| Samstag, 4. Dezember 2004 Liebe Heike, ich wünsche Dir einen richtig gemütlichen 2. Adventssonntag. Ich selber hab’s nicht so mit der Vorweihnachtszeit und mit Weihnachten schon gar nicht. Seit die Kinder aus dem Haus sind, wird der Weihnachtsschmuck immer dürftiger. Ich kann Weihnachten einfach nichts abgewinnen.
Mein Kurswochenende war wieder sehr informativ und voller Neuigkeiten, aber auch sehr anstrengend. Am Samstag Abend war ich wirklich wie erschlagen. Wir hatten mit dem inneren Kind gearbeitet. Ich mußte erfahren, daß einige Themen, die ich schon längst als abgeschlossen betrachtet habe, offenbar immer noch zur Bearbeitung anstehen - oder zumindest zur nochmaligen Betrachtung aus einer anderen Perspektive.
Am Sonntag stand die Wahrnehmung von Energien auf dem Programm - ich muß sagen, damit hapert es gewaltig, mir steht einfach mein Verstand im Weg, der sich einfach nicht beruhigen läßt. Und immer geht es um Loslassen, loslassen, loslassen und das Integrieren von ICH BIN GOTT! Das mache ich auch jeden Tag zu Hause, und es scheint wunderbar und vor allem mit großer Leichtigkeit und ohne Schmerz zu funktionieren, denn es geht mir rundum gut, von Depressionen seit Wochen nicht die Spur, hurra. Wie es scheint, habe ich auch beim Lesen des Atlantis-Channels, der mich richtiggehend umgehauen hat, enorm viel losgelassen, anders kann ich mir das nicht erklären. Die Schmerzen in der Ferse, die mich sein fast einem Jahr ärgern, lassen nach, seit ich einfach meine Aufmerksamkeit dorthin schicke und einfach wahrnehme und fühle, was dort ist, völlig ohne irgend eine Absicht. Das finde ich besonders aufregend, denn dann ist Heilung eigentlich ein Kinderspiel?! So, nun laß es Dir gut gehen, hab eine schöne Woche und sei geknuddelt Helga
Liebe Helga, da schlug ich doch heute die Zeitung auf und welche Botschaft sprang mir ins Auge? Das 'Erwachen' findet also in immer größerem Ausmaß statt und täglich wird mir das durch diverse 'SCHLAG'zeilen bewußter ... Schnell noch ein weiterer 'Kracher'.;-) Gestern stöberte ich mal wieder im Internet auf der Suche nach meiner SPHINX ... sie hält mich schon seit längerem in ihrem Bann ... und 'synchron' dazu bringt das Fernsehen Themen darüber, finde ich bei den NASA-Fotos das Gesicht auf dem Mars ... komme darüber zu Bob Frissell, und mache heute das Türchen Nr. 4 auf ... und was lese ich? Wie ich in meine SPHINX hineinkomme ... werde mich also demnächst mal auf den inneren Weg dorthin machen, um zu hören, was ich wissen sollte ... Dir ein schönes Wochenende. Habe heute meine Tanten zum Adventskaffee bei mir und morgen kommen mein EX-Mann und die junge Familie + Mamma (die mit für die Finanzierung zuständig ist) zum Kaffeetrinken. Das Haus duftet nach Zimt und Kuchen ... hmmmmmm ... Fühle Dich umarmt Heike
Montag, 6. Dezember 2004 Aus: The Group „Glaubt Ihr?“
[...] Zu allen Zeiten fließt die Energie durch Euren Kopf. Das sind die Gedankenprozesse. Wir bitten Euch, nicht zu versuchen, diese Prozesse zu stoppen und wir bitten Euch, nicht auszuwählen, welche Gedanken Euch durch den Kopf gehen; denn die Wahrheit ist, Ihr habt keine Kontrolle über das, was Euch durch den Kopf geht. Ihr seid Teil eines Denkprozesses, den alle Energien überall miteinander teilen. Aber Ihr habt totale Kontrolle darüber, welche Gedanken in Eurem Kopf bleiben. Sieben Sekunden. Haltet den Gedanken in Eurem Kopf mehr als 7 Sekunden lang fest, und er gehört Euch. Arbeitet an dem Gedanken, glaubt an den Gedanken und dann manifestiert er sich. Ist das für Euch zu einfach zu verstehen? Wir können es komplizierter machen, wenn Ihr wollt; denn das ist der Prozeß. Einen klaren Gedanken im Kopf festzuhalten ist sehr einfach. Die Herausforderung ist, dass Ihr Eure Gedanken noch nicht genug beherrscht, um Euch dessen bewusst zu sein, was durch Euren Kopf fließt und was ihr wählt. [...]
Sollte das wirklich so einfach sein??
ESPAVO (lemurisch) – verwendet sowohl für Begrüßung auch Abschied. Wortgetreu übersetzt bedeutet es: „Danke, dass Du Deine Macht annimmst.“
Aus: „Urteilen und das Verzerren der Signale“ Von Reniyah Wolf (mit Erlaubnis von Mira)
[...] Wir vergleichen uns ständig mit anderen (ja, ich muß damit aufhören!), in Übereinstimmung mit der Meßlatte von jemand anderem und beschäftigen uns mit Selbst-Verurteilung. Wir gehen durch unsere Tage und tun Dinge, von denen wir denken, wir sollten oder müßten. Unser Zustand des Wohlbefindens bricht zusammen, wenn jemand uns kritisiert oder ablehnt. Wir erschaffen Erwartungen an uns selbst, die unmöglich zu erfüllen sind – einfach aufgrund der Tatsache, daß es Erwartungen sind. Erwartung selbst ist eine Form von Urteil. Wenn wir die Erwartung hegen, daß Dinge auf eine bestimmte Art sein werden, tun wir das aus der Furcht heraus, daß sie es nicht sein werden. Viele Leute neigen auch dazu, den planetaren Aufstieg selbst mit einem großen Maß an Erwartung zu betrachten. Durch all die Channelings und anderen Informationen, die empfangen wurden, wurde ein Bild davon erschaffen, wie es sein sollte, mit feinen Unterschieden. Das Szenario wurde zu einem Kampf (Urteil) zwischen Licht und Dunkel gemacht, welchen wir eines Tages hoffentlich gewinnen werden.
Wer hat den Standard gesetzt? Wer hat gesagt, daß es besser ist, auf diese Art zu sein, als auf jene? Es ist jemand außerhalb von euch selbst – ein Elternteil, ein Partner, ein Lehrer, die Gesellschaft im Großen, ein Glaubenssystem. Wer setzt eure Begrenzungen und wie kann es sein, daß sie das Recht haben, sich in eurer Gott-gegebenes Recht des freien Willens einzumischen, alles zu sein, was ihr zu sein wählt? Es ist ein Akt des Weggebens eurer Macht, um das Selbst im Licht der Standards, die von anderen gesetzt wurden, zu beurteilen, irgendwelche Standards. Dieses Weggeben der Macht ist etwas, das die meisten von uns den ganzen Tag lang tun, jeden Tag. Ihr könnt nicht eure Macht weggeben und sie gleichzeitig wieder zurücknehmen. Die zwei passen in der Frequenz nicht zusammen. Das eine gründet auf Angst, der Angst, irgendwie nicht zu genügen. Das andere gründet auf Liebe, wobei ihr das innere Wissen erlangt, daß euer Erdenleben in perfekter Göttlicher Entfaltung ist.
