| Donnerstag, 4. August 2005 Hatte wieder eine Zeit mit großer Trübsal, alles unter einer grauen Decke, als wenn ich zwischen 3D und Neuer Energie rumhängen würde, hier nicht mehr zu Hause und dort noch nicht angekommen. Dann kam der Channel über Klarheit, der Abschlußchannel der Embodiment Series. Beim zweiten Lesen merkte ich, daß beim ersten Mal überhaupt nichts mitbekommen hatte.
Ich forderte Klarheit ein im Denken, im Fühlen, in meinem Geist, in meinem Gemüt. Weil ich mich so furchtbar unentschlossen fühlte, wieder einmal so hin und her gerissen, ob ich nun Lehrer sein soll oder nicht, wie das gehen soll, und, und, und ... die alte Leier eben, aber sehr stark diesmal. Und siehe da, mit einem Mal konnte ich einfach beschließen, daß A. mein „Probeklient“ sein soll, der mir zeigt, ob es überhaupt so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe.
Später kam mir der Gedanke, ob die trübe mutlose Stimmung vielleicht eine Beeinflussung von aussen sein könnte. Es gibt ja Energien, die den Aufstieg verhindern wollen, und ich könnte mir denken, daß ihnen keine andere Möglichkeit mehr bleibt - weil wir nun wissen, daß wir die Schöpfer sind - als uns aus dem Verborgenen und sehr subtil zu beeinflussen, durch „feinen trüben Nebel“, den sie um uns verbreiten, kaum wahrnehmbar, der uns traurig und mutlos macht und uns dazu verleitet aufzugeben. Vielleicht spinne ich mir das ja nur zusammen, aber ich dachte mir, probieren kostet ja nix. Ich verbot es allen Energien, welchen auch immer (auch den „guten“ – aber die tun das ja eh nicht, oder?), auf mich Einfluss auszuüben und befahl ihnen, sich zu entfernen. Und siehe da: mir geht es gut, ich fühle mich total frei und froh gestimmt, am richtigen Platz stehend und Licht verströmend. A. war heute da. Wir haben die Übung/Meditation gemacht, wie ich sie kreiert habe, zum Loslassen von Gefühlen. Es funktionierte wunderbar, bei A. sind viele Tränen geflossen.
Samstag, 6. August 2005 Gefunden auf Shaumbra.de, Forum, Tobi Perlen für Juli 2005
Tobi-Perle für den 30.07.2005 [...] Wir bitten Euch, seht Euch einmal die Energie der Beziehung an, die Ihr mit diesem geliebten Menschen führt! Schaut Euch an, was sie tun und was Ihr tut. Tatsächlich ist es der beste, der balancierteste Weg überhaupt durch diesen Übergangsprozess, wenn einer die Energie wie an einer Sicherheitsleine hält,(danke, mein lieber altenergetischer Peter) während der andere sie in die Neue Energie hinüber bewegt. Manchmal ist es bei zwei Menschen besser, wenn einer einfach „hält“, während der andere „bewegt“. Und dies ist genau das, was sich in Deiner Beziehung abspielt.
