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 April 2005

                                                                                                                                                                                

 

Samstag, 2. April 2005
Das Jahr der Freiheit.
Irgendwie kommen die letzten Channels erst jetzt bei mir an.
Seine Geschichte/Story loslassen. Um wirklich frei zu sein. Um wirklich seine Schöpferkraft zu verwirklichen.
Das geht ans Eingemachte.
Und will ich das wirklich und wahrhaftig? Alles, alles hinter mir lassen? Nicht nur die jetzige Story aufpeppen, indem ich mir Fülle erlaube, Gesundheit erlaube, indem ich mir alles so erschaffe, wie ich glaube, dass ein erfülltes Leben sein sollte.
Wie mache ich das überhaupt – die Stories entlassen?

Ich sehe ein Bild, wie alle meine Leben, meine Geschichten mich wie ein dichter dunkler Umhang umhüllen.
Ich lege ihn ab (hatte mich vertippt, hab geschrieben „lebe ihn ab“?!) und mein wahres strahlendes Selbst steht da.
Wie lege ich den Umhang ab?? Durch Erlauben, durch Absicht? Genügt das? Und was wird dann passieren?
Vielleicht bringt der Shoud heute abend Aufklärung.


Montag, 4. April 2005
NET, Sonderchanneling 4 „Selbstermächtigung“ vom 12. März 2005

[...]
Frage 7
Fragestellerin: Ich hab ganz oft die Schwierigkeit … bei der Gratwanderung zwischen Hingabe und der Eigenverantwortung, selbst Entscheidungen zu treffen. Das klang auch in der vorletzten Frage an. So ein ganz markanter Punkt für mich in den letzten Monaten ist, dass oft das Gefühl auftaucht, gar nichts tun zu wollen, weil ich mein ganzes Leben lang immer „tun“ musste oder meinte, tun zu müssen.

Ist es für mich wirklich angemessen „nur zu sein“, dass ich gar nichts tue, gar nicht nach außen gehe, gar nichts von meinen Intuitionen und Kreativitäten den Menschen vermitteln zu wollen, teilen zu wollen, sondern ... ja in mir oder aus mir, einfach zu sein? ...

NET: Liebes, bei uns blinken hier gerade ganz, ganz hell die Richtig/Falsch-Lampen ...

Fragestellerin: Ja, ja ...

NET: Hm, wieder mal die Frage danach: „Ist es richtig, wenn ich einfach bin, oder muss ich irgendwas tun?“ Wer entscheidet denn darüber, ob es richtig ist oder nicht? Ist es in Ordnung, wenn du nichts tust, wenn du einfach bist? … Na klar ist es in Ordnung, völlig in Ordnung! Und wenn jetzt jemand kommt und dir erzählt, das wäre nicht in Ordnung, hau ihm was in die Schnauze!

Fragestellerin: Ja, das ist ein Teil von mir, das ist niemand von außen sondern das ist ein Teil von mir.

NET: Weißt du, im Grunde – da hast du die Verbindung richtig gesehen – im Grunde ist es dir einfach peinlich. Es ist dir genau so peinlich, einfach zu sein, weil du immer noch voll in dem Konzept drin hängst und in dem Massenbewusstsein, zu denken, man müsste unglaublich viel tun, um der Gesellschaft angemessen zu sein. Und gerade hast du nichts anderes versucht, als dich zu rechtfertigen, versucht, von uns eine Bestätigung dafür zu finden und dir selbst eine zu geben, dass du auch einfach sein darfst. Und das darfst du, ja, absolut! Du brauchst keine Rechtfertigung dazu.

Du musst dich vor niemandem dafür rechtfertigen, wenn du keinen Bock auf irgendwas hast! Und du musst dich auch nicht dafür rechtfertigen, wenn du meinst, du müsstest dich spirituell weiterentwickeln, weil: das ist eine große Falle, Liebes. Du bist der Meinung, dass du
immer dich spirituell weiterentwickeln musst, das ist die größte Verpflichtung sozusagen, die du dir in deinem Leben auferlegt hast zurzeit. Aber Liebes, das musst du nicht! Das ist Scheiße! Du bist bereits Gott! Du musst dich nicht spirituell zu Gott entwickeln, Blödsinn! Dummes Zeug!

Also gib endlich dieses Konzept auf, du müsstest irgendwas, und irgendjemand könnte dir sagen, du müsstest dich so oder so oder so in diese Richtung mehr oder weniger zum Licht spirituell weiterentwickeln. Wir sagen dir: „Das ist dummes Zeug. Sei, wer du bist!“ Punkt! Und wenn du mal keinen Bock auf diesen ganzen Kram hast, hast du halt keinen Bock drauf. Scheiß was drauf! War das deutlich genug?