[...]
Wie oft denkt ihr am Tag „Ich bin nicht so gut wie ... Ich kann das nicht so gut machen wie ... Ich verstehe das nicht, ich muß blöd sein ... habe ich einen Fehler gemacht, als ich ...“. Es gibt keine Fehler, es gibt nur Entscheidungen. Die einzige Grundlage für einen Vergleich ist, ob eure Wahl sich in diesem Jetzt richtig anfühlt oder nicht. Es ist euer Verstand, der euch mit diesen Gedanken der Unwürdigkeit füttert. Wie oft am Tag trefft ihr eine Entscheidung, die auf den Bedürfnissen oder Wünschen von jemand anderem beruht? Wie viele Entscheidungen trefft ihr aufgrund dessen, was ihr fühlt, das ihr tun solltet, anstatt darauf, was ihr tun wollt? Wie viele Entscheidungen trefft ihr, die auf der Version der Wahrheit eines anderen basieren? Wie viele Male am Tag laßt ihr den machtvollsten Worten in der Schöpfung, ICH BIN, Worte folgen, die eure Kraft heruntersetzen? „ICH BIN pleite, müde, frustriert, wütend“. Die meisten sind sich noch nicht mal dessen bewußt, daß sie das tun, haben einfach nie darüber nachgedacht. Jetzt ist die Zeit sich anzuschauen, was ihr denkt-sagt-tut, wenn ihr in der Lage sein wollt, die neuen Energien zu empfangen, die herein kommen [...].
Noch Montag Eigentlich hätte ich letzte Woche, also nach dem Seminar-Wochenende drei Tage frei haben sollen. Diese drei freien Tage mussten verschoben werden, weil mein Chef einfach vergessen hatte, dass er da Notdienst hatte. Ich war ärgerlich, ich hätte die freien Tage noch gerne an unser WE angehängt. Nun merke ich, dass mit die freien Tage JETZT viel besser in den Kram passen. Ich mache mich an meine Übungen, so gut ich es eben kann, denn alles ist bei mir ja noch eher mit visualisieren verbunden, weniger mit fühlen. Sobald ich geerdet bin, setze ich mich immer hin, da bin ich entspannter. Ich erlaube, allen Programmierungen und Erwartungen, die noch aus der alten Energie stammen zu gehen. Ich erlaube allem, was mich daran hindert, Energien zu fühlen, zu gehen. Ich bitte Jeshua, zu kommen und sehe vor meinem inneren Auge eine undeutliche Gestalt. Ich sage „Hallo“ und ich sage „Ich liebe Dich“, und plötzlich fühle ich diese Liebe. Ist es wirklich mein eigene oder ist es Jeshuas Liebe, die zu mir fließt? Ich weiß es nicht.
Ich sage (oder sagt er das?): „Schau, wie weit wir noch gegangen sind, noch mal zweitausend Jahre. Schau, was wir noch alles auf uns genommen haben in dieser Zeit. Wir haben es uns verdient, oder? (ich weiß jetzt nicht was, vorhin wusste ich es). Ich fange zu weinen an (ich weine auch jetzt beim Schreiben), Schmerz kommt hoch und ich lasse ihn hinaus. Das ist das, an was ich mich erinnere. Da war noch was, aber das ist weg. Ich hatte auch den Eindruck, dass mehrere Energien anwesend waren, sehr schemenhaft.
Ich muß einfach lernen, meine Erwartungen loszulassen, dass etwas auf eine bestimmte Art und Weise geschehen muß, oder dass eine Wahrnehmung auf bestimmte Weise zu erfolgen hat. (Hat das nicht kürzlich jemand zu mir gesagt und zu K.?? ;-)) Ich hatte irgendwie immer etwas auf meiner Haut erwartet, oder dass sich um mich herum etwas verändert, also im außen. Aber es ist innen! Und es kann ein Bild sein, und ich muß aufhören, mir zu sagen, dass ich mir das aus dem Verstand hole. Es ist so einfach, wie vernagelt kann ein Mensch eigentlich sein? Ich habe das Gefühl, dass ich heute die Tür einen winzigen Spalt aufgemacht habe. Ich hoffe, dass sie sich bald ganz weit öffnet. Wenn ich damit aufhören kann, mich selber unter Druck zu setzen und mich dauernd mit anderen zu vergleichen. So, das musste ich jetzt einfach loswerden.
Mittwoch, 8. Dezember 2004 Übung Energiesäule, Quantenheilung mit Loslassen von allen Programmierungen, Glaubensmustern, Überzeugungen, Erwartungen aus der alten Energie. Einladen/Rufen von Freude, Glückseligkeit, Fülle und Reichtum, Gesundheit, Balance und Schönheit.
Ich bitte Jeshua zu kommen. Es tut sich nichts. Verstand will mitmischen und krampfhaft erfinden. Ich sage mir: keine Erwartungen. Ich erlaube allem, was mich hindert, Energien wahrzunehmen, jetzt zu gehen. Dann sitzt J. vor mir auf dem Boden. Ich bin völlig überrumpelt. Du lieber Gott, was sag ich denn jetzt? „Willst Du denn keinen Stuhl?“ So eine bescheuerte Frage, aber mir fällt wirklich nichts Besseres ein. „Wir sind immer nur auf der Erde gesessen.“ „Ja klar“. Ich komme mir echt doof vor. Dann bilde ich mir doch tatsächlich ein, J. dreht sich eine Zigarette??? Das kann doch wohl nicht sein. Ihm ist doch nicht etwa langweilig??? „Langweilst Du dich?“ „..." Na, keine Antwort ist auch eine Antwort. So einen Trampel wie mich hat er bestimmt noch nie besucht! Da kommt er extra und mir verschlägt es die Sprache!
J. sitzt wirklich ganz entspannt vor mir, den Rücken an den Schrank gelehnt. Irgendwie habe ich den Eindruck von einem Lagerfeuer, in dem er mit einem Stöckchen stochert?!? Bei mir im Zimmer?? Es brennt nicht richtig, raucht nur ein wenig. Ich hab keinen blassen Schimmer, was ich sagen soll. Und ich komme mir so blöd vor wie noch nie im Leben! „Hat Du mir etwas zu sagen, sollte ich etwas wissen?“ Na, wenigstens diese unoriginelle Standardfrage fällt mir noch ein.
„Hab Vertrauen in Dich und Du wirst in der nächsten Zeit gewaltige Sprünge im Bewusstsein machen. Ich sehe Dein Potential. AUCH DU BIST GOTT!!“ (So im Tenor: Vergiß das wirklich niemals!) Ich sehe die ganze Szene mit Lagerfeuer und Zigarette und denke mir: das kann ja wohl nicht wahr sein, das ist ja echt abgefahren.
