| Dienstag, 1. Februar 2005 Liebe Heike, wie die Zeit vergeht. Wie lange ist es her, daß ich Dir geschrieben habe? Mein Zeitgefühl ist nicht das Beste momentan. Ich habe gerade wieder mal eine Depressionsphase hinter mir. Heute ist der erste Tag, an dem es mir besser geht. Hatte wieder so sehr das Gefühl fest zu hängen, von Sinnlosigkeit und daß überhaupt nichts vorwärts geht.
Als heute der Reparaturmann für meine Balkon-Schiebetür da war, habe ich, bis er fertig war, ein Buch gelesen - na ja, Buch ist vielleicht übertrieben, ein Kinderbuch, nur ein paar Seiten „Das Buch vom wahren Zaubern“ von Linda Waldron
Die Kinder werden angewiesen, um in ihre Zauberkraft zu kommen, eine Minute lang wunderbare Liebe zu sagen (oder zu denken). Ich habe das heute ausprobiert. Ich muss sagen, es fühlt sich sehr, sehr kraftvoll an, besser noch als „Ich bin Liebe“, heute zumindest. Wie soll ich das sagen, „Liebe“ allein ist manchmal irgendwie so abstrakt, so weit weg von mir. Ich muss sie "herholen", um sie zu fühlen, das ist anstrengend. Aber wunderbare Liebe ist direkt fühlbar. Vielleicht ändert sich das ja von Tag zu Tag und morgen fühlt sich „Ich bin Liebe“ stärker an. Heute jedenfalls fühlte es sich so an, dass ich vollkommen ausgefüllt bin mit wunderbarer Liebe und alles um mich herum ist wunderbare Liebe. Es fließt ganz von allein. Es ist ganz sanft und weich und flauschig und irgendwie zart rosa-orange-golden. Mmmhh ... fühlt sich sooo gut an.
Heute morgen hat mich fast der Schlag getroffen, als ich aus der Haustür kam - mindestens 20 cm Neuschnee, naß und schwer. Ich bin sowieso schon früher aufgestanden, schippte dann eine gute halbe Stunde mit Volldampf und war immer noch nicht fertig. Meine Mutter hat die "Feinarbeit" übernommen, ich ging duschen und setzte mich aufs Sofa, um die Nachrichten noch mitzubekommen. Denkste! Direkt vor unserer Einfahrt hing der Nachbar fest, kam nicht vor und nicht zurück. Den haben wir dann auch noch flott gemacht. Dann in die Arbeit durch die Schneeflut. Eigentlich wollte ich wieder ins Bett, weil ich schon so k.o. war. Deswegen schneeige Grüße Sei geknuddelt von Helga
Liebe Helga, da bin ich aber froh, dass wir von einem erneuten Wintereinbruch verschont geblieben sind ... und natürlich auch darüber, dass Du wieder auf dem Weg raus aus Deiner Dunkelheit bist. Depressive 'Verstimmungen' hatte ich eher vor 3-4 Wochen, danach wechselten meine Emotionen zwischen Angst und Schuld, letzteres anscheinend ein seeehr altes Thema, das anscheinend erst jetzt so richtig an die Oberfläche gekommen ist, um angenommen und verkörpert zu werden. Na dann, ATMEN, ATMEN, annehmen und dann auch hoffentlich entlassen ... Tagtäglich steht mir das Thema vor Augen, denn ich bin dabei, so nach und nach meinen Hausstand zu reduzieren. Ebay, amazon, Müll, Container, Anzeigen ... alles wird in Anspruch genommen. Im Sommer kommt dann der ganze Rest auf den Flohmarkt. Habe zwar noch keine Wohnung in Aussicht, doch in der nächsten Woche werden ich den Kaufvertrag unterschreiben und zwar zum 1.8. Würde jedoch schon gern zum 1.6. oder spätestens 1.7. eine Wohnung anmieten. Ansonsten fühle ich mich total leidenschaftslos, fange im Haus alles mögliche an, unterbreche dann, um etwas anderes zu machen und bin abends immer sehr müde. Es ist mir auch so was von egal, ob die angefangenen Dinge heute, morgen oder übermorgen fertig gebracht werden. Vor 5 Jahren noch undenkbar!!!;-)) Nachts wache ich zur Zeit häufig auf, bin dementsprechend gerädert am Morgen, wenn der Wecker klingelt. Fühle mich auch tagsüber ziemlich leer. Aber wie ich im Forum lese, geht’s mir nicht allein so. Lese mir auch immer die 'spirituellen Wetterberichte' von E-C.Wolf http://www.angelsforangels.de durch, und fühle mich dadurch eigentlich immer bestätigt. Merke eben auch an meinem Körper, dass sich hormonell unheimlich was tut. Ich fühle zwar, dass alles seine Richtigkeit hat (so dieses innere Wissen), trotzdem tut mir das Lesen um die Gegebenheiten gut und nimmt meinem Verstand, der sich natürlich auch immer einmischen möchte, die Zweifel. Zur Zeit kämpfe ich mit Schwindel (aber nur ganz leicht), eher ein leichtes Schwankgefühl, keinen festen Boden unter den Füßen zu haben und seit ein paar Tagen mit leichter Übelkeit und Magenproblemen. Aber wie wir ja wissen, auch das geht vorbei. Soviel auf die Schnelle aus dem kalten Norden ... sei umarmt Heike
Freitag, 4. Februar 2005 Depressionen werden nicht besser. Alles grau in grau. Immer müde, schwer wie Blei, Aufstehen eine Qual. Spüre beim Atmen nichts mehr. Kann mich nicht mehr erden, weil mir alles zu mühsam und irgendwie auch so egal ist. Wozu das alles? Bringt doch alles nichts. Will nicht mehr denken. Will eigentlich überhaupt nichts mehr. Nur noch meine Ruhe haben. Decke übern Kopf, nichts hören, nichts sehen, nirgends hingehen. Fühlen kann ich momentan sowieso nichts. Wo ist die Freude hin und die Leichtigkeit?? Was mache ich hier eigentlich? Ich komme einfach nicht vorwärts. Bringe nichts zustande. Was soll das mit den Schöpferkräften? Alles Blödsinn! Hänge total fest. Alles kotzt mich an. Hab das Gefühl, ich werde das nie raffen mit dem Erschaffen.
Samstag, 5. Februar 2005 Es geht mir heute viel besser, was die Depression anbelangt. Habe gestern um einen Traum gebeten, was es mit den Depressionen auf sich hat.
Träumte einen Minitraum, dass ich einer von mehreren Lehrern bin, die neu an eine Schule kommen. Die Unterrichtsmittel sind äußerst dürftig und begrenzt. (Lehrer in der Neuen Energie, noch wenig Erfahrung im Lehren, wie es übermittelt werden kann?).
Es wurden Bettlaken gelocht und in einen Ordner gehängt, der natürlich viel zu klein ist, der Stoff hängt überall raus(???) (Der Lehrstoff vielleicht, der noch zu groß ist für normales menschliches Verständnis?).
