| Sonntag, 4. Dezember 2005 Ich habe begonnen, die Serie „Gottes Geschichte“ vom NET noch einmal zu lesen, in einigem Abstand diesmal und größerem Wissen und werde hier festhalten, was mir jetzt, aus einem erweiterten Blickwinkel noch (be)merkenswert erscheint.
Channeling 2, Kosmogenesis 1, Wie das Universum entstand Teil 1 Seite 6 (Diese Seitenangaben beziehen sich auf meine Ausdrucke)
[...] „Nun, wir sagen an dieser Stelle, dass ihr nur eure eigene Welt verändern könnt. Ihr könnt die Welt der Anderen nicht verändern. Ihr könnt es, sagen wir mal, physikalisch nicht! Aber ihr könnt versuchen, sie davon zu überzeugen, dass ihr es besser wisst. Und ihr könnt versuchen, sie davon zu überzeugen, dass sie eure Welt mittragen sollen. Das tun immer noch sehr Viele, und damit schaden sie sich selbst ganz enorm. Wenn ihr eure Schöpferkraft einsetzt, um etwas zu erschaffen, etwas, was ihr in jedem Moment vollkommen verändern könnt, vollkommen neu entstehen lassen könnt, wenn ihr sie einsetzt und versucht, sie dazu zu benutzen, dass ihr Andere damit verändert, oder die Energie, oder die Welt der Anderen, dann entsteht eine Rückkopplung in der Energie. Die Energie kehrt zu euch zurück. Und zwar auf sehr unangenehme Art und Weise. Die Energie wurde nicht genutzt, um die eigene Welt zu verändern. Und deswegen versucht sie etwas, was sie nicht kann. Ihr habt sie losgeschickt, mit einer Absicht, und sie versucht etwas, was sie nicht kann. Und weil sie das nicht tut, zerstreut sie sich. Sie rieselt zu euch zurück, in euch herab, und macht eben irgendetwas, etwas, was ihr nicht gewählt habt.
Nun, um euch zu verdeutlichen, was das bedeuten kann, sagen wir euch: Direkt damit einher geht Krebs. Krebs ist eine ganz klassische Krankheit, die auf diesem Weg entsteht. Der energetische Hintergrund ist einfach der, dass Menschen zu oft versuchen, die Dinge außerhalb ihrer selbst zu verändern. Und weil sie das versuchen, kommt die Energie auf irgendeine Weise zurück, eine Weise, die sie nicht gewählt haben, die sie nicht beaufsichtigen, für die sie sich nicht entschieden haben. Und dann setzt sich die Energie auf irgendeine Weise fest und macht dann willkürlich irgendetwas. Und ihr erlebt das nicht nur in den Körpern, dass das in Krebs oder in andere Krankheiten ausartet, sondern auch in Chaos in eurer Welt. Überall, wo ihr selbst nicht entschieden habt, oder gegen euch selbst, entsteht Chaos. Ein gewaltiges Chaos. Es ist der Zustand, in dem ihr derzeit seid.
Wenn ihr in euch selbst, in euch selbst, den Frieden findet, findet ihr Frieden für das gesamte Universum mit. Denn ihr seid euer eigenes Universum, ganz und gar. Und die Anderen können dann ein Beispiel an euch nehmen. Das ist das Beste, was ihr tun könnt. Hm. An diesem Punkt sagen wir extra dazu, allen Heilern, Unterstützern, hilfreichen Leuten, allen Lehrern, allen, die mit anderen Menschen, mit anderen Göttern zusammen arbeiten: Merkt euch gut! Wenn ihr mit der Schöpferkraft arbeitet, versucht niemals, die Anderen zu verändern! Das kann sehr wehtun! Aber, wenn ihr etwas in eurer Welt verändern wollt, in eurem Bewusstsein, wenn ihr Reichtum in eurer Welt schaffen wollt, unabhängig von dem, was Andere tun, wenn ihr Liebe in eurer Welt entdecken wollt, unabhängig von dem was Andere machen, wenn ihr eure Vorstellungen verwirklichen wollt, unabhängig davon, was richtig oder falsch ist in den Augen Anderer, dann wird die Schöpferkraft wirken in eurer Welt, und zwar in einem Ausmaß, das ihr euch nicht vorstellen könnt. Es wird viel schneller gehen, als ihr es jetzt glaubt. Und dabei ist es gleich, worum es sich handelt. Es ist vollkommen gleich. Denn in den Augen Gottes gibt es keine schweren oder leichten Krankheiten, reiche oder arme Menschen. Ihr könnt alles haben. Es ist sowieso eures. Es ist sowieso eure Welt. Hm.“ [...]