„Ja, ja, das IST abgefahren! Du lebst in einer wundervollen Zeit (der großartigsten Veränderung, die jemals stattgefunden hat. Ergänzung von mir.). Geniesse es.“ (DU bist mittendrin und kriegst es hautnah mit. Ergänzung von mir).
Also, ich weiß nicht! War das jetzt wirklich J. oder mein Verstand, der sich was zusammenklabustert? Kommt mir eher vor wie letzteres. Also, Zigaretten und Lagerfeuer...??? Neee, neee, ich weiß nicht! Andererseits – wenn ich mir etwas ausdächte, dann wäre das doch sicher etwas ERHABENES, wenn Jeshua mich besucht, und nicht so was Verrücktes?
Samstag, 11. Dezember 2004 In einem Channeling gefunden. [Anmerkung im November 2007: Die Seite hieß damals www.unser-lebenssinn.de, existiert aber in der damaligen Form nicht mehr. Dies nur zur Information.] Ich habe hier nur ein paar Sätze herausgenommen. Es geht um die Kommunikation mit Spirit:
[...] Es gibt keine Ausnahmen. Glaubt daran, dass Ihr es könnt, und ihr könnt es. So einfach ist das. Ihr ALLE könnt das. Alles, was Ihr braucht, ist Eure Absicht. Wie bei den meisten Dingen, von denen ihr Menschen wollt, dass Spirit Euch dabei hilft, braucht es Absicht. Absicht ist der Schlüssel. [...]
Hatte heute Nacht einen Traum (Freitag auf Samstag). Ich befinde mich in einem festlich geschmückten Saal. Dort wird gleich eine Feier abgehalten werden für frische Doktoren oder Leute, die einen Abschluß gemacht haben.
Ich will noch mal aufs Klo und mache mich auf die Suche. Die Beschreibung war etwas unklar und ich gerate ins Freie und auf den Weg in die Stadt. Kurz vor dem Tor treffe ich eine alte Schulkameradin, Christine, die da auf einem Mäuerchen sitzt. Sie studiert hier etwas Esoterisches.
Dann sitze ich in einem Auto, das mich zurückbringt an den Ort, den ich gerade verlassen habe. Ich kann ihn von oben sehen und es ist atemberaubend. Es ist eine Siedlung in einem See. Eine große Ansammlung von Häusern in der Mitte, erinnert an eine Burg auf einem Hügel. Rundherum viele kleinere Ansiedlungen, alle verbunden durch steinerne Straßen. Überall Zinnen, auch an den Straßen. Das ganze erinnert an ein Spinnennetz. Am Seeufer eine Stadt, die aber nichts mit der Ansiedlung im See zu tun hat.
Die Leute, bei denen ich mitfahre, sind die Chefs dieser Siedlung. Sie nehmen mich mit in ihre Wohnung. Lauter kleine Räume, fast quadratisch, nicht erkennbar abgetrennt von den anderen Wohnungen. Die Türen stehen offen und wenn man durchgeht steht man in der Wohnung des Nachbarn.
Irgendwas stimmt hier nicht. Ich beginne mich unwohl zu fühlen.
Ich bin wieder am Tor und betrachte die Leute, die hereinkommen. Sie wirken alle irgendwie fremdbestimmt, gleichgeschaltet. Ich fühle mich verfolgt, bekomme mit, wie der Chef seinen kleinen Sohn beauftragt, mich aus dem Weg zu räumen.
Es wird Nacht, ich kann nirgends schlafen, die Stimmung zunehmend bedrohlich. Ich nächtige irgendwo am Wasser. Zwischendurch bin ich immer wieder auf den Straßen.
Dann bin ich schon fast wach und „erfinde“ noch schnell Drachentiere, die im Wasser leben und auch irgendwie auf mich angesetzt sind (oder gehört es doch noch zum Traum?).
Aber von einem von diesen gewinne ich sein Vertrauen. Es wechselt die Farbe von dunkel zu hell (von der alten Energie zur neuen?) und hilft mir. Auf seinem Rücken schwimme ich weg.
Dieser Traum war einfach großartig!!
Habe den Traum am 1. Januar 2005 ins Forum gestellt (nach dem Neustart). Dort wurde von K. gefragt, was ich bei dem Traum gefühlt hätte.
Liebe K., liebe A., ja, mein Gefühl danach, nachdem ich mir das alles mal hatte durch den Kopf gehen lassen - das was ein richtig gutes Gefühl, ja so ein Gefühl von Happy End, wie A. geschrieben hatte. So ein Gefühl von Freiheit, von etwas Schweres, Dichtes, Beengendes hinter sich gelassen zu haben. AUF ZU NEUEN UFERN!! So in etwa. Ich war ja morgens so was von platt, weil ich schon sehr lange nichts mehr geträumt hatte, das mir wichtig erschien. Ich hatte das ganz starke Gefühl, daß dieser Traum sehr wichtig wäre und ich ihn unbedingt aufschreiben und genauer betrachten müßte. Ach, ich bin so glücklich, weil ich das Gefühl habe, daß ich endlich beginne, mich zu öffnen - meine Programmierungen und Glaubensmuster loszulassen. Daß jetzt nach einer endlosen Durststrecke endlich was in Bewegung kommt. Vielen Dank, daß Ihr beiden Euch zu meinem Traum Gedanken gemacht habt Liebe Grüße
Vormittags Ich beginne meine heutige Übung mit Erden, Öffnen der unteren Chakren (unter den Füßen) und der oberen Chakren (über dem Kopf) und mit der Energieröhre. Ich entlasse alle Ängste vor dem Verbrennen, vor Folter, vor dem Abgeschlachtetwerden, vor Ächtung, Verbannung, Spott und Hinrichtung. (Das alles passiert nämlich, wenn ich mit den Wesen hinter dem Schleier kommuniziere ;-))). Ich entlasse alle Programmierungen, Glaubensmuster, Überzeugungen, Erwartungen, Beschränkungen aus der alten Energie. Ich rufe mein göttliches Selbst und bitte es, mit mir zu verschmelzen und dann immer hierzubleiben. Ich erwarte überhaupt nichts besonderes. Ich werde sehr überrascht von dem, was nun kommt. Ich setze mich hin. Ich denke mein Mantra ICH BIN GOTT und warte auf das Vibrieren der Energie. Stattdessen „sehe“ ich vor mir Energiewesen, eher schemenhaft, Jeshua, Miriam und andere, weiß nicht welche. Sie stehen im Kreis. In ihrer Mitte befindet sich eine Art weißer Kokon. Auf irgendeiner Ebene weiß ich, dass das mein göttliches Selbst ist. Der Kokon platzt auf. Ich muß an die Metamorphose eines Schmetterlings denken. Uns tatsächlich kommt ein geflügeltes Wesen heraus. Es ist riesig, beeindruckend. Wie hat es nur in diesem kleinen Kokon Platz gehabt? Sollte es nicht leuchtend golden sein oder so ähnlich?? Ist es nicht, es ist mattgrau, wenn es hoch kommt leicht glänzend. Es kommt auf mich zu, zögernd wie es scheint. Ist das wirklich real? Ich höre Tobias. „Es ist real, wenn Du erlaubst, dass es real sei“. Also geh beiseite, Verstand. Ich lasse das jetzt einfach zu. Das Geflügelte kommt also auf mich zu, gegen ein paar Widerstände wie es scheint, aber dann ist es da und umhüllt mich. Das kommt dem am nächsten. Keine besonderen Gefühle im Körper dabei, nur der Eindruck, dass das Wesen mich umhüllt. Die Tränen laufen mir über das Gesicht. Es ist kein Schmerz, auch keine Ekstase oder etwas ähnliches, aber eine gewaltige Emotion, ich kann nicht sagen welche. Ein Überwältigtsein davon, dass mein Göttliches Selbst tatsächlich zu mir zurückkommt??