Fragestellerin: Ja, das ist die eine Seite. Dazu kommt, dass ich immer wieder von innen diesen Impuls hab’, über meine künstlerische Kreativität, durch die ich selber sehr viel ... ja, mein Selbstwertgefühl, meine ... überhaupt Zugang zu anderen Ebenen in mir gefunden habe, über künstlerischen Ausdruck ... und diese unglaubliche Freude, die ich darüber empfunden habe, und auch immer wieder auch in meinem Beruf früher erfahren habe, dass ich da eine Möglichkeit spüre auch, anderen Menschen diese Möglichkeit zu eröffnen. Immer wenn ich darauf angesprochen werde, dann plötzlich ist dieses Feuer wieder da, diese Begeisterung dafür. Dann denke ich: „Oh ja, das ist so eine fantastische Möglichkeit ...“ – und dann ist ein anderer Teil in mir, der sagt: “Nein, nein!“

NET: Klar, es wird immer einen anderen Teil in dir geben, der sagt: „Nein, nein!“ Solange du es erlaubst ...

Fragestellerin: ... das „Nein, Nein!“?

NET: ... ist es ständig ein Teil von dir. Genau! – Das ist die Shaumbra-Energie in dir, Liebes, das ist die Energie, die den Lehrer betrifft; das was du gerade sagst, du möchtest etwas weitergeben, etwas lehren, das betrifft sehr stark die Shaumbra-Energie in dir. Es gibt auch die Keysha-Energie in dir, die etwas erschaffen will, deswegen redest du von künstlerischen Dingen. Darin findest du die Erfüllung!
Und was ist daran ein Problem? Scheiße, wenn es einfach gar kein Problem dran gibt.

Fragestellerin: Das Umsetzten, das Konkretisieren, wie gesagt ...

NET: Tu es einfach! Es gibt kein Problem, du musst es einfach nur machen und aufhören, dir zu überlegen, ob denn das korrekt ist, oder ob das der „beste“ Weg ist, oder ob das „richtig“ in deinem spirituellen Weiterentwicklungssinn ist. Scheiße! Du kannst dich nicht „nicht entwickeln“. Du entwickelst dich immer! Und wenn es kein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt – was dir nun schon mehrere gesagt haben, und was du dir auch selber immer wieder sagst – dann gibt es keine Möglichkeit, das zu versemmeln oder verbocken, was du vorhast.

Und wenn du Rückschläge hast, dann hast du Rückschläge. Das gilt für alle von euch. Manchmal ist es so, dass ihr Rückschläge habt. Ja, natürlich … aber das heißt doch nicht, dass da etwas falsch gelaufen ist. Ihr stellt euch zu gerne auf die Probe. An dieser Stelle solltest du dich erst einmal damit beschäftigen. Wenn du magst, werden wir dich besuchen in nächster Zeit und dir auf die Finger klopfen, wenn du wieder mal der Meinung bist: „Nee, nee, nee, ich darf nicht so sein, wie ich bin!“ An dieser Stelle danken wir dir erst einmal für die Frage! [...]

Atlantis III, Fragen und Antworten
[...]
FRAGE 7:

Kannst Du mir sagen, wie ich zu der wahren Mission meines Lebens, zu meiner Bestimmung finden und wie ich meine Verträge erfüllen kann.

TOBIAS:
Hm. Wir müssen Dir sagen, dass Du absolut keine Mission und keine Bestimmung im Leben hast! Ihr hattet einmal „Verträge“, Ihr hattet einst einen Grund dafür, warum Ihr hier seid. Aber das alles habt Ihr jetzt nicht mehr! Ist das nicht etwas Großartiges, überhaupt keine vorgeplanten Gründe mehr für Euer Hiersein zu haben?

Also frage ich Dich: Was würdest Du denn gern tun? Was möchte Dein Herz tun? Womit würdest Du Deine verbleibenden Lebensjahre auf der Erde gern verbringen? Es gibt nichts, was irgendwie „vorgesehen“ wäre für Dich. Spirit ist es egal, was Du tust, es kümmert ihn nicht – solange Du es mit Freude tust, hm.

Ich habe mir diese Frage oft selbst gestellt, was werde ich tun, wenn ich auf die Erde zurückgehe, und ich bin ja bereits dabei, diesen Prozess in Gang zu setzen. Was also werde ich tun? Ich habe keinen „Vertrag“. Ich habe kein Karma. Ich habe einen Wunsch, ich will ein paar von meinen Freunden zu besuchen – nämlich Euch! Hm. Was tue ich also mit meinem Leben? Schließlich beschloss ich – ich will es genießen! Das ist etwas, was ich in meinen früheren Leben nie getan habe, ich war immer mit Leiden beschäftigt. Ich war ein solch guter Jude in meinem jüdischen Leben – ich litt ununterbrochen. Hm. (schmunzelt) Ich fühlte mich stets schuldig. Ich befolgte Regeln und Gesetze.