Seite 7 [...] „Gerade ihr in euren Industrienationen seid immer wieder der Meinung, dass ihr allen Regeln der Wissenschaft folgen müsst. Aber die Wissenschaft ist nichts anderes als das Erschaffen von Regeln! Die Wissenschaft macht die Regeln, die bisher gewesen sind, eigentlich immer nur noch massiver, und noch fester, macht es immer schwieriger für euch, aus diesem Trott herauszukommen. Löst euch davon, ihr Lieben! Wenn ihr eure Schöpferkräfte einsetzt, gibt es diese Regeln nicht mehr! Außerhalb dieser geschützten Welt der Erde funktionieren die Dinge ganz anders. Und wenn ihr Zugriff auf die Dinge, die anders funktionieren, habt – und das habt ihr – könnt ihr die Dinge auch völlig anders funktionieren lassen. Es gibt nichts, was euch in eurem Status quo festhält – außer ihr selbst. Nur eure Regeln, das Bewusstsein, das immer den gleichen Regeln und gleichen Wegen folgt, nur die führen dazu, dass ihr in der Situation seid, in der ihr seid. Lernt, anders zu denken, anders zu fühlen, anders zu sein, anders zu leben! Und gebt euch nicht auf! Ihr habt gerade erst angefangen, gerade erst angefangen! Und ihr werdet viel schneller feststellen, was geschieht, wenn ihr wirklich eurer Schöpferkraft folgt, als ihr es euch in euren kühnsten Träumen je, je ausgemalt habt. Hm.“ [...]
Seite 8 [...] „Aber jeder von euch macht seine eigene Erfahrung. Ihr teilt eure Welt miteinander. Ihr baut sie in jedem Moment neu auf. Und wenn ihr etwas verändert in eurer Welt: Verändert es für euch selbst! Lasst es wahr sein, in euch selbst! Und versteht, dass in dem Moment, in dem ihr einen Wunsch oder einen Traum habt, in dem ihr irgendetwas habt, was in eurem Geiste bereits Gestalt angenommen hat: In dem Moment führt das zur Materialisierung, in dem die Energie kippt … und ihr die Illusion für wahr haltet. Wenn das geschieht, könnt ihr alles, alles, alles, alles in eurer Welt verwirklichen, was ihr nur zu imaginieren, euch vorzustellen, imstande seid. Ihr könnt alles! Keine Grenze. Keine einzige! Die Zusammenkunft der alten Dinge, die ihr erschaffen habt, und des neuen Verstehens bringt in euch Neue Energie hervor. Und durch diese Neue Energie gibt es keine Grenzen mehr. Ihr habt keine Grenzen mehr! Ihr könnt alles, alles, alles verwirklichen! Und alles, was es dazu braucht, ist eure Entscheidung! Euer Bewusstsein, das ihr seid, muss sich nur dazu entscheiden und Ja sagen.“ [...]
Dienstag, 6. Dezember 2005 NET, Gottes Geschichte, Channeling 3, Wie das Universum entstand, Teil 2 Seite 4 [...] „Und wieder sagen wir euch: Habt keine Angst! Habt keine Angst davor, ihr selbst zu sein. Denn wenn ihr ihr selbst seid, dann seid ihr ganz und gar Gott! Ihr habt die Fähigkeit, Gott zu sein! Ihr habt euch Kostüme aufgelegt, Gesetzen unterworfen, ihr habt euch Regeln geschaffen, an denen ihr festhaltet. Und alle Regeln und alle Gesetze, die ihr geschaffen habt, waren dafür gut, zu verhindern, dass ihr denkt, dass ihr Gott seid. Sie haben euch geholfen, euch zu begrenzen! Alle Regeln, die in der Dualität geschaffen wurden, hatten das Ziel, euch zu begrenzen, eure göttliche Kraft zu kontrollieren, das Chaos aufzuheben und Ordnung zu schaffen. Alle Regeln, die ihr in der Zeit geschaffen habt, habt ihr nur dafür geschaffen! Der Mensch und euer Universum ist ein Zustand extremer Begrenzung – extremer Begrenzung von göttlicher Energie! Und je mehr ihr diese Regeln wieder aufgeben könnt, je mehr ihr nur ihr selbst sein könnt, desto mehr seid ihr automatisch … Gott! … mit aller Energie … mit aller Kraft … mit aller Liebe, die dahinter steht … hm …“ [...]
Beim nächsten Rendezvous: ICH BIN GOTT. (Ich erlaube mir, das zu fühlen und ein großes kindliches Erstaunen steigt in mir auf.) Ich bin alles, was ist (Das fühlt sich rund und ganz und vollkommen an. Alles ist da, nichts fehlt!) Ich bin alles, was ich wähle zu sein aus diesem Alles-was-ist. Ich erfahre alles, was ich zu erfahren wünsche aus Allem-was-ist. Ich muß nichts werden, denn ich bin schon alles. Ich muß mir nichts im Aussen holen. Alles ist in mir. Ich muß nicht gesund werden - ICH BIN Gesundheit. Ich muß nicht schön werden - ICH BIN Schönheit. Ich muß nicht reich werden – ICH BIN in der Fülle. In Wahrheit BIN ICH ALLES schon, das ich mir wünsche zu sein – und wenn sich das in meinem Leben nicht manifestiert, dann deswegen, weil ich mich begrenze und bestimmten Regeln unterwerfe.