Peter ist im Nebenraum, ich kann das Weinen nicht laut heraus lassen. Mein Gesicht verzieht sich, verzerrt sich, es schüttelt mich. Ich lasse es zu. Ich atme. JAAA!
Ich bin jetzt in diesem gewaltigen Wesen .Es „überschattet“ mich. Es macht einen sehr kriegerischen Eindruck. Steht so da, als stützte es sich auf ein riesiges Schwert, hat einen Helm mit Hörnern auf dem Kopf. Und es ist und bleibt grau! Ich versuche nicht, goldene Energie herbei zu visualisieren. Würde wahrscheinlich auch nicht funktionieren. Ich muß an die OH Energie denken, die Jahrtausende lang allen Müll geschluckt hat – aus Liebe. Es darf ruhig grau sein, wird die Farbe schon ändern, wenn es sich traut. Ich habe das Gefühl, dass ICH BIN jetzt immer bei mir sein wird. Ich habe die Vision, dass ICH BIN sich von jetzt an mit Gaia und Spirit verbinden wird und mit allem was ist.
Zum Schluß bekomme ich noch den Eindruck, von Jeshua, Miriam, Metatron, Kryon ... umarmt zu werden. Und der Eindruck, dass die Wesenheiten in einer langen Reihe stehen, Tausende von ihnen, um mich willkommen zu heißen. Wie sagte Jeshua oben? „Hab Vertrauen in Dich!“ Mir fehlen einfach die Worte. Sonntag, 12. Dezember 2004 Hatte gestern die Idee von „Körperliches Ich + Göttliches Selbst = ICH BIN, DAS ICH BIN“ Gestern Vormittag habe ich geschrieben: „Ich habe die Vision, dass ICH BIN (= Göttliches Selbst) sich von jetzt an mit Gaia und Spirit verbinden wird und mit allem was ist“. Nachmittags lese ich „Die Erleuchtungsschule“, Lektion 6, Seite 2. Und was lese ich da? „[...] Nachdem diese Absicht ausgedrückt und verinnerlicht wurde, (von jetzt an mit Spirit durch und ausschließlich durch mein höheres Selbst in Verbindung zu treten...) wird dann Euer Höheres Selbst zu Eurer Verbindung mit dem Rest der Spirituellen Welt!!“ [...]
Heute wieder Energieröhre, diesmal mit ICH BIN, DAS ICH BIN. Loslassen wie gestern. Hinsetzen. Wen möchte ich rufen? Ein Drachenwesen vielleicht. (Kam in meinem Traum vor) Also gut, ich bitte mein GS, Verbindung herzustellen mit einem Drachenwesen. Sehe eines vor mir. Viel größer als ich, grünlich-bräunlich glänzend. Verstand will schon wieder mit. Er sucht krampfhaft. Ich bitte Michael, meinen Verstand und meine Erwartungen beiseite zu nehmen. Ich frage das Wesen, ob es eine Botschaft für mich hat. Ich kratze jetzt zusammen, was ich noch weiß. Es steht aufgerichtet vor mir. „Wir sind friedliche Wesen, wir sind nicht zerstörerisch. Wir sind sehr weise. Du kannst uns alles fragen, was Du möchtest. Du kannst uns auch bitten, Dich wohin zu bringen und dann lassen wir Dich auf unserem Rücken fliegen“. Ich muß an Fuchur aus der Unendlichen Geschichte denken. „Wir fühlen uns kühl und trocken und seidig an“.
Ein Gedanke an Feuer speiende Drachen schleicht sich ein.
„Ja, manche von uns können Feuer spucken, aber nicht um zu zerstören. Naja, manchmal, wenn einer ärgerlich wird, passiert ihm schon mal ein Missgeschick, aber niemals mit Absicht. Es gibt uns in vielen Formen und Größen.“ Er wird plötzlich riesig, hundertmal so groß wie ich. Aufgerichtet streckt er sich gegen den Himmel. Dann legt er sich auf die Erde und eine Hügelkette entsteht mit Bäumen und Wiesen darauf. Ich danke dem Drachenwesen und entlasse es. Die Hügel sinken hinab zu einer flachen Landschaft. Ich weiß wieder nicht, wieviel ich mir da zusammenfabuliere.
Will noch ein bisschen was zu mir rufen. Ich rufe das Vertrauen in meine Göttliche Kraft und meine Göttlichen Fähigkeiten und erlaube ihm, sich zu verankern in meinen Zellen und Atomen und in meinem Verstand, weil ICH GOTT BIN. Und so ist es. Ich rufe die Fülle und den Absoluten Reichtum und erlaube ihnen, sich jetzt in meinem Leben zu manifestieren. Weil ICH GOTT BIN. Und so ist es. Ich erlaube diesem Körper, göttliche Schönheit auszustrahlen und diese Schönheit auch im körperlichen Erscheinungsbild widerzuspiegeln. Weil ICH GOTT BIN. Und so ist es.
Donnerstag, 16. Dezember 2004 Heute Reise zu den Drachen gemacht. Ich fliege auf einem grünlich schimmernden Exemplar und lande schließlich in einem wunderschönen Tal mit leuchtenden Wiesen und Seen. Ganz viele Drachenwesen tummeln sich hier und spielen. Sie leuchten und schimmern in allen Farben. Sie sind alle sehr lang gestreckt. Keine Flügel, ich weiß nicht, wie sie fliegen, aber sie sind alle sehr elegant in der Luft. Eine hohe Felsnadel. Da sausen sie hinauf, verschwinden in den Wolken und kommen wieder herunter, schlagen Salti und haben richtig Spaß. Es ist eine wahre Freude, ihnen zuzuschauen. Ich schaue mir die Schuppen genauer an, sie erinnern mich an die Struktur von Federn, ganz seidig und schimmernd. Ich frage die Drachenwesen, ob sie eine Botschaft für mich haben. Da stehen sie alle im Kreis um mich. „Nimm es leicht. Laß Dich tragen von allem was ist“. Eines hat plötzlich ein rundes Symbol um den Hals hängen. Es erinnert mich an das Auryn (aus der "Unendlichen Geschichte"). Es übergibt es mir. Ich weiß nicht mehr genau, was für Kräfte das Auryn verliehen hat. Für mich ist es das Symbol für meine Selbstermächtigung. ICH BIN, DAS ICH BIN. Und alle Drachenwesen haben eines.