Mitunter kann es frustrierend sein, weil Ihr glaubt, sie sollten dasselbe tun wie Ihr, dasselbe denken wie Ihr. Doch bisweilen ist es wichtig für Eure Partner, dass sie die Sicherheitsleine sind, dass sie den Raum halten, und genau das ist es, was sie tun! Sie sind Energie-Halter, Ihr seid Energie-Beweger. Ehrt und respektiert sie also für die Rolle, die sie übernommen haben, denn wenn Ihr erst den Übergang komplett vollzogen habt, werden sie dann auf Euch vertrauen, nämlich dass Ihr dann ihnen dabei helft ebenfalls herüberzukommen [...] Aus "Der Quantensprung" (priv. Übers.) Antwort 8
Tobi-Perle für den 5.08.2005 [...] Auch wenn es um die Antworten geht, was Ihr beruflich oder in Bezug auf Eure Beziehungen tun sollt – sie alle liegen direkt vor Euch! Schaut hin! Die Antworten liegen unmittelbar vor Euren Augen! Ihr wisst genau, was zu tun ist – Ihr habt nur manchmal Angst davor, es auch wirklich zu tun. Ihr macht Euch lieber Gedanken darüber, wie das wohl alles ausgehen wird, macht Euch Sorgen darüber, welche Auswirkungen Eure Entscheidungen wohl haben mögen. Macht Euch doch keine Sorgen darum! Trefft die Entscheidung und alle anderen Teile werden sofort mit ins Spiel kommen! Manchmal malt Ihr sozusagen vorsorglich den Teufel an die Wand, wenn Ihr etwas entscheiden sollt, Ihr fürchtet Euch stets vor dem Schlimmsten – und damit blockiert Ihr Euch von jeder Entscheidung. Trefft doch eine Entscheidung in diesem Moment des Jetzt, eine Entscheidung in Eurem Inneren - und alle geeigneten Elemente werden Euch umgehend zukommen! Wenn Ihr aber die Entscheidung gar nicht erst trefft, dann irren die Elemente einfach weiter umher und können niemals für Euch arbeiten. So einfach ist das. [...] NEW ENERGY SERIES "Energy Seeks Resolution" SHOUD 11 2004
Tobi-Perle für den 6.08.2005 So viel wird gesagt im Schweigen ... Menschen tun sich schwer mit der Stille. Menschen mögen die Pause nicht. Warum das so ist? Es ist unbehaglich, denn in der Pause, in der Stille muss man anfangen, nach innen zu schauen. Die Ablenkungen von außen fallen plötzlich weg, die Geräusche und das Geschnatter, alle diese Dinge, die sonst Euren Verstand und Eure Hände beschäftigen. Oh, die Menschen mögen das Schweigen nicht!
In der Neuen Energie aber wird das Schweigen von solch reinem Gold sein! Im Schweigen werdet Ihr Euch erneuern und erholen. Das klappt nicht, wenn Ihr hingeht und Mantren aufsagt oder singt, auch nicht mit Lesen oder indem Ihr Tonbandaufnahmen lauscht. Es geht darum, dass Ihr mitten im Augenblick sitzt. Nicht einmal ein Gebet oder der Versuch einer Meditation gehören da hinein. Hm (gluckst), wir haben so viele Menschen mit wirklich löblicher Absicht beobachtet, die sich erst recht durcheinander bringen, wenn sie zu meditieren versuchen. Im Schweigen liegt das Atmen – das Einatmen, das Ausatmen – und damit das Wissen, dass die Kraft des Lebens immerfort andauert, das Wissen darum, dass die Schöpfung sich beständig weiter ausdehnt ..." [...] DIVINE HUMAN SERIES "Tod existiert nicht" SHOUD 2 2002
Sonntag, 14. August 2005 Embodiment Series, Shoud 12, „Das Geschenk der Klarheit“
Tobias: „ [...] Und noch einmal müssen wir Euch daran erinnern: forciert das Clearing nicht! Ihr wandelt nur um, Ihr führt zurück in die jeweils ursprünglichen Energiezustände! Welcher Gegenstand es auch immer sein mag, Ihr sagt ihm, dass Ihr seine Essenz sehen wollt, nicht seine düstere Fassade, sondern die reine Energie, die dahinter liegt.
Shaumbra, dies ist also ein Geschenk, das Ihr Euch selbst gegeben habt! Es ist nicht dazu gedacht, dass Ihr Euch damit abmüht, sondern dass Ihr praktisch in Eurem Leben anwendet und einsetzt! Wendet es zum Beispiel ganz praktisch an bei Entscheidungen, die Ihr für Euch treffen wollt. Klärt sie. Wendet das Clearing ebenso praktisch auf den Bereich Wohlstand und Fülle in Eurem Leben an – klärt! Oh, so manch einer von Euch hat so trübe Probleme mit Fülle. Klärt das! Bringt es zurück zu seiner ursprünglichen energetischen Quelle!
Clearing kann so einfach sein wie einen tiefen Atemzug zu nehmen und zu bestätigen, dass Ihr das entsprechende Element klären wollt.“
Aber natürlich, wir wissen, dass ihr so oft sagt (Tobias ahmt hier einen sehr menschlichen Tonfall nach) "Bevor ich das Potential wähle, muss ich ganz genau wissen, was es enthält! Ich möchte das Drehbuch lesen, ich möchte wissen, wie das Kleingedruckte aussieht, ich möchte alle Details wissen, alle Abzweigungen, ich möchte all dies analysieren ..." - Ihr habt soeben das Potential verloren!