Und so erlaube ich diesen Begrenzungen, sich aufzulösen. Ich bekomme ein Bild von einer rotgoldenen leuchtenden Kugel aus Energie – das Alles-was-ist, Gott, umschlossen von einer harten Schale. Das sind die Begrenzungen, die Regeln, die Glaubensmuster, die das Göttliche eingeschlossen halten. Ich erlaube dieser Schale, sich aufzulösen, ganz sanft – und das Göttliche dehnt sich aus
Seite 5 [...] „Was ihr verstehen müsst ist, dass jedes Unglück, das ihr erlebt … jeder Moment, in dem ihr euch nicht geliebt fühlt … jede Krankheit, die ihr habt … jede Traurigkeit … jedes Gefühl, das euch unangenehm ist … jede Armut … und alles, was ihr nicht mögt … nur deswegen da ist, weil ihr euch selbst Begrenzungen auferlegt habt. Denn der natürliche Zustand von euch ist die wahre göttliche Fülle in Vollkommenheit. Nicht glücklich zu sein, und die Dinge nicht zu haben, die man sich vom Herzen wünscht, ist ein Zustand tiefster Unnatürlichkeit. Hm.“ [...]
Seite 8 [...] „Es gibt so viele Gründe, warum ihr im Glück sein solltet. Warum ihr ein erfülltes Leben führen solltet. Warum ihr ein gesundes Leben führen solltet. Hm, schon allein für die Anderen. Denkt mal nicht an euch! Das könnt ihr gut! Schon für die Anderen wäret ihr ein leuchtendes Beispiel. Was wäre denn, wenn ihr wirklich vollständig gesund wäret, aus der Krankheit plötzlich heilen würdet? Was wäre denn, wenn ihr plötzlich einen Grad von Schönheit, von Glanz erreichen würdet, der unübertroffen ist? Ihr könntet bestenfalls ein Beispiel sein, oh Gott!!! Seht ihr, und wenn ihr es nicht für euch tut, oder ihr gerade keine Argumente findet, und euch die Argumente ausgehen, dann tut’s doch für die Anderen! Werdet glücklich! Werdet einfach glücklich mit dem, was ihr seid, mit dem Gott, der ihr seid! Wir können euch nur beknien, das zu tun!
Deswegen, hm: Wenn eure Gedanken, eure Gefühle, immer um euer Leid kreisen, um eure Angst und eure Trauer, um das Gefühl, dass es zuviel werden könnte, um all diese Dinge, dann sagt: „Stopp!“ Stoppt es: „Dies ist nicht das, was ich erschaffen will!“ In diesem Moment könnt ihr es ändern. Und ihr braucht nicht auf irgendetwas zu warten! Ihr braucht nicht darauf zu warten, dass jemand wie wir kommen und euch das erzählen. Wir erzählen es euch sowieso andauernd, nicht nur hier, sondern auch in der Nacht. Und dann beginnt! Beginnt damit, euch etwas anderes zu erschaffen! Lasst die Gedanken um das kreisen, was ihr erschaffen könnt. Werdet nicht größenwahnsinnig! Lasst die Gedanken kreisen um die Dinge, die ihr euch zutraut. Lasst die Gedanken kreisen und die Gefühle kreisen um die Dinge, die ihr für euch selbst erst einmal für möglich haltet. Und wenn ihr schon damit anfangt, werdet ihr sehr schnell feststellen, dass noch ganz andere Dinge möglich werden. In kürzester Zeit.
Hm, es nützt euch nichts, wenn ihr hingeht und euch Bilder vor eurem geistigen Auge macht. Das wird euch nicht helfen. Wir wissen, dass es viele, viele alte Techniken gibt, in denen ihr euch hinsetzt, ihr euch Dinge aufschreibt, sie verbrennt und dann davon ausgeht, dass das Universum alles erfüllt. Es gibt viele, viele Techniken, in denen ihr in einen besonderen Trancezustand geht, und wenn ihr herauskommt, habt ihr wieder alles vergessen. Es gibt viele, viele Momente, in denen ihr sagt: „Ich habe davon geträumt, oh Gott, wäre das schön! Aber es war eben nur ein Traum.“ – Nein, war es nicht! Es war keine Illusion! Es war eine Wirklichkeit, die ihr erschaffen habt. Und die könnt ihr in diese Welt hineinbringen, indem ihr ihr Leben gebt! Und wenn ihr dieser Wirklichkeit Leben gebt, dann entstehen die Energien ganz von allein.