Sonntag, 19. Dezember 2004 Energieröhre. Ich erlaube allen Anteilen und Aspekten von mir, zu mir zurückzukehren. Allem, was ich jemals gewesen bin, was ich jemals getan habe, allem, was ich jemals erlitten habe und allem, was ich jemals verdrängt habe. Alles war nur Erfahrung für Spirit und wir haben es sooo gut gemacht. Alles darf nach Hause kommen. Später taucht das Bild auf, wie ich unter Schneemassen begraben bin. Eigentlich habe ich in einem Schlafsack oben auf dem Schnee geschlafen und als ich aufwache bin ich begraben. Ich werde dort sterben. Ich atme die Angst und Beklemmung durch mein Herz. Es ist schon lange vorbei und es war Erfahrung für Spirit. Gedanken durchziehen mich: Vom Tiger gefressen, vom Elefanten zertrampelt, von Steinen erschlagen. Dann ein Gedanke: In einer Hängematte liegend – Südseeinselkönig. In einer Sturmflut ertrunken. Aber ein wunderbares, leichtes Leben. Erfahrung für Spirit.
Post von Roswitha Meine liebe, liebe Helga, ich möchte es nicht versäumen, Dir eine wunderschöne Weihnacht zu wünschen. Dir danken für Deine Freundschaft. Dir danken, mich so zu nehmen, wie ich bin. Nach langen Wochen des Rückzugs zu mir selber, bin ich nun wieder bereit nach Aussen zu gehen. Nicht mehr so wie früher - nein mit mir - mit dem was mich ausmacht - nach Aussen zu gehen. Viele Wochen hab ich mich nicht gemeldet - bitte verzeih - aber es war so wichtig. Bin nirgendwohin mehr gegangen - ausser Arbeit - hab mit niemand mehr telefoniert. Meine Arbeit mit mir selber stand an. Mich kennen zu lernen - mich mit mir auseinander zu setzen. Und ich hab herrliches gesehen. ICH BIN. Helga Schatz - ich so in meiner Mitte. Ich muss nicht mehr zweifeln. Ich habe alle Zweifel angesehen. Und sie waren sicher gut so - nur jetzt brauch ich sie nicht mehr. Sie durften in Liebe gehen. An meinem 50. Geburtstag kam der Wandel - in einer kleinen Meditation kam ein Gefühl – wow - ich sags Dir - war das wunderbar. Der Schmerz ist weg. Ich war sogar so mutig - dort hin zu fahren - wo wir mit Domi so glücklich waren. Auch den gefühlten immensen Schmerz hab ich gehen lassen. Helga - ich bin so zufrieden. Zufrieden wie ich bin. Das gabs noch nie. Nach Wochen des Räumens im Aussen - Wohnzimmer umgeräumt - gestrichen - ausgemistet, fing es im Inneren an. Schmerzhaft - launig - tränenreich und doch sowas von heilend. Seit 2 Wochen bin ich mit meiner Atlantisvergangenheit beschäftigt. Ja - daher kam der ganze Schmerz und den, den ich mir deswegen kreiert habe. Und nun zu Dir - wie geht es Dir? Wie gehts mit der Ausbildung? Was macht diese wunderschöne Zeit mit Dir? Ich weiß jetzt, was Du damals meintest - dass man im geschriebenen Wort viel schöner schreiben kann, als in einem Telefonat das jemals geschehen könnte. Im Heilkreis war ich nicht mehr - ich weiß noch nicht, ob ich das noch so haben will. Aber es kommt eh so, wie es richtig ist. Falsch gibts nicht mehr. Seit Freitag hab ich Urlaub - stell Dir vor bis 6. Januar. Ach herrlich - ich freu mich so auf diese Zeit. Freu mich auch auf Deine Antwort und hoffe, dass Du mir nicht böse bist, weil ich so ewig nichts hab von mir hören lassen. Laß Dich nochmal umarmen Deine Roswitha
Montag, 20. Dezember 2004 Traum (Sonntag auf Montag) Eine Welt, die völlig aus den Fugen geht. Meine Welt. Wasser spielt eine große Rolle. Keine Überflutungen, aber überall sickert Wasser hervor oder kommt aus der Spülmaschine, durch die Tür, als ob sie nicht mehr aus fester Materie, sondern durchlässig wäre. Straßen und Brücken verschieben sich – wie in Star Trek, wenn Raumphänomene das Schiff verbiegen und alles irgendwie in Bewegung ist, als ob Wellen von Energie durch feste Materie hindurchgehen. Es gibt Menschen, die versuchen krampfhaft an der alten Lebensweise festzuhalten – feiern Party. Ich bin da auch mal mittendrin. Aber die Veränderungen gehen voran, sind nicht mehr aufzuhalten. Ich fühle keine Panik, wie man annehmen sollte, am ehesten vielleicht Ratlosigkeit. Ich weiß nicht so recht, was ich tun soll, wo ich hin soll und wie das alles enden wird.
Eine Wiedergabe von dem, was momentan auf der Erde sich abspielt? Wasser – Spiritualität, geistige Welt, die mehr und mehr „einsickert“ Dimensionsverschiebungen?
Liebes, liebes Röchen, ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr ich mich über Deine Nachricht freue. Ein schöneres Weihnachtsgeschenk kann es gar nicht geben. Wie wunder-wundervoll, daß Du nun endlich in Deiner Mitte bist und allen Schmerz hast gehen lassen können. Ich habe so oft an Dich gedacht und mich gefragt, wie es Dir wohl geht, mir auch überlegt, ob ich Dich anrufen soll, aber was soll ich sagen - es hat mich nicht dazu gedrängt. Und dann verschwand es gleich wieder aus meinem Kopf. Alles war o.k. so, wie es war. Das fällt mir jetzt auf, wo Du darüber schreibst, daß dieser Rückzug so wichtig für Dich war. Ist doch irre, oder? Wie machst Du das jetzt mit Atlantis? Gehst Du dorthin zurück? Hast Du Erinnerungen daran? Wie es scheint, habe ich damals beim Lesen des Channels alles auf einem Schlag gehen lassen - was auch immer es war. Da hat es mich wirklich, wirklich gebeutelt. Ich arbeite im Moment laufend am Erlauben - am Erlauben, daß alle Energien aus dem alten Paradigma, die mich jetzt noch behindern, endlich gehen dürfen. Heute wurde mir klar, daß nach all den Wochen, die ich schon an Arbeit hinter mir habe, immer noch Angst da ist (unbewußt natürlich), Angst vor dem was einem passiert, wenn man energetischen Kontakt mit der geistigen Welt aufnimmt. Du weißt schon: Ausgrenzung und Hohn, wenn Du gut wegkommst, ansonsten Scheiterhaufen, abgeschlachtet werden, Folter. Wenn ich das jetzt da hingeschrieben sehe, kriege ich gleich eine Gänsehaut. Vor allem das Wort "Folter", nur das Wort allein löste schon immer ein tiefes, inneres Grauen in mir aus und das Solarplexus-Chakra ging sofort zu. Früher wußte ich nie, warum das so war bzw. was das überhaupt war, diese Beklemmung, die sofort entstand, aber heute ist mir klar, woran es liegt. Aber es wird besser, das merke ich. Es ist alles vorbei und es war Erfahrung, für Spirit gemacht und mit dem Einverständnis von allen Beteiligten. Und nun heißt es eben erlauben, alles akzeptieren und loslassen.