Wenn ich jetzt auf die Erde komme, will ich feiern! (I want to party.). Ich will Sex haben! Ich will Wein trinken! Ich will eine riesige Zigarre rauchen! Ich will außerdem ein heiliger Mann sein – oder eine Frau, hm. Und ich kann das alles auf einmal tun! Hm. (schmunzelt, Publikum amüsiert)

Die Sache ist die, Shaumbra – Du kannst tun, was immer Du willst!
In dem Moment, in dem Du entscheidest, was es sein soll und aufhörst uns danach zu fragen, stehen Dir alle Ressourcen zur Verfügung! Das Crimson Council, Deine Runners und sämtliche Engel stürzen förmlich herbei um Dich in Deiner Entscheidung zu unterstützen.

Doch wenn Du herumsitzt und abwartest und nicht weißt, wie Deine Entscheidung aussieht, dann werden sämtliche Energien des Crimson Circles und auch meine, die von Tobias, und die Deiner Runners herbeieilen um Dir eben dabei zu helfen – nämlich nicht zu wissen, welches Deine Mission ist!

Du siehst also, es kommt allein auf Dich an. Es liegt in Deiner Hand.
Du hast unzählige Talente und Begabungen, und wie Du bereits weißt, bist Du ein sehr geschickter „Umwandler“ (transmuter), Energieumwandler. Vielleicht könntest Du das ja auf praktische und freudvolle Weise umsetzen, hm.
Wir danken Dir für diese Frage, die Du im Namen aller Shaumbra gestellt hast!“ [...]


Da geht es also in den beiden Fragen oben darum, Entscheidungen zu treffen und um letztlich Schöpfertum.

Im Shoud 9 Embodiment Series, "Das Jahr der Freiheit", Teil IV

jedoch geht es darum, die Kontrolle vollkommen loszulassen, um aus dem Kristall, der Hypnose, dem Massenbewusstsein heraus zu kommen
Ich bekomme es einfach nicht zusammen, wie Schöpfertum, Imaginieren von Zielen, Wünschen, Vorstellungen und das vollkommene Loslassen der Kontrolle zusammengehen sollen.

(Hab Beiträge aus dem Forum geklaut. Bitte nicht böse sein.)
Aus dem Forum. Zitat:
“Wünsche habe ich, wenn ich meine, ich hätte irgendwo ein Manko. Wenn ich jedoch in jeder Minute vertraue und immer aus diesem Vertrauen reagiere, kann ich keine Wünsche haben, weil ich ja immer im JETZT lebe. Dann ist alles OK wie es ist. Wünsche projizieren auch in die Zukunft und binden schon wieder die Energie.“

Donnerstag, 7. April 2005
Aus dem Forum. Zitat:
„Warum in Gottes Namen haben wir all die Jahre diese herausragenden Werkzeuge mitbekommen, die ja nun, da ja alles Hypnose und Illusion sein soll, völlig überflüssig erscheinen (zumindest für mich)
Was soll ich denn noch damit, wenn ich eh aus allem aussteigen soll???
Das kapier ich echt nicht!“

Ich auch nicht.
Die stehen auch so auf dem Schlauch wie ich.
In mir war die Tage seit dem letzten Shoud große Verwirrung.
Nur Fragezeichen, so große, dass ich nicht mal in der Lage war, schriftlich auszudrücken, was mich so verwirrte. Ich war auch total sauer auf St. Germain, ich fühlte mich irgendwie – ja wie? Verarscht? Erpresst? In dem Sinne, dass ich den Ausstieg nur bekomme, wenn ich alles, was mir lieb ist zum Teufel schicke? Weiß nicht – einfach ungut irgendwie.

Jetzt, wo ich endlich mir die Erlaubnis geben könnte und bereit wäre, als Schöpfer mein Leben zu gestalten, jetzt kommt er daher, der violette Monsieur, und wir sollen alles loslassen und aufgeben.
Ich will ja heraus aus der Hypnose und dem Massenbewußtsein. Ist das übrigens dasselbe, wie sich erinnern zu wollen?? Muß ich dafür jetzt alles aufgeben?

Mit dem Verstand kriege ich es einfach nicht zu fassen. Das können wir auch nicht, sagt er, nur mit dem Gefühl ist es zu machen.

Der Schlüssel ist:
Absolute Liebe zu mir selbst.
Absolutes Vertrauen zu mir selbst.
Die Kontrolle vollkommen aufgeben.
Mit kommt der Satz von damals in den Sinn: „Lehne Dich einfach zurück und laß all die Dinge zu Dir kommen!“

Die absolute Liebe = mir alle guten Dinge zu gönnen, mich wertzuschätzen (mich wirklich für wert zu halten, die guten Dinge zu kriegen), mich zu ehren, für alles was ich bin.
Das absolute Vertrauen, dass alle guten Dinge zu mir finden, ohne mein Zutun, eben
ohne es kontrollieren zu wollen (Lehn dich einfach zurück)