Der Begriff „Maldek“ taucht auf im Gespräch mit den Kindern, die wir unterrichten. Das war’s. Beim Frühstück sprechen Peter und ich über den Wiener Opernball und die Leute, die dort hingehen, was die für eine Riesenkohle besitzen.
Später beim Rendevouz stelle ich mir im Stillen die Frage, woran es liegt, dass die ihren Reichtum mit einer solchen Selbstverständlichkeit genießen. Vermutlich, weil sie nie auf den Gedanken kämen, dass er ihnen nicht zusteht! Wieso sollte das für mich nicht möglich sein? Geld ist nur Energie und Energie ist unbegrenzt. Warum vergesse ich immer, dass ich mich nur zurücklehnen brauche und alles zu mir kommen lassen kann?? Weil es irgendwie viel zu leicht erscheint?? War ja bisher auch immer mit Anstrengung verbunden, und wenn es nur spirituelle Praktiken waren.
Ein Bild erscheint vor meinem inneren Auge. Ein „Block“, richtig streng aufgeteilt in gerade Reihen. Das sind die Leute, die hart für ihr Geld arbeiten, streng nach Plan, aufstehen, arbeiten, essen, schlafen, es reicht gerade mal so. Das sind ganz viele und ich bin auch dabei.
Und dann die Leute mit viel Geld, das sind viel weniger, die befinden sich daneben, in einer unregelmäßigen Form und durcheinander, ungefähr wie auf einer Tanzfläche, ganz ungeordnet/ungezwungen. Ich löse mich aus dem „Block“ und gehe einfach hinüber zu den anderen und mische mich darunter.
Ich gehöre jetzt auch zu den Reichen, unterscheide mich aber durch die Farbe von ihnen, ich trage crimson. Ein paar andere crimsonfarbige sind unter ihnen verstreut, aber nur sehr wenige. Wow, das war ganz einfach!! Überhaupt keine Anstrengung!
Entlasse alles, was irgendwie mit „Maldek“ zu tun hat. Hängen damit die Depressionen zusammen? Will etwas entlassen werden? War das nicht der Planet, den wir durch irgendwelche Experimente in die Luft gejagt haben? Muß gleich mal nachforschen.
Aha, Maldek war noch vor Atlantis. Vielleicht hängt da ja noch was fest.
http://www.allmystery.de/ “Die weiße und die gelbe Rasse kommen von anderen Planeten. Die weiße Rasse stammt von den Bewohnern des Planeten MALDEK - der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat - wo sich heute der Asteroidengürtel befindet. Die Bewohner von MALDEK wiederum sind Abkömmlinge der Welt von SION. Nach der Zerstörung ihres Planeten in einem großen Bruderkrieg flohen die Überlebenden von MALDEK auf die Erde und begründeten die Zivilisation von ATLANTIS. Sie entwickelten Antimateriewaffen. Als die ursprünglichen Erdbewohner Atlantis angriffen, weil es Experimente durchführte, die den Planeten gefährdeten, setzten die Atlanter die Waffe ein. Ihr Einsatz führte zu einer verheerenden Katastrophe. Die Antimateriewaffe befindet sich noch heute in einer großen Pyramide auf dem Meeresgrund vor Florida nahe der Insel Bimini und sendet noch immer von Zeit zu Zeit Energie aus, die zur molekularen Desintegration von allem führt, was in ihre Nähe kommt - die Ursache für das Verschwinden so vieler Flugzeuge und Schiffe im Bermuda-Dreieck."
http://www.angelsforangels.de/ vom 12. Januar 2005 “Wir berichteten im Dezember, dank der Hilfe von Veronika, über die einzelnen Planeten und deren Vereinigung über die Sphinxen. Wie ihr alle wisst, diente diese Vereinigung der Wiederherstellung eines beim Luziferexperiment erloschenen Planeten namens Maldek. Maldek wurde am 24. Dezember zusammengefügt unter der Hilfe eines jeden Planeten. An diesem Tag neigte sich eine massive Melancholie über die Erde – wir alle, die wir auf dem Weg sind und diesen leibhaftig mit unseren Liebesbändern gehen, standen auf den von uns angewiesenen Planeten mit den Wesen der Planeten und mit all seinen Engeln und Meistern – unsere Herzen hielten die Energie auf der Erde stabil und agierten mit Gaia – den 666 Code aus der Atmosphäre des Planeten Maldek zu ziehen, bedeutet ihn gleichzeitig auf der Erde zu lockern und das Portal zu öffnen, das ihn los ließ“.
O.K., wann hat das angefangen mit den Depressionen? Am 19. Januar. War wohl etwas später dran als die anderen.
http://www.das-gibts-doch-nicht.de/frame1.php “Zunächst wollen wir einige grundlegende Fakten über die Anunnaki und ihren Heimatplaneten Nibiru ins Gedächtnis rufen. Wenn wir den altsumerischen Überlieferungen Glauben schenken können, so trat Nibiru („Planet der Durchquerung“) in ferner Vorzeit in unser Sonnensystem ein, wobei gänzlich ungeklärt ist, woher der Planet kommt. Fest steht, dass dieser Himmelskörper ein Fremdling in diesem Sonnensystem ist. Nibiru drang bis in den Bereich zwischen Jupiter und Mars vor und zerstörte hier den angestammten Planeten Tiamat, der in anderen Quellen auch Maldek genannt wird. Die Reste Tiamats bilden den Asteroidengürtel, der in den sumerischen Archiven als „gehämmerter Armreif“ auftaucht.“
Also, was von all dem jetzt wohl stimmt?? Wenn überhaupt was davon stimmt!
Sonntag, 6. Februar 2005 Aus Werner Ablass „Leide nicht – liebe“
[...] Auf Deiner Suche nach dem Erfolgsgeheimnis hast Du vielleicht schon von der Technik des Visualisierens gehört und sie sogar praktiziert: „Stell dir vor, dass du schon da bist, wo du sein willst, und dein Ziel wird sich materialisieren.“ Das funktioniert zwar. Und doch: Jahrelang visualisierte ich meine Ziele, und manche realisierten sich auch, doch der entscheidende Durchbruch erfolgte erst, als ich mich darin übte, in der Schwingung der Liebe zu bleiben. Denn anstatt in meinem Zielbild zu schwingen, schwang ich tagsüber viel zu oft in dem Gefühl meiner Unzufriedenheit darüber, dass es sich noch nicht erfüllt hatte. Anstatt in meinem Zielbild schwang ich viel zu oft in der Sehnsucht: „Ach, wenn doch endlich das und das eintreffen würde!“ Und genau darauf – auf diese Schwingung – reagierte der Kosmos. Er arrangierte meine Lebensumstände in einer Weise, die mich dieses Gefühl der Unzufriedenheit, diese Sehnsucht nach Zielerreichung maßstabsgetreu erleben ließ“. [...]
[...] “Geld ist kein totes Material, sondern Schwingung. Und es reagiert auf Deine Gefühle ihm gegenüber“. [...]