Das macht übrigens einen sehr großen Teil der Arbeit mit L. aus. Was wir dort lernen ist einfach unschätzbar. Ich bin sehr dankbar, daß ich diesen Kurs machen darf, auch wenn ich immer einen inneren Widerstand überwinden muß, wenn wieder ein Wochenende ansteht. Das ist auch lauter altes Zeug – tief sitzende Versagensängste. Du siehst also, ich habe gut zu tun. Und ich glaube, es geht voran, in kleinen Schritten zwar, aber immerhin, denn mein Tagebuch füllt sich. Liebes Röschen, ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest. Ich wünsche Dir, daß Du Deinen Urlaub und Deine neu gewonnene innere Freiheit und Deine Liebe zu Dir selbst umarmst und in vollen Zügen genießt. Sei von Herzen umarmt von Helga
Sonntag, 26. Dezember 2004 Diesen Text habe ich vor ein paar Tagen kreiert. Die Blockaden stehen immer noch an!! Wann werden sie sich endlich auflösen?
AUCH ICH BIN GOTT Ich entlasse jetzt alle Programmierungen, alle Glaubensmuster, alle Überzeugungen, alle Erwartungen, alle Beschränkungen, alle Schuldgefühle und allen Schmerz aus der alten Energie, die mich davon abhalten, in meine Selbstermächtigung zu gehen und meine göttlichen Fähigkeiten zu nutzen. Ich atme diese Erlaubnis in mein Jetzt, in alle Zellen und Atome. Ich atme diese Erlaubnis in alles, was ich jemals gewesen bin und was ich jemals sein werde. DENN AUCH ICH BIN GOTT. UND SO IST ES.
Ich atme meine göttliche Kraft und Macht, meine Schöpferkraft in mein Jetzt, in alle Zellen und Atome. Ich atme meine göttliche Kraft und Macht in alles was ich jemals gewesen bin und was ich jemals sein werde. Und ich erlaube ihr, sich zu verankern in allem, was ich bin für alle Zeit. DENN AUCH ICH BIN GOTT. UND SO IST ES.
Mein Verstand liegt auf der Lauer, sobald ich in meinen Körper gehe (mich erde), sobald ich meinem göttlichen Selbst erlaube, sich auszudehnen – schon ist er da und springt mich an. Vor einiger Zeit schon habe ich versucht, ihn in eine violette Wolke einzuhüllen, damit er mich mal eine halbe Stunde in Ruhe lässt. Aber er will nicht eingehüllt werden, er will dabei sein und schauen, was da so abläuft und natürlich seinen Senf, sprich Zweifel dazutun. Dann kam mir die Idee, ihn ein bisschen zum Relaxen zu schicken – auf eine Hollywoodschaukel. Er ging sehr zögernd – in Anzug und Krawatte und einem Aktenköfferchen. Er setzte sich recht steif auf die Schaukel, den Koffer auf den Knien. Heute gibt es eine Hängematte, Bermudas und buntes Hemd und er schnappt sich gleich einen Cocktail und träumt ein bißchen vor sich hin. Aber er schaut immer wieder mal vorbei, er will nichts verpassen!
So, die Blockaden also. Hatte gestern ein Gespräch darüber mit Tobias.: Hatte ich eines oder habe ich nur eifrig phantasiert? (die ewige Frage) In kann mich nicht an den genauen Ablauf des „Gespräches“ erinnern. Aber das war so ein Hin und Her, ich mit meinen Zweifeln – und er fragt dauernd: „Was meinst Du denn?“ wie ein Psychiater, die geben einem auch keine gescheiten Antworten.
Am Nachmittag lese ich endlich die Fragen und Antworten vom NET, Gottes Geschichte Channeling 13, - Das Duale Zeitalter 2. Und was finde ich?
Fragesteller: Ja, hallo. Ich wollte wissen: Wo blockiere ich mich selber noch? Oder wo halte ich mich zurück? Und wie kann ich das ändern?
NET: Ihr Lieben, das gilt nicht nur für dich, es gilt für alle (Hervorhebung von mir): Solange ihr das Gefühl in euch tragt, dass ihr blockiert seid, seid ihr blockiert! Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Ihr seid nicht blockiert, und du bist es auch nicht. Du bist dabei, auf ganz anderen Ebenen zu arbeiten. Du bist dabei, Vorbereitungen zu treffen. Für dich gibt es einen, sagen wir mal, ganz bestimmten Zeitpunkt. Du hast dir einen Zeitpunkt ausgesucht, an dem sozusagen „der große Knall“ kommen soll. Du willst was Spektakuläres, was so richtig rummst. Und du bist dabei, einen solchen Moment vorzubereiten.
Aber man kann einen solchen Moment nur vorbereiten, wenn vorher erst mal gar nichts läuft. Denn erst dann wirkt es richtig spektakulär. Siehst du, hier muss es erst mal dunkel werden, damit man das Licht richtig sieht! Deswegen ist es nicht so, dass du blockiert bist. Du hältst nur das, was du alles am Erschaffen bist im Moment, die Energien, die du aufbaust, vor dir selbst ein bisschen zurück, damit der große Knall intensiver kommen kann.
Deswegen wir bitten euch alle, alle meinen wir in diesem Moment: Glaubt nicht immer, ihr seid blockiert, oder ihr kommt nicht weiter. Das ist nie der Fall! Ihr arbeitet auf verschiedenen Ebenen, mal hier oder da, mal mehr oder weniger. Aus unserer Sicht gibt es bei euch keinen Stopp, oder dass es zu langsam geht. Das tut es nicht. Ihr arbeitet nur an anderen Stellen, ihr bereitet euch an anderen Orten auf Dinge vor. Und im Moment ist es so, dass in der Tat die Meisten von euch auf den großen Knall hoffen – in jeglicher Hinsicht. Und ihr alle bereitet euch genau darauf vor.
Nun, wann das sein wird, entscheidet natürlich ihr, ihr seid die Schöpfer. Aber ihr braucht eine Phase, in der gar nichts passiert, in der ihr das Gefühl habt, es passiert überhaupt nichts. Manchmal liebt ihr diese Extreme. Ihr wollt erst, dass es am Besten noch zwei Schritte zurückgeht, damit es dann plötzlich viel zu schnell geht. Da steht ihr drauf! (Publikum lacht) Also, lass es geschehen! Lass es so sein, wie es ist, und lass es so kommen, wie es kommt.
Fragesteller: Okay. Danke schön.
NET: Wir danken dir für die Frage.
Ich fühle mich angesprochen. Mal sehen, wann es bei mir rummst? So, und heute lasse ich wirklich zum letzten Mal alles gehen, was mich meiner Meinung nach blockiert – und dann ist es aber gut.
Der Gedanke an ein Buch ist mir heute wieder gekommen. Sehr hartnäckig. Die Idee, dieses Tagebuch einmal zu veröffentlichen. Die hatte ich schon ganz zu Anfang mal, als ich angefangen habe, es zu schreiben. Es kommt mir aber schon komisch vor – ich und ein Buch schreiben?? Ich lasse das mal einfach im Raum schweben – wenn überhaupt, dann sowieso erst, wenn ich bei L. mit der Ausbildung fertig bin, denn da wartet bestimmt noch einiges auf mich.
