen, dass sich wirklich etwas verabschiedet hat, dass etwas gehen durfte, was bisher festgehalten wurde.
Mittwoch, 19. Januar 2005 Bin so was von deprimiert heute. Lustlos. Kraftlos. Leer. Wie Matsch. Keine Spur vom Schöpfer-Sein. Das Versagergefühl lässt grüßen, „haaallooo, winkewinke, ich bin auch noch da! Da freust du dich, gell, dass es mich auch noch gibt!?“ So eine gequirlte Sch...! Nach der Euphorie der letzten Tage komme ich mir vor wie ein grauer, alter, ausgewrungener Lappen.
Und ich bin wütend. Auf mich, weil ich anscheinend nichts zustande bringe. Wütend auf die da drüben, hinter dem Schleier, die da herum stehen und sagen, ich muß alles selber machen, denn ich sei schließlich der Schöpfer. Sie können ja leider gaaar nichts tuuun, flöööt!! Nur mit ihrer Liebe bei mir sein und mich in den Arm nehmen, flöööööt!. Ist ja auch ganz recht und schön, aber so ein paar Millionen Euro wären mir im Moment auch recht. Hab’s wirklich satt, mich abzurackern, verdammt noch mal!
Donnerstag, 20. Januar 2005 Liebe Helga, ja mei, wer is denn des?? Habe Dich gerade 'zufällig' mit Deiner Gruppe im Internet entdeckt. Da kommt viel und wunderbare Energie rüber. Die HP von L. finde ich ganz klasse, natürlich auch das, was sie so schreibt ... ein wunderbarer Engel, der da Deinen Weg gekreuzt hat. Klopfe Dir selbst dafür auf die Schulter, für das, was Du Dir da im JETZT kreiert hast ... die Zeit mußte erst reif dafür sein ... Ich wünsche Dir zusammen mit Deinen 'Mitengeln' weiterhin wunderbare Erfahrungen und schicke Dir für heute stürmische Grüsse aus dem Norden ... und natürlich einen Knuddel ;-))) Heike
Mail an Heike Ja, danke, ist es nicht ein wundervolles Foto? Es hängt bei mir in meinem kleinen Zimmer außen an der Schranktür und mein "ungläubiger" Sohn T. hat mich sogar schon darauf angesprochen! Er wollte wissen, wer denn all die Menschen sind, die da so glücklich aussehen. Mich hat er zuerst gar nicht gesehen. Und genauso wie wir da aussehen, fühlen wir uns. Liebe Grüße Helga
Samstag, 22. Januar 2005 Ich erlaube mir, wieder zu fühlen. Ich erlaube, dass meine Fähigkeit zur Imagination wieder voll zu Tage tritt. Ich erlaube, dass die Imagination, die ich sozusagen in eine Truhe gesperrt habe über viele Inkarnationen hinweg, jetzt wieder hervorkommen darf und sehe prompt vor meinem inneren Auge eine große Truhe, deren Deckel aufgeht. Heraus kommt eine Art hauchzarter Schleier in leuchtend bunten Farben, der sich über mich legt. Wow! Habe die Angelegenheit mit dem Geld, dem Haus und dem Nicht-mehr-arbeiten-müssen meinen Geschwistern auf der anderen Seite des Schleiers aufs Auge gedrückt. Ich habe klar gesagt, was ich haben will, jetzt erwarte ich, dass sie ein bisschen die Energien herum schieben, damit sich das alles in meiner Realität manifestieren kann.