Dienstag, 8. Februar 2005 Brief an Röschen Hallo Liebes, es ist schon wieder so viele Wochen her, seit wir zuletzt voneinander hörten. Ich habe eine längere Phase der Depression gerade hinter mich gebracht. Ich hatte keine Ahnung, woher sie kam, sie war da von einem Tag auf den anderen, und vorher war es mir viele Wochen lang wirklich gut gegangen. Am Sonntag las ich dann die Kurzfassung von Shoud 7, Embodiment Series, Das Jahr der Freiheit II
Das ist ja wirklich der Knaller. Als ich da las, dass wir trotzdem noch im Massenbewusstsein feststecken, obwohl wir uns doch alle dagegen entschieden hatten, wurde mir klar, dass ich auch ganz stark das Gefühl hatte, fest zu stecken und nicht vorwärts zu kommen. Vielleicht hat das die Depressionen ausgelöst. Boah, und als ich las, dass St. Germain uns von den Blockierungen befreien will, die da noch alle in uns drin stecken, fühlte ich eine unglaubliche Begeisterung und Erleichterung. Er hat sofort eine Generalvollmacht von mir bekommen. Er darf wirklich alles mit mir tun, wenn er mir nur da raus hilft aus diesem Klammergriff. Zur Zeit hab ich alles so satt. Sogar meinen Job. Wenn ich könnte, würde ich sofort alles hinschmeißen. Dieses ganze Gesundheitswesen kotzt mich, mit Verlaub, dermaßen an, ich kann's gar nicht beschreiben. Bin auch seit Wochen total auf dem Rückzug, will keinen sehen, mit niemandem telefonieren, nirgends hingehen. Nur die Decke über den Kopf ziehen und mich tot stellen. So wie es Dir vor einiger Zeit ging. Jetzt bin ich wohl dran (lach). Ja, und kannst Du Dir vorstellen, dass wir jetzt so weit sind, Dinge zu manifestieren?? Und dass wir uns an den Kopf greifen werden, wenn wir erkennen, wie einfach es ist?? Geht irgendwie in meinen Kopf nicht rein. Und nur noch 2 1/2 Jahre bis zum Quantensprung. Und wir mittendrin!! Einfach der Waaahnsinn!! Geht auch in meinen Kopf nicht rein! Eigentlich kann ich immer noch nicht begreifen, wer wir wirklich sind! Ich will endlich raus aus dem Massenbewusstsein, jetzt auf der Stelle. Sofort!! Ich will endlich klare Sicht haben. Ich bin so gespannt auf die komplette Übersetzung!
Wie geht es Dir, Röschen? Ich hoffe, Dein Befinden ist immer noch so gut, wie Du es mit beim letzten Brief beschrieben hast. Bitte lass bald mal was von Dir hören. Das war jetzt alles vielleicht ein bisschen wirr. Naja, macht nichts. Lass Dich umarmen, Liebes und ganz liebe Grüße Helga
Hallo liebe, liebe Helga, oh, ich freu mich so, von Dir zu hören. Ja, da können wir uns die Hand geben - so schlecht gings mir noch nie. Ab Weihnachten rum - wir hatten ja Ende November den liebsten Kater der Welt hier aufgenommen. 5 Jahre alt und 10 kg schwer hat er sich bei der Vorbesitzerin die Haare gerupft. Ich wollte ihm einfach ein Zuhause geben. Er war die Liebe pur, Helga. Aber gleich zu Anfang hatte er Fieber - dann an Weihnachten ging’s dann los - er nahm nichts mehr zu sich. Kam in die Klinik - hab ihn jeden Tag besucht. Nach Neujahr kam er dann am 5. glaub ich, nach Hause und ist dann zwei Tage später in meinen Armen verstorben. In meinen Armen – Helga. das war das schlimmste überhaupt. Ich war ganz allein zu Hause. Ich wusste, ich kann jetzt gar nichts mehr tun. Gekämpft und doch verloren - so kam’s mir vor. Wieder einmal wurde mir etwas mir wichtiges genommen - so hab ich das gesehen. Ich hab nur noch geweint. Alles von Domi kam scheinbar nochmal hoch. Drei Wochen hab ich geackert und getan - drei Wochen habe ich mich hinten angestellt - wollte nur für Tiger da sein. Und dann - verloren. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich es einfach weggeatmet habe, einfach gesehen habe - eine Erfahrung - und sie ist vorbei. Tiger wird immer in meinem Herzen bleiben - da ändert sich ja nichts. Jetzt geht es mir psychisch einigermaßen - aber körperlich fühl ich mich wie 150. Ich hab keine Kraft scheint es - und doch, alles was wichtig ist, schaff ich irgendwie. Der Shoud hat mich auch wirklich so ergriffen. Das war bei Tobias schon lange nicht mehr so. Diese Erfahrungen, die ich mir scheinbar immer kreiere - da würd’ ich schon gerne wissen, wie ich die loswerden kann. Alle armen Kreaturen suchen sich scheinbar immer nur mich aus - aber ich will mein Herz doch auch nicht verschließen vor der ganzen Geschichte. Mit Leichtigkeit für andere da sein - so stell ich mir das vor (lach). Sind das Phantasien? Den Tod nicht mehr als das sehen, wie er uns eingebleut wurde - sondern als das, was er ist - das Ende der irdischen Erfahrungen. Warum auch Tiger mich ausgesucht hat, um zu sterben - ich will es so sehen, dass er hier mit mir in Ruhe und Frieden gehen durfte. Dir wünsch ich - lass einfach geschehen - nicht mal drüber nachdenken. Es lohnt nicht.
Dem Aufstieg seh’ ich gelassen entgegen. Jede Form der Vorstellung erscheint in meinen Augen einschränkend zu sein. Langsam sich anpassen - langsam geschehen lassen, was eh nicht mehr aufzuhalten ist. Die Gnade zu erleben - einfach dabei zu sein. Ich bin diesmal auch sehr gespannt auf den ganzen Shoud - so gespannt war ich, glaub ich, noch nie. Und noch was Schatz - ich freu mich aufs Frühjahr - so unendlich auf die Blümchen, die rausspitzen und sich wieder mal auf ein paar Monate Leben vorbereiten. Wenn Du telefonieren magst - ich bin immer da. Morgen hab ich noch frei (froh bin).