Nachmittags Habe das NET Channeling 14 von „Gottes Geschichte“ gelesen „Der Kreis schließt sich“.
Einfach umwerfend. Luzifer zu Gast. Das Thema Dunkelheit (ich erinnere mich an die AH und OH Energie bei Cauldre). Es ist auch die Rede von persönlichen Begleitern.
[...] Und der persönliche Begleiter wird helfen, die Information, die wir für euch haben, besser für euch zu übersetzen, damit die Antworten, die Fragen, der Austausch, der stattfindet, besser zwischen uns beiden hin und her gehen kann.
Diese persönlichen Begleiter stehen Schlange. Ihr müsst nur darum bitten. Ihr müsst einfach nur sagen: „Fände ich ganz gut, einen persönlichen Begleiter zu haben“, und dieser persönliche Begleiter wird sich dann bei euch melden, bereits in den nächsten Tagen. Achtet darauf! Er wird sich auf eure Weise melden, auf das, was für euch am wenigsten schockierend ist, auf eine Art, die euch am sympathischsten ist, nicht auf eine Art, die ihr vielleicht gerne hättet, mit strahlenden Flügeln ... (Lachen im Publikum) ... wir hatten dieses Programm doch schon ... Nein, es wird eine Art sein, die euch angenehm ist. Und es wird eine Art sein, bei der ihr nicht genau wisst, ob ihr es selbst seid oder ein anderes Wesen, mit dem ihr zu tun habt. Das ist eine Eigenschaft, die euch immer mehr begegnen wird im kommenden Jahr." [...]
Hey, ich will auch so einen persönlichen Begleiter haben, weiß aber nicht, ob die nur für Keysha reserviert sind. Ich probier das einfach mal. „Also, hi, Ihr Leute da drüben, ich will auch so einen persönlichen Begleiter haben. Ich bin so ne Mischung aus Shaumbra und Keysha, vielleicht könnt Ihr das ja einrichten??“
So und dann gabs noch eine Stelle über das Channeln:
[...] "Aber ... hm... und das ist der Moment, der euch allen noch nicht richtig klar geworden ist: Ihr nehmt euch wahr über das, was ihr das Höhere Selbst nennt. Ihr nehmt uns wahr, indem ihr zuerst Kontakt mit eurem so genannten Höheren Selbst aufnehmt, mit eurem Selbst. Also nehmt ihr zuerst euch selbst wahr. Und wenn ihr euch selbst wahrnehmt, dann nimmt dieses Selbst Kontakt zu uns auf. Wisst ihr, warum das so ist? Weil dieses Selbst unsere Sprache spricht! Dieses Selbst hat die Möglichkeit, mit uns zu kommunizieren, auf tiefen energetischen Ebenen, mit gewaltigen Möglichkeiten, und mit dem Überblick der ganzen Leben, die ihr geführt habt. Und dieses Selbst kann dann zu euch kommen und diese Information in euer Herz und euren Verstand transportieren. Und so scheint es euch, als würdet ihr nur mit euch selbst reden. Es kommt euch so vor, als würdet ihr Selbstgespräche führen. Obwohl ihr wisst, dass ihr manchmal Selbstgespräche führt und total überrascht seid über die Ergebnisse, die dabei ´rauskommen und euch denkt: „Da wäre ich nie drauf gekommen“, denkt ihr trotzdem, es ist von euch. Dabei haben wir manchmal so geniale Ideen! Es wäre schon ganz schön, wenn ihr uns auch dann das Lob dafür zukommen lassen würdet. Hm ... hm ...“ [...]
Selbstgespräche, wow, das hatte ich doch schon mal. Ist ja abgefahren. Muß ich drauf achten. Vielleicht ist das mit dem Channeln gar nicht so kompliziert. Ich muß nur mit mir selber reden?? Die idiotensicheren Erklärungen für unsichtbare Gesprächspartner??
Die „Ansprache“ von Erzengel Luzifer ist lesenswert. Luzi hat eine recht deftige Ausdrucksweise und er sagt uns mal, wie sehr er das zum Kotzen findet, dass wir ihm all unseren Müll vor die Tür geschmissen haben (OH-Energie). Er will, dass wir ihn da wegholen und auch all die Schätze, die wir gleich mit weg geworfen haben, ohne es zu wissen.
Und dann gabs noch eine Überraschung. Ich habs hier mit eingefügt. >>>>> Vielleicht liest dies hier doch noch mal jemand und kann diese Übung gebrauchen. (Sieht ja sehr nach Ritual aus. Mit ebendiesen hab ich es ja nicht so sehr! Aber Rituale sind eigentlich doch nur sowas wie Verstärker, oder? Damit wir uns auch glauben können, daß wir was gemacht haben? Wenn man es nur im Geiste macht, ist es immer gleich weg!) Dienstag, 28. Dezember 2004 Ich mache das oben beschriebene Ritual.
Der, der die Dunkelheit repräsentiert: Menschenverachtend, manipulierend, machtbesessen. Er lässt töten und foltern, er vertreibt Menschen aus ihrer Heimat, er betreibt die Auslöschung eines ganzen Volkes. Er beherrscht den Geist und die Seelen der Menschen. Er bringt die Angst, den Terror und den Verrat in die Familien. Er bringt die Dunkelheit und unendliches Leid in die ganze Welt. Diese Dunkelheit ist auch in mir. Ich habe das alles auch getan, in anderen Lebenszeiten, in anderen Dimensionen und vermutlich habe ich es genossen. Ich war auf beiden Seiten. Ich habe Dunkelheit verbreitet und ich habe unter der Dunkelheit gelitten. Es gibt nichts zu vergeben und es gibt nichts, das gerächt werden müsste. Es war nur Erfahrung, die wir alle miteinander gemacht haben.
Die, die für die Liebe stehen: Sie stehen hier, weil ich ihnen das entgegenbringe, was bedingungsloser Liebe am nächsten kommt. Oh, ich liebe auch meine Kinder, meine Mutter, meinen Lebensgefährten, ja. Aber es ist eine andere Liebe. Niemand sagt mir, dass selbst die tiefste Liebe zu welchem Menschen auch immer bedingungslos ist. Sie ist es nicht, und wer das behauptet, belügt sich selbst. Liebe zu anderen Menschen stellt immer Bedingungen – noch – und wenn es nur die Erwartung ist, dass sich jemand in unserer Gegenwart anständig aufführt. Ich nenne hier .... weil ich von ihnen nichts erwarte, nicht mal anständiges Betragen. Ich bin dankbar, weil ich durch sie einen Hauch dieser Liebe verspüren kann, die für uns jetzt noch so schwer erreichbar ist.
Dieses Ritual dient dazu, alles loszulassen. Wieso soll ich denn die Liebe loslassen? Weil auch sie uns im Klammergriff der alten Energie hält, ganz genauso wie Hass oder Wut. Wenn ich daran denke, dass meine Geliebten sterben, rollen mir die Tränen übers Gesicht und der Schmerz ist tief und grausam, nur bei dem Gedanken daran. Auch die Liebe hält uns eng gefesselt an 3D. Soll ich dann nicht mehr lieben? Doch, natürlich, aber nicht mehr verbunden mit Leid. Mit offenem Herzen, in Freude und Akzeptanz. Ist noch sehr schwer.