Es weicht in diesem Moment eurer Reichweite aus. Seht ihr, weil ihr versucht, es durch euren Verstand hereinzuziehen. Ihr versucht zu analysieren. Ihr versucht es zu sezieren – und es verliert den „gegenwärtigen Augenblick", die Spontanität und die Synchronizität, die in ihm enthalten sind." [...]
Clarity Series, Shoud 1, „Die Einfachheit der Klarheit“ "[...] Seht Ihr, es ist alles nur Illusion. Ihr könnt mittendurch klären. Wie Ihr klären könnt, fragt Ihr? Ihr atmet einfach ein und wählt Klärung. Versucht nicht zu klären, gebt Euch keine Mühe zu klären – entscheidet Euch einfach nur, wählt Klärung! Geht mitten durch die Energie hindurch!
[...] Ihr geht zurück bis an die Quelle, bis an den Kern der Energie, und auf dem Weg dorthin werdet Ihr alles antreffen, was jeweils dazu beitrug die jetzt aktuelle Illusion aufzubauen.
Wie klärt Ihr sie? Nicht mit Anstrengung. Denn wenn Ihr das tut, werden sie stecken bleiben. Sobald Ihr Kraft aufwendet gegenüber jedweder Energie, festigt das nur diese Energie, das ist alles, was passiert! Es verleiht Ihr eine Bestätigung und das ist es ganz und gar nicht, was wir hier wollen. Ihr wollt doch nicht eine alte, unbalancierte Energie noch extra verfestigen, Ihr wollt sie doch befreien! Wenn Ihr sie freisetzt, wenn Ihr das alte Schrottauto von der Mitte der Autobahn wegschafft und entsorgt, dann kann alles wieder ungehindert fließen. Das ist es, was wir hier tun.
Clarity wird Euch gestatten die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind.
Fangt an das Clearing in Eurem Leben einzusetzen, wendet es auf alles an! Essen zum Beispiel. Oder einen Baum! Bäume lieben es, wenn Ihr sie klärt, sie werden nicht gerne nur als Baum gesehen, denn sie sind so viel mehr, ein so kostbarer Teil von GAIA! Wenn Ihr also einen Baum seht, dann klärt – zwingt Euch nicht, versucht nicht irgendetwas anderes zu sehen, klärt einfach. Wenn Ihr klärt, kann die energetische Essenz in den Mittelpunkt Eures Fokus rücken!
Beim Clearing geht es also nicht darum, in etwas hineinzudringen und zu verändern. Clearing lässt Euch die Dinge als das sehen, was sie wirklich sind, statt der Illusion, die Ihr von ihnen hattet. Denn seht Ihr, wenn Ihr klären wollt ... Eine Bemerkung zunächst noch. Ihr wollt nicht versuchen zu klären, Ihr forciert das Klären nicht, Ihr tut es nicht mit Kraftaufwand! Ihr wählt es einfach nur! Ihr klickt sozusagen die Option „Klären“ an und erlaubt den Dingen damit klar zu werden." [...]