Traum von Freitag auf Samstag. Wieder der Traum mit den Toiletten, den ich schon so oft in verschiedenen Variationen geträumt habe. Diesmal sitze ich mit anderen Frauen auf einem offenen Platz vor einem Nobelhotel. Neben unserem Tisch steht ein Ständer mit Kosmetikartikeln. Jemand schmiert mir einen großen Klacks Make-up zum Probieren auf die Hand, ich will das aber gar nicht haben. Ich gebe den anderen davon ab, aber meine Hand ist ganz klebrig von dem Zeug. Dann muß ich aufs Klo. Wohin? Die nächste Gelegenheit bietet sich wohl in dem Hotel. Eine der Frauen geht mit mir und zeigt mir, wo die Toiletten sind. Ich folge ihr, sehr leichtfüßig, tanze geradezu über den Boden (im wirklichen Leben bin ich eher ein Schwergewicht). Ich bin barfuß und trage einen luftigen, langen, leuchtend tiefroten Rock, der um mich herum wirbelt. Wir finden die Toilette. Sie ist abgesperrt, denn es ist Abend und die Putzfrau ist dort zugange. Es wird uns aber aufgesperrt. Ich gehe hinein. Eine eher luxuriöse Einrichtung, ziemlich groß, fast ein kleiner Saal. Der Eindruck von blau/zart meergrün. Keinerlei Abtrennungen. Die Waschbecken in einer Reihe, von mir weg gehend. Die Toiletten rechts davon, auch in einer Reihe, aber erhöht, über ein paar Stufen zu erreichen, alle nebeneinander. Überall Seifenschaum, auf dem Boden, den Waschbecken, den Toilettenschüsseln, den Klobrillen. Ich gehe auf eine Toilette zu, patsche mit den Füßen durch die Nässe und den Schaum. Die Putzfrau wischt mir den Toilettensitz von der Seife frei, ist aber immer noch feucht. Ich setze mich und bringe gerade ein paar Tröpfchen hervor.
(Früher in den anderen Träumen ging das überhaupt nicht, die Toiletten waren auch immer völlig frei zugänglich und/oder von allen Seiten einsehbar, oder es waren nur Duschen da und gar keine Toiletten oder ich musste stundenlang nach einer suchen. Hatte ich dann endlich eine, dann war es mir unmöglich, Wasser zu lassen).
Andere Menschen kommen jetzt herein, sie bewegen sich unterhalb von mir in dem Gang vor den Waschbecken, es sind auch Männer dabei. Keiner beachtet mich, sind alle mit sich selbst beschäftigt.
Ein Versuch, diesen Traum zu deuten: Make-up – damit deckt man zu, man zeigt ein anderes Gesicht, nicht das wahre? Ich will kein Make-up. (Ich will endlich die sein, DIE ICH BIN und dazu stehen).
Luftiger roter Rock, barfuß – Unbeschwertheit, Lebensfreude, Leichtigkeit, Leidenschaft? Von jetzt an, ja?
Nobelhotel – alles nur vom Feinsten, können sich nur die Reichen leisten? Bin ich endlich so weit, dass ich mir das wert bin? Die vollkommene Fülle? Ich wohne zwar noch nicht drin, aber traue mich ja zumindest schon mal unbefangen reingehen/reinschnuppern? Habe keine Angst davor, dass mich einer raus wirft.
So leichtfüßig – ohne Gewissensbisse, wenn es mir gut geht (Take Care Of Yourself, Shaumbra!), das Thema, um das ich die ganzen letzten Tage kreise, für niemanden mehr die Energie halten (=Verantwortung tragen)
Es ist Abend!! Es wird geputzt! – Das alte Paradigma geht zu Ende!
Toilette/Waschraum: Wo man den „Abfall“ und den Schmutz hinbringt einerseits, sich frisch und sauber macht andererseits. Vielleicht die Alte Energie bewusst ablegen, verlassen?
Farbe blau/grün: Gaia/Mutter Erde
Die Reinigung des gesamten Raumes: Was jetzt im Moment auf der Erde stattfindet? Ich patsche da durch, ohne mir was dabei zu denken, ohne Schuhe, denn ich brauche keinen Schutz vor den „Reinigungsmitteln“
Noch feuchter Toilettensitz, aber keine Seife mehr – Veränderungen werden mich nur in geringem Maße beeinträchtigen, und auch nur dann, wenn ich es zulasse. Ich kann mich über den feuchten Sitz aufregen und ärgern oder mich abtrocknen und der Fall ist erledigt.
Blase entleeren, Wasser = Fühlen zulassen? Geht noch sehr begrenzt, aber früher überhaupt nicht
Die schon immer fehlenden Trennwände – Gefühle nicht verborgen halten, sondern andere daran teilhaben lassen?
Die Frau, die mir zeigt, wo die Toilette zu finden ist: Verstehen, was auf der Erde vorgeht? Ein Teil von mir? Mein göttliches Selbst?
Andere Leute kommen in den Raum, obwohl ja eigentlich abgeschlossen ist, ich war die erste? Lehrerpotential?? Anderen verständlich machen, was vorgeht? Noch haben sie mich nicht bemerkt, aber sie sind schon da.