Dann komme ich. Wer bin ich? Frau, Mutter, Lebensgefährtin, Tochter. Als Mutter nicht besonders überragend, aber auch nicht abgrundtief schlecht. So mittelmäßig. Hab versucht, es so gut zu machen, wie es mir möglich war. Als Tochter schon brauchbar, denke ich. Auch als Lebensgefährtin.
Ich bin ein Durchschnittsmensch. Keine überragenden Talente, keine abstoßenden Laster. Für viele Leute bestimmt unglaublich langweilig. Es gibt nichts Besonderes an mir. Ich habe alle Eigenschaften und Gefühle wie alle anderen Menschen auch.
So, alles das gehört zu 3D. Ich will aber frei sein für die Neue Energie.
Ich verbrenne den Zettel und setzte mich noch ein bisschen hin, um zu fühlen. Ich fühle die ICH-BIN-Energie in mir zirkulieren. Ich „sehe“ eine weiße Tafel vor mir. All das altenergetische Zeug abgewischt. Ich habe eigentlich nichts anderes gemacht als all die Monate vorher. Loslassen und loslassen und loslassen. Und immer noch war was da.
Und habe heute ein Gefühl, als hätte ich es diesmal zu Ende gebracht. Tabula rasa gemacht, einen Schlussstrich gezogen durch das symbolische Verbrennen dieses Papiers, das für die alte Energie stand. Das alte Buch zugeklappt, das neue aufgemacht, mit blanken weißen Seiten. Das kam doch schon mal in einem Channeling von Cauldre vor langer Zeit. Oder wars Kryon? Bin ich jetzt also endlich auch so weit? Na, hoffentlich!! Hat ja lange genug gedauert. Persönlicher Begleiter, wo bist Du? Es kann losgehen!
Yanco schreibt mir eine Mail, weil er im Moment eine CD nicht liefern kann.
Lieber Yanco, mach Dir nur keinen Stress deswegen. Wenn sie da ist, ist sie da. Ich wollte Dir noch sagen, daß ich die NET Website liebe. Ich habe alle Channelings gelesen, sie sind wunderbar. Es kommt so viel Liebe herüber zur mir und ich fühle mich so angenommen und verstanden. Ich finde es so schön, daß Luzi nun mit uns sein darf. Ich habe im Geiste mit applaudiert. Toll, daß er sich mal richtig aussprechen durfte. Er hat ja kein Blatt vor den Mund genommen, gell? Mußte aber sein! Ich habe mich kein bißchen unwohl gefühlt, hatte alles schon losgelassen beim OH-Energie-Channeling von Cauldre und fand es saugut, daß Luzi selbst zu uns gesprochen hat. Ich freue mich schon so auf die CDs, Deine Musik ist einfach unglaublich schön. Als ich kürzlich "We are Shaumbra"anhörte, mußte ich so sehr weinen, es hat mich sehr tief berührt. Danke dafür. Sei von Herzen umarmt von Helga und grüße die Netties von mir. Danke, daß es Dich gibt.
Mittwoch, 29. Dezember 2004 Eine Hürde, die ich aber nach wie vor nicht nehmen kann, ist das Channeln bzw. die Kommunikation mit Wesenheiten von der anderen Seite, meinem göttlichen Selbst (oder auch Tieren, Pflanzen etc.) und dabei will ich das mehr als alles andere. Ich krieg einfach nicht raus, wie ich es machen soll oder was mich behindert dabei. Ich weiß nicht, auf was ich achten muß, also wie sich das anfühlt oder wie sich das zeigt, wenn etwas "reinkommt", was für eine Art Wahrnehmung das ist. Ich habe gelesen, es ist ein inneres Wissen, das dann in Worte übersetzt werden muß, aber ehrlich gesagt, das hilft mir nicht recht weiter, weil ich nicht weiß, wie ich den "Empfänger" einstellen soll. Mit dem „Gefühle empfangen“ ist es dasselbe. Ich will jetzt aber endlich mal selbständig werden und selber in Verbindung kommen.
Donnerstag, 30. Dezember 2004 Liebe Heike, auch Dir und Deinen Lieben einen guten Rutsch und ein paar ruhige Tage. Das Geschehen in Südostasien beherrscht ja momentan die Welt und ich frage mich, was mit mir los ist?? Ich fühle nichts. Keine Angst, keine Wut, keine Verzweiflung, keine Betroffenheit. Das kann doch nicht normal sein, bei so einer Katastrophe keinerlei Empfindungen zu haben. Beim Krieg im Irak ging es mir auch schon so. Und beim Anschlag auf das World Trade Center. Ich sehe und höre allerdings alles nur sehr am Rande, weil ich keine Zeitungen mehr lese und nur die Nachrichten schaue und oft nicht mal das. Aber trotzdem! Wieso kann ich das einfach so ohne Regung wahrnehmen? Bin ich ein Unmensch? Ich bin wirklich verunsichert. Laß Dich umarmen Helga
Freitag, 31. Dezember 2004 Ich gebe die Erlaubnis an die Wesenheiten jenseits des Schleiers zu mir zu kommen (Irgendwo stand kürzlich, dass sie nunmehr die Erlaubnis brauchen, weil sie sich in der neuen Energie nicht mehr einfach nähern können). Der Gedanke „Miriam „ schiebt sich in den Vordergrund. Ich sitze einfach da und schaue, was passiert. Ich werde schlagartig unglaublich müde. Ich denke so in etwa: „Miriam, was auch immer Du an Input für mich hast, immer rein damit.“ Die Müdigkeit dauert vielleicht 5 Minuten, dann ist sie ebenso schnell weg, wie sie gekommen war. Ich weiß nicht was hereingekommen ist. Habe Bilder gesehen, an die ich mich nicht erinnern kann. Nur an eines: Menschen in einer Art Grube, natürlichem Schacht. Sie sind dort eingeschlossen und wollen raus. Ich sehe eine Frau, eigentlich nur den Teil ab der Hüfte nach unten. Mehrere Lagen Röcke, barfuß, mit Pantoffeln, die versucht die senkrechte Wand hochzuklettern. Einen Pantoffel verliert sie.
Hatte heute Nacht einen Traum. Unser Haus vibriert ganz tief unten und dann gibt es einen gedämpften Schlag. Als ich nachschaue, hat es im Keller eine Explosion gegeben. Eine Gasleitung, (dabei haben wir im richtigen Haus gar kein Gas). Ich rufe die Feuerwehr und noch eine andere Stelle an, aber die wollen zuerst meinen Fahrzeugbrief(!?) gefaxt haben. Im Garten vor den Garagen ist ein großer Krater. Unser Haus war eine Art Bahnhof und nun müssen wir auf dem Bahnsteig essen und leben. Dann ist das Haus plötzlich wieder völlig intakt und wir denken über einen Verkauf nach. Sehr merkwürdig.
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