Montag, 15. August 2005 ICH BIN WIE ICH BIN WIE ICH BIN, BIN ICH VOLLKOMMEN COMPASSION ES IST, WIE ES IST UND ES DARF SO SEIN ICH BIN DIE FLAMME ICH BIN DAS STRAHLENDE SEIN Ihr strahlt Energie aus, ihr lasst sie einfach tanzen. Ihr versucht nicht, sie gewaltsam zu bewegen. Ihr versucht nicht mehr, sie zu zwingen etwas Bestimmtes zu tun. Es muss nicht einmal mehr eine bestimmte Farbe zu sein, oder ein bestimmter Frequenzbereich, es ist einfach Strahlung. Dies - dies ist Schöpfung. Definiert nicht, was ihr erschafft. Glaubt ihr, Spirit sitzt in seinem Haus und versucht etwas zu definieren? Spirit erschafft einfach und segnet mit lebender Energie. Ihr seid die Flamme, ihr erschafft und segnet eure Ausstrahlung, eure Schöpferenergie, segnet eure Energien, die von euch ausgehen, mit Leben. Dann tritt die Wendung, die Transformation, oder wie auch immer ihr es nennen wollt, ein. Eine Flamme strahlt einfach. Sie scheint einfach. Sie erfreut sich ihrer Schöpfung. Dann kommt alles zu euch. Das ist das synchronistische Leben. Ihr müsst es niemals definieren, niemals strukturieren, euch niemals Sorgen darüber machen. Es ist so einfach. ICH WÄHLE KLARHEIT Ihr wandelt nur um, Ihr führt zurück in die jeweils ursprünglichen Energiezustände! Welcher Gegenstand es auch immer sein mag, Ihr sagt ihm, dass Ihr seine Essenz sehen wollt, nicht seine düstere Fassade, sondern die reine Energie, die dahinter liegt. Wie Ihr klären könnt, fragt Ihr? Ihr atmet einfach ein und wählt Klärung. Ihr wählt es einfach nur! Ihr klickt sozusagen die Option „Klären“ an und erlaubt den Dingen damit klar zu werden. ICH LASSE DIE KONTROLLE LOS ICH ERLAUBE MEINER GÖTTLICHKEIT SICH ZU ENTFALTEN ES DARF LEICHT SEIN Dienstag, 16. August 2005 Liebe Heike, ich hoffe, Du hast Dich mittlerweile in Deiner neuen Wohnung eingelebt - auch wenn Du sie nur als Übergangs-Unterkunft betrachtest. Ich kann mir gut vorstellen, daß Dir der Abschied von Deinem schönen Haus schwer gefallen ist und es gar nicht so leicht fällt, sich räumlich zu beschränken. Ich bin ja mal gespannt, was Du Dir nun erschaffen wirst, an Wohnraum und auch sonst ...
Ich lebe zur Zeit in einer Art Wurschtigkeitsgefühl - trotziges "ist mir doch alles wurscht!!!" mit drei Ausrufezeichen. Ist wirklich nur der pure Trotz - denn in Wirklichkeit sehne ich mich so sehr danach, die Flügel auszubreiten und zu fliegen - und weiß nicht wie; - aus den Boxen rauszukommen - weiß nicht wie Ich versuche, das Hirnen sein zu lassen und den Dingen einfach ihren Lauf zu lassen, die Kontrolle loszulassen - ist aber schwer. Vielleicht liegt es auch daran, daß wir nun wirklich alle sowas von urlaubsreif sind - alle Mitarbeiter in der Praxis denken nur noch ans Abschalten, Chef eingeschlossen. Aber am Donnerstag ist es endlich so weit: 3 Wochen nichts hören und sehen von bürokratischen Daumenschrauben und Verwaltungskleinkrieg.
3D zerrt unglaublich an mir. Ich bringe es einfach nicht fertig, eine höhere Schwingung zum Beispiel nach dem Wochenende mit in den Alltag hinüberzubringen. Ich sacke sofort ab in altenergetische Spielchen. Darum freue ich mich so sehr auf die nächsten 3 Wochen. Ich werde mich mit Hilfe von Tobias aufladen und ansonsten nur tun, was mir Spaß macht.
Ich hoffe nur, daß das Wetter sich bessert, wir frieren wie die Schneiderlein, seit einer Woche kommen wir nicht über 15 Grad. Es muß ja nicht 30 Grad haben, aber ein bißchen wärmer darf es schon werden, und es wär schön, wenn wir die Sonne heuer nochmal zu Gesicht bekämen. Nun sei ganz lieb umarmt und gegrüßt aus dem kalten, kalten Süden und lass es Dir gut gehen Helga
Montag, 22. August 2005 The Beacons Of Light, „11 Tage der Wunder“, 4/2005 [...] “Wunder sind einfach, wenn ihr sie versteht. Denkt nicht zu viel darüber nach, denn Menschen denken ohnehin schon viel zu viel. Es ist uns klar, dass ihr Dinge lang genug komplizieren müsst, um sie in euere Welt zu bringen, aber Wunder sind nicht kompliziert. Es sind reine Gedankenformen, die sich zwischen den Dimensionen manifestieren. Wunder sind einfach Begebenheiten, die unerwartet sind und in euerer Dimension der Realität nicht erklärt werden können. Was wir euch zu tun bitten ist einfach. Um ein Wunder zu kreieren sollt ihr zuerst einen Zeitrahmen festlegen in welchem ihr das Wunder empfangen wollt. Sprecht euere Bereitschaft aus, das Geschenk zu erhalten und lasst den Gedanken los. Was passieren wird ist, dass euere anderen Selbste in anderen Dimensionen die Schöpfung für euch manifestieren werden und sie wird magisch in euerer Welt erscheinen.