Ja, Spirit, ich weiß, Du sprichst zu uns über unsere Träume und andere Seltsamkeiten. Vielleicht fällt mir zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas dazu ein.
Sonntag, 23. Januar 2005 Ich sitze in meinem Ohrensessel und will eigentlich nur das Kreisen der Energie genießen. Unversehens kommt ein Bild vor mein inneres Auge.
Ich stehe und blicke in ein Tal hinunter, eingebettet in sanfte Höhenzüge. Ein schmaler Einschnitt erlaubt es das Tal zu betreten. Auf der anderen Seite verlässt ein Flüsschen den See und das Tal, die Hügel verlieren sich in der Ferne. In den Hügeln sind Öffnungen, wie große Fenster. Ich frage mich, wozu die wohl gedacht sind. Unten ein schimmernder See, ein Boot mit kleinem Segel mitten darauf, ein weißer Strand mit einer kleinen Siedlung. Etwas kommt auf mich zugeflogen, mit riesigen Flügeln. Ich erkenne, es ist ein Drache, auf ihm eine kleine Gestalt mit flatterndem Haar. Bin ich dieser Drachenreiter? Mir kommt die Idee, dass die Öffnungen im Berg die Wohnungen der Drachen sind.
Später sehe ich eine Gestalt auf einer Klippe, die in das Tal hinunter schaut. Bekleidet mit Hosen, einer Art Tunika darüber und einer ärmellosen Weste, einer kleinen Mütze, die langen Haare flattern im Wind, der dort oben bläst.
Dieses Bild ist von ganz alleine gekommen, ohne dass ich irgendeine Absicht dazu gehabt hätte. Es ist phänomenal, großartig, wunderbar! Es geht immer leichter, Bilder zu sehen, Wahrnehmungen zu haben. Das ist es, was ich mir immer so sehr gewünscht habe. Mit den Drachen scheint mich etwas zu verbinden. Oben schrieb ich mal, dass die Schuppen federartig seien. Ich habe mir gerade ein Buch gekauft, „Eragon“, da geht es auch um einen Drachen und die Schuppen des Drachens auf dem Cover schauen auch aus wie Federn!!
Ich schaue mal schnell ins Shaumbra Forum und was finde ich? Die Shaumbras imaginieren, was sie mit 20 Mio. Euro so alles anfangen würden. (bei mir sind es nur 10 Mio. und das Haus um die Ecke und den Job an den Nagel hängen. Und das Lehrer-Sein drängt sich zur Zeit heftig in mein Bewusstsein). Im Moment scheinen wir nach Kräften an der Fülle zu arbeiten.
Und diesen Beitrag finde ich einfach köstlich: Ich hab ihn geklaut, bitte nicht schimpfen, aber der ist so nett!
"Ich amüsier mich herrlich wenn ich sehe, wie aufgrund unserer Inkarnationen die Vorlieben für dieses Leben entstehen:
nach z.B. 500 Inkarnationen mit coq au vin und Bouillabaisse hängt einem in diesem Leben Frankreich beim Hals raus ....
wer als bodenständiger Knappe seine Herren Ritter andauernd kreuz und quer durch Europa von Turnier zu Turnier begleiten "durfte", den kriegt in diesem Leben niemand aus seinem Geburtsort Kikeritzpotschn raus ....
wer immer die Gänseliesl war, der will in diesem Leben endlich zwischen Mailand, Paris und New York hin- und herjetten um die Klamotten einzukaufen ...
wer sich in vielen Leben als edles Frollein andauernd nächtens auf dem Weg zum Häusl (=Klo) in den zugigen Gängen des Buckingham Palace, Versailles oder Schönbrunn verirrt hat, der wünscht sich heute ein schnuckeliges Häuschen oder eine Einzimmerwohnung ...
wer zuviel in Klosterzellen rumgehangen hat, der will endlich eine ordentliche Hotelkette auf die Beine stellen ...
Inkarnationen à la Mozart, Verdi, Beethoven treiben einen vielleicht heute nach Indien in Ashrams, wo es außer OM nix zu vertonen gibt ...
und wer wie Nurejev unermüdlich über die Bretterbühnen getanzt ist, der lagert vielleicht jetzt seine müden Knochen in schlabbrigen Jogginghosen am liebsten vor der Kiste auf der Couch und zieht sich Soaps rein ... etc. etc. etc. Ich find`s herrlich"
Ich auch!