Ach noch was hab ich vergessen. (Glücklich blinsel). Ich bin zu Bett gegangen vor einer Woche oder so - hab das Channeling von Elke gelesen - hab eine Medi gemacht mit Saint Germain und was sag ich - danach so klar wie Klossbrühe - Zigarrengeruch - und Cool Water. Hast Du das Channeling mit den Düften auch gelesen? Oh, ich war so gerührt. Weil mit meiner tatsächlichen Größe hab ich immer noch so meinen "großen" Probleme. Ich soll ein Meister sein, ich soll die Macht haben für was auch immer? Schwer nachzuvollziehen für mich. Macht ist noch sehr negativ besetzt bei mir. Ach ich hätte Dir soviel zu erzählen - da komm ich ja mit tipseln gar nicht mehr mit. Wenn Du irgendwann Lust und Zeit hast - meld Dich einfach. Sollte ich nicht da sein, sprich auf AB und sobald ich heimkomm - ruf ich zurück (dicke Umarmung von mir an Dich). Ich lieb Dich und denk so oft an Dich. Liebe liebe liebe Grüße Roswitha (BussiBussiBussi)
Freitag, 11. Februar 2005 Liebe D., danke für Deine Mitteilung und Einladung. Ich gehe zur Zeit durch einige Prozesse, die mit grandiosen Depressionen verbunden sind. Ich bin seit Wochen auf dem totalen Rückzug, gehe nirgendwo hin, telefoniere nicht, nur Arbeit und zuhause. Ich brauche das jetzt, nur Zeit für mich, kann nicht unter Menschen gehen. Die Ausbildung bei L. greift ziemlich tief, es kann durchaus sein, daß Ihr mich bis zum August nicht mehr zu Gesicht bekommt. Kanns aber nicht mit Bestimmtheit sagen. Bitte nicht böse sein. Wenn ich zu einem unserer Treffen komme, sage ich auf jeden Fall vorher Bescheid. Sei ganz lieb gegrüßt und grüße auch all die anderen, die mich kennen. Helga
Hallo Helga, Das klingt ja irgendwie nicht gut - bist Du sicher, am richtigen Weg zu sein? Mit Depressionen? Andererseits hast du ja immer gesagt, du spürst nichts - vielleicht ist das der Weg dahin?! Pass auf Dich auf, fühl dich gedrückt D.
Hallo D., mach Dir keine Sorgen, das ist schon in Ordnung so. Du hast keine Ahnung, wie viele Megatonnen uraltes Zeug ich loslasse. Und die Zeit vorher war ich wochenlang so unwahrscheinlich gut drauf, wow! Ich glaube, das sind die Wellentäler, von denen Tobias mal gesprochen hat, in denen wir Anlauf nehmen für den nächsten Höhenflug. Ich kenn das auch schon von früher, halt nur nicht so heftig. Ist halt nicht schön, wenn man gerade drin steckt, aber das gibt sich schon wieder. Vielleicht ist’s auch nur ne Winterdepression, die besuchen mich auch jedes Jahr. Und der Schnee k... mich mittlerweile so an, dass ich nur bei dem Anblick schon heulen könnte. Den Rückzug brauche ich im Moment, weil ich nicht abgelenkt werden will, wenn ich schon mal ganz sachte ins Fühlen komme. Du weißt doch noch, wie mich das immer frustriert hat! Das ist so lieb von Dir, dass Du da gleich nachhakst. Vielen Dank und Grüße Helga
Samstag, 12. Februar 2005 Donnerstag auf Freitag kein Auge zugetan. Ich wusste nicht, dass es wirklich möglich ist, überhaupt nicht zu schlafen. War aber so. Um 6.00 Uhr wäre ich dann so schön eingeschlafen, musste aber natürlich aufstehen und zur Arbeit. Was verwunderlich war, ich war trotzdem nicht mal müde. Mehreren Leuten ging es auch so, Ingrid, meiner Mutter und Elfie, die die Nacht vorher nicht geschlafen hatte. Was war da los?? Ich dachte, es lag am Latte macchiato, den ich um 17.30 Uhr mit Birgit und Micki getrunken hatte. Wirklich?
Habe eine neue Diagnose kreiert: Massenbewusstsein-induzierte Depression. Kann mir anders meine Depression nicht vorstellen. Bitte, hol mich raus, St. Germain, aus dem Massenbewusstsein!!
Gedanken, die mir beim Rendezvous durch den Kopf gehen: Ich merke, dass ich, was die Fülle anbelangt, immer noch total im Kopf bin, trotz aller Bemühungen. Oder vielleicht gerade deswegen?? Zu viel Anstrengung? Ich bin nur am hirnen, hirnen und hirnen. Ich drehe mich dabei dauernd im Kreis, unablässig. Ich weiß, so funktioniert es nicht, es muss einen anderen Weg geben, aber welchen? Ich krieg es einfach nicht raus, wie das mit dem Imaginieren geht. Ich komme immerzu ins Visualisieren (und Affirmationen bezüglich Erlauben) mit einem bestimmten Ziel vor Augen. Was alles zur Fülle dazugehört, wie sie aussehen muss (Haus Auto, Geld etc., etc. und wie das wohl verwirklicht werden könnte). Immerzu versuche ich, etwas bestimmtes zu mir „her zu ziehen“ Ich schaffe es nicht, ohne Agenda, ohne Zielvorstellung zu sein. Und das ist der springende Punkt. Die Vorstellungen, wie Fülle aussehen sollte/müsste/könnte endlich loslassen.
Wie sagte St. Germain: Visualieren ist mit Anstrengung verbunden (genau, aber absolut, und wie! Na, vielleicht habe ich ja deswegen zurzeit die Depris?? Die kamen exakt nach der Sache mit dem Haus um die Ecke!), Imagination fließt einfach"
Da „sehe“ ich vor mir endlose Reihen von Regalen, in denen Millionen und Millionen von Glaskugeln stehen. Irgendwie habe ich es mit Kugelformen, wieso eigentlich? Ich weiß, das sind die Potenziale, die auf uns warten. Ich gehe hin und hole mir die „absolute-Fülle-Potenzial“-Kugel heraus. Ich nehme sie einfach so. Ich brauche keine Leiter und ich muss auch nicht überlegen, wo ich hinlangen muss. Dann werde ich winzig, winzig klein und hüpfe rein in die Kugel. Pfft, es ist ganz leicht. Nun sitze ich drin in der Fülle-Kugel. Da ist einfach alles drin, was zur Fülle gehört, auch das, was ich mir jetzt vermutlich nicht mal vorstellen kann. Ich muss mir keine Gedanken mehr machen, wie sie wohl auszusehen hat und auch nicht, wie sie zu mir kommt. Ich bin ja da drin jetzt. Es ist einfach eine Energie (bzw. Potenzial, siehe unten), die die gesamte Kugel ausfüllt, aber satt. Ohne feste Form oder Aussehen (= ungeformt/neutral). Und ich sitze mitten drin und muss überhaupt nicht mehr hirnen. Fühlt sich gut an. Ist das jetzt Imagination?? Und wenn ja, ob das wohl alltagstauglich ist, also, ob das klappt, dass ich einfach nur dran denken muss, dass ich in der Kugel drin sitze? Muss ausprobiert werden.
Da fällt mir später, nachdem ich den Shoud gelesen habe, noch was ein: Was, wenn in all den Millionen Kugeln die gleiche neutrale Energie drin ist? Dann ist es ja egal, welche ich nehme! Es kommt nur darauf an, zu was ich ihr den Anstoß gebe/ihr erlaube, sich zu formen.
Später ... Ich glaube, da ist überall dasselbe drin! Potenzial, neutral, ungeformt. Ist ja eigentlich logisch, oder? P.S. (am nächsten Tag): Ich glaube, ich habe mir diese Regal-und-Kugel-Geschichte nur als Hilfe zum besseren Verstehen kreiert).