Ihr erschafft täglich Wunder in euerem Leben. Was jedoch passiert ist, dass, wenn sie sich manifestieren, ihr nicht wisst wie ihr sie annehmen sollt. Indem es nun den Weg des geringsten Widerstandes nimmt, wie jede Energie das tut und indem diese Energie wieder zu euch zurück kommt, trifft sie auf diesen Widerstand und prallt einfach ab und geht zur nächsten Person, die offen ist sie zu empfangen. Das ist der Grund warum einige Leute in euerem Leben Glückspilze zu sein scheinen. Es gibt Zeiten, da arbeitet ihr wirklich hart daran etwas zu bekommen und erreicht es schließlich auch – seht aber gleichzeitig, dass der Nachbar es gratis bekam ohne viel Einsatz. Ist das nicht frustrierend? Aber was wirklich passiert ist, dass der Nachbar daran gewöhnt ist zu empfangen. Sie können dabei sogar so gut sein, dass sie die Energie empfangen, die von anderen abprallt. Wir bitten euch also, dass ihr, um Wunder in euerem Leben zu kreieren einen Zeitrahmen setzt, der zumindest 14 Tage in der Zukunft liegt, in welchem ihr diese Wunder empfangen werdet. Ahhhhhhhhh wir sehen! Viele von euch durchsuchen nur ihre Gedankenmuster und versuchen ihr tägliches Leben anzusehen und sich zu fragen „was werde ich kreieren“? Wir bitten euch, das sein zu lassen. Wenn ihr wirklich kreieren wollt, dann überlasst das Kreieren euerem höheren Selbst, denn euer höheres Selbst weiß viel besser was euch euere Freude und Leidenschaft herbeibringen kann. Lasst es die Kreation eueres höheren Selbst sein, denn das höhere Selbst ist ein Teil von euch das alle Dimensionen der Realität umspannt.
Was wir euch vorschlagen ist, einen Zeitraum von 11 Tagen zu bestimmen, in welchem ihr dieses Wunder empfangen werdet. Setzt den Zeitraum mit mindestens 14 Tagen Abstand von jetzt. Für diesen 11 Tage Zeitrahmen bitten wir euch das in Bewegung zu setzten und macht eine Verpflichtung gegenüber euerem höheren Selbst, dass ihr, was immer da kommen mag anmutig annehmen werdet. Euere Verpflichtung besteht darin, dass ihr das Wunder mit Ehrerbietung für eueren Geist annehmt, gleich woher es kommt. Wir bitten euch eueren Verstand lange genug abzuschalten, dass ihr einfach die Energie empfangen könnt. Viele von euch werden bei diesem Vorgang schon richtig gut. Ihr werdet diejenigen sein, die von den anderen Glückspilze genannt werden. Wir bitten euch einfach den Durchfluss zu gestatten ohne Bedingungen bezüglich des Resultats. Wir teilen das vor allem mit euch, damit ihr euere eigenen Fähigkeiten als Schöpfer, der in einer Blase der Biologie am Planeten Erde verborgen ist, bestätigen könnt." [...]
Das ist bei mir der Zeitraum 5. – 15. September. Bin gespannt.