Aber wenn ihr versucht, dieses Leben, das ihr gerade in diesem Moment gegeben habt, zu kontrollieren, dann engt ihr es in diesem Moment wieder ein. Stellt euch einfach vor, ihr habt einen Kreisel. Und an diesen Kreisel haltet ihr ein Brett, von allen Seiten. Und in kürzester Zeit steht der Kreisel wieder. Und das ist das, was die Energie dann macht, wenn ihr sie losgeschickt habt und sie dann wieder eingrenzen wollt. Die meisten von euch schicken Energien los und versuchen dann nachzubessern. Oder sie versuchen das, was sie einmal wollten, ganz wieder aufzuheben, oh Gott! Aber, seht ihr, damit stoppt ihr natürlich die Energie wieder. Lasst sie leben! Lasst es nicht zu Kontrolle kommen! Versucht nicht, die Energie, die ihr losgeschickt habt, zu kontrollieren. Sie weiß von alleine, was los ist. Dafür wurde sie in die Welt gesetzt!“
NET, Gottes Geschichte, Channeling 4, Lemurien Teil 1 Seite 10, Fragen & Antworten, Frage 3 über Spiritualität findest Du hier
Mittwoch, 7. Dezember 2005 Liebe L., ich sag Dir ganz herzlichen Dank für Deine Einladung. Mein Kopf sagte sofort "jaa, machs, machs" doch als ich mir dann erlaubte, in mich hineinzufühlen, war da ein großer Widerstand, der schließlich zu einem deutlichen Nein wurde. Der Grund: L., ich bin so auf dem Weg, auf meinem Weg. Ich fange an, das ICH BIN GOTT zu fühlen, in meinem Körper zu fühlen, wahrzunehmen. ... seit ungefähr zwei Tagen ... Bisher war das so ein Kopfwissen, aber jetzt ... Ich muß nichts mehr werden, denn ICH BIN SCHON ALLES, und ALLES IST DA und das jetzt zu integrieren, abrufen zu können, wenn ich wieder ins 3D rutsche Das ist so unglaublich, so unbeschreiblich ... und ich fange damit erst an ... das ist noch so zart und zerbrechlich ... quatsch, ist überhaupt nicht zerbrechlich ... aber eben so fein, so ätherisch noch ... ach mir fällt kein passendes Wort ein ... Ja, und jetzt, wenn ich meine innere Stimme endlich wahrnehmen kann (das hab ich nur Dir zu verdanken) dann will ich jetzt mal meinen quäkenden Verstand ignorieren, der Angst hat, daß wir was verpassen könnten ... lach und meinen eigenen Prozess geschehen lassen ... und geniessen ... ohne Einwirkung von aussen Das verstehst Du doch, ja? Mir laufen die Tränen übers Gesicht ... ohne Dich wär ich jetzt nicht da, wo ich bin Ich schließ Dich in meine Arme ... In Liebe Helga
Gefunden im www.shaumbra-workshop.de von Isanna Workshop 8, Antworten von Gott Frage 3) Ich finde es so wundervoll mit Dir sprechen zu dürfen. Warum können das nicht alle Menschen?
Antwort: Das können alle Menschen, ausnahmslos alle, bloss sie tun es nicht oder bezweifeln die Antworten, die sie von mir erhalten. Ihr alle habt so viele Fragen, dabei kennt ihr die Antworten. Setzt euch in aller Stille hin und horcht in euch hinein. Geht abends vor dem Einschlafen in euer Herzzentrum und verbindet euch mit mir, ich bin immer dort zu finden. Falls euch eure plappernden Gedanken nicht zur Ruhe kommen lassen, atmet bewusst und lasst sie wie Wolken vorüberziehen. Stellt eure Frage, wartet aber nicht angespannt auf die Antwort. Sobald ihr euch zu sehr darauf fokussiert oder in eine Erwartungshaltung verfallt, passiert nichts. Denn damit blockiert ihr den Fluss meiner Energien und Worte. Erwartet nichts bestimmtes, umso mehr kann ich euch dann überraschen. Samstag, 10. Dezember 2005 Ich blättere bei meiner Mutter die Zeitung durch und finde einen großen Artikel über Douglas, das Zirkuspferd. Vor einigen Wochen war er schon einmal in den Schlagzeilen – eine herzzerbrechende Geschichte. Schon damals mußte ich weinen. Heute steht ein Brief von einer Schülerin drin, die in einer Vorstellung des Zirkus gewesen ist, in der Douglas trotz seines Alters und seiner schweren Krankheit, einer Allergie auf Schimmelpilze im Heu, die ihn kaum atmen ließ 20 Minuten in der Manege rennen und springen und Kunststückchen machen mußte. Ich muß aufhören zu lesen, weil ich nicht weinen will. Meine Mutter wurde das nicht verstehen. (Jetzt ist Douglas auf Gut Aiderbichl und es geht ihm sehr gut.) Irgendwas ist wieder in mir angesprungen. Ich gehe in den Keller, um Wäsche aufzuhängen. Ich weine. Ich putze danach das Bad – und weine. (Ich schreibe das jetzt nieder und weine schon wieder).
Beim Rendezvous versuche ich, dieses Trauma aufzulösen. Im Channeling 8 vom NET, Gottes Geschichte, Die Geburt des Keysha-Bewusstseins lese ich, daß wir, wenn wir Fragen haben oder Probleme, nicht die Hilfestellung von Engeln brauchen, sondern selbst direkt mit unserem Bewusstsein dort hin reisen können, wo die Antworten zu finden sind Ich probier das einfach mal.