Ach ja, und dann war da noch was mit in sich hinein atmen und dann loslassen. New Energy Series, Shoud 9, "Imagination And The New God"
[...] Liebe Freunde, erst träumt Ihr es also, dann trefft Ihr die Wahl. Geht in Eurer Imagination dorthin und spielt in so vielen dieser Potenziale, wie Ihr wollt! Fühlt die jeweilige Energie dabei! Geht doch einfach los und spielt ein wenig mit der Energie der Imagination. Versucht es nicht zu definieren oder zu beschreiben, sondern fühlt! …
Jetzt atmet es ein, das Potenzial, das Ihr Euch ausgesucht habt. Ihr atmet es also ein und damit hinein in Eure Realität. Solltet Ihr merken, dass Euch Euer Verstand dazwischenfunkt und Euch im Weg steht mit seinen detaillierten Überlegungen, lasst das los. Schickt ihn weg! Dies ist weder die Zeit, noch der Ort für den Verstand um sich einzumischen, denn Ihr atmet gerade eine Energie ins Leben
Nun schenkt Ihr ihm die Freiheit. Ihr versucht nicht, es zu kontrollieren, sondern Ihr gebt es frei. Ihr erlaubt ihm, zu seiner höchsten Wahrheitsebene zu finden, innerhalb Eurer Realität. Sobald der Verstand es kontrolliert, kann es nicht mehr frei sein, um diese höchste Ebene der Wahrheit zu finden. Also atmet Ihr es ein und gebt es dann frei. Damit schenkt Ihr ihm ein eigenes Leben.
Und nun, als Schöpfer, schaut Ihr zu, wie es sich entfaltet in Eurem Leben. Ihr versucht weder es zu kontrollieren, noch es zu definieren – das wäre, als würdet Ihr eine Wahrheit und eine Schöpfung einschränken und behindern. Ihr schaut einfach zu, wie es sich entfaltet. Und weil Ihr in einer sicheren Energie seid, könnt Ihr das ganz ohne Furcht tun. Weil Ihr in einer sicheren Energie seid, weil Ihr den Dualismus aus Eurem eigenen Leben entlassen habt, könnt Ihr nun zusehen, wie es sich auf heilige Art und Weise entfaltet, die Ihr Euch im alten menschlichen Verstand niemals hättet ausmalen (imagined) können. Nun aber, in der Imagination der Neuen Energie, könnt Ihr es einfach fließen lassen. Und dies ist der Punkt, an dem alle diese Dinge eintreten, die Ihr „Synchronizitäten“ nennt (= die berühmten „kleinen Zu-Fälle“, die einem zufallen). Alle die kleinen Puzzlesteinchen finden zueinander, der Fluss des Ganzen geschieht mitten in Eurem Leben – es kommt alles zu Euch! Alles! Das Geschenk, welches im Augenblick des Jetzt liegt, kommt zu Euch. (The present in the Now moment comes to you.) Das ist Imagination in praktischer Anwendung – Potenziale erforschen [...]
New Energy Series, Shoud 10, "Imagination And The New Safe Energy" [...]"Wenn wir sagen, dass Ihr nicht in Einzelheiten zu gehen braucht dabei, dann meinen wir damit zum Beispiel, dass Ihr kein neues Haus imaginieren müsst – das wäre Visualisieren! Ihr imaginiert, Ihr erfühlt aber ein Leben, in dem für alle materiellen Bedürfnisse gesorgt ist für Euch, seht Ihr? Es ist wirklich einfach, Ihr versucht es zu kompliziert zu machen.“ [...]
[...]“Imaginiert einmal einen Augenblick lang mit uns zusammen, träumt einen Moment! Wie fühlt sich ein Leben an, in dem für alle Eure materiellen und physischen Bedürfnisse gesorgt ist? Das Auto ist da, das Haus ist da, die Rechnungen werden regelmäßig bezahlt ... alle diese Dinge. Stellt Euch das vor! Träumt es! Ahh – welch eine Erleichterung! Ahh! Die Energie von Erleichterung kommt sofort auf dabei – Erleichterung, dass Ihr Euch um all das keine Sorgen mehr zu machen braucht! Dass für alles gesorgt ist! Und Ihr müsst es nicht einmal festhalten, denn es ist sowieso da, es kann gar nicht wieder weg ... Ihr braucht es weder nutzbringend einzusetzen noch zu horten. Stellt Euch das einfach nur vor ... Und nun – atmet das ein, in Eure Realität, und erlaubt ihm sich zu manifestieren. Geht nicht in Einzelheiten, versucht nichts zu kontrollieren – lasst es sich einfach nur manifestieren“. [...]
Oh ja, so fühlt es sich in meiner Kugel an, so ein leichtes Gefühl, so ein Schweben, eine Sorglosigkeit, alles einfach laufen lassen können und alles kommt zu mir, bzw. ist schon da. “Lehne dich zurück und lass alle Dinge einfach zu dir kommen“. Darauf läuft es hinaus. Jaaa!
Habe den Shoud 7 jetzt komplett gelesen. Embodiment Serie, "Das Jahr der Freiheit" Teil II
Ich habe das dringende Gefühl, dass dieser und die beiden nächsten enorm wichtig sind.
Ich habe ein paar Abschnitte herausgenommen und hier eingefügt. Es geht um die NATUR VON ENERGIE
[...] Energie existiert nicht.
Energie = zum Ausdruck gebrachtes Potenzial [...] Ihr konzentriert Euch voll auf diesen Mangel an Wohlstand und Ihr klebt dermaßen fest darin! Fakt ist, dass das Potential für Geld da ist nur darauf wartet in Eure Realität zu kommen, aber Ihr lasst es nicht! Lieber haltet Ihr an alten Glaubensmustern fest, die Ihr darüber habt. [...] Ihr glaubt, dass Ihr innerhalb des alten Systems arbeiten müsstet und ich sage Euch eines: In meinem Leben als Saint Germain habe ich niemals innerhalb des Systems gearbeitet! Das „System“ ist das Massenbewusstsein und es wird Euch sehr schnell einsaugen und verschlucken! Tobias hat Euch gefragt, ob Ihr bereit wäret aus dem Massenbewusstsein auszusteigen und die meisten von Euch haben mit Ja geantwortet – und dennoch steckt Ihr immer noch darin fest! Außerhalb des Systems müsst Ihr arbeiten! So. (Aber wie, lieber St. Germain?? Das Massenbewusstsein kommt mir vor wie Treibsand. Ich stecke einfach fest und weiß nicht, wie ich rauskommen kann!) [...] Auf tiefster Ebene also, wenn man ganz und gar zum Kern geht, ist Energie – nichts. Dennoch kann sie in Bewegung versetzt und geformt werden in alles, was immer Ihr wollt. [...] Ihr könnt Energie nur imaginieren. Vergesst das nicht! Schreibt es Euch auf! Ihr könnt sie nicht zwingen, Ihr könnt sie nicht mit dem Willen beeinflussen – Ihr könnt nur eins, sie imaginieren! Wenn Ihr Energie in ihrem reinsten Seinszustand imaginiert, dann nimmt sie eine Form an um direkt auf Euch zu reagieren – Ihr beherrscht Energie durch Eure Imagination und ihre Antwort auf Euch. Wenn Ihr Druck ausübt, wenn Ihr mit harter Hand vorgeht, dann tut sie – was? Sie antwortet wieder genau wörtlich auf Euch! Sie zeigt eine direkte, gleichartige, wortwörtliche Reaktion auf Euch! Sie entspricht immer Euch. Wenn Ihr mit Druck und Zwang versucht das Thema Finanzen in Eurem Leben anzugehen, dann wird dieses Thema auch genau so auf Euch reagieren und wird Euch Druck machen, Zwang auf Euch zurück ausüben! Manche von Euch pflegen zu sagen, das Universum ist wortwörtlich zu nehmen, Gott ist beim Wort zu nehmen – und so ist es auch! Aber begreift, Ihr seid es, die wortwörtlich zu nehmen sind! Ihr reagiert perfekt auf Euch selbst! [...]