Aus dem Forum. Zitat:
“Ich empfinde sie auch, diese Widersprüchlichkeiten, und sie müssen definitiv einen Sinn machen, jedenfalls fühle ich das so.
Wenn ich die Verantwortung dafür übernehme, also für diese meine eigene Schöpfung, und mich frage, was soll das alles jetzt,  dann bedeuten alle diese Unsicherheiten ganz klar die Aufforderung von mir an mich:
"Finde deinen eigenen individuellen Weg - du hast alles, was du brauchst!"
Und es ist ja wirklich so.
Für mich ist das die Essenz all dessen, was Tobias mir in fünf Jahren an Erinnerung zurückgebracht hat.
Wenn ich mal so vergleiche, wo stand ich damals und wo steh ich jetzt, dann kann ich etwas ganz, ganz Besonderes sehen:
Ich vertrau wieder mir selbst, statt einem anderen im Außen.
Knutsch an Tobi für das hilfreichste Sprungbrett aller meiner Zeiten!“

Aus dem Forum. Zitat:
“Die Essenz des Shouds ist für mich ganz einfach:
Liebe ich mich so sehr und bedingungslos und vertraue ich mir so sehr und bedingungslos, dass ich bereit bin, alle Kontrolle loszulassen ohne eine Vorstellung davon, was geschehen wird.
Vertraue ich mir (und ich unterscheide hier nicht zwischen menschlichem und göttlichem Selbst, einfach alles was ich bin) und möchte ich dabei unterstützt werden?
Das wollte ich schon immer, kein Zögern beim Ja“.

Aus dem Forum. Zitat:
“Hallo ihr Lieben,
es ist einfach eine Entwicklung, die aufeinander aufbaut. Manchmal ist es nötig, eine bestimmte Sache überhaupt einmal sich zu erlauben (z.B. Fleisch)
(oder Schöpfersein, Anm. von mir),
damit sich die damit zusammenhängenden Schuldgefühle
(oder das Gefühl des „ich bin ein absolutes Nichts und unwürdig“, Anm. von mir) auflösen können. Denn damit bindet man sich auch. Wenn ich dann frei bin, mir etwas zu erlauben, kann es sein, dass ich feststelle, daß ich es nun nicht mehr brauche ... wenn nicht, auch gut. Daher war es nötig und wichtig, den Menschen, die Schuldgefühle haben in Punkto Essen, zu sagen, hey es ist GUT, hör auf dich zu verurteilen. Der nächste Schritt könnte sein, noch mehr Freiheit zu fühlen, indem ich erkenne, was Essen überhaupt bedeutet und dass ich es auch ganz anders sehen kann als bisher. Das kann man aber nur vermitteln, wenn die primären Schuldbindungen durchtrennt sind.“


Freitag, 8. April 2005
Heute lasse ich gezielt alle Glaubensmuster gehen, die mit Gesundheit und Krankheit in Zusammenhang stehen. Hier ist die Hypnose besonders groß. Von allen Seiten wird uns eingeredet, was gesundheitsschädlich ist und was nicht, dass man Krebs hilflos ausgeliefert ist, dass der eine ihn kriegt und der andere Glück hat und ihn nicht kriegt, dass Vorsorgeuntersuchungen Krebs verhindern können und dass die einzige Möglichkeit, Krebs zu besiegen in der Chemotherapie und Bestrahlung liegt etc, etc. Die Liste lässt sich beliebig mit tausenden von „Krankheiten“ erweitern. Ich lasse also alle diese Glaubensmuster gehen.
Mir kommt folgendes in den Sinn: „Ich danke euch und ehre euch für die Erfahrungen, die ihr mir ermöglicht habt. Nun entlasse ich euch, ich gebe euch frei mit meinem Segen.“
Das gleiche tue ich mit den Mustern bezüglich Armut und Reichtum.

Dann denke ich an den „Mantel der Stories“, den ich kürzlich erwähnte.
Ich beschrieb einen dunklen Umhang, zusammengesetzt aus allen Lebensausdrücken. Aber heute „sehe“ ich: eigentlich ist dieser Umhang ganz bunt, wie aus unzähligen, tausenden leuchtenden Federn zusammen-gesetzt, leuchtend und schimmernd in allen Regenbogenfarben, wobei die Farben von ganz hell bis ganz dunkel alles umfassen.
Ein wirklich wunderschönes Stück, außergewöhnlich, einzigartig, atemberaubend schön. Es sind alle meine Lebensausdrücke, die ein Teil von mir sind und die ich unsichtbar mit mir herumtrage.
Es ist an der Zeit, sie freizugeben. Die Essenz der Erfahrung, die sie mir beschert haben, die bleibt ja erhalten und kann mir durch gar nichts genommen werden. Ich gebrauche die obigen Worte.
In mir breitet sich eine Sanftheit aus, mir fällt kein anderes Wort dafür ein, eine große Sanftheit, ein sachtes Flattern im Herzzentrum, eine Art völlige Entspannung und wohlige Schwere. Ein paar Tränen rollen mir über die Wangen.
Und dann lasse ich auch noch die jetzige Geschichte gehen, die Helga-Geschichte, die wie ein feiner Schleier um mich liegt.
Nun gibt es keine Geschichte mehr. Was wird nun geschehen??
Vielleicht muß ich es auch noch mal wiederholen – mit der Helga-Geschichte, die ja jeden Tag neues Futter kriegt.