Ich erlaube meinem Bewusstsein an den Punkt zu gehen, an dem dieser Schmerz begonnen hat. Ich sehe Douglas vor mir, dieses gequälte Pferdchen. Ich denke, er ist der Mittler, der ein altes Trauma wieder hervorgebracht hat. Und ich sehe ein großes schwarzes Pferd, das außer sich ist vor Angst und Schmerz, mit weit aufgerissenen Augen. Es zerreißt mir fast das Herz, die Tränen strömen mir übers Gesicht. Ich versuche, den Schmerz mit dem Atem gehen zu lassen, sich auflösen zu lassen. Ich brauche wieder drei/vier Anläufe. So großer Schmerz in mir. ... Das große schwarze Tier ist jetzt in eine goldene Aura gehüllt und kommt auf mich zu. Ich tauche ein in seine breite Brust, nehme sein Herz in beide Hände und lehne meine Stirn daran. Dann tauche ich wieder daraus hervor. Ich weiß nicht, was das bedeutet. Und ich weine. Ich weiß nicht, wann ich werde aufhören können. Sonntag, 11. Dezember 2005 NET, Gottes Geschichte, Atlantis 1
Eine Reise in die atlantische Ursprungsenergie findest Du Hier Dienstag, 13. Dezember 2005 Brief an Roswitha Liebe Roswitha, ich bin jetzt gerade mal dabei, probeweise eine Website zu erstellen. Hmm, mein Tagebuch, also es lebt zu einem großen Teil von meinen Briefen an Dich und andere. Nun ist meine Frage, ob Du einverstanden wärst, daß Deine Briefe an mich auf dieser website erscheinen – falls ich mich wirklich dazu entschließen sollte. Ich würde Deinen Namen nur abkürzen, wenn Dir das lieber ist. Aber es sind ja dann auch Deine Hochs und Tiefs mit dabei und wie Du deinen Weg erlebst - und wenn Du der Meinung bist, daß das keinen was angeht, dann kann ich das sehr gut verstehen und akzeptieren.. Das Basteln macht Spaß, muß ich sagen - selbst wenn nie was Konkretes draus wird. Bussi Helga Liebe liebe Helga, alles was Du machst ist für mich absolut ok. Mach was immer Du für richtig hältst. Wenn es auch nur einer Seele weiter hilft - sehr gerne.
Dass Dir das Basteln Spaß macht - Mausi, das freut mich so sehr. Genau um das gehts - was das Herz berührt.
Falls ich dann mal anschauen darf, was Du so kreierst - bitte einfach link schicken. Fühl Dich umarmt und noch was - Du bist ein absoluter Schatz in meinem Leben. Bussi Roswitha Brief an Heike, die Antworten sind eingefügt Liebe Heike, es ist schon wieder so viel Zeit vergangen. Ich weiß nicht, was das ist mit mir. Mein Zeitgefühl ist völlig aus dem Takt. Ich hatte über Nikolaus eine Woche Urlaub, die mir wie zwei vorkamen. Dafür war der Sommerurlaub herum wie nix. In der Arbeit fehlte mir kürzlich eine ganze Stunde - die war definitiv einfach weg.
Tröste Dich, meine Liebe, geht mir auch immer mehr so.
Aaalso, ich bastle zur Zeit an einer Website - weiß allerdings noch nicht, ob wirklich was draus werden wird. Momentan ist es eher noch Spielerei. Ich überlege, mein Tagebuch über meinen spirituellen Weg zu veröffentlichen, bin aber noch unentschlossen. Ach ja, da fällt mir ein: Du stehst da ja auch drin, das heißt unsere Korrespondenz habe ich da verewigt, weil sie ganz wichtig für mich war. Würdest Du mir erlauben, Deine Briefe da mit hinein zu nehmen, wenn du willst nur mit dem abgekürzten Namen?
Klar, kannste die verwenden. Solange nur Heike dort steht, ist es in Ordnung.
Und noch etwas: Was ganz wunderbares ist dabei sich zu entwickeln bei mir. Ich fange an, das ICH BIN GOTT zu fühlen, in meinem Körper zu fühlen, wahrzunehmen. ... seit ungefähr zwei Tagen ... Bisher war das so ein Kopfwissen, aber jetzt...
Ist das schöööön - ich freue mich für Dich!!!!