(Passt das jetzt mit der Kugel oben zusammen? Oder wie? Energie im reinsten Seinszustand = ungeformt?)
[...] Diese Gruppe Shaumbra, das Crimson Council – denn das ist es, was Ihr seid, das Crimson Council – Ihr seid jetzt auf der Erde so weit wirklich zu verstehen, wie es ist, wahrhaftig mit der Essenz von Energie zu arbeiten, die Alchemie von Energie zu begreifen, Dinge unmittelbar vor sich zu manifestieren. [...] Imagination ist nicht dasselbe wie Visualisierung, dies sind zwei verschiedene Dinge. Tobias hat dies bereits erklärt. Visualisierung ist Energie, die mit Kraftaufwand konzentriert wird. (Visualization is forced and focussed energy.) Hier also keine Visualisierung, sondern Imagination! Woran merkt man den Unterschied? Nun, Imagination fließt; Imagination muss man nicht antreiben; Imagination kommt aus Eurem Inneren Zentrum. [...] Ihr seid Energie-Wesen. Ihr habt viel festgefahrene, stockende Energie um Euch herum. Ihr habt sie absichtlich stocken lassen! Ihr habt sie geformt, wie man aus Lehm formt und nun ist sie erstarrt, hart geworden und erschafft Eure Geschichte (story). Wir werden die Form entfernen und die Energie freisetzen – zwischen dem heutigen Tag und unserem nächsten Treffen. Wir werden Euch von Eurer eigenen Schöpfung befreien. Wir werden Euch zeigen, wie man mit Energie spielen kann – wir zeigen es Euch! (Jaaa!) [...] Ihr wundert Euch, warum Ihr physische und psychische Probleme habt? Blockierte Energie! Wir werden sie entblockieren, das werden wir! (Oh ja bitte, gleich!)
[…] ... wenn eine bestimmte kleine Gruppe von Menschen anfängt zu verstehen, dass es so etwas wie „Richtig“ oder „Falsch“, „Licht“ oder „Dunkelheit“ nicht gibt, dass es so etwas wie „das Böse“ nicht gibt. Dies ist der Beginn der wahren Erkenntnis, dass es keine Dualität gibt. Es hilft die alten Strukturen von Energie abzureißen und damit enorme Mengen von Energie freizulassen. [...] Wenn die Gesellschaft sich über dieses Konzept von „Richtig-oder-Falsch“, von „Licht-oder-Dunkel“, von „Bösewicht-oder-Engel“ hinaus bewegen kann, dann hat diese Gesellschaft einen Quantensprung gemacht. Und dann funktioniert Energie anders. Ihr seid an der Führungsspitze hierbei. Ihr habt Euch mit riesigen Problemen und Herausforderungen auseinandergesetzt um an diesen Punkt zu gelangen. Diese Gruppe hat begonnen zu begreifen, dass dieses ganze Ding von „Licht“ und „Dunkelheit“ eine Illusion ist, ja dass die gesamte so genannte Dualität eine Illusion ist. [...] Und nun können wir uns dem Kernstück von Energie zuwenden. Es gibt keinen „freien Raum“ (space). Es gibt keinen freien Raum, wisst Ihr. Es gibt keinen freien Raum zwischen den Elementen der Atome. Es gibt keinen freien Raum, wenn Ihr in Euren Himmel und in Euer Weltall schaut. Nirgendwo ist freier Raum. Alles ist gefüllt mit Potenzial. Es wimmelt nur so von Potenzial! Potenzial, das bereit ist initiiert und aktiviert zu werden – von Euch, und dann in diese Realität hinein gebracht zu werden. [...] Es gibt kein Nichts. (There is no nothingness.) Es gibt kein Nichts. Alles ist ein „Etwas“ (a somethingness), bereit aktiviert zu werden von Schöpferwesen, wie Ihr sie seid.[...]
Mir kam so die Idee, das Potenzial mit Wasser (= neutral) gleichzusetzen. Die Minusse sind das Eis (unbeweglich, tief schwingend) und die Plusse sind der Wasserdampf (sehr beweglich, hoch schwingend)
Samstag, 19. Februar 2005 Ich habe eine anstrengende Woche hinter mir. Ingrid hat sich am Auge operieren lassen und ist ausgefallen, ich war auch am Nachmittag in der Praxis. Montag bis Mittwoch war die Hölle los, ab Donnerstag wurde es dann etwas leichter. Mittwoch Abend war eine Veranstaltung zum neuen EBM. Wie ich da so drin saß in diesem Raum mit den ganzen Doktoren, kam mir der Gedanke, dass hier drin alles vollkommen verseucht ist mit Grippeviren. Für einen Moment hatte ich die absolute Gewissheit, dass ich krank werde. Am nächsten Morgen Knistern in der Lunge. Mittags zum Aldi einkaufen, kaum bin ich daheim, fange ich an zu husten, teilweise bis zum Brechreiz. Kalte Hände, kalte Füße, Frieren und das Unangenehmste: alle 10 Minuten aufs Klo rennen. Freitag Nachmittag hat Richard die Praxis geschlossen, Elfie hat genauso gebellt wie ich.
Dieses Wochenende wäre wieder Kursgewesen – ja, denkste. Ich habe abgesagt, weil ich mich so mies fühle. Ich muss aber zugeben, wenn ich ehrlich sein soll, dass ich absolut keine Lust hatte diesmal. Hatte mir zwischendurch mal wirklich dringend gewünscht, dass es nicht gerade dieses Wochenende wäre- nach dieser Höllenwoche. Warum geht Manifestation bei „negativen“ Dingen so schnell und bei „positiven“ nicht? Vielleicht, weil gar keine Anstrengung dahinter war, kein Hirnen, nur der pure Wunsch? Wie damals, als ich mir auf der Treppe so sehr wünschte, die Kinder würden endlich ausziehen. Mann, da war Energie dahinter! Und ein paar Monate später waren sie draussen. L. erzählte mir am Freitag Abend, dass die Gruppe Familienstellen nach Hellinger gemacht hätte. Habe ich mir den grippalen Infekt vielleicht erschaffen, um dieser Sache aus dem Weg zu gehen? Der Gedanke, bei einer solchen Aufstellung dabei zu sein hat mir immer schon Angst gemacht – wieder die Versagensängste, etwas nicht zu schaffen oder falsch zu machen. Es wären ja diesmal 4 Tage gewesen und die anderen waren schon am Donnerstag zusammen und am Donnerstag 14.00 Uhr gingen bei mir die Symptome los. Habe jetzt also insgesamt schon 5 Tage verloren. Weiß gar nicht, wie ich das aufholen soll. Im Gegensatz zu früher (nach einer kurzen Phase der Panik - zugegeben) habe ich aber das feste Vertrauen, dass es schon irgendwie gehen wird. Vielleicht ist das der Sinn, dass ich mich selber prüfe, ob ich an meine eigene Kraft glaube, dass meine Entwicklung auch voran gehen wird, wenn ich bei L. was versäume, dass ich nicht mehr so fixiert bin auf andere, dass die mehr können oder gelernt haben als ich und ich dadurch zurückbleibe. Vielleicht stelle ich mich auch als Versuchskaninchen für die anderen zur Verfügung, damit die an mir das Lehrer-sein proben können.