Dienstag, 25. Januar 2005 Ich bin immer noch deprimiert. Kein AUCH ICH BIN GOTT-Gefühl; kein Schöpfer-Gefühl. Die Kleinheit hat sich wieder einmal über mich gestülpt, die Hoffnungslosigkeit, das Gefühl, es wird nie voran gehen, ich werde nie den Durchbruch schaffen. Wo bleibt die Fülle? Das Haus, die Millionen nur noch ein grauer Schatten. Ich merke, dass mich immer noch etwas zurück hält. Die Verantwortung für meine Mutter, das Gefühl, für sie im Alter unbedingt da sein zu müssen. Aber muß das im selben Haus sein? Kann ich nicht für sie da sein, wenn ich 3 Minuten weg wohne? Andere Kinder ziehen weg von den Eltern, lockern die Verbindung und gestalten sich ihr Leben nach ihrem Wunsch. Ich lebe immer noch in meinem Elternhaus, in einer eigenen Wohnung zwar, doch unter demselben Dach. Ich habe das immer als ganz natürlich empfunden, und es ist ja auch nichts Schlechtes dabei. Wir hatten das so vereinbart, nehme ich an. Dadurch war es mir möglich, Halbtagsjobs zu haben und mich nach einiger Zeit auf die spirituelle Suche zu begeben. Das hätte ich nicht gekonnt, wenn ich Münchner Mieten zu zahlen gehabt hätte und zwei Kinder großzuziehen. Bin ich immer noch hier, weil ich für sie die Energie halte? Oder sie für mich?? Ich bin ganz verwirrt. Ich weiß nicht mehr, was los ist. Diese starke und auch innige Verbindung zu meiner Mutter, dieses Gefühl, in der Pflicht zu stehen, weil sie so viel für mich getan hat. Das Gefühl, sie im Stich zu lassen, wenn ich nur ein paar Straßen weiter ziehe. Ich möchte dieses starke Sich-verantwortlich-fühlen jetzt loslassen. Muß nicht unter demselben Dach wohnen. Darf ein eigenes Haus haben. Kann mich doch trotzdem kümmern!
Freitag, 28. Januar 2005 Mir ist seit Tagen kalt. Draußen Minusgrade, aber ich weiß nicht, ob es nur daran liegt. Immer noch depressiv. Ich sehne mich so sehr danach, dass das Gefühl der Trennung endlich verschwindet. Habe ein neues Buch gelesen „Leide nicht – liebe“ von Werner Ablass.
Es geht um das Gesetz der Resonanz: Gleiches zieht Gleiches an. Liebe zieht Liebe an. Es geht darum, alle Umstände und Zustände liebend zu akzeptieren, egal, um was es sich handelt. Das ist Agape. Tobias: Compassion! Alles annehmen, was ist! Also das alte Thema in einer anderen Version, aber sehr gut noch mal zur Vertiefung.
Auszüge: „Liebe (Agape) ist unsere wahre Natur, eine zutiefst wesentliche, wenn auch größtenteils verschüttete Fähigkeit“. „Liebe ist zweifellos die höchste Schwingungsebene, die höchste Frequenz, in der wir zu schwingen vermögen“.
Ich bin Liebe. „Behaupte es einfach, versuche nicht, es zu empfinden. Wenn Du ein Gefühl erwartest, verweigert es sich paradoxerweise gerade dann, wenn Du Dich darauf konzentrierst und es unbedingt haben willst.“ “Wer sich in Agape übt, bekommt es „irgendwie“. Mal mehr, mal weniger. Wer sich hingegen fragt, wie Liebe sich anfühlt oder ob das Gefühl in ihm sich auch richtig anfühlt, steckt sofort fest.“
„Gefühle richten sich nach Deinen Gedanken. Jetzt in diesem Moment ist Liebe verfügbar. Einfach, indem Du deine Aufmerksamkeit auf sie lenkst. Mach Dir keine Gedanken darüber, wie Du sie erzeugst oder ob Du sie richtig erzeugst. Sie ist da, sobald Du Dich für sie entscheidest. Selbst wenn Du dich zunächst nicht außergewöhnlich liebevoll fühlst.“
„Negative Emotionen sind nichts anderes als Liebe, die sich in ihrem Fließen blockiert fühlt. Denn in Wahrheit existiert nichts anderes als Liebe“.