Mittwoch, 24. August 2005 Alles ist trostlos. Draussen ist es trostlos und in mir drin auch. Seit Wochen ist schlechtes Wetter. Es regnet und regnet ... Im Oberland ist alles überschwemmt. Ganze Städte und Dörfer stehen unter Wasser. L. schreibt auf ihrer Website, daß endlich alle Schuldgefühle und sonstigen dunklen Energien losgelassen wurden und nun durch das Wasser weggeschwemmt werden und das entspricht wohl der Wahrheit. Einer der vielen Reinigungsprozesse von Mutter Erde. Ich sollte Freude und Erwartung in mir tragen, weil die Dinge so schnell voran schreiten, dem Quantensprung entgegen. Aber da ist keine Freude, keine Erwartung, keine Hoffnung ... Nur Trostlosigkeit, Sinnlosigkeit, Schwere ... seit Tagen, seit Wochen ... Ich weiß nicht, ob es meines ist oder ob ich es nur auffange.. Es ist mir auch egal. Ich frage mich, was ich hier eigentlich noch mache Das Wissen, daß ich ein Engel bin im Menschengewand hilft mir überhaupt nichts. Ich stecke im 3D-Sumpf, in der Teergrube und schaffe es nicht, heraus zu kommen. Bin ich mal halbwegs draussen, zerrt es mich alsbald zurück. Ich treibe so dahin, ich weiß nicht, was ich eigentlich will, hier bleiben oder heimgehen. Ist das die „Leere“, von der bei Irene kürzlich die Rede war? Von der auch Tobias in einem Shoud gesprochen hat? Mein Beruf, an den ich mich noch klammere obwohl ich irgendwo tief in mir drin das Wissen habe, daß ich so nicht weiter machen kann – in diesem Medizinbetrieb. Ich habe heute einen Flyer von „Menschen gegen Krebs“ bekommen. Dort steht zu lesen:
„[...] ... da Ärzte ja grundsätzlich glauben, sie wissen, was dem Patienten fehlt. Anscheinend fehlen den meisten Krebspatienten Senfgas oder andere Chemotherapeutika bzw. krebserregende Strahlen, denn das sind die „Medikamente“, die den Krebspatienten neben einer Operation verschrieben werden“ (Wundervolle Medizinwelt!)
[...] „Asklepios’ berühmte Worte: „Zuerst das Wort, dann die Pflanze, zuletzt das Messer“ wurde durch Ärzte, die sich modern nennen, umgedreht und heute kommt gerade bei Krebs zuerst einmal das Messer zum Einsatz.
Eine Steigerung dieses modernen Unsinns sind die Disease Management Programme (DMP) die sich zukünftig wohl gegen den Willen der meisten Ärzte und Patienten durchsetzen werden. Damit Bürokraten am Jahresanfang besser ihre Ausgaben kalkulieren können, werden derzeit vor allem Brustkrebspatienten in standardisierte Therapieprogramme gedrängt" usw., usw. [...]
Ach, nicht nur Brustkrebs, ich arbeite schon mit DMP KHK und DMP Diabetes mellitus und empfinde es als vollkommen idiotisch. Und es werden immer mehr werden. Endlos. Uferlos. Sinnlos. Ich will das nicht machen. Aber ich weiß nicht, was ich sonst machen soll. Wovon ich leben soll. Keine Klarheit. Nur Schlamm, nur Trübheit. Oder etwa doch Klarheit? Dahingehend, daß (s)ich bezüglich meines Medizinberufs was ändern muß? Düster und schwer verpackt, damit ich es endlich mal merke?? Ich halte mich gut. Keiner merkt was. Ich spiele meine Rolle. Ich funktioniere. Die 11 Tage der Wunder. 5. bis 15. September. Ich kann jetzt ein Wunder gebrauchen.
Montag, 29. August 2005 Nachts muß ich auf die Toilette und bitte - ich weiß nicht wie ich gerade jetzt dazu komme - in halb schlafendem Zustand um Klarheit in Bezug auf meine Füße, die mir mittlerweile beide oft so wehtun, daß ich kaum laufen kann.
Prompt kommt: Sie ist so stur. STUR. Was soll ich denn damit anfangen? Sie ist so starrsinnig, immer will sie ihren Willen durchsetzten, egal wer auf der Strecke bleibt. Sie trampelt einfach über die Leute hinweg!!!! Ich kann mir nicht vorstellen, daß das aus meinem jetzigen Leben ist, denn hier habe ich immer versucht, Rücksicht zu nehmen. Habe lieber meine eigenen Wünsche zurück gestellt. Aus einem anderen Leben also. Ich frage mich, ob das in dem anderen Leben angefangen hat, als die Person etwa in meinem Alter war. Nein, kommt die Antwort, sie war immer schon so, aber in diesem Alter wurde es besonders schlimm.
Wie mir scheint, ist der Kanal in diesem halb wachen Zustand offen. Ich wünschte, ich könnte das in meinem Wachbewußtsein auch. |