Ich muß nichts mehr werden, denn ICH BIN SCHON ALLES, und ALLES IST DA und das jetzt zu integrieren, abrufen zu können, wenn ich wieder ins 3D rutsche In solch einem Zustand habe ich mich im März 2003 befunden. Die Schwingung war aber auf die Dauer nicht auszuhalten ... wie sagte Tobi mal so schön: der Körper muss erst drauf vorbereitet werden, sonst verbrennt er.... Durch diese 'Vorbereitung' gehen wir ja nun alle schon ziemlich lange und zur Zeit fühle ich mich etwas schwanger mit ??? und sehe auch leicht so aus ...:-))
Das ist so unglaublich, so unbeschreiblich ... soo schön und ich fange damit erst an ... das ist noch so zart und zerbrechlich ... quatsch, ist überhaupt nicht zerbrechlich, ... aber eben so fein, so ätherisch noch ... ich kann das gar nicht richtig in Worte fassen. Aber ich hoffe, daß das noch viel greifbarer und besser fühlbar wird. Genieße diesen Zustand jeden Augenblick - will Dich ja nicht entmutigen, aber es kommen auch wieder andere Zeiten :-( Schicht für Schicht pellt sich, es geht tiefer und tiefer und tiefer und .... Wenn Deine HP steht, dann lass' es mich wissen. Bastelst Du allein oder mit Hilfe eines lieben Engels? Ich selbst fühle mich zur Zeit sehr leer und gleichzeitig voll, habe mich aber noch nie sooo losgelöst von allem gefühlt.... na ja, bei diesem totalen Veränderungsjahr. 2005 = 7 = Veränderung! Stimmt - bleibt mir nur noch zu sagen. Oft stehe ich einfach nur am Fenster und schaue über den Hafen und in das Farbspiel am weiten Himmel über mir. Bin manchmal richtig ergriffen und kann das alles gar nicht fassen. Es ist so irreal für mich. Sei auch Du ganz herzvoll umarmt Alles Liebe Heike
Mittwoch, 14. Dezember 2005 Ich bin die halbe Nacht wach gelegen. Der Gedanke an die Website ließ mich einfach nicht zu Ruhe kommen. Auf der einen Seite drängt es mich – ich gebe mir Ausdruck dadurch, ich entlasse in die Welt, was vorher in mir verschlossen war. Auf der anderen Seite habe ich eine Heidenangst, so viel von mir preiszugeben, die ganzen Prozesse, die ich durchlaufen habe. Es wäre, als ob ich jeden in mich hineinschauen ließe – und dieser Gedanke ängstigt mich irgendwie. Jedoch ist in mir auch die Frage aufgetaucht: was, wenn die Erschaffung dieser Website der erste Schritt ist, den ich machen muß, damit die Sychronizität beginnt sich zu entfalten. Immer wieder werden wir in den Channelings mit der Nase darauf gestoßen, ja angefleht, den ersten Schritt zu tun! Und ich denke mir: ich habe keinen blassen Schimmer, was meine Frucht der Rose ist, meine Leidenschaft. Ich habe auch keine Ahnung, was sich daraus entwickeln könnte, wirklich absolut keine Idee. Aber die Kerle sagen uns ja auch immer, daß wir uns in unserem 3D-Denken nicht vorstellen können, auf welchen Wegen die Dinge dann zu uns kommen Warum lässt mir der Gedanke keine Ruhe? Warum ist mir das schon vor so langer Zeit durch den Kopf gegangen? Ich habs abgetan, ja, doch im hintersten Winkel war er immer da. Wieso fühlte ich mich überhaupt gedrängt, dieses Tagebuch zu beginnen? Wirklich nur für mich selber – oder kann ich dadurch, daß ich meinen Weg niedergeschrieben habe irgendetwas für einen anderen, der dies liest in Bewegung bringen? Ich weiß es nicht. Es wäre doch wundervoll, wenn ich durch diesen Schritt endlich erfahren könnte, was meine Leidenschaft ist. Und wenn nicht – naja, was ist schon verloren? Nichts! Nada!
Donnerstag, 15. Dezember 2005 Liebe ..., nach langem Zögern habe ich mich nun entschlossen, mir eine Website zu basteln - mein Tagebuch, du weißt schon. [...] Puhh, ich bin sehr aufgeregt, und ein bißchen bange ist mir auch - ziemlich bange, wenn ich ehrlich sein soll. Das sind doch meine innersten Erfahrungen, die ich da preisgebe - und die lesen sich manchmal doch ziemlich g'spinnert. Ich hoffe sehr, daß ich mich nicht bis auf die Knochen blamiere. Vielleicht will es auch gar keiner lesen. Macht auch nix. Ganz liebe Grüße Helga
Liebe Helga, [...] Ich kann es gut nachfühlen, "spiritueller Exhibitionismus" :-) könnte man fast dazu sagen :-)) doch was ist schon blamieren, lass es geschehen, und du bist eine weitere Illusion los. Ich bin sicher, es wird helfen, und glaub mir, wenn es nur einer liest, der gerade kurz vorm durchdrehen war und dadurch den Mut hat weiter zu gehen, hat es sich schon gelohnt, abgesehen von der Tatsache, dass du dich zum Ausdruck bringst. Und rausnehmen kann man es ja immer wieder. Nichts ist für ewig. in Liebe, ...