“Liebe manifestiert sich nur deshalb in negativen Gefühlen, um uns klarzumachen, welche konkreten Situationen sie in ihrem Fließen behindern.“
„Du musst ja nicht Dein leeres Bankkonto lieben. Nur Liebe hinein fließen lassen. Und zwar in dem Bewusstsein, dass die Schwingung der Liebe Dein Bankkonto in Resonanz mit dem Kosmos am schnellsten auffüllen kann.“ [...]
Auch ich bin Gott. Ich bin Liebe. Ich liebe mich in meinem ganzen Sein, das heißt, mit allen Gedanken, mit allen Gefühlen, auch denen der Ablehnung und des Urteilens.
Samstag, 29. Januar 2005 Traum von Freitag auf Samstag. Mein Vater ist da, in hohem Alter. Wir sitzen am Tisch. Er fragt so nebenbei, ob ich mir vielleicht schon einmal ein Haus gewünscht hätte. Ich sage: Also, wenn Du mich so fragst, wenn ich viel Geld hätte, würde ich mir ein Haus mit großem Garten kaufen.“ Ich denke natürlich an das Haus um die Ecke. Er sagt, es würde in den nächsten Tagen eine kleine Anzeige erscheinen (in der unser Haus zum Verkauf angeboten wird). Meine Mutter trifft fast der Schlag. Er erklärt genau, wie das Geld dann verwendet wird, in irgendwelche Unternehmen gesteckt und bringt noch mal eine Menge Geld. So ungefähr. Bring es nicht mehr genau zusammen. Ich denke mir aber, dass dieses Vorgehen doch eher der alten Energie entspricht. Ich frage, wie viel unser Haus denn bringen würde und er sagt 32 Millionen! Euro. Mich wundert es eigentlich gar nicht, bin eher neugierig. Die Neue Energie geht seltsame Wege, warum sollte es nicht möglich sein?? Ich sage, dann kann er mir doch 5 Millionen abgeben und den Rest anlegen, aber der Gedanke gefällt ihm nicht so recht.
Mir fällt dazu keine vernünftige Deutung ein, ich laß es jetzt mal so stehen. Aber 32 Millionen, da würde ich nicht nein sagen! Wieso ausgerechnet 32 Mio? Und mein Paps hatte doch mit Geldsachen gar nix am Hut!! Wie schrieb ich oben? Sei aufmerksam, halte Augen und Ohren offen.
Versuche die Agape-Übung, seit ich das Buch gelesen habe. Ich glaube, es funktioniert gut. Das Mantra Ich bin Liebe erhöht die Schwingung wirklich sofort. Was mir besonders gefällt, ist, dass ich nicht versuchen muss Liebe wirklich zu fühlen (führt irgendwie unweigerlich zum hirnen), sondern dass ich sie mit den Worten oder Gedanken einfach fließen lassen kann, ohne eine bestimmte Absicht verwirklichen zu wollen. Also, ich kann das Hirnen abschalten. Ich stelle mir meinen Körper vor und lasse einfach Liebe hineinfließen und ihn umhüllen. Ich stelle mir vor, mein Bankkonto ist der große Wäschekorb und ich lasse Liebe hinein fließen, bis er überquillt. Das ist einfach und fühlt sich wirklich gut an. Ich muss überhaupt nichts machen, ich lass die Liebe alles machen. Und weil ich Liebe bin, mach ich es dann doch wieder selber, aber im Vertrauen, ganz ohne Anstrengung und Agenda, ohne feste Vorstellung, wie das nun ablaufen und sich verwirklichen muss. Sonntag, 30. Januar 2005 Shoud 6, Embodiment Series, "Das Jahr der Freiheit Teil I" Tobias vor den Fragen und Antworten.
Es geht um spirituelle Freiheit
[...] „Also geht raus aus der alten Spur Eurer Überzeugung, wie Ihr glaubt, dass Spirituell-Sein aussehen müsste! Manche von Euch glauben, spirituell zu sein bedeute Gedanken lesen zu können oder Dinge zu wissen, bevor sie eintreten. Das kommt noch! Das kommt! Aber es ist nicht der primäre Fokus. Indem Ihr Euch spirituell weiterentwickelt, werdet Ihr mit allem so verbunden sein, dass Ihr dieses Fühlen und diese Gedanken haben werdet, Ihr werdet Menschen sensitiv erfühlen (sense), Ihr werdet mit Tieren sprechen können – alle diese Dinge werdet Ihr können, aber das ist sekundär! Es kommt als natürliches Resultat der Erkenntnis, dass Ihr Schöpfer seid, dass auch Ihr Gott seid! Es ist die natürliche Folge der Erkenntnis, dass Ihr Mensch und Engel gleichzeitig sein könnt – so wie Ihr in diesem Saal sitzen und zuhören und gleichzeitig in meinem Cottage sein könnt!“ [...]