„Achterbahngefühle, das schwarze Loch, Hosianna“

[...] Tretet endlich Euer Schöpfertum an, indem Ihr nichts mehr „tut“, nichts mehr forciert oder kontrolliert, also dem solaren Prinzip folgt, sondern indem Ihr einfach GESCHEHEN LASST! Indem Ihr Euch einfach vorstellt, was Ihr haben wollt, darauf vertraut, dass es so ist, und es IST SO! [...]

Sonntag, 10. April 2005
Bei Marani findet am 7. Mai ein Channeling Seminar statt. Habe gestern per mail angefragt, ob noch ein Platz frei ist. Später bekam ich es dann wieder mit der Angst und mir wurde klar, dass die GROSSE ANGST immer noch da ist.
Heute werde ich sie entlassen.

Ich rufe die GROSSE ANGST: Die Angst, mich als das zu sehen, was ich wirklich bin: ein gewaltiger Engel, ein Mächtiger, ein Erschaffer, ein Schöpfer. Es ist die Angst vor meiner eigenen Macht, vor meiner Schöpferkraft

Er erscheint eine große anthrazitfarbene (also nicht tiefschwarz), matt schimmernde Kugel mit samtiger Oberfläche, wie eine riesige Kanonenkugel. Die Dunkelheit der Kugel scheint alles Licht einzusaugen.

„Du bist die GROSSE ANGST. Du verhinderst, dass ich meine Macht, meine Schöpferkraft annehmen kann. Ich habe Dich erschaffen und ins Leben gerufen. Ich danke Dir und ich ehre Dich für die Erfahrungen, die ich durch Deine Hilfe machen durfte. Nun gebe ich Dich frei, ich entlasse Dich mit meinem Segen.“

Aus der dunklen Kugel lösen sich viele, viele kleine Kugeln, ebenso dunkel, gleiten eine nach der anderen durch mein Herzzentrum und nach oben. Es ist, als ob alle Ängste auf die eine GROSSE ANGST zurückgehen, Teilchen von ihr sind, so wie wir Teile von Spirit sind.
Als die Kugel komplett durch mich hindurch und verschwunden ist, befindet sich vor mir eine Art Leere, ein Vakuum. Es muss gefüllt werden.
Ich rufe meine Macht, meine Schöpferkraft zu mir. Erst mal passiert gar nichts, ich gerate schon leicht in Panik. Ich bitte die Familie um Hilfe.

Dann erscheint eine rötlich-goldene Kugel, viel kleiner als die andere. Ich stelle mir vor, dass ich sie in die Hände nehme. Ich bitte sie, in mich einzutreten.
Sie befindet sich jetzt in meinem Herzzentrum, aber es fehlt was. Irgendwas fehlt noch. Es fühlt sich noch nicht integriert an. Ich bin irritiert. Was jetzt?
Da geht eine kleine Öffnung auf in der Kugel, wie ein Nadelstich, ein blendendes Licht strahlt hervor. Immer mehr Öffnungen, immer mehr Lichtstrahlen, die auch meinen Körper durchdringen und nach außen strahlen und leuchten. Es ist ein wunderschönes Bild, dieser leuchtende, strahlende Körper. Bin das wirklich ich?


Dienstag, 12. April 2005
Ich versuche, die rotgoldene Kugel, meine Schöpferkraft sich öffnen zu lassen.
Es fühlt sich an, als ob sich ein Höhepunkt, eine Explosion sich anbahnen würde. Dann jedoch kommt es zu einem Stopp.
Ich stelle mir die Frage, ob ich am Wochenende in der Gruppenenergie diese Explosion geschehen lassen kann. Ich habe ein Bild von mir im Gruppenraum, tränenüberströmt, schluchzend, voll tiefer Emotion. Ich gehe auf die Knie, weil ich mich nicht mehr auf den Beinen halten kann.
Es fühlt sich ganz echt an, als ob ich wirklich da wäre, obwohl ich die Szene von außen beobachte. L. bittet die anderen, für mich die Energie zu halten und dann laufen mir zu Hause im Sessel die Tränen über die Wangen.
Muß ich noch auf das Wochenende warten oder ist das jetzt tatsächlich schon passiert??