Sonntag, 20. Februar 2005 Bin gestern um 11.00 Uhr wieder ins Bett gekrochen und dort geblieben bis 17.00 Uhr. Dann Essen gemacht, bisschen ferngesehen, um 21.00 Uhr wieder ins Bett. Habe mit Codein diesmal gut geschlafen. Ich habe mich kurz nach 11 Uhr vormittags in die Gruppe eingeklinkt, bin herumgegangen, habe jeden umarmt und begrüßt. Kam mir vollkommen geborgen vor, war in tiefem Frieden und wusste, dass alles gut ist, so wie es ist. Warum auch immer ich mir 4 versäumte Tage erschaffen habe, es hat seinen Sinn und ist o.k.
Montag, 21. Februar 2005 Es geht mir so kotzbesch... heute. Nicht nur wegen der Erkältung. Ich schleppe mich in die Praxis, Elfie kommt nicht, ihr geht es noch dreckiger. Also wieder Maloche. Ich huste mir die Seele aus dem Leib, bin bald völlig durchgeschwitzt und will nur eines: nach Hause ins Bett. Geht aber nicht, die Praxis ist voll mit Kranken. Könnte die ganze Zeit heulen. Nachmittag bei Mama Kaffee, Zeitung reinschauen. Überfliege die Artikel und denke: was mache ich eigentlich hier, es ist alles so verfahren, nie im Leben ist das jemals in Ordnung zu bringen. Ich lese, dass in England trotz Verbot Füchse zu Tode gehetzt wurden und denke, mir reißt es das Herz auseinander. Wie kann ich in so einer Welt weiterleben?? Meine ganze Gefühlslage ist ein Riesendurcheinander von Mutlosigkeit, Verzweiflung, Frustration, Depression, Schmerz, Ausweglosigkeit und was weiß ich noch. Ich kann es nicht auseinander sortieren. Will mich nur noch eingraben und nie wieder auftauchen. Gehe nach oben, um zu bügeln. Überlege mir, ob es nicht besser ist, den Kurs bei L. abzubrechen. Scheint ziemlich sinnlos zu sein, so wie ich mich selber sabotiere. Noch beim Gedanken an die Ausbildung kommt hoch: „Ich habe so eine Sch...angst!“; immer wieder, immer wieder, „ich habe so eine Sch...angst!“ (Heule jetzt beim Schreiben schon wieder). Angst wovor? Vor dem WAS ICH BIN? Dass es hervorkommt und ich mich selber so sehe, wie ich wirklich bin? Vor meiner Schöpferkraft? Oder was?? Ich vergieße Ströme von Tränen, es hört gar nicht mehr auf. Ich atme es durch das Herzzentrum aus, was immer es ist. Dann wird mir klar, dass ich mich auf den Körper beschränke. Ich dehne mich aus und sage „Angst komm!“ und meine jede Angst, die irgendwie zu mir gehört, wo immer sie gerade herumirrt. Ich erlaube ihr, durch mich hindurch zu fließen. Ich brauche eine gute halbe Stunde, bis ich mich beruhigen kann.
Ich wüsste jetzt gerne, was da genau gegangen ist.
Dienstag, 22. Februar 2005 Heute das erste Mal seit über 1 Woche, dass ich Zeit zum Rendezvous finde. Mmhh, ich genieße es, die Energie zu spüren. Ich lade alle, alle ein, zu mir zu kommen und sie sitzen in dichten Reihen um mich herum. Ich frage, was denn da gestern nun eigentlich gegangen ist. A: Du weißt es doch, sagen sie.
Ja, gut also, Angst. Ist alles gegangen oder ist noch was zurückgeblieben.
A: Kleine Reste sind schon noch da.
Ist da noch viel, was noch nicht nach Hause gekommen ist?
A: Ooch, es schwirrt schon noch ein wenig da draußen rum. (Soll wohl heißen, ganze Megatonnen?!)
Verdammt, denk ich, werde ich das bis zum Quantensprung hinkriegen?
A: Du schaffst das schon, sagen sie.
Einer setzt sich auf meinen Schoß und kuschelt ein bisschen. Ich sehe den Bart von SG, aber ist er es wirklich oder alles Einbildung?? Ich weiß es immer noch nicht. Aber ich tu einfach so als ob, denn es ist zu schön.
Ich dehne mich aus und stelle mir vor, wie auch sie sich ausdehnen. Energien, die ineinander fließen, ohne Begrenzung, ohne Abgrenzung voneinander. Ich denke daran, wie viele Menschen es auf der Erde gibt, Tiere, Pflanzen, Gestein, Atome, Gaia selber – alles Energie. Das Sonnensystem, die Galaxie, das Universum – Energie und nochmals Energie, alles ineinander fließend, wirbelnd. Es ist wirklich eine Energiesuppe, in der sich alles bewegt. Und ich rufe gleich einmal nach draußen – in die Suppe: „Hallo, alles was zu mir gehört, bitte nach Hause kommen!“
Mittwoch, 23. Februar 2005 Ich stelle mir die Frage, wie ich nur aus dem Massenbewusstsein herauskommen soll. Es kommt der Gedanke, dass ich vielleicht nur in einem ständig geöffneten Zustand sein muss, weit, weit offen, für alles, was dann zu mir kommt – Hilfe, Unterweisung von jenseits des Schleiers, jemand der mit mir arbeitet, was auch immer. Ich rufe noch einmal nach draussen, rufe alle meine Schöpfungen nach Hause. Stelle mir vor, ich bin eine Farmersfrau, die mit einer riesigen Triangel Lärm macht, um alle hinein zu rufen.