NET, 2005 Channeling 1 „Neue Energie“, Serie „Schöpfer Sein“ Hervorhebungen von mir.
[...] „Nun, was ist der entscheidende Unterschied zwischen der Neuen und der alten Energie? Einfach gesagt ist der Unterschied, dass die alte Energie dual ist und dass die Neue Energie ist, einfach ist. Das sind alte Sätze, nicht wahr? Was bedeuten sie wirklich? In der alten Energie war es so, dass ihr mehr zur einen oder zur anderen Seite tendiertet. Immer. Ihr wart auf der einen oder anderen Seite und setztet damit immer eine Energie frei, in der ihr etwas braucht. Das heißt, es gab immer eine Zielstrebigkeit zu einer anderen Seite, ihr wolltet immer etwas vervollständigen. Das ist in der Neuen Energie aber schon so. Es ist vervollständigt. Die Neue Energie ist bereits die Vervollständigung von all den Dingen.
Deswegen, ihr Lieben, könnt ihr Neue Energie nicht so einsetzen wie die alte Energie. Wenn ihr Neue Energie meint irgendwohin zu schicken, seid ihr immer im Irrtum. Das geht nicht, weil ihr nämlich keine Bewegung auf diese Weise erzeugen könnt. Nehmt mal den Wind. Wind entsteht dadurch, dass an einer Seite ein Unterdruck und an der anderen Seite ein Überdruck entsteht. Dass sich der Wind bewegt von der einen zur anderen Seite liegt nur daran, dass ein Ausgleich geschaffen wird. Ebenso ist es mit dem Wasser. Das Seebeben, das wir eben angesprochen haben, wird dadurch verursacht, dass größere Platten unter dem Meeresboden sich plötzlich versetzen. Sie rutschen sozusagen nach unten. Und die Kante, die dabei entsteht, erzeugt die erste große Welle. Erst wenn das wieder auf Land trifft, wird die Welle einigermaßen gebremst, aber am Anfang setzt sie ziemlich hohe Wellen frei.
Es ist also immer ein Ausgleich, der die Dinge in Bewegung setzt. Ungleichheit setzt die Dinge in Bewegung, in der alten Energie. Und so kann es natürlich auch nicht sein, dass wenn ihr ein Problem gelöst habt, dass das endgültig gelöst ist. Deswegen konntet ihr eure Probleme in der alten Energie niemals endgültig lösen, weil ihr Bewegung brauchtet. Ihr musstet immer neue Probleme haben, weil ihr Bewegung brauchtet. Ihr musstet leben. Wenn ihr leben wollt, braucht ihr Bewegung. Ohne das geht’s nicht. Und so entstand die Energie von immer nur hin- und herschieben von Energie. Auf diese Art und Weise habt ihr euch in der alten Energie fortbewegt.
In der Neuen Energie existiert das aber nicht mehr – weil der Ausgleich bereits geschaffen ist. Das heißt: Bewegung in der Art, die ihr einmal kanntet, gibt es dort gar nicht. Neue Energie ist keine Schwingung. Neue Energie ist etwas, was ihr auf diese Art und Weise gar nicht einsetzen könnt, wie ihr es früher gemacht habt. Warum nicht? Weil ihr keine Energie bewegen könnt darin. Neue Energie „ist“. Das ist das einzige Attribut, was für sie bisher festgelegt ist. Hm. Das mag zwar alles ganz interessant sein – theoretisch – aber was bringt euch das? Hm. Es bringt euch eine ganze Menge, wenn ihr versteht damit umzugehen.
Wenn ihr Neue Energie geschaffen habt, dadurch, dass ihr Polaritäten zusammengeführt habt, und diese Energie für irgendetwas, auch in der alten Energie, nutzen wollt, dann ist es natürlich ein Irrtum zu versuchen, diese Energie in Bewegung zu setzen. Wir haben euch schon einmal gesagt, Ihr könnt nicht zu der Neuen Energie hingehen und sagen: „Bitte, bitte, Neue Energie, tu das und das für mich.“ Das heißt ja, ihr würdet die Energie in Bewegung setzen.