Brief an Yanco Lieber Yanco und liebes NET, ich möchte Dich etwas fragen. Ich bin dabei, eine website zu basteln. Ich habe Tagebuch geführt seit Juni 2004 über mein spirituelles Erwachen und über den Weg, den ich gegangen bin und habe nach langem Zögern jetzt endlich den Mut gefasst, es zu veröffentlichen. Ich habe oft Textpassagen aus den Channelings in dieses Tagebuch übernommen, die mich in meiner Entwicklung und meinem Verständnis zum jeweiligen Zeitpunkt unterstützt haben. Manchmal waren es nur ein paar Sätze, manchmal ganze Abschnitte. Ohne diese Leihgaben ist vieles von meinem Erleben nicht verständlich. Ich bitte Dich nun um die Erlaubnis, mein "Werk" mit diesen Auszügen zu veröffentlichen. Ich werde immer Deine website angeben, auch genau angeben, aus welchem Channeling ich sie entnommen habe und, wenn ich herausfinden sollte, wie das mit dem Verlinken geht, auch gleich einen Link dazusetzen. Bitte, gibst Du mir Bescheid, was Du davon hältst Liebe Grüße und Umarmung von Helga
Samstag, 17. Dezember 2005 So, puuh, also, es ist so weit. Die Website ist bestellt, sobald sie frei geschaltet ist, kann es losgehen. Wird aber noch eine Weile dauern, denn ich habe gemerkt, daß ich die Formatierung komplett ändern muß. Der Name, den ich eigentlich haben wollte – Seelenweg - war schon vergeben. Da saß ich nun, mitten im Anmeldeformular. Wie wollen wir denn nun heißen – so auf die Schnelle? Ich saß ein paar Minuten so in mich versunken da, grübelte und grübelte – und da kam mir in den Sinn, daß die geflügelten Kerlchen uns doch immer „Engel im Menschengewand“ oder „menschliche Engel“ nennen. Ich spielte so ein bisschen damit herum - und nun heißen wir www.Menschen-Engel-Weg.de Ist vielleicht ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber trifft es eigentlich viel besser – der Weg eines menschlichen Engels.
Heute in den Fragen und Antworten zu Shoud 4, Was Dich nährt" Clarity-Serie gefunden:
Auszug aus der Antwort auf Frage 4 [...] “Und, ich möchte diese Gelegenheit nutzen, ein bisschen auf meiner Seifenkiste hier zu stehen und zu euch allen Shaumbra zu sagen - eine sehr ausgedehnte und allgemeine Aussage an alle Shaumbra abzugeben: Früher oder später werdet ihr für euch selbst sein. Du bist nicht dazu bestimmt, von anderen beschäftigt zu werden. Du bist dazu bestimmt ein aktiver Selbst-Arbeitsloser („self-unemployed“, ein Wortspiel von Tobias) zu sein. (Publikumsgelächter) Du bist dazu bestimmt, um dein Eigenes zu erschaffen. Ja, möglicherweise wirst du einige Partner haben. Aber in gewisser Hinsicht ist das dann auch deine eigene Schöpfung. Solange, wie du für andere arbeitest, für die Industrie oder für die Regierung oder andere, begrenzt du deine Fähigkeiten. Nun, du bist dort aus einem bestimmten Grund gewesen. Es hat dich genährt, und du hast es aus einem bestimmten Grund ebenfalls genährt. Aber für die höchste Freiheit und den höchsten Ausdruck deiner Shaumbra-Energie wirst du dir wünschen, selbst hinaus in die Welt zu gehen.“ [...]
Na, da bin ich ja mal gespannt!
Sonntag, 18. Dezember 2005 Gestern Abend vor dem Einschlafen habe ich mein Göttliches Selbst beauftragt, mir einen Untertitel für die Website zu liefern. Ich habe nämlich überlegt und überlegt, bis der Qualm sich schon aus meinen Ohren kräuselte – ich habe jedoch nichts gefunden, was mich zufrieden gestellt hätte. Irgendwie war es immer knapp daneben.
In der Früh stand ich auf, fütterte die Katzen, legte mich wieder ins Bett – und peng! – da war er: „Menschen-Engel-Weg – Über die Schwierigkeit, sich selbst zu vertrauen – Ein Tagebuch“ In dem Moment wurde mir eigentlich auch zu ersten Mal so richtig bewusst, daß es das genau trifft. All die ganze Zeit habe ich doch versucht, den Bildern zu vertrauen, den Worten, die in mir aufstiegen und habe es doch noch nicht ganz geschafft
Aber das war jetzt eine beeindruckende Erfahrung. Ich habe nämlich, als ich mit dem Text für die Website begann, auch den Auftrag gegeben, mir dabei behilflich zu sein. Und was soll ich sagen: das Gerüst floss mir nur so aus der Feder - oder besser gesagt in die Tasten. Wow, ich kann jetzt also sagen: mach das und das, hilf mir bei dem und dem und mich dann hinsetzen und darauf vertrauen, daß es kommt.
Dienstag, 20. Dezember 2005 Ich hatte in der letzten Nacht wieder den Toilettentraum, schon das zweite Mal innerhalb von ein paar Tagen. Ich war Mitglied einer Schulklasse und die Toilette sah aus wie ein Buswartehäuschen und befand sich gleich neben dem Lehrerpult, vorne völlig offen, keine Tür, kein Vorhang, nichts. Ich konnte diesmal, wenn auch nur mit Mühe, meine Blase entleeren. Keiner hat mich beachtet. Ich weiß nicht ob das was zu tun hat mit meinem Vorhaben, das Tagebuch zu veröffentlichen. Es ist ja ein Sich-öffnen, seine Gefühle und Erfahrungen mitteilen. Hmm.
Ich hatte in den letzten Tagen darüber nachgedacht, was nun die Neue Energie eigentlich ist. Weiß das überhaupt jemand? Also ich weiß es nicht!