Freitag, 15. April 2005
Mache die Übung der Energiesäule. Der Gedanke an das „Kontrolle aufgeben“ von SG kommt mir in den Sinn.
Ich beginne nach kurzer Zeit, mit den Hüften nach rechts und links und zu schwingen. Ich denke zuerst, dass ich das mache und halte an. Stelle mich wieder hin und fange wieder an zu schwingen.
Ich bin erstaunt, denn ich mache gar nichts, es schwingt mich. Nach etlichen Minuten geht die seitliche Bewegung in eine Acht über. Ich halte an, stehe still, es schwingt mich weiter in der Acht.
Ich habe seit einigen Tagen immer wieder Schmerzen im unteren Rücken, dort wo L. gesagt hat, dass die Kundalini Energie dort liegt. Und immer wieder fühlt es sich an, als ob ich kurz davor bin, dass dort etwas „einschießt“ (wie Hexenschuß) und frage mich, ob das irgendwie miteinander zusammenhängt. Werde morgen fragen.
Es ist das erste Mal, dass ich nicht mit einem inneren Widerstand zum Kurs gehe, sondern mit großer Vorfreude.

NET Channeling 3, „Spiritualität“,  Serie Schöpfersein

Das NET stellt die Frage “Fragt Euch, wer Ihr sein wollt, was Ihr sein wollt – nicht, was Ihr haben wollt. Die Einzigartigkeit Eures Wesens liegt im Eurem Sein, nicht in dem, was Ihr besitzt.“ „Was für ein Mensch, was für ein Gott möchtet Ihr sein? Was für ein Wesen?" [...].

Ich will ein vollkommen bewusster Schöpfer sein.
In dem Moment, indem ich das denke, bin ich bereit, alles aufzugeben, sogar diesen Körper, um endlich ans Ziel zu kommen, mich wieder zu erinnern, wer ich bin. Ich befinde mich irgendwie auf einer anderen Frequenz im dem Moment, glaube ich. Es kommt mir ganz leicht vor, alles aufzugeben, in diesem Moment. Ob in diesem Leben oder dem nächsten, es wird immer gleich leicht oder gleich schwer sein, alles loszulassen. Also kann ich es auch gleich erlauben.

Ich mache auch die Übung, mir vorzustellen bzw. zu fühlen, dass alle Verbindengen zur Außenwelt nicht mehr da sind, keine Augen, Ohren, kein Fühlen, kein Geschmack, kein Geruch.

NET: [...] “...  und für den Moment, in dem wir jetzt eine Pause machen, möchten wir euch bitten, ebenfalls zu vergessen, dass ihr hören könnt … denn wenn ihr diesen Punkt erreicht habt, an dem alle eure Sinne ausgeschaltet sind … dann geht in euch hinein und fragt euch: „Was ist da noch? Was ist noch da? Was nehme ich jetzt wahr?“ Einen Moment lang werden wir euch jetzt Zeit geben, euch diese Frage zu stellen …

hm … hm … hm … wir bitten euch, das – genau das – in Zukunft immer mal wieder zu machen, bevor ihr schlafen geht. Stellt euch die Frage: „Wenn alles dieses weg ist, was ist da noch? Was ist da?“ … Ihr werdet mit der Zeit feststellen, dass da noch sehr viel mehr ist, viel mehr, als ihr euch überhaupt vorstellen könnt …

Wenn ihr jetzt an diesen Punkt kommt, sehen wir, dass ihr euch diese Frage stellt … und einige von euch nicht wirklich wahrnehmen, dass da noch mehr ist. Aber das legt sich mit der Zeit. Was das ist, werdet ihr auch für euch selbst herausfinden. Da ist vieles … hm … das, was da ist, ist das, was ihr seid … ohne den Anzug, ohne die Kostüme … ohne die Rolle, die ihr hier in diesem Leben spielt … hm … hm … [...]

Was bleibt dann noch?
Nur SEIN?
Ich habe das Gefühl, vollkommen tief in mir drin zu sein, eine Kugel von goldener Energie, ganz zusammengepresster Energie, mir fällt dieser Ausdruck aus der Physik gerade nicht ein, wenn Gigatonnen zusammengepresst sind auf die Größe eines Staubkorns. Und dann zieht sich diese Kugel noch ein kleines bisschen zusammen – und dann dehnt sie sich aus, und es ist nicht so eine hauchzarte Energie mit einem leuchtenden Saum, wie bisher und auch nicht die durchlöcherte Kugel wie am Sonntag, sondern eine dichte goldene Energie, die sich sanft und doch voller Kraft ausdehnt.

Ich habe überlegt, ob „Kontrolle aufgeben“ nicht einfach heißt, keine Agenda zu haben, im Sinne von planen, bestimmte Ziele zu haben.
Sich einfach zu lieben und Vertrauen darin zu haben, dass ICH mir selbst das absolut perfekte, das absolut beste, schönste, grandioseste „Was-auch-immer“ schenken werde.


Montag, 18. April 2005
Wochenende bei L.
Samstag
Wir führen ein langes Gespräch über die St. Germain Channel. Dass so viel Shaumbra am Durchdrehen sind, weil sie sich überhaupt nicht mehr auskennen, so wie ich. Was nun? Schöpfer sein oder rein und raus switchen und hier alles hinter sich lassen??