Was ihr aber schon tun könnt, und das ist das Entscheidende, ihr könnt diese Energie leben lassen. Neue Energie hat von sich aus im innersten Kern die Tendenz zu expandieren. Ihre Urkraft oder ihre Ureigenschaft ist es zu expandieren. Wenn ihr sie leben lasst, braucht ihr nur die Richtung vorzugeben, in der sie sich expandieren soll. Ihr braucht sie nicht zu beeinflussen, nicht zu schubsen oder zu schieben. Ihr braucht ihr nur einen Kanal offen zu halten, auf dem sie sich expandieren kann. Diesen Kanal haltet ihr durch Loslassen offen, durch Erlauben. Na, kommen die Dinge langsam zusammen? Habt ihr alles irgendwie schon mal gehört, nicht?
Es bedeutet noch etwas. Wenn ihr einen Wunsch habt, eine Sehnsucht, dann ist das allererste was ihr machen müsst, zu begreifen, dass diese Sehnsucht alte Energie ist. Denn Sehnsucht beruht immer auf dem Zustand, in dem ihr der Meinung seid, etwas nicht zu haben, was ihr braucht. Das ist alte Energie – und zwar in ihrer pursten Form. Wenn ihr mit Neuer Energie eine Erlösung dessen finden wollt, müsst ihr euch in den Zustand versetzen, in dem ihr wahrnehmt, „wahr nehmt“, in dem ihr eben wahrnehmt, dass ihr in einem Zustand seid, in dem ihr das, was ihr braucht, schon habt.“ (=Imagination)
[...] „Das haben wir schon einmal gesagt: Die Neue Energie kann man nicht aufhalten. Nur ihr könnt die Energie wieder zurückpfeifen. Sie findet in eurem Universum statt, ja, aber wenn ihr sie losgeschickt habt, dann könnt ihr sicher davon ausgehen, dass sie wirkt. Da gibt es kein Wenn und Aber wie in der alten Energie, und auch keine Blockaden, die dann von anderen Seiten dazu kommen. Aber ihr denkt oft, dass da Blockaden sind, weil ihr die Neue Energie noch nicht so versteht, wie sie wirkt. Denn sie wirkt ganz anders als die alte Energie. Wie gesagt wirkt sie global und multidimensional. Aber ihr könnt sie nicht losschicken und sagen: „Tu das und das, liebe Energie“. Ihr könnt euch in einen Zustand versetzen, in dem ihr wahrnehmt, dass ihr alles habt, was ihr braucht.
Für einige von euch ist das erschreckend, weil ihr denkt, wenn ihr euch mehr und mehr in diesen Zustand versetzt, würden einfach eure Wünsche und Träume irgendwann wegfallen. Und sie würden sich dann eben nie erfüllen. Genau das ist ein großer Irrtum. In der alten Energie war die Erfüllung eurer Wünsche in den meisten Fällen gar nicht möglich, weil sich mit jedem Erschaffen der Energie gleich ein Gegenpol erschaffen musste. Das heißt, mit allem, was ihr getan habt, erschuf sich auch gleichzeitig der Widerstand dazu, wurde das richtig schön schwer. Und da konntet ihr euch dann so richtig durchackern und -prügeln, aber ihr musstet euch eben entscheiden, was ihr wolltet, und was ihr haben wolltet, und was ihr brauchtet. [...]
Montag, 31. Januar 2005 Was ist das für eine Sache mit der Fülle? Beim Bügeln heute kam mir der Gedanke, dass ich mir Fülle immer noch nicht erlauben kann. Ich vergesse immer, dass ich nicht Helga in 3D bin, beschränkt vom Massenbewusstsein, sondern dass ich Gott bin. Ich hänge immer noch in meiner Helga-Geschichte fest. Ich bin Gott, ich kann alles haben, was ich mir nur wünsche. Es gibt keine Begrenzung. Alles ist möglich. Ich bin Gott und ich bin Liebe.
Ich liebe mich so sehr, so grenzenlos, dass ich mir die absolute Fülle erlauben kann, Wohlstand, ein riesiges Vermögen, vollkommene Gesundheit – was auch immer! Ich muss jetzt mal wirklich einfach daran denken, dass 3D mich nicht mehr beschränken kann.
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