Und habe im NET-Channel Gottes Geschichte, Channeling 11, Das Zeitalter der Religionen folgendes gefunden:
Auszug aus Frage 8 [...] Die Neue Energie ist keine Dualität. Sie ist nichts, wirklich gar nichts von dem, was ihr bisher kennt. Nichts! Wenn ihr glaubt, ihr müsstet irgendetwas mit der Neuen Energie tun, wie ihr es früher getan habt – egal ob ihr euch auf einem spirituellen Weg befunden habt, oder nicht – dann seid ihr auf dem Holzweg. Die neue Energie ist nichts, was man in die Hand nimmt und irgendwo hinschickt. Die neue Energie ist etwas, was DA IST. Sie ist in der „Jetzt-Zeit“, im Moment. Und sie ist an einem „Jetzt-Ort“ – da, wo ihr gerade seid!
Das Einzige, was ihr mit der neuen Energie wirklich tun könnt, ist, euch darüber im Klaren werden, dass sie DA IST. Dann werden Dinge um euch herum passieren. Sie passieren einfach so – nicht deswegen, weil ihr hingegangen seid und gesagt habt: Ich will jetzt, dass die Energie dieses oder dieses macht. Dann habt ihr wieder euren Willen drin, und ihr habt wieder das Problem, dass ihr mit einem begrenzten Sein eine unbegrenzte Energie steuern wollt. Das wird nicht funktionieren. Es gibt nur eine Energie, und die kann man akzeptieren, oder eben nicht. Und das bedeutet dann: Sie arbeitet für dich, oder eben nicht. [...]
Montag, 26. Dezember 2005 Lieber Yanco, liebe Elgin es ist soweit. Meine website ist online, www.menschen-engel-weg.de Sie ist noch in Bearbeitung, weil ich die Formatierung komplett ändern muß, aber ich wollte sie noch im 7er-Jahr online bringen.
Aus einem Brief [...] Hatte jetzt solches Herzklopfen, als ich Deine Mail aufgemacht habe. Ich bin so froh, daß es anscheinend doch kein Mist ist??? [...] Meinst Du wirklich, daß jemand Nutzen hat von dem Ganzen??? Das würde mich so freuen. Da gibts doch bestimmt ganz viele, denen es so geht wie mir und da dachte ich mir, vielleicht sieht so mein Lehrersein aus??? Habe auch an Matthias gemailt, der wollte auch wissen, wann sie online geht, als ich um Erlaubnis wegen der Zitate fragte und Yanco ebenfalls. [...] Meine Backen sind jetzt ganz heiß vor lauter Aufregung!! [...] Ach, ich bin jetzt so wepsig, hoffentlich kann ich schlafen Ganz ganz liebe Grüße Helga
Liebe Helga, gaaanz tief einatmen und loslassen :-) es ist alles in Ordnung. hab keine Angst, denn: es gibt nur einen von uns!!! und wenn du dich ehrst, ehren dich die andern auch. Was soll schon passieren, wenn Spirit sich selbst auf einer Webseite begegnet :-) Sie werden dich lieben für deine Seite, und noch viel mehr für deinen Mut. Und es ist doch ein tolles Übungsgebiet, wenn man sich nun hervortraut. Ob du jemandem hilfst? Du wirst sie nicht zählen können, nur wenige schreiben ins Gästebuch, doch weißt du, das Schwierigste ist in der Tat FÜR ALLE genau das zu tun, was du jetzt machst, sich zu zeigen wie man ist. Ob es viele gibt, denen es so geht wie dir???? Milliarden!!!!!! Jeder einzelne, der das tut, stellt das Potential den anderen leichter zur Verfügung. Unterschätze nicht, was die Arbeit eines einzelnen bewirkt, selbst wenn man nicht viel hört. [...] Also, es ist alles in Ordnung, wirklich. Und die Aufregung auch :-) Schlaf gut!!
Dienstag, 27. Dezember 2005 Liebe Heike, meine "Schöpfung" www.menschen-engel-weg.de ist seit vorgestern online. Magst Du mir berichten, wie du sie findest? Liebe Grüße Helga
Mittwoch, 28. Dezember 2005 Ich erlebe seit 2 Tagen eine Achterbahnfahrt der besonderen Art. In dem einen Moment bin ich stolz, auf mich, weil ich mich getraut habe, meine Aufzeichnungen zu veröffentlichen und im nächsten Moment frage ich mich, ob ich jetzt eigentlich komplett den Verstand verloren habe. Wie komme ich drauf, daß irgend jemand das würde lesen wollen? Womöglich mache ich mich hier zum Vollidioten, vielleicht denkt ein jeder, der in die Seite hineinliest: Noch so eine Verrückte, die meint, mit ihrem Zeug die Welt beglücken zu müssen. Keiner ausser meinen Weggefährtinnen schreibt ins Gästebuch, dabei wäre das Feedback so ungeheuer wichtig für mich!
Später: Was mache ich mir eigentlich so viele Gedanken?? Und wenn’s gar keiner liest! Was soll’s!! Und wenn alle es Mist finden! Dann ist es eben mein erster Schritt ganz für mich alleine! YES!! Noch später: Das stimmt doch gar nicht! Es ist für UNS alle! Hab ich es denn schon wieder vergessen? ES GIBT NUR EINEN VON UNS UND SO IST ES |