Eigentlich wollen wir doch das Leben jetzt erst einmal als bewusste Schöpfer geniessen. Irgendwann kommen wir dann als Quintessenz darauf, dass wir uns Erschaffen am besten in unserem Universum erlauben können. Uns so sagen wir ab nun „in meinem Universum erlaube ich mir jetzt ...“ L. bringt noch das Bild von unserem Höheren Selbst am Mischpult, wo es dann anfangen kann, alle Energien zu dirigieren, sobald wir die Erlaubnis gegeben haben. Einfach und genial.

Wir machen für I. eine Aufstellung.
Die anderen haben das an dem Wochenende schon mal gemacht, an dem ich krank war. Ich habe keine Ahnung, was auf mich zukommt. Werde prompt Stellvertreter für I. und hab das doch noch nie gemacht, ogottogott!.

Wir stellen ihr Potential auf (L.), das, was ihr immer Knüppel zwischen die Beine wirft (P.), ihr kleines graues Mäuschen-Ich (K., Inneres Kind), ihren Mann (C.). Wie das alles jetzt zusammenhing und gelöst wurde, weiß ich nicht mehr so genau.
Was ich aber noch ganz genau weiß, ist, dass mir das Mäuschen so leid tat. Es stand so ganz zusammengesunken am Rand, dass ich es einfach in die Arme nehmen mußte. K. fühlte sich daraufhin gleich besser und stand plötzlich wieder aufrecht da.

Zum Schluss wurde ich gefragt, ob ich dem Ehemann, der wie gar nicht dazugehörig aussen stand und zu dem ich keine Verbindung fühlte, der seinerseits jedoch noch eine ganz starke Zuneigung zu I. hatte, noch etwas sagen wollte zum Abschied.
Ich bat ihn (C.) her, nahm ihre beiden Hände in die meinen und sagte etwa folgendes: Lieber ..., es tut mir so leid, dass Du jetzt so abseits stehst und dich so allein fühlst. Unser gemeinsamer Weg ist jetzt zu Ende. Ich danke Dir für alle Erfahrungen, die ich mit Dir machen durfte, die guten und die, die ich als weniger gut bewertet habe. Ich wünsche Dir für Deine Zukunft alles Gute. Ich wünsche Dir, dass Du glücklich wirst.

Ich hatte die Augen dabei geschlossen, um besser in mich hineinlauschen zu können. Als ich Augen aufmachte, stand C. vor mir, weinend. In dem Augenblick fühlte ich tiefen Schmerz. Ich glaube, es war ihr Schmerz, den ich fühlte, den Abschiedsschmerz. Die Tränen schossen mir in die Augen und ich fing an zu schluchzen.

L. bat I., ihre Rolle jetzt wieder zu übernehmen und mich, einen Schritt zurückzutreten (energetisch) und die Rolle abzugeben.

Der Clou ist für mich: Ich dachte immer, das ich das nie, nie, nie könnte, Energien von jemandem anderen spüren. Ich kann es also doch. Und ich hatte kein bisschen Angst, keine Beklemmung, keinen Leistungsdruck. Ich dachte nur, ich mach das jetzt, wir werden schon sehen, was dabei herauskommt.


Mittwoch, 20. April 2005
Ich habe am Wochenende von C. die CD Quantum Light Breath Meditation  bekommen – ein transformierender Atemprozess mit Jeru Kabbal. (konnte ich leider bei Amazon nicht finden)

Heute habe ich sie gemacht. Ich war völlig ohne Erwartung.
Starkes Kältegefühl  in den Beinen, extremes Kribbeln, fast schon Flattern im Gesicht und auf der Kopfhaut, Weinen.
Am Anfang konnte ich nicht richtig atmen. In den Bauch ging es, aber die Lungen konnte ich nicht vollmachen. Es war, als ob quer über dem zweiten oder dritten Chakra eine Schranke, ein Balken wäre, über die ich nicht hinausatmen konnte. Es tat auch weh im oberen Brustkorb und den Schultern, als ob sich was verziehen würde.

Nach dem Weinen ging die Atmung dann leichter und zum Schluss war es, als ob sich ein Gefäß einfach auffüllen würde. Die Atemfrequenz war sehr langsam, höchstens noch halb so schnell wie normal. Ich hatte das Gefühl, ich müsste überhaupt nicht mehr einatmen.
Das Gefühl von wirbelnden Energien in Armen und Beinen. Ein Gefühl von Getragensein. Wundervoll.
Ach ja, hatte Kopfschmerzen danach, weil ich das Weinen nicht über das Herzzentrum herausgelassen hatte.


Donnerstag, 21. April 2005
Nochmal die Quantum Light Breath Meditation gemacht. Hatte Widerstand zum Weitermachen. Reaktion erst beim Sonnenaufgang. Taube Hände, Weinen, Kribbeln im Gesicht, das Gefühl, als ob mir einer die Ohren verbiegen würde, vor allem rechts. Die Musik bringt viel hoch, obwohl man auf die Musik gar nicht hören sollte.