Donnerstag, 24. Februar 2005 Liebe Helga, es ist wirklich an der Zeit, mal wieder einen kleinen Bericht zur 'Lage der Nation' zu verfassen. Nach einem sehr leidenschaftslosen, fast schon apathischen Januar, in dem ich viel Verkörperungsarbeit an einem atlantischen Thema (SCHULD) und sicherlich in viele Leben mitgeschlepptes Thema geleistet habe und ich mich Ängsten gegenübersah, von denen ich dachte, ich hätte sie gar nicht mehr, fing es gerade an etwas friedvoller für mich zu werden, als der Shoud mit St. Germain kam. Die Aufregung, die ich im Forum verspürte, konnte ich nicht teilen, alles - was rüberkam - sprach mir aus der Seele. Während ich mich mit den Ängsten konfrontierte, hörte ich die ganze Zeit schon die Frage: Bist Du bereit für Veränderung???? Die Emotionen, die mich plagten, hatten natürlich mit meinem Hausverkauf zu tun - das alte SCHULD-Thema auch. Ich habe mir das alles sehr schön ins AUSSEN gebastelt, was im Inneren noch nicht erlöst war und dazu musste ich es natürlich auch erst einmal verkörpern. War nicht immer ganz einfach - habe jedoch das Gefühl, das ich da jetzt durch bin und Vorfreude auf die 'Arbeit' mit SG gespürt. Vor einer Woche war ich dann kurz in der Stadt, um auf dem Markt ein paar Blumen für meine Freundin zu holen. Auf dem Weg vom Auto dorthin passierte dann folgendes: An einer Hausecke gegenüber vom Markt erblickte ich plötzlich einen Mann, der die Geige 'fidelte' und seinen Hut oder Mütze für die Almosen vor seinen Füssen auf die Strasse gelegt hatte. Dieser Mann - er sah aus wie ein älterer Zigeuner aus dem Osten - zog mich energetisch förmlich zu sich und blickte mich aus wunderbaren verschmitzen Augen an. Ich mußte ihn einfach auch anlachen und legt ihm dabei einen Euro in seine Mütze, woraufhin er - weiter seinen Bogen schwingend - den Kopf vor mir verbeugte. In dem Augenblick schon, als ich ihm in die Augen sah, wußte ich: jaja mein Freund, wir kennen uns, ich weiß wer Du bist ... Verrückt nicht wahr? In so einer 80.000-Seelen-Stadt kennt man wirklich die Stadtmusikanten. Diesen Mann hatte ich noch nie zuvor hier gesehen - und er war irgendwie etwas Besonderes ... Vielleicht denkst Du jetzt ... Die spinnt ... Mag ja auch sein, aber ich verspürte so etwas wie 'tiefes Wissen', als diese Gedanken kamen. Ich habe ihn auch danach nicht mehr hier gesehen.
Soviel dazu. Inzwischen habe ich nun auch den Vertrag unterschrieben und weiß, dass ich spätestens bis zum 1.8. das Haus leer geräumt haben muss. So kann ich mich tagtäglich immer wieder prüfen, wie es denn mit meinem Vertrauen in mein SELBST aussieht, denn eine Wohnung, in die ich mit meinem Sohn ziehen könnte, gibt es bisher für mich noch nicht. Na ja, klar gibt sie es schon, nur noch nicht in meinem Schwingungsfeld greifbar. Ich werde Dich unterrichten, sobald ein geeignetes Potential ins Blickfeld gerückt ist. Jetzt erst einmal wünsche ich Dir noch einen schönen Mittwochabend und schicke Dir einen dicken Knuddel aus dem stürmischen und verschneiten Norden ... Heike
Liebe Heike, Dein Bericht ist mir sehr zu Herzen gegangen. Wie wunderschön, Deine Begegnung mit St. Germain. Ich "beneide" Dich richtiggehend (Du weißt schon, wie ich es meine, gell?).
Ich fühle mich von SG sehr angezogen. Das ist etwas Neues für mich. Hatte das in dieser Art noch nie vorher. Es ist ganz anders als mit Tobias, er steht mehr für Wärme, Herzlichkeit, Väterlichkeit, zumindest für mich.
Bei St. Germain hatte ich den Eindruck, als er sich präsentierte, von Herbheit, Kühle, Präzision, ach, ich weiß nicht recht. Es fällt mir schwer, das in Worte zu fassen, so eine Wahrnehmung ist noch sehr neu für mich. Ich freu mich so, daß ich überhaupt so wahrnehme, du weißt ja ... Jedenfalls ist bei SG von Kuscheligkeit keine Spur. Jedenfalls, ja, ich fühle mich von ihm sehr angezogen, und ich hoffe sehr, daß er mir bei meinen nächsten Schritten hilft. Wirklich aus dem Massenbewusstsein herauszukommen, das wär schon was. Fühlt sich zur Zeit an wie Treibsand.
Mein letztes Wochenende bei L. habe ich leider verpasst. Ich lag mit einem heftigen grippalen Infekt mit einem völlig untypischen Verlauf im Bett. Laboriere immer noch daran herum, bin jetzt aber auf dem Weg der Besserung. Ich hoffe, ich kann alles nachholen, was ich versäumt habe.
Bei uns ist immer noch tiefster Winter, die Schneeberge werden einfach nicht kleiner und am Wochenende soll es schon wieder schneien. Wir sehnen uns nach dem Frühling.
Liebe Heike, Euch allen ein schönes Wochenende und Dir eine dicke Umarmung Helga
Montag, 28. Februar 2005 NET, Schöpfer Sein, Channeling 2 „Wohlstand“, Antwort auf Frage 17
NET: „Ja. Nun, also zunächst einmal müssen wir sagen, dass deine Zerrissenheit und deine Frage, ob du heilen willst, nichts damit zu tun hat, was du erfahren hast über das Heilen und über uns. Es ist eine innere Losgelöstheit oder Zerrissenheit, Niemandsland, das in dir existiert und hat nicht sehr viel mit dem Heilen an sich zu tun. Du hast zu vielen Zeiten deines Lebens diese Zerrissenheit gehabt, immer wieder, weil du dich zu nichts entschließen konntest – nur weil du eigentlich gar nicht genau wusstest, was du eigentlich willst.
Aber Liebes, ist dir immer noch nicht aufgefallen, dass es genau das ist, was du willst? Du möchtest dich einfach zu nichts entscheiden! Du möchtest einfach das Leben, so wie es ist, eben genießen, ohne etwas Tolles zu machen. Du möchtest eben einfach das Sein erleben. Das ist schwer … genieße das Sein, das du hast! Denn erinnerst du dich? In diesem Sein, in dem du einfach warst, hattest du das größte Glück – ohne dass du irgendetwas Besonderes an Start bringen musstest. Du bist göttlich, so oder so. Was spielt es für eine Rolle, ob du dabei eine große Heilerin bist?
Manche finden ihre Berufung darin, und es tut ihnen gut und bringt ihnen Freude. Und andere möchten eben einfach sein. Punkt. Akzeptiere endlich, dass es reicht zu sein! Dass du göttlich bist! Du hast jetzt sehr lange danach gesucht. Wir hätten dir diese Antwort schon viel früher geben können, aber eigentlich ist es dein Job. Du hast uns nun wirklich echt genervt!
Genieße doch dein Sein jetzt! Mach dir keine Gedanken darüber, ob du irgendetwas Besonderes an Start bringen müsstest. Wenn du das irgendwann willst, dann wirst du dir auch klar darüber sein, und du wirst auch sicher sein, was du tun willst. Dann wird das von ganz allein kommen. Das gilt für einige von euch. (YES!) Wir danken dir für deine Frage“. [...]
Endlose Müdigkeit. Könnte Tag und Nacht schlafen. Immer noch Depressionen. Komm einfach nicht in die Gänge. Würde mich am liebsten irgendwo vergraben. Wann hört das auf? Was ist der Grund dafür? Möchte aufhören zu arbeiten und nur noch in den Tag hinein leben. Siehe oben. Yes, das wärs!
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