Hatte dann das Bild von einem gläsernen Menschen, in ihm das Universum. Das war ich. Die aufgehende Sonne war auch ich, da mußte ich weinen. Wieder die wirbelnden Energien, diesmal auch im Körper.


In einem Tobias-Channeling gefunden, weiß leider nicht mehr wo.
[...]
FRAGE 5 (aus einer Email):
„Lieber Tobias, ich möchte gern mehr wissen über die Beziehung zwischen Ehepartnern in der Neuen Energie. Wie kann man aus dem Muster einer bereits bestehenden Beziehung eine Beziehung der Neuen Energie machen? Kann man loslassen, ohne seinen Partner loslassen zu müssen, oder spricht da nur die Angst vor Trennung? Ich weiß, dass viele von uns sich gerade mit diesem Thema auseinandersetzen. Vielen Dank. 

TOBIAS: 
Hm. Wir bitten darum möglichst offen sprechen zu dürfen durch Cauldre, hm ... (lacht leise)
Viele von Euch werden diesen Prozess durchlaufen müssen, in dem Ihr eine Beziehung der alten Energie loszulassen habt. Und wenn wir „loslassen“ sagen, dann hat dies aus dem Kern Eures inneren Wesens zu kommen!
Es bedeutet ganz und gar loszulassen, nicht nur ein kleines Stückchen oder so zu tun als ob. Wenn Ihr so aufrichtig gegenüber Euch selbst sein könnt, dass Ihr ihnen wahrhaftig erlaubt zu gehen, dann werden ein paar von ihnen das auch tatsächlich tun - einige werden gehen.
Es wird zu Situationen kommen, die so aussehen, als würden sie von außen produziert, die aber in Wirklichkeit im Inneren erzeugt werden und Euch beide veranlassen werden unterschiedliche Richtungen einzuschlagen. Ihr müsst die innere Bereitschaft haben das alles niederzulegen! Ihr müsst bereit sein wirklich total loszulassen.
Für einige von Euch bedeutet das nicht, dass Ihr ab dann getrennte Wege gehen werdet, sondern die Beziehung wird sich vielmehr von Grund auf erholen und verjüngen. 
Es wird aber auf jeden Fall zu einer vom Herzen ausgehenden Neueinschätzung führen, und dies betrifft alle Dinge innerhalb dieser Beziehung, einschließlich Geld, Sex, Mitgefühl und Akzeptanz für den anderen, sowie Eure eigenen Ziele und Wünsche im Leben. 
Nun, wir möchten nicht bis ins kleinste Detail definieren, wie eine Beziehung der Neuen Energie aussieht, außer diesem hier: Ihre Basis wird nicht mehr aus zwei unerfüllten Menschen bestehen, die sich zusammen tun und versuchen ein erfülltes Ganzes zu bilden – was sowieso nicht funktioniert hat, wie Ihr ja wisst. (Publikum amüsiert)
Es werden vielmehr zwei Menschen sein, die in sich selbst erfüllt sind, die sich in ihrer eigenen göttlichen Energie befinden und die nun die Freude am Leben miteinander teilen und das Fest des Lebens gemeinsam feiern wollen. 
Wie so viele Shaumbra tief in ihrem Herzen wissen – Ihr müsst wahrhaftig loslassen! Gehen lassen. Und nur wenn es angemessen ist, dass das eine oder andere in Neuer Energie zu Euch zurückkommt, dann wird es das auch tun!“ [...]


Montag, 25. April 2005
O.K., es ist soweit. Ich gebe auf, ich strecke die Waffen, ich hisse die weiße Fahne.
Ich kann nicht mehr und ich mag nicht mehr.
Habe am Wochenende nochmals einige Channels gelesen. Mein Verstand kann auch nicht mehr, er kommt nicht mehr mit.
Wir wissen nicht, wie wir aus dem Kristall, genannt 3D herauskommen können. Wir wissen nicht, wie Schöpfertum/Lehrersein und Heraustreten aus dem Kristall miteinander vereinbar sein sollen.
Wir wissen nicht, wie wir unsere Geschichte loslassen können.
Wir wissen gar nichts mehr, wir drehen uns wie in einem Hamsterrad und darum geben wir jetzt auf.
Ich übergebe die Führung jetzt an mein göttliches Selbst und gehe ins Vertrauen, dass es mich zu meinem Besten führen wird. Ich höre auf zu hirnen, endlich kann ich aufhören zu hirnen.
Ich erlaube mir in meinem Universum ein Leben in vollkommener Gesundheit, in absoluter Fülle, in Freude und Leichtigkeit und ich erlaube meinem Potential, sich in meinem Leben zu manifestieren. Und mein göttliches Selbst am Mischpult soll jetzt mal machen.
Und immer, wenn der Verstand fragt, wie das denn gehen soll, dann denke ich daran, dass ich es abgegeben habe. Ich muß nichts mehr wissen und machen und tun, ich lasse jetzt einfach geschehen.

 

 

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